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Fossibot F109 5G im Test: Outdoor-Handy für nur 185 Euro

Fossibot F109 Pro 5G
VORTEILE
  • 5G
  • günstig
  • lange Akkulaufzeit
  • ordentliche Performance
NACHTEILE
  • dunkles Display
  • nur HD-Auflösung
  • schwache Makrolinse
  • teils unscharfe Aufnahmen

Riesiger Akku, 5G und robustes Design für unter 200 Euro: Das Fossibot F109 5G ist ein spannender Outdoor-Geheimtipp mit kleinen Schwächen.

Outdoor-Smartphones müssen nicht teuer sein – das Fossibot F109 5G tritt den Beweis an. Für 185 Euro (Code: BGec34f0) bringt es ein robustes Gehäuse mit IP69K- und MIL-STD-810H-Zertifizierung, einen riesigen Akku und 5G-Mobilfunk mit. Auch optisch sticht es heraus: Das Zweit-Display auf der Rückseite erinnert an deutlich teurere Geräte und bringt praktische Zusatzfunktionen mit.

Doch wo gespart wird, zeigen sich auch Schwächen. Ob das günstige Outdoor-Handy im Alltag trotzdem überzeugt, klärt unser ausführlicher Test.

Design

Das Fossibot F109 5G kommt im typischen achtkantigen Look eines Outdoor-Smartphones. Die Verarbeitung wirkt hochwertig und robust. Der Rahmen ist aus Metall und mit Schrauben versehen. Das Gerät ist dabei an den Ecken und Rändern zusätzlich gummiert, um besonders stoßfest zu sein. Ein Zertifikat für MIL-STD-810H ist vorhanden. Das Outdoor-Handy zeigt sich gewohnt robust, wir haben es mehrfach aus Brusthöhe auf harten Boden fallen lassen, ohne dass es Schaden genommen hat.

Die Rückseite besteht aus glänzendem Kunststoff im Klavier-Look – ungewöhnlich für ein Outdoor-Gerät. Allerdings ist diese sehr empfänglich für Fingerabdrücke. Im oberen Drittel befindet sich ein großes rundes Element mit dem Zweit-Display. Ringsherum sind die Kameralinsen angeordnet.

Der Schacht für die SIM-Karte an der Seite sowie der USB-C-Anschluss unten sind zusätzlich von einer Gummilasche abgedeckt. Das Gerät ist ferner nach der höchsten Schutzart IP69K staub- und wasserdicht. Es kann also auch dauerhaft unter Wasser bleiben, mit Hochdruck gereinigt werden – auch mit heißem Wasser.

Mit Abmessungen von 176,1 × 81,7 × 18,5 mm ist es deutlich größer als gewöhnliche Smartphones und mit einer Fingerbreite auch nahezu doppelt so dick. Verglichen mit anderen Rugged-Phones wirkt es aber beinahe schon schlank. Das Gewicht von 385 g fällt recht hoch aus, was dem großen Akku geschuldet ist. Rechts bedient sich die Power-Taste und Lautstärkewippe, auf der gegenüberliegenden Seite gibt es eine programmierbare rote Taste.

Display

Das Fossibot F109 5G bietet ein großes Display mit einer stolzen Diagonale von 6,75 Zoll. Das IPS-Panel liefert eine hervorragende Bildqualität mit satten Farben und gut abgestimmten Kontrasten. Die Blickwinkel sind aus allen Lagen stabil.

Allerdings lässt die Auflösung mit 1600 × 720 Pixeln zu wünschen übrig. Hier wäre eigentlich Full-HD wünschenswert gewesen. Beim genauen Hinsehen kann man Bildpunkte erkennen. Die Bildwiederholrate liegt bei 60 Hz. Eine weitere Schwäche ist die mäßige Helligkeit – wir kommen nur auf einen maximalen Wert von rund 520 cd/m² bei aktiver Helligkeitsanpassung. Um im Freien ablesbar zu sein, ist das zu wenig. Schade, denn ein Outdoor-Handy soll insbesondere unter freiem Himmel zum Einsatz kommen.

Auf der Rückseite befindet sich das runde Zweit-Display mit IPS-Panel und einer Diagonale von 1,32 Zoll bei einer Auflösung von 360 × 360 Pixeln. Dieses dient in erster Linie dazu, Widgets anzuzeigen. Die Helligkeit lässt sich nur in drei Stufen regeln. Aktiviert wird der Bildschirm per Doppeltipp oder über die programmierbare Taste.

Standardmäßig findet man auf dem Zweit-Display eine Uhr. Wischt man nach links, gelangt man zum Kompass und anschließend zu einer Kameraansicht. Damit kann man etwa Selfies mit der Hauptkamera machen – allerdings nur im quadratischen Format. Ferner gibt es dort einen Timer, einen Audiorekorder, den Musik-Player sowie eine Anzeige des Akkustands. Benachrichtigungen erscheinen nicht automatisch – Apps müssen manuell ausgewählt werden, wobei nicht alle unterstützt werden. In die Benachrichtigungen gelangt man, indem man nach oben wischt.

Kamera

Die Hauptkamera des Fossibot F109 5G nutzt den 50-Megapixel-Bildsensor HI5021 von Hynix mit einer Blende von f/1.8. Ergänzt wird sie durch eine 5-Megapixel-Makrolinse mit Samsung S5K4E8-Sensor und f/2.2-Blende. Zwei weitere „Linsen“ auf der Rückseite sind reine Attrappen. Die Frontkamera sitzt in einer Waterdrop-Notch, löst mit 16 Megapixeln auf und verwendet den Sony IMX471 (Blende f/2.4).

Standardmäßig fasst die Hauptkamera vier Bildpunkte zu einem zusammen (Pixel-Binning), wodurch 12,5-Megapixel-Fotos entstehen. Auf Wunsch lässt sich auch die volle Auflösung nutzen. Bei Tageslicht entstehen akzeptable Fotos mit kräftigen Farben. Allerdings zeigt sich die Linse empfindlich gegenüber direktem Sonnenlicht, was zu überbelichtet wirkenden Aufnahmen führt. Zudem sind Aufnahmen oft unscharf, auch schon bei minimalen Bewegungen. Bilddetails lassen zu wünschen übrig. Der zuschaltbare Bokeh-Effekt wirkt künstlich und unsauber.

Bei schlechten Lichtverhältnissen versagt die Kamera trotz Nachtmodus – starkes Bildrauschen dominiert die Aufnahmen. Die Makrolinse liefert aufgrund der niedrigen Auflösung kaum Details und meist unscharfe Bilder mit schlecht gesetztem Fokus. Auch die Selfie-Kamera überzeugt nicht: Die Fotos wirken blass, ein Bokeh fehlt, und der Beauty-Filter erscheint deutlich zu künstlich. Videos mit Haupt- und Frontkamera sind ebenfalls enttäuschend – unscharf, verwackelt und ohne erkennbare Bildstabilisierung.

Ausstattung

Angetrieben wird das Fossibot F109 5G von einem Mediatek Dimensity 6300. Der Prozessor meistert Alltagsaufgaben problemlos, das System läuft flüssig und weitgehend ruckelfrei. Auch einfache Spiele stellen kein Problem dar. Mit rund 9.000 Punkten im Test von PCmark liegt die Performance im soliden Mittelfeld vergleichbarer Geräte – für die Preisklasse absolut angemessen. Schwächer fällt hingegen die Grafikleistung aus: Beim Wild-Life-Benchmark von 3Dmark erreicht das Gerät lediglich 1.400 Punkte.

Der Arbeitsspeicher beträgt 8 GB RAM, der interne Speicher ist mit 256 GB großzügig. Eine Erweiterung per microSD-Karte ist möglich, allerdings nur, wenn man auf die Dual-SIM-Funktion verzichtet. Das GPS-Modul arbeitet mit einer Genauigkeit von etwa zwei Metern (laut GPS-Test), benötigt aber eine gewisse Zeit, um sich zu stabilisieren. Ein E-Kompass und ein Gyroskop sind ebenfalls verbaut.

Ein Highlight in dieser Preisklasse: Das Fossibot F109 5G unterstützt 5G. Beim WLAN setzt der Hersteller auf das mittlerweile etwas veraltete Wi-Fi 5 – was in diesem Segment jedoch nicht ungewöhnlich ist. Auch der Typ-C-Anschluss arbeitet nur mit dem langsameren USB-2.0-Standard.

Ein FM-Radio ist integriert, erfordert jedoch kabelgebundene Kopfhörer als Antenne – ein Problem, da das Gerät keinen Klinkenanschluss besitzt. Für die drahtlose Verbindung stehen Bluetooth 5.2 mit LDAC, AAC und SBC sowie NFC zur Verfügung. Die Tonqualität beim Telefonieren geht in Ordnung.

Software

Das Fossibot F109 5G wird mit Android 14 ausgeliefert. Die Bedienoberfläche orientiert sich an reinem Android („Vanilla Android“), weicht farblich bei den Icons aber etwas ab. Ein App-Drawer ist vorhanden, standardmäßig erfolgt die Navigation über drei Tasten – auf Wunsch lässt sich jedoch auch die Gestensteuerung aktivieren. Als zusätzliche zuschaltbare Bediengesten kann man einen Screenshot mit drei Fingern erstellen sowie den Bildschirm durch doppeltes Tippen aktivieren.

Zum Testzeitpunkt Anfang März stammt der Sicherheitspatch noch vom Oktober 2024 – ein deutlich veralteter Stand. Von regelmäßigen Updates oder gar einem Upgrade auf Android 15 ist bei Fossibot realistischerweise nicht auszugehen.

Akku

Der Akku bietet eine Kapazität von rund 10.600 mAh. Beim Battery Test von PCmark erreichte das Gerät eine extrem lange Laufzeit von etwa 29 Stunden im simulierten Dauerbetrieb. Im Alltag sind damit bei normaler Nutzung problemlos drei bis vier Tage drin. Beim Wandern oder längeren Outdoor-Aktivitäten leert sich der Akku zwar etwas schneller, dennoch bleibt genug Reserve, um gut über den Tag zu kommen. Mit maximal 18 Watt lädt das Gerät vergleichsweise gemächlich. Ein vollständiger Ladevorgang dauert fast fünf Stunden.

Preis

Das Fossibot F109 5G kostet mit dem Code BGec34f0 derzeit bei Banggood nur 185 Euro statt 190 Euro. Die UVP liegt sonst bei 279 Euro. Das ist ein mehr als fairer Preis. Der Versand erfolgt aus der Tschechischen Republik binnen weniger Tage.

Fazit

Das Fossibot F109 5G ist ein sehr preiswertes Outdoor-Handy mit großem Akku. Es verfügt über 5G, was in der Preisklasse noch selten ist. Die Leistung ist ausreichend für den Alltag, das Gehäuse ist gewohnt robust. Zwar ist es deutlich wuchtiger als gewöhnliche Smartphones, fällt aber verglichen mit anderen Outdoor-Handys nicht übermäßig dick aus.

Abstriche gibt es beim Display, dieses ist relativ dunkel und so im Freien nur schwer ablesbar. Zudem löst es nur in HD auf. Die Kamera überzeugt nicht ganz und schwächelt besonders bei der Bildschärfe und Aufnahmen bei Dunkelheit. Für ein robustes Outdoor-Smartphone bietet das Fossibot F109 5G dennoch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.