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Garmin Fenix 8 mit OLED im Test: Eine der besten Sportuhren hat jetzt EKG

Garmin Fenix 8 mit OLED
VORTEILE
  • ausgezeichnete Anzeige dank OLED-Display
  • gewohnt überragende Navigation
  • hervorragende Funktionen für Ausdauersportler
  • Telefonfunktion
  • EKG seit Januar 2025
NACHTEILE
  • kostspielig
  • Bedienknöpfe teils unpräzise
  • Akkuleistung enttäuscht

Garmin bietet mit der Fenix 8 sein neues High-End-Modell auch mit OLED-Display und EKG an. Im Test prüfen wir, ob sie den starken Vorgänger übertrifft.

Die Garmin Fenix ist seit Jahren der Platzhirsch unter den smarten Sportuhren, und das mit Recht. In der Vergangenheit haben sich die Modelle der Fenix-Serie immer wieder an die Spitze unserer Bestenlisten für Sportuhren gefochten und in unseren Tests eine Traumwertung nach der anderen abgeräumt. Jetzt hat Garmin mit der Fenix 8 die neueste Inkarnation der beliebten High-End-Uhr auf den Markt gebracht.

Wir haben uns das Modell ganz genau angeschaut und mit dem Vorgänger verglichen, damit wir euch verraten können, ob sich der Kauf lohnt.

Update: Dieser Testbericht stammt aus dem Dezember 2024. Zum 15. Januar 2025 hat Garmin die EKG-Funktion auch für die Fenix 8 in der Europäischen Union freigeschaltet.

Design & Bedienung

Rein optisch bleibt Garmin mit der Fenix 8 dem grundlegenden Design der Fenix-Serie treu. Deshalb ändert sich äußerlich erst einmal nicht viel, aber der Teufel steckt im Detail. Garmin verkauft die Fenix 8 dieses Mal in zwei Varianten mit unterschiedlichen Displays: einmal als OLED-Version und einmal als Solar-Modell mit MIP-Display. Die Fenix 8 mit OLED gibt es mit einer Display-Größe von 47 mm und die Fenix 8 Solar mit 47 mm und 51 mm. Zusätzlich bietet Garmin noch eine Fenix 8 OLED Sapphire mit Titan-Lünette und integrierter LED-Taschenlampe in den Größen 43 mm, 47 mm und 51 mm an. Streng genommen ist die Fenix 8 mit OLED damit der Nachfolger der Garmin Epix 2 (Testbericht) und nicht der Fenix 7 (Testbericht), die es nur MIP-Display gibt.

Am Aufbau der Fenix 8 hat sich im Vergleich zur Fenix 7 ansonsten aber wenig getan. Insgesamt ist die Lünette etwas schmaler als beim Vorgänger, sodass die Uhr weniger wuchtig wirkt. Die Anordnung der fünf Bedientasten bleibt allerdings ebenso gleich wie die Möglichkeit, die Uhr über Touch-Gesten zu steuern. Letztere kann im Test fast durchgehend überzeugen: Unsere Eingaben mit einer Kombination aus Tasten- und Touch-Bedienung werden zuverlässig erkannt und direkt verarbeitet, mit einer Einschränkung. Im Test reagierten die Tasten erst auf unsere Eingaben, wenn wir besonders fest gedrückt haben. Dabei kam es auch zu vereinzelten Rucklern. Das hängt damit zusammen, dass die Tasten jetzt vollständig wasserdicht sind. Allerdings ist die Bedienung damit weniger komfortabel als bei der Fenix 7, bei der Garmin vom Drücken der Tasten unter Wasser jedoch abrät.

Immerhin: Wie von der Fenix 7 gewohnt schaltet sich auch bei der Fenix 8 die Touch-Funktion ab, wenn wir den Trainingsmodus beziehungsweise die Sportaufzeichnung aktivieren. Dadurch kommt es nicht zu Bedienfehlern aufgrund ungünstiger Bewegungen.

Einrichtung & App

Bei der Einrichtung der Fenix 8 und der zugehörigen Connect App bleibt alles bekannt und bewährt. Wir installieren die App auf unserem Smartphone und koppeln die Uhr mit ein paar Handgriffen an die Software. Es folgt ein kurzes Tutorial, das uns die wichtigsten Funktionen der Fenix 8 erklärt. Außerdem haben wir die Möglichkeit, spezielle Funktionen wie die Musiksteuerung, das Bezahlfeature oder die Benachrichtigungen individuell zu konfigurieren oder uns zu einem späteren Zeitpunkt daran erinnern zu lassen.

Mithilfe von Garmin Connect können wir dann die von der Fenix 8 aufgezeichneten Daten in übersichtlichen Kacheln und detaillierten Menüs anschauen. Auf der Hauptseite gibt es ein Dashboard, das uns die wichtigsten Informationen auf einen Blick anzeigt. Wer möchte, kann das Dashboard auch nach eigenen Wünschen anpassen. Dasselbe geht auch mit den täglichen Zielen für Bewegung und Aktivität, die wir in der App festlegen können. Die Einrichtung von Musikdiensten wie Spotify und der Transfer von Musik in den internen Speicher der Uhr läuft ebenfalls über Garmin Connect, wobei die Bedienung der jeweiligen Features in unserem Test gewohnt problemlos und intuitiv funktioniert hat. Eine Variante mit integriertem Mobilfunk gibt es nicht.

Aktivität & Training

Die Aufzeichnung von Aktivitäten und Trainingseinheiten ist die Kernkompetenz der Garmin-Fenix-Serie, und die Fenix 8 fährt in dieser Kategorie wirklich alle Register auf. Im Vergleich zur Fenix 7 hat Garmin noch einmal nachgelegt und die Anzeigen für die verschiedenen Sportarten um nützliche Informationen erweitert. Beim Wandern wird insbesondere zusätzlich zur zurückgelegten Strecke, der Aktivitätsdauer und der Herzfrequenz standardmäßig auch ein Kompass mit Breitengradanzeige eingeblendet.

Eine weitere Neuerung betrifft die Anzeige des Optionsmenüs. Anstatt im Startbildschirm jeder Aktivität den oberen Button auf der linken Gehäuseseite gedrückt halten zu müssen, können wir jetzt direkt auf dem Display nach unten scrollen, um Einstellungen für die jeweilige Sportart vorzunehmen. Auch eine Trainingsempfehlung wird uns hier direkt angezeigt, etwa 30 Minuten Laufen mit einem bestimmten Tempo.

Als echtes Alleinstellungsmerkmal gegenüber den Vorgängermodellen hat Garmin der Fenix 8 eine Tauchzertifizierung spendiert. Das bedeutet, ihr könnt die Uhr explizit auch zum Tauchen einsetzen. Die Fenix 8 ist nach internationalen Standards als Tauchequipment freigegeben und eignet sich für Tauchgänge bis 40 Meter Tiefe. Zusätzlich steht euch mit der Tiefen-App eine Unterstützung fürs Tauchen zur Verfügung, mit der ihr nachvollziehen könnt, in welcher Tiefe ihr getaucht seid.

Ansonsten bleibt bei den Sportprofilen aber alles beim Alten: Wir wählen aus einer großen Auswahl unterschiedlicher Sportarten, die in verschiedene Kategorien unterteilt sind und jetzt auch Motorsportarten (Motocross, Schneemobil und mehr) umfassen. Enttäuschenderweise hat es Garmin erneut versäumt, im Segment „Fitnessstudio“ ein Profil für funktionelle Fitness hinzuzufügen. Wer also Sportarten wie Crossfit, Hyrox oder Ähnliches betreibt, muss auf andere Optionen wie „HIIT“ oder „Sonstige“ ausweichen.

Wer möchte, kann neben den Trainingsvorschlägen, die einem die Uhr selbst unterbreitet, auch eigene Trainings über die Garmin Connect App erstellen. Das funktioniert genauso wie bei anderen Garmin-Uhren: Wir wählen aus einer Auswahl verschiedener Sportarten, erstellen ein Warm-up, ein Cool-Down und entscheiden uns für einige Übungen oder Ausdauereinheiten. Das fertige Training können wir dann auf der Fenix 8 abrufen und angeleitet ausführen.

Wo die Fenix 8 ähnlich wie schon das Vorgängermodell eine herausragende Leistung erbringt, ist der Pulssensor: Der funktioniert nämlich auch bei schwankender Herzfrequenz hervorragend und lässt sich auch von Feuchtigkeit am Handgelenk (infolge von Schweiß oder Wasser) nicht aus dem Takt bringen. Wahlweise lässt sich die Uhr wie gewohnt mit einem Brustgurt und anderen externen Sensoren wie dem Stryd oder einem Fahrradcomputer verbinden.

Bekannte Features wie die Berechnung der Ausdauerleistung, die Laufzeitprognose, Informationen zum Trainingszustand, Erholungszeit und diverse Daten zur Laufeffizienz sowie Tools zur Wettkampfplanung dürfen bei der Fenix 8 selbstverständlich ebenfalls nicht fehlen. Hier gibt es allerdings gegenüber der Fenix 7 keine nennenswerten Neuerungen.

Schlaf-Tracking

Das Schlaf-Tracking bleibt bei der Fenix 8 dasselbe wie beim Vorgänger: Die Uhr zeichnet unseren Puls, unsere Atmung und unsere Sauerstoffsättigung im Blut auf, während wir schlafen, und registriert die einzelnen Schlafphasen. Entsprechend den aufgezeichneten Daten errechnet die Uhr dann einen Wert für unsere Schlafqualität. Der Jetlag-Ratgeber und der Schlafcoach sind ebenfalls wieder mit an Bord und geben hilfreiche Empfehlungen zur benötigten Schlafmenge und Verbesserung der Schlafhygiene.

Auch wenn die Fenix 8 selbstverständlich nicht mit der Genauigkeit eines Schlaflabors mithalten kann, überzeugen die gemessenen Werte. Langfristige positive oder negative Trends lassen sich gut über die Smartwatch verfolgen und geben Aufschluss über potenzielle Störungen im Schlafverhalten. Die Weckfunktion überzeugt ebenso wie die Möglichkeit, eine DND-Phase festzulegen, um während der Nacht nicht von Benachrichtigungen geweckt zu werden.

Zusätzliche Features

Die Fenix-Serie von Garmin ist vorwiegend für ihre hervorragenden Navigationsfeatures bekannt, wobei die Fenix 8 keine Ausnahme bildet. Alle vom Vorgänger bekannten Funktionen wie Outdoor Maps+, topoactive Karten und die Möglichkeit, einzelne Karten direkt per WLAN ohne den Umweg über einen PC auf die Uhr zu laden, sind wieder integriert. Dank SatIQ bietet die Fenix 8 die gewohnte Multiband-Satelliten-Abdeckung und wählt bei Bedarf die optimale Technologie aus.

Ergänzend dazu gibt es das sogenannte Roundtrip Routing, bei dem die Uhr einen konkreten Routenvorschlag für eine von uns vorgegebene Distanz erstellt. Das funktioniert in der Praxis auch ordentlich, allerdings muss man sich bereits auf einem Weg oder einer Straße befinden, damit die Uhr eine Strecke vorgeben kann. Hält man sich auf einem Grundstück oder in einem Gebäude auf, meldet die Fenix 8 einen Fehler bei der Streckenerstellung. Das war bei der Fenix 7 noch anders: Hier konnte man das Roundtrip Routing nur über das Trainingsprofil vom Radfahren oder Laufen auswählen, aber die Uhr erstellte unabhängig vom Standort eine Strecke.

Bei der Fenix 8 hat sich in Hinblick auf die Navigation also nicht viel geändert, aber das war aufgrund der exzellenten Funktionsweise der Karten und GPS-Abdeckung auch nicht nötig. Auch beim Musikspeicher bleibt alles beim Alten: Wir können die Uhr mit einem Konto bei Spotify, Deezer oder Amazon Music verbinden und unsere Playlists per WLAN auf die Uhr laden. An der Bezahlfunktion via Garmin Pay hat sich im Vergleich zur Fenix 7 nichts geändert, auch wenn mittlerweile mehr Banken das Feature unterstützen. An anderer Stelle hat Garmin allerdings mit einigen Verbesserungen nachgelegt.

Neu hinzugekommen ist nämlich die Telefoniefunktion: Ein integriertes Mikrofon mit Lautsprecher ermöglicht jetzt auch das Entgegennehmen und Beantworten von Anrufen. Außerdem können wir mit der Fenix 8 auf den Sprachassistenten unseres Smartphones zugreifen und dadurch auf Textnachrichten reagieren. Wer möchte, kann zudem Sprachmemos erstellen und offline einige Funktionen der Uhr mithilfe von Sprachbefehlen aktivieren. Die Auswahl an Sprachbefehlen umfasst eine Vielzahl unterschiedlicher Anweisungen, mit denen wir etwa einen Wecker stellen, den DND-Modus aktivieren oder die Apps und Aktivitäten auf der Uhr steuern können. In der Praxis funktioniert das einwandfrei: Halten wir die obere rechte Taste am Gehäuse der Fenix 8 gedrückt, wird das Feature aktiviert und die Uhr nimmt unseren Befehl entgegen. Die Verarbeitung der Anweisung dauert nur wenige Sekunden.

Eine kleine, aber feine Verbesserung hat sich Garmin schließlich noch für die Taschenlampe überlegt, die als separate LED am oberen Rand der Lünette eingelassen ist. Das Licht ist erneut in drei Stufen verstellbar, allerdings gibt es jetzt auch eine Rotlicht-Option. Zudem leuchtet die LED jetzt deutlich heller als vorher. Im Gegensatz zur Fenix 7 sind alle Modelle der Fenix 8 mit einer Taschenlampe ausgestattet.

Garmin bietet seit dem 15. Januar 2025 ein EKG-Feature per Software-Update für die Fenix 8 an, das Herzrhythmusstörungen wie Vorhofflimmern erkennen kann. Die Nutzung wird jedoch erst ab einem Alter von 22 Jahren empfohlen, da bei jüngeren Personen fehlerhafte Ergebnisse auftreten können. Bei einem entsprechenden Befund wird geraten, eine mögliche Behandlung mit einem Arzt zu besprechen. Für die Nutzung des EKGs müssen die Smartwatch-Firmware und die Garmin Connect App auf den aktuellen Stand gebracht werden. Im Test stand uns dieses Feature bisher nicht zur Verfügung.

Akku

Die Akkulaufzeit der Garmin Fenix 8 mit OLED-Display liegt laut Herstellerangaben bei bis zu 16 Tagen (6 Tage im Always-On-Modus) oder bis zu 21 Tagen im Energiesparmodus. Bei aktiviertem GPS soll die Uhr bis zu 42 Stunden durchhalten. In unserem Test haben wir die Fenix 8 ohne Always-On und mit aktivierten Benachrichtigungen und Musikwiedergabe während des Trainings mit insgesamt drei anderthalbstündigen Sporteinheiten pro Woche gut acht Tage nutzen können, bevor wir den Akku wieder aufladen mussten. Im Vergleich mit der Fenix 7 mit MIP-Display ist das je nach Nutzungsszenario ein leichter Rückschritt, was aber dem energiehungrigen OLED-Display geschuldet ist. Trotzdem enttäuscht die Akkuleistung der Fenix 8 in der Praxis ein wenig.

Preis

Die Fenix-Serie gehörte schon immer zu den teuersten smarten Sportuhren am Markt, und die Fenix 8 bildet in dieser Hinsicht keine Ausnahme. Die UVP reicht hier je nach Variante von 1000 bis 1300 Euro. Gegenüber der Fenix 7 hat sich der Preis für die Variante mit OLED-Display noch einmal erhöht. Das kleine Modell mit 43 mm kostet derzeit 729 Euro, mit 47 mm startet der Preis schon bei 719 Euro. Am teuersten ist das große Modell mit 51 mm für 804 Euro.

Fazit

Garmin liefert mit der Fenix 8 den Nachfolger für eine der besten Sportuhren am Markt, und das merkt man auch, sowohl in positiver als auch negativer Hinsicht. Denn in unserem Test wurden wir das Gefühl nicht los, dass der Hersteller sich zu sehr auf Neuerungen wie den Tauchmodus und das OLED-Display konzentriert, dabei aber die Stärken der Fenix-Serie ein wenig außer Acht lässt.

Insbesondere die Probleme mit den Bedientasten fallen hier negativ ins Gewicht, aber auch die Tatsache, dass Garmin den Besitzern einer Fenix 7 eigentlich keinen Grund für den Kauf einer Fenix 8 liefert. Wer bislang noch keine Fenix-Smartwatch besitzt, sollte sich daher gut überlegen, ob die zusätzlichen Funktionen wie das OLED-Display und die Tauch-Zertifizierung den hohen Preis rechtfertigen oder ob das Vorgängermodell vielleicht doch die bessere Wahl ist.