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Garmin Lily 2 Active im Test: Sportliche Smartwatch für schmale Handgelenke

Garmin Lilly 2 Active
VORTEILE
  • gute Akkulaufzeit
  • dezentes Design
  • integriertes GPS
NACHTEILE
  • teuer
  • kaum Zusatzfunktionen
  • kein Farb-Display

Stylish, elegant und sportlich – so bewirbt Garmin die Lily 2 Active. Wir haben die Smartwatch getestet und zeigen, ob sie ihr Geld wirklich wert ist.

Garmin brachte vor einigen Jahren mit der Lily (Testbericht) eine Smartwatch mit Sportfunktionen auf den Markt – primär für eine weibliche Zielgruppe. Im Test überzeugte das Modell damals jedoch nur bedingt. Nun folgt mit der Lily 2 Active ein Nachfolger, der auf dem Papier vieles besser machen soll – inklusive optimierter Sensorik und mehr Funktionen.

Im Fokus des Tests stehen Verarbeitung, Funktionsumfang und der Spagat zwischen dezenter Eleganz und alltagstauglicher Sportlichkeit – stets unter dem Blickwinkel: bekommt man eine stilbewusste Smartwatch oder greift doch besser gleich zu einem anderen Garmin-Modell?

Design & Verarbeitung

Wie schon beim Vorgänger setzt Garmin auch bei der Lily 2 Active auf dezente Eleganz. Mit einer Displaygröße von 25,4 × 21,3 mm und 240 × 201 Pixeln zählt die Uhr zu den kompaktesten Modellen im Garmin-Portfolio – ideal für schmale Handgelenke. Das Gehäuse besteht aus eloxiertem Aluminium, das Silikonarmband mit Kunststoffschließe wirkt hingegen weniger hochwertig. Optional bietet Garmin im hauseigenen Shop Wechselarmbänder aus Nylon oder Leder an, die den eleganten Anspruch besser einlösen.

Die Verarbeitung entspricht dem bekannten Garmin-Standard. Das Display ist durch Corning Gorilla Glass 3 vor Kratzern und Stößen geschützt, die Wasserdichtigkeit liegt bei 5 ATM – Schwimmen inklusive, passende Trainingsprofile sind vorhanden.

Auf ein AMOLED-Display verzichtet Garmin bewusst zugunsten der Akkulaufzeit. Stattdessen kommt ein Bildschirm mit 16 Graustufen zum Einsatz. Die Entscheidung zugunsten längerer Akkulaufzeiten ist angesichts der kompakten Bauweise nachvollziehbar.

Bedienung & App

Die Garmin Lily 2 Active setzt die Installation der Garmin-App voraus – ohne sie lässt sich die Smartwatch nicht nutzen. Nach dem Download aus dem Google Play Store oder dem Apple App Store erfolgt die Kopplung über das Geräte-Menü unkompliziert. Anschließend führt die App kurz durch die Grundfunktionen der Uhr. Da die Garmin-App bereits in anderen Tests behandelt wurde, nur so viel: Der Aufbau ist Geschmackssache, die Startseite lässt sich individuell anpassen. Einzelne Funktionen sind zwar etwas tief in den Menüs versteckt, mit etwas Einarbeitung gelingt die Bedienung jedoch problemlos.

Auch die Handhabung der Smartwatch selbst überzeugt mit gewohnter Garmin-Qualität. Das versteckte Touch-Display, das per Antippen oder Handgelenkdrehung aktiviert wird, reagiert schnell und präzise. Die Helligkeit ist regulierbar, das Display bleibt selbst bei direkter Sonneneinstrahlung gut ablesbar. Auch mit feuchten Fingern ist die Bedienung problemlos möglich. Zwei seitliche Tasten ergänzen die Steuerung und erleichtern die Navigation durch die Menüs.

Aktivität & Training

Wie für eine smarte Sportuhr aus dem Hause Garmin üblich, zeichnet die Lily 2 Active Schritte, Intensitätsminuten und verbrauchte Kalorien automatisch auf. In der Praxis funktioniert das zuverlässig und ohne nennenswerte Abweichungen zum Kontrollgerät Garmin Fenix 7 (Testbericht). Für das Training stehen diverse Sportprofile bereit – darunter Klassiker wie Laufen, Radfahren und Schwimmen, aber auch Yoga, Krafttraining, Tennis oder Tanzen. Im Vergleich zu vollwertigen Garmin-Sportuhren fällt die Auswahl jedoch begrenzt aus: Ein Triathlon-Modus oder eine Multisport-Funktion fehlen komplett.

Auch bei der Datendarstellung während des Trainings zeigt sich die Uhr eher zurückhaltend. Beim Laufen werden Puls, Distanz, Dauer, Rundenzeit und Pace angezeigt – Funktionen wie Kartenansicht, VO2max, Belastungszonen oder Schrittfrequenz fehlen trotz integriertem GPS. Beim Krafttraining lassen sich Sätze und Wiederholungen manuell eintragen, Puls und Kalorienverbrauch werden protokolliert. Die übrigen Trainingsprofile liefern je nach Sportart nur Basiswerte wie Herzfrequenz, Dauer und Energieverbrauch.

Der optische Pulssensor liefert gewohnt solide Ergebnisse, zeigt bei intensiven Intervallen (HIIT) aber leichte Schwächen – hier empfiehlt sich ein externer Brustgurt. Funktionen wie Trainingspläne oder vorinstallierte Übungseinheiten sucht man vergeblich. Auch Demo-Animationen spezifischer Workouts fehlen. Hintergrund dürfte das bewusst einfache Display-Design sein.

Schlaf- und Gesundheitsfunktionen

Bei den Schlaf- und Gesundheitsfunktionen der Lily 2 Active gibt es für Garmin-Kenner keine großen Überraschungen. Die Uhr zeichnet kontinuierlich die Herzfrequenz auf und sammelt Daten zu Schlafphasen, Blutsauerstoffsättigung, Atmung und Herzfrequenzvariabilität (HRV). Die Messergebnisse wirken im Test plausibel und nachvollziehbar.

Zudem erkennt die Lily 2 Active zuverlässig Einschlaf- und Aufwachzeiten sowie nächtliche Wachphasen. Nach dem Aufwachen wird ein Sleep Score angezeigt, der die Erholungsqualität der Nacht bewertet. Gemeinsam mit der HRV ergibt sich ein solides Bild der nächtlichen Regeneration, das Garmin als sogenannte Body Battery zusammenfasst – ein Indikator dafür, wie viel Energie für Training und Alltag noch zur Verfügung steht. In der Praxis funktioniert das System ordentlich, sollte aber nicht als alleinige Entscheidungsgrundlage für intensive Belastungen herangezogen werden. Eine hilfreiche Orientierung bietet es dennoch.

Optional lässt sich mit der Lily 2 Active auch ein sogenannter Health Snapshot erstellen. Dabei misst die Uhr über zwei Minuten hinweg die Herzfrequenzvariabilität in zwei Kategorien: SDRR (Standardabweichung der Zeit zwischen Herzschlägen) und RMSSD (Mittelwert der Differenzen zwischen normalen Herzschlägen). Daraus generiert sie einen Gesundheitsbericht, der sich etwa für ein Arztgespräch nutzen lässt.

Für Frauen bietet die Smartwatch außerdem die Möglichkeit, den Menstruationszyklus zu dokumentieren. In der App lassen sich Beginn und Dauer der Periode sowie psychische und körperliche Symptome—einschließlich Schleimkonsistenz—erfassen. Auf Basis vergangener Zyklen berechnet die App fruchtbare Phasen und den voraussichtlichen Beginn der nächsten Periode. Eine Temperaturerfassung zur Nutzung der NFP-Methode ist allerdings nicht vorgesehen.

Zusatzfunktionen

Umfangreiche Zusatzfeatures bietet die Garmin Lily 2 Active abseits von Training und Gesundheit nicht. Es gibt weder integrierten Musikspeicher noch ein Mikrofon – freihändiges Telefonieren oder die Nutzung von Sprachassistenten sind damit also nicht möglich.

Unterstützt werden jedoch Garmins Unfallerkennung und Garmin Pay. Erkennt die Uhr etwa einen Sturz, sendet Garmin Connect den Nutzernamen und den aktuellen Standort per Live-Track an zuvor festgelegte Notfallkontakte. Voraussetzung dafür sind aktiviertes GPS-Tracking, eine Bluetooth-Verbindung zum Smartphone und ein vorhandener Mobilfunkempfang.

Garmin Pay ermöglicht kontaktloses Bezahlen – vorausgesetzt, die eigene Bank unterstützt das System. In Deutschland ist die Auswahl noch begrenzt, aber mit Commerzbank, Santander, Comdirect und der Sparda-Bank Baden-Württemberg sind inzwischen einige große Institute mit an Bord.

Akku

Die Akkulaufzeit der Garmin Lily 2 Active liegt laut Hersteller bei bis zu neun Tagen, ein beachtlicher Wert für eine Uhr dieser Größe. Der Vorgänger kam lediglich auf rund fünf Tage. Im Praxistest—bei voller Display-Helligkeit, aktivierten Benachrichtigungen und drei Sporteinheiten (davon zwei mit GPS)—hielt die Smartwatch eine Woche durch. Für diese Gerätekategorie ein sehr ordentlicher Wert.

Preis

Die unverbindliche Preisempfehlung für die Garmin Lily 2 Active liegt zum Testzeitpunkt bei 350 Euro. Garmin bietet die Smartwatch in den Farben Silber, Lunargold und Jaspisgrün an. Wechselarmbänder aus Leder kosten 60 Euro, für Nylonvarianten werden 50 Euro fällig. Der Straßenpreis liegt bei rund 263 Euro – damit bewegt sich die Uhr auf einem ähnlichen Niveau wie die Polar Ignite 3 (Test bei Mac & i) oder die Google Pixel Watch 3 (Testbericht).

Fazit

Bei der ersten Lily stellte sich im Test die Frage, welche Zielgruppe Garmin überhaupt im Blick hatte – denn das Modell verzichtete weitgehend auf typische Garmin-Stärken. Wie steht es nun um die Lily 2 Active? Die Antwort fällt gemischt aus.

Positiv fällt die deutlich verbesserte Akkulaufzeit auf. Auch Design, Herzfrequenzmessung und das integrierte GPS machen einen soliden Eindruck. Doch schließlich bleibt die Ausstattung hinter den Erwartungen zurück – vorwiegend angesichts des Preises.

Besonders enttäuschend ist der Verzicht auf ein AMOLED-Display. Zwar lässt sich das mit der Akkulaufzeit begründen, doch die pixelige Schwarz-Weiß-Anzeige wirkt altbacken und passt nicht zu einer Smartwatch in dieser Preisklasse. Auch das Fehlen von Funktionen wie Freisprecheinrichtung, Musikspeicher oder erweiterten Sportfeatures sorgt dafür, dass die Lily 2 Active—wie schon ihr Vorgänger—zwischen den Kategorien Sportuhr und Smartwatch festhängt.

Wer eine elegante und besonders kompakte Uhr mit Grundfunktionen und GPS für Frauen sucht, kann dennoch einen Blick riskieren. Ein echter Preis-Leistungs-Tipp ist die Lily 2 Active jedoch nicht.