Top 10: Der beste Mini-PC mit Windows 11 im Test – Minisforum vor Geekom & Asus
Top 7: Das beste WLAN-Mesh-System mit Wifi 7 – Asus vor Unifi, Xiaomi & Fritzbox
Top 10: Die beste Powerbank ab 20.000 mAh im Test – Anker, Ecoflow, Ugreen & Co.
Top 7: Der beste günstige Laptop im Test – schon ab 287 € gut für Office & Co.
Top 10: Das beste USB-C-Ladegerät ab 65 W – Testsieger mit 100 W für 23 Euro
Top 10: Die beste Dockingstation mit USB-C im Test – ein Kabel für alles
Top 10: Der beste günstige Mini-PC mit Windows 11 bis 300 Euro – erstaunlich gut
Top 10: Screenbar im Test – das beste Licht für den Schreibtisch
Top 10: Der beste USB-C-Hub im Test – HDMI, Displayport & Co. für Laptop und PC
Top 10: Der beste portable Monitor im Test
Top 10: Der beste KVM-Switch im Test
Top 5: Die beste Monitorhalterung für den Tisch im Test
Top 10: Die besten USB-C-Kabel bis 10 € im Test – Ladekabel für Laptop & iPhone
Top 5: Die besten Steckdosen-USVs – Schutz für Daten und Geräte bei Blitzschlag & Stromausfall
Top 10 Grafikkarten 2022: AMD Radeon gegen Nvidia Geforce im Vergleich
Bestenliste NVMe: Schnelle SSDs für PC und PS5 im Test
Bestenliste: Die Top 5 der WLAN Repeater und Access Points
Top 5: Die besten Micro-SD-Speicherkarten im Vergleichstest
Top 10: Bestes Smartphone bis 400 Euro im Test – mehr braucht es nicht
Top 10: Das beste Outdoor-Handy im Test – robust, mit Beamer, Nachtsicht & Co.
Top 10: Das beste Foldable-Handy im Test – Tablets für die Hosentasche
Top 10: Das beste Mittelklasse-Smartphone – Xiaomi vor Motorola und Samsung
Top 10: Die beste Handykamera im Test – Vivo und Huawei an der Spitze
Top 10: Das beste günstige Smartphone bis 300 Euro im Test – Motorola dominiert
Top 10: Die beste Mini-Powerbank fürs Handy – günstig & kompakt bis 10.000 mAh
Top 10: Die beste Magsafe-Powerbank – Apple & Android ab 20 € kabellos laden
Top 10: Das beste Mini-Handy im Test – kleine Top-Smartphones bis 6,3 Zoll
Top 10: Das beste Smartphone im Test – Honor ist neuer Testsieger
Top 10: Die beste Powerbank im Test – Testsieger Anker für 24 Euro
Top 10: Das beste günstige Tablet im Test – Honor vor Xiaomi und Samsung
Top 10: Das beste Mini-Tablet im Test – Lenovo vor Apple und Samsung
Top 10: Das beste Tablet im Test – Samsung vor Apple und Lenovo
Top 10: Das beste Klapphandy mit Faltdisplay im Test – Motorola vor Samsung
Top 10: Das beste Handy-Ladegerät bis 65 W im Test – auch günstig schnell laden
Top 10: Der beste Mini-Fotodrucker im Test
Top 10: Das beste Magsafe-Ladegerät im Test
Top 10: Der beste Wireless Charger mit Qi im Test
Top 7: Das beste Outdoor-Tablet im Test – Samsung, Oukitel & Co.
Die 5 kleinsten Handys für Reise, Notfall & Co: ab 19 Euro & ab 13 Gramm
Top 3: Die besten monatlich kündbaren Handytarife 2024
Top 10: Die schnellsten Smartphones aus den TechStage-Tests
Top 10: Diese Smartphones bis 400 Euro haben die beste Handykamera
Top 10: Die günstigsten Foto-Handys mit Teleobjektiv
Top 10: Die 10 günstigsten wasserdichten Smartphones
Bestenliste: Die Top 10 der besten Kamera-Smartphones
Top 10: Wasserdichte Smartphones mit IP-Zertifizierung
Top 10 Qi-Smartphones: Kabellos laden ab 240 Euro
Preis-Leistungs-Sieger: Top 10 der schnellsten Smartphones
Top 10: Das beste E-Bike für Damen & Herren – bequeme Tiefeinsteiger im Test
Top 10: Das beste Klapprad-E-Bike im Test – Preis-Leistungs-Sieger kostet 779 €
Top 10: Das beste Fat-E-Bike für Herbst & Winter im Test – Testsieger Himiway
Top 10: Das beste City-E-Bike im Test – Mittelmotor schon ab 799 Euro
Top 10: Der beste Offroad-E-Scooter – Segway Ninebot Max G3 D ist Testsieger
Das beste leichte E-Bike ab 800 Euro im Test – Urban-E-Bikes schon ab 13,5 kg
Top 10: Der beste günstige E-Scooter im Test – Preis-Leistungs-Sieger für 189 €
Top 10: Der beste E-Scooter im Test – Segway Ninebot vor Xiaomi & Egret
Top 10: Die beste Akku-Luftpumpe für Fahrrad & Auto im Test
Top 10: Die beste Handyhalterung fürs Fahrrad im Test
Top 10: E-Mountainbike – das beste günstige E-MTB im Test
Top 7: Der beste smarte Fahrradhelm
Top 10: E-Scooter mit der besten Reichweite im Test
Top 5: Der beste Blinker für E-Scooter zum Nachrüsten
Top 5 E-Bike: Die besten Motoren & Akkus zum Nachrüsten
Bestenliste: Die 7 besten E-Klappräder von 500 bis 3000 Euro
Top 10: Die beste Smartwatch mit EKG im Test – Testsieger misst Blutdruck
Top 5: Der beste Handwärmer mit Akku – Wärme auf Knopfdruck ab 10 Euro
Top 10: Die beste Smartwatch für Damen im Test – Apple, Garmin, Samsung & Co.
Top 10: Die beste Outdoor-Smartwatch im Test – robuste Sportuhren für Abenteuer
Top 10: Der beste Fitness-Tracker im Test – gute Pulsuhren schon unter 100 Euro
Top 10: Die beste Sportuhr im Test – Garmin ist Testsieger vor Huawei & Polar
Top 10: Die beste Smartwatch im Test – Apple vor Huawei und Samsung
Testsieger: Der beste Smart Ring im Test – Oura vor Ringconn und Samsung
Top 5: Der beste GPS-Tracker für Hund und Katze im Test
Top 5: Das beste Spinning Bike im Test – Peloton ist Testsieger
Top 10: Die beste Mini-Taschenlampe mit Akku im Test
Top 10: Die besten GPS-Tracker für Fahrrad, Auto und Co. im Test
Top 5: Die beste elektrische Wasserpistole im Test – Spyra & Co. ab 11 Euro
Top 10: Die besten Saugroboter im Test – Roborock vor Ecovacs, Eufy & Dyson
Top 10: Der beste ergonomische Bürostuhl im Test – ab 170 Euro richtig gut
Top 10: Der beste Akku-Staubsauger – Testsieger Dyson vor Samsung & Xiaomi
Das beste Thermostat für die Fußbodenheizung – kompatibel mit Home Assistant
Top 10: Balkonkraftwerk mit Speicher im Test – jetzt besonders günstig
Top 10: Der beste höhenverstellbare Schreibtisch – Flexispot ist Testsieger
Top 10: Der beste Wischsauger im Test – mit Dampf & Schaum gegen den Schmutz
Top 10: Die beste Powerstation im Test – Ecoflow vor Aferiy, Fossibot & Co.
Top 10: Die besten Mähroboter ohne Begrenzungskabel im Test
Top 7: Die besten Fensterputzroboter – Testsieger Ecovacs Winbot W2 Pro Omni
Top 8: Das beste smarte Vogelhaus mit Kamera, WLAN, KI zum Bauen oder Kaufen
Testsieger: Der beste Akku-Rasenmäher im Test – Stihl vor Gardena und Makita
Top 10: Der beste Ventilator im Test – Shark & Xiaomi vor Dyson
Top 7: Die beste Kühlbox mit Kompressor von Anker Solix, Ecoflow & Co. im Test
Top 8: Die besten Poolroboter mit und ohne App für kleine & große Pools im Test
Testsieger: Die beste mobile Klimaanlage im Test – Bosch, Delonghi, Ecoflow & Co
Top 10: Das beste Balkonkraftwerk mit 800 Watt im Test – mit exklusiven Rabatten
Top 10: Das beste DECT-Telefon für die Fritzbox im Test
Top 8: Die besten Solarleuchten für den Garten im Test – kabellos & günstig
Top 10: Die beste LED-Fackel mit Akku, Solar und Flammeneffekt im Test
Top 5: Fünf günstige Laubbläser mit Akku ab 45 Euro im Praxistest
Top 5: Das beste Notlicht für die Steckdose mit Akku im Test
Top 5: Der beste Wechselrichter fürs Balkonkraftwerk – Hoymiles ist Testsieger
Top 5: Die beste Aufbewahrung für Fahrrad und E-Bike - Fahrradlift, Wandsystem & Co.
Die besten Powerstations: Solargeneratoren im Test – von Camping bis Notstrom
Top 10: Die besten faltbaren Solarpanels im Test – perfekt für Powerstations
Top 10 Powerstations: Die besten Solargeneratoren aller Klassen – ab 177 Euro
Top 10: Die besten Powerstations bis 500 € – Solargeneratoren für Alltag & Hobby
Top 10: Die besten Powerstations mit LiFePO4-Akku – lange Lebensdauer ab 220 €
Top 10 Solarpanels: Die besten Photovoltaik-Module für Powerstations
Top 10: Der beste Full-HD-Beamer im Test – Nebula vor Xgimi & Acer
Top 10: Das beste Digitalradio mit DAB+ und ASA im Test – Warnmeldung im Notfall
Top 10: Die beste Soundbar ohne Subwoofer im Test – voller Klang ohne Extra-Box
Top 10: Der beste Open-Ear-Kopfhörer im Test – Shokz vor Beyerdynamic & JBL
Top 10: Die besten günstigen In-Ear-Kopfhörer – Google vor Earfun und Soundcore
Top 5: Das beste Ambilight für jeden Fernseher – einfach nachrüsten ab 80 Euro
Top 10: Das beste Kurbelradio im Test – Rundfunkempfang bei Stromausfall
Top 5: Die besten 4K-Beamer bis 2000 Euro – Preis-Leistungs-Sieger kostet 855 €
Top 10: Der beste In-Ear-Kopfhörer im Test – Apple vor Google, Nothing & Sony
Top 10: Die besten PC-Lautsprecher ohne Subwoofer im Test – guter Sound ab 70 €
Top 10: TV-Stick vs. TV-Box im Test – Waipu TV vor Fire TV Stick
Der beste Tuner für DAB+ im Test – Digitalradio & Internetradio für Stereoanlage
Top 10: Der beste Over-Ear-Kopfhörer im Test – Sony vor JBL & Apple
Top 10: Der beste Mini-Beamer mit Akku im Test – schon ab 250 Euro gut
Top 5: Die besten Multiroom-Lautsprecher von Sonos, Teufel, Yamaha & Co. im Test
Die beste Soundbar mit Subwoofer im Test – Samsung vor JBL und LG
Top 10: Der beste Bluetooth-Lautsprecher im Test – JBL vor Marshall & Sony
Top 5: Der beste mobile Smart-TV im Test – Fernseher auf Rollen
Top 10: Der beste HDMI-Switch für Heimkino, TV & Co. im Test
Top 10: Der beste Sportkopfhörer im Test
Top 10: Das beste 2.1-Soundsystem im Test – PC-Lautsprecher mit Subwoofer
Top 10: Der beste Bluetooth-Adapter zum Nachrüsten für Auto, Heimkino & PC
Top 5: Die besten USB-Headsets für Teams und Skype bis 60 Euro
Top 10: Die beste Gaming-Tastatur im Test – Testsieger Akko vor Logitech & Razer
Top 7: Das beste Gaming-Headset – Testsieger Razer vor Steelseries & Logitech
Top 10: Die beste Gaming-Maus im Test – Testsieger Logitech vor Asus ROG & Razer
Top 5: Der beste Mini-Gaming-PC im Test – mit Grafikkarte von Nvidia oder AMD
Top 10: Die besten Nintendo-Switch-Spiele im Test – Zelda vor Mario & Pokemon
Top 10: Die besten Controller für die Nintendo Switch ab 11 Euro
Top 5: Die besten Lenkräder für Rennsimulatoren
Top 7: Die besten Joysticks, Steuerknüppel & Hotas für den Flugsimulator
Autorennen, Fliegen, U-Boot fahren: Die 10 besten Simulationen für VR-Brillen
Die 10 besten Simulatoren für PC und Konsole
Bestenliste: Die zehn besten Spiele für die Playstation 5
Autorennen, Shooter, RPG: Die zehn besten Spiele für die Xbox One
Multiplayer-Top-10: Die besten Koop-Spiele für PS4 und PS5
Bestenliste: Die zehn besten offiziellen Retro-Konsolen
Top 10: Die besten Switch-Spiele für Multiplayer & Couch-Coop
Bestenliste: Die Top-10-Spiele für Xbox Series S & X
Xbox: Die Top-10 der Couch-Koop-Spiele für lokalen Multiplayer
Bestenliste: Gamepads für PC und Retro-Konsole
Top 10: Die besten Smart-Home-Systeme im Test – Home Assistant überragt alle
Top 10: Der beste Luftgütesensor im Test – CO₂, Schadstoffe & Schimmel im Blick
Top 10: Die beste kabellose Überwachungskamera im Test – Akku, WLAN, LTE & Solar
Top 10: Das beste Heizkörperthermostat im Test – smart heizen und Geld sparen
Top 10: Die beste Türklingel mit Kamera im Test – Eufy vor Reolink
Das beste Smart Lock im Test – Testsieger mit Gesichtserkennung vor Nuki
Testsieger: Die beste Mini-Überwachungskamera im Test – Babyphone inklusive
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit PTZ im Test
Top 10: Der beste Luftreiniger im Test
Top 10: Die besten Überwachungskameras mit 4K-Auflösung im Test
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit Dual-Objektiv im Test
Top 10: Die beste Überwachungskamera für innen im Test
Die besten smarten LED-Stehlampen im Test – Govee vor Philips Hue
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit Top-Nachtsicht im Test
Die besten Präsenzmelder mit Radar im Test – Aus für Bewegungsmelder?
Top 7: Das beste smarte LED-Panel – Nanoleaf, Govee & Alternativen
Top 5: Die besten smarten Bewässerungssysteme für den Garten im Test
Top 10: Stromverbrauch messen – die besten smarten Steckdosen im Test
Die besten Floodlight Cams: Überwachungskameras mit hellen LED-Strahlern im Test
Top 10: Die besten Saugroboter bis 300 Euro – Laser, App und Absaugstation
Top 5: Smarte Outdoor-Überwachungskamera mit WLAN & Akku
Top 5: Die besten smarten Indoor-Gärten ab 40 Euro
Top 10: Die besten Wireless‑Adapter für Carplay im Test – iPhone kabellos nutzen
Top 10: Das beste Mehrfach-USB-Ladegerät – Testsieger mit 100 Watt für 39 Euro
Top 10: Der beste Adapter für Android Auto Wireless – kabellos Handy nutzen
Top 5: Die beste Heißluftfritteuse im Test – Airfryer von Ninja, Cosori & Co.
Top 10: Die beste Wärmebildkamera für das Handy im Test – Hikmicro, Flir & Co.
Top 10: Die beste Android-Box fürs Auto im Test – Youtube, Netflix & Co. nutzen
Top 10: Die beste elektronische Parkscheibe im Test – mit Zulassung ab 17 Euro
Top 10: Der beste 3D-Drucker mit Filament im Test – perfekt drucken ab 190 Euro
Top 10: Die beste Dashcam fürs Auto im Test – Testsieger von Garmin & Nextbase
Top 10: Die beste Starthilfe-Powerbank im Test – Auto überbrücken per Akku
Testsieger: Die beste Wärmebildkamera im Test – gut schon ab 200 Euro
Top 10: Carplay nachrüsten – das beste Display für iPhone & Android Auto im Test
Top 5: Die beste Akku-Kaffeemaschine im Test – mobil Espresso kochen & trinken
Top 5: Der beste Adventskalender 2025 – für Bastler, Schlaumeier, Nerds & Geeks
Top 7: Die beste elektrische Fliegenklatsche im Test – schon ab 4 Euro
Top 5: Der beste DAB+-Adapter fürs Autoradio zum Nachrüsten im Test
Top 7: Die beste thermoelektrische Kühlbox im Test – perfekt für Auto & Urlaub
Top 5: Der beste Insektenstichheiler im Test – Heat It, Beurer, Bite Away & Co.
Top 5: Das beste ferngesteuerte Boot im Test
Top 5: Der beste Alkoholtester im Test – Promille selbst ermitteln
Top 6: Die beste kabellose Rückfahrkamera zum Nachrüsten im Test
Top 7: Der beste elektrische Präzisionsschraubendreher
Top 6: Die besten Radar- und Blitzerwarner
Top 7: Der beste Lötkolben mit Stromversorgung per USB – perfekt fürs Hobby
Top 5: Die besten RC-Helikopter bis 100 Euro – Rundflug im Wohnzimmer
Top 5: Die besten 3D-Drucker für Anfänger – einfach & gut drucken ab 269 Euro
Top 5: Die besten smarten elektrischen Zahnbürsten – besser Putzen dank App
Top 5: Die besten Head-up-Displays – HUD für jedes Auto ab 12 Euro nachrüsten
Top 10 SLA-Drucker: Die besten 3D-Drucker für Resin ab 130 Euro im Test
Top 10: Bluetooth-Schlüsselfinder – die besten Keyfinder für Android und iOS

Garmin Vivoactive HR im Test: tolle Ausstattung, Design mau

Garmin Vivoactive HR im Test: tolle Ausstattung, Design mau

Garmin verpasst seiner schlanken Sportuhr Vivoactive ein gehöriges Update – neben einem stark veränderten Design hat die Vivoactive HR nun auch einen optischen Pulssensor an Bord. Wir hatten die Gelegenheit, die Fitness-Uhr bereits ausgiebig zu testen.

Video

Design

Wäre da nicht der Name, würde man die Vivoactive HR kaum in der gleichen Familie wie ihre Vorgängerin vermuten: Statt im Querformat kommt das Display nun hochformatig daher, das Gehäuse hat von acht auf zwölf Millimeter Dicke zugelegt, und statt in Schwarz oder Weiß und etwa auch mit Lederarmband gibt es die HR derzeit nur komplett in Schwarz. Das Zubehör hält immerhin noch Silikon-Armbänder in Weiß, Gelb und Lavarot bereit.

Das Design der Vivoactive HR würde ich als funktional beschreiben. Auf der Vorderseite befindet sich ein rechteckiges Hochformat-Farbdisplay mit einer Auflösung von 148 × 205 Pixel. Auf 1,4 Zoll gerechnet ergibt das eine Pixeldichte von 181 ppi, was für eine durchaus scharfe Darstellung sorgt. Die Anzeige ist auch in hellen Umgebungen noch gut abzulesen. Ein Antippen des Displays aktiviert die Beleuchtung. Unterhalb des Bildschirms befinden sich die zwei einzigen Tasten der Vivoactive HR, ansonsten läuft die Bedienung über den Touchscreen ab. Zur Bedienung aber später mehr.

Unterhalb des Displays gibt es zwei Buttons für Zurück und Apps.

Auf der Unterseite befindet sich der optische Herzfrequenzsensor, der mit drei grünen LEDs den Blutfluss im Handgelenk vermisst und daraus auf den Puls des Trägers schließt. Hier seht Ihr außerdem auch die Kontakte für das Ladekabel – und die Angabe „50 meters“, die sich auf die Wasserdichtigkeit bezieht. An dieser Stelle die obligatorische Warnung: Das bedeutet keinesfalls, dass Ihr mit der Vivoactive HR 50 Meter tief tauchen könnt. Denn bereits an der Wasseroberfläche können deutlich höhere Partialdrücke auftreten, die die Dichtungen der Uhr dann nicht mehr aushalten. Garmin zufolge eignet sich die Vivoactive HR zum Duschen, Schwimmen, zum Springen ins Wasser und zum Schnorcheln, nicht aber für Hochgeschwindigkeits-Wassersport oder fürs Gerätetauchen. Von Salzwasser würde ich ebenfalls abraten.

Das Silikon-Armband macht einen soliden Eindruck und hat bei mir während des Testzeitraums nicht für Hautirritationen gesorgt. Die Metallschließe hält die Uhr zuverlässig am Handgelenk und lässt sich leicht öffnen und schließen.

Während sich FitBit mit der Blaze mehr in Richtung schick bewegt hat, sieht die Vivoactive HR – ums mal positiv auszudrücken – mit dem matten Kunststoff und dem schwarzen Gummi eher sportlich bis alt aus. Zur feinen Dinnerparty wird man wohl eher eine andere Uhr tragen. Ob für eine 24/7-Überwachung des Alltags nicht eine modischere Uhr besser geeignet ist, muss aber jeder für sich selbst entscheiden.

Auf der Rückseite der Vivoactive HR befinden sich drei grüne LEDs, die zusammen mit einem optischen Sensor der Pulserfassung dienen.

Bedienung

Das Bedienkonzept der Vivoactive HR ist einfach: Vom Hauptbildschirm aus kann sich der Nutzer vertikal durch eine Reihe von verschiedenen Homescreens durchwischen, die beispielsweise tagesaktuelle Statistiken, Notifications vom Smartphone oder die Wettervorhersage anzeigen.

Der rechte der beiden Buttons unterhalb des Displays ruft die App-Übersicht auf. Die diversen Sportarten, die die Vivoactive HR unterstützt, zählen übrigens ebenfalls als App. In Garmins Connect-IQ-Store stehen weitere Anwendungen zum Download bereit – aber dazu später mehr.

In den vorinstallierten Apps für die diversen Sportarten gibt es dann jeweils mehrere Datenfelder mit Infos zum aktuellen Workout. Durch diese Datenfelder kann der Nutzer wieder vertikal durchwischen, im Connect-IQ-Store stehen weitere Datenfelder von Garmin und von Third-Party-Entwicklern bereit, die Euch zum Beispiel anzeigen, wie viele Glas Bier Ihr mit Eurem aktuellen Workout bereits verbrannt habt.

Links sitzt der Zurück-Button, der jeweils eine Ebene nach oben springt. Hält man den Zurück-Button gedrückt, zeigt die Uhr ein Kurzmenü ein, in dem sie sich in den DND-Modus versetzen, sperren oder ausschalten lässt. Insgesamt funktioniert die Bedienung nach einer kurzen Eingewöhnungsphase einwandfrei.

Der GPS-Empfänger findet seine Position schnell und leistet gute Dienste.

GPS-Empfänger

Wie zu anfangs bereits erwähnt, hat die Vivoactive HR einen integrierten GPS-Empfänger. Die Ortung erfolgte im Test unter freiem Himmel zuverlässig binnen Sekunden. Die Messergebnisse sind ebenfalls sehr gut – zwar liegt die Vivoactive HR manchmal ein paar Meter daneben, tut dies aber geradlinig und nicht mit zwischendrin eingebauten Zickzack-Sprüngen, was für eine recht präzise Messung sorgt.

Umlaufene Ecken werden nur wenig abgekürzt. Neben der zurückgelegten Strecke erfasst die Vivoactive auch ein Höhenprofil, in dem man die positive wie negative Höhendifferenz sowie die minimale und maximale Höhe über dem Meeresspiegel einsehen kann.

Aus der Zeit und der zurückgelegten Strecke ermittelt die Garmin-Software dann noch die üblichen Werte wie die Pace in Minuten pro Kilometer oder die Durchschnittsgeschwindigkeit. Außergewöhnlicher sind da schon die Messwerte zur Laufdynamik. Hier erfährt der Nutzer seine durchschnittliche und maximale Schrittfrequenz und die durchschnittliche Schrittlänge, mit denen sich gut am Laufstil arbeiten lässt. Meine 151 Schritte pro Minute aus diesem Lauf sind beispielsweise viel zu wenig.

Auch wenn die Vivoactive HR den Funkstandard ANT+ spricht, unterstützt sie leider nicht die fortgeschrittenen Funktionen des Garmin-Brustgurts HRM Run wie etwa die Bodenkontaktzeit oder die vertikale Bewegung beim Laufen. Das gibt’s nur bei den Highend-Modellen von Garmin, beispielsweise bei der fenix 3.

Schrittsensor

Wie es in dieser Geräteklasse zum guten Ton gehört, zählt die Vivoactive HR auch Schritte.

Wo wir schon bei der Bewegung sind: Die Garmin Vivoactive HR hat den branchenüblichen Schrittzähler an Bord. Eine GPS-ähnliche Genauigkeit darf man hier sicherlich nicht erwarten – aber darin liegt auch gar nicht unbedingt der Sinn. Im direkten Vergleich mit der FitBit Blaze habe ich immer ähnliche Ergebnisse erhalten, wobei die Garmin-Uhr zuverlässig immer ungefähr zehn Prozent weniger Schritt anzeigt als ihre Konkurrentin.

Letztendlich nutzt hier aber jeder Hersteller seine eigenen Algorithmen. Letztendlich kommt es darauf an, dass die Ergebnisse reproduzierbar sind, sprich: Ein aktiver Tag resultiert in einer hohen Schrittzahl. So kann sich der Nutzer dann gegenüber seinen eigenen Messwerten steigern und einen aktiveren Lebensstil erlernen. Und darauf kommt es an.

Pulssensor

Wie der Namenszusatz „HR“ schon andeutet, hat die Vivoactive HR im Gegensatz zu ihrer Vorgängerin einen Pulssensor an Bord. Es handelt sich dabei um einen optischen Pulssensor, der sich auf der Rückseite der Uhr befindet. Solange man für einen ordentlichen Sitz der Uhr sorgt, funktioniert diese Art der Pulsmessung recht zuverlässig. Zumindest solange die Handgelenke nicht übermäßig involviert sind, da ansonsten womöglich kein freier Blutfluss gegeben ist.

Mit zwölf Millimetern ist die Vivoactive HR zwar nicht wahnsinnig dick. Die trägt jedoch merklich mehr auf als ihre Vorgängerin ohne „HR“ oder etwa die FitBit Blaze.

Heißt auf gut Deutsch: Beim Radfahren oder beim Laufen liefert die Vivoactive HR bis in hohe Pulsbereiche hin zuverlässige Ergebnisse. Bei MMA-Style-Workouts , Burpee-Serien , Yoga und Konsorten dürft Ihr allerdings keine zuverlässigen Ergebnisse erwarten – in der Regel erfasst die Vivoactive HR hier dann einen deutlich zu niedrigen Puls. Mit diesem Problem haben im Übrigen alle Fitness-Uhren mit optischen Pulssensoren zu kämpfen.

Abhilfe schafft hier nur, bei solchen Sportarten einen Pulsgurt aus Garmins Zubehörangebot mit der Vivoactive HR zu verbinden. Positiv bleibt noch anzumerken, dass die Vivoactive HR auch in hohen Pulsbereichen jenseits der 170 Schläge pro Minute zuverlässig arbeitet – das ist bei der Konkurrenz nicht selbstverständlich.

So lange habe ich leider nicht geschlafen: Die Vivoactive HR hat im Test gerne einmal faules Herumgeoxidiere auf der Couch zu meinem Schlaf hinzugerechnet.

Schwimmen

Wie eingangs erwähnt ist die Vivoactive HR wasserdicht. Im Gegensatz zur großen Schwester fenix 3 bietet sie allerdings keine Erkennung des Swimmstils oder eine GPS-Ortung beim Freiwasser-Training. Die Vivoactive HR zählt jedoch die Zahl der für eine Bahn benötigten Züge und ermittelt daraus den Swolf-Wert .

Schlafsensor

Die Garmin Vivoactive HR vermisst auch den Schlaf des Trägers. Unterschieden werden hier leichter und tiefer Schlaf sowie Wachphasen. Im Test habe ich bei der Vivoactive HR häufiger die Erfahrung gemacht, dass ein abendliches Herumgammeln auf der Couch dem Schlaf zugerechnet wurde.

Wenn ich die Uhr während des Duschens unmittelbar vor dem Zubettgehen abgelegt hatte, wurde diese Zeit ebenfalls mehrfach auf den Schlaf angerechnet – obwohl die Uhr anhand des Pulssensors ja wissen müsste, dass sie nicht getragen wird. Das gleiche gilt für die Dusche direkt nach dem Aufstehen, die auch immer wieder auf meinen Schlaf angerechnet wurde. Bei der parallel getragenen beziehungsweise abgelegten FitBit Blaze hat das besser funktioniert.

Man kann hier sicherlich argumentieren, dass die Vivoactive HR ja wasserdicht ist und auch unter der Dusche getragen werden kann, das ist aber nicht jedermanns Sache. Einen Schlafphasen-Wecker wie etwa bei den diversen Jawbone-Trackern gibt es bei Garmin übrigens leider nicht.

Das Display bricht zwar keine Auflösungsrekorde, sieht aber dennoch gut aus – und ist auch bei intensiver Beleuchtung noch gut zu erkennen.

Smartwatch-Funktionen

Die Garmin Vivoactive HR bietet ein paar rudimentäre Smartwatch-Funktionen. So empfängt sie beispielsweise Notifications vom verbundenen Smartphone. Allerdings hält sich der Informationsgehalt in Grenzen – bei eingehenden SMS oder Whatsapp-Messages etwa sieht man den Absender, nicht aber den Inhalt oder auch nur eine Vorschau auf die Nachrichten. Positiv dagegen ist, dass die Vivoactive HR Benachrichtigungen beliebiger Apps anzeigen kann.

Wie die diversen anderen Garmin-Sportuhren hat auch die Vivoactive Zugriff auf den hauseigenen App Store, der Dutzende alternative Watchfaces, Datenfelder für die Workouts, Apps und Homescreens bereithält. Hier gibt es allerlei Nützliches bis Unsinniges wie den zuvor erwähnten Bier-Zähler, eine Anzeige für slovakische Namenstage, diverse Mini-Spiele, virtuelle Gebetsbücher und -timer, Wetter- und Regenvorhersagen, Smartphonekamera-Fernauslöser oder etwa ein Dialer-Widget zum Starten von Anrufen von der Uhr aus.

Die Apps lassen sich übrigens entweder über die Smartphone-App oder über die für Windows und Mac OS X erhältliche Software auf der Vivoactive HR installieren.

Die App bietet sehr detaillierte Möglichkeiten, langfristige Gesundheitstrends auszuwerten.

App

Apropos Apps: Die zur Vivoactive HR gehörige Garmin-Connect-App ist für Android, iOS und Windows erhältlich. Die Anwendung sieht schick aus und bietet ein übersichtliches Design – trotz des enormen Funktionsumfangs. Garmin hat ein beeindruckendes Portfolio an Statistiken zur Entwicklung der Schrittzahlen, des Ruhepulses, des Maximalpulses und diverser Trainingsleistungen. Da kann sich die Konkurrenz wirklich eine Scheibe abschneiden.

Praktisch finde ich noch die Möglichkeit, Ausrüstungsgegenstände hinzuzufügen und beispielsweise die mit Laufschuhen abgespulten Kilometer zu tracken. Mit der LiveTrack-Funktion lassen sich außerdem Trainingseinheiten teilen. Über einen Link können Familie und Freunde dann etwa live im Browser den Halbmarathon-Lauf verfolgen.

Webinterface

Alternativ zur App lassen sich die mit der Vivoactive HR erhobenen Daten auch im Webinterface einsehen, das ebenfalls auf den Namen Garmin Connect hört. Der Funktionsumfang und das Design sind der App relativ ähnlich – aufgrund der Displaygröße ist alles aber etwas großzügiger und übersichtlicher ausgelegt.

Dazu kommen noch ein paar zusätzliche Auswertungsfunktionen, vordefinierte Trainingspläne vom 5-Kilometer-Lauf bis zum olympischen Triathlon sowie die Möglichkeit, sich selbst eigene Trainingssessions anzulegen.

Das Webinterface ist übersichtlich und bietet unzählige Funktionen und Auswertungsmöglichkeiten.

Akku

Die Garmin Vivoactive HR hält laut Hersteller ohne GPS-, aber mit 24-Stunden-Pulsmessung bis zu acht Tage lang durch. Bei aktiviertem GPS verkürzt sich die Laufzeit auf 13 Stunden, was auch für ausgedehnte Trekking-Touren oder Ultramarathons ausreichen dürfte. In der Praxis bin ich mit gelegentlicher GPS-Nutzung meistens auf vier bis fünf Tage gekommen.

Schade finde ich, dass Garmin bei der Vivoactive HR auf ein proprietäres Ladekabel setzt. Nachdem sich bei zumindest fast allen Smartphones hier ein Standard etabliert hat, wäre es an der Zeit, dass das die Wearables auch mal auf die Reihe kriegen.

Fazit

Mit der Vivoactive HR hat Garmin eine hervorragende Sportuhr im Programm, die mit einer UVP von 260 Euro zwar nicht ganz billig ist, dafür aber viele spannende Funktionen für ambitionierte Hobbysportler bietet. Hier sind insbesondere das zuverlässige GPS, der gute optische Pulssensor und der stetig wachsende Connect-IQ-Store zu nennen – außerdem lassen sich per ANT+ auch weitere Sensoren mit der Uhr verbinden.

Das Design dagegen ist Geschmackssache. Wer Abstriche bei der Ausstattung in Kauf nehmen kann, bekommt mit der FitBit Blaze ein schickeres Modell. Und wer mit dem wuchtigeren, aber edleren Design zurechtkommt und beim Preis noch Reserven hat, findet in der Garmin fenix 3 das Non-Plus-Ultra, was Fitness-Uhren angeht. Die Version mit optischem Pulssensor gibt es derzeit ab 375 Euro.