Daniel hat 2001 als Volontär bei der Zeitschrift PC Direkt angefangen. Nach seiner Ausbildung testete er vor allem PC- und IT-Produkte wie WLAN, DVD-Brenner und neue Technologien wie Web Pads, die Vorgänger der Tablets. Darauf folgte noch ein Ausflug in die Redaktion der Multimedia-Zeitschrift AVDC, bevor er in den Online-Journalismus wechselte.
Los ging's im Newsroom von VNUnet, kurze Zeit später verantwortete er die deutsche Ausführung des Gadget-Blogs Gizmodo. Dann baute er den deutschen Ableger von CNET auf, bevor er 2013 zur Gründung von TechStage zu heise medien wechselte. Im Laufe der Zeit entwickelte er TechStage zur Kaufberatungs-Webseite weiter, die 2024 in heise bestenlisten aufgegangen ist.
Während die CES 2015 zumindest im Mobilbereich bislang etwas lahmt und große Highlights ausbleiben, gibt es erfreuliche kleine Details und Produktmeldungen. Eine davon konnten wir uns bei Sony ansehen: Die Smartwatch 3 kommt jetzt in einer zusätzlichen Ausführung mit Edelstahl-Gehäuse. Das macht die Android-Wear-Uhr zu einer der attraktivsten und hochwertigsten Smartwatches, die der Markt derzeit zu bieten hat.
Technisch hingegen gibt es nichts neues zu berichten: Die Hardware ist komplett identisch mit der bekannten Sony Smartwatch 3. Es gibt ein 1,6 Zoll großes LCD mit 320 × 320 Pixeln, das den technischen Nachteil gegenüber von Smartwatches mit AMOLED durch die Transflexivität ausgleicht: Ohne Hintergrundbeleuchtung spiegelt sich einfallendes Licht, damit die Uhr ablesbar bleibt. Außerdem ist die Smartwatch 3 die einzige Android-Wear-Uhr mit integriertem GPS, dafür fehlt aber ein Herzfrequenzmesser.
Sie soll Ende Februar für 279 Euro in Deutschland auf den Markt kommen. Nicht gerade günstig, aber dafür eben hochwertig. Unseren ersten Eindruck seht Ihr im folgenden Video.
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