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Peloton Bike+ im Test: Noch immer das beste Spinning Bike

Peloton Bike+
Testsieger
VORTEILE
  • riesige Kursauswahl
  • großartige Trainer und Trainerinnen
  • auch Krafttraining und Yoga
  • großes, drehbares Display
NACHTEILE
  • teuer und mit hohen Abokosten verbunden
  • Schwächen bei schwenkbarem Monitorarm
  • Halterung für Hanteln nur für leichte Modelle

Das neue Peloton Bike+ mit drehbarem Display bietet mehr als nur Spinning. Wie gut das Fitnessgerät ist, und ob es einen Haken gibt, zeigt der Test.

Spinning, auch als Indoor Cycling bekannt, erfreut sich großer Beliebtheit als Form des Cardio-Trainings für zu Hause oder im Fitnessstudio. Einer der Vorteile liegt in der gezielten Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems, da Spinning mit intensiven Intervallen arbeitet. Indoor Cycling verbessert nicht nur die Ausdauer, sondern steigert auch die Kraft und Muskeldefinition.

Ein Pluspunkt ist die schonende Wirkung auf die Gelenke sowie die Möglichkeit, die Trainingsbelastung individuell zu dosieren. Im Vergleich zu anderen Sportarten wie Joggen oder Laufen ist Indoor Cycling deutlich schonender für die Gelenke. Dies macht Spinning besonders für Menschen mit Gelenkproblemen oder Verletzungen attraktiv.

Ein Vorreiter auf dem Gebiet ist Peloton. Mit hochwertigen Indoor-Bikes und interaktiven Online-Kursen ermöglicht das Unternehmen ein flexibles Training von zu Hause aus und integriert dabei soziale Komponenten, die das gemeinsame Workout in der Gruppe im virtuellen Raum simulieren. Diese Flexibilität, gepaart mit dem motivierenden Gruppenaspekt des Trainings, gehört zu den Stärken der Plattform.

Beim neuen Bike+ kommt ein deutlich größerer Bildschirm zum Einsatz, der in seiner Ausrichtung verstellbar ist. Mittlerweile bietet Peloton auf seiner Plattform mehr als nur Spinning-Kurse an, etwa Krafttraining oder Yoga. Das erlaubt ein ganzheitliches und vollwertiges Training auf und neben dem Fitness-Bike. Wie gut sich das Peloton Bike+ im Test schlägt und wie viel Spaß das Training damit macht, zeigt dieser Test.

Training: Wie funktioniert Peloton?

Das Prinzip ist einfach erklärt: Man radelt auf dem Heimtrainer und folgt den Anweisungen des Trainers auf dem Bildschirm. Sensoren auf den Heimtrainern erfassen Trittfrequenz und Widerstand. Diese Daten werden an die Peloton-Plattform übertragen, wo sie für die Anzeige von Leistungsstatistiken und die Interaktion mit anderen Nutzern verwendet werden. Über den Online-Streaming-Service von Peloton sind alle Mitglieder verbunden.

Der Coach im Video gibt die Anweisungen, dort gibt es auch eine Anzeige zum gewünschten Widerstand oder der nötigen Trittfrequenz. Ein großer, roter Drehregler auf dem Rahmen dient dazu, den Widerstand einzustellen. Die Verarbeitung ist erstklassig, die Einstellung erfolgt schnell und direkt, ohne dass Erschütterungen diese wieder verstellen. Rechts auf dem Leaderboard kann man die eigene Performance mit anderen Teilnehmern vergleichen. Das gilt sowohl für Live-Kurse, die in Echtzeit stattfinden, als auch On-Demand.

Die Ergonomie ist großartig, so kann man Lenker und Sitz auf die unterschiedlichsten Körpergrößen anpassen. Peloton gibt als zulässige Körpergröße 150 bis 196 cm an. Das maximale Benutzergewicht liegt bei 135 kg. Am Lenker sind zwei Halterungen für Trinkflaschen, hinten am Satteln für zwei kleine Hanteln. Die Hantelhalterung am Sattel ist nur für kleinere Gewichte konzipiert, die größeren Hanteln, die wir im Test genutzt haben, sind dafür nicht gedacht. Allerdings wirken diese überraschend billig durch den transparenten Plastik-Look und nicht sehr vertrauenerweckend. Das passt leider gar nicht zu der sonst so hochwertigen Optik in Mattschwarz.

Etwas Übung ist beim Einrasten der Bike-Schuhe erforderlich, die uns Peloton zur Verfügung gestellt hat. Hier kommen Delta-Cleats zum Einsatz. Nach drei bis vier Versuchen klappt es aber gut. Zum Absteigen muss man den Fuß wieder aus dem Pedal herausdrehen, um sich zu lösen.

Welche Art von Kursen gibt es?

Content is King – das gilt insbesondere bei Peloton. Verglichen mit anderen Plattformen der Konkurrenz ist das Angebot einfach am größten, besten und vielfältigsten. Die Anzahl der Live-Kurse variiert von Woche zu Woche, abhängig vom Produktionsplan. Peloton produziert mehr als 1000 Kurse pro Monat und hat bislang 7000 deutschsprachige Kurse veröffentlicht.

Es gibt zudem ein deutsches Trainer-Team bestehend aus zwölf Personen, das in den Peloton Studios in London die Live-Sessions und Kurse aufzeichnet. Im Rahmen eines Events in Berlin hatten wir persönlich die Gelegenheit, die Coaches kennenzulernen. Die Begeisterung für deren Berufung und Sport war sofort zu erkennen. Das spürt man auch bei den einzelnen Kursen, in die die einzelnen Trainer ihre ausdrucksstarken und bunten Persönlichkeiten sowie ihren eigenen Musikgeschmack einfließen lassen. Sämtliche Playlists stellen die Trainer und Trainerinnen selbst zusammen. Von Techno und House über Hip-Hop hin zu Heavy Metal oder einfach nur Pop dürfte für jeden Musikgeschmack etwas dabei sein.

Daneben stehen auch die auf Englisch oder Spanisch aufgezeichneten Kurse zur Auswahl. Die Filtermöglichkeiten sind vielfältig. So kann man nach seinem Lieblings-Coach suchen, nach Musikgeschmack oder der Länge des Trainings sortieren. Neben klassischen Spinning-Sessions mit Intervallen oder längeren Touren gibt es bei Peloton mittlerweile auch ein großes Programm an Kursen für Krafttraining und Beweglichkeit. Das umfasst Kurse für Hanteltraining oder Bodyweight sowie Stretching und Yoga. Wer auf Geräte oder Langhantel verzichten kann, benötigt dann nicht mehr unbedingt ein Fitnessstudio. Spannend sind auch die Bootcamps – eine Kombination aus Radfahren und Krafttraining.

Peloton lebt von seiner Community. Einerseits stachelt der Wettkampf die Teilnehmer an, indem sie sich auf dem Leaderboard miteinander vergleichen können. Man kann aber auch anderen Teilnehmern ein virtuelles „High Five“ schicken als Ansporn. Das sind geeignete Mittel, um den inneren Schweinehund einfach zu überwinden. Uns hat das Fieber damit schnell gepackt.

Was ist der Unterschied zwischen Peloton Bike und Peloton Bike+?

Der Hauptunterschied zwischen Peloton Bike+ und dem regulären Bike ist der Bildschirm. Beim Bike+ kommt ein drehbares Display mit 23,8 Zoll zum Einsatz. Ein Kollege sprach sogar von einem Fernseher auf einem Fahrrad. Das ist praktisch, wenn man nach dem Radeln noch ein paar Bodyweight-Einheiten absolvieren oder einfach nur stretchen will. Allerdings muss man hier aufpassen, wenn man der drehbare Bildschirm verstellt: Es sollte waagerecht sein, bevor man dreht, andernfalls stößt man mit den Hörnern am Lenker dagegen.

Für unseren Geschmack wirkte das Lenkrad mit dem riesigen Monitor etwas zu wackelig. Das macht sich bemerkbar, wenn man zum Sprint übergeht oder im Stehen bei hohem Widerstand radelt. Möglicherweise wurde es nicht richtig von der Spedition montiert. Falls Käufer Probleme haben oder Hilfe benötigen, hilft das Support-Team von Peloton weiter und schickt bei Bedarf auch jemanden zur Anpassung des Fahrrads.

Beim gewöhnlichen Bike dient eine starre Anzeige von 21,5 Zoll in der Diagonale. Das Soundsystem mit vier Kanälen (je zwei Hoch- und Tieftöner) ist ebenfalls besser beim Bike+. Ein weiteres Feature des Plus-Modells ist der Auto-Follow-Widerstand. Wem es zu stressig ist, den roten Widerstands-Drehknopf zu bedienen, aktiviert auf Wunsch die Auto-Follow-Funktionalität. Herbei passt sich der Widerstand automatisch den Vorgaben des Trainers an – eigentlich untypisch für Spinning Bikes. Das Apple Gymkit zur nahtlosen Verknüpfung des Bike+ mit der Apple Watch ist ebenfalls integriert.

Preis: Was kostet das Peloton Bike+?

Das Peloton Bike+ ist ein teurer Spaß: satte 2699 Euro kostet der Heimtrainer. Wer auf das drehbare Display verzichten kann, bekommt das originale Vorgängermodell Peloton Bike für 1899 Euro. Mittlerweile bekommen Interessenten das Peloton-Bike auch zur Miete für 99 bis 129 Euro im Monat oder gebraucht als refurbished Modell.

Abo: Wie viel kostet Peloton im Monat?

Für die Peloton All-Access Mitgliedschaft kommen nochmals 39 Euro im Monat hinzu. Diese benötigen Käufer des Bike+, um das ganze Programm von Peloton nutzen zu können.

Kann ich Peloton ohne dazugehöriges Fitnessgerät verwenden?

Mittlerweile kann man die Software-Plattform von Peloton auch ohne Gerät nutzen. Zur Auswahl steht dann eine kostenlose Mitgliedschaft mit begrenztem Angebot sowie Peloton App One für 13 Euro im Monat. Hier stehen drei Kurse für Cardio-Geräte im Monat bereit, es gibt bei dem Paket aber kein Trittfrequenz-Tracking. Das Programm mit exklusiven Kursen bekommt man mit Peloton App+ für 24 Euro Monat. Käufer des Bike+ benötigen allerdings die Peloton All-Access Mitgliedschaft.

Fazit

Das Bike+ ist für uns das beste Spinning Bike, das man für das Training mit dem Indoor Cycling nutzen kann. Neben der hochwertigen Verarbeitung spricht in erster Linie die starke Plattform für den Heimtrainer, die weit mehr bietet als nur Spinning-Kurse. Dank schwenk- und drehbarem Monitor ist Peloton eine ausgewachsene Alternative zum Fitnessstudio geworden. Sie bietet auch zahlreiche Trainingskurse für das Krafttraining per Kurzhantel oder Bodyweight, ergänzt durch Stretching- und Yoga-Einheiten oder Meditation. Der soziale Charakter dient als zusätzlicher Ansporn, am Training dranzubleiben. Die großartigen Trainerinnen und Trainern motivieren umso mehr.

Perfekt ist das Peloton Bike+ nicht. Zum einen ist es kostspielig, dazu kommen noch Abogebühren für den Dienst von bis zu 39 Euro im Monat. Für unseren Geschmack wirkte der Lenker samt großem Display etwas wackelig – zumindest, wenn man damit Vollgas gibt. Die Halterungen aus Kunststoff für Flaschen- und Hanteln passen nicht zu der sonst hochwertigen Optik. Dennoch bietet das Peloton Bike+ insgesamt das beste Gesamtpaket, was Spinning für das Training zu Hause angeht