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Heizkörperthermostat Tado X im Test – jetzt mit automatischem hydraulischen Abgleich

Tado X: Dank Matter und Thread ist das smarte Heizkörperthermostat kompatibel mit vielen Smart-Home-Zentralen.
Technologiesieger
VORTEILE
  • dank Matter & Thread kompatibel zu vielen Smart-Home-Zentralen
  • sehr leise
  • Einfache Bedienung dank intuitiver App
  • automatischer hydraulischer Abgleich mit neuester Firmware
NACHTEILE
  • kein automatischer hydraulischer Abgleich
  • inkompatibel zu bisherigen Tado-Heizkörperthermostaten
  • kein Fenstersensor von Tado verfügbar

Mit Matter und Thread ist das Heizkörperthermostat Tado X kompatibel zu Matter-kompatiblen Smart Home Systemen wie Apple Home, Home Assistant und Co. Wie gut es in der Praxis funktioniert, zeigt der Test.

Tado X funkt mit Thread und ist kompatibel zum relativ neuen Smart-Home-Standard Matter. Dadurch können Anwender das smarte Heizkörperthermostat mit zahlreichen Smart-Home-Systemen (Bestenliste) steuern. Wer noch keinen Thread-Border-Router wie Apple TV 4K, Apple Homepod, Home Assistant (Testbericht) oder Homey Pro (Testbericht) im Einsatz hat, benötigt die Tado-Bridge, die das Thermostat mit dem heimischen WLAN verbindet.

Wie gut das smarte Heizkörperthermostat von Tado funktioniert, zeigt unser Test. Dabei legen wir den Fokus auf die Inbetriebnahme mit verschiedenen Smart-Home-Systemen und begutachten das Heizverhalten. Weitere Details zu den einzelnen Funktionen, die teilweise nur über ein kostenpflichtiges Cloud-Abo zur Verfügung stehen, gibt es auch im Testbericht zum älteren Modell Tado V3+.

Tado X: Dank Matter und Thread ist das smarte Heizkörperthermostat kompatibel mit vielen Smart-Home-Zentralen.

Design

Das Design des Heizkörperthermostats Tado X unterscheidet sich erheblich von der Vorgängerversion Tado V3+. Das M30-Gewinde befindet sich nicht am Ende des Thermostats, sondern in der Mitte. Und so wird das runde Thermostat mit weißem Gehäuse und kompakten Abmessungen von 67 × 67 × 49 mm in T-Form quer zum Heizkörper montiert. Dank der sechs mitgelieferten Adapter ist es fast zu jedem Heizkörper kompatibel. Die Verarbeitung ist einwandfrei und das Display, dessen Ausrichtung man an die jeweilige Montagesituation anpassen kann, gut ablesbar. Und so hat man ganz ohne App die wesentlichen Betriebsdaten wie gemessene und eingestellte Temperatur, Stärke der Funkverbindung, Betriebsmodus (manuell oder nach Zeitplan) und Heizstufen im Blick. Die kontrastreiche Anzeige ist auch bei direkter Lichteinstrahlung und bei Dunkelheit leicht ablesbar. Die Beleuchtung des Displays erlischt nach kurzer Zeit, sodass keine unnötige Energie verschwendet wird.

Anders als bei den meisten Modellen des Mitbewerbs wird das Tado X nicht über Batterien mit Energie versorgt, sondern mittels eines 1000 mAh starken Akkus. Über einen USB-C-Anschluss kann dieser bei Bedarf mit einem handelsüblichen USB-Netzteil geladen werden. Dabei können Anwender auch moderne Varianten mit Power Delivery (PD) verwenden. Allerdings muss man dafür den Akku aus dem Gehäuse drehen, sodass das Thermostat während des bis zu 2,5 Stunden dauernden Ladevorgangs nicht gesteuert werden kann, wobei es aber die letzten Einstellungen beibehält. Der Akku soll bis zu einem Jahr durchhalten, sodass man den Akku am besten vor der Heizsaison auflädt.

An der Vorderseite sitzt ein Regler in Gehäusefarbe, mit dem man die Zieltemperatur nach unten ober oben korrigieren und zwischen manuellem Heizen und automatischem nach Heizplan wechseln kann.

Tippt man länger auf das schwarze Touch-Display, füllt sich ein gelber Kreis. Anschließend können Anwender die Sprache einstellen und die Displayausrichtung justieren.

Tado X: Dank Matter und Thread ist das smarte Heizkörperthermostat kompatibel mit vielen Smart-Home-Zentralen.

Inbetriebnahme, Funktionen und Einstellungen

Die Inbetriebnahme des Tado-Heizkörperthermostats ist einfach und nach wenigen Minuten abgeschlossen (siehe auch Bildergalerie). Wer keinen Thread-Border-Router wie Apple TV 4K, Homey Pro oder Home Assistant verwendet, benötigt die Tado-Bridge, die das Thermostat mit dem WLAN-koppelt.

Beim direkten Anschluss an einen Thread-Border-Router ist die Bridge nicht nötig. Im Test haben wir das Thermostat zunächst über den beiliegenden QR-Code direkt mit Homey Pro per Thread verbunden. Mit demselben Code gelingt auch die Koppelung mit der Tado-App. Allerdings konnten wir im Test keine weiteren Smart-Home-Zentralen mit dem Thermostat verbinden. Das gelingt allerdings, wenn das Gerät direkt an ein Apple TV 4K angebunden ist. Damit haben wir das Gerät auch mit Home Assistant verbunden. Eine Koppelung an Samsung Smartthings und Amazon Echo Hub, die ebenfalls einen Thread-Border-Router bieten, hat hingegen nicht funktioniert.

Mit einem Matter-System bietet Tado X allerdings weniger Funktionen als mit der App. So gibt es derzeit keinen Zugriff auf den Batteriestatus und auch Heizpläne, die mit der Tado-App angelegt wurden, stehen unter einer Matter-kompatiblen Smart-Home-Zentrale nicht zur Verfügung. Doch diese lassen sich durch einfache Automatisierungen abbilden. Das ist zwar etwas aufwendiger, doch in der Regel erstellt man Zeitpläne für ein Thermostat nur einmal. Auch andere relevanten Funktionen, wie die mit einem Tado-Abo zur Verfügung stehenden Fenster-offen-Erkennung, lassen sich mit einer Matter-kompatiblen Smart-Home-Zentrale wesentlich besser umsetzen. Denn bei einem durch ein offenes Fenster verursachten Temperaturabfall ist die Wärme bereits entwichen, bevor das Thermostat den Betrieb stoppt. Schließlich dauert es sehr lange, bis ein Temperaturabfall registriert wird. Somit heizt das Thermostat unnötig bei einem geöffneten Fenster. Wesentlich besser ist daher eine Automatisierung auf Basis eines Tür-/Fenstersensors. Zwar hat Tado keinen eigenen Tür-/Fenstersensor zu bieten, doch mit einem Modell eines Drittherstellers kann man eine Automatisierung erstellen, die das Thermostat ausschaltet, respektive das Heizungsventil schließt, sobald ein geöffnetes Fenster erkannt wird.

Die Matter-Integration bietet also nicht sämtliche Funktionen, die Tado X mit der eigenen App bietet. Allerdings wird Matter ständig weiterentwickelt, sodass mit zukünftigen Updates weitere Funktionen an entsprechende Zentralen weiter gereicht werden können. Home-Assistant-Anwender können damit schneller rechnen, da die bereits vorliegende Tado-Integration zukünftig auch Unterstützung für das Tado-X-Thermostat bieten soll.

Auch unter Home Assistant funktioniert Tado X. Über Matter stehen allerdings nur wenige Funktionen zur Verfügung. Heizpläne lassen sich aber über Automatisierungen nachbilden. Und mit einem Tür-/Fenster-Sensor können Anwender eine deutlich effizientere Methode zur Fenster-offen-Erkennung umsetzen als die auf einem Temperaturabfall basierende Methode in der Tado-App.

Was bietet die Tado-App?

Mit der Tado-App stehen sämtliche Funktionen wie Heizpläne, Auswertungen und Statistiken zum Temperatur- und Heizverlauf zur Verfügung. Mit dem für 4 Euro monatlich oder 30 Euro jährlich kostenpflichtigen Abo stehen weitere Funktionen zur Verfügung. Sie umfassen ein automatisches Geofencing, womit je nach Standort das Thermostat an- oder ausgeschaltet wird, sowie eine automatisierte Fenster-offen-Erkennung. Hat man kein Abo abgeschlossen, stehen diese Funktionen aber dennoch zur Verfügung. Allerdings erreichen dann nur Push-Meldungen den Anwender, und er muss manuell eingreifen. Mit Care Protect und Energy IQ stellt das Abo weitere Funktionen zur Verfügung. Erstere bietet eine vorzeitige Störungserkennung der Heizungsanlage und benachrichtigt bei ungewöhnlichem Verhalten, während letztere Daten zum Verbrauch liefert, Ersparnisse anzeigt und einen Kostensimulator bietet. Grundsätzlich bietet die Tado-App auch ohne Abo schon mehr als manche Mitbewerber. So muss man bei Bosch etwa auf Verlaufsgrafiken in puncto Heizleistung und Temperatur verzichten.

Alles in allem ist die App nicht nur aus designtechnischer Sicht gut gelungen, sie lässt sich auch einfach bedienen und ist reaktionsschnell.

Die Tado-App ist auch für Tablets optimiert und bietet eine intuitive Oberfläche, mit der sich das Tado-Thermostat einfach steuern lässt. Außerdem informiert sie anhand zahlreicher Verlaufsgrafiken über das Heizverhalten.

Wie gut ist das Heizverhalten?

Das Heizverhalten von Tado X gibt kaum Anlass zu Kritik. Der leise Motor steuert das Heizkörperventil exakt so, dass die Zieltemperatur nicht nur erreicht, sondern auch gehalten wird. Trotzdem kann es passieren, dass die Temperatur etwas über den eingestellten Wert steigt. Tado analysiert die Temperaturentwicklung über einen bestimmten Zeitraum und passt die Ventilsteuerung für ein effizientes Heizen an. Dadurch wird weniger Heizenergie angefordert und ein Verschleiß der mechanischen Teile verhindert. Im Test ist das bei uns nicht passiert, was womöglich an der guten Isolierung unserer Testwohnung liegt.

Die Tado-App sieht nicht nur schön aus, sondern bietet auch Verlaufsgrafiken für Temperatur und Heizperiode. Außerdem lässt sie sich einfach bedienen. Heizpläne sind im Handumdrehen erstellt. Tado X hält die eingestellte Temperatur relativ konstant. Der Peak am Morgen wurde durch heiße Dusche verursacht.

Für wen ist das Heizkörperthermostat Tado X geeignet und was kostet es?

Das neue Heizkörperthermostat Tado X ist inkompatibel zur bisherigen Variante Tado V3+. Damit ist Tado X für eine Erweiterung nicht optimal geeignet, da es ein separates Konto erfordert, für das man ein zusätzliches Cloud-Abo abschließen muss, um die Komfortfunktionen nutzen zu können. Allerdings sind diese auch nicht unbedingt nötig, wenn man Tado X mit einer leistungsfähigen Smart-Home-Zentrale wie Home Assistant betreibt. Damit lässt es sich beispielsweise mit einem Tür-/Fenster-Sensor koppeln, sodass eine deutlich effizientere Steuerung möglich ist. Schließlich basiert die im Abo zur Verfügung stehende Fenster-Offen-Erkennung in der Tado-App auf einem starken Abfall der Temperatur. Bis dieser von der App bemerkt wird, dauert es aber sehr lange. Während dieser Zeit entweicht nicht nur die Wärme aus dem Raum, sondern der Heizkörper heizt auch noch. Mit einem Tür-/Fenster-Sensor kann man mithilfe einer Automatisierung den Heizvorgang hingegen sofort stoppen, sobald dieser ein geöffnetes Fenster signalisiert.

Aktuell kostet das Starter-Set mit zwei Thermostaten und einer Bridge bei Tink 100 Euro. Leider abgelaufen. Bei Amazon ist das Set für 104 Euro erhältlich. Und bei Tink Plus (Anmeldung erforderlich) kostet das 3er-Set mit Bridge nur 140 Euro. Einzeln gibt es Tado X mit Versand für 55 Euro. Und wer sich bei Tado registriert, kann die zweijährige Garantie auf 10 Jahre ausdehnen. Das Tado-Abo für Auto-Assist kostet jährlich 30 Euro.

Fazit

Das smarte Heizkörperthermostat Tado X überzeugt im Test nahezu restlos. Es lässt sich mit oder ohne Bridge einfach in Betrieb nehmen und dank intuitiver App leicht steuern. Auch wenn man Tado X in Verbindung mit einer Smart-Home-Zentrale für Automatisierungen verwendet, kann man die App weiterverwenden. Ebenso überzeugt auch die Heizleistung, die nahezu punktgenau den Raum wärmt. Zudem ist es relativ kompakt, einwandfrei verarbeitet, im Betrieb leise und genügt auch ästhetischen Ansprüchen. Und last but not least kostet es aktuell mit 140 Euro im 2er-Set mit Bridge oder einzeln für 55 Euro nicht die Welt.

Mit einem Firmware-Update unterstützt das Tado X wie das Homematic IP Evo einen automatischen hydraulischen Abgleich. Die Zertifizierung soll Anfang 2026 erfolgen, sodass es damit auch förderfähig ist. Einen integrierbaren Tür-/Fenster-Sensor hätten wir uns für eine effiziente Erkennung eines geöffneten Fensters auch gewünscht. Letzteres ist in Kombination mit einer Smart-Home-Zentrale und einem Modell eines Drittherstellers aber möglich.

Hinweis: Der Testbericht erschien am 17.12.2024. Bei attraktiven Angeboten wird er aktualisiert (siehe Artikeldatum).