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Homey Pro im Test: So einfach geht Smart Home – Alternative zu Home Assistant

Homey Pro 2023: Mehr Leistung, bessere Reichweite und optional auch mit Ethernetanschluss
VORTEILE
  • Kompatibel zu Tausenden Smart-Home-Komponenten
  • Grundfunktionen leicht zu bedienen
  • Bedienung per App und mit Browser
  • Skalierbar mit Homey Bridge
NACHTEILE
  • Kompatibilität schlechter als mit Home Assistant
  • Einbindung von Komponenten kann etwas komplexer sein

Ob Zigbee, Z-Wave, Thread/Matter oder Bluetooth – Homey Pro integriert zahlreiche Funktechnologien und will damit Tausende Smart-Home-Komponenten unterschiedlicher Hersteller steuern. Wie gut das in der Praxis funktioniert, zeigt der Testbericht.

Im Smart-Home-Bereich kocht jeder Hersteller sein eigenes Süppchen. Mit dem Resultat, dass in der Regel die Komponenten verschiedener Hersteller inkompatibel zueinander sind. Daher achten viele Anwender bei der Erweiterung ihres smarten Zuhauses penibel auf die Kompatibilität zum verwendeten System. Wer also Apple Homekit einsetzt, benötigt Homekit-kompatible Produkte. Das Gleiche gilt etwa für Samsung Smartthings, Homematic IP, Bosch, Smart Life (Tuya), Elesion (Pearl) und Devolo Home Control, sowie kabelgebundene Lösungen wie KNX, Loxone und SPS, um nur einige zu nennen. Das beschränkt die Auswahl erheblich.

In der Regel decken die jeweiligen Smart-Home-Systeme viele Anwendungsszenarien ab. Mithilfe eines Bewegungsmelders kann man etwa das Licht oder den Fernseher einschalten. Auch komplexere Automatisierungen sind möglich, sofern die dafür nötigen Sensoren und Aktoren unterstützt werden. Doch wer etwa einen neuen Luftreiniger (Bestenliste) mithilfe eines leistungsfähigen Raumluftsensoren (Bestenliste) wie dem Air-Q effizienter steuern möchte, wird feststellen, dass es viele Geräte außerhalb dieser Systeme gibt, die sich nicht ohne Weiteres integrieren lassen. Die Problematik betrifft dabei nicht nur exotische Anwendungsszenarien, sondern nahezu sämtliche smarten Geräte wie Steckdosen, Schalter und Dimmer, Beleuchtung, Thermostate für Heizkörper und Fußbodenheizungen sowie Überwachungskameras.

Freie Auswahl, statt teure Preise

Mit der Einführung des neuen Smart-Home-Standards Matter versucht die Industrie die Abhängigkeit zu bestimmten Herstellerlösungen aufzubrechen. Doch bislang gibt es nur wenige Geräte, die den Standard unterstützen. Zudem ist er bisher nicht für jede Produktkategorie spezifiziert. Außerdem gibt es noch Funktionseinschränkungen, so liefern smarte Steckdosen mit Energiemesser gemessene Verbrauchswerte noch nicht über Matter weiter. Immerhin gibt es mit Eve Energy eine erste Matter-Steckdose, die zumindest an Home Assistant diese Werte weiterreicht.

Somit bleiben Smart-Home-Zentralen, die wie Homey Pro ein Höchstmaß an Kompatibilität bieten, weiterhin für Anwender attraktiv, die nicht bereit sind, sich an eine bestimmte Plattform zu binden.

Das bietet Homey Pro 2023: Zigbee, Z-Wave, Bluetooth, Infrarot, 433 MHz & Thread/Matter

Der Ende 2022 vorgestellte und seit Herbst 2023 verfügbare neue Homey Pro der niederländischen Firma Athom unterstützt alle für den Smart-Home-Bereich relevanten Funkstandards. Dazu zählen neben WLAN, Zigbee, Z-Wave, Bluetooth sowie Infrarot auch das 433-MHz-Funkband, das von einigen Smart-Home-Devices genutzt wird. Insgesamt lassen sich damit laut Hersteller über 50.000 Geräte miteinander verbinden. Mit der neuesten Beta 10.3.0-rc.5 unterstützt der neue Homey Pro auch Matter und Thread.

Anwender können diese über eine mobile App unter Android und iOS oder über eine Web-App von jedem Desktop-Rechner aus verwalten. Homey Pro unterstützt auch die Sprachassistenten von Amazon und Google und als Experiment auch Apple Homekit. Die Smart-Home-Zentrale erlaubt Automatisierungen, die im Homey-Universum Flows heißen und mit Logiken und Variablen verfeinert werden können. Außerdem liefert sie mit zahlreichen Statistiken nützliche Einblicke in das smarte Zuhause und informiert über den Energiebedarf der im smarten Heim zum Einsatz kommenden Komponenten.

Homey Pro unterstützt alle relevanten Funkprotokolle und bietet zahlreiche Statistiken zu den einzelnen Geräten.

New Homey Pro: 3,5-mal schneller als Vorgängermodell

Im Vergleich zum namensgleichen Vorgänger von 2019 bietet der neue Homey Pro wesentliche Verbesserungen. Der neue Quad-Core ARMv8 ist 3,5-mal schneller als der Prozessor im Vorgänger und der Arbeitsspeicher mit 2 GByte sowie der Speicherplatz mit 8 GByte fallen doppelt so groß wie beim Vorgänger aus. Auch die Funkreichweite hat Athom verbessert: So soll der neue Homey Pro bei Zigbee- und Z-Wave-Netzen 50 Prozent mehr Reichweite bieten, bei Infrarot liegt die Reichweite sogar viermal höher.

Kam der Vorgänger noch in einer weißen Kunststoffkugel mit zwölf Zentimetern Durchmesser daher, ähnelt der neue Homey Pro einem flachen schwarzen Zylinder mit einer Höhe von nur 4 cm bei einem Durchmesser von etwa 12,5 cm. Mit einem Gewicht von 300 Gramm ist er etwas leichter als der Vorgänger, der 315 Gramm auf die Waage bringt. Wie das alte Modell kommt auch der neue Homey Pro mit einem LED-Ring, der rund um das Gehäuse verläuft und mit dem installierten Spectrum-Screensaver in unterschiedlichen Farben aufleuchtet und der flachen Flunder einen modernen Look verleiht. Anders als beim Vorgänger gibt es derzeit noch keine App, mit der Anwender den LED-Ring mit eigenen Farbkreationen versehen können.

Die Stromversorgung wird über ein mitgeliefertes 11-Watt-USB-A-auf-USB-C-Netzteil (5,2 Volt, 2,1 A) realisiert. Die Leistungsaufnahme liegt bei 3,6 Watt – bei aktiviertem LED-Ring sind es 4.2 Watt. Standardmäßig nimmt Homey Pro per WiFi Kontakt zum heimischen Router auf. Optional gibt es für knapp 30 Euro auch einen Ethernet-Adapter.

Homey Pro einrichten, Flows, Backup, Offline-Funktionalität

Eingerichtet wird die Smart-Home-Zentrale mit der mobilen App Homey, die für Android und iOS vorliegt. Sie ist auch für Tablets optimiert und nutzt damit die größere Bildschirmfläche zur Darstellung von mehr Informationen aus. Ist die Smart-Home-Zentrale damit eingerichtet, können Anwender mit ihrem Homey-Konto auch über das Web-Interface unter my.homey.app auf das Gerät zugreifen und bequemer als mit der mobilen App Wenn-Dann-Regeln (Flows) erstellen und verwalten.

Die Flows können Anwender dabei mit mehreren Bedingungen verknüpfen und so komplexe Automatisierungen inklusive Alarmfunktionen mit Geofencing umsetzen. Dabei ist die Bedienung sehr einfach gestaltet. So sollten auch Einsteiger schnell Automatisierungen erstellen können. Wem das noch nicht ausreicht, der kann mit selbst erstellten Variablen und Logiken diese weiter verfeinern. Für Power-User steht außerdem noch Homey Script zur Verfügung, eine Javascript-basierte Sprache, mit der Anwender auf das Homey-SDK und Web-API zugreifen und ihre Flows noch weiter optimieren können. Für Fortgeschrittene stehen über die Browseroberfläche eine auf der grafischen Entwicklungsplattform Node Red basierende Advanced Flows parat. Gegenüber den einfachen Flows bieten sie mehr Möglichkeiten und stellen komplexe Automatisierungen mit mehreren Bedingungen und Abzweigungen übersichtlich in einem Chart dar, statt sie auf einzelne Routinen zu verteilen.

Für die Smart-Home-Zentrale Homey Pro spricht zudem, dass Anwender damit ihr Smart Home auch dann noch steuern können, wenn das Internet mal gerade nicht zur Verfügung steht. Die Automatisierungen führt Homey Pro lokal aus. Internet-basierte Dienste stehen im Offline-Betrieb natürlich nicht zur Verfügung.

Und für den Fall der Fälle bietet Homey Pro eine Backup-Funktion, mit der Anwender ihre Smart-Home-Konfiguration im Handumdrehen wiederherstellen können. Der Service ist allerdings nicht umsonst, sondern kostet 99 Cent pro Monat.

Wie kompatibel ist Homey Pro?

Im Test kann Homey Pro seinen Anspruch, viele Geräte unterschiedlicher Hersteller und Systeme einzubinden, größtenteils erfüllen. Den Philips-Luftreiniger AC2889/10 erkennt die Smart-Home-Zentrale genauso wie den Raumluftanalysator Air-Q und Sensoren und Aktoren von Aeotec (Smartthings) und Aqara. Die Integration von Zigbee-basierten Stromsteckerleisten und Steckdosenadaptern von Lidl ist ebenfalls problemlos möglich. Auch die Anbindung an Amazon Alexa und Google Assistant funktioniert, wie auch die Integration in Apple Homekit (Ratgeber) tadellos. Für Apple-User fungiert Homey Pro somit als Bridge zu vielen Smart-Home-Geräten, die inkompatibel zu Homekit sind. Umgekehrt, also die Weitergabe von Homekit-Geräten an Homey Pro, funktioniert das mit der App Homekit-Controller ebenfalls (siehe auch Bildergalerie).

Statistische Auswertungen gehören ebenfalls zum Leistungsumfang von Homey Pro

Funktioniert mal etwas nicht, wie das Anlernen einer Infrarot-Fernbedienung, lohnt ein Blick in den Homey App Store, der neben eigenen Entwicklungen auch zahlreiche Community-Lösungen bereitstellt. Mit einer App für Samsung-Fernseher kann das bereits 2017 vorgestellte TV-Modell UE55KS9090 etwa von Homey Pro angesteuert werden.

Doch nicht immer klappt die Einbindung so einfach. Für die Integration der Tuya-basierten Teckin-Steckdose SP22 musste nicht nur die Community-App Tuya Cloud installiert, sondern auch ein Tuya-Entwicklerkonto angelegt werden, um an relevante Gerätedaten zu kommen. Zudem muss man die Tuya-App zur Steuerung der Steckdose mit dem Entwicklerkonto verknüpfen. Alles in allem war das zwar aufwendig, aber dank der guten Erklärung im Homey-Forum zur App kein Problem. Apropos Forum: Die meisten Beschreibungen der Community-Apps sind auf Englisch. Es gibt aber auch ein deutsches Hilfeforum.

Auch die Integration einer Tasmota-Steckdose hat im Test funktioniert. Hierfür mussten allerdings drei Community-Apps (MQTT-Broker, MQTT-Client und Tasmota-MQTT) installiert und konfiguriert werden. Aber eine aufwendige Integration einer Komponente ist noch immer besser, als diese gar nicht verwenden zu können.

Homey Pro erlaubt komplexe Wenn-Dann-Regeln (Flows) mit mehreren Bedingungen zu erstellen.

Besonders die letzten Beispiele dokumentieren das Potenzial von Homey Pro als offene Plattform recht anschaulich. In vielen Fällen kann eine der über 750 Community-Apps helfen, Smart-Home-Komponenten in Homey Pro einzubinden. Andererseits ist man natürlich nicht davor gefeit, dass ein App-Entwickler an seiner Lösung das Interesse verliert und sie nicht mehr weiterentwickelt wird. So ließ sich etwa der Xiaomi Smart Air Purifier 4 (Testbericht) im Test nicht erfolgreich ansteuern. Die dafür nötige Community-App wurde bereits seit zwei Jahren nicht mehr aktualisiert und war trotz der korrekten Eingabe der Betriebsparameter wie Device-Token und IP-Adresse des Xiaomi-Luftreinigers nicht in der Lage, das Gerät in Homey Pro einzubinden.

Nicht ganz optimal verläuft auch die Einbindung der Eufy-Überwachungskameras (Testbericht) Cam 2 Pro und der Indoor Cam Pan & Tilt. Sie werden zwar erkannt und Homey Pro kann basierend auf dem Bewegungsalarm der Kameras Wenn-Dann-Regeln (Flows) erstellen, das Kamerabild wird allerdings nur als Standbild angezeigt.

Was Homey Pro nicht kann

Trotz seiner Vielseitigkeit funktioniert nicht jedes Smart-Home-Gerät mit Homey Pro. Grundsätzlich ist Homey Pro in der Lage, Onvif-kompatible Überwachungskameras einzubinden. Das Streaming eines Livebilds ist allerdings nicht möglich. Aber immerhin werden Sensoren wie Bewegungsmelder erkannt, die man für Automatisierungen nutzen kann. Wer aber auf der Suche nach einer Smart-Home-Zentrale ist, die auch einen Netzwerkvideorekorder realisieren kann, ist besser bei Home Assistant (Testbericht) und dem Add-on Frigate aufgehoben.

Homey Pro kann Geräte an Homekit weiterreichen und auch der umgekehrte Weg ist über Homekit-Controller möglich.

Und selbst mit einer App für die Integration von Komponenten einer bestimmten Marke wie Aqara lassen sich nicht alle Geräte des Herstellers mit Homey Pro nutzen. So konnte die Aqara-Überwachungskamera G3 (Test) mit integrierten Zigbee-Hub mit der Community-App nicht eingebunden werden. Das Gleiche gilt für die Tuya-Plattform, wovon lediglich Bewegungssensoren, Lampen, Steckdosen, Schalter und Fensterjalousien unterstützt werden. Leider stehen auch die neuen Präsenzmelder (Bestenliste) nicht auf der Kompatibilitätsliste von Homey Pro. Ausnahme sind einige WLAN-Modelle, die man über die Tuya-Cloud anlernen kann, doch man muss hier auf einige Steuerungselemente verzichten.

Mit Homey Pro mini gibt es eine kostengünstige Variante, die allerdings standardmäßig weniger Funktechnologien unterstützt. Diese können aber mit einer Bridge nachgerüstet werden.

Preise

Homey Pro kostet regulär 399 Euro. Aktuell ist die Smart-Home-Zentrale bei Coolblue für 349 Euro erhältlich. Der optional verfügbare Ethernet-Adapter kostet 29 Euro.

Wer auf die Unterstützung der Drahtlostechnologien Z-Wave, Bluetooth, Infrarot und 433 MHz verzichten kann, findet mit dem gerade vorgestellten Homey Pro mini eine preiswerte Alternative, die mit 249 Euro deutlich günstiger ist.

Athom bietet mit der 69 Euro teuren Homey Bridge noch eine weitere Option, ein Smart Home zentral zu verwalten. Allerdings muss man im Unterschied zu Homey Pro und Homey Pro mini auf Matter und Thread verzichten. Zudem funktioniert Homey Bridge allein nur in Verbindung mit der Homey-Cloud. Homey Bridge kann aber auch als Repeater für Homey Pro und Homey Pro mini dienen und so die Reichweite deutlich erweitern, sodass die Smart-Home-Zentrale auch größere Flächen abdecken kann.

Fazit

Auch wenn Homey Pro nicht alle Smart-Home-Geräte unterstützt: Kaum eine andere Lösung, mal abgesehen von Open-Source-Varianten wie Home Assistant, kann mehr Geräte als Homey Pro ansteuern. Wer möchte, integriert damit sogar KNX-basierte Smart-Home-Lösungen und überwacht die Produktion seiner Photovoltaik-Anlage. Über ein nutzerfreundliches Interface, das nicht nur mit der mobilen App, sondern auch vom Desktop aus erreichbar ist, können Anwender Smart-Home-Komponenten von zahlreichen Herstellern relativ leicht einbinden und optimal verwalten. Auch die Einbindung von Geräten mit Tasmota-Firmware und Tuya-Devices gelingt oftmals mit der Hilfe von Community-Apps. Doch in diesen Fällen ist ein wenig Know-how gefragt, das für ambitionierte Anwender aber letztlich kein Problem darstellt.

Gegenüber Home Assistant spricht für Homey Pro die einfachere Bedienung. Somit ist Homey Pro für all jene Smart-Home-Anwender empfehlenswert, die auf der Suche nach einer Lösung sind, die ein Höchstmaß an Kompatibilität bietet und dabei noch einfach zu bedienen und zu warten ist. Dank Kompatibilität zu Homekit ist Homey Pro auch für Apple-Anwender interessant. Sie können somit auch Geräte steuern, die bislang unter Homekit nicht zur Verfügung stehen.

Homey Pro ist für diese Zielgruppe dank seiner offenen Architektur mit tollem Community-Support und -Apps eine vielseitige und einfach zu bedienende Lösung, mit der sie beim Ausbau ihres Smart Home nicht nur auf einen einzigen Hersteller und womöglich teuren Produkten angewiesen sind. Homey Pro ist letztlich eine der leistungsfähigsten Smart-Home-Zentralen, die in puncto Einrichtung, Wartung und Anbindung klare Vorteile gegenüber der Konkurrenz bietet, auch wenn sie nicht ganz an den Funktionsumfang einer Open-Source-Lösung herankommt.