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Hotwheels ID im Test: Autorennen mit App-Anschluss

Hotwheels ID im Test: Autorennen mit App-Anschluss
VORTEILE
  • Hohe Geschwindigkeit
  • Solide Verarbeitung
  • Umfangreiche App
NACHTEILE
  • In-Game-Käufe mit zwei Währungen und hohen Preisen

Die Hotwheels ID Serie erweitert die legendären Autos um eine App und neue, smarte Strecken. Wir testen das System und sagen, warum uns die App begeistert und enttäuscht.

Hotwheels-Autos, die stark beschleunigt eine Fahrbahn entlang schießen. Braucht man da noch mehr? Ja, dachte sich Hersteller Matell, und packt zusätzlich eine App mit ins Paket. Im Test muss Hotwheels ID zeigen, ob die Erweiterung sinnvoll ist oder ob es wie bei Lego Hidden Side (Testbericht) als Dreingabe wirkt. Ist Hotwheels ID eine Alternative zu Rennspielen wie Anki Overdrive (Testbericht) oder der Carrera Bahn (Themenseite) ?

Funktionsweise

Für den Test haben wir uns das Starter-Kit von Hotwheels ID kommen lassen. Darin stecken nicht nur die Teilstücke für die Fahrbahn samt Looping und Sprungschanze, sondern auch zwei Fahrzeuge sowie der Booster mit integriertem Race-Portal. Letzteres stellt nicht nur die Bluetooth-Verbindung zum Handy her, sondern beschleunigt die Fahrzeuge – und das teilweise enorm. Am Booster ist eine Pumpe angebracht, mit der man die Plastikrollen im Inneren beschleunigt. Wird dann eins der Autos in den Durchgang geschoben, schießt es auf die Strecke. Damit man es nicht übertreibt (und damit aus den Autos keine Geschosse werden), helfen die seitlichen Turbinen mit Lichteffekten. Rot ist zu schnell, blau ist ideal. Der Booster benötigt Strom, der kommt von einem USB-C-Netzteil. Tatsächlich ist da aber nur für die digitalen Features sowie das Licht notwendig, die Beschleunigung an sich funktioniert rein mechanisch.

Ein kompletter Rundkurs. Oben ist der Booster zu sehen, der die Fahrzeuge beschleunigt.

Die Idee ist wie folgt: Man wählt in der App eine fertige Strecke oder baut selbst eine. Vorgegebene Strecken baut man nach und kann anschließend Aufgaben erfüllen oder Rennen fahren. Die App führt dabei durch die verschiedenen Herausforderungen.

Die zweite Funktion ist die Garage. Diese richtet sich vor allem an Sammler. Mit dem Portal kann man alle Hotwheels-ID-Autos einscannen und digital verwalten. Da dazu ein NFC-Tag am Fahrzeug notwendig ist, geht das leider nur mit den neuen Autos – Besitzer älterer Hotwheels bleiben außen vor. Aber, die gute Nachricht: Wer schon eine alte Hotwheels Bahn hat, muss diese nicht wegschmeißen. Das Race Portal gibt es auch separat, sodass man bestehende Hotwheels-Tracks damit ausbauen kann.

Die Hotwheels ID Fahrzeuge haben an der Unterseite einen NFC-Modul, über den die Daten ausgelesen werden.

Neben dem physischen Rennen auf der Hotwheels-Tracks-Strecke bringt die App auch ein komplettes Rennspiel mit. Dabei kann man sowohl die Autos nutzen, die man besitzt und eingescannt hat, wie auch gegen virtuelle Währung gekaufte Fahrzeuge. Das Rennspiel ist überraschend umfangreich und rechtfertigt die Installation der App eigentlich schon allein, zumindest, wenn man einen kleinen Auto-Fan beschäftigen möchte. Negativ sind allerdings die In-Game-Käufe, mehr dazu im Abschnitt Vorsicht, In-Game-Käufe .

Vier der Hotwheels ID Fahrzeuge.

Spielen

Um es kurzzumachen: Hotwheels ID macht Spaß, auch ohne App. Die Strecke zu bauen, um die Fahrzeuge dann durchsausen zu lassen, ist super. Nach kurzer Zeit stellt sich ein Flow ein, mit dem man mehrere Autos durch die Strecke schickt und immer wieder richtig beschleunigt.

Die App erweitert den Spielspaß. Gerade die Herausforderungen machen Spaß. Zuerst baut man verschiedene Strecken auf, um anschließend bestimmte Aufgaben zu erfüllen. Mal muss man in einer bestimmten Zeit ein oder mehrere Fahrzeuge eine bestimmte Anzahl um den Kurs jagen, mal muss man den Booster über längere Zeit in einem bestimmten Drehzahlbereich halten. Dabei lernt man den Umgang mit System. Gerade die Boost-Drehzahl ist wichtig zu beherrschen: zu wenig und die Autos verhungern auf dem Track, zu viel und sie schießen aus der Kurve.

Der Booster im Detail. Hier betreiben wir ihn mit einer Powerbank. Gut zu sehen ist, dass die Turbine blau leuchtet, wenn man im normalen Drehzahlbereich ist.

Neben der Kampagne kann man eigene Strecken bauen und dort die Autos fahren lassen. Dabei muss die neue Strecke nicht gescannt werden, wie es etwa Anki Overdrive (Testbericht) macht. Allein durch das Anstecken tauchen die Strecken in der App auf, die notwendige Elektronik steckt in den einzelnen Streckenabschnitten. Sehr clever.

Punkt 2 in der App ist die Werkstatt. Hier kann man die eigenen Autos verwalten und gegen virtuelle Währung tunen. Das hat keine Auswirkungen auf die echten Fahrzeuge, wohl aber auf den dritten Abschnitt der App, die Stadt . Dahinter steckt ein Rennspiel, in dem man mit seinen eigenen, getunten Fahrzeugen gegen Computergegner antritt. Spaßig, gerade für kleinere Hotwheels-Fans.

Vorsicht, In-Game-Käufe

Auch wenn die App verständlich und klar aufgebaut ist, so sind uns die In-App-Käufe negativ aufgefallen. Um neue virtuelle Autos zu kaufen oder den bestehenden Fuhrpark mit virtuellen Upgrades auszustatten, benötigt man sogenannte ID Coins . Die bekommt man durchs Spielen, kann sie aber auch für echtes Geld kaufen. Gleiches gilt für Redlines , eine zweite Währung, mit der man virtuelle Fahrzeuge kaufen kann. Auch diese bekommt man im Spiel, allerdings deutlich weniger als ID Coins. So bleibt nur das Zahlen von echtem Geld. Das Problem: Die kaufbaren Pakete mit beiden In-Game-Währung sind prominent platziert und laden förmlich zum Kauf ein. Die Preise sind zudem gesalzen: Sie reichen von 0,99 Euro bis 79,99 Euro. Noch nerviger ist, dass man immer Pakete kaufen muss.

Ein Beispiel: Will das Kind das virtuelle Batmobil aus Batman Returns , muss es dafür 400 Redlines zahlen. Die gibt es aber nur in Paketen von 100 (0,99 Euro), 310 (5,49 Euro) oder 820 Stück (10,99 Euro). Um also die 400 Reifen zu bekommen, müsste man zwei Pakete für knapp 6,50 Euro kaufen. Dann hat man immer noch nicht das echte Auto. Noch teurer ist der Jaguar i-Pace eTrophy . Das physische Modell kostet 7,99 Euro, wer es virtuell kauft, der legt zum Testzeitpunkt 750 Redlines hin – und damit deutlich mehr, als man für das echte Modell im Spielzeugladen zahlen müsste. Dazu kommt, dass die App uns dauernd auffordert, Geld ins Tuning der Autos zu investieren oder auf die Deals des Tages zu klicken. Das ist nicht in Ordnung, vor allem nicht bei einem Kinderspielzeug. Das löst Lego bei Hidden Side deutlich besser, dort kann man die In-Game-Währung nur erspielen, nicht gegen Echtgeld kaufen. Bei Hotwheels müssen Erwachsene aufpassen, dass die Kids nicht die hinterlegten Zahlungsmittel ausräubern. Denn es gibt in der App keine Möglichkeit, den Kauf der In-Game-Währung zu verbieten oder per Passwort zu schützen.

Verarbeitung

Die Verarbeitung der Tracks und der Fahrzeuge ist einwandfrei. Hotwheels hat zu Recht einen guten Ruf, die Autos sehen toll aus und die Streckenteile wirken stabil. Sie lassen sich einfach zusammenstecken und auseinanderbauen, deutlich leichter als bei der Carrera Bahn (Testbericht). Alles in allem gibt es hier nichts zu meckern.

Die Streckenabschnitte werden mit diesen USB-ähnlichen Steckern verbunden.

Preis

Das Smart Track Kit mit dem Booster samt Portal, 15 Streckenteilen und zwei Autos kostete ursprünglich knapp 190 Euro, zum Testzeitpunkt lag der Preis bei vernünftigeren 120 Euro. Das Portal gibt es auch als einzelne Komponente mit zwei Fahrzeugen, es liegt bei 30 Euro. Einzelne Hotwheels-ID-Autos kosten um die 8 Euro. Allerdings bekommt man für den Preis natürlich mehrere „dumme” Hotwheel Tracks.

Fazit

Mit dem ID-System bringt Hotwheels einen interessanten neuen Aspekt ins Autorennen. Die Integration in die App ist gelungen, auch wenn die In-Game-Käufe negativ auffallen. Blickt man auf die physische Seite, bekommt man hochwertige Produkte mit sehr guter Verarbeitung und jeder Menge Spielspaß. Vor allem die hohe Geschwindigkeit des Boosters beeindruckt. Gut ist auch, dass sich alle Hotwheels Autos über die Strecke schicken kann (wenn auch ohne App-Integration), damit ist die bisherige Sammlung nicht überflüssig.

Das Portal gibt es auch einzeln, so lassen sich alte Hotwheels Tracks mit smarten Autos nachrüsten.

Sehr negativ sehen wir dagegen die In-Game-Käufe. Nicht nur sind es zwei digitale Währungen, die der Spiele kaufen kann. Die verschiedenen Pakete sind so prominent platziert, dass unvorsichtige Nutzer und gerade Kinder fast schon aus Neugier draufdrücken. Man merkt richtig, dass hier einiges an Hirnschmalz ins Design und die Positionierung geflossen ist, um möglichst klickbare Icons zu erstellen. Da sich die In-Game-Kaufoptionen in App weder sperren noch deaktivieren lassen, ziehen wir Hotwheels ID zwei Noten ab.