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Huawei P40 Pro+: Doppel-Zoom-Kamera im Test

Huawei P40 Pro+: Doppel-Zoom-Kamera im Test
VORTEILE
  • Noch grandiosere Kamera
  • Schickes Design
  • Tolle Hardware insgesamt
NACHTEILE
  • Keine Google-Dienste und noch kein 100%-Ersatz
  • Sehr hoher Preis

Zusammen mit dem Huawei P40 Pro vorgestellt war vom Huawei P40 Pro+ in den letzten Monaten nichts mehr zu hören – bis jetzt. Hat sich das Warten gelohnt?

Eigentlich sind Plus-Modelle nicht nur besser ausgestattet, sondern auch größer – zumindest bei Samsung. Bei Huawei ist das anders. Denn das Plus-Modell des P40 Pro (Testbericht) ist zwar noch besser ausgestattet, allerdings exakt so groß wie das Fotowunder. Wobei „besser ausgestattet“ sich in erster Linie auf die Kamera bezieht, die ähnlich wie das Xiaomi Mi 10 Pro (Testbericht) um ein weiteres Teleobjektiv erweitert wurde und wie das Samsung Galaxy S20 Ultra (Testbericht) bis zu 100-fachen Digitalzoom erlaubt. Klingt soweit spannend, der Preis des neuen Über-Smartphones hat es aber in sich: 1399 Euro in der UVP sind eine Menge Holz für eine Zusatzlinse – vor allem bei fehlenden Google-Diensten. Zugegeben: Etwas mehr ist da schon noch, aber reicht das, um den hohen Preis zu rechtfertigen?

Design

Das Huawei P40 Pro (Testbericht) hat uns vor einigen Monaten bereits beim Punkt Design und Verarbeitung voll überzeugt. Dem ist beim neuen Huawei P40 Pro+ nichts mehr hinzuzufügen. Denn beide Modelle sind bis auf zwei Abweichungen äußerlich identisch. Ein Unterschied betrifft die Kameraeinheit auf der Rückseite, deren Linsen anders angeordnet sind, um der zusätzlichen Telelinse Platz zu verschaffen. Der nächste, offenkundigere Unterschied ist das Finish der Rückseite – und das Material. Denn Huawei verwendet im Plus-Modell Nano-beschichtete Keramik statt Glas und setzt ausschließlich auf Hochglanz-Finish in Schwarz und Weiß. Das P40 Pro gibt es hingegen auch mit gefrosteter Oberfläche, also matt – das kommt der Fettfinger-Anfälligkeit sehr entgegen.

Ansonsten merkt man kaum einen Unterschied zwischen Keramik und Glas, bestenfalls ist Keramik noch etwas kühler. Einen echten Mehrwert bringt der bei Smartphones eher seltene Werkstoff darüber hinaus nicht. Dafür womöglich sogar Nachteile: Keramik ist zwar hart, aber vergleichsweise spröde und somit zumindest theoretisch bruchanfälliger. Außerdem könnte ein Teil des Mehrgewichts – das Plus-Modell wiegt stramme 226 Gramm und ist damit klar schwerer als das normale Pro-Modell – neben der Zusatztechnik von der geänderten Rückseite stammen.

Der Rest bleibt gleich. Das betrifft das Display, dessen Längsseiten stark gerundet ein Stück weit um die Kanten gezogen sind, außerdem gibt es wieder die Abrundungen an den kurzen Seiten oben und unten. Ebenfalls beibehalten wurde die breite, Schießscharten-artige Punchhole-Notch, die neben der Frontkamera zusätzlich Tiefen- und IR-Sensor beinhaltet. Das hatten wir bereits beim Pro bemängelt, zumal diese Kombi nicht die Sicherheit, sondern lediglich Praktikabilität bei wenig Licht erhöht. Ansonsten sind Verarbeitung und Qualitätsanmutung tadellos und eines Flaggschiff-Modells absolut würdig – inklusive IP68-Schutz natürlich.

Display

Beim Bildschirm hat sich nichts geändert. Das Pro-Plus-Modell verwendet das gleiche gute OLED-Panel wie das ältere Pro-Modell: 6,6 Zoll Diagonale, 2640 × 1200 Pixel Auflösung mit entsprechend einer Bildschärfe von 441 PPI. Das sind keine Spitzenwerte, doch im Alltag wirkt der Bildschirm absolut brillant – sowohl bei Betrachtung von stehenden Bildern als auch in Bewegung. Dafür bietet das OLED-Panel wieder 90- statt 60-Hz-Wiedergabe, wodurch Bewegungen von Display-Inhalten flüssiger wirken. Ein Upgrade auf 120 Hz könnten Kritiker wie schon die „einfache“ Full-HD+-Auflösung durchaus bemängeln. Mancher Konkurrent bietet hier mehr, im Alltag wirkt aber beides absolut ausreichend. Weitere Informationen zum Display bietet unser Test des Huawei P40 Pro (Testbericht ). Subjektiv betrachtet erscheint der Screen des Plus-Modells übrigens noch weißeres Weiß zu bieten, das dürfte dann aber wohl bestenfalls eine Software-Anpassung sein.

Kamera

Den größten, für den Käufer wirklich nutzbare Unterschied zwischen Huawei P40 Pro und dem neuen Huawei P40 Pro+ ist die Kamera. Hauptlinse mit 50 Megapixel, f/1.9-Blende und optischem Bildstabilisator (OIS) sowie Weitwinkel mit 40 Megapixel und f/1.8-Blende sind zwar gleich geblieben, das 12-Megapixel-Teleobjektiv mit 5-facher Vergrößerung wurde hingegen gleich durch zwei Telelinsen ersetzt. Die knipsen Fotos mit je 8 Megapixel, bieten dafür aber 3-fach und stolze 10-fach optische Vergrößerung per Festbrennweite – beide mit optischem Bildstabilisator (OIS), allerdings Blenden von f/2.4 und f/4.4. Das erhöht die Flexibilität beim Photoshooting, zumal dank zusätzlichem bis zu 5-fachem Hybridzoom auf der einen und bis zu 20-fachem Hybridzoom mit der anderen Linse zumindest in der Theorie kaum noch Telebereiche dabei sind, die ausschließlich per Digitalzoom abgearbeitet werden müssen. Denn dass der nicht wirklich gut ist, hat das P40 Pro bereits mit 50-fachem Digitalzoom bewiesen. Der neue 100-fach Digitalzoom des Plus-Modells wird da wohl leider auch keine nennenswerte Verbesserung bieten – oder doch?

Noch bessere Kamera als im "einfachen" P40 Pro

Leider nein, Wunder kann selbst Huawei in Verbindung mit den Kameraprofis von Leica nicht vollbringen. Entsprechend ist der 100-fache Digitalzoom auch hier kaum sinnvoll zu verwenden. Zwar erscheinen Aufnahmen damit etwas schärfer und detailreicher als beim Space Zoom des Samsung Galaxy S20 Ultra und solche Aufnahmen sind durchaus beeindruckend, gut ist die Qualität damit aber auch hier nicht. Ganz anders beim optischen Zoom des Huawei P40 Pro+.

Bilder damit überzeugen mit guter Bildschärfe, vielen Details, ordentlicher Bilddynamik und wenig Bildrauschen – sofern das Licht stimmt. Gerade in Verbindung mit dem Nachtmodus können Aufnahmen hier weniger überzeugen, besonders die 10-fache Vergrößerung überzeugt dann nicht mehr. Dann zeigt sich erstaunlich starkes Bildrauschen in Verbindung mit vergleichsweise schwacher Bildschärfe – Grund dürfte die wenig lichtempfindliche Blende sein. Auch die Farbsättigung übertreibt Huawei für unseren Geschmack immer noch. Das liegt an der künstlichen Intelligenz – schaltet der Nutzer die AI-Funktion aus, werden zwar Primärfarben nicht mehr so stark betont, allerdings verlieren Aufnahmen bisweilen auch an anderen Stellen an Brillanz.

Der Hybridzoom leistet gute Arbeit – und zwar offenbar öfter, als Nutzer denken. So geschieht der Wechsel zwischen den einzelnen Kameras nicht immer bei den angegebenen Stufen, sondern die Hauptkamera schaltet sich schon bei 0,8-facher Vergrößerung statt bei Faktor 1 zu, die von Huawei mit 10-facher Vergrößerung benannte vierte Kamera schon bei Faktor 9. Das legt zumindest den Verdacht nahe, dass Huawei hier etwas trickst. Denkbar wäre etwa der Versuch, den stufenlosen Zoom, der ja zwischen den Festbrennweiten zwangsläufig digital berechnet wird, möglichst fließend gestalten zu können und Qualitätsunterschiede zwischen den einzelnen Brennweiten so gering wie möglich zu halten. Das klappt tatsächlich sehr gut, innerhalb der Hybrid-Zoom-Vergrößerungen (bis 5-fach oder bis 20-fach) sind tatsächlich nur wenig Qualitätseinbußen zu sehen. Darüber hinaus sollten Fotografen den Zoom wie bereits erwähnt normalerweise nicht bemühen, auch wenn ab Faktor 15 wie bei Samsung ein kleiner Targetfinder eingeblendet wird.

Zur restlichen Fotoqualität – insbesondere auch bei Nacht – des Huawei P40 Pro+ haben wir detaillierte Angaben bereits im Test des Huawei P40 Pro (Testbericht) gemacht – die ist abgesehen vom Zoom nämlich genauso beeindruckend.

Ausstattung

512 statt 256 GByte interner Speicher – das ist der größte Unterschied des Plus-Modells zum „einfachen“ P40 Pro und eigentlich alles. Fast zumindest. Tatsächlich verzichtet Huawei beim neuen Spitzenmodell auf eine eSIM und erlaubt Nutzer stattdessen, zwei Nano-SIM-Karten einzulegen – oder eine SIM und eine NM-Speicherkarte. Letzteres dürfte aber wohl bei fast einem halben TByte Platz auf dem Smartphone für die meisten Nutzer uninteressant sein.

Der Rest ist wie gehabt. Kurz zusammengefasst bietet auch das Plus-Modell alles, was das Pro-Modell für weniger Geld vorzuweisen hat und was ein Spitzen-Smartphone heute haben muss. Als Antrieb dient der Kirin 990 mit integriertem 5G-Modem, der von 8 GByte RAM flankiert wird. Andere Hersteller bieten hier zwar schon mehr, nötig dürfte das auf absehbare Zeit aber wohl kaum sein. In Anbetracht des hohen Preises hätte Huawei sein neues Premium-Modell mit mehr RAM hingegen optimal vom „einfachen“ Pro-Modell abgrenzen können – Chance vertan. Mit Wifi 6, NFC, LTE, sehr gutem Fingerabdrucksensor im Display und sogar einem IR-Blaster auf der Gehäuse-Stirnseite zeigt das Unternehmen ansonsten eindrucksvoll, dass es nur ein Ziel vor Augen hatte: neuer Marktführer zu werden. Und das hätte klappen können – bis zum US-Bann zumindest.

Denn der trifft Huawei empfindlich. So empfindlich, dass das Huawei P40 Pro+ beinahe wie eine trotzige „Jetzt erst recht!“-Reaktion wirkt. Denn nachdem sich schon das P40 Pro offenbar mangels Google-Diensten weit schlechter als erhofft verkauft, dürfte das beim deutlich teureren Plus-Modell kaum anders sein. Und das zögerliche Kaufgebaren kann Interessenten trotz Vorbesteller-Boni wie Körperfettwaage und Smartwatch für zusammen fast 300 Euro auch niemand vorzuwerfen. Denn fehlende Google-Dienste bedeuten eine Abkehr vom flauschig-warmen Komfort, den der Suchmaschinen- und Android-Anbieter seinen Nutzern mit zahlreichen kostenlosen Diensten bietet. Zwar ist Huawei nach wie vor mit Hochdruck bemüht, seine eigenen Dienste auszuweiten, ein Problem bleibt aber: Apps.

Davon gibt es immer mehr in Huaweis eigener App Gallery, doch etliche der wichtigen Apps sind dort nur Links zu Download-Möglichkeiten. Auch, wenn diese Downloads vom jeweiligen Anbieter stammen und entsprechend sicher sein dürften, gibt es später keine automatischen Updates mehr. Noch schlimmer: Apps, die auf Ortungs- oder Bezahldienste von Google zurückgreifen, funktionieren auf den P40-Modellen entweder gar nicht oder nur eingeschränkt. Das wird spätestens dann lästig, wenn es keine Alternativen dazu gibt – etwa bei der Online-Banking-App der Hausbank. Bis alle wichtigen Apps dann auch für das Huawei-Universum verfügbar ist, dürften schätzungsweise noch gute 10 bis 15 Monate vergehen und bis dahin bleibt Android ohne Google für Otto-Normalnutzer nicht voll verwendbar. Mehr dazu im Test des Huawei P40 Pro (Testbericht) .

Akku

Auch beim Akku hat Huawei… Moment, stimmt nicht. Zwar ist die Leistung des Akkus mit 4200 mAh gleich hoch wie beim Huawei P40 Pro, allerdings dreht der chinesische Hersteller an der Schnelllade-Schraube. Per Kabel ist zwar nach wie vor bei 40 Watt Schluss, kabellos beherrscht das Plus-Modell Laden jetzt aber ebenfalls mit 40 Watt – zumindest in der Theorie. Denn wie beim Oneplus 8 Pro (Testbericht) ist dafür ein besonderes, vermutlich auch Lüfter-gekühltes Lade-Pad vonnöten. Das gibt es aber noch nicht zu kaufen. Generell dürfte das Plus-Modell die meisten Nutzer gut über zwei Tage bringen, nur Hard-Core-User müssen täglich Laden. Reverse Wireless Charge beherrscht das Topsmartphone natürlich auch wieder.

Preis

Unterschiedliche Ausstattungsvarianten gibt es beim Huawei P40 Pro+ nicht, im Prinzip ist das Plusmodell so etwas wie eine Ausstattungsvariante des P40 Pro. Das Modell ist in Schwarz und Weiß zu haben, der Preis lag zum Testzeitpunkt bei der UVP von 1399 Euro.

Fazit

Was für ein Smartphone! Tolles Display, schickes Design, hervorragende Verarbeitung, technisch ganz weit vorn, sauschnell, Unmengen an Speicher und eine Kamera, die zu Recht weiterhin an der Spitze steht – das sind die Pluspunkte des Plus-Modells. Und dennoch ist das Gerät eine Totgeburt, die – sollte Huawei zu hohe Stückzahlen eingeplant haben – den Hersteller teuer zu stehen kommen könnte. Denn auch das normale P40 Pro (Testbericht) hat sich offenbar eher schleppend verkauft, obwohl es technisch kaum weniger zu bieten hat.

Grund sind die fehlenden Google-Dienste, die es normalen Nutzern schwer machen, ihre gewohnten Nutzungsmuster beizubehalten. Das meiste klappt wie zuvor, einiges irgendwie anders, oft schwieriger, manchmal gar nicht. Daher ist auch das Huawei P40 Pro+ trotz seiner hervorragenden Kamera, die für Hobbyfotografen schon fast ein Muss ist, nur für Tüftler und Technikbegeisterte zu empfehlen – eine Schande!

Neben diesem großen Problem stellt sich aber auch Huawei selbst ein Bein beim Plus. 1400 Euro für – letztendlich – doppelten Speicher und bessere Zoom-Funktionalität? Das P40 Pro mit ebenfalls hervorragender Kamera und mit 256 GByte immer noch üppigem Speicher kostet über 600 Euro weniger! Diesen gravierenden Preisunterschied machen Keramikrückseite und 10 Watt schnelleres kabelloses Laden auch nicht wett – zumal ja nicht mal das passende Lade-Pad mit im Lieferumfang ist. Ernsthaft: Dieser Preis wäre schon mit Google-Diensten grenzwertig gewesen, ohne steht zu befürchten, dass das Gerät bei allen Qualitäten vor allem eines sein wird: Dead on Arival.

Für alle, die ohne Google-Dienste nicht leben können oder wollen, die aber der Preis des P40 Pro+ nicht abschreckt, ist das Samsung Galaxy S20 Ultra (Testbericht) genau richtig. Es bietet ähnlich hochrangige Technik in einem ebenfalls exzellenten Gesamtpaket zum beinahe gleichen Preis. Auch ein tolles Gesamtpaket mit Spitzenkamera – sogar ebenfalls mit zwei Telelinsen – bietet das Xiaomi Mi 10 Pro (Testbericht) . Weitere Empfehlung ist das Oneplus 8 Pro (Testbericht) , das technisch ebenfalls ganz weit oben mitspielt. Wer tatsächlich ohne Google-Dienste leben kann, sollte das normale Huawei P40 Pro auf keinen Fall außer Acht lassen – das ist technisch kaum weniger gut aufgestellt, kostet aber deutlich weniger als das Plus-Modell.