Top 10: Der beste Mini-PC mit Windows 11 im Test – Minisforum vor Geekom & Asus
Top 7: Das beste WLAN-Mesh-System mit Wifi 7 – Asus vor Unifi, Xiaomi & Fritzbox
Top 10: Die beste Powerbank ab 20.000 mAh im Test – Anker, Ecoflow, Ugreen & Co.
Top 7: Der beste günstige Laptop im Test – schon ab 287 € gut für Office & Co.
Top 10: Das beste USB-C-Ladegerät ab 65 W – Testsieger mit 100 W für 23 Euro
Top 10: Die beste Dockingstation mit USB-C im Test – ein Kabel für alles
Top 10: Der beste günstige Mini-PC mit Windows 11 bis 300 Euro – erstaunlich gut
Top 10: Screenbar im Test – das beste Licht für den Schreibtisch
Top 10: Der beste USB-C-Hub im Test – HDMI, Displayport & Co. für Laptop und PC
Top 10: Der beste portable Monitor im Test
Top 10: Der beste KVM-Switch im Test
Top 5: Die beste Monitorhalterung für den Tisch im Test
Top 10: Die besten USB-C-Kabel bis 10 € im Test – Ladekabel für Laptop & iPhone
Top 5: Die besten Steckdosen-USVs – Schutz für Daten und Geräte bei Blitzschlag & Stromausfall
Top 10 Grafikkarten 2022: AMD Radeon gegen Nvidia Geforce im Vergleich
Bestenliste NVMe: Schnelle SSDs für PC und PS5 im Test
Bestenliste: Die Top 5 der WLAN Repeater und Access Points
Top 5: Die besten Micro-SD-Speicherkarten im Vergleichstest
Top 10: Das beste Smartphone 2026 im Test – Samsung, Xiaomi, Apple & Co.
Top 10: Die beste Handykamera im Test – Vivo und Huawei an der Spitze
Top 10: Bestes Smartphone bis 400 Euro im Test – mehr braucht es nicht
Top 10: Das beste Outdoor-Handy im Test – robust, mit Beamer, Nachtsicht & Co.
Top 10: Das beste Foldable-Handy im Test – Tablets für die Hosentasche
Top 10: Das beste Mittelklasse-Smartphone – Xiaomi vor Motorola und Samsung
Top 10: Das beste günstige Smartphone bis 300 Euro im Test – Motorola dominiert
Top 10: Die beste Mini-Powerbank fürs Handy – günstig & kompakt bis 10.000 mAh
Top 10: Die beste Magsafe-Powerbank – Apple & Android ab 20 € kabellos laden
Top 10: Das beste Mini-Handy im Test – kleine Top-Smartphones bis 6,3 Zoll
Top 10: Die beste Powerbank im Test – Testsieger Anker für 24 Euro
Top 10: Das beste günstige Tablet im Test – Honor vor Xiaomi und Samsung
Top 10: Das beste Mini-Tablet im Test – Lenovo vor Apple und Samsung
Top 10: Das beste Tablet im Test – Samsung vor Apple und Lenovo
Top 10: Das beste Klapphandy mit Faltdisplay im Test – Motorola vor Samsung
Top 10: Das beste Handy-Ladegerät bis 65 W im Test – auch günstig schnell laden
Top 10: Der beste Mini-Fotodrucker im Test
Top 10: Das beste Magsafe-Ladegerät im Test
Top 10: Der beste Wireless Charger mit Qi im Test
Top 7: Das beste Outdoor-Tablet im Test – Samsung, Oukitel & Co.
Die 5 kleinsten Handys für Reise, Notfall & Co: ab 19 Euro & ab 13 Gramm
Top 3: Die besten monatlich kündbaren Handytarife 2024
Top 10: Die schnellsten Smartphones aus den TechStage-Tests
Top 10: Diese Smartphones bis 400 Euro haben die beste Handykamera
Top 10: Die günstigsten Foto-Handys mit Teleobjektiv
Top 10: Die 10 günstigsten wasserdichten Smartphones
Bestenliste: Die Top 10 der besten Kamera-Smartphones
Top 10: Wasserdichte Smartphones mit IP-Zertifizierung
Top 10 Qi-Smartphones: Kabellos laden ab 240 Euro
Preis-Leistungs-Sieger: Top 10 der schnellsten Smartphones
Top 10: Das beste E-Bike für Damen & Herren – bequeme Tiefeinsteiger im Test
Top 10: Das beste Klapprad-E-Bike im Test – Preis-Leistungs-Sieger kostet 779 €
Top 10: Das beste Fat-E-Bike für Herbst & Winter im Test – Testsieger Himiway
Top 10: Das beste City-E-Bike im Test – Mittelmotor schon ab 799 Euro
Top 10: Der beste Offroad-E-Scooter – Segway Ninebot Max G3 D ist Testsieger
Das beste leichte E-Bike ab 800 Euro im Test – Urban-E-Bikes schon ab 13,5 kg
Top 10: Der beste günstige E-Scooter im Test – Preis-Leistungs-Sieger für 189 €
Top 10: Der beste E-Scooter im Test – Segway Ninebot vor Xiaomi & Egret
Top 10: Die beste Akku-Luftpumpe für Fahrrad & Auto im Test
Top 10: Die beste Handyhalterung fürs Fahrrad im Test
Top 10: E-Mountainbike – das beste günstige E-MTB im Test
Top 7: Der beste smarte Fahrradhelm
Top 10: E-Scooter mit der besten Reichweite im Test
Top 5: Der beste Blinker für E-Scooter zum Nachrüsten
Top 5 E-Bike: Die besten Motoren & Akkus zum Nachrüsten
Bestenliste: Die 7 besten E-Klappräder von 500 bis 3000 Euro
Top 10: Die beste Smartwatch mit EKG im Test – Testsieger misst Blutdruck
Top 5: Der beste Handwärmer mit Akku – Wärme auf Knopfdruck ab 10 Euro
Top 10: Die beste Smartwatch für Damen im Test – Apple, Garmin, Samsung & Co.
Top 10: Die beste Outdoor-Smartwatch im Test – robuste Sportuhren für Abenteuer
Top 10: Der beste Fitness-Tracker im Test – gute Pulsuhren schon unter 100 Euro
Top 10: Die beste Sportuhr im Test – Garmin ist Testsieger vor Huawei & Polar
Top 10: Die beste Smartwatch im Test – Apple vor Huawei und Samsung
Testsieger: Der beste Smart Ring im Test – Oura vor Ringconn und Samsung
Top 5: Der beste GPS-Tracker für Hund und Katze im Test
Top 5: Das beste Spinning Bike im Test – Peloton ist Testsieger
Top 10: Die beste Mini-Taschenlampe mit Akku im Test
Top 10: Die besten GPS-Tracker für Fahrrad, Auto und Co. im Test
Top 5: Die beste elektrische Wasserpistole im Test – Spyra & Co. ab 11 Euro
Top 10: Die besten Saugroboter im Test – Roborock vor Ecovacs, Eufy & Dyson
Top 10: Der beste ergonomische Bürostuhl im Test – ab 170 Euro richtig gut
Top 10: Der beste Akku-Staubsauger – Testsieger Dyson vor Samsung & Xiaomi
Das beste Thermostat für die Fußbodenheizung – kompatibel mit Home Assistant
Top 10: Balkonkraftwerk mit Speicher im Test – jetzt besonders günstig
Top 10: Der beste höhenverstellbare Schreibtisch – Flexispot ist Testsieger
Top 10: Der beste Wischsauger im Test – mit Dampf & Schaum gegen den Schmutz
Top 10: Die beste Powerstation im Test – Ecoflow vor Aferiy, Fossibot & Co.
Top 10: Die besten Mähroboter ohne Begrenzungskabel im Test
Top 7: Die besten Fensterputzroboter – Testsieger Ecovacs Winbot W2 Pro Omni
Top 8: Das beste smarte Vogelhaus mit Kamera, WLAN, KI zum Bauen oder Kaufen
Testsieger: Der beste Akku-Rasenmäher im Test – Stihl vor Gardena und Makita
Top 10: Der beste Ventilator im Test – Shark & Xiaomi vor Dyson
Top 7: Die beste Kühlbox mit Kompressor von Anker Solix, Ecoflow & Co. im Test
Top 8: Die besten Poolroboter mit und ohne App für kleine & große Pools im Test
Testsieger: Die beste mobile Klimaanlage im Test – Bosch, Delonghi, Ecoflow & Co
Top 10: Das beste Balkonkraftwerk mit 800 Watt im Test – mit exklusiven Rabatten
Top 10: Das beste DECT-Telefon für die Fritzbox im Test
Top 8: Die besten Solarleuchten für den Garten im Test – kabellos & günstig
Top 10: Die beste LED-Fackel mit Akku, Solar und Flammeneffekt im Test
Top 5: Fünf günstige Laubbläser mit Akku ab 45 Euro im Praxistest
Top 5: Das beste Notlicht für die Steckdose mit Akku im Test
Top 5: Der beste Wechselrichter fürs Balkonkraftwerk – Hoymiles ist Testsieger
Top 5: Die beste Aufbewahrung für Fahrrad und E-Bike - Fahrradlift, Wandsystem & Co.
Die besten Powerstations: Solargeneratoren im Test – von Camping bis Notstrom
Top 10: Die besten faltbaren Solarpanels im Test – perfekt für Powerstations
Top 10 Powerstations: Die besten Solargeneratoren aller Klassen – ab 177 Euro
Top 10: Die besten Powerstations bis 500 € – Solargeneratoren für Alltag & Hobby
Top 10: Die besten Powerstations mit LiFePO4-Akku – lange Lebensdauer ab 220 €
Top 10 Solarpanels: Die besten Photovoltaik-Module für Powerstations
Top 10: Der beste Full-HD-Beamer im Test – Nebula vor Xgimi & Acer
Top 10: Das beste Digitalradio mit DAB+ und ASA im Test – Warnmeldung im Notfall
Top 10: Die beste Soundbar ohne Subwoofer im Test – voller Klang ohne Extra-Box
Top 10: Der beste Open-Ear-Kopfhörer im Test – Shokz vor Beyerdynamic & JBL
Top 10: Die besten günstigen In-Ear-Kopfhörer – Google vor Earfun und Soundcore
Top 5: Das beste Ambilight für jeden Fernseher – einfach nachrüsten ab 80 Euro
Top 10: Das beste Kurbelradio im Test – Rundfunkempfang bei Stromausfall
Top 5: Die besten 4K-Beamer bis 2000 Euro – Preis-Leistungs-Sieger kostet 855 €
Top 10: Der beste In-Ear-Kopfhörer im Test – Apple vor Google, Nothing & Sony
Top 10: Die besten PC-Lautsprecher ohne Subwoofer im Test – guter Sound ab 70 €
Top 10: TV-Stick vs. TV-Box im Test – Waipu TV vor Fire TV Stick
Der beste Tuner für DAB+ im Test – Digitalradio & Internetradio für Stereoanlage
Top 10: Der beste Over-Ear-Kopfhörer im Test – Sony vor JBL & Apple
Top 10: Der beste Mini-Beamer mit Akku im Test – schon ab 250 Euro gut
Top 5: Die besten Multiroom-Lautsprecher von Sonos, Teufel, Yamaha & Co. im Test
Die beste Soundbar mit Subwoofer im Test – Samsung vor JBL und LG
Top 10: Der beste Bluetooth-Lautsprecher im Test – JBL vor Marshall & Sony
Top 5: Der beste mobile Smart-TV im Test – Fernseher auf Rollen
Top 10: Der beste HDMI-Switch für Heimkino, TV & Co. im Test
Top 10: Der beste Sportkopfhörer im Test
Top 10: Das beste 2.1-Soundsystem im Test – PC-Lautsprecher mit Subwoofer
Top 10: Der beste Bluetooth-Adapter zum Nachrüsten für Auto, Heimkino & PC
Top 5: Die besten USB-Headsets für Teams und Skype bis 60 Euro
Top 10: Die beste Gaming-Tastatur im Test – Testsieger Akko vor Logitech & Razer
Top 7: Das beste Gaming-Headset – Testsieger Razer vor Steelseries & Logitech
Top 10: Die beste Gaming-Maus im Test – Testsieger Logitech vor Asus ROG & Razer
Top 5: Der beste Mini-Gaming-PC im Test – mit Grafikkarte von Nvidia oder AMD
Top 10: Die besten Nintendo-Switch-Spiele im Test – Zelda vor Mario & Pokemon
Top 10: Die besten Controller für die Nintendo Switch ab 11 Euro
Top 5: Die besten Lenkräder für Rennsimulatoren
Top 7: Die besten Joysticks, Steuerknüppel & Hotas für den Flugsimulator
Autorennen, Fliegen, U-Boot fahren: Die 10 besten Simulationen für VR-Brillen
Die 10 besten Simulatoren für PC und Konsole
Bestenliste: Die zehn besten Spiele für die Playstation 5
Autorennen, Shooter, RPG: Die zehn besten Spiele für die Xbox One
Multiplayer-Top-10: Die besten Koop-Spiele für PS4 und PS5
Bestenliste: Die zehn besten offiziellen Retro-Konsolen
Top 10: Die besten Switch-Spiele für Multiplayer & Couch-Coop
Bestenliste: Die Top-10-Spiele für Xbox Series S & X
Xbox: Die Top-10 der Couch-Koop-Spiele für lokalen Multiplayer
Bestenliste: Gamepads für PC und Retro-Konsole
Top 10: Die besten Smart-Home-Systeme im Test – Home Assistant überragt alle
Top 10: Der beste Luftgütesensor im Test – CO₂, Schadstoffe & Schimmel im Blick
Top 10: Die beste kabellose Überwachungskamera im Test – Akku, WLAN, LTE & Solar
Top 10: Das beste Heizkörperthermostat im Test – smart heizen und Geld sparen
Top 10: Die beste Türklingel mit Kamera im Test – Eufy vor Reolink
Das beste Smart Lock im Test – Testsieger mit Gesichtserkennung vor Nuki
Testsieger: Die beste Mini-Überwachungskamera im Test – Babyphone inklusive
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit PTZ im Test
Top 10: Der beste Luftreiniger im Test
Top 10: Die besten Überwachungskameras mit 4K-Auflösung im Test
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit Dual-Objektiv im Test
Top 10: Die beste Überwachungskamera für innen im Test
Die besten smarten LED-Stehlampen im Test – Govee vor Philips Hue
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit Top-Nachtsicht im Test
Die besten Präsenzmelder mit Radar im Test – Aus für Bewegungsmelder?
Top 7: Das beste smarte LED-Panel – Nanoleaf, Govee & Alternativen
Top 5: Die besten smarten Bewässerungssysteme für den Garten im Test
Top 10: Stromverbrauch messen – die besten smarten Steckdosen im Test
Die besten Floodlight Cams: Überwachungskameras mit hellen LED-Strahlern im Test
Top 10: Die besten Saugroboter bis 300 Euro – Laser, App und Absaugstation
Top 5: Smarte Outdoor-Überwachungskamera mit WLAN & Akku
Top 5: Die besten smarten Indoor-Gärten ab 40 Euro
Top 10: Die besten Wireless‑Adapter für Carplay im Test – iPhone kabellos nutzen
Top 10: Das beste Mehrfach-USB-Ladegerät – Testsieger mit 100 Watt für 39 Euro
Top 10: Der beste Adapter für Android Auto Wireless – kabellos Handy nutzen
Top 5: Die beste Heißluftfritteuse im Test – Airfryer von Ninja, Cosori & Co.
Top 10: Die beste Wärmebildkamera für das Handy im Test – Hikmicro, Flir & Co.
Top 10: Die beste Android-Box fürs Auto im Test – Youtube, Netflix & Co. nutzen
Top 10: Die beste elektronische Parkscheibe im Test – mit Zulassung ab 17 Euro
Top 10: Der beste 3D-Drucker mit Filament im Test – perfekt drucken ab 190 Euro
Top 10: Die beste Dashcam fürs Auto im Test – Testsieger von Garmin & Nextbase
Top 10: Die beste Starthilfe-Powerbank im Test – Auto überbrücken per Akku
Testsieger: Die beste Wärmebildkamera im Test – gut schon ab 200 Euro
Top 10: Carplay nachrüsten – das beste Display für iPhone & Android Auto im Test
Top 5: Die beste Akku-Kaffeemaschine im Test – mobil Espresso kochen & trinken
Top 5: Der beste Adventskalender 2025 – für Bastler, Schlaumeier, Nerds & Geeks
Top 7: Die beste elektrische Fliegenklatsche im Test – schon ab 4 Euro
Top 5: Der beste DAB+-Adapter fürs Autoradio zum Nachrüsten im Test
Top 7: Die beste thermoelektrische Kühlbox im Test – perfekt für Auto & Urlaub
Top 5: Der beste Insektenstichheiler im Test – Heat It, Beurer, Bite Away & Co.
Top 5: Das beste ferngesteuerte Boot im Test
Top 5: Der beste Alkoholtester im Test – Promille selbst ermitteln
Top 6: Die beste kabellose Rückfahrkamera zum Nachrüsten im Test
Top 7: Der beste elektrische Präzisionsschraubendreher
Top 6: Die besten Radar- und Blitzerwarner
Top 7: Der beste Lötkolben mit Stromversorgung per USB – perfekt fürs Hobby
Top 5: Die besten RC-Helikopter bis 100 Euro – Rundflug im Wohnzimmer
Top 5: Die besten 3D-Drucker für Anfänger – einfach & gut drucken ab 269 Euro
Top 5: Die besten smarten elektrischen Zahnbürsten – besser Putzen dank App
Top 5: Die besten Head-up-Displays – HUD für jedes Auto ab 12 Euro nachrüsten
Top 10 SLA-Drucker: Die besten 3D-Drucker für Resin ab 130 Euro im Test
Top 10: Bluetooth-Schlüsselfinder – die besten Keyfinder für Android und iOS

Huawei Sound X im Test: Dummer Smart-Speaker

Huawei Sound X im Test: Dummer Smart-Speaker
VORTEILE
  • Leistungsstarke Treiber
  • Interessantes Design
NACHTEILE
  • Keine smarten Funktionen
  • WLAN nutzlos, daher kaum Zuspielmöglichkeiten
  • Klang basslastig und unausgeglichen

Der Sound X ist eigentlich Huaweis erster Smart Speaker, doch von smart ist er weit entfernt. Dafür hat die Devialet-Kooperation ordentlich Wumms, wie der Testbericht zeigt.

Huaweis erster eigener Smart Speaker hätte sicher nicht für so viel Aufsehen gesorgt, stünde nicht ein weiterer Name mit auf der Verpackung: Devialet. Der Hersteller für Premium-Audio-Technik verlangt für kompakte Wireless Speaker wie den Devialet Classic Phantom Preise ab 1.790 Euro. Im Internet kommen die Phantom-Lautsprecher dank außergewöhnlichem Design und überragender Klangqualität gut an und mit seinen Verstärkern konnte sich Devialet in der Hifi-Szene ohnehin längst einen Namen machen. Diese Expertise und den Mut hin zu eher unkonventionellen Lautsprechern wollen Devialet und Huawei im Sound X nun mit den Vorteilen eines Smart Speaker kombinieren und verkaufen alles zusammen für nur 350 Euro. Im Test zeigt sich, ob die Kooperation geglückt ist.

So smart ist der Sound X hierzulande

Die meisten Smart Speaker besitzen integrierte WLAN-Module und arbeiten mit Sprachassistenten zusammen, um Informationen und Musik aus dem Netz zu beziehen. Der Google Assistant, Amazons Alexa oder Apples Siri reagieren dabei auf unzählige Sprachbefehle und steuern als zentrale Einheit das Smart Home. Wie gut das funktioniert, zeigen wir im Beitrag: Sprachassistenten im Vergleich .

Huaweis hat auch einen solchen Sprachassistenten, allerdings ist Celia - so der Name der Sprachassistenz - in der aktuellen Version des Sound X nicht integriert. Sie soll später durch ein Software-Update nachgeliefert werden. Hierfür baut Huawei einen Quad-Core-Prozessor, 512 MByte Arbeitsspeicher und 8 GByte internen Speicher im Sound X ein. Genauere Informationen zum Erscheinen des Sprachassistenten konnte Huawei auf Anfrage nicht nennen.

Somit beraubt der abwesende Sprachassistent die sechs Mikrofone an der Oberseite des Huawei Sound X aktuell noch ihrer Funktion. Sie fungieren weder als digitale Ohren für den Sprachassistenten, noch lassen sie sich unter Android per Bluetooth für Telefonate als Freisprecher nutzen. Letzteres findet in der beiliegenden Kurzanleitung zwar Erwähnung, steht auf unterschiedlichen Android-Geräten im Test aber nicht zur Verfügung. Die letzte smarte Bastion ist somit das WLAN-Modul im Sound X.

Dessen Verbindung mit dem heimischen WLAN-Netzwerk erfolgt über die AI-Life-App und gestaltet sich sehr einfach. Für Musikstreaming vertraut Huawei dabei auf den eigenen Standard Audiocast, doch Apps ausfindig zu machen, die zu diesem Standard kompatibel sind, gestaltet sich schwer. Da Apples Airplay und Google Cast nicht mit dem Sound X zusammenarbeiten und auch Apps für Streaming über den Standard UPnP trotz ausgeschriebener Kompatibilität Fehlermeldungen ausgeben, dient das WLAN-Modul in der Summe nur zur Installation von Firmware-Updates.

Als einziger Trostpreis bleibt die Kompatibilität mit Huawei Share, für den der Hersteller dem Sound X ein NFC-Modul spendiert. Per Onehop spielt der Lautsprecher Musikdateien kompatibler Huawei-Smartphones nach einmaligem, kurzem Auflegen ab. Alternativ eignet sich NFC auch für den Aufbau der Bluetooth-Verbindung zu kompatiblen Android-Smartphones.

Insgesamt fehlen dem Huawei Sound X hierzulande so ziemlich alle smarten Funktionen. Womöglich liegt das am Handelsembargo der USA gegen Huawei, das dem Hersteller zu den Google-Diensten auf all seinen Smartphones nun auch die Anbindung an Musikstreamingdienste wie Spotify und Tidal nimmt. Bis sich daran etwas ändert, ist der Huawei Sound X ein sehr teurer Bluetooth-Speaker.

Klang

Zum Preis von knapp 350 Euro bringt der Sound X eine eher mittelmäßige Kompatibilität zu aktuellen Standards im Zusammenhang mit Bluetooth mit. Zwar hat der Speaker laut dem Datenblatt Bluetooth 5.0 und die Codecs A2DP und HFP; Zertifikate für Dolby Atmos und AptX fehlen allerdings. Da sich diese bereits in einigen Bluetooth-Speakern unter 100 Euro finden, hat Huawei hier Chancen verstreichen lassen.

Der Sound X bietet einen Bass, der die Wände zum Wackeln bringt.

Vom Bluetooth-Modul geht der Klang über den integrierten Verstärker an zwei Tieftöner und sechs Hochtöner. Zusammen decken diese einen Frequenzbereich von 40 Hertz bis 40 Kilohertz mit einer Gesamtleistung von beeindruckenden 108 Watt ab. Die beiden Tieftöner leisten zusammen 60 Watt und die sechs Hochtöner tönen gemeinsam mit 48 Watt Nennleistung. Die maximale Lautstärke liegt laut Herstellerangaben bei 93 Dezibel und in hohen Lautstärkebereichen soll der Sound X nicht gleich über den Tisch hüpfen, wenn die zwei Woofer ihrer Arbeit nachgehen. Insgesamt sind das für einen Smart Speaker sehr gute Eigenschaften, im Hifi-Bereich finden sich jedoch in vergleichbarer Preisklasse weitaus leistungsstärkere Systeme.

Neben den technischen Daten ist auch Devialets SAM-Technologie spannend. Denn mit Speaker Active Matching passt der Verstärker die Audiosignale den Eigenschaften des jeweiligen Lautsprechers in Echtzeit an. Doch Vorsicht: Nicht mit der Raumerkennung einiger Apple- und Sonos-Produkte wie dem Sonos Move (Testbericht) verwechseln. Diese vermessen den Raum über die integrierten oder externe Mikrofone und richten den Sound an die jeweilige Position im Raum aus. Beim Sound X ist dies nicht der Fall, auch wenn die Funktion aufgrund der kreisrunden Anordnung der Treiber sehr wünschenswert wäre.

Beim ersten Hörtest bekommt man dennoch einen Eindruck vom Wow-Effekt, den viele Tester den teuren Devialet-Modellen nachsagen. Die beiden Tieftöner verleihen dem Sound X eine eindrucksvolle Bassleistung, während die darunter liegenden Hochtöner ein wenig in den Hintergrund rücken. Trotz des mit 3,5 Kilogramm nicht gerade übermäßigen Gewichts und der vibrationsmindernden Push-Push-Technologie, gibt der Sound X genügend Vibrationen an seine Umgebung ab. Wer Musik mag, wenn sie in den Magen fährt, sollte den Lautsprecher auf einem stabilen Untergrund platzieren.

Wer hingegen geräuschempfindliche Nachbarn hat, der sollte den Huawei Sound X mit Vorsicht genießen. Denn dieser ist auch in geringen Lautstärkebereichen überaus basslastig und dringt dabei mühelos durch Tische, Wände und direkt in den Nebenraum. Während die Hochtöner sich beim Decrescendo brav zügeln, dröhnen und beben die Subwoofer recht beständig weiter. Die starke Neigung zum Bass ist dabei nicht bei jeder Musikrichtung angebracht.

Die smarten Features des Smart Speakers halten sich sehr in Grenzen.

Imponieren die kraftvollen Tieftöner bei elektronischen Titeln wie Ham von Mr. Oizo oder New Orders Blue Monday, wirkt der Sound X bei filigraner Musik überfordert. Jethro Tulls Locomotive Breath plätschert ein wenig ziellos daher, bis die gleichmäßigen Schläge der Bassdrum die sonstige Komposition überrennen. Selbst Freddy Mercurys kraftvollen Gesang in Bohemian Rhapsody vergräbt der Sound X erst unter John Deacons Bassläufen und anschließend im bekannten Schlagzeug-Beat. Urplötzlich ist dann Brian Mays Gitarrensolo im Mittelteil viel lauter, als alle anderen Töne. Das Gesamtergebnis ist ein wenig unausgeglichen und wirkt über Kopfhörer oder auf anderen Lautsprechern deutlich kontrollierter. Die Feinheiten der qualitativ hochwertigen Premium-Streams in Master-Qualität beim Musikstreamingdienst Tidal gehen insgesamt zu sehr im bebenden Bass unter.

Die Gesamtlautstärke ist insgesamt ausreichend und wird ohne Verzerrung oder Kratzen dargeboten. Dabei hat man ein wenig das Gefühl, der Huawei Sound X könnte ohne softwareseitige Limitationen noch mehr leisten, ohne zu übersteuern. Dank des 360-Grad-Sounds füllt der Sound X den Raum gleichmäßig mit Musik, wirkt hierdurch in Regalen oder vor Wänden sehr eingeengt.

Gleichzeitig ist die Stereoleistung durch die runde Anordnung sehr gering. Beim nach links und rechts faden von Musiktiteln verschiebt sich der Klang nur minimal in die jeweilige Richtung. Für echten Stereo-Sound mit dem Sound X arbeiten prinzipiell auch zwei Speaker mit einem Gesamtpreis von 700 Euro zusammen. Bei der Nutzung als Heimkino-Anlage gibt es für so viel Geld schon sehr gute Soundbars. In unserem Testsieger-Artikel nennen wir zahlreiche Beispiele.

Die AI-Life-App besitzt Funktionen zur Anpassung der Klangfarbe des Sound X, die sich jedoch auf einen Bassregler und zwei Sound-Profile beschränken. Hier böte ein Equalizer mit mehreren Kanälen deutlich mehr Spielraum. Im Test hatte keine der Änderungen eine Auswirkung auf den Klang. Laut Huawei sollten die Klanganpassungen eigentlich funktionieren. Das Problem scheint gerätespezifisch zu sein oder hängt mit der WLAN-Konfiguration im Test-Szenario zusammen. Insgesamt ist der Klang des Huawei Sound X beeindruckend und enttäuschend zugleich. Wer sehr viel Bassleistung in einem kompakten Lautsprecher sucht, findet daran sicher Gefallen. Feingeister eher nicht.

Verarbeitung und Design

Die Kabelführung ist gut gelungen.

Das Design des Huawei Sound X ähnelt dem des Apple Homepod, der Huawei womöglich als Vorbild diente. Schließlich orientiert sich der Hersteller auch bei seiner Homepage und seinen Matebook-Laptops am Unternehmen aus Cupertino. So ist die Form des Sound X nahezu identisch zum Homepod, sogar ein berührungsempfindliches Display findet sich auf der Oberseite. Im Testbericht zum Apple Homepod finden sich viele Fotos als Vergleich. Die oberen zwei Drittel des Lautsprechers sind jedoch mit glänzendem Klavierlack überzogen, der äußerst anfällig für Fingerabdrücke und Staubpartikel ist. Markant und vor allem einzigartig sind die zwei Aussparungen, durch die man die beiden Devialet-Woofer bei der Arbeit beobachten kann.

Schön ist, dass Huawei sich in puncto Verarbeitung nicht hinter Apple verstecken muss. Diese ist insgesamt sehr hochwertig und durch das Gewicht von 3,5 Kilogramm lässt sich erahnen, dass Huawei viel Metall im Sound X verwendet. Zusätzlich zeigt sich der Hersteller bei der Platzierung des Stromanschlusses einfallsreich. Der Steckplatz für das mitgelieferte Netzteil befindet sich an der Unterseite. Durch einen kleinen Kabelkanal bleibt das Design des Speakers schön bündig. Ein Stativgewinde oder sonstige Möglichkeiten zur Wandmontage fehlen allerdings.

Der Sound X sieht modern aus und fügt sich dennoch wenig in bestehende Lautsprecher-Setups oder Regale ein. Hier zieht er vor allem dann Aufmerksamkeit auf sich, wenn das farbige Display an der Oberseite zum Leben erwacht.

Bedienung

Das Display des Huawei Mate X erinnert stark an das Display des Apple Homepod.

Das Display steuert grundlegende Funktionen wie die Lautstärke oder die Aktivierung der internen Mikrofone. Die Multifunktionstaste dient aktuell nur für das Pairing von Bluetooth-Geräten. Durchaus praktisch ist die Möglichkeit, die Wiedergabe durch Handauflegen zu unterbrechen.

Hierbei pausiert das verbundene Bluetooth-Gerät den aktuellen Titel, bleibt jedoch verbunden. Das Display des Huawei Sound X indiziert das mit einem roten Kreis. Als weitere smarte Funktion leuchtet das Display schon dann auf, wenn man die Hand in Richtung Sound X bewegt. Hierfür integriert Huawei einen Näherungssensor an der Oberseite des Speakers. Physikalische Knöpfe oder weitere Anschlüsse bietet der Huawei Sound X nicht.

Extras

Ohnehin sind die Extras beim Sound X recht mau. Gemeint sind clevere Funktionen, die bei der Nutzung eher im Hintergrund arbeiten, aber viel zum Nutzererlebnis beitragen. Apple stattet seinen Homepod beispielsweise mit einer Umgebungserkennung aus, was gerade bei einem Speaker mit 360-Grad-Klang sinnvoll ist. Stellt man den Homepod an eine Wand, misst er über Töne im nicht-hörbaren Bereich den Abstand und passt die Lautstärke der integrierten Lautsprecher dementsprechend an. Beim Google Home Max richtet sich hingegen eine Leuchtleiste beim Positionswechsel automatisch aus.

Derartige Funktionen fehlen im Huawei Sound X und auch eine manuelle Ausrichtung des 360-Grad-Sounds ist über die App nicht möglich. Da dem Lautsprecher auch ein integrierter Akku fehlt, ist eine Platzierung nahe einer Steckdose und somit eher nahe einer Wand wahrscheinlich.

Lieferumfang

Dem Sound X liegt eine Tasche. Was das bei einem Speaker ohne Akku für einen Sinn ergibt, bleibt wohl das Geheimnis von Huawei.

Zwei weitere Extras finden sich im Lieferumfang des Huawei Sound X. Der Hersteller legt dem glänzenden Lautsprecher ein Mikrofasertuch bei, das man am besten in Griffweite zum Lautsprecher lagert. Dazu liefert Huawei den Sound X in einer Stofftasche, die aufgrund des fehlenden Akkus nach dem Auspacken wahrscheinlich in der Schublade landet. Ansonsten finden sich im Karton das Netzteil, eine Schnellstartanleitung und der Lautsprecher selbst.

Preis

Fazit

Insgesamt ist das Leben mit dem Huawei Sound X von vielen Rückschlägen durchzogen. Wer nach dem Kauf einen Smart Speaker erwartet, wird nach der Einbindung ins WLAN-Netzwerk sehr enttäuscht sein. Wer hingegen einen leistungsstarken Bluetooth-Speaker kaufen möchte, den könnte der kraftvolle Sound der acht Treiber durchaus beeindrucken. Zum Preis von 350 Euro sind diese kräftig, aber leider eher schlecht abgestimmt. Sanfte Töne gehen dabei im wummernden Bass der zwei Tieftöner unter, die technisch trotz aller Kritik kleine Meisterwerke sind.

Bis Huawei es schafft, seinen Sprachassistenten Celia für den deutschen Markt zu lokalisieren und Software-Fehler wie die wirkungslose Bassregelung zu reparieren, ist der Kauf des Sound X nicht sonderlich empfehlenswert. Hier gibt es zum gleichen Preis aktive Lautsprechersysteme mit besserem Stereoklang, die mehr Anschlussmöglichkeiten und vor allem einen anpassbaren oder einen von Haus aus wohltemperierten Klang bieten.

Der Markt für kraftvolle Smart Speaker ist mit dem Apple Homepod (lohnt sich der Kauf noch?) , dem Google Home Max und dem Amazon Echo Studio ohnehin schon sehr gesättigt. Denn hier kommen zu kraftvollen Speakern etablierte Sprachassistenten hinzu, die im Vergleich zu Huaweis Celia schon mehrere Jahre Erfahrung im Bereich der Spracherkennung mitbringen. Ob Huawei diesen massiven Vorteil bei Nachlieferung der smarten Funktionen des Sound X einholen kann, bleibt zwar abzuwarten.

Nochmal eine Ecke teurer ist der Sonos Move (Testbericht) . Dafür integriert er sich ins Sonos-System, kennt Google Assistant sowie Alexa und hat einen eingebauten Akku. Deutlich günstiger und dennoch gut sind klassische Bluetooth-Boxen. Wir empfehlen dazu unsere Kaufberatung Die besten Bluetooth Speaker bis 100 Euro .