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Huawei Watch 4 Pro im Test: Edle Smartwatch mit EKG & Gesundheitscheck

Huawei Watch 4 Pro

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VORTEILE
  • lange Akkulaufzeit
  • sehr edles Design 
  • für Tauchgänge bis 30 Meter geeignet
  • umfangreiche Gesundheits-Features mit EKG
NACHTEILE
  • teuer
  • Installation bei vielen Android-Smartphones über Umwege
  • wenige Apps
  • groß und schwer 

Die Watch 4 Pro von Huawei ist ein echter Hingucker. Neben dem EKG bietet die Smartwatch umfangreiche Gesundheits-Features und eine eSIM. Neu hinzugekommen ist die Space Edition. Ob es einen Haken gibt, zeigt der Test.

Wegen der US-Sanktionen gegen Huawei leiden die Smartphone-Verkäufe mangels verfügbarer Google-Dienste. Mittlerweile hat das chinesische Unternehmen aber ein weiteres Standbein mit hervorragenden Wearables etabliert. Anders als Android-Handys sind Smartwatches weniger stark von Sanktionen betroffen.

Zwar ist die Integration mit dem Smartphone bei einer Huawei-Smartwatch weniger ausgeprägt als es etwa bei Wear OS von Google bei Android oder Apple Watch beim iPhone. Apps gibt es zudem nur wenige. Jedoch überzeugen die Geräte mit einem flüssig laufenden Harmony OS und einer unschlagbaren Akkulaufzeit.

Smartwatches von Huawei sind zudem eine echte Alternative zur Apple Watch. Denn die dazugehörige Huawei Health App ist bei iTunes erhältlich, nicht aber im Play Store. Während Wear OS mit iOS partout nicht zusammenarbeiten will, stellen Uhren von Huawei solch eine zusätzliche Option für iPhone-Nutzer dar.

Die Watch 4 Pro von Huawei ist eine Premium-Smartwatch der Chinesen, die unterhalb der Huawei Watch Ultimate (Testbericht), aber oberhalb der Huawei Watch GT 4 (Testbericht) angesiedelt ist. Die Uhr folgt auf die Huawei Watch 3 (Testbericht) und vereint Lifestyle mit Gesundheits-Features inklusive EKG und Sport-Funktionen. Ferner ist die Watch 4 Pro auch bis in 30 Meter Tiefe wasserdicht, was sie für Schnorchler interessant macht. Ein edles Design steht im Vordergrund.

Seit Kurzem gibt es zudem mit der Space Edition eine neue Variante aus edlem Titan in schicker Optik mit roten und schwarzen Keramikelementen. Die Uhr kostet derzeit knapp 299 Euro.

Design und Tragekomfort

Die Huawei Watch 4 Pro ist einfach ein Schmuckstück. Wir haben die Variante mit Titanarmband getestet. Diese bietet die Optik einer hochwertigen Taucheruhr und macht sowohl bei Freizeitkleidung als auch einem Anzug im Geschäftsumfeld optisch einiges her. Wer eine klassische Smartwatch im runden Design sucht, bekommt derzeit wohl keine schickere Uhr auf dem Markt.

Die Verarbeitung ist auf allerhöchstem Niveau. Der Schließmechanismus funktioniert zuverlässig und wirkt solide. An der Seite oben befindet sich ein Drehknopf, weiter unten auf der gleichen Seite liegt ein zusätzlicher, programmierbarer Schalter, wie man ihn von den anderen Smartwatches von Huawei her kennt. Beide Knöpfe bieten einen festen Druckpunkt. Bei dem hohen Preis wäre alles andere auch nicht vertretbar.

Einziger Wermutstropfen: Die Uhr ist wirklich klobig und schwer. Wer eine etwas zurückhaltende Uhr sucht, ist hier fehl am Platz. Für Personen mit zierlichem Handgelenk ist die Watch 4 Pro ebenfalls eher nicht gedacht. Aktuell gibt es die Smartwatch ausschließlich in der Größe: 47,6 × 47,6 × 12,9 Millimeter. Mit 65 Gramm wiegt sie fast doppelt so viel wie eine Apple Watch Series 8 (Testbericht).

Das robuste Gehäuse ist bis auf 5 ATM wasserdicht. Das ist ein mehr als solider Wert, auch wenn die Huawei Watch Ultimate (Testbericht) hier sogar bis auf 10 ATM ausgelegt ist. Der Hersteller gibt zudem an, dass die Uhr zum Freitauchen bis in 30 Meter Tiefe geeignet sei. Die Apple Watch 8 bietet zwar ebenfalls ATM5, allerdings rät der Hersteller ausdrücklich davon ab, damit zu tauchen. Nur die Apple Watch Ultra ist dafür geeignet.

Zu haben ist die Huawei Watch 4 Pro mit einem braunen Leder- oder mit einem Titanarmband in Silber. Es gibt zudem eine blaue Variante mit einem Verbundwerkstoff-Armband aus Fluorelastomer in Kombination mit recyceltem Nylon aus Meeresabfällen, die aus weggeworfenen Fischernetzen gewonnen werden. Neu hinzugekommen ist kürzlich die Space Edition aus Titan mit diamantähnlicher Kohlenstoffbeschichtung. Sie ist eine Hommage an die Raumfahrt. Auffälligstes Merkmal ist die nanokristalline Keramik in den Farben Rot und Schwarz an der Lünette. Hinzu kommen einige exklusive Ziffernblätter-Designs.

Display

Einen Vorteil hat das große 48-Millimeter-Gehäuse: Das OLED-Display kommt so auf eine üppige Diagonale von 1,5 Zoll. Die Anzeige leuchtet hell mit kraftvollen Farben, auch bei Sonnenschein ist die Uhr damit ablesbar. Mit einer Auflösung von 466 × 466 Pixel wirkt das Display immer knackscharf. Das entspricht einer Pixeldichte von über 440 Pixel pro Zoll (PPI), wie sie sonst nur Top-Smartphones bieten.

Die Touch-Eingabe reagiert flott und präzise. Allerdings ist die Oberfläche der Anzeige recht empfindlich für Fingerabdrücke, was unschön aussieht.

Ausstattung

Umfassend ist die Ausstattung der Watch 4 Pro. Der SW5100-Chipsatz von Qualcomm und das Betriebssystem Harmony OS sind gut aufeinander abgestimmt, die Uhr reagiert immer flott und läuft ruckelfrei. Üppig für eine Uhr sind zudem die 2 GByte an RAM (Arbeitsspeicher) sowie der interne Speicher von 32 GByte.

Zur Ortung bietet die Uhr ein Multiband-GNSS über GPS, Glonass, Beidou, Galileo und QZSS. An Bord sind ansonsten Bluetooth 5.2 LE sowie NFC. Lautsprecher sowie Mikrofon sind im Gehäuse integriert. Die Smartwatch kann zudem WLAN nutzen und per eSIM auch ohne Smartphone betrieben.

Die Sensorik ist ebenfalls umfangreich. Der optische Herzfrequenzsensor misst auch Blutsauerstoffsättigung. Ein elektrischer Herzsensor erlaubt das Erstellen eines 1-Wege-EKG. Dazu kommen noch Sensoren für die Hauttemperatur, Umgebungslicht sowie ein Barometer und sogar ein Tiefensensor. Die Aktivierung einer Sturzerkennung ist optional möglich. Eine Blutdruckmessung gibt es allerdings nicht, hier müssen sich Interessenten die Huawei Watch D (Testbericht) ansehen.

Kommen wir zur Schattenseite der Watch 4 Pro: Das App-Angebot ist nach wie vor überschaubar. Zudem verweigern wegen der US-Sanktionen Dienste von Google, aber auch die meisten Banking-Apps, die Zusammenarbeit mit der Uhr. Zwar gibt es mit Huawei Pay theoretisch einen Bezahldienst, hierzulande kann man die Smartwatch dafür aber nicht einsetzen. In dieser Preisklasse ist das mehr als ernüchternd.

Bedienung

Wie man es von Huawei gewohnt ist, gestaltet sich das Betriebssystem übersichtlich. Watchfaces ändern Nutzer, indem sie länger auf das virtuelle Ziffernblatt drücken. Alternativ bezieht man über die Health App weitere Zifferblätter. Wischt man nach links, gelangt zu verschiedenen Registerkarten, etwa mit der Herzfrequenz, Barometer oder einer Gesundheitsübersicht. Ein Feintuning über die angezeigten Bereiche erfolgt über die Smartphone-App.

Wischt man nach unten, gelangt man zu einer Übersicht mit Einstellungen, wo man etwa den Schlafmodus aktiviert. In die Benachrichtigungen gelangt man durch eine Wischbewegung nach oben. Per Swipe nach rechts zeigt die Uhr weitere Informationen wie das Wetter an. Neu hinzugekommen ist eine Geste, bei der man von rechts oben Kalenderbenachrichtigungen gemeinsam mit dem Homescreen einsehen kann.

In die App-Übersicht gelangt man durch Drücken des Drehrads. Standardmäßig zeigt Harmony OS alle Anwendungen als kleine Symbole in einem Raster an – eine freche Kopie des Interfaces der Apple Watch. Optional kann man auch auf eine Listenanzeige wechseln, diese ist weitaus übersichtlicher. Durch die einzelnen Apps wechselt man per Touch-Geste oder mit dem Drehrad. Die Taste rechts unten ist programmierbar.

In der Theorie ist die Huawei Watch 4 Pro kompatibel zu iOS ab Version 13 und zu Android ab Version 6. In der Praxis gibt es hier aber einige Hürden. Immerhin ist die Huawei Health App im Appstore von Apple ganz normal erhältlich. Allerdings sind einige Funktionen hier deutlich eingeschränkt.

Bei Android ist die Installation sehr kompliziert, da die App nicht im Play Store erhältlich ist. Hier muss ein Sideload aus einer anderen Quelle her für die Huawei Appgallery, über die man die HMS Core Services und die Health App dann bezieht. Immerhin stellt Huawei einen QR-Code dafür bereit. Für weniger versierte Nutzer ist das aber eine große Zumutung – bei dem Preis auch schwer vermittelbar. Bei Samsung gibt es Huawei Health immerhin im Galaxy Store.

Im Alltag zeigen sich die Folgen des Banns bei einigen Features. So kann man etwa den Kalender eines Android-Smartphones nicht einsehen. Während des Tests zeigte uns die Watch 4 Pro auch keine Benachrichtigungen zum Kalender an. Zwar vibrierte die Uhr, aber im Nachrichten-Center war nichts zu sehen.

Sport & Gesundheit

Die Huawei Watch 4 Pro eignet sich auch zum Sport, auch wenn wir es fast schon schade finden, solch eine schöne Uhr dafür zu nutzen. Das hohe Gewicht spricht ebenfalls nicht gerade dafür. Die Health App hält eine Vielzahl an Trainings-Profilen parat, darunter sind etwa Gehen, Radfahren, Rudern, Crosstrainer, Indoor Cycling sowie Radfahren und Seilspringen. Mit der Erfassung der Schrittgenauigkeit waren wir im Test zufrieden.

Die Pulsmessung macht ebenfalls einen klasse Job. Wir haben die Werte mit einer Fitbit Sense 2 (Testbericht) verglichen. Die Watch 4 Pro lag hier im Schnitt rund vier bis fünf Schläge höher, reagierte in unseren Augen aber flotter auf Pulsveränderungen durch rasche Belastungswechsel wie beim Intervalltraining – auch wenn in dieser Disziplin bislang keine Smartwatch restlos überzeugen kann.

Hervorragend ist die Uhr zur Überwachung der Herzgesundheit. Ein 1-Wege-EKG ist in 30 Sekunden erstellt. Zudem misst die Uhr das Stress-Level und gibt einen Überblick auf die derzeitige körperliche Verfassung anhand eines Atmungstests. Dieser hält die Atmung und Sauerstoffsättigung fest und kombiniert diese mit weiten Werten. Bei der Messung fordert die Uhr einen sogar auf, zu husten. Die Watch 4 Pro kann sogar die arterielle Versteifung prüfen. Eine Schallanalyse ist ebenfalls möglich, hier vergibt die Uhr Punkte für die jeweilige Schlafqualität, die nochmals unterteilt wird in leichten, tiefen sowie REM-Schlaf.

Die medizinische Aussagekraft ist mit Vorsicht zu genießen und ersetzt keinen Arztbesuch! Aber ohne Zweifel helfen die Funktionen mögliche Symptome vielleicht früher zu erkennen und sich überhaupt stärker mit dem Thema auseinanderzusetzen.

Akku

Eine der Stärken der Smartwatches von Huawei ist die lange Akkulaufzeit im Vergleich zu einer Apple Watch oder Uhr mit Wear OS. Laut Huawei kommt die Watch 4 Pro auf rund vier Tage. Im Test reichte es bei uns sogar für über fünf Tage bei täglicher Nutzung, allerdings ohne Always-On-Display und wir haben die Uhr nur in einer Nacht zur Schlafanalyse genutzt. Ist das Always-On-Display aktiv, verkürzt sich die Akkulaufzeit um nahezu die Hälfte.

Preis

Die Huawei Watch 4 Pro ist ziemlich teuer. Klar, sie wirkt hochwertig und bietet eine gute Sensorik und Ausstattung. Angesichts der vielen Einschränkungen bei der Interaktion mit Smartphones erscheint uns der Preis aber zu hoch.

Die Variante mit braunem Lederarmband startet bei 299 Euro (UVP: 549 Euro). Die blaue Ausführung mit einem Armband aus recycelten Materialien liegt derzeit bei 405 Euro (UVP: 549 Euro). Für die schicke Variante mit Titanarmband sind 399 Euro (UVP: 649 Euro) fällig. Die Space Edition liegt ebenfalls bei 399 Euro (UVP 649 Euro).

Fazit

Die Huawei Watch 4 Pro ist das bisher beste Wearable der Chinesen. In unseren Augen ist sie sogar die eleganteste Smartwatch, die man derzeit kaufen kann. Allerdings ist das Gehäuse recht groß und klobig – also eher für das Handgelenk eines Mannes gedacht. Die Akkulaufzeit ist verglichen mit der Konkurrenz von Apple, Samsung oder Google weiterhin überragend. Die vielfältigen Gesundheits-Features sind sehr interessant, insbesondere die EKG-Messung.

Freilich ist die Watch 4 Pro kostenintensiv. Beachten muss man nämlich dabei, dass die Interaktion mit dem Smartphone deutlich weniger ausgeprägt ist als bei der Apple Watch oder Wear OS. Zugriff auf Kalender: Fehlanzeige. Mobiles Bezahlen: in der Praxis nicht möglich. Wer aber vor allem eine schicke Uhr sucht, mit der man umfänglich die Gesundheit überwachen kann und die mehrere Tage ohne Ladegerät auskommt, ist hier richtig.