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Huawei Watch Ultimate im Test: Diese Sportuhr mit EKG taucht bis 100 Meter

Huawei Watch Ultimate im Test

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VORTEILE
  • sehr gute Verarbeitung 
  • integrierte EKG-Funktion 
  • gute Herzfrequenzmessung 
  • Telefoniefunktion 
NACHTEILE
  • hoher Preis 
  • Herzfrequenzmessung und EKG teils mit Problemen 
  • kein Offline-Musikspeicher 
  • Gehäuse drückt beim Schlafen 
  • keine detaillierte Kartenanzeige auf dem Display 

Mit der Watch Ultimate will Huawei den Platzhirschen Garmin und Polar Konkurrenz machen. Wie gut die Sportuhr ist, mit der man in bis zu 100 Meter Tiefe tauchen kann, zeigt der Test.

Die Smartwatch möchte mit hervorragender Verarbeitung, Widerstandsfähigkeit gegenüber Extrembedingungen, umfangreichen Trainings- sowie Gesundheits-Features und einer langen Akkulaufzeit punkten. Preislich ist diese noch über der neuen Premium-Uhr Huawei Watch 4 Pro (Testbericht) angesiedelt.

Wir haben die Huawei Watch Ultimate im Test auf Herz und Nieren geprüft und verraten euch jetzt, ob die Uhr den für einen chinesischen Hersteller ungewöhnlich hohen Preis von knapp 899 Euro (UVP) wirklich wert ist.

Design und Einrichtung

Wer die Huawei Watch Ultimate kauft, stellt schon an der Verpackung fest, dass es sich hierbei um ein kostspieliges und hochwertiges Stück Technik handelt. Der Hersteller liefert die Uhr in einer großen, eleganten Box mit Ladekabel und Ersatzarmband aus. Eine Bedienungsanleitung ist im Lieferumfang ebenfalls enthalten.

Das Design der Uhr macht insgesamt einen sehr wertigen Eindruck. Obwohl das Display mit einer Größe von 1,5 Zoll sehr umfangreich ausfällt, wirkt die Watch Ultimate trotzdem nicht übermäßig wuchtig. Wer ein schmales Handgelenk hat, sollte sich aber über die Dimensionen des Geräts im Klaren sein.

Das Gehäuse der Uhr selbst besteht aus nanokristalliner Keramik, während die Gehäusefront mit einer Legierung auf Zirkoniumbasis gefertigt ist. Für das Display setzt Huawei auf Saphirglas. Das Armband besteht aus Silikon und verfügt erfreulicherweise über eine Metallschließe. Alternativ bietet Huawei die Watch Ultimate aber auch mit einem Titanarmband an.

Die Bedienung der Uhr erfolgt über ein Touch-Display und drei Tasten, von denen eine drehbar ist. Im Test empfanden wir die Bedienung als einfach und intuitiv. Das Touch-Display reagierte stets prompt auf unsere Eingaben und auch die Nutzung der Bedienknöpfe geht schnell in Fleisch und Blut über.

Was uns außerdem positiv aufgefallen ist: Das Touch-Display reagierte auch dann noch gut, wenn die Oberfläche oder unsere Finger nass waren. Teils gab es leichte Eingabeverzögerungen, aber die machten sich praktisch kaum bemerkbar. Weil Huawei die Watch Ultimate explizit auch als Taucheruhr bewirbt, die bis zu einer Tiefe von 100 Metern wasserdicht ist, begrüßen wir die gute Reaktionsfähigkeit des Displays.

Die Einrichtung der Uhr machte ebenfalls keine Probleme. Weil die zugehörige Huawei Health App nicht (mehr) im Google Play Store verfügbar ist, müssen wir sie über den Huawei App Store herunterladen. Praktischerweise zeigt die Uhr aber direkt beim ersten Startvorgang einen QR-Code mit dem passenden Link an. Darüber laden wir die App auf unser Smartphone, richten ein Nutzerkonto ein und koppeln die Uhr mit der App. Der ganze Vorgang dauert nur einige Minuten und hat in unserem Test absolut problemlos und intuitiv funktioniert. Im Galaxy Store von Samsung sowie im Appstore von Apple ist Huawei Health weiterhin erhältlich.

App

Wie bereits erwähnt, ist die Huawei Health App nicht im Google Play Store verfügbar. Stattdessen müsst ihr sie über den Store von Huawei herunterladen. Ansonsten bleibt aber alles beim Alten. Das bekannte Kachelprinzip ist ebenso wieder mit an Bord wie die sogenannten Health-Kleeblätter. Im Startbildschirm der App sehen wir ganz oben einen tagesaktuellen Überblick unserer Aktivitätsdaten inklusive des jeweiligen Zielfortschritts. Wir können individuelle Ziele festlegen, darunter Schritte, Kalorien, Trainingsdauer und im Stehen verbrachte Zeit.

Direkt unter der Übersichtskachel befindet sich ein Menü, über das wir verschiedene Features wie Workouts, ein Tagebuch oder Atemübungen anwählen können. Welche Kacheln wir zusätzlich angezeigt bekommen möchten, können wir in der App individuell einstellen. Dadurch sehen wir auf einen Blick unsere aktuellen Trainingsdaten, Herzfrequenz, Schlafdaten, Stresslevel, Sauerstoffsättigung und mehr. Ein Klick auf eine Kachel öffnet eine detaillierte Tabelle mit den genauen Daten des jeweiligen Werts.

Wer möchte, kann in der App außerdem die Optionen der Watch Ultimate anpassen und beispielsweise Watchfaces ändern oder aus der Huawei Appgallery zusätzliche Apps auf der Uhr installieren. All das funktioniert ohne Probleme und ließ sich intuitiv bedienen.

Aktivität und Gesundheitsfunktionen

Wer schon einmal eine Smartwatch von Huawei benutzt hat, weiß: Der chinesische Hersteller stattet seine Hardware mit diversen Gesundheitsfunktionen und Möglichkeiten zum Aktivitätstracking aus. Die Watch Ultimate ist da keine Ausnahme.

Zu den Standards gehören die Überwachung der Herzfrequenz mithilfe eines optischen Pulssensors sowie die Messung der Blutsauerstoffsättigung. Zusätzlich bietet die Uhr eigene EKG- und PPG-Sensoren, die über eine separate Elektrode am Gehäuse der Watch Ultimate funktionieren. Die Sensoren messen unter anderem auch die sogenannte arterielle Steifigkeit, die Rückschlüsse auf eine verminderte Durchblutung der Venen zulässt. Beide Funktionen müssen zunächst in der Huawei Health App aktiviert werden.

Die EKG-Messung können wir direkt über die Uhr starten. Dazu wählen wir die zugehörige App im Menü der Uhr und folgen den Anweisungen auf dem Display. Die Messung dauert 30 Sekunden. Anschließend bekommen wir eine kurze Auswertung und Anweisungen, was wir im Fall abnormaler Messergebnisse tun sollten. Dasselbe Prinzip liegt der Analyse der Arteriensteifigkeit zugrunde. Auch wenn die gemessenen Daten selbstverständlich kein echtes EKG bei einem Arzt ersetzen, liefert diese Analyse aber zumindest grobe Anhaltspunkte für die Herzgesundheit. Besonders für ältere oder vorbelastete Nutzer kann das Feature daher eine gute Unterstützung darstellen.

Leider hatte das EKG in unserem Test aber mit ein paar Problemen zu kämpfen. Es lieferte teils ungenaue Ergebnisse oder brach kurz nach dem Ende der 30-sekündigen Messdauer ab, weil die Elektrode einen Fehler meldete. Wer das Feature nutzen möchte, muss etwas Geduld und Fingerspitzengefühl an den Tag legen. Mit etwas Übung funktioniert die Messung dann aber recht zuverlässig.

Die weiteren Aktivitäts- und Gesundheitsfunktionen der Huawei Watch Ultimate gehören derweil zum Standardrepertoire vergleichbarer Uhren. Wer sich gestresst fühlt, kann über die Uhr mithilfe geführter Atemübungen entspannen. Ein Schrittzähler ist darüber hinaus ebenso mit an Bord wie eine Bewegungserinnerung. Beides lässt sich über die Huawei Health App konfigurieren.

Training

Als dedizierte Sportuhr verfügt die Huawei Watch Ultimate über mehr als 100 verschiedene Trainingsprofile mit diversen Sportarten. Dazu gehören neben Laufen, Radfahren und Schwimmen auch spezielle Modi für Golf und Tauchen. Die Uhr misst unter anderem diverse Golfschwungdaten und gibt Tipps, die Nutzer ihr Spiel verbessern können.

Das Herzstück der Watch Ultimate ist aber das Tauch-Feature. Wir können umfangreiche Daten wie Tauchdauer, Tiefe und Dekompression aufzeichnen. Zudem erinnert uns die Uhr an die Dekompressionsstopps und den Gaswechsel oder warnt uns vor einem zu schnellen Aufstieg an die Wasseroberfläche. Wer möchte, kann außerdem individuelle Erinnerungen konfigurieren.

Freitaucher kommen überdies in den Genuss separater Aufzeichnungen der Tauchkurven, Aufstiegsraten und Wassertemperatur. Ein Timer für das Schwebetauchen und ein Apnoe-Modus sind ebenfalls mit an Bord. Damit bietet die Huawei Watch Ultimate als eine von wenigen Smartwatches auf dem Markt umfangreiche Funktionen für passionierte Unterwasser-Sportler.

Aber auch andere Athleten kommen mit der Watch Ultimate auf ihre Kosten. Wer häufig draußen in der freien Natur unterwegs ist, kann vom Expeditionsmodus Gebrauch machen, der neben Herzfrequenz und Höhe in Metern die Dauer einer Unternehmung, die Gehgeschwindigkeit und individuelle Wegpunkte aufzeichnet. Nutzer können eigene Marker setzen und sich dann von der Uhr zu den jeweiligen Punkten zurückführen lassen – praktisch, wenn man sich unterwegs verläuft. Was die Huawei Watch Ultimate allerdings vermissen lässt, ist eine detaillierte Kartenanzeige auf dem Display, wie es etwa hochpreisige Garmin-Uhren zu bieten haben. Hier kommt man dann schließlich doch nicht um die Nutzung eines gesonderten GPS-Geräts oder des eigenen Smartphones herum.

Bei herkömmlichen Ausdauersportarten wie Laufen oder Radfahren zeichnet die Uhr den Kalorienverbrauch, die Herzfrequenz und das Tempo auf. GPS-Tracking ist ebenfalls verfügbar und funktioniert dank integriertem Dualband-GNSS auch sehr zuverlässig. Läufer können zusätzlich den sogenannten „intelligenten Begleiter“ aktivieren. Dabei handelt es sich um eine Funktion, über die wir ein Zieltempo festlegen. Die Uhr informiert uns dann unterwegs, wie weit wir von dem Begleiter entfernt sind – das hilft, eine bestimmte Pace über eine längere Strecke zu halten, etwa während eines Wettkampfs.

In unserem Test funktionierte das Training mit der Huawei Watch Ultimate fast durchweg gut. Die Daten auf dem Display werden übersichtlich angezeigt und die Bedienung während des Trainings ist problemlos möglich. Mit der automatischen Trainingserkennung hatte die Uhr teils etwas Probleme – hier sollte man eine Einheit am besten immer manuell starten.

Die Messung der Herzfrequenz funktionierte ordentlich, hatte – wie bei optischen Sensoren üblich – mit schwankenden Pulsraten teils Probleme. Wer nach Puls trainieren möchte, sollte sich also zusätzlich mit einem Brustgurt ausstatten. Auf Wunsch können wir uns während des Trainings die Daten unserer Sporteinheit ansagen lassen. Diese Funktion empfanden wir im Test als nützlich, weil wir dann nicht ständig den Blick aufs Display richten müssen. Der Haken an der Sache ist allerdings, dass der Ton direkt aus dem Lautsprecher der Uhr kommt. Wer also etwa beim Laufen über Kopfhörer per Smartphone Musik hört, versteht die Ansagen mitunter nicht mehr.

Schlaftracking und Benachrichtigungen

Wie es sich für eine aktuelle Sportuhr gehört, besitzt auch die Huawei Watch Ultimate ein umfangreiches Schlaftracking. Das Gerät misst automatisch Einschlaf- und Aufwachzeitpunkt sowie die Dauer der einzelnen Schlafphasen. Anschließend erhalten wir in der App eine Auswertung unserer Schlafqualität, die wir aber auch direkt über das Display der Uhr aufrufen können.

Zusätzlich bietet die Watch Ultimate die Möglichkeit, Schlafgeräusche aufzuzeichnen. Dafür müssen wir in der Huawei Health App aber ein zusätzliches Feature-Paket herunterladen. In der App selbst können wir ergänzend Einschlafgeräusche wie Regen, Wellengang oder Klanglandschaften mit Musikuntermalung nutzen. Ein individuell konfigurierbarer Timer schaltet die Geräusche automatisch ab.

Was uns im Test negativ aufgefallen ist: Das sehr große und wuchtige Gehäuse der Uhr drückt teilweise beim Schlafen unangenehm aufs Handgelenk. Insbesondere Nutzer mit schmalen Armen sollten daher nach Möglichkeit vorher ausprobieren, ob die Uhr in bestimmten Positionen am Handgelenk ein Störfaktor sein kann.

Neben dem Schlaftracking besitzt die Huawei Watch Ultimate auch ein umfangreiches Benachrichtigungs-Feature. Über die Huawei Health App können wir für jede App auf unserem Smartphone individuell bestimmen, ob wir ihre Benachrichtigungen auf der Uhr angezeigt bekommen möchten oder nicht. Eine Schnellantwort–Funktion ist ebenfalls verfügbar und lässt sich mit individuellen Antwortmöglichkeiten anpassen.

Ergänzend können wir mit der Watch Ultimate auch Anrufe tätigen. Dazu legen wir bis zu zehn Favoriten-Kontakte in der App fest, die wir dann direkt über das Telefonie-Menü der Uhr anrufen können – Freisprechfunktion inklusive. In unserem Test hat das Telefonieren mit der Uhr einwandfrei funktioniert. Die Lautstärke reichte vollkommen aus und auch die Verständlichkeit war auf beiden Seiten gut gegeben.

Was wir im Test der Huawei Watch Ultimate aber schmerzlich vermisst haben, war ein Speicher für Musik. Wir können zwar auf dem Smartphone abgespielte Songs über die Uhr selbst steuern, wer aber das Handy einmal nicht dabeihat, kann unterwegs auch keine Musik hören. Da zeigt die Konkurrenz von Garmin, wie es besser geht.

Akku

Huawei gibt die Akkulaufzeit der Watch Ultimate mit bis zu 14 Tagen (bei normaler Nutzung) an. Der Akku ist mit der beiliegenden Schnellladeschale innerhalb von 60 Minuten wieder voll aufgeladen. Wir haben die Uhr in unserem Test mit aktivierten Benachrichtigungen, voller Displayhelligkeit und fünf Workouts pro Woche (davon drei mit GPS-Tracking) ausprobiert. Der Akku hielt dabei 12 Tage durch – ein sehr ordentlicher Wert.

Preis

Huawei verkauft die Watch Ultimate mit Titanarmband derzeit für 899 Euro. Deutlich günstiger ist die Ausführung mit Gummiarmband ab knapp unter 570 Euro (Preisvergleich) bei diversen Online-Händlern. Die Watch Ultimate liegt damit definitiv im oberen Preissegment für Sportuhren und konkurriert unter anderem mit der Garmin Enduro. Wir finden den Preis in Anbetracht der Funktionen, die die Uhr bietet, aber als fair.

Fazit

Mit der Watch Ultimate will Huawei den Highend-Uhren von Garmin und Co. gehörig Konkurrenz machen – aber das gelingt nicht hundertprozentig. Mit dem Fokus auf Taucher als Zielgruppe besitzt das Gerät zwar ein Alleinstellungsmerkmal, bedient damit aber auch eher eine Nische.

Für Ausdauersportler hingegen lässt die Watch Ultimate einige Features vermissen, auch wenn sie mit brauchbaren Funktionen und einem soliden GPS-Tracking aufwarten kann. Insbesondere die Probleme mit der Herzfrequenzmessung und dem EKG sowie der fehlende Offline-Musikspeicher sorgen angesichts des hohen Preises der Uhr für einen saftigen Punktabzug.