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Jackery Explorer 3000 Pro im Test: Fast perfekte Powerstation mit 3000 Watt & Wh

Jackery Explorer 3000 Pro
VORTEILE
  • Hohe Leistung
  • Hohe Kapazität
  • Leise auch bei hoher Last
  • Schnellladefunktion und hohe Solarleistung
NACHTEILE
  • offene Anschlüsse
  • keine LiFePO4-Akkus

Die Explorer 3000 Pro ist die bisher größte und stärkste Powerstation von Jackery. Im Test zeigen wir, wie sich der mobile Solargenerator mit 3000 Watt und über 3000 Wh in der Praxis schlägt.

Gute, mobile Solargeneratoren mit internem Stromspeicher und 230-Volt-Steckdose gibt es ab wenigen hundert Euro, wie unsere Top 10 Powerstations: Die besten Stromspeicher für Photovoltaik im Test ab 235 € zeigt. In den mittlerweile mehr als vierzig Einzeltests unserer Themenwelt Powerstation ist für jede Anwendung ein geeignetes Modell zu finden. Insbesondere bei einem hohen Leistungsbedarf wird die Auswahl aber schwieriger. Zwar sind Powerstations mit 1000 bis 2000 Watt Leistungsabgabe und Kapazitäten von bis zu 2000 Wattstunden (Wh) keine Ausnahme mehr, wenn es aber mehr sein soll, kommen nur wenige Modelle infrage.

Hier setzt nun der Hersteller Jackery an, dessen kleinere Modelle Explorer 1000 Pro (Testbericht), Explorer 1500 Pro (Testbericht) und das bisherige Flagship-Modell Explorer 2000 Pro (Testbericht) bereits in der Vergangenheit überzeugt haben. Ob und für wen sich das Investment von aktuell 3250 Euro für die Explorer 3000 Pro lohnt, zeigt unser Test.

Design und Lieferumfang

Die zum Explorer 3000 Pro ist mit Abmessungen von 373 × 472 × 358 mm nur ein Stückchen größer als die Explorer 2000 (Testbericht), mit einem Gewicht von 29 kg, allerdings fast 10 kg schwerer. Statt eines klappbaren Griffs auf der Oberseite verfügt die XL-Powerstation über zwei seitliche Griffmulden. Zusätzlich verfügt die Powerstation über zwei Rollen und einen ausfahrbaren Handgriff. Durch das hohe Gewicht und die gummierten Füßchen steht die Explorer 3000 Pro sehr stabil.

Das flache Gehäuse ermöglicht es, andere Dinge auf dem Kunststoffgehäuse abzustellen. Das insgesamt funktionale und schlichte Design erinnert an die Serienmodelle des Herstellers. Die Verarbeitung ist hochwertig und hinterlässt einen ordentlichen Eindruck. Lediglich der Handgriff dürfte gerne noch etwas straffer sitzen. Durch die Farbgebung aus Grau und Orange ist das Gerät insgesamt recht auffällig und passt so prima an Strand, auf den Campingplatz oder die Baustelle.

Jackery Explorer 3000 Pro

Das Gehäuse mit den offenen Lüftungsschlitzen auf den Seiten hinterlässt einen stabilen Eindruck, ist aber, wie alle anderen bisher getesteten Solargeneratoren, nicht wasserdicht. Im Regen sollte das Gerät auf keinen Fall stehen.

Bei dieser Powerstation sind Anschlüsse und Display auf Vorder- und Rückseite verteilt und nicht gemeinsam angeordnet. An der Vorderseite befinden sich die durch eine Gummiabdeckung geschützte 12-Volt-Dose (Zigarettenanzünder) mit bis zu 10 Ampere, der Power-Taster und das gut ablesbare und übersichtlich gegliederte Status Display. In der Statusanzeige sind neben Eingangs- und Ausgangsleistung die vorhandene Akkukapazität in Prozent und die voraussichtliche Restlaufzeit ersichtlich.

Darunter befinden sich insgesamt vier USB-Ports (2x USB-A 18 Watt, 2x USB-C 100 Watt) und die drei 230-Volt-Steckdosen mit je einem Power-Taster. Die maximale Leistung der Schuko-Dosen beträgt je 3000 Watt. Die gesamte Ausgangsspitzenleistung beträgt satte 4000 Watt. Auch über eine App-Anbindung per Bluetooth oder WLAN verfügt die Explorer 3000 Pro.

Auf der Rückseite sitzen die Eingänge für Netzkabel und Solarpanels. Ein externes Netzteil ist unnötig. Auch diese Ports sind durch eine Abdeckung gegen Schmutz geschützt, was wir sehr vorbildlich finden. Bei den meisten Powerbanks sind die Anschlüsse offen.

Außer Powerstation samt Ladekabel in knalligem Orange mit Anschlüssen für 230 Volt und Zigarettenanzünder mit 12 Volt gehört noch eine ausführliche Anleitung zum Lieferumfang. Zusätzlich hat uns Jackery noch passende 200-Watt-Photovoltaikpanels (Solarsaga 200) samt Adapter zur Verfügung gestellt. Den Solargenerator gibt es entweder einzeln oder im Bundle mit zwei, vier oder sechs Panels. Die faltbaren Module kommen in Schutztaschen zum Kunden. Das Anschlusskabel ist hier nicht fest integriert, sondern in der Tragetasche beigelegt und hinter einer Gummiabdeckung am Panel anschließbar. Die Verarbeitung von Panel und Schutztasche ist hochwertig und das Solarmodul hinterlässt einen strapazierfähigen und hochwertigen Eindruck.

Eine Jackery Explorer beim Einsatz im Campingurlaub. Diese Powerstation versorgt die mitgebrachten E-Bikes.

Praxistest

Die Nutzung der Explorer 3000 Pro ist dank übersichtlicher Aufteilung und eindeutiger Beschriftung auch ohne Anleitung selbsterklärend. Nach dem Einschalten oder dem Verbinden mit Netzkabel oder Solarpaneel erleuchtet das Status-Display und zeigt die Werte für Eingangs- und Ausgangsleistung, die aktuelle Kapazität in Prozent und die geschätzte Restlaufzeit, genauer gesagt Restladezeit. Bei Nichtbenutzung schaltet sich das Display nach einigen Minuten automatisch ab. Wer die Werte abfragen will, drückt kurz auf den Power-Taster, und die Anzeige erstrahlt wieder. Ob die Ausgänge von 230-Volt-Dosen oder den USB-Ausgängen aktiv sind, zeigt eine kleine LED im jeweiligen Power-Taster und ein Vermerkt in der Statusanzeige.

Jackery Explorer 3000 Pro

Die anfangs noch von uns belächelte Trolley-Funktion stellt sich während der Tests als sehr praktisches Extra heraus. Zwar sind die gummierten Rollen nur bedingt für die Nutzung im Gelände geeignet, diese machen den Transport aber insgesamt deutlich bequemer.

Nachdem wir den bei Lieferung nur zum Teil geladenen Akku der Powerstation vollständig geleert haben, sind wir vor allem auf die Lautstärke bei Nutzung der Schnellladefunktion gespannt. Jackery verspricht ein stark verbessertes Lüftungsmanagement dank zahlreicher interner Temperatursensoren.

Nach dem Anschluss am Stromnetz legt die Powerstation dann richtig los und zieht konstant über 2000 Watt aus dem Stromnetz. Und sofort schalten sich die internen Lüfter zu, allerdings in einer höchst erfreulich erträglichen Lautstärke. Trotz Schnellladefunktion brummt die interne Kühlung aus einem halben Meter, mit nur etwa 33 bis 35 Dezibel (dB) vor sich hin. Aktive, aber ungenutzte 230-Volt-Ausgänge und der per App wählbare Flüstermodus reduzieren den ohnehin niedrigen Pegel dann auf etwa 30 bis 33 dB. Das ist deutlich leiser als die bisher getesteten Modelle aus der Serie. Die Powerstation ist beim Ladevorgang zwar zu hören, aber das in einer gut erträglichen Tonfrequenz und Lautstärke. Die ähnlich starke Ecoflow Delta Pro (Testbericht) ist um ein Vielfaches lauter – bei voller Ladung möchte man hier nicht im selben Raum sitzen müssen.

Jackery Explorer 3000 Pro beim Laden per Photovoltaik

Laut Angabe des Herstellers benötigt die riesige Powerstation für eine vollständige Ladung der 3024 Wh mit dem internen Netzteil nur 1,8 Stunden, was wir nach den Tests bestätigen können. In unserem Fall hat die Explorer 3000 zwischen 110 und 112 Minuten gebraucht, also knapp unter zwei Stunden. Ein hervorragender Wert und ideal für alle, die den Stromspeicher spontan nutzen wollen. Zum besseren Verständnis: Andere Solargeneratoren benötigen bei halber Kapazität acht bis zehn Stunden, um den Akku zu füllen. Nur gut ausgestattete Modelle mit Schnellladefunktion benötigen derart kurz. Für die mobile Nutzung abseits des Stromnetzes deutlich spannender ist die Ladedauer per Photovoltaik. Und hier geht Jackery in die Vollen. Die beiden 8-mm-DC-Eingänge erlauben eine maximale Ladeleistung per Solar von bis zu 1400 Watt! Wer ausreichend Panels anschließt, kann die XL-Powerstation in nur knapp drei Stunden voll aufladen. Das Laden per Kfz-Netzteil funktioniert ebenfalls, dauert mit über 35 Stunden aber extrem lange.

Zwischen den Ladevorgängen machen wir unsere Leistung- und Kapazitätstests. Hier zeigt sich schnell, diese Powerstation hat ordentlich Power! Mit klassischen und moderaten Verbrauchern kommt man hier nicht so schnell an die Grenze. Zum besseren Verständnis, die maximal 4000 Watt reichen aus, um etwa gleichzeitig unseren PC-Arbeitsplatz inklusive dreier Monitore, Playstation 5 samt Fernseher, Eiswürfelbereiter, Kühlbox und noch einen Tischgrill zu versorgen! Selbst Föhn, Wasserkocher und Induktionskochplatte versorgt die Explorer 3000 Pro ohne Probleme. Auch unser stärkster Verbraucher im Haushalt, eine Kappsäge, deren Einschaltstrom über 3500 Watt beträgt, funktioniert problemlos an der mobilen Steckdose.

Erst als wir zusätzlich weitere starke Verbraucher anschließen, kommen wir über die Leistungsgrenze von 4000 Watt und die Powerstation deaktiviert sofort die 230-Volt-Ausgänge. Das klappt zuverlässig und wird durch ein Klickgeräusch und einer Warnmeldung auf dem Display begleitet. Von den internen Lüftern merkt man während unserer Leistungstests fast nichts, denn die versorgten Verbraucher machen deutlich mehr Lärm. Selbst bei 500 Watt Leistungsabgabe bleibt die Powerstation im Flüstermodus. Obwohl die Lüfter mal höher drehen – nach wenigen Minuten wird es wieder ruhiger. Im Vergleich zu anderen Modellen ist dieser Stromspeicher somit auch prima etwa für die Nutzung in Zelt oder Caravan geeignet.

Die Lautstärke ist vorbildlich niedrig.

In den weiteren Tests muss die Powerstation zeigen, wie effektiv die Kapazität genutzt werden kann. Hierzu leeren wir die vollgeladene Powerstation mit unterschiedlichen Verbrauchern und messen, wie viel Strom wir tatsächlich entnehmen können. Jackery spricht von etwa 85 Prozent nutzbarer Nennkapazität, was sich ungefähr mit den bisherigen Erfahrungen decken würde. Das tatsächliche Ergebnis ist immer stark von den angeschlossenen Verbrauchern abhängig. Richtig hoch ist die Ausbeute in der Regel bei Nutzung der Gleichstromausgänge oder beim Anschluss von starken 230-Volt-Verbrauchern. Am wenigsten effektiv arbeitet das Gerät bei Anschluss eines schwachen 230-Volt-Verbrauchers. In insgesamt vier vollständigen Entladevorgängen entlocken wir dem Speicher zwischen 2330 und 2685 Wh, was einem Verlust zwischen 11 und 23 Prozent entspricht. Die durchschnittlich angegebenen 85 Prozent nutzbare Kapazität sind somit stimmig und mit anderen Powerstations vergleichbar.

Jackery Explorer 3000 Pro

Jetzt kommen wir zum einzig echten Kritikpunkt dieses zugegebenermaßen teuren Kraftpakets – dem Akku. Statt auf LiFePO4-Akkus setzt Jackery auf Li-Ion-Akkus. Diese sind zwar etwas kompakter und leichter, sind aber anfälliger und bieten weniger Ladezyklen. Bei unregelmäßiger Nutzung ist das weitgehend egal – für die tägliche Nutzung ist die Explorer 3000 Pro aber nur bedingt empfehlenswert.

Varianten und Preise

Die Premium-Powerstation ist nicht nur größer, schwerer, stärker und ausdauernder, sondern auch vergleichsweise teuer. Ohne Solarmodule ist die Jackery Explorer 3000 Pro zum Testzeitpunkt für 3250 Euro erhältlich. Die Bundles mit Solarpanels gibt es ab 4500 Euro.

Fazit

Die teure Jackery Explorer 3000 Pro ist keine Powerstation für den Alltag oder gar die Nutzung im Rucksack. Dieses XL-Kraftpaket zum Premium-Preis ist vor allem dann interessant, wenn es um hohe Kapazität und maximale Leistung fernab des Stromnetzes geht. Wer außergewöhnlich energiehungrige Verbraucher wie Gartengeräte und starke Werkzeuge autark betreiben und die Akkus der mobilen Steckdose per Photovoltaik laden will, bekommt hier eine der besten Powerstations auf dem Markt.

Neben hoher Kapazität und Leistung punktet die Powerstation mit ordentlicher Verarbeitung, einem überdurchschnittlich leisem Betriebsgeräusch und einer kurzen Ladedauer sowohl per Stromkabel als auch per Photovoltaik. Der Flüsterbetrieb, die übersichtliche App mit vielen Einstellungsmöglichkeiten und die praktischen Transportrollen geben ebenfalls Pluspunkte.

Schade allerdings, dass Jackery keine LiFePO4-Akkus verwendet und sich nicht am Preisgefüge anderer Hersteller orientiert. Das Preis-Leistungs-Verhältnis von Jackery kann trotz eines gelungenen Produktes nicht mit der Konkurrenz mithalten.

Wer ähnliche Leistungswerte sucht, muss in der Regel mehr investieren. Hier lohnt sich der Blick auf die Top 10 der besten Powerstations oder Tests der Alpha ESS Blackbee 2000 (Testbericht), Ecoflow Delta 2 Max (Testbericht) oder Jackery Explorer 2000 Pro (Testbericht).