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JBL Bar 1300 im Test: Spitzen-Soundbar mit Dolby Atmos, Akku-Satelliten und App

JBL Bar 1300

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VORTEILE
  • tolle, umfassende Ausstattung
  • klarer Klang mit kräftigem Bass
  • hervorragender Raumklang
  • Satelliten mit Akku, auch als BT-Box nutzbar
  • gute App
NACHTEILE
  • Sub untenherum etwas schwächer

Hi-Fi-Anlage, Surround-System oder Soundbar? Bei JBL Bar 1300 muss man sich nicht entscheiden. Dank abnehmbarer Lautsprecher mit Akku wird aus der Soundbar mit Subwoofer ein komplettes Surround-System und dank 1170 Watt Leistung ersetzt sie zudem ausgewachsene Hi-Fi-Anlagen. Oder?

Soundbars sollen platzsparend und vor allem leicht anzuschließen sein. Hilfreich sind dabei kabellose Subwoofer und Satelliten, da sie so flexibel aufgestellt werden können. Bei den meisten Konkurrenten bedeutet „kabellos“, aber nur „ohne Verbindungskabel zur Soundbar“ – Strom aus der Steckdose brauchen sie trotzdem. Das schränkt den Aufstellort entsprechend doch wieder ein.

Nicht so bei der JBL Bar 1300, zumindest deren Satelliten sind nämlich mit Akku ausgestattet und dank Bluetooth-Modul lassen sich aus den Rears sogar noch portable BT-Boxen machen. Was die Oberklasse-Soundbar sonst noch kann, verrät der Test.

Design und Verarbeitung

Die JBL Bar 1300 bringt durch ihre mattschwarze Farbe und die abgerundeten Kanten ein schlichtes, aber hochwertiges Design mit. Als Material kommt neben Kunststoff gut verarbeitetes, feines Metallgitter vorn und oben zum Einsatz. Die Gesamtlänge von 138 cm fällt bei einer Tiefe von 14 cm und einer Höhe von 6 cm sofort ins Auge. Da sieht sogar ein 86-Zöller fast schon klein aus, im Gegensatz zur Teufel Cinebar Ultima ragt die JBL-Soundbar aber auch nicht ins Bild. Wer für diese enorme Länge auf seinem Schrank keinen Platz hat, kann die Soundbar einfach mit dem im Lieferumfang enthaltenen Montagematerial an der Wand befestigen.

Die Länge der Soundbar wird außerdem durch die magnetisch an der Seite gehaltenen und abnehmbaren Surround-Lautsprecher noch auf etwa 100 cm verringert, sobald diese wie angedacht als Satelliten eingesetzt werden. Beide Lautsprecher haben jeweils eine Länge von etwa 20 cm, die Bar 1300 schrumpft so auf normale Maße. Um die hochwertige Optik der Soundbar auch ohne die seitlichen Surround-Lautsprecher zu erhalten, liefert JBL zwei Seitenkappen mit, die auf die Anschlussenden der Soundbar gesteckt werden können. Wir hätten uns hier im Lieferumfang allerdings 4 Kappen gewünscht, da auch die Surround-Lautsprecher damit besser aussehen. So wirken die Rears in gewisser Weise unvollständig. Der Clou: Die Satelliten haben nicht nur eingebaute Akkus, sondern auch noch Bluetooth-Module. So dienen sie auf Wunsch unterwegs allein oder untereinander verbunden als Mono- oder Stereo-Bluetooth-Box – klasse!

Die Tasten zum Ein- und Ausschalten und für die Lautstärke auf der Oberseite der Soundbar sind im dezenten Schwarz gehalten. An der Vorderseite der Soundbar ist rechts ein kleines Display hinter dem umliegenden Metallgitter verbaut, das aber nur im aktiven Zustand, also beim Drücken einer Taste, durch Laufschrift sichtbar ist. Die Soundbar steht auf flachen Gummifüßen, die die Oberfläche darunter schützen. Neben der wuchtigen Soundbar ist auch der ebenfalls auf Gummifüßen stehende, kabellose Subwoofer ziemlich ausladend und verspricht entsprechend viel Leistung. Er misst in der Höhe etwa 44 cm und sowohl in der Breite als auch in der Tiefe 30,5 cm und beinhaltet einen nach unten gerichteten 10-Zoll-Treiber.

Ausstattung

Die JBL Bar 1300 bietet insgesamt 14 Lautsprecher plus Sub und kommt als 11.1.4-Soundbar daher. In der Haupt-Soundbar sind 9 Lautsprecher verbaut. Insgesamt setzt JBL auf 6 Racetrack-Treiber, 5 Hochtöner und 4 aufwärts gerichtete Vollbereichs-Treiber, die einen authentischen Raumklang erzeugen sollen. In den beiden abnehmbaren Surround-Lautsprechern befinden sich davon je ein Racetrack-Treiber, ein Hochtöner und ein Vollbereichs-Treiber sowie ein rechteckiger, abgerundeter Passivradiator. Die Lautsprecher unterstützen die räumlichen Klangformate True Dolby Atmos, DTS:X und Multibeam-Surround-Sound.

Auf der Rückseite der Haupt-Soundbar sind drei HDMI-Eingänge sowie einen HDMI-Ausgang zu finden. Das erlaubt es, die 1300er wie einen AV-Receiver als zentrale Schnittstelle für diverse Zuspieler wie Blu-Ray-Player oder Spielekonsole zu verwenden, sofern der Fernseher oder Beamer nicht genug HDMI-Eingänge haben sollte. Teufel Cinebar Ultima oder die teurere LG DS95TR bieten nur einen HDMI-Eingang.

Des Weiteren gibt es an der JBL-Soundbar einen Optical-, Ethernet-, sowie einen USB-C-Port. Zudem besitzt die JBL Bar 1300 Bluetooth und WLAN. Apple-Nutzer können sich über die Unterstützung von Airplay 2 freuen, und es gibt Direktzugänge zu Musikdiensten wie Amazon Music, Tidal und weiteren. Spotify Connect ist ebenfalls dabei.

Der integrierte Akku der beiden Surround-Lautsprecher kann einfach über die Haupt-Soundbar geladen werden, wenn sie angedockt sind. Wer das nicht möchte, kann den USB-C-Stecker der beiden abnehmbaren Lautsprecher zum Laden nutzen. Der Subwoofer wird, wie die Haupt-Soundbar, über ein mitgeliefertes Stromkabel betrieben.

Steuerung im Alltag

Die JBL Bar 1300 bietet verschiedene Steuerungsmöglichkeiten. Über die Fernbedienung wird neben der Lautstärke die Klang-Balance der hinteren Lautsprecher sowie die Subwoofer-Intensität reguliert. Dank eARC (Enhanced Audio Return Channel) lässt sich die Lautstärke wie gewohnt über die Fernbedienung des Fernsehers steuern, sofern die Bar 1300 per HDMI an ein kompatibles Gerät angeschlossen ist. Außerdem ist die Wiedergabequelle über die TV-, Bluetooth- oder der HDMI-Tasten wählbar. Auch für die automatische Kalibrierung gibt es eine eigene Taste. Mit der Herz-Taste lässt sich zudem ein zuvor gespeichertes Lied, ein Radiosender oder eine Playlist abspielen, ganz einfach ohne Fummelei am Handy. Ab Werk gibt es vorgefertigte Ambient-Musik wie „Wald“ zum Entspannen.

Ein kleines Display (ca. 2 × 4 cm) mit maximal fünf Zeichen ist hinter der Metallabdeckung an der Front der Haupt-Soundbar untergebracht und soll mithilfe einer Laufschrift die Bedienung erleichtern. Auch wenn es schick ist, dass das Display in dem Metallgitter „verschwindet“, ist die Laufschrift leider bei hoher Umgebungshelligkeit schwer zu erkennen. Ansonsten klappt das aber gut.

An der Soundbar selbst befinden sich Tasten zur Lautstärkeregelung und zum Ein-/Ausschalten. Auch die Surround-Lautsprecher besitzen an der Rückseite Tasten zum Ein-/Ausschalten sowie zum Koppeln. Zudem gibt es eine Taste, mit der der Sound-Modus umgestellt werden kann, wenn die abnehmbaren Lautsprecher als Surround-Lautsprecher genutzt werden. Die JBL Bar 1300 bringt keinen eigenen Sprachassistenten mit, sie unterstützt aber die gängigen Sprachassistenten Alexa, Google Assistant und Siri.

Wer den vollen Zugriff auf alle Funktionen der JBL Bar 1300 haben möchte, greift auf die App „JBL One“ zurück. Mit dieser App wird nicht nur Musik gesteuert, auf Wunsch kann sie die Fernbedienung ersetzen und erlaubt per grafischem Equalizer die Feineinstellung des Klangs. Presets wie bei der Konkurrenz haben wir hier nicht gefunden, der EQ erlaubt allerdings eine sehr detaillierte Anpassung an die eigenen Bedürfnisse. Für den korrekten Surround-Sound gibt es in der App die automatische Kalibrierung der diversen Lautsprecher. Bei dieser Vermessung des Aufstellraumes werden Testtöne der einzelnen Lautsprecher abgegeben (komischerweise nicht vom Subwoofer) und so die Lautstärke der einzelnen Speaker zueinander optimal konfiguriert. Achtung, laut!

Sound im Alltag

Mit der JBL Bar 1300 wird die Sprache deutlich und präsent wiedergegeben. Der grafische Equalizer bietet hier umfassende Anpassungsmöglichkeiten an den persönlichen Geschmack oder das Zuspiel-Material, außerdem gibt es durch mehr als fünfsekündiges Drücken der Mute- und anschließend der Bass-Taste auf der Fernbedienung den Pure Voice-Modus.

Bei Filmen und Fernsehen gefällt uns die Bar 1300 insgesamt am besten – das gilt für Stereo, aber vor allem für Surround-Sound. Insgesamt ist der Klang des JBL-Sets klar, dynamisch und sehr räumlich. Bei Dolby-Atmos-Material erschafft die BAR 1300 schön einhüllende Atmosphäre und gefällt uns in diesem Punkt sogar noch etwas besser als die LG DS95TR mit gleichem Lautsprecher-Setup. Das kann aber auch daran liegen, dass die LG-Soundbar bei uns trotz mehrfacher Versuche keine automatische Einmessung des Raumes abschließen wollte.

Auffällig war der teils große Lautstärkeunterschied verschiedener Eingänge. So flogen uns per Bluetooth fast die Ohren weg, während wir zuvor bei gleicher Lautstärkeeinstellung per HDMI und Fernseher Netflix-Filme ganz normal schauen konnten. Bei zwei TV-Apps war in unserem Test die Sprache hingegen etwas leiser als normal. Schlimm war das aber nicht. Musik per Bluetooth hat uns bei JBL je nach Musikrichtung nicht ganz so gut wie bei der Konkurrenz gefallen. Hier haben wir die Differenziertheit von Teufel Cinebar Ultima und LG DS95TR vermisst, die ansonsten bei JBL auch per Fernseher oder Blu-Ray-Player als Zuspieler zu hören war. Groß ist der Unterschied aber keinesfalls. Bei Filmen punktet allerdings auch der Subwoofer mehr.

Er ist ähnlich dimensioniert wie bei Teufel und spielt mit etwa 36 Hz theoretisch genauso tief runter. Im Alltag sorgt das für krachenden Bass bei Musik und vor allem Film, im Detail kommt er aber nicht ganz an den T6 von Teufel heran. Dem JBL-Sub geht die Puste ab etwa 47 Hz etwas aus, bis es bei 38 Hz noch einmal kurz zu einer Überhöhung kommt. Der Teufel-Sub spielt hingegen stabil bis 36 Hz mit Überhöhung zwischen 37 und 40 Hz herunter. Dadurch wirkt der JBL-Sub trotz toller Leistung untenherum nicht ganz so kräftig wie beim Konkurrenten.

Die Nutzung als Bluetooth-Box der beiden Satelliten ist ein nettes Gimmick, das im Alltag aber wohl nur die wenigsten nutzen werden. Denn dafür ist die Bar 1300 einfach zu teuer, um die beiden magnetisch gehaltenen Add-ons den ständigen Gefahren eines Transports auszusetzen. Andererseits leisten die beiden Sound-Enden (einzeln, aber auch untereinander verbunden als Stereo-Bluetooth-Lautsprecher) nicht nur Lautstärke-mäßig viel, sondern sind dabei auch noch ziemlich klar und voll. Realistisch gesehen schaffen sie Bass bis etwa 75 Hz, danach geht es sogar noch weiter runter bis fast 45 Hz. Allerdings nimmt der Pegel unter 75 Hz so stark ab, dass der Bereich darunter kaum noch eine Rolle spielt. Für zusätzliche Bluetooth-Lautsprecher, die es „kostenlos“ dazu gibt, sind die Dinger aber ziemlich klasse!

Preis

JBL bietet die Bar 1300 auf seiner Homepage für 1290 Euro an (UVP: 1500 Euro). Bei Amazon gibt es das Set schon für 1239 Euro.

Fazit

JBL bietet mit der Bar 1300 eine nahezu perfekte Soundbar mit Subwoofer sowie zwei abnehmbaren Surround-Lautsprechern, die auch als eigenständige Bluetooth-Boxen verwendet werden können. Während letzteres sicherlich nicht der Hauptkaufgrund sein wird, ist es dennoch eine spannende Erweiterung des normalen Nutzungsspektrums als Soundbar. Hinzu kommt, dass die beiden Satelliten komplett ohne Kabel auskommen – zumindest zeitweilig. Auf Wunsch können sie aber auch per USB-C-Kabel dauerhaft mit Strom versorgt werden. Einfacher kann man echten Surround-Sound kaum bekommen.

Viel besser auch nicht, denn dank automatischer Einmessung hat uns bislang keine andere Soundbar derart in 3D-Sound eingehüllt wie der JBL-Klangriegel. Zum Testzeitpunkt ist die Bar 1300 daher unser Testsieger.