Top 10: Der beste Mini-PC mit Windows 11 im Test – Minisforum vor Geekom & Asus
Top 7: Das beste WLAN-Mesh-System mit Wifi 7 – Asus vor Unifi, Xiaomi & Fritzbox
Top 10: Die beste Powerbank ab 20.000 mAh im Test – Anker, Ecoflow, Ugreen & Co.
Top 7: Der beste günstige Laptop im Test – schon ab 287 € gut für Office & Co.
Top 10: Das beste USB-C-Ladegerät ab 65 W – Testsieger mit 100 W für 23 Euro
Top 10: Die beste Dockingstation mit USB-C im Test – ein Kabel für alles
Top 10: Der beste günstige Mini-PC mit Windows 11 bis 300 Euro – erstaunlich gut
Top 10: Screenbar im Test – das beste Licht für den Schreibtisch
Top 10: Der beste USB-C-Hub im Test – HDMI, Displayport & Co. für Laptop und PC
Top 10: Der beste portable Monitor im Test
Top 10: Der beste KVM-Switch im Test
Top 5: Die beste Monitorhalterung für den Tisch im Test
Top 10: Die besten USB-C-Kabel bis 10 € im Test – Ladekabel für Laptop & iPhone
Top 5: Die besten Steckdosen-USVs – Schutz für Daten und Geräte bei Blitzschlag & Stromausfall
Top 10 Grafikkarten 2022: AMD Radeon gegen Nvidia Geforce im Vergleich
Bestenliste NVMe: Schnelle SSDs für PC und PS5 im Test
Bestenliste: Die Top 5 der WLAN Repeater und Access Points
Top 5: Die besten Micro-SD-Speicherkarten im Vergleichstest
Top 10: Das beste Smartphone 2026 im Test – Samsung, Xiaomi, Apple & Co.
Top 10: Die beste Handykamera im Test – Vivo und Huawei an der Spitze
Top 10: Bestes Smartphone bis 400 Euro im Test – mehr braucht es nicht
Top 10: Das beste Outdoor-Handy im Test – robust, mit Beamer, Nachtsicht & Co.
Top 10: Das beste Foldable-Handy im Test – Tablets für die Hosentasche
Top 10: Das beste Mittelklasse-Smartphone – Xiaomi vor Motorola und Samsung
Top 10: Das beste günstige Smartphone bis 300 Euro im Test – Motorola dominiert
Top 10: Die beste Mini-Powerbank fürs Handy – günstig & kompakt bis 10.000 mAh
Top 10: Die beste Magsafe-Powerbank – Apple & Android ab 20 € kabellos laden
Top 10: Das beste Mini-Handy im Test – kleine Top-Smartphones bis 6,3 Zoll
Top 10: Die beste Powerbank im Test – Testsieger Anker für 24 Euro
Top 10: Das beste günstige Tablet im Test – Honor vor Xiaomi und Samsung
Top 10: Das beste Mini-Tablet im Test – Lenovo vor Apple und Samsung
Top 10: Das beste Tablet im Test – Samsung vor Apple und Lenovo
Top 10: Das beste Klapphandy mit Faltdisplay im Test – Motorola vor Samsung
Top 10: Das beste Handy-Ladegerät bis 65 W im Test – auch günstig schnell laden
Top 10: Der beste Mini-Fotodrucker im Test
Top 10: Das beste Magsafe-Ladegerät im Test
Top 10: Der beste Wireless Charger mit Qi im Test
Top 7: Das beste Outdoor-Tablet im Test – Samsung, Oukitel & Co.
Die 5 kleinsten Handys für Reise, Notfall & Co: ab 19 Euro & ab 13 Gramm
Top 3: Die besten monatlich kündbaren Handytarife 2024
Top 10: Die schnellsten Smartphones aus den TechStage-Tests
Top 10: Diese Smartphones bis 400 Euro haben die beste Handykamera
Top 10: Die günstigsten Foto-Handys mit Teleobjektiv
Top 10: Die 10 günstigsten wasserdichten Smartphones
Bestenliste: Die Top 10 der besten Kamera-Smartphones
Top 10: Wasserdichte Smartphones mit IP-Zertifizierung
Top 10 Qi-Smartphones: Kabellos laden ab 240 Euro
Preis-Leistungs-Sieger: Top 10 der schnellsten Smartphones
Top 10: Der beste Offroad-E-Scooter mit Federung – Ninebot vor Joyor und Navee
Top 10: Das beste E-Bike für Damen & Herren – bequeme Tiefeinsteiger im Test
Top 10: Das beste Klapprad-E-Bike im Test – Preis-Leistungs-Sieger kostet 779 €
Top 10: Das beste Fat-E-Bike für Herbst & Winter im Test – Testsieger Himiway
Top 10: Das beste City-E-Bike im Test – Mittelmotor schon ab 799 Euro
Das beste leichte E-Bike ab 800 Euro im Test – Urban-E-Bikes schon ab 13,5 kg
Top 10: Der beste günstige E-Scooter im Test – Preis-Leistungs-Sieger für 189 €
Top 10: Der beste E-Scooter im Test – Segway Ninebot vor Xiaomi & Egret
Top 10: Die beste Akku-Luftpumpe für Fahrrad & Auto im Test
Top 10: Die beste Handyhalterung fürs Fahrrad im Test
Top 10: E-Mountainbike – das beste günstige E-MTB im Test
Top 7: Der beste smarte Fahrradhelm
Top 10: E-Scooter mit der besten Reichweite im Test
Top 5: Der beste Blinker für E-Scooter zum Nachrüsten
Top 5 E-Bike: Die besten Motoren & Akkus zum Nachrüsten
Bestenliste: Die 7 besten E-Klappräder von 500 bis 3000 Euro
Top 10: Die beste Smartwatch für Damen im Test – Apple, Garmin, Samsung & Co.
Top 10: Die beste Smartwatch mit EKG im Test – Testsieger misst Blutdruck
Top 5: Der beste Handwärmer mit Akku – Wärme auf Knopfdruck ab 10 Euro
Top 10: Die beste Outdoor-Smartwatch im Test – robuste Sportuhren für Abenteuer
Top 10: Der beste Fitness-Tracker im Test – gute Pulsuhren schon unter 100 Euro
Top 10: Die beste Sportuhr im Test – Garmin ist Testsieger vor Huawei & Polar
Top 10: Die beste Smartwatch im Test – Apple vor Huawei und Samsung
Testsieger: Der beste Smart Ring im Test – Oura vor Ringconn und Samsung
Top 5: Der beste GPS-Tracker für Hund und Katze im Test
Top 5: Das beste Spinning Bike im Test – Peloton ist Testsieger
Top 10: Die beste Mini-Taschenlampe mit Akku im Test
Top 10: Die besten GPS-Tracker für Fahrrad, Auto und Co. im Test
Top 5: Die beste elektrische Wasserpistole im Test – Spyra & Co. ab 11 Euro
Top 10: Die besten Saugroboter im Test – Roborock vor Ecovacs, Eufy & Dyson
Top 10: Der beste ergonomische Bürostuhl im Test – ab 170 Euro richtig gut
Top 10: Der beste Akku-Staubsauger – Testsieger Dyson vor Samsung & Xiaomi
Das beste Thermostat für die Fußbodenheizung – kompatibel mit Home Assistant
Top 10: Balkonkraftwerk mit Speicher im Test – jetzt besonders günstig
Top 10: Der beste höhenverstellbare Schreibtisch – Flexispot ist Testsieger
Top 10: Der beste Wischsauger im Test – mit Dampf & Schaum gegen den Schmutz
Top 10: Die beste Powerstation im Test – Ecoflow vor Aferiy, Fossibot & Co.
Top 10: Die besten Mähroboter ohne Begrenzungskabel im Test
Top 7: Die besten Fensterputzroboter – Testsieger Ecovacs Winbot W2 Pro Omni
Top 8: Das beste smarte Vogelhaus mit Kamera, WLAN, KI zum Bauen oder Kaufen
Testsieger: Der beste Akku-Rasenmäher im Test – Stihl vor Gardena und Makita
Top 10: Der beste Ventilator im Test – Shark & Xiaomi vor Dyson
Top 7: Die beste Kühlbox mit Kompressor von Anker Solix, Ecoflow & Co. im Test
Top 8: Die besten Poolroboter mit und ohne App für kleine & große Pools im Test
Testsieger: Die beste mobile Klimaanlage im Test – Bosch, Delonghi, Ecoflow & Co
Top 10: Das beste Balkonkraftwerk mit 800 Watt im Test – mit exklusiven Rabatten
Top 10: Das beste DECT-Telefon für die Fritzbox im Test
Top 8: Die besten Solarleuchten für den Garten im Test – kabellos & günstig
Top 10: Die beste LED-Fackel mit Akku, Solar und Flammeneffekt im Test
Top 5: Fünf günstige Laubbläser mit Akku ab 45 Euro im Praxistest
Top 5: Das beste Notlicht für die Steckdose mit Akku im Test
Top 5: Der beste Wechselrichter fürs Balkonkraftwerk – Hoymiles ist Testsieger
Top 5: Die beste Aufbewahrung für Fahrrad und E-Bike - Fahrradlift, Wandsystem & Co.
Die besten Powerstations: Solargeneratoren im Test – von Camping bis Notstrom
Top 10: Die besten faltbaren Solarpanels im Test – perfekt für Powerstations
Top 10 Powerstations: Die besten Solargeneratoren aller Klassen – ab 177 Euro
Top 10: Die besten Powerstations bis 500 € – Solargeneratoren für Alltag & Hobby
Top 10: Die besten Powerstations mit LiFePO4-Akku – lange Lebensdauer ab 220 €
Top 10 Solarpanels: Die besten Photovoltaik-Module für Powerstations
Top 10: Der beste Full-HD-Beamer im Test – Nebula vor Xgimi & Acer
Top 10: Das beste Digitalradio mit DAB+ und ASA im Test – Warnmeldung im Notfall
Top 10: Die beste Soundbar ohne Subwoofer im Test – voller Klang ohne Extra-Box
Top 10: Der beste Open-Ear-Kopfhörer im Test – Shokz vor Beyerdynamic & JBL
Top 10: Die besten günstigen In-Ear-Kopfhörer – Google vor Earfun und Soundcore
Top 5: Das beste Ambilight für jeden Fernseher – einfach nachrüsten ab 80 Euro
Top 10: Das beste Kurbelradio im Test – Rundfunkempfang bei Stromausfall
Top 5: Die besten 4K-Beamer bis 2000 Euro – Preis-Leistungs-Sieger kostet 855 €
Top 10: Der beste In-Ear-Kopfhörer im Test – Apple vor Google, Nothing & Sony
Top 10: Die besten PC-Lautsprecher ohne Subwoofer im Test – guter Sound ab 70 €
Top 10: TV-Stick vs. TV-Box im Test – Waipu TV vor Fire TV Stick
Der beste Tuner für DAB+ im Test – Digitalradio & Internetradio für Stereoanlage
Top 10: Der beste Over-Ear-Kopfhörer im Test – Sony vor JBL & Apple
Top 10: Der beste Mini-Beamer mit Akku im Test – schon ab 250 Euro gut
Top 5: Die besten Multiroom-Lautsprecher von Sonos, Teufel, Yamaha & Co. im Test
Die beste Soundbar mit Subwoofer im Test – Samsung vor JBL und LG
Top 10: Der beste Bluetooth-Lautsprecher im Test – JBL vor Marshall & Sony
Top 5: Der beste mobile Smart-TV im Test – Fernseher auf Rollen
Top 10: Der beste HDMI-Switch für Heimkino, TV & Co. im Test
Top 10: Der beste Sportkopfhörer im Test
Top 10: Das beste 2.1-Soundsystem im Test – PC-Lautsprecher mit Subwoofer
Top 10: Der beste Bluetooth-Adapter zum Nachrüsten für Auto, Heimkino & PC
Top 5: Die besten USB-Headsets für Teams und Skype bis 60 Euro
Top 10: Die beste Gaming-Tastatur im Test – Testsieger Akko vor Logitech & Razer
Top 7: Das beste Gaming-Headset – Testsieger Razer vor Steelseries & Logitech
Top 10: Die beste Gaming-Maus im Test – Testsieger Logitech vor Asus ROG & Razer
Top 5: Der beste Mini-Gaming-PC im Test – mit Grafikkarte von Nvidia oder AMD
Top 10: Die besten Nintendo-Switch-Spiele im Test – Zelda vor Mario & Pokemon
Top 10: Die besten Controller für die Nintendo Switch ab 11 Euro
Top 5: Die besten Lenkräder für Rennsimulatoren
Top 7: Die besten Joysticks, Steuerknüppel & Hotas für den Flugsimulator
Autorennen, Fliegen, U-Boot fahren: Die 10 besten Simulationen für VR-Brillen
Die 10 besten Simulatoren für PC und Konsole
Bestenliste: Die zehn besten Spiele für die Playstation 5
Autorennen, Shooter, RPG: Die zehn besten Spiele für die Xbox One
Multiplayer-Top-10: Die besten Koop-Spiele für PS4 und PS5
Bestenliste: Die zehn besten offiziellen Retro-Konsolen
Top 10: Die besten Switch-Spiele für Multiplayer & Couch-Coop
Bestenliste: Die Top-10-Spiele für Xbox Series S & X
Xbox: Die Top-10 der Couch-Koop-Spiele für lokalen Multiplayer
Bestenliste: Gamepads für PC und Retro-Konsole
Top 10: Die besten Smart-Home-Systeme im Test – Home Assistant überragt alle
Top 10: Der beste Luftgütesensor im Test – CO₂, Schadstoffe & Schimmel im Blick
Top 10: Die beste kabellose Überwachungskamera im Test – Akku, WLAN, LTE & Solar
Top 10: Das beste Heizkörperthermostat im Test – smart heizen und Geld sparen
Top 10: Die beste Türklingel mit Kamera im Test – Eufy vor Reolink
Das beste Smart Lock im Test – Testsieger mit Gesichtserkennung vor Nuki
Testsieger: Die beste Mini-Überwachungskamera im Test – Babyphone inklusive
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit PTZ im Test
Top 10: Der beste Luftreiniger im Test
Top 10: Die besten Überwachungskameras mit 4K-Auflösung im Test
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit Dual-Objektiv im Test
Top 10: Die beste Überwachungskamera für innen im Test
Die besten smarten LED-Stehlampen im Test – Govee vor Philips Hue
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit Top-Nachtsicht im Test
Die besten Präsenzmelder mit Radar im Test – Aus für Bewegungsmelder?
Top 7: Das beste smarte LED-Panel – Nanoleaf, Govee & Alternativen
Top 5: Die besten smarten Bewässerungssysteme für den Garten im Test
Top 10: Stromverbrauch messen – die besten smarten Steckdosen im Test
Die besten Floodlight Cams: Überwachungskameras mit hellen LED-Strahlern im Test
Top 10: Die besten Saugroboter bis 300 Euro – Laser, App und Absaugstation
Top 5: Smarte Outdoor-Überwachungskamera mit WLAN & Akku
Top 5: Die besten smarten Indoor-Gärten ab 40 Euro
Top 10: Die besten Wireless‑Adapter für Carplay im Test – iPhone kabellos nutzen
Top 10: Das beste Mehrfach-USB-Ladegerät – Testsieger mit 100 Watt für 39 Euro
Top 10: Der beste Adapter für Android Auto Wireless – kabellos Handy nutzen
Top 5: Die beste Heißluftfritteuse im Test – Airfryer von Ninja, Cosori & Co.
Top 10: Die beste Wärmebildkamera für das Handy im Test – Hikmicro, Flir & Co.
Top 10: Die beste Android-Box fürs Auto im Test – Youtube, Netflix & Co. nutzen
Top 10: Die beste elektronische Parkscheibe im Test – mit Zulassung ab 17 Euro
Top 10: Der beste 3D-Drucker mit Filament im Test – perfekt drucken ab 190 Euro
Top 10: Die beste Dashcam fürs Auto im Test – Testsieger von Garmin & Nextbase
Top 10: Die beste Starthilfe-Powerbank im Test – Auto überbrücken per Akku
Testsieger: Die beste Wärmebildkamera im Test – gut schon ab 200 Euro
Top 10: Carplay nachrüsten – das beste Display für iPhone & Android Auto im Test
Top 5: Die beste Akku-Kaffeemaschine im Test – mobil Espresso kochen & trinken
Top 5: Der beste Adventskalender 2025 – für Bastler, Schlaumeier, Nerds & Geeks
Top 7: Die beste elektrische Fliegenklatsche im Test – schon ab 4 Euro
Top 5: Der beste DAB+-Adapter fürs Autoradio zum Nachrüsten im Test
Top 7: Die beste thermoelektrische Kühlbox im Test – perfekt für Auto & Urlaub
Top 5: Der beste Insektenstichheiler im Test – Heat It, Beurer, Bite Away & Co.
Top 5: Das beste ferngesteuerte Boot im Test
Top 5: Der beste Alkoholtester im Test – Promille selbst ermitteln
Top 6: Die beste kabellose Rückfahrkamera zum Nachrüsten im Test
Top 7: Der beste elektrische Präzisionsschraubendreher
Top 6: Die besten Radar- und Blitzerwarner
Top 7: Der beste Lötkolben mit Stromversorgung per USB – perfekt fürs Hobby
Top 5: Die besten RC-Helikopter bis 100 Euro – Rundflug im Wohnzimmer
Top 5: Die besten 3D-Drucker für Anfänger – einfach & gut drucken ab 269 Euro
Top 5: Die besten smarten elektrischen Zahnbürsten – besser Putzen dank App
Top 5: Die besten Head-up-Displays – HUD für jedes Auto ab 12 Euro nachrüsten
Top 10 SLA-Drucker: Die besten 3D-Drucker für Resin ab 130 Euro im Test
Top 10: Bluetooth-Schlüsselfinder – die besten Keyfinder für Android und iOS

Kakiyi (Sonoff) S20 im Test: billige WLAN-Steckdose

Kakiyi (Sonoff) S20 im Test: billige WLAN-Steckdose
VORTEILE
  • sehr günstig
  • funktioniert problemlos
  • gute Kompatibilität
NACHTEILE
  • keinerlei Sicherheitssiegel
  • keine Langzeit-Erfahrungen

Für gerade einmal 12,50 Euro inklusive Versand ist die über Amazon erhältliche Kakiyi S20 die mit Abstand günstigste „intelligente Steckdose” (Zwischenstecker mit WLAN) im aktuellen Testfeld. Angesichts der Preisgestaltung sind vermutlich große Abstriche gegenüber den ansonsten zwei- bis viermal so teuren Konkurrenten zu machen. Oder gibt es hier vielleicht eine positive Überraschung?

So kommt die Steckdose beim Kunden an.

Die Anbindung an das Heimnetz erfolgt kabellos und ausschließlich per WLAN im 2,4-GHz-Band; das 5-GHz-Band wird nicht unterstützt. Probleme ergeben sich dadurch aber nur, wenn der unterstützte Frequenzbereich vor Ort völlig überlaufen sein sollte – Stichwort Wohnanlage in der Innenstadt. Der Hersteller verspricht Kompatibilität zu Amazons Echo bzw. Alexa und die Möglichkeit zur Fernsteuerung und Programmierung von Schaltzeitplänen über eine Smartphone-App für Android und iOS. Der Fernzugriff über das Handy läuft nach vorheriger Anmeldung über externe Server. Im Vergleich zu vielen Konkurrenten fehlt damit auf den ersten Blick nur die verschmerzbare Unterstützung für Dual-Band-WLAN.

In unserem Fall betrug die von Amazon angegebene Versandzeit rund vier Wochen, tatsächlich traf der Smart-Plug bereits nach der Hälfte der Zeit aus Asien ein. Der Versandweg verlief über ein DHL-Sammelpostfach in Niederaula – das ist im Bereich der Asia-Importe nicht ungewöhnlich.

Etwas durcheinander geht es bei der Produktbezeichnung und den technischen Spezifikationen. Offensichtlich handelt es sich bei der Kakiyi S20 um ein Rebranding-Produkt, denn die beiliegende Bedienungsanleitung weist das Gerät als Sonoff S20 aus. Unter diesem Namen sind einige Produkte gelistet, dabei schwanken die Preise gerne mal um bis zu 50 Prozent: Zum Zeitpunkt der Bestellung unseres Testgeräts war die Kakiyi-Version die günstigste, aktuell ist sie aber teils deutlich teurer als das gleiche Produkt mit anderer Herstellerbezeichnung. Hier haben wir aktuelle Angebote zusammengetragen:

Höchst uneinheitlich fallen die Angaben zur Belastbarkeit aus. Ist in der Amazon-Produktbeschreibung noch von einer maximalen Verbraucherleistung von 2200 W die Rede, weist der Modellaufkleber nur 2000 W aus. Die maximale Stromstärke wird sowohl bei Amazon als auch auf der Geräteverpackung mit 10 A beziffert, was im hiesigen 230-V-Netz genau 2300 W entspricht. Das ist nicht nur verwirrend, sondern auch ein wenig schwachbrüstig, denn die Modelle der meisten hierzulande aktiv beworbenen und vertriebenen Modell bieten auf dem Papier Werte im Bereich des Limits, das sich über einen im Haushalt mit üblicherweise 16 A abgesicherten Stromkreis (3680 W) bereitstellen lässt.

Für den spezifikationskonformen Parallelbetrieb von Toaster, Wasserkocher und Mikrowelle reicht das nicht aus, für den Einsatz mehrerer Lampen oder zum Abschalten der Standby-Verbraucher im Wohnzimmer passt das aber – vorausgesetzt, man hat nicht gerade einen 90 Zoll großen 4K-Fernseher nebst passender Soundanlage.

Dennoch muss der geneigte Käufer eine gewisse Risikobereitschaft mitbringen: Die Kakiyi S20 bietet weder TÜV-Siegel noch CE-Zertifikat, damit ist der gewerbliche Handel in Deutschland strenggenommen nicht gestattet. Faktisch ist der Import dennoch möglich und das Gerät wird auch gekauft, weshalb wir ihm trotz fehlender Sicherheitssiegel eine Chance geben. Achtung: Die Tests der Prüforganisationen können wir nicht durchführen, in diesem Testbericht beschränken wir uns daher auf den Funktionsumfang und Praxiserfahrung, gehen aber nicht näher auf die potentiellen Sicherheitsrisiken ein.

Die Maßangaben in der Amazon-Produktbeschreibung sind nicht sonderlich präzise: Statt 10 x 6 x 3 cm (ohne den abstehenden Stecker, der beim Anschließen in der Wandsteckdose versinkt) messen wir 11 x 6,2 x 3,5 cm, womit das 119 g schwere Gerät vergleichsweise schlank und leicht ausfällt. Um Verwirrung vorzubeugen: Die sonstigen Maß- und Gewichtsangaben auf Amazon beziehen sich tatsächlich auf die Verpackungseinheit, nicht auf die S20 selbst.

Für die Smart-Plug-Steuerung und -Programmierung verweist der Hersteller auf die eWeLink-App, unter demselben Namen findet sich ein passender Amazon-Echo-Skill. Wie gut diese Lösungen funktionieren, probieren wir im Folgenden aus.

Lieferumfang und Geräteaufbau

Die Auslieferung erfolgt in einer stabilen Pappverpackung, in deren Innerem sich lediglich die Kakiyi S20 selbst, ein Nachweis über die Qualitätskontrolle samt Garantiekarte sowie eine Kurzanleitung zur Einrichtung befindet, die immerhin ins englische übersetzt wurde.

Wer detailliertere Informationen wünscht, kann einen QR-Code auf der Seite der Verpackung scannen und wird dann auf http://ewelink.coolkit.cc/?p=67 weitergeleitet. Hier gibt es tatsächlich eine sehr umfassende Anleitung zur Einrichtung über die Smartphone-App sowie eine Übersicht, warum die App unter Android welche Zugriffsrechte benötigt. Gerade dieser Punkt ist nicht alltäglich und im Hinblick auf den Informationsgehalt aus der Datenschutzperspektive mehr als begrüßenswert.

Der QR-Code für den Download der Smartphone-App führt unser Android-Gerät dann allerdings direkt zu einer APK-Datei unter http://app.coolkit.cn/coolkit.apk . Mit den sicheren Smartphone-Standardeinstellungen ist eine Installation folglich nicht möglich; warum der Hersteller das überhaupt so regelt ist unklar. Denn es ist nicht so, als wäre die App nicht auch auf normalem Wege verfügbar.

In der kleinen, gedruckten Bedienungsanleitung findet sich ein weiterer QR-Code, der auf die Adresse http://wxuinew.coolkit.cc/en_downewelink verweist. Der führt direkt zur eWeLink-App in Googles Playstore – warum sich dieser Link nicht auch auf der Verpackung selbst wiederfindet, ist unverständlich. Die App selbst ist multilingual und auch (zumindest überwiegend) auf Deutsch verfügbar.

Design und Bedienmöglichkeiten des schlichten, weißen Smart-Plugs fallen rudimentär aus. An der Vorderseite gibt es einen einzigen zentralen Taster zum manuellen An- und Ausschalten. Hinter dessen durchsichtiger Kunststoffumrandungen befinden sich eine blaue (links) und eine grüne (rechts) Status-LED, die anzeigen, ob die Steckdose eingeschaltet ist und ob sie bereits mit dem heimischen WLAN gekoppelt wurde. Steht die Verbindung, dann leuchtet die grüne Diode durchgängig. Leider sind die LEDs selbst weder am Gerät noch in der App deaktivierbar, für den Einsatz im Schlafzimmer ist die S20 folglich nur bedingt geeignet.

Inbetriebnahme und automatische Einrichtung

Die Einrichtung geht in jeder Hinsicht erstaunlich leicht und problemlos von der Hand. Die eWeLink-App ist auf Deutsch verfügbar, nur sehr selten findet sich hier und da ein Begriff, der nicht aus dem Englischen übersetzt wurde. Jeder Käufer sollte sich allerdings von vornherein darüber im Klaren sein, dass das Deutsch zum Teil etwas hölzern wirkt und sich nicht immer direkt erschließt, welche Funktion sich hinter einer bestimmten Schaltfläche versteckt. Dennoch sorgen Übersetzungen wie „Internet der allen Dingen“ eher für ein Schmunzeln, als dass sie die Grundeinrichtung wirklich erschweren. Mit Grundkenntnissen von WLAN und Smart-Home-Technik klappt das auch ohne technischem Studienabschluss auf Anhieb.

Zu Beginn fordert die App zur Registrierung mittels Email-Adresse und Passwort auf, danach folgt der automatische Versand eines einmalig verwendbaren, vierstelligen Registrierungscodes an die angegebene Anschrift. Dieser ist 30 Minuten lang gültig und wird im nächsten Schritt zusammen mit den soeben festgelegten Login-Daten eingegeben: Die Fernsteuerung der Kakiyi S20 läuft über einen externen Server und wird nur so lange funktionieren, wie dieser in Betrieb ist. Da diese Unsicherheit aber auch mit sehr vielen anderen Smart-Home-Produkten auf dem heimischen Markt einhergeht, ist es vielleicht gar keine verkehrte Idee, die Annäherung über möglichst günstige Produkte zu wagen. Wer hier innerhalb der nächsten Jahre überleben wird, lässt sich mit Ausnahme weniger sehr großer Anbieter kaum prognostizieren.

Im nächsten Schritt erfolgt das Pairing der S20 mit dem Router: Der zentrale Ein-/Ausschalttaster auf dem Smart-Plug wird für etwas mehr als fünf Sekunden gedrückt. Die App erkannte bei uns anschließend automatisch das verwendete WLAN – vermutlich wird hier einfach das Funknetzwerk mit der besten Signalleitung übernommen. Nach der Eingabe des WLAN-Passworts erbittet die eWeLink noch einige grundlegende Zugriffsrechte unter Android und die restliche Kopplung geschieht automatisch. Nach der Namensvergabe für das soeben eingebundene Gerät erscheint es in der App, lässt sich manuell schalten oder programmieren und ist auch aus der Ferne über Smartphone und Mobilfunknetz problemlos erreichbar.

Bei anderen Geräten im Testfeld waren zum Teil mehrere Durchläufe und genaues Hinsehen bei der Einrichtung nötig, um die volle Betriebsbereitschaft herzustellen; insofern werten wir das in diesem Fall prompte Funktionieren als angenehme Überraschung.

Smarte Steuerung per App

Der Funktionsumfang der Kakiyi S20 ist grundlegend und weit weniger umfangreich als beispielsweise bei der Fritz!DECT 210 (Testbericht) . Wer aber ohnehin nur vorhat, angeschlossene Verbraucher zu bestimmten Zeitpunkten, nach einem Wochenplan oder einem Countdown-Timer automatisch schalten zu lassen, bekommt eine günstige Lösung, die den allermeisten Anforderungen genügt. Eine mittels Webbrowser durch direkten Zugriff auf das Gerät aufrufbare Benutzeroberfläche gibt es nicht, alle Einstellungen werden über die eWeLink-App auf dem Android- oder iOS-basierten Smartphone oder Tablet vorgenommen.

Nach dem Touch-Klick auf das angeschlossene Gerät stehen drei unterschiedliche Hauptfunktionsbereiche zur Verfügung: Teilen, Schedule und Timer.

Unter Schedule werden einmalige oder auch sich wiederholenden An- oder Aus-Schaltvorgänge festgelegt, der Zeitpunkt lässt sich für jeden einzelnen Tag minutengenau bestimmen. Bei der Auswahl der sich wiederholenden Vorgänge graut der Bereich zum Einstellen des Datums aus und es werden nur noch Uhrzeiten festgelegt. Dafür lassen sich nun aber einzelne Wochentage auswählen. Differenzierte Schaltzeiten für unterschiedliche Tage der Woche sins möglich, indem man verschiedene Ereignisse für jeweils einen Teil der Wochentage anlegt – simpel, aber effektiv und in vielen Einsatzszenarien ausreichend.

Hinter der Timer-Option verbirgt sich ein Countdown. Nach einer frei konfigurierbaren Zeitspanne schaltet die Kakiyi S20 automatisch ein oder aus. Auch diese Option lässt sich minutengenau anpassen, im anderen Extrem ist eine Einstellung von bis zu 366 Tagen möglich. Durch die Kombination mehrerer Countdown-Timer kann der Anwender ein zufällig wirkendes Schaltmuster einrichten.

Schließlich ermöglicht die Teilen-Schaltfläche, Programmierung und Kontrolle der S20 mit anderen Personen zu teilen, die dazu ebenfalls ein Konto bei eWeLink benötigen. Ein Popup-Fenster zeigt die Einladung an. Nimmt der Zielnutzer diese an, erscheint die smarte Steckdose nach zwei bis drei Sekunden auch hier in der App und steht zu Verwendung bereit. Wie weit das gehen soll (Programmieren, Ändern, Löschen von Schaltplänen sowie An/Ausschalten), bestimmt der Teilende über die Zugriffsberechtigungen.

Im Test funktionierte das alles direkt und ohne weitere Umwege. Auch konnten wir kein Fehlverhalten durch versteckte Stolpersteine wie falsch konfigurierte Zeitzonen im Gerät feststellen.

Grundlegende Funktionen und Einstellmöglichkeiten wie etwa zum Ändern des Kennworts oder der Sprache für die App finden sich auf der Hauptseite hinter dem Kopf-Symbol. Dazu gehört übrigens auch die direkte Weiterleitung zu einem erstaunlich umfangreichen FAQ-Bereich, der einige Hilfestellungen für den Problemfall bereithält. Ausprobieren konnten wir das nicht, dazu verlief die Inbetriebnahme erfreulicherweise zu reibungslos.

Ein aus vier Quadraten bestehendes Icon gegenüber dem Kopf-Symbol bietet Zugriff auf eine Funktion zum Gruppieren mehrerer Geräte. Dadurch lassen sich nicht nur alle mit anderen sowie alle mit einem selbst geteilten Geräte anzeigen, sondern auch eigene Gruppen erstellen. Mit einem einzigen Gerät ist das natürlich nur wenig aufregend, beim Einsatz mehrerer kompatibler Smart-Home-Geräte können diese aber beispielsweise in einer Wohnzimmer-Gruppe zusammengefasst werden, um sie gemeinsam durch einen Schaltplan zu regeln. Wie genau gruppiert wird, lässt sich nach Belieben festlegen. Es sind also auch unterschiedliche Geräte aus verschiedenen Räumen in einer Gruppe möglich.

Über einen Klick auf Ort der Behandlung auf der Hauptseite ist es scheinbar möglich, Geräte miteinander zu verknüpfen und einen Trigger festzulegen, der für eine Gruppe an Geräten ein Schaltereignis auslöst: Das kann beispielsweise ein Geräusch oder das Erreichen eines bestimmten Temperaturwerts sein. Nutzbar ist das Feature dementsprechend erst, wenn weitere kompatible Smart-Home-Geräte angebunden sind.

Zusätzliche Berechtigungen für die eWeLink-App lassen sich durch einen Touch-Klick auf das Viereck oben rechts mit querliegenden Strich festlegen. Das Programm fragte uns nach Berechtigungen wie den Zugriff auf Fotos und Videos – für den Betrieb der S20 ist das nicht nötig und vermutlich erst dann relevant, wenn weitere Komponenten wie beispielsweise Überwachungskameras in das System integriert würden.

Erst kurz vor Ende des Tests entdeckten wird eine weitere Funktion, auf die wir nach einem Neustart der App hingewiesen wurden: Den Loop-Timer. Firmware-Updates bezieht die S20 automatisch über das Internet – vermutlich fand ein solches während des Testzeitraums statt, denn zu Beginn gab es diese Funktion noch nicht. Das spricht immerhin dafür, dass der Hersteller seine Produkte kontinuierlich pflegt und den Funktionsumfang erweitert.

Nach dem Klick auf das Gerät im Hauptfenster der App findet sich auf dem nächsten Screen rechts oben ein Kreis mit drei innenliegenden Punkten: Hier verbergen sich grundlegende Geräteinstellungen, eine Anzeige vergangener Schaltereignisse und eben besagter Timer. Wie der Name schon sagt erlaubt dieser ein kontinuierliches Schaltverhalten ab einem frei wählbaren Datum: Die S20 schaltet dann beispielsweise alle 12 Stunden für 20 Minuten den Strom an – praktisch, um beispielsweise die Sauerstoffpumpe eines Aquariums zu steuern.

Sprachsteuerung durch Amazon Echo (Alexa)

Ebenso wie bereits die Einrichtung der App für Lokal- sowie Fernzugriff per Smartphone gelang uns auch die Integration der Kakiyi S20 in das Sprachsteuerungsuniversum von Amazons Echo auf Anhieb. Während selbst hierzulande namhafte Hersteller teils noch einen offiziellen Skill vermissen lassen, steht eWeLink bereits zur Verfügung. Nach der Installation des Programms auf der Amazon-Benutzeroberfläche öffnet sich ein automatisches Popup im Browser und fordert zur Eingabe der Registrierungsdaten (Email, Passwort) auf.

Ein anschließender Klick auf die Schaltfläche Geräte erkennen lässt die S20 dann im Smart-Home-Bereich von Alexa erscheinen.

Amazons Herangehensweise des Themas erfordert es nun zunächst, dass eine Gruppe erstellt wird, der das Gerät beigeordnet wird. Wir nennen die Gruppe Wohnzimmer, sinnvoll kann aber für die Sprachsteuerung eine exaktere Bezeichnung wie Stehlampe im Wohnzimmer sein.

Nur bei der zweiten und etwas exakteren Variante reagiert Alexa zuverlässig auf den Befehl „Alexa, schalte die Stehlampe im Wohnzimmer an/aus“. Heißt die Gruppe nur Wohnzimmer, funktioniert zumindest das Ausschalten nur durch den sprachlich anspruchsloser gestrickten Befehl „Alexa, schalte Wohnzimmer aus“.

Kurzcheck: Eigenstrombedarf und WLAN-Reichweite

Kakiyis S20 arbeitet für ein WLAN-Gerät überraschend sparsam. Direkt nach dem Platzieren in einer Wandsteckdose liegt der Verbrauch beim Einwahlversuch ins heimische WLAN für wenige Sekunden bei um 0,8 W. Kurz darauf fällt er nach erfolgter Kopplung mit dem kabellosen Netzwerk auf um 0,35 W (Steckdose an der S20 ausgeschaltet) bzw. 0,7 W (Steckdose an der S20 eingeschaltet, kein Verbraucher angeschlossen).

Die Signalstärke unseres im 2,4-GHz-Band funkenden Testexemplars ist in Ordnung: Bei der Verwendung in einer Altbauwohnung, bei der die Distanz vom Wohnzimmer mit dem Router bis zur Küche schon dafür sorgen kann, dass das eine oder andere Notebook im 5-GHz-Band nur noch sehr unzureichenden Empfang hat (das ist natürlich stark modellabhängig), ließ sich die Kakiyi S20 ohne Einschränkungen bedienen. Die Verwendung des älteren Funknetzwerkstandards muss also keinesfalls ein Nachteil sein und auf die höhere Bandbreite im 5-GHz-WLAN kommt es bei einer intelligenten Steckdose nun wirklich nicht an.

Den fünfzehnminütigen Betrieb mit einem 1,5-Kilowatt-Verbraucher überstand die K20 anstandslos und ohne nennenswerte Erwärmung, unterhalb des Steckers auf der zur Wand hin gewandten Seite wird sie nicht einmal handwarm.

Fazit

Auf die Risiken müssen wir erneut hinweisen. TÜV- oder GS-Siegel gibt es hier nicht, ob die Steckdose „sicher“ ist, weiß daher kein Mensch. Dass die Cloud-Server vom Zahlungswillen mehr oder weniger unbekannter Unternehmen abhängen ist das eine, ob eventuell Hacker Zugriff auf den Smart Plug haben, das andere. Gewährleistung nach hiesigen Recht gibt es nicht, im Garantiefall dürfte der Rückversand angesichts des Kaufpreises nicht lohnen und bei der Server- und Gerätesicherheit muss jeder für sich selbst entscheiden, inwieweit er dem Hersteller auch ohne Zertifikate Vertrauen entgegenbringt.

Funktionell sind alle wichtigen Funktionen integriert. Eine echte Überraschung war die trotz manch holpriger deutscher Formulierung insgesamt sehr einfache Einrichtung einschließlich der Sprachsteuerung durch Alexa. Und: Diese Smart Plug ist einfach spottbillig. Mit allen Vor- und Nachteilen. Da wir das Testmuster selbst beschafft haben, werden wir es in den kommenden Wochen einfach kontinuierlich im Dauereinsatz belasten und beim Eintreten unerwarteter Ereignisse ein Update zu diesem Test posten.