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KnowRoaming im Test: Chip senkt Roaming-Kosten

KnowRoaming im Test: Chip senkt Roaming-Kosten

Roaming ist ein Unwort für viele Smartphone-Nutzer: Beim Verlassen des eigenen Landes schnellen die Kommunikationskosten in die Höhe. Während der Aufschlag innerhalb der EU inzwischen vertretbare Größenordnungen erreicht hat und absichtliches oder versehentliches Nutzen von WhatsApp, E-Mail oder sogar YouTube nicht mehr dazu führt, dass sich die ganze Familie monatelang von Wasser und Brot ernähren muss, sieht es außerhalb unseres Kontinents noch ganz schön mau – sprich: teuer – aus.

Diverse Ideen helfen dabei, die Roaming-Kosten im Urlaub oder auf Geschäftsreise zu reduzieren. Ausweichen auf Hotspots von Hotels und Restaurants ist die günstigste, aber auch unkomfortabelste Lösung. Prepaid-SIM-Karten vor Ort kaufen sorgt für dauerhafte Internet-Verbindung, ist aber unter Umständen frickelig: Wer hat schon einmal eine nanoSIM-Karte mit Hilfe einer Nagelschere zurechtgeschnitten? Außerdem gibt es in vielen Ländern nur schwer überwindbare Sprachbarrieren beim SIM-Karten-Kauf und bei der Tarifwahl. Und der größte Haken: Wer unter seiner deutschen Handy-Nummer weiter erreichbar sein will, braucht eigentlich ein zweites Telefon.

Vor knapp zwei Jahren stellte das Start-Up KnowRoaming eine Lösung für all diese Probleme vor: Ein simpler Chip soll auf die eigene SIM-Karte aufgeklebt werden und übernimmt im Ausland automatisch die Kommunikation – zu günstigeren Kosten als der eigene Provider. Unter der eigenen Rufnummer bleibt man trotzdem noch erreichbar.

Eine Nano-SIM-Karte von O2 mit aufgeklebtem KnowRoaming-Chip.

Wir haben uns gefragt, ob das funktionieren kann – und sind ein Jahr mit KnowRoaming um die Welt gereist. Dieser Artikel zeigt unsere Praxiserfahrungen innerhalb von EU und USA sowie in richtig fernen Ländern wie China.

Installation

iPhone-Jailbreaker der ersten Stunde können sich vielleicht noch an einen Chip erinnern, der den SIM-Lock der ersten Apple-Handys aushebeln konnte. Er wurde auf die SIM-Karte geklebt und hat sich zwischen die Kontakte des Handys und die Kontaktflächen der Original-SIM gelegt. Seine Funktion war, einfach beschrieben, recht simpel: Wenn das Apple-Smartphone beim Start die SIM-Karte fragte „Hey, bist Du denn auch von AT&T“, antwortete der Chip fröhlich mit einem „Ja klar“ – und der SIM-Lock war dahin. Im Hacker-Jargon handelt es sich dabei um eine Man-in-the-Middle-Attacke, der – in diesem Fall gewünschte – Angreifer sitzt zwischen Smartphone und SIM-Karte. Er bekommt die gesamte Kommunikation zwischen beiden Geräten mit und kann gegebenenfalls einschreiten.

Letztlich funktioniert KnowRoaming genauso. Mit Hilfe eines Applikators, einer Art Metallklammer, wird er sauber und gerade ausgerichtet auf die SIM-Karte geklebt. Die Karte kommt samt KnowRoaming-Chip wieder ins Smartphone, dann installiert man noch eine App – und das war's. Zunächst schweigt der dünne Chip. Wer sein Handy nach der Installation wieder einschaltet, ist ganz normal mit seinem Netz verbunden. Verlässt man das Land, wird der KnowRoaming-Chip auf Wunsch zur Prepaid-SIM-Karte und bucht sich so ins Netz ein. Das Aufladen des Kontos erfolgt komfortabel per Kreditkarte über die KnowRoaming-App. Hier kann man die Tarife der verschiedenen Länder einsehen und bei Bedarf Pakete buchen.

Übrigens: KnowRoaming funktioniert mit Android, iOS und Windows Phone – und zwar in Smartphones sowie in Tablets. Bei der Bestellung des knapp 30 Dollar teuren Chips muss man lediglich die Größe der SIM-Karte angeben. Noch ein Hinweis: Ablösen lässt sich der Aufkleber nicht mehr.

Im 30 Dollar teuren Paket ist neben dem SIM-Chip auch diese Konstruktion enthalten, die beim geraden Aufkleben hilft.

Funktionsweise

Das „Konfigurationsmenü“ des KnowRoaming-Chips ist als SIM-Karten-Applikation ausgelegt und über das Einstellungsmenü des Smartphones erreichbar. Hier lässt sich festlegen, ob sich KnowRoaming automatisch aktivieren soll, wenn man das Land verlässt, oder ob man lieber händisch entscheidet, wie man roamt.

Während die erste Methode sicherlich komfortabel ist, hat sie vor allem für EU-Bürger einen Nachteil: In vielen Tarifen ist Roaming inzwischen so günstig, dass die eigene SIM-Karte günstigere Tarife bietet als die KnowRoaming-Alternative. Das Gute ist, dass die Provider die tatsächlichen Kosten beim Überschreiten der Grenze in der Regel per SMS an ihren Kunden verschicken und dieser die Gebühren mit den KnowRoaming-Kosten vergleichen kann. Die Kosten sind übersichtlich in der KnowRoaming-App aufgelistet.

Damit man auch im Ausland unter seiner deutschen Handy-Nummer erreichbar ist, richtet KnowRoaming beim Wechsel in den Prepaid-Karten-Modus eine Rufumleitung ein. Jeder Kunde erhält kostenlos eine US- und eine UK-Telefonnummer. Rufumleitungen in fremde Länder sind üblicherweise aber ein teures Spiel – deswegen kann man auch Festnetznummern anderer Länder anmieten. Für eine Festnetznummer in Deutschland zahle ich beispielsweise 3,90 Dollar pro Monat, dafür ist die Rufumleitung mit Festnetz-Flatrate meines deutschen Tarifs kostenlos. Ich bin also weltweit im Ausland unter meiner deutschen Handy-Nummer erreichbar und muss dafür in den meisten Ländern keinen Cent bezahlen. Der Nachteil dabei ist allerdings, dass Rufumleitungen für SMS nicht gelten. Messenger wie WhatsApp funktionieren auch im Ausland problemlos, SMS versenden geht auch – aber eingehende SMS kommen erst an, wenn ich wieder in Deutschland bin oder händisch auf die deutsche SIM-Karte wechsle.

Tarife

Der entscheidende Grund für KnowRoaming sind die Kosten – und damit die Tarife. Wer einen teureren Tarif eines deutschen Providers hat, bekommt inzwischen häufig starke Nachlässe auf die Roaming-Kosten und kann teilweise gratis Gespräche annehmen oder führen, außerdem ist teilweise auch der Datenverkehr schon mit enthalten.

Auch bei Prepaid-Angeboten wie beispielsweise simyo sind eingehende Anrufe in der EU inzwischen kostenlos – und ausgehende Telefonate konkurrenzlos günstig. Abgehende Anrufe kosten dort beispielsweise 9 Cent pro Minute, ein MByte Datentransfer kostet 23 Cent. Das ist in vielen Ländern genauso günstig oder sogar billiger als KnowRoaming. In Italien beispielsweise kostet ein KnowRoaming-Telefonat nach Deutschland im günstigsten Fall 10 US-Cent, an Mobilrufnummern etwas mehr. Das gleiche gilt für andere EU-Länder wie England oder Spanien.

Inzwischen sind Roaming-Gebühren in der EU so günstig, dass sich der Chip nicht mehr lohnt. Außerhalb rentiert er sich aber fast immer – und in vielen Ländern wie in den USA, in Kanada, Australien oder Südafrika schon mit dem ersten längeren Telefonat.

Der Datentransfer ist dafür günstiger. Das MByte wird in den genannten EU-Ländern bei KnowRoaming mit 15 US-Cent abgerechnet. Echte Vielsurfer fahren aber unter Umständen trotzdem günstiger, wenn sie auf den Chip umschalten: Es gibt Unlimited-Internet-Pakete ohne Traffic-Begrenzung, die in den EU-Ländern, aber auch beispielsweise in den USA, in Taiwan oder Thailand, in Australien, Südafrika oder Neuseeland gelten. Sie kosten knapp 8 Dollar für einen Tag, knapp 24 Dollar für drei Tage oder knapp 56 Dollar für 7 Tage. Vor allem außerhalb der EU ist das konkurrenzlos günstig, aber auch innerhalb Europas kann das eine Option sein, wenn man viele Daten durch den Äther jagt.

In diesen Ländern gilt die Internet-Flatrate für knapp 8 Dollar am Tag.

Auch der Datentransfer ist üblicherweise günstiger, manchmal aber immer noch recht teuer. Abseits der Pakete kostet das Surfen im Netz in den USA 10 Cent pro Megabyte, in Australien 15 Cent. Das ist wenig im Vergleich zu den 99 Cent, die simyo als Roaming-Gebühr berechnet. In Ägypten nimmt aber auch KnowRoaming 87 Cent pro MByte. Weniger als 99, aber zu teuer für ausführliche Surf-Sessions – und die Flatrate-Pakete gibt es hier nicht.

Erfahrungen in der Praxis

Ich will auf den KnowRoaming-Chip nicht mehr verzichten. Ich muss aber auch zugeben, dass er gelegentlich etwas umständlich ist. Bei einem kürzlichen USA-Aufenthalt beispielsweise habe ich nach der Anreise in den Staaten festgestellt, dass mein Prepaid-Guthaben aufgrund der monatlichen Belastung wegen der deutschen Festnetznummer aufgebraucht ist. Um die Karte wieder nutzen zu können, muss ich sie also wieder aufladen – brauche dafür aber erst mal eine Internet-Verbindung. Ohne StarBucks-Besuch war der Chip also wertlos. Zugegeben: Mit etwas mehr Vorbereitung hätte ich mir den Weg sparen können. Man sollte also am besten noch in Deutschland kurz die KnowRoaming-App öffnen und sicherstellen, dass alles passt und genug Guthaben vorhanden ist.

In seltenen Fällen hatte ich Probleme, über KnowRoaming eine Sprachverbindung aufzubauen: Das Netz war überlastet. Im Notfall kann man über das Einstellungen-Menü des Telefons den Chip deaktivieren und sofort über die eigene SIM-Karte telefonieren. Zehn Minuten später hat's bei mir aber auch über KnowRoaming immer geklappt.

Außerdem merkt man dem System immer mal wieder an, dass er primär für US-Amerikaner erdacht wurde. Dort ist der automatische Wechsel beim Verlassen des Landes durchaus nachvollziehbar. EU-Kunden werden aber wohl händisch umschalten, da die Kommunikation in unseren Nachbarländern über die eigene SIM meist günstiger ist. Genau diese Umschaltung erfolgt aber leider nicht komfortabel über die KnowRoaming-App, sondern umständlich über die SIM-Applikation (siehe Fotostrecke). Das ist etwas fummelig. Wer sich mit dem Thema auseinandersetzt und sich mit Smartphones auskennt, hat damit kein Problem. Meiner Tante (sorry ;-) ) würde ich aber eher nicht zu dieser Lösung raten.

Zusammenfassung

Der KnowRoaming-Chip ist aus technischer Sicht eine höchst interessante Sache, die gut umgesetzt wurde. Die Bedienung ist, sofern man sich nicht auf den in der EU nicht wirklich sinnvollen Automatik-Modus verlässt, allerdings etwas fummelig. Smartphone-affine Nutzer kommen damit aber schnell klar.

Ob sich der Kauf wirtschaftlich lohnt, hängt hauptsächlich vom Einsatzgebiet ab. Wer hauptsächlich innerhalb der EU unterwegs ist, kann sich KnowRoaming eigentlich sparen – es sei denn, er muss wirklich große Mengen Daten übertragen. Außerhalb der EU können die Ersparnisse allerdings immens sein. Gerade in Ländern wie den USA, Kanada oder auch Südafrika hat sich die Anschaffung schon mit einem längeren Telefonat amortisiert, und allein für die Datenflatrates kann sich die Anschaffung der knapp 30 Dollar teuren Lösung rentieren. In wiederum anderen Ländern wie China oder Ägypten ist die Ersparnis aber wiederum gering.