Top 10: Der beste Mini-PC mit Windows 11 im Test – Minisforum vor Geekom & Asus
Top 7: Das beste WLAN-Mesh-System mit Wifi 7 – Asus vor Unifi, Xiaomi & Fritzbox
Top 10: Die beste Powerbank ab 20.000 mAh im Test – Anker, Ecoflow, Ugreen & Co.
Top 7: Der beste günstige Laptop im Test – schon ab 287 € gut für Office & Co.
Top 10: Das beste USB-C-Ladegerät ab 65 W – Testsieger mit 100 W für 23 Euro
Top 10: Die beste Dockingstation mit USB-C im Test – ein Kabel für alles
Top 10: Der beste günstige Mini-PC mit Windows 11 bis 300 Euro – erstaunlich gut
Top 10: Screenbar im Test – das beste Licht für den Schreibtisch
Top 10: Der beste USB-C-Hub im Test – HDMI, Displayport & Co. für Laptop und PC
Top 10: Der beste portable Monitor im Test
Top 10: Der beste KVM-Switch im Test
Top 5: Die beste Monitorhalterung für den Tisch im Test
Top 10: Die besten USB-C-Kabel bis 10 € im Test – Ladekabel für Laptop & iPhone
Top 5: Die besten Steckdosen-USVs – Schutz für Daten und Geräte bei Blitzschlag & Stromausfall
Top 10 Grafikkarten 2022: AMD Radeon gegen Nvidia Geforce im Vergleich
Bestenliste NVMe: Schnelle SSDs für PC und PS5 im Test
Bestenliste: Die Top 5 der WLAN Repeater und Access Points
Top 5: Die besten Micro-SD-Speicherkarten im Vergleichstest
Top 10: Bestes Smartphone bis 400 Euro im Test – mehr braucht es nicht
Top 10: Das beste Outdoor-Handy im Test – robust, mit Beamer, Nachtsicht & Co.
Top 10: Das beste Foldable-Handy im Test – Tablets für die Hosentasche
Top 10: Das beste Mittelklasse-Smartphone – Xiaomi vor Motorola und Samsung
Top 10: Die beste Handykamera im Test – Vivo und Huawei an der Spitze
Top 10: Das beste günstige Smartphone bis 300 Euro im Test – Motorola dominiert
Top 10: Die beste Mini-Powerbank fürs Handy – günstig & kompakt bis 10.000 mAh
Top 10: Die beste Magsafe-Powerbank – Apple & Android ab 20 € kabellos laden
Top 10: Das beste Mini-Handy im Test – kleine Top-Smartphones bis 6,3 Zoll
Top 10: Das beste Smartphone im Test – Honor ist neuer Testsieger
Top 10: Die beste Powerbank im Test – Testsieger Anker für 24 Euro
Top 10: Das beste günstige Tablet im Test – Honor vor Xiaomi und Samsung
Top 10: Das beste Mini-Tablet im Test – Lenovo vor Apple und Samsung
Top 10: Das beste Tablet im Test – Samsung vor Apple und Lenovo
Top 10: Das beste Klapphandy mit Faltdisplay im Test – Motorola vor Samsung
Top 10: Das beste Handy-Ladegerät bis 65 W im Test – auch günstig schnell laden
Top 10: Der beste Mini-Fotodrucker im Test
Top 10: Das beste Magsafe-Ladegerät im Test
Top 10: Der beste Wireless Charger mit Qi im Test
Top 7: Das beste Outdoor-Tablet im Test – Samsung, Oukitel & Co.
Die 5 kleinsten Handys für Reise, Notfall & Co: ab 19 Euro & ab 13 Gramm
Top 3: Die besten monatlich kündbaren Handytarife 2024
Top 10: Die schnellsten Smartphones aus den TechStage-Tests
Top 10: Diese Smartphones bis 400 Euro haben die beste Handykamera
Top 10: Die günstigsten Foto-Handys mit Teleobjektiv
Top 10: Die 10 günstigsten wasserdichten Smartphones
Bestenliste: Die Top 10 der besten Kamera-Smartphones
Top 10: Wasserdichte Smartphones mit IP-Zertifizierung
Top 10 Qi-Smartphones: Kabellos laden ab 240 Euro
Preis-Leistungs-Sieger: Top 10 der schnellsten Smartphones
Top 10: Das beste E-Bike für Damen & Herren – bequeme Tiefeinsteiger im Test
Top 10: Das beste Klapprad-E-Bike im Test – Preis-Leistungs-Sieger kostet 779 €
Top 10: Das beste Fat-E-Bike für Herbst & Winter im Test – Testsieger Himiway
Top 10: Das beste City-E-Bike im Test – Mittelmotor schon ab 799 Euro
Top 10: Der beste Offroad-E-Scooter – Segway Ninebot Max G3 D ist Testsieger
Das beste leichte E-Bike ab 800 Euro im Test – Urban-E-Bikes schon ab 13,5 kg
Top 10: Der beste günstige E-Scooter im Test – Preis-Leistungs-Sieger für 189 €
Top 10: Der beste E-Scooter im Test – Segway Ninebot vor Xiaomi & Egret
Top 10: Die beste Akku-Luftpumpe für Fahrrad & Auto im Test
Top 10: Die beste Handyhalterung fürs Fahrrad im Test
Top 10: E-Mountainbike – das beste günstige E-MTB im Test
Top 7: Der beste smarte Fahrradhelm
Top 10: E-Scooter mit der besten Reichweite im Test
Top 5: Der beste Blinker für E-Scooter zum Nachrüsten
Top 5 E-Bike: Die besten Motoren & Akkus zum Nachrüsten
Bestenliste: Die 7 besten E-Klappräder von 500 bis 3000 Euro
Top 10: Die beste Smartwatch mit EKG im Test – Testsieger misst Blutdruck
Top 5: Der beste Handwärmer mit Akku – Wärme auf Knopfdruck ab 10 Euro
Top 10: Die beste Smartwatch für Damen im Test – Apple, Garmin, Samsung & Co.
Top 10: Die beste Outdoor-Smartwatch im Test – robuste Sportuhren für Abenteuer
Top 10: Der beste Fitness-Tracker im Test – gute Pulsuhren schon unter 100 Euro
Top 10: Die beste Sportuhr im Test – Garmin ist Testsieger vor Huawei & Polar
Top 10: Die beste Smartwatch im Test – Apple vor Huawei und Samsung
Testsieger: Der beste Smart Ring im Test – Oura vor Ringconn und Samsung
Top 5: Der beste GPS-Tracker für Hund und Katze im Test
Top 5: Das beste Spinning Bike im Test – Peloton ist Testsieger
Top 10: Die beste Mini-Taschenlampe mit Akku im Test
Top 10: Die besten GPS-Tracker für Fahrrad, Auto und Co. im Test
Top 5: Die beste elektrische Wasserpistole im Test – Spyra & Co. ab 11 Euro
Top 10: Die besten Saugroboter im Test – Roborock vor Ecovacs, Eufy & Dyson
Top 10: Der beste ergonomische Bürostuhl im Test – ab 170 Euro richtig gut
Top 10: Der beste Akku-Staubsauger – Testsieger Dyson vor Samsung & Xiaomi
Das beste Thermostat für die Fußbodenheizung – kompatibel mit Home Assistant
Top 10: Balkonkraftwerk mit Speicher im Test – jetzt besonders günstig
Top 10: Der beste höhenverstellbare Schreibtisch – Flexispot ist Testsieger
Top 10: Der beste Wischsauger im Test – mit Dampf & Schaum gegen den Schmutz
Top 10: Die beste Powerstation im Test – Ecoflow vor Aferiy, Fossibot & Co.
Top 10: Die besten Mähroboter ohne Begrenzungskabel im Test
Top 7: Die besten Fensterputzroboter – Testsieger Ecovacs Winbot W2 Pro Omni
Top 8: Das beste smarte Vogelhaus mit Kamera, WLAN, KI zum Bauen oder Kaufen
Testsieger: Der beste Akku-Rasenmäher im Test – Stihl vor Gardena und Makita
Top 10: Der beste Ventilator im Test – Shark & Xiaomi vor Dyson
Top 7: Die beste Kühlbox mit Kompressor von Anker Solix, Ecoflow & Co. im Test
Top 8: Die besten Poolroboter mit und ohne App für kleine & große Pools im Test
Testsieger: Die beste mobile Klimaanlage im Test – Bosch, Delonghi, Ecoflow & Co
Top 10: Das beste Balkonkraftwerk mit 800 Watt im Test – mit exklusiven Rabatten
Top 10: Das beste DECT-Telefon für die Fritzbox im Test
Top 8: Die besten Solarleuchten für den Garten im Test – kabellos & günstig
Top 10: Die beste LED-Fackel mit Akku, Solar und Flammeneffekt im Test
Top 5: Fünf günstige Laubbläser mit Akku ab 45 Euro im Praxistest
Top 5: Das beste Notlicht für die Steckdose mit Akku im Test
Top 5: Der beste Wechselrichter fürs Balkonkraftwerk – Hoymiles ist Testsieger
Top 5: Die beste Aufbewahrung für Fahrrad und E-Bike - Fahrradlift, Wandsystem & Co.
Die besten Powerstations: Solargeneratoren im Test – von Camping bis Notstrom
Top 10: Die besten faltbaren Solarpanels im Test – perfekt für Powerstations
Top 10 Powerstations: Die besten Solargeneratoren aller Klassen – ab 177 Euro
Top 10: Die besten Powerstations bis 500 € – Solargeneratoren für Alltag & Hobby
Top 10: Die besten Powerstations mit LiFePO4-Akku – lange Lebensdauer ab 220 €
Top 10 Solarpanels: Die besten Photovoltaik-Module für Powerstations
Top 10: Der beste Full-HD-Beamer im Test – Nebula vor Xgimi & Acer
Top 10: Das beste Digitalradio mit DAB+ und ASA im Test – Warnmeldung im Notfall
Top 10: Die beste Soundbar ohne Subwoofer im Test – voller Klang ohne Extra-Box
Top 10: Der beste Open-Ear-Kopfhörer im Test – Shokz vor Beyerdynamic & JBL
Top 10: Die besten günstigen In-Ear-Kopfhörer – Google vor Earfun und Soundcore
Top 5: Das beste Ambilight für jeden Fernseher – einfach nachrüsten ab 80 Euro
Top 10: Das beste Kurbelradio im Test – Rundfunkempfang bei Stromausfall
Top 5: Die besten 4K-Beamer bis 2000 Euro – Preis-Leistungs-Sieger kostet 855 €
Top 10: Der beste In-Ear-Kopfhörer im Test – Apple vor Google, Nothing & Sony
Top 10: Die besten PC-Lautsprecher ohne Subwoofer im Test – guter Sound ab 70 €
Top 10: TV-Stick vs. TV-Box im Test – Waipu TV vor Fire TV Stick
Der beste Tuner für DAB+ im Test – Digitalradio & Internetradio für Stereoanlage
Top 10: Der beste Over-Ear-Kopfhörer im Test – Sony vor JBL & Apple
Top 10: Der beste Mini-Beamer mit Akku im Test – schon ab 250 Euro gut
Top 5: Die besten Multiroom-Lautsprecher von Sonos, Teufel, Yamaha & Co. im Test
Die beste Soundbar mit Subwoofer im Test – Samsung vor JBL und LG
Top 10: Der beste Bluetooth-Lautsprecher im Test – JBL vor Marshall & Sony
Top 5: Der beste mobile Smart-TV im Test – Fernseher auf Rollen
Top 10: Der beste HDMI-Switch für Heimkino, TV & Co. im Test
Top 10: Der beste Sportkopfhörer im Test
Top 10: Das beste 2.1-Soundsystem im Test – PC-Lautsprecher mit Subwoofer
Top 10: Der beste Bluetooth-Adapter zum Nachrüsten für Auto, Heimkino & PC
Top 5: Die besten USB-Headsets für Teams und Skype bis 60 Euro
Top 10: Die beste Gaming-Tastatur im Test – Testsieger Akko vor Logitech & Razer
Top 7: Das beste Gaming-Headset – Testsieger Razer vor Steelseries & Logitech
Top 10: Die beste Gaming-Maus im Test – Testsieger Logitech vor Asus ROG & Razer
Top 5: Der beste Mini-Gaming-PC im Test – mit Grafikkarte von Nvidia oder AMD
Top 10: Die besten Nintendo-Switch-Spiele im Test – Zelda vor Mario & Pokemon
Top 10: Die besten Controller für die Nintendo Switch ab 11 Euro
Top 5: Die besten Lenkräder für Rennsimulatoren
Top 7: Die besten Joysticks, Steuerknüppel & Hotas für den Flugsimulator
Autorennen, Fliegen, U-Boot fahren: Die 10 besten Simulationen für VR-Brillen
Die 10 besten Simulatoren für PC und Konsole
Bestenliste: Die zehn besten Spiele für die Playstation 5
Autorennen, Shooter, RPG: Die zehn besten Spiele für die Xbox One
Multiplayer-Top-10: Die besten Koop-Spiele für PS4 und PS5
Bestenliste: Die zehn besten offiziellen Retro-Konsolen
Top 10: Die besten Switch-Spiele für Multiplayer & Couch-Coop
Bestenliste: Die Top-10-Spiele für Xbox Series S & X
Xbox: Die Top-10 der Couch-Koop-Spiele für lokalen Multiplayer
Bestenliste: Gamepads für PC und Retro-Konsole
Top 10: Die besten Smart-Home-Systeme im Test – Home Assistant überragt alle
Top 10: Der beste Luftgütesensor im Test – CO₂, Schadstoffe & Schimmel im Blick
Top 10: Die beste kabellose Überwachungskamera im Test – Akku, WLAN, LTE & Solar
Top 10: Das beste Heizkörperthermostat im Test – smart heizen und Geld sparen
Top 10: Die beste Türklingel mit Kamera im Test – Eufy vor Reolink
Das beste Smart Lock im Test – Testsieger mit Gesichtserkennung vor Nuki
Testsieger: Die beste Mini-Überwachungskamera im Test – Babyphone inklusive
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit PTZ im Test
Top 10: Der beste Luftreiniger im Test
Top 10: Die besten Überwachungskameras mit 4K-Auflösung im Test
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit Dual-Objektiv im Test
Top 10: Die beste Überwachungskamera für innen im Test
Die besten smarten LED-Stehlampen im Test – Govee vor Philips Hue
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit Top-Nachtsicht im Test
Die besten Präsenzmelder mit Radar im Test – Aus für Bewegungsmelder?
Top 7: Das beste smarte LED-Panel – Nanoleaf, Govee & Alternativen
Top 5: Die besten smarten Bewässerungssysteme für den Garten im Test
Top 10: Stromverbrauch messen – die besten smarten Steckdosen im Test
Die besten Floodlight Cams: Überwachungskameras mit hellen LED-Strahlern im Test
Top 10: Die besten Saugroboter bis 300 Euro – Laser, App und Absaugstation
Top 5: Smarte Outdoor-Überwachungskamera mit WLAN & Akku
Top 5: Die besten smarten Indoor-Gärten ab 40 Euro
Top 10: Die besten Wireless‑Adapter für Carplay im Test – iPhone kabellos nutzen
Top 10: Das beste Mehrfach-USB-Ladegerät – Testsieger mit 100 Watt für 39 Euro
Top 10: Der beste Adapter für Android Auto Wireless – kabellos Handy nutzen
Top 5: Die beste Heißluftfritteuse im Test – Airfryer von Ninja, Cosori & Co.
Top 10: Die beste Wärmebildkamera für das Handy im Test – Hikmicro, Flir & Co.
Top 10: Die beste Android-Box fürs Auto im Test – Youtube, Netflix & Co. nutzen
Top 10: Die beste elektronische Parkscheibe im Test – mit Zulassung ab 17 Euro
Top 10: Der beste 3D-Drucker mit Filament im Test – perfekt drucken ab 190 Euro
Top 10: Die beste Dashcam fürs Auto im Test – Testsieger von Garmin & Nextbase
Top 10: Die beste Starthilfe-Powerbank im Test – Auto überbrücken per Akku
Testsieger: Die beste Wärmebildkamera im Test – gut schon ab 200 Euro
Top 10: Carplay nachrüsten – das beste Display für iPhone & Android Auto im Test
Top 5: Die beste Akku-Kaffeemaschine im Test – mobil Espresso kochen & trinken
Top 5: Der beste Adventskalender 2025 – für Bastler, Schlaumeier, Nerds & Geeks
Top 7: Die beste elektrische Fliegenklatsche im Test – schon ab 4 Euro
Top 5: Der beste DAB+-Adapter fürs Autoradio zum Nachrüsten im Test
Top 7: Die beste thermoelektrische Kühlbox im Test – perfekt für Auto & Urlaub
Top 5: Der beste Insektenstichheiler im Test – Heat It, Beurer, Bite Away & Co.
Top 5: Das beste ferngesteuerte Boot im Test
Top 5: Der beste Alkoholtester im Test – Promille selbst ermitteln
Top 6: Die beste kabellose Rückfahrkamera zum Nachrüsten im Test
Top 7: Der beste elektrische Präzisionsschraubendreher
Top 6: Die besten Radar- und Blitzerwarner
Top 7: Der beste Lötkolben mit Stromversorgung per USB – perfekt fürs Hobby
Top 5: Die besten RC-Helikopter bis 100 Euro – Rundflug im Wohnzimmer
Top 5: Die besten 3D-Drucker für Anfänger – einfach & gut drucken ab 269 Euro
Top 5: Die besten smarten elektrischen Zahnbürsten – besser Putzen dank App
Top 5: Die besten Head-up-Displays – HUD für jedes Auto ab 12 Euro nachrüsten
Top 10 SLA-Drucker: Die besten 3D-Drucker für Resin ab 130 Euro im Test
Top 10: Bluetooth-Schlüsselfinder – die besten Keyfinder für Android und iOS

LG Wing im Test: 1,5 Displays und Gimbal-Cam

VORTEILE
  • Faszinierendes Dreh-Display
  • Gute Kamera
  • Spannende Gimbal-Cam
NACHTEILE
  • Kein Spitzenchipsatz trotz Spitzenpreis
  • Gimbal statt Tele

Mit dem Wing hat LG ein spezielles Smartphone-Konzept umgesetzt: Schickes Design mit Mehrwert statt Highend-Technik. Das neue LG Wing kann mehr und bietet ganz besondere Features.

Smartphones mit einem Display sind normal, Smartphones mit zwei Displays wie das LG G8X ThinQ Dual Screen (Testbericht) selten, aber nichts neues mehr. Inzwischen sind Falt-Smartphones wie das Samsung Galaxy Fold 2 (Testbericht) , bei denen aus zwei kleinen Screens ein großer gemacht wird, auch schon der breiten Masse bekannt (wenn auch nicht in der breiten Masse vorhanden). Was soll da noch kommen? LG meint: Ein Smartphone mit 1,5 Displays. Wer jetzt die Hände über dem Kopf zusammenschlägt, sollte mit seinem Urteil noch etwas warten und weiterlesen. Denn was seltsam klingt, ist in bestimmten Fällen durchaus sinnvoll und vor allem eines: interessant.

Design

Eins kann LG: Hochwertige, schicke Smartphones bauen. Das beweist der koreanische Hersteller beim neuen LG Wing erneut und macht das sogar noch besser als zuvor. Machte das LG Velvet (Testbericht) mit seinen fließenden Formen und der perfekten Verarbeitung seinem Namen schon alle Ehre, so wirkt das LG Wing sogar noch eine Spur hochwertiger. Auf den ersten Blick sieht das Smartphone ganz herkömmlich aus: Großes Display auf der Front, gerundete Panel-Kanten und eine ebenfalls zu den Rändern hin gerundete Rückseite aus Glas und ohne Schnörkel – eben ein ganz normales, schickes Smartphone.

Ein genauerer Blick zeigt eine deutliche Abgrenzung des Displays: eine gut sichtbare Fuge trennt Ober- von Unterteil. Nimmt ein Interessent das Oberklassemodell dann in die Hand, fallen weitere Extravaganzen auf. Das Wing ist schwer, sehr schwer. 260 Gramm bringt das Modell auf die Waage, bei einem Namen wie “Flügel” erwartet man das normalerweise wohl kaum. Zudem ist das Modell ziemlich dick. Zwar wirkt es insgesamt durchaus wohlproportioniert, bei den 169,5 × 74,5 × 10,9 Millimeter fällt aber vor allem die Dicke auf – die erinnert fast an ein Falt-Smartphone.

Dass diese Assoziation gar nicht so falsch ist, zeigt sich erst auf den dritten Blick. Denn wer den unteren Bereich des Displays etwas beherzter nach links schiebt, dreht das Display um eine Achse zur Seite, die irgendwo an der Schnittstelle des mittleren zum oberen Drittel liegen dürfte. Als Endresultat schnappt das Panel im 90-Grad-Winkel zur eigentlichen Form des Smartphones ein. Ein winziger Teil des unteren Gehäuses ragt dann noch über das jetzt quer gestellte Display hinaus. Durch das zum Leben erwachende Zweitdisplay, das zuvor unter dem Haupt-Screen verborgen war, erinnert die beleuchtete Darstellungsfläche jetzt an den Buchstaben T und entsprechend nennt LG diesen Modus dann T-Mode. Faszinierend!

Zumal die Verarbeitungsqualität LG-typisch hervorragend ist. Im geschlossenen Modus wackelt nichts, das Haupt-Display sitzt fest auf dem unteren Teil des Gehäuses. Beim Aufklappen, das wegen eines Federmechanismus’ kaum Kraft benötigt und an dessen Ende das Panel in der Endposition leise anschlägt, gibt es allerdings leichtes Spiel der beiden beweglichen Teile und ein leises Schleifgeräusch ist zu hören. Ganz perfekt ist die Mechanik dann also doch nicht, dennoch macht sie den Eindruck, dass sie auch nach etlichen Tausend Vorgängen noch funktionieren wird.

Ansonsten gefallen die recht schmalen Display-Ränder des Haupt-Screens, beim Zweitbildschirm ist das anders. Hier fallen die Ränder an allen Seiten deutlich dicker aus, dennoch stört das im Alltag nicht. Auffällig ist das Fehlen einer Notch. Im Gegensatz zu Sony, das auch bei aktuellen Modellen wie dem Xperia 5 II (Testbericht) absichtlich weiterhin auf einen breiten Rahmen mit integrierter Frontkamera über dem Display setzt, verwendet LG eine Pop-Up-Kamera. Sie fährt nur bei Bedarf aus und bleibt ansonsten im Gehäuse verborgen und geschützt. Das passt hervorragend zum abgefahrenen Swivel-Design des LG Wing.

Die Rückseite ist in Hochglanz-Optik gehalten und zieht entsprechend Fingerabdrücke an. Setzte LG beim Velvet (Testbericht) noch auf eine sehr zurückhaltende Kameraform, so lenkt der Hersteller beim Wing die Blicke gezielt auf die Triple-Cam. Die drei Linsen sind nicht nur in einem großen rechteckigen Modul platziert, es steht auch noch leicht hervor. Ansonsten gibt es keinen Grund für Beschwerden: Die Bedienknöpfe sind perfekt in den Metallrahmen eingelassen und lassen sich hervorragend bedienen – zumindest, wenn der Screen nicht in den den T-Mode gedreht ist. Dann kommt der Nutzer nämlich kaum mehr an die seitliche Lautstärkewippe. Wegen der Rundungen an den Kanten liegt das Smartphone trotz seines hohen Gewichts erstaunlich gut in der Hand. Als Schutz bietet LG IP54 und MIL-STD-810 an – ins Wasser fallen sollte das Modell aber wohl nicht.

Display

Der Hauptbildschirm des LG Wing misst 6,8 Zoll und stellt 2460 × 1080 dar. Die Bildschärfe ist mit 395 ppi (Pixel pro Zoll) angenehm hoch. LG setzt nicht zum ersten Mal auf POLED, also ein OLED-Display, bei dem kein Glas als Schutz dient, sondern ein Kunststoff das Panel abschließt. Ein Unterschied zum Glas der Rückseite des Smartphones ist nicht zu spüren. Im T-Mode kommt das zweite Display zum Vorschein. Es ist 3,9 Zoll groß und liefert eine Auflösung von 1240 × 1080 Pixel. Das ergibt eine Pixeldichte von 419 ppi, statt POLED setzt der Hersteller hier auf ein normales Glas-OLED.

Die Helligkeit liegt nicht ganz auf dem Niveau von einigen Samsung-Smartphones, ist mit bis zu 650 cd/m² beim Hauptscreen und nur minimal weniger beim Secondscreen aber so gut, dass auch im Freien keinerlei Probleme mit der Ablesbarkeit auftreten. Das liegt zusätzlich auch an den guten Kontrasten und der tollen Blickwinkelstabilität, die OLED-typisch sind. Neben Darkmode, Blaufilter und Always-on-Display bietet LG zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten für die Displays. Insgesamt überzeugt die Darstellung auf dem LG Wing daher auf ganzer Linie.

Kamera

Die Kamera besteht beim LG Wing aus der Hauptlinse mit 64 Megapixel und f/1.8-Blende, 13 Megapixel Weitwinkel mit einer Blende von f/1.9 und einer 12 Megapixel Gimbal-Kamera mit f/2.2-Blende. Gimbal was? Richtig gelesen: Statt auf ein optisches Teleobjektiv zu setzen, hat sich LG für eine Kamera entschieden, mit der Nutzer wie mit einem Kamera-Gimbal wie der DJI Pocket 2 (Testbericht) bildstabilisierte Aufnahmen machen und dabei sogar die Kamera leicht schwenken kann.

Bleiben wir gleich beim Gimbal-Modus. Der wird automatisch aktiviert, wenn man in der Kamera-App in den T-Mode wechselt und funktioniert auch nur darin. Auf dem unteren Display werden dann diverse virtuelle Buttons eingeblendet, das Hauptdisplay dient ausschließlich als Viewfinder. Mittig auf dem kleineren Screen sehen Nutzer einen virtuellen Joystick, mit dessen Hilfe der Bildausschnitt wie bei einem echten Gimbal bewegt werden kann. Im Vergleich ist die Bewegungsfreiheit allerdings eingeschränkt - LG realisiert das nämlich per Software, der Nutzer bewegt also nicht tatsächlich die Gimbal-Linse, sondern wählt lediglich andere Sensor-Bereiche aus. Das klappt schön flüssig.

Weitere Buttons erlauben das Feststellen verschiedener Achsen. Dann versucht das LG Wing etwa trotz Bewegung den gewählten Bildausschnitt beizubehalten, verhindert im FPV-Modus (First Person View) Rollbewegungen und in weiteren Modi Kipp oder Schwenkbewegungen. Auch für den Ton gibt es diverse Optionen. So bietet das Wing zusätzlich zur normalen Tonaufnahme ASMR-Aufnahmen mit besonders intensivem Ton auch bei leisen Geräuschen und Ton-Bokeh, bei dem die Geräuschquelle im Zentrum zu hören ist, während Umgebungsgeräusche möglichst ausgeblendet werden.

Die Videoqualität in diesem Modus leidet unter der Auflösungs-Einschränkung: Nur in HD oder Full-HD lassen sich entsprechende Filmchen aufnehmen, das nagt an der Bildschärfe. Hinzu kommt eine eher schwache Lichtempfindlichkeit, die in Innenräumen schnell Bildrauschen auf den Plan ruft. Gut sehen Aufnahmen in diesem Modus nur bei viel Licht, am besten draußen, aus. Die Bildstabilisierung ist hingegen hervorragend, sie kommt guten Gimbal-Kameras gleich. Im Alltag empfanden wir die zu geringe “Beweglichkeit” der Gimbal-Kamera als störend und ein echter Gimbal ist einfach noch handlicher, als das LG Wing. Beides ist natürlich bauartbedingt und dafür ist die Gimbal-Funktion des Smartphones gelungen.

Die normale Kameraqualität ist hingegen auch bei Videos besser – bis auf die Bildstabilisierung. Allein die Möglichkeit, 4K/60-Aufnahmen zu tätigen, sorgt im Zusammenspiel mit der besseren Lichtempfindlichkeit der Hauptkamera für klarere Aufnahmen, die mehr Details zeigen und auch bei Schwenks flüssige Aufnahmen garantieren.

Bei Fotos geht die Bildqualität voll in Ordnung. LGs Motto, Fotos mittels der Kamera-Software auf Vollbildbetrachtung zu optimieren, kommt auch beim LG Wing wieder zum Einsatz. Die sehen dann enorm scharf aus und bieten ordentliche Bilddynamik bei wenig Bildrauschen. Die Farbwiedergabe überzeugt außerdem. Wer später am PC hingegen einen Bildausschnitt vergrößern möchte oder einfach im Zoom mehr Details sucht, wird vergleichsweise enttäuscht. Aufnahmen wirken dann zwar nicht schlecht, aber deutlich pixeliger als bei der Konkurrenz. Da für die meisten Nutzer aber die Vollbildbetrachtung – abgesehen auf gelegentlichem Überfliegen der Bilder auf dem Smartphone – wichtiger sein dürfte, ist diese Art der Nachbearbeitung ein nachvollziehbarer Schritt.

Ein Wort zur Frontcam: Sie nimmt Bilder mit 32 Megapixel und f/1.9-Blende auf – und sie fährt motorbetrieben aus dem Gehäuse. Cooler geht es kaum. Nachdem Schwarzseher bei Modellen anderer Hersteller mit ähnlicher Ausstattung die Haltbarkeit solcher Mechanismen zu Unrecht infrage gestellt hatten, gibt es eigentlich keinerlei Gründe, eine Pop-up-Frontcam nicht cool zu finden. Sie sieht nicht nur durch eine kleine Animation beim Ausfahren interessant aus, sondern ist zudem im Gehäuse geschützt, wenn sie nicht gebraucht wird. Gute Bilder knipst sie auch noch – selbst notorische Nörgler sollten damit zufrieden sein.

Insgesamt finden wir die Kamera des LG Wing gelungen. Allerdings richtet sie sich mit ihrem bauart-bedingten Einschränkungen wohl nur an eine kleine Zielgruppe, der Rest wäre mit Hauptkamera, Teleobjektiv und Weitwinkel in guter Qualität vermutlich besser bedient.

Ausstattung

Wie zuvor beim LG Velvet (Testbericht) setzt Hersteller LG auch beim interessanten Wing-Smartphone nicht auf einen Spitzenchipsatz wie den Snapdragon 865, sondern “nur” auf den Snapdragon 765G. Der ist reichend für den Alltag, gerade bei einer UVP jenseits der 1000-Euro-Marke wundert das dennoch. Zusammen mit 8 GByte RAM liefert das Gerät insgesamt ordentliche Leistung, allerdings werden bisweilen aufwändige Animationen – etwa beim Entsperren des Modells – nicht ganz flüssig abgespult. Bei einem Flagshipdevice sollte das eigentlich nicht vorkommen, schon gar nicht zu dem hohen Preis.

Davon abgesehen rennt das LG Wing schnell genug und erweckt nicht den Eindruck, ans Limit zu kommen. Multitasking ist auch mit den beiden Displays kein Problem, der Chipsatz schubst die zusätzlichen Pixel so schnell wie jedes herkömmliche Modell mit ähnlicher Ausstattung und nur einem Screen durch die Gegend. Im PCmark-Benchmark Work 2.0 erreicht das außergewöhnliche Smartphone gute 8000 Punkte, in Antutu sind es 330.000 Punkte. Das ist gut, aber deutlich von Smartphones mit Spitzenchipsatz entfernt.

Ansonsten hat das LG Wing technisch einiges zu bieten. Neben 128 GByte internem Speicher, der bei Bedarf auf Kosten einer zweiten Nano-SIM erweitert werden kann, bietet das Modell etwa GPS mit Unterstützung für Glonass, Beidou und Galileo, USB C (2.0), einen guten, wenn auch nicht hyperschnellen In-Display-Fingerabdrucksensor, LTE, zusätzlich 5G und einen ordentlichen Monolautsprecher. Ein Headset fehlt trotz des Preises im Lieferumfang, stattdessen gibt es ein USB-C-auf-Klinke-Adapter und eine Schutzhülle plus Display-Schutzfolie. Highlight ist und bleibt das drehbare Hauptdisplay mit dem zweiten Screen. Aber ist diese Konstruktion nützlich?

Jein. Natürlich gibt es einige Vorteile. Neben der bereits im Kamera-Abschnitt beschriebenen Gimbal-Funktion werden etwa bei einigen Apps auf dem Zusatz-Panel bestimmte Steuerungsoptionen angezeigt. So bietet Youtube permanent eingeblendete Bedienelemente (etwa für Helligkeit und Lautstärke), ähnlich ist es bei Videoschnitt, die Bildergalerie zeigt nicht nur das aktuelle, sondern auch das nächste Bild auf dem Zweitdisplay an und einiges mehr. Die im Creators Kit zusammengefassten Features zur Bild- und Videobearbeitung machen die Bedienung dank des Zusatzbildschirms etwas intuitiver und einfacher als auf einem herkömmlichen Smartphone.

Auch manche Spiele erlauben die Steuerung über das untere Display, wodurch nichts auf dem Hauptscreen verdeckt wird. Das auf dem LG Wing installierte Asphalt 9 blendet Karten und Statistiken auf dem Secondscreen ein. Zudem ist herkömmliches Multitasking möglich, etwa gleichzeitiges Surfen im Internet, während auf dem anderen Screen ein Youtube-Video läuft. Gerade für Spiele dürfte Hard-Core-Zockern aber die Power eines Spitzenchipsatzes fehlen. Und auch so gilt: Das LG Wing ist sicherlich spannend und außergewöhnlich, aber muss es dafür wirklich ein drehbares Display mit halbem Zusatzscreen sein?

Akku

4000 mAh sind heute eher Standard für bessere Smartphones, trotz 7-Nanometer-Chipsatzes sollten Interessenten entsprechend nicht zu viel Ausdauer vom LG Wing erwarten. Insgesamt kann sich die aber dennoch sehen lassen: Im PCmark Battery Test erreicht das Gerät bei 200 cd/m2 knapp 9,5 Stunden – ein besserer durchschnittlicher Wert. Über den Tag sollte damit jeder kommen, sofern er die außergewöhnlichen Funktionen des Smartphones – etwa die Gimbal-Kamera – nicht zu häufig nutzt. Ansonsten ist das LG Wing ein typisches Zwei-Tages-Modell.

Geladen wird das Smartphone mittels beiliegendem 25-Watt-Schnellladegerät, das dauert nicht viel länger als eine Stunde und ist ausreichend schnell. Kabellos funktioniert das auch, dann allerdings nur mit zwölf Watt und dauert entsprechend länger. Dafür bietet Qi-Laden (Die besten Ladegeräte) einen angenehmen Komfortgewinn.

Preis

Hierzulande wird nur die Speicherkonfiguration mit 128/8 GByte angeboten, zur Auswahl stehen lediglich Grau und Hellblau als Farben.

Fazit

Das LG Wing ist ein faszinierendes Smartphone, das durch seine außergewöhnliche Form und Funktion immer wieder ein Lächeln auf das Gesicht zaubert – beim Nutzer, aber auch bei Umstehenden. Das ausklappbare Display samt Zusatz-Screen, das schicke Design und die insgesamt gute Ausstattung inklusive kabellosem Laden und brauchbarer Kamera sind zweifelsfrei Pluspunkte. Negativ wirken sich einige dieser außergewöhnlichen Funktionen leider auf den Preis aus: Über 1000 Euro sind für den eingebauten Chipsatz zu viel. Außerdem dürfte die Gimbal-Kamera im Alltag seltener genutzt werden als ein herkömmliches Teleobjektiv. Und wäre ein vollwertiges zweites Display nicht sinnvoller gewesen als ein halbes?

Entsprechend richtet sich das LG Wing an Individualisten, die das Außergewöhnliche suchen. Da ist dann dank der guten Gesamtleistung des Smartphones der Preis beinahe nebensächlich. Alle anderen müssen noch etwas warten, bis der Preis fällt. Oder sie schauen sich herkömmliche Modelle wie das Poco F2 Pro (Testbericht) oder das Oneplus 8T (Testbericht) an, die bei wesentlich niedrigerem Preis deutlich mehr leisten. Wem es rein ums Design geht, der darf auch einen Blick auf das LG Velvet (Testbericht) werfen.