Bereits seit seiner Jugend interessiert sich David für Technik und begann schon früh damit, allerlei Elektrogeräte zu reparieren. Da überrascht es nicht, dass er seit 2021 Elektrotechnik studiert und sich vor allem mit Computern und 3D-Druckern beschäftigt. Seit 2024 schreibt er als Freelancer für heise bestenlisten by TechStage, vor allem über Mini-PCs oder Smartphones. Wenn er nicht gerade am nächsten Projekt arbeitet, begeistert er sich fürs Radfahren und Krafttraining.
Bereits im zarten Alter von fünf Jahren hatte Jonas seinen ersten PC und hat glücklicherweise noch die Zeit von Kassetten, CDs und Disketten miterlebt. Seitdem hat ihn Technik und der Spaß an Gadgets nicht mehr losgelassen. Angefangen hat er 2023 als Volontär bei TechStage, das 2024 in heise bestenlisten übergegangen ist. Seit 2025 ist er dort nun fest als Redakteur im Team tätig und allen voran Experte für Mini-PCs. Weiterhin testet er für allerlei PC-Zubehör, Saugroboter, Ladegeräte und Powerbanks. Privat ist er Vielleser, Bahn-Nerd und Musikliebhaber, wobei sein Musikgeschmack so vielfältig ist wie er selbst.
Gxmo oder Alliwava, egal: Der U58 bietet zum Knüller-Preis von 279 Euro ein starkes Gesamtpaket mit Ryzen 7 & 32 GB RAM.
Der Mini-PC U58 ist ein klassisches Whitelabel-Gerät, das ohne Markenaufschrift auf dem Karton daherkommt. So gibt es ihn nun zwar nicht mehr unter dem Namen Gxmo, wie wir ihn noch bekommen haben. Stattdessen wird er als Aliwava U58 mit 32 GB Arbeitsspeicher (RAM) oder als N-One NPC Air mit 16 GB RAM vertrieben. Zudem gibt es den PC inzwischen mit dem Ryzen 7 5825U – der Klassiker des Preisbereichs um 300 Euro. Mit 512 GB Speicher ist der U58 wieder ein starker Mitstreiter für die Einstiegsklasse.
Update: Ursprünglich verwendete der U58 einen Ryzen 7 5800U. Mit diesem Chip ist der Mini-PC inzwischen aber nicht mehr verfügbar. Um die Vergleichbarkeit der Ergebnisse zu gewährleisten, haben wir den Mini-PC am 08. Juni 2025 mit dem inzwischen verfügbaren Prozessor, dem Ryzen 7 5825U, erneut getestet. Das Gehäuse sowie die weitere Ausstattung sind dabei größtenteils unverändert. Nachfolgend zeigen jetzt beide CPUs im Vergleich, ob also die Leistung, der Verbrauch und die Lautstärke vergleichbar sind und welche Besonderheiten die neue Variante bietet.
Zum 03. Januar 2026 ist der Alliwava U58 bei Banggood massiv im Preis gestiegen auf über 360 Euro. So viel ist der PC in unseren Augen aber definitiv nicht wert, hier bekommt man bereits deutlich bessere Hardware fürs Geld. Der U58 war bislang primär durch den guten Preis so attraktiv.
Hintergrund für den Anstieg ist auch hier nach Angabe des Shops die Kostenexplosion bei Speicherchips. Da es sich um ein Whitelabel-Produkt handelt, gibt es den Mini-PC nicht nur unter dem Namen Alliwava, sondern auch als N-One NPC Air. Unter dieser Marke ist er weiterhin zu einem Preis von 277 Euro erhältlich.
Im U58 arbeitete ursprünglich der Ryzen 7 5800U mit acht Kernen und 16 Threads. Die Zen-3-Kerne takten zwischen 1,9 und 4,4 GHz bei einer TDP (Thermal Design Power) zwischen zehn und 25 Watt. Die CPU ist dank moderner Architektur sehr effizient und eignet sich neben einfachen Office-Arbeiten auch für leichtes Gaming. Dies ist vorwiegend auf die stärkere integrierte Grafikeinheit Vega 8 zurückzuführen, im Unterschied zum Angebot von Intel.
Als Massenspeicher kommt eine M.2-SSD mit 512 GB zum Einsatz. Diese erzielt in Crystaldiskmark eine Lesegeschwindigkeit von 2575 MB/s und im Schreiben 1864 MB/s. Damit bietet sie also nicht nur viel Speicherplatz, sondern ist auch ziemlich schnell. Insbesondere in dieser Preisklasse sind solche Werte keineswegs selbstverständlich.
Außerdem kann die SSD im Formfaktor M.2-2280 nachträglich ausgetauscht werden, sollte der Speicherplatz doch einmal knapp werden. Zusätzlich bietet der U58 noch einen 2,5-Zoll-Käfig für eine weitere SDD oder auch HDD.
Beim RAM gibt es 16 GB mit 3200 MT/s (Mega Transfers per Second). Diese sind in Form von einem SO-DIMM-Modul – anders als es einige Produktbilder vermuten lassen – mit DDR4-Standard verbaut. Somit kann der RAM problemlos nachträglich ausgetauscht werden.
Für das Anschließen von Bildschirmen stellt der U58 neben zweimal HDMI auch einen USB-C-Port mit Displayport Alt-Mode bereit. Zusätzlich gibt es einmal Gigabit-LAN.
Die Standards der Drahtlos-Schnittstellen sind mit Bluetooth 5.2 und Wi-Fi 6E ausreichend aktuell. Speziell im Preisfeld unter 300 Euro ist selbst Wi-Fi 6 selten – leider. Der aktuelle Standard wäre natürlich Wi-Fi 7, der jedoch selbst bei Modellen über 700 Euro noch kaum Verbreitung findet.
Kommen wir zur neuen, anderen Ausstattungsvariante des U58. Seit Kurzem wird das Modell statt mit dem Ryzen 7 5800U mit einem Ryzen 7 5825U ausgeliefert. Dabei handelt es sich zwar auch um einen Chip der Cezanne-Generation auf Basis der Zen-3-Architektur, allerdings stammt er aus 2022 statt wie für Cezanne üblich 2021. Bei dieser Wiederauflegung (Refresh) der Architektur wurde der Prozessortakt um 100 MHz erhöht und liegt nun zwischen 2,0 GHz und 4,5 GHz. Die Fertigungstechnologie bleibt mit 7 nm dieselbe. Auch gibt es nach wie vor acht Kerne bei 16 Threads. Die TDP ist üblicherweise beim 5825U bei 15 Watt spezifiziert, die maximale Betriebstemperatur ist mit 95 Grad niedriger. Die integrierte Grafikeinheit bleibt die Radeon RX Vega 8.
Beim RAM bekommt man 32 GB in zwei SO-DIMM-Modulen von SK-Hynix nach DDR4-Standard mit 3200 MT/s. Die M.2-SSD im Formfaktor 2280 kommt von KingSpec und liefert ähnliche Ergebnisse wie das ursprüngliche Modell. Im Speicherbenchmark Crystaldiskmark bekommen wir mit 2313 MB/s beim Lesen etwas geringere Resultate, beim Schreiben mit 1972 MB/s hingegen einen höheren Wert. Insgesamt auf einem für NVMe-SSDs durchschnittlichen, okayen Niveau, auch wenn es deutlich schnellere Modelle gibt – was für diesen Preis aber nicht erwartbar ist.
Die Anschlussausstattung ist hingegen vollkommen gleich geblieben gegenüber der 5800U-Variante: USB-C, HDMI, Wifi 6E und Bluetooth 5.2. Als Netzwerkkarte kommt die Mediatek MT7922 zum Einsatz.
Der Ryzen 7 5800U ist die absolute Standard-Wahl bei Mini-PCs im Preisbereich um 300 Euro. Das ist eine gute Sache, da dieser eine starke Preis-Leistung bietet und zudem dank Zen-3-Architektur effizient arbeitet. Das große Gaming-Erlebnis kann man hier aber weiterhin nicht erwarten. Im PCmark 10 erreicht der U58 im Schnitt 5580 Punkte und gehört damit zu den schwächeren Prozessoren dieses Typs.
In Geekbench 6 liegt er mit 1921 Punkten im Single-Core voll im Schnitt. Im Multi-Core ist er mit 6274 wieder mal ein gutes Stück schwächer als erwartet. Auch die Grafikleistung, gemessen im OpenCL-Benchmark in Geekbench 6, liegt mit 13.732 Punkten deutlich unter dem Erwartungswert. Das gleiche Bild zeichnet sich auch in Cinebench R24 ab, hier erhalten wir 73 Punkte im Single- und 435 Punkte im Multi-Core. Die Leistung in Time Spy ist, wie mittlerweile schon zu erwarten, mit 952 Punkten, zusammengesetzt aus 832 Grafik- und 5215 CPU-Punkten, ebenfalls vergleichsweise schwach.
Wie üblich für diesen Preisbereich haben wir den U58 ebenfalls einem Spieletest in Anno 1800 unterzogen. Der Ryzen 7 liefert bei einem fortgeschrittenem Endlosspiel mit Blick auf eine 50000-Einwohner-Stadt durchschnittlich 26 FPS. Wir spielen dabei in Full-HD mit niedrigen Einstellungen und aktiviertem FSR (Fidelity FX Super Resolution) im Modus „Ausgewogen“. Das entspricht größtenteils den Erwartungen und bietet für diese Art von Spiel noch ein ausreichend gutes Spielerlebnis.
Die Performance gegenüber dem 5800U ist deutlich besser. Bei PCMark 10 gibt es im Durchschnitt 5756 Punkte, wobei die meisten Ergebnisse bei über 5900 Punkten liegen und nur ein Wert mit 5165 Punkten das Ergebnis herunterzieht. Wir vermuten, dass Windows dabei im Hintergrund Updates durchgeführt hat und die Systemleistung dadurch beeinträchtigt wurde. Das PCMark-Ergebnis ist im Vergleich also um knapp 350 Punkte oder 6 Prozent besser gegenüber dem Ryzen 7 5800U, wenn wir den Ausrutscher weglassen.
Bei 3DMark Time Spy fällt das Resultat umso drastischer aus: Der System-Score liegt bei 1359 Punkten, der für die CPU bei 5641 und der für die Grafikeinheit bei 1199 Punkten. Damit schneidet die CPU um 400 Punkte, die Grafik um 350 Punkte und das gesamte System um knapp 400 Punkte besser ab als zuvor. Beim Cross-Plattform-Benchmark Geekbench 6 fällt das Ergebnis im Single-Core nicht ganz so drastisch aus und liegt bei 1954 Punkten gegenüber 1921 Punkten. Dafür sticht der 5825U den 5800U im Multi-Core um fast 2000 Punkte aus und landet bei 8209 Punkten (5800U: 6274). Im OpenCL-Benchmark ist der Score mit 16.970 Punkten sogar um 3000 Punkte höher. Bei Cinebench gibt es im Multi-Core 459 Punkte und im Single-Core 82 Punkte.
In der Praxis kann das System mit 5825U dem Ryzen 7 5800U ebenfalls ein Stück weit enteilen. Zwar kann man – für die Preisklasse üblich – noch immer nicht moderne Titel zocken, sondern nur etwas ältere Spiele in Full-HD und reduzierten Einstellungen. Doch Anno 1800 läuft etwa beim Blick auf eine 20.000-Einwohner-Stadt mit knapp 30 FPS bei aktiviertem FSR (Fidelity FX Super Resolution) in niedrigsten Optionen. Das ist spielbar, allerdings geht auch hier die Schönheit und Detailverliebtheit der Szenerie weitestgehend verloren. Angesichts dieser Resultate, die wir so auch erwartet haben, ist an andere Spiele, wie Counter Strike 2 oder Cities Skylines 2 kaum zu denken.
Der Mini-PC kommt mit Windows 11 Pro und den üblichen, vorinstallierten Programmen. Ein vollständiger Systemscan mit Windows Defender spürte keine Viren auf. Die Installation von Linux dürfte ebenfalls für den Einen oder Anderen von Interesse sein. Hier gibt es gute Nachrichten: Wir konnten Ubuntu 24.04.1 problemlos über die Auswahl unseres USB-Sticks im erweiterten Startmenü starten und installieren.
Mit Ryzen 7 5800U arbeitet der U58 mit 12 Watt im Idle sehr sparsam. Unter Last kann der Verbrauch auf etwa 42 Watt ansteigen. Hier vermuten wir das Leistungsdefizit, da gleiche Modelle einen Verbrauch von bis zu 54 Watt erlauben. Bei längerer Zeit unter Last fällt der Verbrauch auf etwa 27 Watt ab. Wir konnten den maximalen Takt von 4,4 GHz nur kurz messen, danach fällt dieser zügig auf 2,5 GHz ab. Über längere Zeit liegt der Takt dann bei 2 GHz. Dafür sind die Temperaturen der CPU mit maximal 80 Grad und bei der GPU mit maximal 68 Grad vollkommen unbedenklich.
Unter Last mit dem Stresstest von Aida64 liegt der Takt zunächst bei 3,3 GHz, fällt dann aber auf 2,9 GHz und nach einiger Zeit weiter auf 2,7 GHz. Die Temperatur bleibt anfänglich bei 78 Grad, steigt im Verlauf aber auf etwa 82 Grad. Der Verbrauch liegt unter Volllast kurz bei 55 Watt und fällt dann auf 42 Watt ab, wo er stabil verweilt. Im Normalbetrieb sind es meist 13 Watt, beim Browsen bis zu 25 Watt.
Der Lüfter ist eine klare Schwäche des U85 und das nicht etwa wegen der Lautstärke. Befindet sich der Mini-PC im Idle, dann stoppt der Lüfter kurzzeitig, nur um wenig später wieder erneut aufzudrehen. Das ist gerade in einer stillen Umgebung doch sehr störend. Hier wird der Lüfter schon bis zu 27 dB(A) laut. Unter Last liegt die Lautstärke bei 31 dB(A) am Gehäuse und 19 dB(A) in einem Meter Entfernung. Wir haben dabei mit einer App auf dem Smartphone gemessen. Tatsächlich wirkt der U58 durch den offenen Deckel noch einmal etwas lauter, als es die Messung wiedergibt.
Unterschiedliche Lüfterprofile, etwa im BIOS, gibt es beim U58 nicht. Generell ist das BIOS sehr einfach gehalten und bietet kaum Einstellungsmöglichkeiten. Den Lüfter bändigen kann man durch BIOS-Updates und eine Anleitung im Forum von Alliwava, worauf uns ein Leser hingewiesen hat. Beim Selbstversuch gelang das Unterfangen zwar, allerdings haben wir ein paar Dinge festgestellt, die nicht erwähnt werden, aber fürs Gelingen wichtig sind: Man benötigt einen auf FAT32 formatierten USB-Stick. Die benötigten, heruntergeladenen Dateien dürfen auf ebendiesem USB-Stick nicht in einem Unterordner abgelegt sein, sonst gelingt das Update nicht. In jedem Fall ist der Lüfter hinterher deutlich und vor allem öfter schweigsamer.
Auch bei der Variante mit 5825U dreht der Lüfter gewaltig auf, im Test messen wir in der Spitze happige 43 dB(A) am Gehäuse und 37 dB(A) aus einem Meter Entfernung. Der Lüfter verursacht dabei ein leicht pfeifendes Nebengeräusch und erinnert gewissermaßen an den Start eines Düsenjets. Im Idle schaltet sich der Lüfter aber regelmäßig herunter auf unter 38 dB(A), bleibt aber immer hörbar.
Der U58 hat ein hochwertiges, matt-graues Metallgehäuse. Die Oberseite ist ein dünnes Meshgitter, ebenfalls aus Metall, das für einen guten Luftaustausch sorgt. Die Bodenplatte ist aus Plastik und ist mit Gummifüßen und einer Lasche, zum leichteren Entfernen des Bodens, versehen. Schön zu sehen ist hier, dass die Füße eine Aussparung für die vier Schrauben haben und dies nicht einfach überkleben. Mit 387 g und Außenmaßen von 126,3 × 113,5 × 43,3 mm ist der Mini-PC sehr kompakt.
Ursprünglich haben wir den U58 von Gxmo bekommen, unter diesem Namen ist er aber schon lange nicht mehr erhältlich.
Stattdessen wird das fast identische Modell Alliwava U58 auf Banggood mit einem Ryzen 7 5825U verkauft. Anders als unser Testgerät bekommt man hier sogar einen weiteren RAM-Stick mit 16 GB, sodass man einen Gesamtspeicher von 32 GB hat. Nachdem er dort bislang 279 Euro kostete, ist der Preis infolge der gestiegenen Kosten für Speicherchips nun auf 363 Euro angestiegen – in unseren Augen viel zu viel für diese Hardware und damit nicht zu empfehlen.
Allerdings haben wir nach kurzer Recherche diesen PC unter dem Namen eines weiteren Herstellers gefunden. Als N-One NPC Air gibt es ihn mit einem Ryzen 7 5800U oder 5825U und 16/512 GB für 277 Euro bei Banggood. Irritierend ist allerdings der Hinweis in der Produktbeschreibung, dass der Prozessor im versendeten Produkt zufällig zwischen den beiden CPUs ausgewählt wird. Wir haben den PC mit beiden CPUs getestet, die Unterschiede fallen durchaus ins Gewicht.
Mit USB-C und einem Metallgehäuse ist der U58 für seine Preisklasse gut und hochwertig ausgestattet. Den bisherigen, etwas schwachen Ryzen 7 5800U hat Alliwava inzwischen gegen den deutlich frischeren Ryzen 7 5825U ausgetauscht. Der bringt nicht nicht nur bessere Ergebnisse, sondern ist auch effizienter. Als größtes Manko sehen wir in beiden Fällen, egal ob Ryzen 7 5800U oder 5825U, den Lüfter, der auf Dauer sehr störend wird.
Preislich ist durch die Kostenexplosion bei Speicherchips aber eine größere Unruhe hineingekommen, und so kostet der U58 unter dem Namen von Alliwava über 360 Euro – womit für diese Variante unsere Kaufempfehlung entfällt. Die gebotene Hardware kann mit den Vergleichsprodukten zu diesem Preis nicht mehr mithalten, hier bekommt man anderswo wesentlich mehr für sein Geld. Der Alliwava U58 verliert somit seine bisherige Attraktivität und den Testsieg.
Dadurch, dass es den PC von mehreren Herstellern gibt, haben wir jedoch ein Alternativangebot gefunden, wodurch der U58 weiterhin Testsieger der Mini-PCs bis 300 Euro bleiben kann. So gibt es ihn als N-One NPC Air für 277 Euro – zwar nur mit 16 GB RAM, aber dennoch attraktiv angesichts der aktuellen allseitigen Preisansteige bei vielen Mini-PCs.
Für diejenigen, einen hochwertigen Mini-PC mit guter Leistung zum fairen Preis wollen, ist der U58 nahezu alternativlos.
Wer bei einem chinesischen Händler kauft, bezahlt in vielen Fällen weniger. Allerdings besteht im Gewährleistungs- oder Garantiefall die Gefahr eines schlechteren Service. Außerdem ist das Einfordern von Verbraucherrechten (Rückgabe, Gewährleistung) mit Hürden versehen oder nicht möglich. Wir verlinken hier Händler, mit denen wir im Allgemeinen gute Erfahrungen gemacht haben.
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