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Mobvoi Ticwatch Atlas im Test: Smartwatch mit Wear OS überzeugt als Sportuhr

Mobvoi Ticwatch Atlas

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VORTEILE
  • hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • integrierter Musikspeicher
  • Bezahl- und Telefoniefunktion
  • viele Smartfeatures
NACHTEILE
  • Herzfrequenzmessung teils ungenau
  • Akkulaufzeit ausbaufähig
  • für ambitionierte Sportler nicht ausreichende Trainingsanalyse

Mit GPS, Pulsmessung, speziellen Trainings-Features und Outdoor-Zertifizierung will die Mobvoi Ticwatch Atlas eine günstige Alternative zur Fenix-Serie von Garmin sein. Kann die China-Uhr der teuren Konkurrenz das Wasser reichen?

Wer eine smarte Sportuhr für Aktivitäten im Fitnessstudio und in der freien Natur sucht, stößt bei der Produktwahl häufig auf die Fenix-Modelle von Garmin. Doch die haben einen stolzen Preis. Möchte man die entsprechenden Summen nicht investieren, locken chinesische Hersteller wie Mobvoi mit günstigen Alternativen. Die Ticwatch Atlas kostet weniger als ein Drittel des aktuellen Preises, den Garmin für die Fenix 8 aufruft – aber kann die dedizierte Outdoor-Uhr wirklich mit der Konkurrenz mithalten oder sie vielleicht sogar übertreffen?

Um diese Fragen zu klären, haben wir uns die Mobvoi Ticwatch Atlas im Test genauer angeschaut. Wir gehen unter anderem auf Design und Bedienbarkeit, aber auch auf die konkreten Features der Uhr ein und fassen zusammen, für wen der Kauf der Ticwatch Atlas interessant sein kann.

Design & Verarbeitung

Das Design der Mobvoi Ticwatch Atlas macht direkt klar, an welche Zielgruppe sich die Uhr richtet: Optisch wirkt die Uhr robust und erinnert an eine Pilotenuhr, ähnlich wie es auch bei der Fenix-Serie von Garmin der Fall ist. Dabei macht die Ticwatch Atlas aber keinen übermäßig wuchtigen Eindruck, sondern schafft eine Gratwanderung, dank derer die Uhr auch an schmaleren Handgelenken nicht klobig aussieht.

Beim Display orientiert sich Mobvoi am aktuellen Trend, der in Richtung Always-On-OLED geht. Die Anzeige ist vollfarbig, wechselt aber auf Wunsch zu einem Ultra-Low-Power-Display, wenn wir die Uhr nicht aktiv bedienen. Der Bildschirm selbst ist mit 1,43 Zoll und einer Auflösung von 466 × 466 angenehm groß und gut ablesbar. Um die Ticwatch Atlas vor Stößen und Kratzern zu schützen, hat sich Mobvoi beim Display für bruchfestes Saphirglas und ein Gehäuse aus Aluminium entschieden. Im Test übersteht die Uhr problemlos Stürze aus einer Höhe von 1,5 Metern auf Fliesen- und Steinboden.

Zusätzlich hat Mobvoi die Ticwatch Atlas nach dem Militärstandard MIL-STD-810H zertifiziert. Weil die entsprechende Norm dem Hersteller aber keine konkreten Testvorgaben macht, ist dieser Standard weniger aussagekräftig. Immerhin übersteht die Uhr einen Wasserdruck von 5 ATM, was einer Wassertiefe von 50 Metern in einer Wassersäule entspricht. Damit kann man die Ticwatch Atlas auch beim Schwimmen, aber nicht zum Tauchen oder Surfen nutzen.

Bedienbarkeit & App

Die Ticwatch Atlas kombiniert eine Bedienung per Touch-Display mit zwei Bedientasten, von denen eine als drehbare Krone die Menü-Navigation unterstützt. Dabei ergänzen die Tasten und die Touch-Eingaben einander, sodass eine Bedienung komplett ohne Gestensteuerung nicht möglich ist. Wer den Umgang mit Uhren von Garmin gewohnt ist, wo sich die Menüs komplett über Tasten steuern lassen, muss sich also bei der Bedienung der Ticwatch Atlas etwas umstellen. Weil die Touch-Bedienung also grundsätzlich Pflicht ist, kommt es teilweise zu Problemen, wenn wir während einer Sporteinheit mit (schweiß-)nassen Fingern die Menüs navigieren wollen. Im Test kommt die Uhr aber noch ausreichend gut mit Feuchtigkeit auf dem Display zurecht, sodass dieser Makel nur geringfügig ins Gewicht fällt. Ansonsten verarbeitet die Uhr unsere Eingaben präzise und ohne nennenswerte Verzögerungen.

Das Always-On-Feature der Ticwatch Atlas funktioniert übrigens etwas anders als bei vergleichbaren Uhren. Die Smartwatch unterscheidet zwischen einem minimalistischen Always-On-Bildschirm und dem eigentlichen Ziffernblatt. Ersteres wird dauerhaft angezeigt, aber nur beleuchtet, wenn wir den Arm anheben. Das eigentliche Ziffernblatt mit allen Detaileinblendungen hingegen erscheint nur, wenn wir eine der Bedientasten drücken oder das Touch-Display berühren. Wer möchte, kann wahlweise auch die OLED-Anzeige als Always-On-Display aktivieren, was dann aber die Akkulaufzeit wesentlich beeinträchtigt.

Um den vollen Funktionsumfang der Ticwatch Atlas nutzen zu können, müssen wir die Uhr an unser Smartphone koppeln. Dabei kommt die Mobvoi-Health-App zum Einsatz. Die Einrichtung via Bluetooth ist dann nach wenigen Minuten abgeschlossen und funktioniert in unserem Test ohne Schwierigkeiten. Aber apropos Schwierigkeiten: In den Bewertungen zur Mobvoi-Health-App im Google Play Store berichten zahlreiche Nutzer, dass die Synchronisation der Uhr mit der App nicht korrekt funktioniert. Das können wir in unserem Test nicht bestätigen, denn die Synchronisation klappt bei uns ohne Probleme.

Auch sonst macht die App einen guten Eindruck. Die Funktionen und Menüs sind übersichtlich aufgebaut und man findet schnell, was man sucht. Wer möchte, kann die Zifferblätter der Uhr anpassen und konkrete Einstellungen zu Benachrichtigungen vornehmen. Übersetzungsfehler sind uns in der App fast keine aufgefallen, manche Bezeichnungen wirken lediglich etwas seltsam, zum Beispiel „erklommene Stufen“ für zurückgelegte Stockwerke.

Aktivität & Training

Mit der Ticwatch Atlas will Mobvoi eine preisgünstige Alternative zur Sportuhr-Reihe Garmin Fenix oder Polar Vantage anbieten. Deshalb verfügt die Smartwatch über eine umfangreiche Auswahl an Sport- und Trainings-Features. Standardfunktionen wie ein Schritt- und Kalorienzähler, Pulsmessung, Stressdaten, Blutsauerstoffsättigung und einer allgemeinen Aktivitätsübersicht bietet die Ticwatch Atlas ein integriertes GPS und Multi-GNSS, eine automatische Bewegungserkennung und mehr als 110 verschiedene Trainingsmodi.

Das Ticmotion-Feature kann Outdoor-Aktivitäten wie Gehen, Laufen und Radfahren von selbst erkennen und die Aufzeichnung starten. Das funktioniert in der Praxis problemlos. Die Uhr registriert zudem zuverlässig die jeweilige Sportart, sobald wir uns mehr als 15 Minuten am Stück bewegen. Die umfangreiche Auswahl an Trainingsprofilen lässt keine Wünsche offen und bietet eine ganze Reihe zusätzlicher Datenmessungen. Neben Herzfrequenzzonen profitieren wir von einem Höhenbarometer, Geschwindigkeitsmessung und Rundenzählern.

Ein Alleinstellungsmerkmal der Ticwatch Atlas im Vergleich zur Konkurrenz ist aber die integrierte Heatmap-Funktion. Die erlaubt es, basierend auf GPS und Netzwerkverbindung bei Ballsportarten wie American Football, Basketball, Fußball und mehr eine Heatmap unserer Bewegungen zu erstellen. Diese Heatmap wird uns dann nach Abschluss der Aktivität in der App angezeigt. Wie genau die Auswertung ist, können wir in Ermangelung einer Vergleichsmessung nicht sagen, aber die passable Genauigkeit des GPS der Ticwatch lässt darauf schließen, dass auch das Heatmap-Feature halbwegs brauchbare Ergebnisse liefert.

Ansonsten machen die Trainings- und Aktivitätsfunktionen der Ticwatch Atlas einen guten Eindruck. Die Herzfrequenzmessung macht einen ordentlichen Job, kann aber nicht mit der Genauigkeit eines Brustgurts mithalten. Insbesondere beim Krafttraining muss sich die Uhr geschlagen geben und liefert deutlich abweichende Werte. Entsprechend darf man dann auch den von der Uhr ausgegebenen VO2-Max-Wert und die errechnete Erholungszeit nicht allzu genau nehmen, allerdings taugen beide Daten zur allgemeinen Orientierung. Außerdem kommt beim Training das Ultra-Low-Power-Display zum Einsatz: Das Display zeigt uns wichtige Daten wie Schritte und Herzfrequenz an, ohne dass direkt der OLED-Bildschirm aktiviert wird. Diese Funktion lässt sich auf Wunsch deaktivieren, spart aber beim Training einiges an Akkulaufzeit.

Schlaf

Beim Schlaftracking bietet die Ticwatch Atlas grundsolide Standardkost. Mobvoi hat die Uhr mit den wichtigsten Features ausgestattet, die Nutzer einer Smartwatch in Hinblick auf die Aufzeichnung eigener Schlafdaten erwarten. Anhand unserer Herz- und Atemfrequenz bestimmt die Uhr unsere Schlafqualität und misst die Dauer der einzelnen Schlafphasen. Zudem bietet die Ticwatch Atlas eine Schnarcherkennung, die dabei unterstützen soll, eigene Schlafmuster zu erkennen. Wie immer gilt aber: Die Aussagekraft der gemessenen Daten kann mit denen eines Schlaflabors nicht mithalten und maximal eine grobe Tendenz erkennen lassen.

Die gemessenen Daten können wir jeweils in der App abrufen und zusätzliche Empfehlungen zur Verbesserung unserer Schlafhygiene erhalten. Dabei vergleicht die App auch die gewohnten Wach- und Schlafzeiten mit dem allgemeinen Trend vergangener Tage und Wochen.

Weitere Features

Mobvoi macht es sich bei der Ticwatch Atlas leicht, indem sie kein eigenes Betriebssystem, sondern Googles Wear OS zum Einsatz bringt. Das bedeutet, dass die Uhr mit einer Vielzahl an zusätzlichen Funktionen ausgestattet ist und wir auf Wunsch diverse zusätzliche Apps auf der Uhr installieren können. Dabei haben wir direkt beim ersten Einrichten der Ticwatch Atlas die Möglichkeit, Apps wie Spotify, Youtube Music, Google Maps und Google Wallet zu installieren.

Dementsprechend können wir neben dem reinen Abrufen von Nachrichten mit der Smartwatch auch telefonieren (integriertes Mikrofon und Lautsprecher sei Dank), Musik abspielen (via Spotify können wir Songs und Podcasts in den 32 GB großen Speicher der Uhr herunterladen) und Zahlungen via Google Pay tätigen. Das alles funktioniert im Test einwandfrei, auch wenn die Uhr manchmal ein paar Sekunden benötigt, um die jeweilige App zu laden.

Als Bonus verfügt die Ticwatch Atlas auch noch über einen Sturzalarm und ein SOS-Feature. Die integrierten Bewegungssensoren der Uhr erkennen automatisch einen Sturz, wobei wir selbst festlegen können, ob die Sturzerkennung dauerhaft oder nur während des Trainings aktiv sein soll. Erkennt die Uhr einen Sturz, löst sie nach 60 Sekunden eine Notrufmeldung aus. Dabei wird unser Standort geteilt. Außerdem können wir im Notfall selbst die SOS-Funktion aktivieren, indem wir fünfmal auf die drehbare Krone am Gehäuse der Ticwatch Atlas drücken. Wie bei der Telefonie können wir das Feature aber nur nutzen, wenn wir unser Smartphone dabeihaben und eine entsprechende Netzwerkkonnektivität gesichert ist.

Akku

Mobvoi gibt die Kapazität des Akkus bei der Ticwatch Atlas mit 628 mAh und die Laufzeit im Smartwatch-Modus mit 90 Stunden an, im stromsparenden Essential-Modus sollen es rund 45 Tage Stand-by sein. Eine Ladedauer von 30 Minuten soll ausreichen, um die Uhr für zwei Tage verwenden zu können.

Um ein möglichst durchschnittliches Nutzungsszenario zu simulieren, haben wir die Ticwatch Atlas im Test mit einer Kombination aus Ultra-Low-Power- und OLED-Anzeige verwendet. Obendrein haben wir innerhalb von einer Woche drei jeweils anderthalbstündige Sporteinheiten absolviert, wovon zwei mit GPS-Tracking stattfanden. Insgesamt mussten wir die Uhr jeweils nach rund drei Tagen wieder aufladen. Für ein Modell wie die Ticwatch Atlas, die viele smarte Funktionen besitzt, geht das in Ordnung, ist aber auch kein großer Wurf. Da haben eben die Konkurrenten von Garmin und Polar doch ein Stück die Nase vorn.

Preis

Die unverbindliche Preisempfehlung für die Ticwatch Atlas liegt zum Testzeitpunkt 360 Euro. Bei Amazon bekommt man das Modell in Silber mit grauem Band für nur 115 Euro. Das schwarze Modell ist vergriffen.

Fazit

Mobvoi präsentiert mit der Ticwatch Atlas eine echte Alternative zu Garmins Fenix-Serie für alle diejenigen, denen fast 1.000 Euro für die aktuelle Fenix 8 einfach viel zu teuer sind und die auf umfangreiche smarte Features nicht verzichten wollen. Zu einem unschlagbar günstigen Preis bietet die Uhr eine Vielzahl nützlicher Funktionen, auch wenn ambitionierte Sportler ein paar Abstriche bei der Genauigkeit der Pulsmessung und den Optionen zur Trainingsanalyse machen müssen.

Wem vorwiegend die smarten Features der Ticwatch Atlas wichtig sind und wer auf umfangreiche Trainingsdaten, wie sie Uhren von Garmin oder Polar zu bieten haben, verzichten kann, macht mit dem Kauf der Ticwatch Atlas aber nichts falsch.