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Motorola Edge 40 Pro im Test: So gut wie Samsung, aber deutlich günstiger

Motorola Edge 40 Pro
VORTEILE
  • extrem starke Performance
  • exzellentes POLED-Display mit 165 Hz
  • tolle Kamera
  • IP68 
NACHTEILE
  • spürbar warm bei hoher Dauerauslastung (Benchmark)
  • „nur“ Full-HD+ 

Das Motorola Edge 40 Pro braucht sich vor der Konkurrenz nicht zu verstecken. TechStage hat das Smartphone mit Snapdragon 8 Gen 2 und POLED-Display mit 165 Hz für 899 Euro schon getestet.

Mit dem Edge 40 Pro bringt Motorola das erste neue Modell seiner aktuellen High-End-Reihe fürs Jahr 2023 heraus. Verglichen mit dem Vorgänger Edge 30 Pro (Testbericht) legt es bei der Ausstattung deutlich zu und erinnert optisch eher an das Edge 30 Ultra (Testbericht), das Top-Modell aus dem Jahr 2022. Ausgestattet ist es mit dem neuen Snapdragon 8 Gen 2 sowie einer Triple-Kamera mit Haupt-, Weitwinkel- und Telelinse.

Es tritt in direkte Konkurrenz zum Xiaomi 13 Pro (Testbericht) und Samsung Galaxy S23+ (Testbericht), ist aber mit einer UVP von 899 Euro deutlich günstiger. Das Galaxy S23+ ist fast 150 Euro teurer, das Xiaomi 13 Pro liegt derzeit fast 300 Euro über dem Edge 40 Pro. Das macht das neue Motorola-Handy zum potenziellen Geheimtipp.

Seit dem 4. April 2023 ist es im Handel, wir hatten bereits im Vorfeld die Möglichkeit, es zu testen. Ob es das Edge 40 Pro wirklich mit anderen Flagships aufnehmen kann, zeigt unser Testbericht. Weitere Top-Geräte finden sich in der Top 10: Die besten Smartphones 2023.

Update: Das Edge 4 Pro ist derzeit bei Gomibo so günstig wie nie zu haben und kostet dort nur 650 Euro. Zum Testzeitpunkt im April 2023 lag der Preis für das Top-Smartphone noch bei rund 900 Euro.

Design

Das Motorola Edge 40 Pro wirkt gleich auf den ersten Blick äußerst elegant und hochwertig. Es hat beim Design mehr mit dem Edge 30 Ultra (Testbericht) gemein, als mit dem Vorgänger Edge 30 Pro (Testbericht). An der Rändern sind sowohl das Display als auch die Rückseite aus Glas stark gebogen. Diese gehen nahtlos zum Metallrahmen über. Damit schmiegt sich das Smartphone angenehm an die Hand. In einer winzigen Punch-Hole-Notch verborgen liegt mittig am oberen Displayrand die Frontkamera.

Den edlen Charakter unterstreicht die Rückseite in mattem Anthrazit. Nur das mittig platzierte Motorola-Logo glänzt auffällig. Markant ist das in Glas eingefasste Kameraelement mit drei symmetrisch angeordneten Linsen und LED-Blitz. Es ragt etwa 2 Millimeter hervor, ein leichtes Kippeln lässt sich so nicht vermeiden, wenn das Mobilgerät auf der Rückseite liegt. Oben und unten befinden sich jeweils die Stereolautsprecher. Der Schacht für die SIM-Karte wie auch der USB-C-Anschluss liegen ebenfalls unten.

Auch wenn die Optik einen filigranen Eindruck macht, handlich ist das Edge 40 Pro nicht. Es ist nahezu gleich groß wie das Edge 30 Ultra (Testbericht) und gehört definitiv zu den größeren Smartphones – auch wenn es nicht ganz so wuchtig ist wie das Xiaomi 13 Pro (Testbericht) oder Samsung Galaxy S23 Ultra (Testbericht). Einhändig kann man es nicht mehr sinnvoll bedienen.

Die Verarbeitung ist erstklassig. Die Übergänge zwischen Glas und Metall sind faktisch nicht zu spüren, selbst die Antennenfugen im Rahmen fühlt man nicht. Von Spaltmaßen kann nirgends eine Rede sein. Der Power-Button und die Lautstärkewippe auf der rechten Seite sitzen fest und bieten einen knackigen Hub. Den Schönheitspreis unter den Top-Smartphones mit Android würden wir schon jetzt dem Edge 40 Pro geben.

Anders als bei den Vorgängern ist das elegante Handy jetzt gut vor Wasser und Staub geschützt und besitzt endlich ein IP68-Zertifikat. Vor Missgeschick mit Wasser muss man sich also nicht mehr fürchten. Allerdings wirkt es sehr zerbrechlich, da hilft auch nicht das stabile Gorilla Glass Victus oder die transparente Kunststoffschutzhülle, die beiliegt. Letztere bietet nur einen rudimentären Schutz bei einem Sturz. Auch wenn es schwerfällt, das schicke Smartphone in eine robuste Schutzhülle (Ratgeber) zu packen – wir können es nur empfehlen.

Display

Zum Einsatz kommt wieder ein POLED-Display mit 6,67 Zoll in der Diagonale. Hier kommen wir zum ersten Detail, bei dem das Edge 40 Pro nicht mit dem Galaxy S23 Ultra oder Xiaomi 13 Pro mithalten kann: der Auflösung. Diese beträgt 2400 × 1080 Pixel (Full-HD+), das Ultra und 13 Pro kommen jeweils auf eine 3K-Auflösung. Das führt zu einer Pixeldichte von 395 ppi (Pixel pro Zoll). Mittlerweile bieten zwar auch Smartphones bis 300 Euro (Bestenliste) Full-HD+, mehr braucht es aber nicht. Bei dieser Auflösung kann das menschliche Auge Pixel eigentlich nicht mehr wahrnehmen. Mehr bietet auch das Samsung Galaxy S23+ (Testbericht) nicht.

Die Bildqualität ist über jeden Zweifel erhaben. Das POLED-Panel liefert satte und tiefe Schwarzwerte mit ausgeprägten Kontrasten und kräftigen, aber natürlichen Farben. Zur Auswahl stehen zwei Modi: natürlich und gesättigt. Letztere wirkt etwas knalliger, ohne aber zu aufdringlich zu sein. Die Blickwinkelstabilität ist zudem sehr ausgeprägt. Die automatische Helligkeitsanpassung arbeitet zuverlässig und flott – beim Edge 30 Ultra ärgerte uns bisweilen noch eine schwankende Bildschirmhelligkeit.

In einem Bereich setzt das Edge 40 Pro die Messlatte hoch: Die Bildwiederholfrequenz beträgt bis zu 165 Hz. Das war bisher Gaming-Smartphones wie dem Nubia Redmagic 7 (Testbericht) vorbehalten. Wahlweise regelt eine Automatik die aktuell passende Frequenz zwischen 30 und 120 Hz. Nur manuell fest eingestellt sind 144 oder 165 Hz möglich. Eine hohe Aktualisierungsrate lässt etwa Animationen noch geschmeidiger erscheinen durch eine flüssige Darstellung von bewegten Inhalten. Dafür verkürzt sie aber die Akkulaufzeit.

Die Helligkeit ist ausgeprägt. Wir konnten knapp 900 cd/m² bei aktiver Helligkeitsanpassung messen. Die Top-Geräte von Samsung und Xiaomi schaffen hier aber mehr. Das ist dennoch ausreichend, damit das Display in heller Umgebung gut ablesbar ist. Störend sind bei Sonnenschein nur noch Reflexionen auf dem Bildschirm – was aber auf alle Smartphones zutrifft.

Wie schon beim Edge 30 Ultra (Testbericht) gibt es kein dauerhaftes Always-on-Display (AoD). Es gibt lediglich eine Vorschau mit Uhrzeit, Datum, Ladestand, Wetter und Benachrichtigungen sowie dem Fingerabdruckscanner. Diese aktiviert sich beim Antippen des Screens oder wenn man das Smartphone bewegt.

Kamera

An die 200 Megapixel des Edge 30 Ultra reicht die Kamera nicht. Diese bietet jeweils 50 Megapixel für die Hauptkamera (f/​1.8) sowie das Weitwinkelobjektiv (f/​2.2) mit einem Sichtfeld von 114 Grad. Eine optische Bildstabilisierung (OIS) bei der Hauptkamera wirkt verwackelten Fotos und Videos entgegen. Viele Hersteller verwenden für Weitwinkel niedrigere Auflösungen, Motorola setzt diese schon seit einiger Zeit zumindest bei der Megapixelzahl mit der Hauptkamera gleich.

Die dritte Linse im Bunde ist ein Teleobjektiv (f/1.6) mit 12 Megapixel. Diese ist in erster Linie für Porträts gedacht und bietet zweifachen optischen Zoom. Wie schon beim Edge 30 Pro und Ultra nutzt die Selfie-Kamera sogar 60 Megapixel (f/2.2). Haupt- und Weitwinkelkamera fassen standardmäßig vier Bildpunkte zu einem größeren Pixel mit 2 µm zusammen. Das soll in der Theorie höhere Bilddetails bei schwierigen Lichtbedingungen ermöglichen. Die Frontkamera fasst ebenfalls vier Pixel zu einem zusammen bei einer Größe von etwa 1,2 μm.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Bei guten Lichtverhältnissen macht das Edge 30 Pro hervorragende Aufnahmen mit ausgeprägter Schärfe, hohen Bilddetails und umfangreicher Dynamik. Bei Dunkelheit hellt der Nachtmodus die Aufnahmen sehr effektiv auf und liefert scharfe Aufnahmen – sofern noch etwas Restlicht in der Umgebung vorhanden ist. Hier ist es wegen OIS ratsam, die Hauptkamera zu nutzen. Bildrauschen ist dann nicht zu verhindern, hält sich aber sehr in Grenzen. Was bei Nacht nicht klappt, sind Aufnahmen des Mondes bei starker Vergrößerung, wie es das Galaxy S23 so eindrucksvoll gezeigt hat. Auch wenn wir mittlerweile wissen, dass hier die Koreaner mit einer KI „mogeln“, ist das dennoch schade. An das hohe Niveau des Samsung Galaxy S23 Ultra (Testbericht) oder Xiaomi 13 Pro (Testbericht) reicht die Kamera nicht heran, kann aber fast mit dem Samsung Galaxy S23+ (Testbericht) mithalten.

Weitwinkelaufnahmen weichen farblich nicht von der Hauptkamera ab, trotz der gleichen Megapixelzahl wirken Bilddetails deutlich weniger ausgeprägt. Zudem wirken die Ränder etwas verzerrt. Alles in allem sind aber die Ergebnisse für eine Weitwinkellinse überzeugend. Die Telelinse liefert ebenfalls gute Aufnahmen, allerdings ist hier bei schwachen Lichtverhältnissen eine leichte Grobkörnigkeit zu erkennen. Kombiniert mit digitalem Zoom ist eine bis zu 16-fache Vergrößerung möglich, die allerdings nur zu Pixelbrei führt. Der Makromodus nutzt in der Regel die Weitwinkellinsen, hier muss bei Bedarf der Fokus per Finger gesetzt werden, um den gewünschten Bereich scharfzustellen. Das klappt nicht immer auf Anhieb.

Wirklich exzellent sind Selfies, was der hohen Auflösung zu verdanken ist. Das klappt auch bei wenig Licht. Die Aufnahmen bieten sehr hohe Bilddetails und sind gestochen scharf. Vorher sollte man das Rasieren nicht vergessen, denn die Linse hält alles gnadenlos fest. Im Zweifel hilft dann der Beauty-Filter. Im Porträtmodus kommt ein gelungenes Bokeh mit Tiefenschärfe zum Einsatz. Es gibt zudem einen Weitwinkelmodus für Selfies bei mehreren Personen. Erfahrene Fotografen nutzen den Pro-Modus mit zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten. Auf Wunsch erstellt das Edge 40 Pro auch duale Aufnahmen (Video und Foto) per Splitscreen, bei dem zwei Linsen gleichzeitig genutzt werden.

Richtig gut sehen Videos aus. Dank OIS bleiben diese immer stabil, auch wenn man sich beim Filmen bewegt. Maximal sind bis zu 4K möglich bei 60 Frames pro Sekunde (fps) oder 8K bei 30 fps. Hobbyfilmer können hier also loslegen. Dazu kommen nette Spielereien wie eine Zeitlupe oder Zeitraffer. Selbst Selfie-Videos sehen richtig gut aus und bieten ebenfalls 4K bei 60 fps, das macht das Edge 40 Pro auch zur guten Wahl für Influencer.

Hardware

Herzstück des Edge 40 Pro ist der Snapdragon 8 Gen 2, der bereits bei der neuen Galaxy-S23-Reihe (Ratgeber) von Samsung, dem Xiaomi 13 Pro (Testbericht) oder Nubia Redmagic 8 Pro (Testbericht) zum Einsatz kommt. Mehr Leistung ist bei Android-Smartphones derzeit nicht möglich – sogar das iPhone 14 Pro ist hier nicht besser.

Egal bei welchem Szenario, Ruckler kennt das Edge 40 Pro nicht. Im Alltag macht sich das durch ein überaus geschmeidiges Betriebssystem bemerkbar. Das belegen 15.000 Punkte beim Benchmark Work 3.0 von PCmark. Das Smartphone eignet sich zudem fürs Gaming und bietet eine starke Grafikleistung. Beim Test Wild Life Extreme von 3Dmark erreichten wir im Schnitt 3600 Punkte. Nur die Smartphones der Galaxy-S23-Reihe sind hier mit 3800 Punkten einen Ticken schneller – vermutlich, weil der Chipsatz speziell an die Geräte angepasst wurde. Das dürfte aber nur noch Benchmark-Fetischisten interessieren. Im normalen Betrieb behält das Edge 40 Pro einen kühlen Kopf, erst bei einer längeren Auslastung wie beim Wild Life Extreme Stresstest wird es spürbar warm.

Der Rest der Ausstattung liest sich ebenfalls wie eine Wunschliste: Wifi 7, 5G, Dual-SIM, Bluetooth 5.3, USB-C 3.2 mit Displayport 1.4 sowie NFC und schneller Speicher (UFS 4.0) mit 256 GByte. Eine Erweiterung mit microSD-Karten ist aber nicht möglich. Abgerundet wird die Ausstattung mit ordentlichen 12 GByte RAM. Die Stereolautsprecher bieten zudem Dolby Atmos, was für einen räumlich eindrucksvollen Sound sorgt. Insgesamt fällt der Klang etwas zu spitz aus – bedingt durch die kompakte Bauart. Für ein Video zwischendurch reicht das aber allemal. Die Telefonqualität ist gut und das GPS erreicht eine mehr als ausreichende Genauigkeit von 3 Metern laut der App GPS-Test. Der Fingerabdrucksensor ist unten im Display integriert und arbeitet flott und zuverlässig. Es gibt wirklich nichts zu meckern bei der Hardware.

Software & Updates

Als Betriebssystem läuft Android 13. Zum Testzeitpunkt stammte der Sicherheits-Patch aus dem Februar und ist somit noch hinreichend aktuell. Ein Update müsste bald folgen. Die Bedienoberfläche von Motorola orientiert sich an Stock-Android und verzichtet auf große Umbauten. Entsprechend wenig Bloatware müssen Käufer ertragen.

Allerdings integriert Motorola wieder einige praktische Gesten. Mit einer doppelten, seitlichen Hackbewegung schaltet man den LED-Blitz als Taschenlampe ein. Mit einer doppelten Rotation um die Achse startet die Kamera-App automatisch. Über die Funktion „ready for“ kann man das Smartphone per Kabel oder wireless mit einem Monitor verbinden.

In der Vergangenheit enttäuschte Motorola bei langfristigen Android-Updates. Beim Edge 40 Pro ist das jetzt besser gelöst. So sind drei große Android-Updates geplant – also einschließlich Android 16. Sicherheits-Patches soll es für vier Jahre geben – hier ist Samsung mit fünf Jahren besser aufgestellt.

Akku

Der Akku bietet eine Kapazität von 4600 mAh, das ist gleich groß wie beim Xiaomi 13 Pro (Testbericht) und liegt knapp unter dem Fassungsvermögen des Samsung Galaxy S23+ (Testbericht). Beim Battery Test erreichten wir bei adaptiver Bildwiederholfrequenz und einer mittleren Helligkeit von 200 cd/m² eine simulierte Laufzeit von knapp 12 Stunden. Das ist ein guter Wert, wenn auch etwas kürzer als beim Xiaomi 13 Pro und knapp hinter dem Galaxy S23+. Über einen Tag sollte man mit einer Akkuladung problemlos kommen, bei nicht übermäßiger Nutzung hält das Gerät auch gut zwei Tage durch.

Rasend schnell ist es mit 120 Watt geladen. Das Netzteil ist dankenswerterweise im Lieferumfang enthalten – was auch nötig ist, da eine proprietäre Ladetechnik zum Einsatz kommt. Von 15 bis 100 Prozent vergehen nur rund 20 Minuten – da werden Samsung-Nutzer neidisch. Kabelloses Laden beherrscht das Edge 40 Pro ebenfalls, dann mit immerhin 15 Watt.

Preis

Das Motorola Edge 40 Pro hatte zum Testzeitpunkt im April 2023 eine UVP von 899 Euro. Mittlerweile ist es im Preis gefallen, den besten Deal bietet aktuell Gomibo mit 650 Euro für das schwarze Modell. Die Variante in Blau gibt es ab 699 Euro bei Amazon.

Fazit

Mit dem Edge 40 Pro ist Motorola ein echtes Glanzstück gelungen. Echte Schwächen findet man keine, das macht es in unseren Augen zu einem der derzeit besten Smartphones. Der Snapdragon 8 Gen 2 liefert immer volle Power, das POLED-Display flimmert rekordverdächtig mit bis zu 165 Hz und die Kameralinsen liefern gute Fotos und Videos – egal ob per Hauptkamera, Weitwinkel oder bei Selfies. Zudem ist es mit 899 Euro deutlich preiswerter als die meiste Konkurrenten.

Die Haare in der Suppe muss man schon mit der Lupe suchen. Die Fotoqualität ist hoch, kann aber nicht ganz mit Samsung und Xiaomi mithalten. Das Edge 40 Pro wird bei dauerhaft hoher Auslastung spürbar warm. Bei der Akkulaufzeit hat das Galaxy S23+ die Nase vorn und die Auflösung (Full-HD+) setzt jetzt keine neuen Maßstäbe. Das Smartphone wirkt zudem etwas filigran, fast zerbrechlich.

Einen Hauch besser, aber rund 150 Euro teurer ist das Samsung Galaxy S23+ (Testbericht). Etwas günstiger ist das deutlich kompaktere Samsung Galaxy S23 (Testbericht). Wer eine stärkere Kamera sucht, sollte sich das Samsung Galaxy S23 Ultra (Testbericht) ansehen. Exzellente Bilder schießt zudem das Xiaomi 13 Pro (Testbericht). Wem es nur um Power geht, ist das Nubia Redmagic 8 Pro (Testbericht) eine günstige Option für einen Snapdragon 8 Gen 2. Weitere Top-Smartphones zeigt unsere Top 10: Die besten Smartphones 2023. Für kleineres Budget empfiehlt sich die Top 10: Die besten Smartphones bis 750 Euro.