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Motorola Moto G23 im Test: Smartphone mit viel Speicher und starkem Akku

Motorola Moto G23
VORTEILE
  • gute Hauptkamera
  • viel Speicher
  • großer Akku 
NACHTEILE
  • langsamer Prozessor
  • niedrige Displayauflösung
  • kein 5G 

Keine Wagnisse, aber ein solides Gesamtpaket: Das Moto G23 von Motorola zeigt seine Stärken bei Design, Speicher und der Kamera. Welche Mankos das Smartphone vorzuweisen hat, zeigt der Test.

Oberhalb des Einsteiger-Smartphones Motorola Moto G13 (Testbericht) eingeordnet, weckt das Moto G23 Hoffnungen und Begehrlichkeiten auf eine bessere Grundausstattung. Optisch sind die Unterschiede minimal, blickt man auf das Datenblatt, trifft das aber auch auf die Hardware zu. Ob das Moto G23 die bessere Alternative zum günstigeren Geschwisterchen ist und wie es sich sonst im Alltag schlägt, zeigt unser Testbericht.

Lust auf weitere preiswerte Smartphones? Einen guten Gesamtüberblick bietet die Bestenliste mit den Top 10: Smartphones bis 300 Euro. Schnäppchen finden sich in der Top 10: Die besten Smartphones bis 200 Euro – mehr muss man nicht ausgeben. Ein richtig gutes Smartphone desselben Herstellers ist das Motorola Edge 40 (Testbericht).

Design

Das Design des Moto G23 ist mit seinem günstigeren Bruder Moto G13 (Testbericht) absolut identisch. Motorola greift hier auf eine schlichte, elegante, aber keine langweilige Designsprache für das günstige Smartphone zurück. Die kleine rechteckige Kamerainsel finden wir gelungen platziert und gestaltet. Die mit einem zusätzlichen Plastikring hervorgehobenen drei Linsen werden nicht durch ihre auf dem Markt übliche Anordnung, sondern durch die Ruhe der restlichen Rückseite hervorgehoben. Denn ansonsten finden wir auf dem mit einem Gloss-Effekt versehenen Akku-Deckel nur das graue Motorola-Logo und die beinahe unsichtbaren CE-Kennzeichnungen unten.

Motorola Moto G23

Die Front ist vom 6,5 Zoll großen Display bedeckt und mit einer Punch-Hole für die Selfie-Kamera oben in der Mitte versehen. Die aufgrund der dicken unteren Kante leider asymmetrischen Ränder sind in ihrer Dicke noch in Ordnung, auch das Gerät an sich ist mit 8,2 mm nicht übermäßig dick. Üppig sind hingegen die Maße mit 162,7 mm x 74,7 mm, das Gewicht ist für die Größe mit 184 g eher niedrig. Möglich ist das durch das weitgehend aus Kunststoff gefertigte Gehäuse. Edel wirkt das nicht, ist aber in der Preisklasse nicht ungewöhnlich. Die Flächen sind gut verarbeitet, die Tasten haben einen soliden Druckpunkt, es gibt keine unschönen Texturen oder scharfen Ecken. Interessant: Motorola bezeichnet das Gerät auf seiner Website „wasserabweisend“, eine offizielle IP-Zertifizierung gibt es aber nicht.

Display

Das Display des Moto G23 ist – Überraschung – ebenfalls mit dem Moto G13 identisch, und das zwingt uns zu einer anderen Einordnung des verbauten Panels. Denn während im 50 Euro günstigeren Moto G13 die niedrige HD-Auflösung von 1600 × 720 Pixel noch „okay“ ist, sollte Full-HD in dieser Preisklasse zum Standard gehören. Glücklicher macht uns hingegen die Bildwiederholrate von 90 Hertz und die mit 6,5 Zoll weiterhin sehr angenehme Größe des IPS-Panels.

Die Farbdarstellung des IPS-Displays ist weiterhin gut, die Helligkeit ist mit 535 cd/m² akzeptabel, aber kein Spitzenwert. Dennoch ist der Bildschirm im Freien bei Sonneneinstrahlung halbwegs ablesbar. Bei den Schwarzwerten kann das LCD aber mit OLED-Displays nicht mithalten, die auch schon für unter 200 Euro zu haben sind. Die Anzeige bleibt damit die vielleicht größte Schwachstelle des Moto G23.

Kamera

Vorweisen kann das Moto G23 drei Linsen: Eine 50-Megapixel-Hauptkamera, ein Ultra-Weitwinkel-Objektiv mit 5 Megapixeln (dieses dient gleichzeitig als Tiefensensor) und eine Makrokamera mit 2 Megapixeln. Auch hier stellen wir die Nutzbarkeit der Makrolinse infrage und tun uns leicht mit der Behauptung, dass sie nur des Designs halber da ist. Die Selfie-Kamera löst mit gefälligen 16 Megapixeln auf.

Und die Kameras sind so gesehen der erste grundlegende Unterschied zum Moto G13. Auch wenn wir nicht zu sehr mit anderen Geräten vergleichen möchten, sondern jedes Smartphone individuell betrachten und auf seine Vor- und Nachteile prüfen: Hier ist die Kamera spür- und sichtbar besser. Am offensichtlichsten ist die Verbesserung der Weitwinkelkamera zu verdanken, die sich im täglichen Gebrauch als brauchbar mit einigen farblichen Abstrichen herausstellt. Der Hauptsensor ist in der Nutzung ebenfalls angenehm. Bei Tageslicht schießt sie scharfe, szenisch passende Fotos mit einem guten Dynamikumfang, aber einem etwas zu geringen Fokus auf die akkurate Farbdarstellung. Bei Dunkelheit lässt sie stark nach.

Selfies mit der Frontkamera sind gerade noch brauchbar, für einfache Videocalls definitiv in Ordnung. Schade ist, dass Video-Aufnahmen auch auf der Rückseite nur mit 30 Bildern pro Sekunde vonstattengehen.

Ausstattung

Treibende Kraft des Motorola Moto G23 ist der MediaTek Helios G85, ein wortwörtlich alter Bekannter aus 2020, den wir schon im Moto G13 und in vielen anderen Smartphones der unteren Mittelklasse gesehen haben. Er arbeitet beispielsweise auch im Gigaset GS5 Lite (Testbericht) aus deutscher Produktion. Schon dort haben wir die mäßige Performance bemängelt, erneut gilt: Was für weniger Geld noch in Ordnung geht, muss beim Moto G23 eigentlich nicht sein. Hier hätten wir uns einen etwas besseren Chip von Mediatek, wenn nicht einen Snapdragon gewünscht.

Der Arbeitsspeicher ist hier aber die positive Überraschung: Üppige 8 Gigabyte RAM sind in dieser Preisklasse selten zu finden, während der interne Speicher ebenfalls großzügige 128 Gigabyte umfasst. Leider von der deutlich langsameren eMMC-Sorte, hier wäre das schnellere UFS vielleicht drin gewesen. Bei kabellosen Netzwerken unterstützt das Moto G23 maximal Wifi 5 (IEEE 802.11ac), dafür aber Bluetooth 5.1. Das schnelle 5G suchen wir vergeblich – auch das wäre bei dem Preis drin gewesen, wie das ältere Redmi Note 10 5G (Testbericht) zeigt.

Die Telefonqualität ist wie erwartet gut, die Lautsprecher sind wie beim Moto G13 mäßig und gerade noch brauchbar. Ein Wunder erwarten wir hier nicht – auch nicht beim im Power-Button integrierten Fingerabdruckscanner, obwohl dieser recht flott entsperrt.

Software & Updates

Motorola liefert das Moto G23 mit Android 13 aus, der aktuelle Sicherheits-Patch stammt zum Testzeitpunkt aus März 2023 – da ist Luft nach oben! Wir schätzen aber Motorolas Android-Kenntnis mit der im Vergleich zu anderen Herstellern sehr reinen Nutzeroberfläche. Bloatware gibt es neben den normalen Google-Apps dennoch ein wenig, die vorinstallierten Apps wie Booking.com lassen sich aber problemlos deinstallieren. Motorola verspricht drei Jahre große Updates, theoretisch dürftet man also noch bis Android 16 Spaß mit dem Moto G23 haben.

Akku

Der im Moto G23 verbaute Akku ist 5000 mAh groß und weicht damit kein bisschen von der Spezifikation seines „kleineren“ Bruders ab. Die Akkulaufzeit ist aber ordentlich: Im Battery Test von PCmark kommt das Gerät auf 10,5 Stunden, im täglichen Gebrauch sind zwei Tage bei nicht übermäßiger Nutzung ohne Laden möglich. Einen Tag sollte das Moto G23 in der Regel durchhalten. Ein Ladegerät ist vorhanden. Mit dem beigelegten Netzteil lädt das Handy mit 30 Watt, was den Akku in knapp einer Stunde füllt.

Preis

Die unverbindliche Preisempfehlung des Moto G23 liegt bei 230 Euro, auf dem freien Markt ist das Gerät bereits für ab 180 Euro erhältlich. Es gibt das Gerät in drei schicken Farben: Mattes Anthrazit (Matte Charcoal), glänzendes Weiß (Pearl White) oder Hellblau mit Metallic-Effekt (Steel Blue).

Fazit

Insgesamt lässt es sich nicht abstreiten, dass das Moto G23 nach wie vor ein ordentliches Smartphone mit einer im Großen und Ganzen vertretbaren Ausstattung ist. Es bietet einiges für das Geld und enttäuscht in nur wenigen Bereichen. Die Eigenschaften, die wir beim Moto G13 als grenzwertig bezeichnet hatten – also der veraltete Prozessor und die niedrige Displayauflösung – werden hier in der Wahrnehmung durch den erhöhten Preis dennoch ins Negative verschoben – vielleicht stärker, als von Motorola ursprünglich erwartet.

Im Test zeigt sich vor allem bei direktem Vergleich, dass die Unterschiede zwischen den beiden Geräten bei einem Aufpreis von rund 50 Euro verschwindend gering sind. Das für seinen Preis noch gute Moto G23 bietet lediglich eine verbesserte Kamera, immerhin doppelt so viel Speicher und ein lädt schneller. Der Aufstieg in die untere Smartphone-Mittelklasse wird also preislich, aber nicht bei der Ausstattung vollzogen.

Das Gigaset GS5 Lite (Testbericht) ist bei ähnlicher Ausstattung deutlich günstiger. Weitere Alternativen zeigen unsere Top 10: Die besten Smartphones bis 200 Euro und Top 10: Smartphones bis 300 Euro.