Daniel hat 2001 als Volontär bei der Zeitschrift PC Direkt angefangen. Nach seiner Ausbildung testete er vor allem PC- und IT-Produkte wie WLAN, DVD-Brenner und neue Technologien wie Web Pads, die Vorgänger der Tablets. Darauf folgte noch ein Ausflug in die Redaktion der Multimedia-Zeitschrift AVDC, bevor er in den Online-Journalismus wechselte.
Los ging's im Newsroom von VNUnet, kurze Zeit später verantwortete er die deutsche Ausführung des Gadget-Blogs Gizmodo. Dann baute er den deutschen Ableger von CNET auf, bevor er 2013 zur Gründung von TechStage zu heise medien wechselte. Im Laufe der Zeit entwickelte er TechStage zur Kaufberatungs-Webseite weiter, die 2024 in heise bestenlisten aufgegangen ist.
Wir hatten die Möglichkeit, uns das zum Auftakt des Mobile World Congress vorgestellte Android-Smartphone Huawei Ascend P2 ausführlich anzusehen. Die Meldung zum Produkt inklusive aller technischen Daten findet Ihr hier .
Mit seiner Ausstattung hätte das P2 vor der CES im Januar noch zur absoluten Smartphone-Oberklasse gehört. Doch einige Geräte haben es – was die reinen technischen Daten angeht – inzwischen schon überholt: Es gibt Prozessoren mit höheren Taktraten, vergleichbar große Smartphones mit Full-HD- statt 720p-Auflösung und neue Kamera-Konzepte
Obwohl ein echtes Highlight fehlt – denn die LTE-Unterstützung mit einer Datenrate von bis zu 150 MBit pro Sekunde wird von den Providern noch nicht unterstützt – kann uns das Smartphone im ersten Hands-On-Test durchaus überzeugen. Dafür verantwortlich sind ein mehr als ordentlicher Gesamteindruck, das überdurchschnittlich gute Display und vor allem der günstige Preis: Das Gerät soll 399 Euro kosten. Damit ist es zwar etwas teurer als das Nexus 4, bringt aber mit 13- statt 8-Megapixel-Kamera, dem schnellen LTE-Datenfunk und einem Akku mit einer über zehn Prozent höheren Kapazität durchaus gute Argumente mit.
Affiliate-Information
Bei den mit gekennzeichneten Links handelt es sich um Provisions-Links (Affiliate-Links). Erfolgt über einen solchen Link eine Bestellung, erhält TechStage eine Provision. Für den Käufer entstehen dadurch keine Mehrkosten.