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Testbericht: Dieser Kniff macht den E-Scooter Navee V50 perfekt für Pendler

Navee V50
VORTEILE
  • schlanke Faltmaße, geringes Eigengewicht
  • starker Motor
  • direktes und wendiges Fahrverhalten
NACHTEILE
  • Lenkstange wackelt leicht
  • nutzt die maximal erlaubte Geschwindigkeit nicht voll aus
  • keinen Blinker, Akku nicht sehr groß

Der Navee V50 ist ein vergleichsweise günstiger E-Scooter, der dennoch einen starken Motor und eine gute Verarbeitung bietet. Beeindruckt hat uns im Test der clevere Faltmechanismus.

Bereits Mitte 2022 hatten wir einen E-Scooter von Navee im Test. Der Navee N65 (Testbericht) fiel durch seine hochwertige Verarbeitung, dem großen Akku und dem recht günstigen Preis von etwa 500 Euro auf. Sein Lenker lässt sich seitlich drehen, wodurch er zusammengeklappt weniger Platz einnimmt – ein schlaues Feature für alle, die den E-Scooter besonders platzsparend verstauen wollen. Sein größtes Manko: Er hat keine ABE-Zertifizierung, darf also nicht legal am Straßenverkehr in Deutschland teilnehmen.

Der Navee V50 hat ebenfalls einen umlegbaren Lenker und außerdem die hierzulande so wichtige ABE-Zertifizierung. Zudem soll sein Motor stark und die Verarbeitung hochwertig sein. Preislich bewegt er sich um die 500 Euro. Bei Ebay kostet er aktuell 490 Euro. Er scheint sich im Abverkauf zu befinden, einige Händler führen ihn nicht mehr.

Design & Verarbeitung

Der Navee V50 ist nach dem Auspacken direkt einsatzbereit – bei ihm muss nicht eine einzige Schraube gesetzt werden. Zum Nachziehen legt Navee ihm dennoch einen einfachen Innensechskantschlüssel bei. Optisch wirkt der E-Scooter wenig auffällig. Bei ihm dominiert Schwarz und Grau. Einzig das rote Bremskabel, welches vom Bremshebel im Lenkerrohr verschwindet und weiter unten wieder austritt, setzt einen farblichen Akzent. Das rote Kabel kennen wir bereits von einigen Xiaomi-E-Scootern wie dem Xiaomi Electric Scooter 4 (Testbericht).

Bezüglich der Verarbeitungsqualität haben wir am Navee V50 nur wenig auszusetzen. Allerdings wackelt die Lenkstange leicht. Zwar nicht annähernd so wild wie bei vollgefederten E-Scootern wie dem sehr guten Joyor Y8-S (Testbericht) für 624 Euro (Gutscheincode: 4VUxBP8D), aber eben mehr als bei den meisten anderen ungefederten E-Rollern wie dem Segway Ninebot G30D II Max (Testbericht). Der zweite, nicht optimal gelöste Punkt: Das hintere Schutzblech gibt beim Drauftreten leicht nach. Trotzdem erweckt es nicht den Eindruck, als würde es schnell kaputtgehen.

Navee V50

Der Klappmechanismus ist genial! Lobten wir ihn bereits bei Navee N65 (Testbericht), ist er hier noch einmal ausgefeilter. Besonders das Drehen des Lenkers um 90 Grad geht befriedigend einfach von der Hand. Auch der Sicherungshebel zum Umklappen der Lenkstange ist leichtgängig. Umgeklappt hakt die Öse der Klingel an dem Haken auf dem hinteren Schutzblech ein. So verringern sich seine Maße von 114 × 48 × 116 Zentimeter auf 114 × 16 × 50 Zentimeter. Hier beeindruckt vorwiegend die zusammengeklappt geringe Breite von nur 16 Zentimetern. Dies ist für alle praktisch, die den E-Scooter in kleinen Kofferräumen transportieren oder die ihn während der Zug- und S-Bahn-Fahrt unter oder neben dem Sitz verstauen wollen.

Der mit unter 17 Kilogramm recht leichte V50 kann zusammengeklappt an der Lenkstange hochgehoben werden, um ihn etwa eine Treppe hinunterzutragen. In der Lenkstange findet ein Apple Airtag (Testbericht) Platz. An sich eine gute Idee. Falls ein Dieb jedoch davon weiß, kann er den Tag ganz einfach und ohne Werkzeug entfernen.

Lenker

Der Lenker dürfte für unser Empfinden etwas höher und breiter sein. Die gummierten Handgriffe sind recht schmal. Der Bremshebel auf der linken Seite ist gut zu erreichen. Er aktiviert gleichzeitig die hintere Scheibenbremse und die elektrische Motorbremse im Vorderrad. Dabei ist es auch möglich, fein dosiert abzubremsen. Bei einer Vollbremsung blockiert zwar das hintere, dank einer ABS-Funktion aber nicht das vordere Rad. Das verhindert das Wegrutschen des Vorderrads und damit im Zweifelsfall einen Sturz des Fahrers.

Der Gasgriff auf der rechten Seite ist gut erreichbar und geht angenehm leichtgängig. Einen Blinker gibt es nicht. Einfache Modelle lassen sich jedoch günstig nachrüsten. Mehr dazu in unserem Ratgeber Zubehör & Tuning für E-Scooter: Blinker, smarte Schlösser, GPS-Tracker & Co.

Das mittig am Lenker platzierte Farb-Display ist breiter, als wir es von anderen E-Scootern gewohnt sind. Es zeigt die aktuelle Geschwindigkeit, die Restkapazität des Akkus in Balken, das Licht sowie die gewählte Unterstützungsstufe an. Das Display gefällt uns richtig gut. Allerdings lässt es sich bei direkter Sonneneinstrahlung nur schwer ablesen.

Das Frontlicht ist ausreichend hell und in der Höhe seines Abstrahlwinkels variabel. Auch das hintere Licht ist hell genug, um im Straßenverkehr aufzufallen. Zudem leuchtet es beim Bremsen zusätzlich auf. Sehr schön: In der App kann man einstellen, dass das Licht sich automatisch entsprechend der Umgebungshelligkeit ein- und ausschaltet. Das funktioniert im Test tadellos.

Als App nutzt der Navee V50 Xiaomi Home. Einmal mit dem E-Scooter verbunden können Käufer hier Daten wie die insgesamt gefahren Kilometer, die Fahrzeit und die Durchschnittsgeschwindigkeit einsehen. Dort können Nutzer auch die Energierückgewinnung anpassen und einen Verriegelungsmodus aktivieren. Dieser schaltet die Motorbremse ein und löst beim Bewegen des E-Scooters einen zu leisen Alarm aus.

Navee V50

Fahren

Der Motor im Vorderrad hat eine Nennleistung von 350 Watt und eine maximale Leistung von 560 Watt. Eine Angabe der Newtonmeter finden wir nicht. Im Test entpuppt sich der Motor als äußerst kräftig. Er transportiert uns ohne Probleme den Testhügel hinauf. An die Power eines Ninebot Segway Max G2D (Testbericht) kommt er jedoch nicht heran. Wir hätten es bevorzugt, wenn Navee den Motor im Hinterrad untergebracht hätte. Dort ist die Kraftübertragung besser.

Der V50 hat drei Unterstützungsstufen. In der ersten beschleunigt er nur auf 6 Kilometer pro Stunde, in der zweiten bis 15 Kilometer pro Stunde und in der dritten bis 20 Kilometer pro Stunde – zumindest laut Display-Anzeige. Denn per GPS nachgemessen erreicht der E-Scooter auch bei voller Fahrt keine 19 Kilometer pro Stunde. Erlaubt wären 20 Kilometer pro Stunde plus 20 Prozent, also maximal 22 Kilometer pro Stunde. Das ist schade und macht gefühlt bei Fahren einen echten Unterschied zu E-Scootern, die sich an diese Obergrenze heranwagen, wie der Epowerfun EPF-2 XT 600 (Testbericht).

Das Fahren selbst fühlt sich trotz 10 Zoll großer Luftgummireifen härter an als bei E-Scootern, die mit einer oder gar mit zwei Federungen kommen. Für Fahrten im urbanen Umfeld ist das kein Problem. Wer länger etwa auf Feldwegen fahren will, sollte zu einem Modell mit guter Federung greifen, ein Beispiel dafür ist der Trittbrett Fritz (Testbericht). Dafür fühlt sich das Fahren mit dem Navee V50 angenehm direkt und wendig an.

Unfälle lassen sich jedoch nicht immer vermeiden. Wir empfehlen deswegen dringen das Tragen eines Helms. Mehr dazu in unseren großen Ratgeber Den besten Fahrradhelm für E-Bike, MTB & Rennrad finden. Darf es auch smart sein? Dann hilft unsere Bestenliste Die besten smarten Fahrradhelme mit Blinker, Bluetooth & Musik im Test.

Navee V50

Der Akku im V50 hat eine Kapazität von 367 Wattstunden. Da haben wir in E-Scootern zwischen 500 und 600 Euro schon größere gesehen. Laut Navee soll der V50 mit einer Akkuladung bis zu 50 Kilometer weit kommen. Diese bei maximal 15 Kilometer pro Stunde und unter Idealbedingungen gemessene Reichweite ist jedoch nicht realistisch. Die tatsächliche Reichweite hängt von vielen individuellen Faktoren wie Körpergewicht, Fahrstil, Geschwindigkeit, Außentemperatur, Höhenmeter und mehr ab. Deswegen können wir hier keine allgemeingültige Aussage treffen. In unserem Fall reicht eine Akkuladung für knapp 30 Kilometer. Was es alles beim Akku eines E-Scooters zu beachten gibt und welche E-Scooter den größten haben, zeigen wir in unserer Bestenliste der E-Scooter mit dem dicksten Akku.

Preis

Preislich bewegt er sich um die 500 Euro. Bei Ebay kostet er aktuell 490 Euro. Er scheint sich im Abverkauf zu befinden, einige Händler führen ihn nicht mehr.

Der Navee V50 bietet sich für alle an, die den E-Scooter häufig zusammengelegt – etwa im Kofferraum oder in der Bahn – transportieren. Denn es gibt kaum einen anderen E-Scooter, der in wenigen Handgriffen derart kompakt zusammengelegt werden kann. Das verdankt er in erster Linie seinem genial anlegbaren Lenker. Auch sein geringes Eigengewicht von unter 17 Kilogramm ist für Pendler, die den E-Scooter regelmäßig ein paar Meter tragen müssen, ein echter Pluspunkt. Positiv fällt auch der starke Motor, die hohe Wendigkeit und die hohe Verarbeitungsqualität auf.

Allerdings kommt der Navee V50 nicht ohne Kritik davon. So wackelt die Lenkstange leicht und das hintere Schutzblech dürfte gerne etwas fester sitzen. Zudem vermissen wir auf unebenem Untergrund eine Federung und der Akku ist mit 367 Wattstunden nicht gerade üppig. Leider erreicht der V50 nicht die in Deutschland maximal erlaubte Geschwindigkeit und wir hätten es bevorzugt, wenn der Motor statt im Vorder- im Hinterrad sitzen würde.

Trotzdem ist der Navee V50 ein guter E-Scooter, der wegen seiner geringen Faltmaße gerade unter Pendlern viele Freunde finden wird. Auch der hervorragende Joyor Y8-S (Testbericht) hat dank anlegbarer Lenkgriffe schlanke Faltmaße. Allerdings wiegt er wegen seines massiven Akkus und der Vollfederung mit 26 Kilogramm deutlich mehr.