Top 10: Der beste Mini-PC mit Windows 11 im Test – Minisforum vor Geekom & Asus
Top 7: Das beste WLAN-Mesh-System mit Wifi 7 – Asus vor Unifi, Xiaomi & Fritzbox
Top 10: Die beste Powerbank ab 20.000 mAh im Test – Anker, Ecoflow, Ugreen & Co.
Top 7: Der beste günstige Laptop im Test – schon ab 287 € gut für Office & Co.
Top 10: Das beste USB-C-Ladegerät ab 65 W – Testsieger mit 100 W für 23 Euro
Top 10: Die beste Dockingstation mit USB-C im Test – ein Kabel für alles
Top 10: Der beste günstige Mini-PC mit Windows 11 bis 300 Euro – erstaunlich gut
Top 10: Screenbar im Test – das beste Licht für den Schreibtisch
Top 10: Der beste USB-C-Hub im Test – HDMI, Displayport & Co. für Laptop und PC
Top 10: Der beste portable Monitor im Test
Top 10: Der beste KVM-Switch im Test
Top 5: Die beste Monitorhalterung für den Tisch im Test
Top 10: Die besten USB-C-Kabel bis 10 € im Test – Ladekabel für Laptop & iPhone
Top 5: Die besten Steckdosen-USVs – Schutz für Daten und Geräte bei Blitzschlag & Stromausfall
Top 10 Grafikkarten 2022: AMD Radeon gegen Nvidia Geforce im Vergleich
Bestenliste NVMe: Schnelle SSDs für PC und PS5 im Test
Bestenliste: Die Top 5 der WLAN Repeater und Access Points
Top 5: Die besten Micro-SD-Speicherkarten im Vergleichstest
Top 10: Das beste Smartphone 2026 im Test – Samsung, Xiaomi, Apple & Co.
Top 10: Die beste Handykamera im Test – Vivo und Huawei an der Spitze
Top 10: Bestes Smartphone bis 400 Euro im Test – mehr braucht es nicht
Top 10: Das beste Outdoor-Handy im Test – robust, mit Beamer, Nachtsicht & Co.
Top 10: Das beste Foldable-Handy im Test – Tablets für die Hosentasche
Top 10: Das beste Mittelklasse-Smartphone – Xiaomi vor Motorola und Samsung
Top 10: Das beste günstige Smartphone bis 300 Euro im Test – Motorola dominiert
Top 10: Die beste Mini-Powerbank fürs Handy – günstig & kompakt bis 10.000 mAh
Top 10: Die beste Magsafe-Powerbank – Apple & Android ab 20 € kabellos laden
Top 10: Das beste Mini-Handy im Test – kleine Top-Smartphones bis 6,3 Zoll
Top 10: Die beste Powerbank im Test – Testsieger Anker für 24 Euro
Top 10: Das beste günstige Tablet im Test – Honor vor Xiaomi und Samsung
Top 10: Das beste Mini-Tablet im Test – Lenovo vor Apple und Samsung
Top 10: Das beste Tablet im Test – Samsung vor Apple und Lenovo
Top 10: Das beste Klapphandy mit Faltdisplay im Test – Motorola vor Samsung
Top 10: Das beste Handy-Ladegerät bis 65 W im Test – auch günstig schnell laden
Top 10: Der beste Mini-Fotodrucker im Test
Top 10: Das beste Magsafe-Ladegerät im Test
Top 10: Der beste Wireless Charger mit Qi im Test
Top 7: Das beste Outdoor-Tablet im Test – Samsung, Oukitel & Co.
Die 5 kleinsten Handys für Reise, Notfall & Co: ab 19 Euro & ab 13 Gramm
Top 3: Die besten monatlich kündbaren Handytarife 2024
Top 10: Die schnellsten Smartphones aus den TechStage-Tests
Top 10: Diese Smartphones bis 400 Euro haben die beste Handykamera
Top 10: Die günstigsten Foto-Handys mit Teleobjektiv
Top 10: Die 10 günstigsten wasserdichten Smartphones
Bestenliste: Die Top 10 der besten Kamera-Smartphones
Top 10: Wasserdichte Smartphones mit IP-Zertifizierung
Top 10 Qi-Smartphones: Kabellos laden ab 240 Euro
Preis-Leistungs-Sieger: Top 10 der schnellsten Smartphones
Top 10: Das beste E-Bike für Damen & Herren – bequeme Tiefeinsteiger im Test
Top 10: Das beste Klapprad-E-Bike im Test – Preis-Leistungs-Sieger kostet 779 €
Top 10: Das beste Fat-E-Bike für Herbst & Winter im Test – Testsieger Himiway
Top 10: Das beste City-E-Bike im Test – Mittelmotor schon ab 799 Euro
Top 10: Der beste Offroad-E-Scooter – Segway Ninebot Max G3 D ist Testsieger
Das beste leichte E-Bike ab 800 Euro im Test – Urban-E-Bikes schon ab 13,5 kg
Top 10: Der beste günstige E-Scooter im Test – Preis-Leistungs-Sieger für 189 €
Top 10: Der beste E-Scooter im Test – Segway Ninebot vor Xiaomi & Egret
Top 10: Die beste Akku-Luftpumpe für Fahrrad & Auto im Test
Top 10: Die beste Handyhalterung fürs Fahrrad im Test
Top 10: E-Mountainbike – das beste günstige E-MTB im Test
Top 7: Der beste smarte Fahrradhelm
Top 10: E-Scooter mit der besten Reichweite im Test
Top 5: Der beste Blinker für E-Scooter zum Nachrüsten
Top 5 E-Bike: Die besten Motoren & Akkus zum Nachrüsten
Bestenliste: Die 7 besten E-Klappräder von 500 bis 3000 Euro
Top 10: Die beste Smartwatch für Damen im Test – Apple, Garmin, Samsung & Co.
Top 10: Die beste Smartwatch mit EKG im Test – Testsieger misst Blutdruck
Top 5: Der beste Handwärmer mit Akku – Wärme auf Knopfdruck ab 10 Euro
Top 10: Die beste Outdoor-Smartwatch im Test – robuste Sportuhren für Abenteuer
Top 10: Der beste Fitness-Tracker im Test – gute Pulsuhren schon unter 100 Euro
Top 10: Die beste Sportuhr im Test – Garmin ist Testsieger vor Huawei & Polar
Top 10: Die beste Smartwatch im Test – Apple vor Huawei und Samsung
Testsieger: Der beste Smart Ring im Test – Oura vor Ringconn und Samsung
Top 5: Der beste GPS-Tracker für Hund und Katze im Test
Top 5: Das beste Spinning Bike im Test – Peloton ist Testsieger
Top 10: Die beste Mini-Taschenlampe mit Akku im Test
Top 10: Die besten GPS-Tracker für Fahrrad, Auto und Co. im Test
Top 5: Die beste elektrische Wasserpistole im Test – Spyra & Co. ab 11 Euro
Top 10: Die besten Saugroboter im Test – Roborock vor Ecovacs, Eufy & Dyson
Top 10: Der beste ergonomische Bürostuhl im Test – ab 170 Euro richtig gut
Top 10: Der beste Akku-Staubsauger – Testsieger Dyson vor Samsung & Xiaomi
Das beste Thermostat für die Fußbodenheizung – kompatibel mit Home Assistant
Top 10: Balkonkraftwerk mit Speicher im Test – jetzt besonders günstig
Top 10: Der beste höhenverstellbare Schreibtisch – Flexispot ist Testsieger
Top 10: Der beste Wischsauger im Test – mit Dampf & Schaum gegen den Schmutz
Top 10: Die beste Powerstation im Test – Ecoflow vor Aferiy, Fossibot & Co.
Top 10: Die besten Mähroboter ohne Begrenzungskabel im Test
Top 7: Die besten Fensterputzroboter – Testsieger Ecovacs Winbot W2 Pro Omni
Top 8: Das beste smarte Vogelhaus mit Kamera, WLAN, KI zum Bauen oder Kaufen
Testsieger: Der beste Akku-Rasenmäher im Test – Stihl vor Gardena und Makita
Top 10: Der beste Ventilator im Test – Shark & Xiaomi vor Dyson
Top 7: Die beste Kühlbox mit Kompressor von Anker Solix, Ecoflow & Co. im Test
Top 8: Die besten Poolroboter mit und ohne App für kleine & große Pools im Test
Testsieger: Die beste mobile Klimaanlage im Test – Bosch, Delonghi, Ecoflow & Co
Top 10: Das beste Balkonkraftwerk mit 800 Watt im Test – mit exklusiven Rabatten
Top 10: Das beste DECT-Telefon für die Fritzbox im Test
Top 8: Die besten Solarleuchten für den Garten im Test – kabellos & günstig
Top 10: Die beste LED-Fackel mit Akku, Solar und Flammeneffekt im Test
Top 5: Fünf günstige Laubbläser mit Akku ab 45 Euro im Praxistest
Top 5: Das beste Notlicht für die Steckdose mit Akku im Test
Top 5: Der beste Wechselrichter fürs Balkonkraftwerk – Hoymiles ist Testsieger
Top 5: Die beste Aufbewahrung für Fahrrad und E-Bike - Fahrradlift, Wandsystem & Co.
Die besten Powerstations: Solargeneratoren im Test – von Camping bis Notstrom
Top 10: Die besten faltbaren Solarpanels im Test – perfekt für Powerstations
Top 10 Powerstations: Die besten Solargeneratoren aller Klassen – ab 177 Euro
Top 10: Die besten Powerstations bis 500 € – Solargeneratoren für Alltag & Hobby
Top 10: Die besten Powerstations mit LiFePO4-Akku – lange Lebensdauer ab 220 €
Top 10 Solarpanels: Die besten Photovoltaik-Module für Powerstations
Top 10: Der beste Full-HD-Beamer im Test – Nebula vor Xgimi & Acer
Top 10: Das beste Digitalradio mit DAB+ und ASA im Test – Warnmeldung im Notfall
Top 10: Die beste Soundbar ohne Subwoofer im Test – voller Klang ohne Extra-Box
Top 10: Der beste Open-Ear-Kopfhörer im Test – Shokz vor Beyerdynamic & JBL
Top 10: Die besten günstigen In-Ear-Kopfhörer – Google vor Earfun und Soundcore
Top 5: Das beste Ambilight für jeden Fernseher – einfach nachrüsten ab 80 Euro
Top 10: Das beste Kurbelradio im Test – Rundfunkempfang bei Stromausfall
Top 5: Die besten 4K-Beamer bis 2000 Euro – Preis-Leistungs-Sieger kostet 855 €
Top 10: Der beste In-Ear-Kopfhörer im Test – Apple vor Google, Nothing & Sony
Top 10: Die besten PC-Lautsprecher ohne Subwoofer im Test – guter Sound ab 70 €
Top 10: TV-Stick vs. TV-Box im Test – Waipu TV vor Fire TV Stick
Der beste Tuner für DAB+ im Test – Digitalradio & Internetradio für Stereoanlage
Top 10: Der beste Over-Ear-Kopfhörer im Test – Sony vor JBL & Apple
Top 10: Der beste Mini-Beamer mit Akku im Test – schon ab 250 Euro gut
Top 5: Die besten Multiroom-Lautsprecher von Sonos, Teufel, Yamaha & Co. im Test
Die beste Soundbar mit Subwoofer im Test – Samsung vor JBL und LG
Top 10: Der beste Bluetooth-Lautsprecher im Test – JBL vor Marshall & Sony
Top 5: Der beste mobile Smart-TV im Test – Fernseher auf Rollen
Top 10: Der beste HDMI-Switch für Heimkino, TV & Co. im Test
Top 10: Der beste Sportkopfhörer im Test
Top 10: Das beste 2.1-Soundsystem im Test – PC-Lautsprecher mit Subwoofer
Top 10: Der beste Bluetooth-Adapter zum Nachrüsten für Auto, Heimkino & PC
Top 5: Die besten USB-Headsets für Teams und Skype bis 60 Euro
Top 10: Die beste Gaming-Tastatur im Test – Testsieger Akko vor Logitech & Razer
Top 7: Das beste Gaming-Headset – Testsieger Razer vor Steelseries & Logitech
Top 10: Die beste Gaming-Maus im Test – Testsieger Logitech vor Asus ROG & Razer
Top 5: Der beste Mini-Gaming-PC im Test – mit Grafikkarte von Nvidia oder AMD
Top 10: Die besten Nintendo-Switch-Spiele im Test – Zelda vor Mario & Pokemon
Top 10: Die besten Controller für die Nintendo Switch ab 11 Euro
Top 5: Die besten Lenkräder für Rennsimulatoren
Top 7: Die besten Joysticks, Steuerknüppel & Hotas für den Flugsimulator
Autorennen, Fliegen, U-Boot fahren: Die 10 besten Simulationen für VR-Brillen
Die 10 besten Simulatoren für PC und Konsole
Bestenliste: Die zehn besten Spiele für die Playstation 5
Autorennen, Shooter, RPG: Die zehn besten Spiele für die Xbox One
Multiplayer-Top-10: Die besten Koop-Spiele für PS4 und PS5
Bestenliste: Die zehn besten offiziellen Retro-Konsolen
Top 10: Die besten Switch-Spiele für Multiplayer & Couch-Coop
Bestenliste: Die Top-10-Spiele für Xbox Series S & X
Xbox: Die Top-10 der Couch-Koop-Spiele für lokalen Multiplayer
Bestenliste: Gamepads für PC und Retro-Konsole
Top 10: Die besten Smart-Home-Systeme im Test – Home Assistant überragt alle
Top 10: Der beste Luftgütesensor im Test – CO₂, Schadstoffe & Schimmel im Blick
Top 10: Die beste kabellose Überwachungskamera im Test – Akku, WLAN, LTE & Solar
Top 10: Das beste Heizkörperthermostat im Test – smart heizen und Geld sparen
Top 10: Die beste Türklingel mit Kamera im Test – Eufy vor Reolink
Das beste Smart Lock im Test – Testsieger mit Gesichtserkennung vor Nuki
Testsieger: Die beste Mini-Überwachungskamera im Test – Babyphone inklusive
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit PTZ im Test
Top 10: Der beste Luftreiniger im Test
Top 10: Die besten Überwachungskameras mit 4K-Auflösung im Test
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit Dual-Objektiv im Test
Top 10: Die beste Überwachungskamera für innen im Test
Die besten smarten LED-Stehlampen im Test – Govee vor Philips Hue
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit Top-Nachtsicht im Test
Die besten Präsenzmelder mit Radar im Test – Aus für Bewegungsmelder?
Top 7: Das beste smarte LED-Panel – Nanoleaf, Govee & Alternativen
Top 5: Die besten smarten Bewässerungssysteme für den Garten im Test
Top 10: Stromverbrauch messen – die besten smarten Steckdosen im Test
Die besten Floodlight Cams: Überwachungskameras mit hellen LED-Strahlern im Test
Top 10: Die besten Saugroboter bis 300 Euro – Laser, App und Absaugstation
Top 5: Smarte Outdoor-Überwachungskamera mit WLAN & Akku
Top 5: Die besten smarten Indoor-Gärten ab 40 Euro
Top 10: Die besten Wireless‑Adapter für Carplay im Test – iPhone kabellos nutzen
Top 10: Das beste Mehrfach-USB-Ladegerät – Testsieger mit 100 Watt für 39 Euro
Top 10: Der beste Adapter für Android Auto Wireless – kabellos Handy nutzen
Top 5: Die beste Heißluftfritteuse im Test – Airfryer von Ninja, Cosori & Co.
Top 10: Die beste Wärmebildkamera für das Handy im Test – Hikmicro, Flir & Co.
Top 10: Die beste Android-Box fürs Auto im Test – Youtube, Netflix & Co. nutzen
Top 10: Die beste elektronische Parkscheibe im Test – mit Zulassung ab 17 Euro
Top 10: Der beste 3D-Drucker mit Filament im Test – perfekt drucken ab 190 Euro
Top 10: Die beste Dashcam fürs Auto im Test – Testsieger von Garmin & Nextbase
Top 10: Die beste Starthilfe-Powerbank im Test – Auto überbrücken per Akku
Testsieger: Die beste Wärmebildkamera im Test – gut schon ab 200 Euro
Top 10: Carplay nachrüsten – das beste Display für iPhone & Android Auto im Test
Top 5: Die beste Akku-Kaffeemaschine im Test – mobil Espresso kochen & trinken
Top 5: Der beste Adventskalender 2025 – für Bastler, Schlaumeier, Nerds & Geeks
Top 7: Die beste elektrische Fliegenklatsche im Test – schon ab 4 Euro
Top 5: Der beste DAB+-Adapter fürs Autoradio zum Nachrüsten im Test
Top 7: Die beste thermoelektrische Kühlbox im Test – perfekt für Auto & Urlaub
Top 5: Der beste Insektenstichheiler im Test – Heat It, Beurer, Bite Away & Co.
Top 5: Das beste ferngesteuerte Boot im Test
Top 5: Der beste Alkoholtester im Test – Promille selbst ermitteln
Top 6: Die beste kabellose Rückfahrkamera zum Nachrüsten im Test
Top 7: Der beste elektrische Präzisionsschraubendreher
Top 6: Die besten Radar- und Blitzerwarner
Top 7: Der beste Lötkolben mit Stromversorgung per USB – perfekt fürs Hobby
Top 5: Die besten RC-Helikopter bis 100 Euro – Rundflug im Wohnzimmer
Top 5: Die besten 3D-Drucker für Anfänger – einfach & gut drucken ab 269 Euro
Top 5: Die besten smarten elektrischen Zahnbürsten – besser Putzen dank App
Top 5: Die besten Head-up-Displays – HUD für jedes Auto ab 12 Euro nachrüsten
Top 10 SLA-Drucker: Die besten 3D-Drucker für Resin ab 130 Euro im Test
Top 10: Bluetooth-Schlüsselfinder – die besten Keyfinder für Android und iOS

Netgear Nighthawk M2: LTE-Router mit Akku im Test

Netgear Nighthawk M2: LTE-Router mit Akku im Test
VORTEILE
  • Schnelles LTE
  • Gute Reichweite
  • Wechselbarer Akku, Antennenanschluss
NACHTEILE
  • Preis
  • Mieser Touchscreen

Der LTE-Router Netgear Nighthawk M2 funkt schnell im LTE-Netz, kann das Internet per WLAN-Hotspot oder LAN an andere Geräte verteilen und läuft mit einem Akku. Wir testen den tragbaren Router.

Der Netgear M2 ist ein mobiler Router mit LTE, integriertem Akku sowie WLAN-Hotspot. Solange ein Netz vorhanden ist, erstellt er einen Hotspot mit Internet-Zugang für alle in WLAN-Reichweite. Damit ist er interessant für Reisende, Camper oder alle, die ihr Homeoffice in den Schrebergarten, das Gartenhaus oder eine Hütte in den Bergen verlegen - sofern es dort LTE gibt.

Das eingebaute LTE-Modem Snapdragon X24 von Qualcomm verspricht LTE Cat 20 mit bis zu 2 GBit/s im Download und Spitzen bis zu 316 MBit/s im Upload. Dazu müssen aber viele Voraussetzungen beim Mobilfunk-Netzbetreiber stimmen: etwa 7 × 20 MHz Carrier Aggregation (CA) im Download und 3 × 20 CA im Uplink. Die Chance, so eine Bandbreite irgendwo zu finden, ist sehr gering. Zusätzlich kann der Router auf langsamere Geschwindigkeiten wie 3G herunterschalten. Der Netgear M2 lässt sich dank entsprechenden Frequenzbändern fast weltweit einsetzen.

Der Artikel erscheint in unserer Themenwelt LTE-Router. Dort haben wir beispielsweise schon den Huawei E5788 getestet und geben auch einen Überblick zu passenden LTE-Datentarifen .

Netzwerk und Ausstattung

Tatsächlich dürfte die maximale Geschwindigkeit sowieso nur dann genutzt werden, wenn mehrere Nutzer gleichzeitig ins Web gehen. Denn der M2 bietet nur Wifi-5 und einen Gigabit-LAN-Port. Mit selbst gemessenen Brutto-Datenrate schaff der Netgear M2 mit einem Wifi-6-Smartphone in Werkseinstellung maximal 72 MBit/s bei 2,4 GHz (HT20) und maximal 866 MBit/s im 5-GHz-Band (VHT80). Die Werte sind in Ordnung, aber weit weg von den 2 GBit/s LTE.

Der Netgear M2 Mobile Router vorne mittig holt das Internet per LTE bis 2 GBit/s aus der Mobilfunkluft und gibt es per WLAN an unsere Testgeräte weiter. (Bild: Harald Karcher).

Natürlich nörgeln wir auf hohem Niveau, denn der M2 hat eine üppige Ausstattung. Dazu gehört auch ein USB-A-Port. Dort kann man beispielsweise eine Festplatte oder einen USB-Speicher anstecken und im Netzwerk freigeben. Alternativ lädt der M2 als kleine Powerbank angeschlossene Handys.

Dazu kommt eine USB-C-Buchse, die zur Stromversorgung des M2 per Netzteil oder zum USB-Tethering per Laptop dient. Theoretisch müssten 2 GBit/s LTE also wenigstens über den USB-C-Port ungebremst durchrauschen, falls man ein derart schnelles LTE-Netz fände.

Unter zwei Gummi-Klappen sitzen zwei goldfarbene TS-9 Antennen Konnektoren. Da kann der User externe Antennen anschließen, um die Empfangs- und Sende-Qualitäten des M2 in schwierigen Versorgungslagen zu erhöhen. Das lohnt sich etwa in Ferienhäusern oder im Schrebergarten. Zwar können zu lange Antennenkabel in manchen Fällen auch eine Verschlechterung des Empfangs bewirken, wenn die Dämpfung im Kabel zu hoch ist. Aber trotzdem: Gut, dass die TS-9-Buchsen dran sind. Dann kann der User ausprobieren, was besser funktioniert.

Netgear M2 Schnittstellen, von Links: TS-9 Antennen Konnektor, USB-A, USB-C, LAN-Port 10/100/1000 MBit/s, rechter TS-9-Antennen Anschluss (Bild: Harald Karcher).

Im stationären Betrieb lässt sich der Netgear M2 per Quick Charge 2.0 Ladegerät via USB-C-Kabel mit Strom versorgen. Beides wird mitgeliefert. Unterwegs hilft ein sehr leicht wechselbarer Lithium-Ionen-Akku mit 5040 mAh. Laut Netgear hält er „All Day & Night“ durch, was wohl 24 Stunden meinen soll. Im Alltag sind es eher 12 Stunden, für Dauernutzung empfiehlt sich daher ein Wechselakku oder eine Powerbank.

Einrichtung und Bedienung

Mitten im schwarzen Hochglanz-Deckel sitzt ein berührungsempfindliches, 2,4 Zoll kleines LCD. Damit können Nutzer den M2 zur Not mit einem dünnen Finger einrichten und verwalten. Alternativ funktioniert das per Handy-App für iOS und Android und gottlob auch per Internet-Browser an größeren Bildschirmen. Letzteres ist am bequemsten und zeigt den Umfang der verfügbaren Netzwerk-Features am besten.

Das Touch-Display ist gerade noch okay, wenn man unterwegs nichts Besseres hat. Den Autor kann es aber nicht begeistern. Schriften, Farben und Kontraste sind dafür zu schwach, das Feedback auf Touch-Eingaben schlechter als bei den billigsten Smartphones. Außerdem reagiert es nervig träge. Das Layout der Mini-Bildschirmseiten wirkt teils lieblos dahingehudelt. Gleich nach der simplen Eingabe der SIM-PIN muss man ein paar Millimeter scrollen, um den OKAY-Button zu erwischen. Das nervt und hätte besser gelöst werden können. Die folgende Fotostrecke zeigt weitere Features am LCD.

Viel erfreulicher, komfortabler und funktionsreicher ist die Bedienung des Netgear M2 Routers per Browser. Da geht alles viel flotter und der Nutzer hat einen viel besseren Überblick. In der folgenden Fotogalerie steht rechts unten in jedem Screenshot das Datum. Wir beziehen uns im weiteren Fließtext auf die jeweilige Uhrzeit des Screenshots.

Nach dem Einlegen einer LTE-SIM-Karte der Deutschen Telekom unter den Akku verbinden wir den M2 per LAN-Kabel mit unserem PC. Dieser hat eine LAN-Karte bis 10 GBit/s und Wifi-6 bis 2400 MBit/s. Für den M2 Router schaltet der Multi-Gigabit-LAN-Port wie erwartet auf 1000 MBit/s herunter.

Unser M2 Router hatte ab Werk die IP-Adresse 192.168.1.1. Diese tippen wir im Browser ein und landen auf dem integrierten Webserver des mobilen M2-Routers. Um 08:48 Uhr sehen wir das Dashboard, quasi noch im Werkszustand. Um die Standard-Settings anzupassen, betreten wir um 08:52 Uhr die Einstellungen: Schön übersichtlich sehen wir das Konto unserer Telekom-SIM-Karte mit der SIM-Seriennummer.

Getrennte SSIDs

Um 08:54 Uhr sehen wir die WLAN-Details: Bei 2,4 GHz funkt der Netgear M2 im Modus 802.11b/g/n die SSID NTGR_30E2 mit dem Passwort HdPeuMx5 in unsere Testwohnung. Bei 5 GHz funkt er 802.11a-n-ac mit SSID NTGR_30E2_5G. Die WLAN-Bänder sind durch zwei verschiedene SSIDs optimal getrennt, aber die Namen klingen weder schön noch sinnvoll. Ebenfalls noch um 08:54 Uhr sehen wir unter Diagnose: Wir sind gerade im LTE-Band B3. Unser Akku ist 100 % geladen und hat eine Spannung von 4286mV. Mehr in den Screenshots der obigen Fotostrecke: Rechts unten steht immer die Uhrzeit.

Leistungsmessung

Punkt 09:00 Uhr führen wir den ersten LTE-Test durch. Der Router steht ganz bewusst an einer schwierigen Position im Dachgeschoss unserer WLAN-Testwohnung. Von den theoretischen 2 GBit/s LTE kommen an dieser Stelle kurze Peaks von knapp 60 MBit/s vom M2 via LAN. Im Upload schafft der M2 kurze Spitzen bis knapp 20 MBit/s LTE. Mit VDSL50 kann diese Leistung durchaus konkurrieren, sie reicht bestens zum Arbeiten, Surfen und sogar Video-Streamen in 4K.

Messaufbau in unserer Testwohnung: Der Netgear M2 links oben wird vom LTE-Netz der Deutschen Telekom mit Internet und vom Seagate SSD-Cache einer 10-Gig-NAS Synology DS1618+ mit Testdateien versorgt. Ganz unten die zwei Wifi-6-Endgeräte (Samsung Note10+ und Asus Flip 15), mit denen wir den Netto-Durchsatz an 5 Punkten der Testwohnung messen (Bild: Harald Karcher).

Anschließend erfolgt die restliche Konfiguration, darunter die Vergabe eines neuen Names und eines neuen Passwortes für die WLAN-Netzwerke. Probleme hatten wir beim Update der Firmware, hier stellte sich der M2 quer und lies sich partout nicht aktualisieren. Diese Probleme hatten wir in der Vergangenheit immer wieder mit Netgear-Produkten.

Nach Abschluss des Setups kommt der LTE-Router an die gleiche Stelle, an der wir alle WLAN-Geräte testen. Wie immer messen wir an fünf verschiedenen, immer weiter entfernen Punkten. Gegen 11:26 Uhr (siehe Screenshot-Galerie) verbinden wir unseren schnellsten WLAN-Laptop über Wifi-6 mit dem 5-GHz-Band des Netgear-M2-Routers.

Um 11:36 sind die fünf Messungen zwischen Laptop und LTE-WLAN-Router im 5 GHz Band mit Kanalbreite VHT80 beendet. Die folgende Grafik zeigt, dass der M2 grob gesagt 50 MBit/s Download über LTE schafft und diese über den 5 GHz WLAN Funk recht passabel in die ersten vier Zimmer trägt. Nur im fünften Zimmer ging der Download auf 5,7 und der Upload auf 1,3 MBit/s herunter. Doch selbst das reicht noch zum Surfen und zum Mailen, sogar für einfache Youtube-Auflösungen.

Der 5GHz-WLAN-Funk namens Netgear_M2_5G des LTE-Routers hat das Internet aus dem LTE-Netz der Deutschen Telekom recht brauchbar in die fünf Zimmer unserer Testwohnung getragen (Bild: Harald Karcher).

Die nächste Grafik zeigt die Verteilung des LTE-Internets über das 2,4 GHz Band des M2-Routers mit der Werkseinstellung HT20: In den Zimmern 1,2 und 3 fällt der Durchsatz stetig ab. In Zimmer 4 verliert der Laptop das Internet kurzfristig, hangelt sich dann aber wieder von selbst hinein. In Zimmer 5 kommt fast der gleiche Download und Upload wie zuvor bei den 5GHz Messungen. Wie zu erwarten ist die Leistung unterm Strich im 5-GHz-Band besser.

Der 2,4 GHz-Funk namens Netgear_M2_2G des M2-Routers hat das Internet aus dem LTE-Netz der Deutschen Telekom etwas schlechter in die fünf Zimmer unserer Testwohnung getragen als der 5GHz WLAN Funk (Bild: Harald Karcher).

Vorsicht: Es handelt sich bei den obigen Messungen um Stichproben, die nie 100 % reproduzierbar waren, aber doch mehrmals hintereinander ähnliche Messgrafiken ergaben. LTE-Testwerte sind schwer auf andere Orte übertragbar. Unter anderem kommt es auf die Entfernung zum nächsten LTE-Mast an. Außerdem hängt der LTE-Durchsatz von der Anzahl der LTE-Nutzer in der LTE-Zelle ab, denn die Kapazität wird auf die jeweiligen Nutzer aufgeteilt. Je mehr User surfen, desto weniger kommt bei jedem einzelnen an.

Um den Bestwert des WLAN-Funk-Moduls im M2-Router zu messen, schließen wir ihn per LAN-Kabel an den 10-GBit/s-Port unserer Synology DS1618+ NAS an. Über Wifi-6 holen wir per 5GHz WLAN anschließend 161 GByte in 1 GByte-großen Dateien aus dem SSD-Cache der Syno16168+ auf den Rechner. Die folgende Grafik von 12:14 Uhr zeigt, dass das WLAN-Modul des M2 Routers diesen Download grob gesagt mit knapp 500 MBit/s netto anliefern kann. Das sind knapp 60 Prozent der unterstellten WLAN-Brutto-Rate von 866 MBit/s und ein vernünftiger Wert.

Hier holt unser WLAN-schnellster Dell-PC über die Netgear_M2_5G WLAN-Funkzelle gerade 161 GByte an Testdateien mit 500 MBit/s netto (rechts oben) aus dem SSD-Cache (links) einer Synology DS1618+ NAS (Bild: Harald Karcher).

Smartphone vs Router

Die meisten Smartphones können das Internet selber per LTE-Mobilfunk holen und auf dem eigenen Display darstellen oder als WLAN-Hotspot dienen. Kann ihnen der Netgear M2 Paroli bieten? Um das zu ergründen stecken wir die LTE-SIM-Karte der Deutschen Telekom in zwei Handys und testen diese an der gleichen Stelle wie den M2, nämlich oben links im DG unserer Testwohnung, umringt von Stahlbeton.

Beim LTE-Durchsatz schlägt der Netgear M2 Router (rechts) die beiden Smartphones Samsung Note10+ (Mitte) und LG G6 (Links) an unserem Indoor-Messpunkt im DG sehr deutlich. Blau = UL. Rot = DL (Bild: Harald Karcher).

Ein LG G6 (Testbericht) schaffte über mehrere Messungen hinweg einen brauchbaren Download von gut 12 MBit/s. Beim Upload gab es allerdings öfters Verbindungsabrisse und als Mittel bleiben nur 1,1 MBit/s übrig. Besser schlug sich das Samsung Galaxy Note+ (Testbericht) . Es schaffte im Download ein wenig mehr als das ältere LG G6, nämlich 14,7 MBit/s. Im Upload war das Samsung aber wesentlich besser: 7,5 MBit/s im Mittel, und das ohne jeden Verbindungsabriss.

Der Netgear M2 hat im Gegensatz zu den Smartphones keinen Surf-tauglichen Bildschirm. Wir messen daher auf unserem per LAN-Kabel verbundenen PC. Nach etlichen Messungen ergeben sich Mittelwerte von 52 MBit/s im Download und gut 14 MBit/s beim Upload, ganz ohne Verbindungsabriss.

Damit war die LTE-Leistung des Netgear M2 Routers am konkreten, ungünstigen Ort tatsächlich viel besser als jene der beiden schon etwas betagten Smartphones LG G6 und Samsung Galaxy Note10+.

Fazit

Der Netgear M2 LTE Routers hat auf dem Datenblatt eine üppige Ausstattung: LTE Advanced bis 2000 MBit/s im Download und 300 MBit/s im Upload. Das ist schon fast der Overkill, weil derart schnelles LTE fast nirgends auf der Welt zu finden ist. Nützlich ist der LAN/WAN-Port bis 1000 MBit/s, etwa zum Anschluss eines PCs oder einer NAS per LAN-Kabel. Per Kabel kommt halt fast immer mehr Durchsatz als per WLAN.

Das eingebaute WiFi-5 funkt bei 5 GHz bis 866 MBit/s brutto. Netto schafft es gut 500 MBit/s, was bestens reicht, um etwa das LTE der Deutschen Telekom mit maximal 300/50 MBit/s lokal an mehrere WLAN-User weiterzuverteilen. Die WLAN-Reichweite des M2 kann auch mit einigen stationären WLAN-Internet-Boxen konkurrieren. Die 5 Zimmer unserer Testwohnung wurden jedenfalls brauchbar versorgt.

Die Leistung des verwendeten LTE-Moduls fanden wir sehr gut, selbst in schwierigen Indoor-Positionen war sie noch besser als bei halbwegs aktuellen Smartphones. Dazu kommt die Möglichkeit, externe Antennen anzuschließen.

Der 5040mAh-starke wechselbare Akku kommt bei mäßiger Nutzung durch den Tag. Wer für 20 Euro einen Zweitakku kauft, kann unterwegs ruckzuck wechseln. Die Router-Software lässt kaum Wünsche offen, wenn man den Netgear M2 über einen PC Browser bedient. Das Router-Management über das eingebaute LCD-Touch-Display ist dagegen eine Katastrophe, die man sich nur antut, wenn es unterwegs nicht anders geht.

Last but not Least: Der Netgear M2 ist relativ teuer. Der Vorgänger Netgear M1 eine gute, günstige Alternative.

Der Artikel erscheint in unserer Themenwelt LTE-Router. Dort haben wir beispielsweise schon den Huawei E5788 getestet und geben auch einen Überblick zu passenden LTE-Datentarifen .

Bitte beachten Sie: In einer früheren Version hatten wir angemerkt, dass Vertragskunden bei der LTE-Nutzung bevorzugt behandelt werden, das ist nicht korrekt.