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Nokia X10 im Test: Smartphone mit Zeiss-Kamera und 3 Jahre Updates für 270 Euro

Nokia X10
VORTEILE
  • Android-Updates für 3 Jahre 
  • schickes Design und gute Haptik
  • solides Gesamtpaket 
NACHTEILE
  • mäßige Performance der CPU
  • Display nur mit 60 Hz
  • Kamera mit Schwächen bei Dunkelheit und Ultraweitwinkel

Das Nokia X10 verspricht als solides Mittelklasse-Smartphone von HMD Global mehr Nachhaltigkeit und Android-Updates für 3 Jahre. Wie gut die Hardware ist, zeigt unser Test.

HMD Global hat für seine Marke Nokia in diesem Jahr große Veränderungen bei der Namensgebung unternommen. Die „Top-Geräte“ von Nokia gehören künftig der neuen X-Serie an. Dabei handelt es sich allerdings nicht um echte Flaggschiffe, sondern Smartphones der Mittelklasse. Unterhalb des aktuellen Top-Handys Nokia X20 (Testbericht) ist das etwas günstigere Nokia X10 angesiedelt. Darunter folgt die neue G-Klasse mit den Einsteiger-Geräten Nokia G10 (Testbericht) und Nokia G20.

HMD Global hält bei Nokia weiter an Android One fest und verspricht damit Software-Updates für 3 Jahre. Auch das Thema Nachhaltigkeit soll in Zukunft eine größere Rolle spielen. In unserem Test gehen wir der Frage nach, wie gut sich das Nokia X10 im hart umkämpften Mittelfeld gegen die Konkurrenz aus China und Südkorea schlägt.

Design

Das Nokia X10 reiht sich optisch nahtlos in das Design des Nokia X20 (Testbericht) und des Einsteiger-Smartphones Nokia G10 (Testbericht) ein. Die Formgebung ist schnörkellos und elegant. Sie verbindet funktionelles Design mit einer filigranen Optik. Durch die geschwungenen Formen fühlt sich das Smartphone in der Hand sehr organisch an. Auf der Rückseite dominiert optisch das große und runde Kamerasystem. Es ragt nur minimal hervor und stört dadurch nicht das haptische Erlebnis. Die Frontkamera befindet sich ein einer mittig angeordneten Punch-Hole-Notch. Auf der linken Seite des Handys befindet sich ein spezieller Button zur Aktivierung des Google Assistant.

Das Gehäuse selbst besteht nur aus Kunststoff. Zwar sorgt die schicke Lackierung mit Metallic-Effekt beim Nokia X10 für ein edles Erscheinungsbild, andere Hersteller setzen bei ihren Geräten in dieser Preisklasse aber vermehrt auf Glas oder Metall, was haptisch einfach einen hochwertigeren Eindruck hinterlässt. Auf der dunkelgrünen Rückseite – Nokia nennt die Farbe „Forest“ – bilden sich schnell Fingerabdrücke. Allerdings ist das nicht so schlimm, wie bei anderen Smartphones mit glänzendem Kunststoffgehäuse wie etwa das Oppo A73 5G (Testbericht). Die Verarbeitung des Nokia X10 macht insgesamt einen tadellosen Eindruck, die Knöpfe sitzen fest und bieten einen ordentlichen Druckpunkt, Spaltmaße fallen sehr gering aus. Lediglich die vorab aufgeklebte Schutzfolie auf dem Bildschirm ist durch einen rauen Rand stärker bemerkbar.

Trotz des üppigen Einsatzes von Kunststoff bringt das Nokia X10 mit 220 Gramm viel Gewicht auf die Waage. Mit einer Bautiefe von 9 Millimetern fällt es zudem für ein modernes Smartphone recht dick aus. Die Abmessungen sind mit 16,9 x 8 Zentimeter ebenfalls wuchtig. Damit ist es sogar größer als das Samsung Galaxy S21 Ultra (Testbericht). Der Bildschirm fällt mit 6,67 Zoll jedoch kleiner aus als beim Flaggschiff von Samsung. Das liegt am breiten Rand um das Display im Vergleich zu anderen Geräten. Dadurch fällt die Screen-to-Body-Ratio mit knapp 80 Prozent nur durchschnittlich aus – was für den Preis aber in Ordnung geht. Mehr über das Größenverhältnis von Bildschirm zu Handy erklären wir in unserer Top 10: Die besten Smartphones mit besonders viel Display.

Display

Das große 6,67-Zoll-Display im 20:9-Format macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck. Die Farben wirken kräftig, die Kontraste sind ausgeprägt. Bei den Abmessungen des Smartphones hätte man eigentlich eine Anzeige mit 6,8 Zoll erwarten können wie beim Nokia 8.3 (Testbericht). Die Auflösung von 2400 x 1080 Pixeln sorgt für ein messerscharfes Bild bei einer Pixeldichte von 395 ppi – damit sind Pixel mit dem Auge faktisch nicht mehr wahrzunehmen. Das IPS-Panel bietet eine hohe Blickwinkelstabilität aus allen Richtungen. Die Helligkeit der Anzeige ist mit maximal 550 cd/m² noch ausreichend gut im Freien bei schönem Wetter abzulesen. Beim Ablesen von Texten auf dem Smartphone klappt das am besten, etwas schwieriger wird es bei der Wiedergabe von Videos auf dem Handy. Diese erkennt man dann bei Sonnenschein nicht mehr so gut. Zudem spiegelt das Display sehr stark.

Blick man näher auf die Technik hinter der Anzeige, erkennt man das hier Nokia gespart hat. Es kommt ein gewöhnliches LCD mit IPS zum Einsatz – also keine OLED-Technologie. Das ist schade, denn OLED-Bildschirme zeichnen sich durch besonders gute und natürliche Bilddarstellung aus. Für einen ähnlichen Preis bieten etwa das Xiaomi Redmi Note 10 Pro (Testbericht) oder Xiaomi Poco F3 (Testbericht) bereits OLED mit einer hohen Bildwiederholfrequenz von 120 Hz an. Nokia spendiert dem X20 nur 60 Hz, was nicht mehr zeitgemäß ist für diese Kategorie. Dadurch wirkt die Bildanzeige nicht flüssig beim Scrollen.

Kamera

Das Nokia X10 verfügt über ein Kamerasystem mit vier Linsen: Eine Hauptkamera mit 48 Megapixel, ein Weitwinkelobjektiv mit 5 Megapixel sowie je eine 2-Megapixel-Linse für Tiefenschärfe und für Makroaufnahmen. Der Schriftzug „Zeiss“ schmückt die Kamera auf der Rückseite und setzt damit hohe Erwartungen an das Gerät. Auf der Vorderseite sitzt in einer Punch-Hole-Notch eine Frontkamera mit 8 Megapixel.

In der Praxis macht das Nokia X10 mit der Hauptlinse gute Bilder bei Tageslicht. Bildrauschen ist kaum wahrzunehmen, Details sowie Bilddynamik sind ebenfalls stimmig. Die Kamera bietet höchstens solide Kost – mehr aber nicht. Auf Wunsch ist eine digitale Zoom-Funktion möglich, bereits bei zweifacher Vergrößerung wirken die Aufnahmen aber stark verpixelt. Bei Dunkelheit lässt die Linse stark nach, der integrierte Nachtmodus hilft dabei auch nicht wirklich. Videos sind nur mit 1080p bei 30 fps möglich, wackeln aber angenehm wenig, wenn man in Bewegung ist. Anders sieht das im Kino-Modus aus: Diese filmt im 20:9-Format bei 25 fps – die Aufnahmen wirken verwackelt. Darüber hinaus bietet das Nokia X10 auch eine Zeitlupe und einen Zeitraffer.

Die Weitwinkellinse ist mit 5 Megapixel etwas schwach ausgestattet. Das macht sich bei der Bildqualität bemerkbar. Es fehlt dann an Details, die Farben wirken zudem unnatürlich im Vergleich zu den Aufnahmen mit der Hauptlinse. Die manuell zuschaltbare Makrolinse ist eine nette Spielerei, die man aber vermutlich selten mehr als einmal ausprobiert. Verglichen mit chinesischen Smartphones macht sie aber einen gar nicht so schlechten Job.

Die Frontkamera ist ausreichend für Selfies oder Video-Calls – verglichen mit dem Nokia X20 (Testbericht) bietet sie nur 8 statt 32 Megapixel. Im Porträtmodus konnte uns der Bokeh-Effekt überzeugen, es waren keine Bildfehler beim Abgrenzen von Vorder- zu Hintergrund zu erkennen.

Ausstattung

Bei der CPU hat Nokia ebenfalls gespart. Die neue Snapdragon 480 mit acht Kernen entspricht bei der Leistungsfähigkeit eher dem unteren Mittelfeld. Beim Benchmark von PCmark erreichten wir mit dem Nokia X10 etwa 6900 Punkte. Das liegt nur im hinteren Drittel der von uns bisher getesteten Geräte. Das Nokia 8.3 (Testbericht) aus dem Vorjahr schafft über 1000 Punkte mehr. Die Konkurrenz aus China ist hier zumeist deutlich schneller: Das Xiaomi Poco F3 (Testbericht) erreicht stolze 11000 Punkte in dem Test von PCmark und kostet nahezu das Gleiche! Die integrierte Adreno-619-GPU macht hingegen einen ordentlichen Job – beim Benchmark-Test „Wildlife“ von 3Dmark erreichten wir fast 1000 Punkte, das liegt fast auf dem Niveau eines Samsung Galaxy A52 (Testbericht).

Im Alltag fällt die eher durchschnittliche Performance des Nokia X10 nicht weiter auf. Dank 6 GByte RAM läuft das Betriebssystem auch mit mehreren Apps flüssig. Erst bei aufwändigeren Spielen wie Asphalt 9 zeigt sich, dass Spiele nur bei mittleren Details flüssig laufen. Für Gamer ist das Nokia X10 abgesehen von Titeln wie Angry Birds und Co. weniger geeignet.

Eingebettet im Power-Button befindet sich ein Fingerabdrucksensor, der schnell und zuverlässig reagiert, sofern der Finger trocken ist. Alternativ ist die Entsperrung des Handys per PIN oder Gesichtserkennung über die Frontkamera möglich. Zu empfehlen ist aber die Kombination aus Fingerabdruck und PIN, da die Gesichtserkennung mit einem Foto getäuscht werden kann. Der USB-C-Anschluss beim Nokia X10 bietet zur Datenübertragung den langsameren Standard USB 2.0 – das ist aber bei teureren chinesischen Handys selten besser. Das Nokia X10 unterstützt zudem Bluetooth 5.0 mit aptX, NFC sowie Wifi-5. Zudem ist mit dem Snapdragon 480 bereits der Einsatz in 5G-Netzen möglich. Für Kopfhörer bietet das Nokia X10 zudem einen klassischen 3,5-Millimeter-Klinkenstecker. Der Monolautsprecher des Handys hat eine hohe Lautstärke, klingt zuweilen aber wegen der ausgeprägten Höhen zu schrill.

Als Betriebssystem läuft Android 11 mit einem aktuellen Sicherheitspatch vom 5. Juni 2021. Nokia verzichtet als Teilnehmer am Android Ode-Programm auf Veränderungen an der Benutzeroberfläche sowie zusätzliche Software – lediglich Netflix ist bereits vorinstalliert. Nokia verspricht für einen Zeitraum von 3 Jahren Sicherheits-Patches und System-Updates für Android. Damit dürfte das Nokia X10 zu den Handys gehören, die bereits früh ein Update auf Android 12 bekommen. Es dürfte sogar noch bis in den Genuss von Android 14 kommen. Der Speicherplatz ist mit 64 GByte ausreichend bemessen, es gibt zudem eine Variante mit 128 GByte.

Das Nokia X10 ist weder gegen Wasser noch Staub oder Sand geschützt – eine entsprechende IP-Zertifizierung bietet das Smartphone nicht. Immerhin legt Nokia eine Schutzhülle zum Handy bei. Diese ist sogar kompostierbar, womit Nokia dem Thema Nachhaltigkeit gerechter werden möchte. Die Farbe in Beige mit gesprenkelten Flecken ist aber eindeutig Geschmacksache. Ein Netzteil ist ebenfalls zur Vermeidung von Elektroschrott nicht im Lieferumfang enthalten, es liegt aber ein USB-C-Kabel bei. HMD Global geht hier noch einen Schritt weiter: Pro verkauftes Smartphone der X-Serie pflanzt das Unternehmen 20 Bäume im Rahmen einer Partnerschaft mit Ecologi. Bei anderen Herstellern wirkt das Weglassen von Netzteilen immer nur nach einer zusätzlichen Einsparmaßnahme.

Akku

Die Kapazität des fest eingebauten Akkus fällt mit 4470 mAh nicht sehr üppig aus, viele Hersteller aus China bieten mittlerweile häufig 5000 bis 6000 mAh. Beim Battery Test von PCmark erreichten wir eine Akkulaufzeit von gut 14 Stunden. Damit dürfte das Smartphone gut zwei Tage lang durchhalten bei alltäglicher, nicht übermäßiger Nutzung. Das ist ein wirklich guter Wert und übertrifft die Vorgängermodelle von Nokia, setzt aber auch keine neuen Maßstäbe. Das Xiaomi Poco X3 NFC (Testbericht) liegt in einer vergleichbaren Preiskategorie und schafft etwa 16 Stunden – und das trotz schnellerer CPU.

Zum Wiederaufladen unterstützt das Nokia X10 maximal Netzteile mit 18 Watt. Hier bieten Hersteller wie Xiaomi häufig wesentlich stärkere Netzteile mit 33 bis 65 Watt. Aus Gründen der Nachhaltigkeit liegt kein separates Netzteil bei – gute Alternativen zeigen wir in unserem Vergleichstest zu USB-C-Ladegeräten.

Preis

Das Nokia X10 gibt es in den beiden Farben „Forest“ (Dunkelgrün) und „Snow“ (Weiß). Die Variante mit 64 GByte Speicherplatz und 6 GByte RAM kostet derzeit 270 Euro. Für 15 Euro mehr bekommt man 128 GByte Speicher – dann sind allerdings nur 4 GByte RAM möglich. Hier können wir nicht nachvollziehen, was sich Nokia dabei gedacht hat.

Fazit

Das Nokia X10 ist ein schickes und sehr solides Smartphone der Mittelklasse. Für Alltagsaufgaben läuft es ausreichend flott, der Bildschirm liefert ein scharfes und farbenfrohes Bild, die Akkulaufzeit reicht bei alltäglicher Nutzung für knapp 2 Tage aus. Sehr erfreulich ist die Update-Garantie auf neue Android-Versionen und Patches für 3 Jahre.

Allerdings bieten andere Hersteller für den gleichen Preis teilweise deutlich stärkere Hardware. Das Nokia X10 ist weder Fisch noch Fleisch und zeichnet sich durch keine besondere Eigenschaft aus – abgesehen von den Vorteilen von Android One. Das Xiaomi Redmi Note 10 Pro (Testbericht) oder Xiaomi Poco F3 (Testbericht) sind deutlich schneller und bieten bereits OLED-Bildschirme mit 120 Hz zum annähernd gleichen Preis. Für knapp 40 Euro mehr bekommt man mit dem Samsung Galaxy A52 (Testbericht) ein wasserdichtes Smartphone mit starker Ausstattung, das sogar mit Android-Updates für die nächsten vier Jahren rechnen kann.