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Nokia X30 5G im Test: Das bisher beste Nokia-Smartphone

Nokia X30 5G
VORTEILE
  • tolles Design
  • OLED-Display
  • IP67-Zertifizierung
  • 3 Jahre Herstellergarantie 
NACHTEILE
  • Weitwinkellinse mit Schwächen
  • Videos nur mittelmäßig
  • CPU-Leistung eher durchschnittlich

HMD Global präsentiert mit dem Nokia X30 5G ein schickes Smartphone mit OLED-Display und achtet dennoch auf Nachhaltigkeit. Wie das gelingt und wo der Haken ist, zeigt der Test.

Nachhaltigkeit und verlässlicher Support gehören zu den Markenversprechen von Nokia. Wie schon beim Nokia G60 5G (Testbericht) setzt das Nokia X30 5G auf recycelte Materialien. Man sieht das dem Smartphone aber im Gegensatz zum G60 nicht gleich an. Vielmehr wirkt es erstaunlich schick und filigran. Außer zu rund 65 Prozent recyceltem Kunststoff kommt zu 100 Prozent wiederverwertetes Aluminium zum Einsatz.

Das Thema Nachhaltigkeit setzt sich bei der Verpackung aus Altpapier fort, dem fehlenden Netzteil sowie der Herstellergarantie von 3 Jahren. Weniger ungewöhnlich sind die 3 Jahre Software-Support. Und endlich setzt HMD Global auf ein OLED-Display statt LCD. Wie gut das Mittelklasse-Smartphone ist, offenbart unser Test.

Design

Das Nokia X30 5G ist sehr schick und elegant, es ist in unseren Augen definitiv das bisher beste Design von HMD Global. Einen hochwertigen Eindruck verleiht der kantige Aluminiumrahmen rund ums Smartphone. Die Rückseite ist zwar „nur“ aus Kunststoff, wirkt aber trotzdem ebenfalls edel – fast könnte man meinen, es sei aus Glas. Im Test hatten wir die Variante mit weißer Rückseite, Nokia nennt die Farbe „Icy White“. Sie verleiht dem Mobiltelefon einen kühlen und aufgeräumten Charakter.

Sehr spannend ist der Wechsel aus kantigen Formen und rundlichen, organischen Elementen. So ist die Rückseite leicht gewölbt, während die Kanten mit dem Metallrahmen rechteckig abschließen. Sehr ansprechend sieht zudem die Kamera auf der Rückseite aus. Diese ist in einem ovalen Element aus Metall eingefasst, das etwa 3 mm herausragt. Dadurch kippelt das Handy ein wenig, wenn es auf der Rückseite liegt – vielleicht der einzige Störfaktor des Designs. LED-Blitz und die beiden Linsen sind in einer Linie angeordnet, unterhalb davon befindet sich eine stark abgerundete Einkerbung mit dem Schriftzug „50 MP OIS Camera“.

Schick anzusehen sind auch die orthogonalen Kerben im Gehäuserand. Power-Button und Lautstärkewippe befinden sich rechter Hand und bieten einen soliden Druckpunkt. Für unseren Geschmack wackeln die Tasten allerdings etwas zu viel. Insgesamt ist die Verarbeitung aber Klasse und kommt ohne störende Spaltmaße aus. Der Rand um das Display ist hauchdünn, die Frontkamera ist in einer mittig angeordneten Punch-Hole-Notch integriert.

Das Gewicht von 185 g ist für die Abmessungen von 158,9 x 73,9 x 8 mm relativ leicht. Damit ist es fast gleich groß wie das Samsung Galaxy A53 (Testbericht) – dem natürlichen Rivalen des Nokia X30 5G. Sehr erfreulich: Das Nokia X30 5G verfügt wie die Konkurrenz aus Korea über eine Zertifizierung nach IP67. Damit ist es weitestgehend wasserdicht, zumindest für zeitweiliges Untertauchen in Süßwasser. Andere Nokia-Smartphones boten bisher nur einen Spritzwasserschutz nach IP52. Mehr über den Schutz vor Wasser erklären wir in unserer Top 10: Wasserdichte Smartphones mit IP-Zertifizierung.

Display

OLED hat sich bei Smartphone-Displays mittlerweile durchgesetzt, selbst bei Geräten um die 300 Euro findet sich die Technologie immer häufiger. Bei Handys von HMD Global wie dem Nokia G60 (Testbericht) musste man sich aber mit LCD begnügen. Das ist beim Nokia X30 5G jetzt anders. Endlich kommt auch hier ein OLED-Panel zum Einsatz.

Der Bildschirm misst in der Diagonale 6,43 Zoll und löst mit 2400 x 1080 Pixel (Full-HD+) auf. Die Bildqualität ist hervorragend, man sieht dem Handy sofort das OLED-Panel an. Geht es um Schwarzwerte und Kontraste, dann sind OLEDs den LCDs einfach überlegen. Das Display ist gestochen scharf und bietet lebendige, aber natürliche Farben mit ausgeprägten Kontrasten sowie einer guten Blickwinkelstabilität. Das Nokia X30 5G kann es in dieser Disziplin jetzt mit der Konkurrenz von Samsung & Co. aufnehmen.

Zudem bietet das Display eine Bildwiederholfrequenz von immerhin 90 Hertz. Das führt zu einem flüssigen Bild beim Scrollen oder bei Spielen. Standardmäßig ist ein adaptiver Modus aktiv, der je nach Bedarf zwischen 60 und 90 Hz umschaltet. Die meisten asiatischen Konkurrenten in dieser Preisklasse erreichen allerdings mittlerweile 120 Hz.

Gute Ergebnisse liefert das Display für die Preisklasse bei der Helligkeit. Im manuellen Modus sind es 450 cd/m², bei automatischer Helligkeit steigt der Wert bei hellem Umgebungslicht auf über 730 cd/m². Das reicht aus, um die Anzeige auch im Freien noch gut ablesen zu können, sofern nicht die pralle Sonne direkt aufs Handy scheint. So hell war bisher noch kein Nokia-Display in unseren Tests. Eine Besonderheit ist dieser Wert im Vergleich zur Konkurrenz allerdings nicht.

Kamera

Endlich ein Hersteller, der unsere Tests ernst nimmt: HMD Global stattet das Nokia X30 5G mit zwei Linsen aus: 50 Megapixel mit f/1.8-Blende und optischem Bildstabilisator (OIS) beim Hauptobjektiv sowie eine Weitwinkellinse mit 13 Megapixel und f/2.4-Blende. Alibilinsen wie ein Makroobjektiv oder eine Tiefensensor mit 2 Megapixel hingegen sind nicht unnötigerweise ins Gehäuse gepresst worden. Das ist gut so, die braucht es nämlich nicht. Für Selfies kommt auf der Vorderseite im Display eine Linse mit 16 Megapixel zum Einsatz.

Nokia X30 5G

Die Hauptlinse macht gute, aber keine perfekten Fotos. Im tristen bayrischen Winterwetter waren die Lichtbedingungen allerdings nicht ideal. Bilddetails sind mehr als ausreichend, die Farben könnten aber eine Spur knackiger sein. Die Bildschärfe mit dem Hauptobjektiv ist gut, der Dynamikumfang geht für die Preisklasse in Ordnung. Das sorgt für stimmige Wechsel zwischen Licht und Schatten.

Vereinzelt hellt die HDR-Funktion eine Spur zu stark auf. Vom digitalen Zoom raten wir ab, die Aufnahmen wirken dann zu grobkörnig. Besonders gut gefallen hat uns der Nachtmodus, der Aufnahmen bei akzeptablem Bildrauschen spürbar aufhellt. Hier bedarf es aber einer ruhigen Hand. Ohne Nachtmodus baut die Hauptkamera allerdings bei Dunkelheit sehr stark ab. Der Porträtmodus geht in Ordnung, ohne besonders ausgefallene Ergebnisse zu liefern.

Nicht ganz so gut ist Weitwinkellinse – ein Phänomen, das wir aus vielen Tests bereits gut kennen. Bildschärfe und Details lassen spürbar nach, zudem weicht die Farbgebung stärker von der Hauptlinse ab. Dadurch wirken Farben im Weitwinkel knalliger. Selfies gelingen mit der Frontkamera gut, bleiben aber ein wenig blass. Das Bokeh ist im Porträtmodus sehr dezent und kommt ohne nennenswerte Fehler ums Profil aus.

Videos sind mit maximal Full-HD jeweils mit 30 oder 60 Frames pro Sekunde (fps) möglich - das ist wenig. Die Qualität der Video-Clips ist zudem nur mäßig – trotz OIS. Die Aufnahmen sind zu unscharf, ruckeln und offenbaren viel Bildrauschen. Ähnlich verhält es sich bei Videos mit der vorderen Kamera.

Ausstattung

Als Antriebe setzt HMD Global beim Nokia X30 5G den Snapdragon 695 ein. Dieser Chipsatz kommt häufiger bei Smartphones bis 300 Euro (Bestenliste) vor. Für die meisten Aufgaben des Alltags und einen störungsfreien Betrieb reicht diese Ausstattung aus. Gelegentlich spürt man jedoch eine verzögerte Reaktion, etwa beim Öffnen der Kamera-App. Bei Work 3.0 von PCmark kommen wir mit dem Chipsatz auf knapp unter 10.000 Punkte. Damit liegt das Gerät etwa im oberen Mittelfeld unserer Tests.

Für anspruchsvolle Gamer ist das Nokia X30 5G nicht geeignet, das belegen die 1200 Punkte bei „Wild Life“ von 3Dmark anschaulich. Nokia setzt stark auf Nachhaltigkeit, ob die Leistungsreserven des Snapdragon 695 aber in zwei bis drei Jahren noch ausreichen, lässt sich schwer abschätzen. Für den Otto Normalverbraucher vermutlich schon. Für anspruchsvolle Nutzer wird es dann wohl eng. Das Samsung Galaxy A53 (Testbericht) hat etwas mehr Leistung, das Xiaomi Poco X4 GT (Testbericht) ist deutlich stärker.

Für den Preis ordentlich und mehr als ausreichend ist die Speicherausstattung mit 6 GByte RAM und 128 GByte UFS 2.2. Schade, hier wäre der schnellere Standard UFS 3.1 schön gewesen, wie ihn viele Konkurrenten in der Preisklasse schon bieten. Ein Beinbruch ist das aber nicht. Es gibt zudem eine Variante mit 256 GByte internem Speicher. Eine Erweiterung ist nicht mehr möglich, denn HMD Global hat den Micro-SD-Karten-Slot gestrichen. Schade, aber immerhin gibt es eine Dual-SIM-Funktion.

Altbacken und etwas langsam ist zudem der Typ-C-Anschluss nach USB 2.0, allerdings machen Konkurrenten das selten besser in dieser Klasse. Den Klinkenanschluss hat HMD Global abgeschafft, Bluetooth 5.1 und NFC komplettieren die Ausstattung. Mobil ist Datennutzung via 5G möglich – wie der Name des Geräts schon zeigt. Durch heimische Netze surft man nur mit maximal mit Wi-Fi 5, was aber marktüblich für den Preis ist. Zum Navigieren nutzt das Smartphone A-GPS (L1/​L5), GLONASS, Beidou und Galileo. Der Fingerabdrucksensor arbeitet flott und verlässlich.

Software & Updates

Lange Zeit war Nokia das Zugpferd bei Android One. Der technische Standard von Google sollte dafür sorgen, dass Android-Smartphones häufiger und schneller Updates bekommen. Hierzu verzichten die Hersteller auf größere Anpassungen der Benutzeroberfläche oder eigene Apps als Alternativen zu Google-Diensten. Im Prinzip kommt hier nahezu unverändertes „Vanilla Android“ zum Einsatz. Im Umkehrschluss bieten die Geräte dann Sicherheits-Updates für 3 Jahre und zwei große Android-Upgrades.

Was vor wenigen Jahren fast revolutionär klang, wirkt heute nicht mehr so herausragend. Beim Starten des Nokia X30 5G erscheint noch immer das Android-One-Logo. Bei anderen Herstellern findet man dieses nicht mehr. Die Garantie bleibt bestehen, die Finnen bessern sogar nach: HMD Global verspricht für 3 Jahre Sicherheits-Patches und sogar drei große Updates für Android. Nur wirkt das nicht mehr so fortschrittlich, da viele Hersteller hier nachgezogen haben oder mehr bieten. Käufer eines Samsung Galaxy A53 (Testbericht) dürfen sich etwa auf vier neue Android-Versionen freuen und erhalten Software-Support für 5 Jahre.

Auf dem Nokia X30 5G läuft ab Werk Android 12 mit einer nahezu unveränderten Benutzeroberfläche und ohne lästige Bloatware. Der Sicherheits-Patch stammt zum Testzeitpunkt allerdings noch aus September 2022. Das lässt eher auf quartalsweise Updates schießen, auch wenn der Hersteller monatliche Updates verspricht. Ende 2025 ist Schluss mit dem Support, maximal kommt das Nokia X30 5G in den Genuss von Android 15.

Akku

Die Kapazität des Akkus beträgt 4200 mAh. Etwas mehr Kapazität hätten es schon sein dürfen. So bietet das ähnlich schlanke Motorola Moto G82 5G (Testbericht) stolze 5000 mAh. Im Battery Test von PCmark erreichte das Nokia X30 5G einen Wert von über 10 Stunden bei einer Helligkeit von 200 cd/m² und adaptiver Bildwiederholrate. Das ist nicht schlecht, liegt aber im Vergleich zu anderen Geräten eher in der unteren Hälfte des Testfelds.

Ein Netzteil gibt es aus Gründen der Nachhaltigkeit nicht. Es liegt nur ein USB-C auf USB-C-Kabel bei. Wer kein altes Ladegerät mehr hat, sollte einen Blick auf die Top 10: Die besten USB-C-Ladegeräte – billig lädt schneller als teuer werfen. Immerhin: HMD Global spendet den Erlös aus zusätzlich verkauften Netzteilen an Clear Rivers, eine Organisation, die sich gegen Plastikmüll in den Meeren einsetzt. Maximal lädt das Nokia X30 5G mit 33 Watt. Damit ist der Akku in knapp über einer Stunde aufgeladen. Kabelloses Laden ist nicht möglich.

Preis

Die UVP bei Nokia ist mit 459 Euro ziemlich stolz. Mittlerweile bekommt man das Gerät mit 6/128 GByte zu Preisen ab 340 Euro. Die Ausführung mit 256 GByte kostet mindestens 450 Euro. Zur Auswahl stehen die Farben Weiß („Icy White“) sowie Blau („Cloudy Blue“). Im Abonnement über den Nokia-Dienst Circular kostet das Smartphone 25 Euro im Monat.

Fazit

Das Nokia X30 5G ist in unseren Augen das bisher beste Smartphone von HMD Global. Für das Gerät spricht das schicke Design, der großzügige Einsatz recycelter Materialien sowie das tolle OLED-Display. Die Kamera ist gut, wenn auch nicht herausragend für die Preisklasse. Dank IP67-Zertifizierung dürfte das Handy auch Missgeschicke in Verbindung mit Wasser schadlos überstehen.

3 Jahre Herstellergarantie sind eine echte Ansage. Da passt es allerdings nicht ganz ins Bild, dass es nur für 3 Jahre Software-Support gibt - Samsung und Google bieten hier mehr. So oder so gilt: Ob der Prozessor dem Nutzer für diesen Zeitraum noch Freude macht, ist schwer abzuschätzen, wir fürchten eher nicht.

Andere Hersteller bieten etwas bessere Technik zum gleichen Preis oder das Gleiche für weniger Geld. Wer aber auf eine vertraute Marke setzen und etwas für die Umwelt tun will, bekommt mit dem Nokia X30 5G ein gutes Smartphone ab 340 Euro für die meisten Aufgaben des Alltags. Das Gerät ist zudem eine gute Geschenkidee für Personen, etwa die Eltern, die eine vertraute europäische Marke wünschen und viel Wert auf eine lange Gewährleistung legen.

Mit dem Samsung Galaxy A53 (Testbericht) und Samsung Galaxy A33 (Testbericht) kann das Nokia X30 5G nicht ganz mithalten. Das günstigere Motorola Moto G82 5G (Testbericht) bietet zudem mehr Akkulaufzeit und ein noch etwas besseres Display. Schönere Fotos schießt das Google Pixel 6a (Testbericht) und deutlich mehr Power bietet das Xiaomi Poco X4 GT (Testbericht). Weitere Alternativen zeigen wir in der Top 10: Die besten Smartphones bis 400 Euro – Realme neuer Spitzenreiter.

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