Top 10: Der beste Mini-PC mit Windows 11 im Test – bezahlbar trotz Speicherkrise
Top 5: Das beste Gehäuse für M.2-SSD im Test – externe Festplatte im Selbstbau
Top 5: Die beste NVMe-SSD im Test – Kingston ist Testsieger vor Corsair & Lexar
Top 5: Das beste Bluetooth-Headset für Büro & Homeoffice – Poly vor Jabra
Top 7: Das beste WLAN-Mesh-System mit Wifi 7 – Asus vor Unifi, Xiaomi & Fritzbox
Top 10: Die beste Powerbank ab 20.000 mAh im Test – Anker, Ecoflow, Ugreen & Co.
Top 7: Der beste günstige Laptop im Test – schon ab 287 € gut für Office & Co.
Top 10: Das beste USB-C-Ladegerät ab 65 W – Testsieger mit 100 W für 23 Euro
Top 10: Die beste Dockingstation mit USB-C im Test – ein Kabel für alles
Top 10: Der beste günstige Mini-PC mit Windows 11 bis 300 Euro – erstaunlich gut
Top 10: Screenbar im Test – das beste Licht für den Schreibtisch
Top 10: Der beste USB-C-Hub im Test – HDMI, Displayport & Co. für Laptop und PC
Top 10: Der beste portable Monitor im Test
Top 10: Der beste KVM-Switch im Test
Top 5: Die beste Monitorhalterung für den Tisch im Test
Top 10: Die besten USB-C-Kabel bis 10 € im Test – Ladekabel für Laptop & iPhone
Top 5: Die besten Steckdosen-USVs – Schutz bei Stromausfall & Blitzschlag
Top 10 Grafikkarten 2022: AMD Radeon gegen Nvidia Geforce im Vergleich
Bestenliste: Die Top 5 der WLAN Repeater und Access Points
Top 5: Die besten Micro-SD-Speicherkarten im Vergleichstest
Top 10: Bestes Smartphone bis 400 Euro im Test – Motorola vor Nothing und Realme
Top 10: Das beste günstige Tablet im Test – Honor vor Xiaomi und Samsung
Top 10: Das beste Mittelklasse-Smartphone im Test – viel Leistung & gute Kamera
Top 10: Bestes Tablet im Test – Apple, Samsung, Xiaomi & Co. im Vergleich
Top 10: Die beste Handykamera im Test – Traumfotos mit Vivo, Xiaomi und Huawei
Top 10: Das beste günstige Smartphone bis 300 € im Test – schon mit guter Kamera
Top 10: Das beste Handy-Ladegerät im Test – für iPhone, Samsung & Co. ab 4 Euro
Top 10: Das beste kleine Smartphone bis 6,3 Zoll – Xiaomi vor Apple und Samsung
Top 10: Das beste Smartphone 2026 im Test – Samsung, Xiaomi, Apple & Co.
Top 10: Das beste Outdoor-Handy im Test – robust, mit Beamer, Nachtsicht & Co.
Top 10: Das beste Foldable-Handy im Test – Tablets für die Hosentasche
Top 10: Die beste Mini-Powerbank fürs Handy – günstig & kompakt bis 10.000 mAh
Top 10: Die beste Magsafe-Powerbank – Apple & Android ab 20 € kabellos laden
Top 10: Die beste Powerbank im Test – Testsieger Anker für 24 Euro
Top 10: Das beste Mini-Tablet im Test – Lenovo vor Apple und Samsung
Top 10: Das beste Klapphandy mit Faltdisplay im Test – Motorola vor Samsung
Top 10: Der beste Mini-Fotodrucker im Test
Top 10: Das beste Magsafe-Ladegerät im Test
Top 10: Der beste Wireless Charger mit Qi im Test
Top 7: Das beste Outdoor-Tablet im Test – Samsung, Oukitel & Co.
Die 5 kleinsten Handys für Reise, Notfall & Co: ab 19 Euro & ab 13 Gramm
Top 3: Die besten monatlich kündbaren Handytarife 2024
Top 10: Die schnellsten Smartphones aus den TechStage-Tests
Top 10: Die günstigsten Foto-Handys mit Teleobjektiv
Top 10: Die 10 günstigsten wasserdichten Smartphones
Bestenliste: Die Top 10 der besten Kamera-Smartphones
Top 10: Wasserdichte Smartphones mit IP-Zertifizierung
Top 10 Qi-Smartphones: Kabellos laden ab 240 Euro
Preis-Leistungs-Sieger: Top 10 der schnellsten Smartphones
Starke Akkus: Top 10 der Smartphones mit der besten Akkulaufzeit
Top 5: Der beste Blinker für E-Scooter zum Nachrüsten im Test – gut ab 15 Euro
Top 10: Die beste Akku-Luftpumpe im Test – Testsieger Bosch kostet nur 50 Euro
Top 10: Der beste E-Scooter im Test – Ninebot Max G3 ist Testsieger
Top 10: Der beste Offroad-E-Scooter mit Federung – Ninebot vor Joyor und Navee
Top 10: Das beste E-Bike für Damen & Herren – bequeme Tiefeinsteiger im Test
Top 10: Das beste Klapprad-E-Bike im Test – Preis-Leistungs-Sieger kostet 779 €
Top 10: Das beste Fat-E-Bike für Herbst & Winter im Test – Testsieger Himiway
Top 10: Das beste City-E-Bike im Test – Mittelmotor schon ab 799 Euro
Das beste leichte E-Bike ab 800 Euro im Test – Urban-E-Bikes schon ab 13,5 kg
Top 10: Der beste günstige E-Scooter im Test – Preis-Leistungs-Sieger für 189 €
Top 10: Die beste Handyhalterung fürs Fahrrad im Test
Top 10: E-Mountainbike – das beste günstige E-MTB im Test
Top 7: Der beste smarte Fahrradhelm
Top 10: E-Scooter mit der besten Reichweite im Test
Top 5 E-Bike: Die besten Motoren & Akkus zum Nachrüsten
Bestenliste: Die 7 besten E-Klappräder von 500 bis 3000 Euro
Top 10: Die beste Sportuhr im Test – Garmin vor Huawei und Polar
Top 10: Die besten Fitness-Tracker im Test – Amazfit vor Fitbit und Xiaomi
Top 10: Der beste Smart Ring im Test – Oura, Galaxy Ring & Alternativen ohne Abo
Top 10: Die beste Smartwatch im Test – Apple vor Samsung und Huawei
Top 10: Die beste Outdoor-Smartwatch im Test – robuste GPS-Uhren für Abenteuer
Top 7: Die beste Massagepistole im Test – schnelle Regeneration schon ab 35 Euro
Top 10: Die beste Smartwatch für Damen im Test – Apple, Garmin, Samsung & Co.
Top 10: Die beste Smartwatch mit EKG im Test – Testsieger misst Blutdruck
Top 5: Der beste Handwärmer mit Akku – Wärme auf Knopfdruck ab 10 Euro
Top 5: Der beste GPS-Tracker für Hund und Katze im Test
Top 5: Das beste Spinning Bike im Test – Peloton ist Testsieger
Top 10: Die beste Mini-Taschenlampe mit Akku im Test
Top 10: Die besten GPS-Tracker für Fahrrad, Auto und Co. im Test
Top 5: Die beste elektrische Wasserpistole im Test – Spyra & Co. ab 11 Euro
Top 7: Die beste Kompressor-Kühlbox im Test – Anker Solix vor Ecoflow & Dometic
Top 10: Der beste Mähroboter ohne Begrenzungskabel mit Kamera, GPS oder LiDAR
Top 10: Der beste ergonomische Bürostuhl im Test – ab 170 Euro richtig gut
Testsieger: Die besten Akku-Rasenmäher im Test – Stihl vor Gardena und Makita
Top 10: Der beste höhenverstellbare Schreibtisch – Flexispot ist Testsieger
Top 10: Speicher für Balkonkraftwerk im Test – Testsieger benötigt keine Cloud
Top 10: Der beste Saugroboter mit Wischfunktion im Test – Roborock vor Ecovacs
Top 10: Der beste Wischsauger im Test – Testsieger Dreame vor Roborock & Dyson
Top 10: Der beste Fensterputzroboter im Test – okay ab 200 Euro, gut ab 300 Euro
Top 10: Der beste Akku-Staubsauger – Testsieger Dyson vor Samsung & Xiaomi
Das beste Thermostat für die Fußbodenheizung – kompatibel mit Home Assistant
Top 10: Die beste Powerstation im Test – Ecoflow vor Aferiy, Fossibot & Co.
Top 8: Das beste smarte Vogelhaus mit Kamera, WLAN, KI zum Bauen oder Kaufen
Top 10: Der beste Ventilator im Test – Shark & Xiaomi vor Dyson
Top 8: Die besten Poolroboter mit und ohne App für kleine & große Pools im Test
Testsieger: Die beste mobile Klimaanlage im Test – Bosch, Delonghi, Ecoflow & Co
Top 10: Das beste Balkonkraftwerk mit 800 Watt im Test – mit exklusiven Rabatten
Top 10: Das beste DECT-Telefon für die Fritzbox im Test
Top 8: Die besten Solarleuchten für den Garten im Test – kabellos & günstig
Top 10: Die beste LED-Fackel mit Akku, Solar und Flammeneffekt im Test
Top 5: Fünf günstige Laubbläser mit Akku ab 45 Euro im Praxistest
Top 5: Das beste Notlicht für die Steckdose mit Akku im Test
Top 5: Der beste Wechselrichter fürs Balkonkraftwerk – Hoymiles ist Testsieger
Top 5: Die beste Aufbewahrung für Fahrrad und E-Bike - Fahrradlift, Wandsystem & Co.
Die besten Powerstations: Solargeneratoren im Test – von Camping bis Notstrom
Top 10: Die besten faltbaren Solarpanels im Test – perfekt für Powerstations
Top 10 Powerstations: Die besten Solargeneratoren aller Klassen – ab 177 Euro
Top 10: Die besten Powerstations bis 500 € – Solargeneratoren für Alltag & Hobby
Top 10: Die besten Powerstations mit LiFePO4-Akku – lange Lebensdauer ab 220 €
Top 10 Solarpanels: Die besten Photovoltaik-Module für Powerstations
Top 10: Der beste Mini-Bluetooth-Lautsprecher im Test – Marshall, Teufel & JBL
Top 7: Die besten 4K-Beamer bis 2000 Euro – knackscharf, schlau und richtig hell
Top 10: Das beste Kurbelradio im Test – mit Solar, DAB+ & Powerbank
Top 10: Der beste In-Ear-Kopfhörer im Test – Noise Cancelling schon ab 89 Euro
Top 10: Der beste Full-HD-Beamer für Heimkino, TV & Konsole im Test
Top 10: Der beste Over-Ear-Kopfhörer im Test – mit Bluetooth & Noise Cancelling
Top 10: Die beste Soundbar mit Subwoofer im Test – JBL vor Samsung und Teufel
Top 10: Das beste Digitalradio mit DAB+ und ASA im Test – Warnmeldung im Notfall
Top 10: Die beste Soundbar ohne Subwoofer im Test – voller Klang ohne Extra-Box
Top 10: Der beste Open-Ear-Kopfhörer im Test – Shokz vor Beyerdynamic & JBL
Top 10: Die besten günstigen In-Ear-Kopfhörer – Google vor Earfun und Soundcore
Top 5: Das beste Ambilight für jeden Fernseher – einfach nachrüsten ab 80 Euro
Top 10: Die besten PC-Lautsprecher ohne Subwoofer im Test – guter Sound ab 70 €
Top 10: TV-Stick vs. TV-Box im Test – Waipu TV vor Fire TV Stick
Der beste Tuner für DAB+ im Test – Digitalradio & Internetradio für Stereoanlage
Top 10: Der beste Mini-Beamer mit Akku im Test – schon ab 250 Euro gut
Top 5: Die besten Multiroom-Lautsprecher von Sonos, Teufel, Yamaha & Co. im Test
Top 10: Der beste Bluetooth-Lautsprecher im Test – JBL vor Marshall & Sony
Top 5: Der beste mobile Smart-TV im Test – Fernseher auf Rollen
Top 10: Der beste HDMI-Switch für Heimkino, TV & Co. im Test
Top 10: Der beste Sportkopfhörer im Test
Top 10: Das beste 2.1-Soundsystem im Test – PC-Lautsprecher mit Subwoofer
Top 10: Der beste Bluetooth-Adapter zum Nachrüsten für Auto, Heimkino & PC
Top 10: Die beste Gaming-Tastatur im Test – mechanisch, Hall-Effect & TMR
Top 10: Das beste Gaming-Headset – Testsieger Razer vor Steelseries & Logitech
Top 10: Die beste Gaming-Maus im Test – Testsieger Logitech vor Asus ROG & Razer
Top 5: Der beste Mini-Gaming-PC im Test – mit Grafikkarte von Nvidia oder AMD
Top 10: Die besten Nintendo-Switch-Spiele im Test – Zelda vor Mario & Pokemon
Top 10: Die besten Controller für die Nintendo Switch ab 11 Euro
Top 5: Die besten Lenkräder für Rennsimulatoren
Top 7: Die besten Joysticks, Steuerknüppel & Hotas für den Flugsimulator
Autorennen, Fliegen, U-Boot fahren: Die 10 besten Simulationen für VR-Brillen
Die 10 besten Simulatoren für PC und Konsole
Bestenliste: Die zehn besten Spiele für die Playstation 5
Autorennen, Shooter, RPG: Die zehn besten Spiele für die Xbox One
Multiplayer-Top-10: Die besten Koop-Spiele für PS4 und PS5
Bestenliste: Die zehn besten offiziellen Retro-Konsolen
Top 10: Die besten Switch-Spiele für Multiplayer & Couch-Coop
Bestenliste: Die Top-10-Spiele für Xbox Series S & X
Xbox: Die Top-10 der Couch-Koop-Spiele für lokalen Multiplayer
Bestenliste: Gamepads für PC und Retro-Konsole
Top 10: Die beste Überwachungskamera für außen im Test – Reolink Testsieger
Top 10: Die beste Überwachungskamera für innen im Test – Eufy S350 Testsieger
Top 10: Die beste kabellose Überwachungskamera im Test – Akku, WLAN, LTE & Solar
Top 10: Das beste Smart Lock im Test – Switchbot mit Gesichtserkennung vor Nuki
Top 10: Die besten Smart-Home-Systeme im Test – Home Assistant überragt alle
Top 10: Der beste Luftgütesensor im Test – CO₂, Schadstoffe & Schimmel im Blick
Top 10: Das beste Heizkörperthermostat im Test – smart heizen und Geld sparen
Top 10: Die beste Türklingel mit Kamera im Test – Eufy vor Reolink
Testsieger: Die beste Mini-Überwachungskamera im Test – Babyphone inklusive
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit PTZ im Test
Top 10: Der beste Luftreiniger im Test
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit Dual-Objektiv im Test
Die besten smarten LED-Stehlampen im Test – Govee vor Philips Hue
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit Top-Nachtsicht im Test
Die besten Präsenzmelder mit Radar im Test – Aus für Bewegungsmelder?
Top 7: Das beste smarte LED-Panel – Nanoleaf, Govee & Alternativen
Top 5: Die besten smarten Bewässerungssysteme für den Garten im Test
Top 10: Stromverbrauch messen – die besten smarten Steckdosen im Test
Die besten Floodlight Cams: Überwachungskameras mit hellen LED-Strahlern im Test
Top 10: Die besten Saugroboter bis 300 Euro – Laser, App und Absaugstation
Top 5: Smarte Outdoor-Überwachungskamera mit WLAN & Akku
Top 5: Die besten smarten Indoor-Gärten ab 40 Euro
Top 10: Bester Android-Auto-Wireless-Adapter – Smartphone kabellos verbinden
Top 7: Die beste Heißluftfritteuse im Test – Cosori Airfryer vor Ninja & Co.
Top 7: Die beste Laser-Graviermaschine im Test – Engraver, Marker & Cutter
Top 10: Die beste Wärmebildkamera fürs Handy – Adapter für Android & iPhone
Das beste ferngesteuerte Boot im Test – bis zu 45 km/h mit dem RC-Speedboot
Top 10: Die beste Dashcam fürs Auto im Test – Testsieger Garmin vor Nextbase
Top 10: Die beste Wärmebildkamera im Test – gut für Heim & Hobby ab 149 Euro
Top 10: Die beste Android-Box fürs Auto im Test – Youtube, Netflix & Co. nutzen
Top 10: Die besten Wireless‑Adapter für Carplay im Test – iPhone kabellos nutzen
Top 10: Das beste Mehrfach-USB-Ladegerät – Testsieger mit 100 Watt für 39 Euro
Top 10: Die beste elektronische Parkscheibe im Test – mit Zulassung ab 17 Euro
Top 10: Der beste 3D-Drucker mit Filament im Test – perfekt drucken ab 190 Euro
Top 10: Die beste Starthilfe-Powerbank im Test – Auto überbrücken per Akku
Top 10: Carplay nachrüsten – das beste Display für iPhone & Android Auto im Test
Top 5: Die beste Akku-Kaffeemaschine im Test – mobil Espresso kochen & trinken
Top 5: Der beste Adventskalender 2025 – für Bastler, Schlaumeier, Nerds & Geeks
Top 7: Die beste elektrische Fliegenklatsche im Test – schon ab 4 Euro
Top 5: Der beste DAB+-Adapter fürs Autoradio zum Nachrüsten im Test
Top 7: Die beste thermoelektrische Kühlbox im Test – perfekt für Auto & Urlaub
Top 5: Der beste Insektenstichheiler im Test – Heat It, Beurer, Bite Away & Co.
Top 5: Der beste Alkoholtester im Test – Promille selbst ermitteln
Top 6: Die beste kabellose Rückfahrkamera zum Nachrüsten im Test
Top 7: Der beste elektrische Präzisionsschraubendreher
Top 6: Die besten Radar- und Blitzerwarner
Top 7: Der beste Lötkolben mit Stromversorgung per USB – perfekt fürs Hobby
Top 5: Die besten RC-Helikopter bis 100 Euro – Rundflug im Wohnzimmer
Top 5: Die besten 3D-Drucker für Anfänger – einfach & gut drucken ab 269 Euro
Top 5: Die besten smarten elektrischen Zahnbürsten – besser Putzen dank App
Top 5: Die besten Head-up-Displays – HUD für jedes Auto ab 12 Euro nachrüsten
Top 10 SLA-Drucker: Die besten 3D-Drucker für Resin ab 130 Euro im Test

Nur 600 Euro für 1,3 kWh: Powerstation mit LiFePO4-Akkus und 1,8 kW im Test

Powerstation Daranener Neo 1500 Pro mit 1382 Wh Kapazität und 1800 Watt Leistungsabgabe
VORTEILE
  • 1,8 kW Leistung und 1382 Wh Speicher
  • einfache Bedienung
  • USV-Funktion <15 ms
  • 5 Jahre Garantie
NACHTEILE
  • keine App
  • relativ hohe Leistungsaufnahme im Leerlauf
  • nur Solarpanels zwischen 33 Volt und 60 Volt geeignet
  • vordere LED-Leiste nicht abschaltbar

Die Daranener Neo 1500 Pro bietet langlebige LiFePO4-Akkus, eine USV-Funktion und ist aktuell für 600 Euro im Angebot. Ob ein Kauf lohnt, zeigt der Test.

Powerstations bieten dank integrierter Akkus autarke Stromversorgung fernab des Stromnetzes. Meist stehen mehrere 230-Volt-Steckdosen und USB-Ports für den Betrieb entsprechender Geräte bereit. Wesentliche Kennzahlen für eine Powerstation sind maximale Leistungsabgabe (Watt) sowie Speicherkapazität (Wattstunden, Wh). Ersteres entscheidet, welche Geräte eine Powerstation betreiben kann. Beträgt die maximale Leistung 1000 Watt, können Geräte mit einer höheren Leistungsaufnahme wie Wasserkocher, Föhn, Heissluftfriteuse und Staubsauger damit nicht betrieben werden. Die Speicherkapazität entscheidet darüber, wie lange eine Powerstation ein Gerät mit Energie versorgen kann. Eine Variante mit 2000 Wattstunden kann etwa einen Heizlüfter mit einer Leistungsaufnahme von 2000 Watt circa eine Stunde lang betreiben.

Fazit

Die Daranener Neo 1500 Pro ist perfekt für all jene geeignet, die eine günstige Powerstation mit halbwegs großem Batteriespeicher und einer relativ hohen Leistungsabgabe inklusive USV-Funktion suchen. Praktisch sind in jedem Fall die vielen USB-Anschlüsse, mit denen man entsprechende Geräte mit bis zu 100 Watt laden (USB-C) geräuschlos laden kann. Für den mobilen Einsatz ist sie wegen des hohen Gewichts von knapp 19 kg aber nicht optimal geeignet, da sie anders als die Craftfull Powerstation PS3600 (Testbericht) oder die Zendure Superbase Pro (Testbericht) keine Räder und ausziehbaren Teleskopgriff bietet. Aufpassen muss man auch bei der Wahl des Solarpanels, denn die Neo 1500 Pro unterstützt nur Varianten mit einer Spannung zwischen 33 Volt und 60 Volt.

Positiv ist die ergonomische Bedienung, da sich fast sämtliche Anschlüsse und Schalter zentral an der Vorderseite befinden und man nicht wie bei anderen Powerstations erst auf mehreren Seiten danach suchen muss. Nur die LED-Leuchte wird über einen Schalter an der Rückseite aktiviert. Leider lässt sich der LED-Streifen an der Vorderseite nicht abschalten, sodass die Powerstation kontinuierlich 3 Watt an diesen abgibt.

Auch wenn die Neo 1500 Pro, wie alle anderen Powerstations auch, keinen Schutz vor dem Eindringen von Wasser bietet, ist sie dank zahlreicher Abdeckungen der Ein- und Ausgänge etwas robuster beim Einsatz im Freien.

Das Betriebsgeräusch ist zwar nicht so laut wie bei vielen anderen Konkurrenzmodellen, aber auch nicht so leise wie bei den leisesten Varianten. Wer die Powerstation im Wohnzimmer zur Versorgung des Fernsehers betreibt, wünscht sich jedenfalls ein leiseres Modell.

Eine App ist zwar nicht unbedingt für eine Powerstation nötig, dennoch hätten wir uns eine gewünscht, um etwa Einblick in Verbrauchstatistiken und der aktuellen Ladeleistung zu erhalten.

Was kostet die Powerstation Daranener Neo 1500 Pro?

Die Powerstation Neo 1500 Pro von Daranener (China Shenzhen Daran New Energy Technology Co. Ltd) gehört mit einer maximalen Dauerleistungsabgabe von 1800 Watt und einer Spitzleistung von 3000 Watt sowie einer Speicherkapazität von 1386 Wh zu den leistungsfähigeren Modellen (Bestenliste). Dabei ist sie auch noch preiswert: Im Shop des Herstellers bekommt man sie mit dem Code „TECHSTAGE“ aktuell für 600 Euro. Und auch die mit 2000 Watt Leistung und, 2073 Wh Kapazität stärkere Variante Neo 2000 (Testbericht) hat der Hersteller aktuell im Angebot. Mit dem Code „X4F8XF91RHT4“ kostet sie nur für 700 Euro. Bei einem aktuellen Preis von 34 Cent pro Watt/h zählt sie damit zu den preiswertesten Geräten am Markt und unterbietet unseren bisherigen Preis-Leistungs-Sieger Fossibot 2400 (Testbericht), der mit ähnlicher Kapazität mit dem Code „HjzCwwkB“ bei Geekmaxi für 799 Euro (39 Cent pro Watt/h) erhältlich ist. Wie gut die Daranener-Powerstation in der Praxis funktioniert, zeigen wir im folgenden Test.

ModellDaranener Neo 1500 ProDaranener Neo 2000Jackery Explorer 2000 ProOukitel P2001Fossibot F2400Fossibot F3600
Kapazität1382 Wh2073 Wh2160 Wh2000 Wh2048 Wh3840 Wh
Leistung1800 Watt2000 Watt2200 Watt2000 Watt2400 Watt3600 Watt
Preis600 Euro700 Euro1000 Euro829 Euro799 Euro1570 Euro
Preis pro Wh43 Cent34 Cent46 Cent41 Cent39 Cent41 Cent

Design, Anschlüsse und Lieferumfang

Die Daranener Neo 1500 Pro misst 44,0 × 23,5 × 29,5 cm (B × T × H) und wiegt knapp 19 kg. Einen fahrbaren Untersatz wie die Craftfull Powerstation (Testbericht), die Zendure Superbase Pro 2000 (Testbericht) oder die Oscal Powermax 3600 (Testbericht) hat die Powerstation allerdings nicht zu bieten, sodass sie entsprechend schwer zu transportieren ist. Zum Anheben verfügt das Gehäuse an beiden Seiten Tragegriffe. Damit kann man die Neo 1500 Pro zwar in den Kofferraum eines Autos heben, doch für einen längeren Transport verwendet man am besten einen kleinen Griffroller oder Sackkarren.

Das Design wirkt modern und die Verarbeitung ist sehr hochwertig. Die Vorderseite des anthrazit-grau-farbigen Gehäuses wirkt aufgeräumt. Im unteren Bereich gibt es ein Herstellerlogo und einen beleuchteten Zierstreifen, der leider nicht abschaltbar ist. Unter dem Display gibt es vier Quickcharge-kompatible USB-A-Ports, die Geräte mit bis zu 18 Watt (5 Volt, 3,6 Ampere) oder 24 Watt (12 Volt, 2 Ampere) laden. Diese werden über den Schalter darunter aktiviert, ebenso die beiden 100-Watt-USB-C-Ports (PD).

Wie alle Powerstations bietet auch die Daranener 1500 pro keinen Schutz vor dem Eindringen von Wasser. Einen Mindestschutz gegen das Eindringen von Wasser bieten immerhin die Abdeckungen für die drei Schuko-Steckdosen oberhalb des Displays. Und auch die Ladebuchsen links, AC mit 1200 Watt und XT60 mit 600 Watt, sowie die 120-Watt-DC-Ausgänge rechts mit einem KFZ-Anschluss und die vier DC5521-Buchsen (jeweils 12 Volt, 10 Ampere) sind mit Plastikabdeckungen geschützt. Ein QI-Ladepad wie das stärker Modell Neo 2000 bietet die Neo 1500 Pro allerdings nicht.

In der Mitte der Frontseite informiert ein fast 10 Zentimeter breites und 4,6 Zentimeter hohes LC-Display über relevante Betriebsparameter wie Status von Batteriekapazität, Ausgangs- und Eingangsleistung und Zeit, bis die Batterie aufgeladen respektive entladen ist. Eine App zur Steuerung der Powerstation per Smartphone oder Tablet gibt es allerdings nicht.

Über der rechts neben den Schuko-Steckdosen befindlichen Taste werden die AC-Ausgänge der Powerstation aus- und eingeschaltet. Hierzu muss man die Taste etwa drei Sekunden lang drücken. Wer USB-Geräte laden möchte, schaltet den DC-Ausgang mit dem Knopf zwischen den beiden USB-C-Ports ein. Werden die AC-Ausgänge nicht benötigt, kann man diese ausschalten. Dann verstummen auch die Lüfter, sodass das Laden von DC-Geräten wie Smartphones oder Laptops geräuschlos vonstattengeht.

An der Rückseite bietet die Neo 1500 Pro außerdem noch eine LED-Leuchte, die über den daneben befindlichen Schalter aktiviert wird und in einem neutralen Weiß leuchtet. Das kann etwa beim Campen in der Nacht von Vorteil sein. Direkt beim Einschalten leuchtet die LED mit maximaler Helligkeit, nach nochmaligem Drücken sind es 50 Prozent Helligkeit. Ein doppeltes Auslösen des Schalters sorgt für eine schnell blinkende LED-Leuchte und ein weiterer Tastendruck für das Aufleuchten des SOS-Signals (3x kurz, 3x lang, 3x kurz).

Beim Stromspeicher setzt Daranener auf langlebige LiFePO4-Akkus, die laut Hersteller nach 3500 Ladezyklen noch über 80 Prozent der Nennkapazität von 1382 Wh bieten. Demzufolge würde bei einer täglichen Aufladung die Kapazität der Powerstation nach 9,5 Jahren Nutzung rechnerisch noch rund 1100 Wh betragen. Außer der Powerstation gehören noch ein Netzkabel zum Laden an der Steckdose, ein MC4-zu-XT60-Ladekabel für den Anschluss eines Solarpanels mit bis zu 600 Watt Leistung und ein USB-C-Kabel zum Lieferumfang. Beim Laden über den XT60-Anschluss kommen allerdings nur Solarpanels infrage, die eine Spannung zwischen 33 Volt und 60 Volt und einen Ladestrom von bis zu 20 Ampere bieten. Solche hat auch Daranener im Programm. Außerdem kann man die Daranener Neo 1500 Pro auch im Bundle mit einem Solarpanel erwerben.

Praxistest

Die Benutzung und Steuerung der Daranener Neo 1500 Pro ist dank klarer Beschriftung selbsterklärend. Nach dem Einstecken von Netzkabel oder Solarpanel oder dem Einschalten der Powerstation schaltet sich die Statusanzeige ein und zeigt die Werte für Eingangs- und Ausgangsleistung, die aktuelle Kapazität in Prozent und die errechnete Restlaufzeit bei gleichbleibendem Verbrauch. Auch welche Ausgänge aktuell eingeschaltet sind, ist auf dem Display erkennbar. Nach einigen Minuten schaltet sich die Anzeige dann automatisch ab. Wer jetzt die Werte abfragen will, drückt kurz auf einen der Taster und die Anzeige schaltet sich wieder ein. Ob Ausgänge gerade aktiv sind, zeigt zusätzlich eine kleine LED neben den jeweiligen Power-Taster für AC und DC.

Zunächst entladen wir die Powerstation machen dabei gleich unsere ersten Leistungstests. Die angeschlossenen Verbraucher, egal ob mit Gleich- oder Wechselstrom, funktionieren dank reiner Sinuswelle ordnungsgemäß und ohne Auffälligkeiten. Klassische USB-Gadgets wie Handy oder Actioncam zu laden, funktioniert ebenso problemlos, wie die Versorgung eines Notebooks per USB-C mit PD bis 100 W. Unser Macbook Air lädt mit knapp 70 Watt – mehr schafft auch das Apple-Netzteil nicht. Mittelstarke Verbraucher wie TV, Drohnen-Ladegerät, Kompressorkühlbox, Gaming-PC, moderate Werkzeuge oder Lampen lädt oder betreibt die Daranener-Powerstation ohne Probleme. Auch stärkere Verbraucher wie Heißluftfritteusen mit bis zu 1800 Watt Leistungsaufnahme oder Staubsauger mit 1400 Watt versorgt die Neo 1500 Pro anstandslos mit Strom. Selbst unseren 2200-Watt starken Wasserkocher versorgt die Powerstation mit Strom, obwohl sie nur mit einer Dauerabgabe-Leistung von 1800 Watt spezifiziert ist. Am Anfang zeigt das Display eine Leistungsabgabe von knapp 2200 Watt an, bevor sich das Gerät nach wenigen Sekunden auf etwas über 2100 Watt einpendelt.

Tiefentladung wird verhindert

Bei etwa 7 Prozent Akkuladung stellt die Daranener 1500 Pro den Betrieb ein und verhindert damit ein vollständiges Entladen des Akkus. In puncto Akkulebensdauer ist das zwar wünschenswert, doch die nutzbare Kapazität der Powerstation entspricht damit nicht der angegebenen Nennkapazität von 1382 Wh, sondern liegt rund 100 Wh niedriger.

Nun geht es ans Aufladen des geleerten Akkus. An der Steckdose angeschlossen, beginnt der Ladevorgang sofort mit der Maximalleistung von etwa 1200 Watt. Dabei bleibt die Powerstation zunächst stumm, die internen Lüfter springen aber nach wenigen Sekunden an. Der daraus resultierende Geräuschpegel direkt am Gerät ist mit 55 dB deutlich hörbar. Bei einem Meter Entfernung sind es noch über 40 dB. Das ist zu laut für ein konzentriertes Arbeiten im Büro. Beim AC-Entladen liegt die Geräuschkulisse erheblich niedriger. Hier messen wir direkt am Gerät 42 dB und aus ein Meter Entfernung noch 35 dB. Damit stört die Daranener 1500 Pro schon deutlich weniger. Aber an die leisen Modelle wie die Oukitel P2001 (Testbericht) oder die Ugreen Power Roam 1200 (Testbericht) kommt sie nicht heran. Bei der DC-Entladung bleibt sie hingegen geräuschlos.

Wie schnell lädt die Daranener Neo 1500 Pro?

Die hohe Ladeleistung von bis zu 1200 Watt sorgt für ein schnelles Aufladen der Powerstation. Bereits nach gut einer Stunde steht die Akkuanzeige wieder bei 100 Prozent. Das ist zwar ein relativ guter Wert, doch wenn es schnell gehen soll, sind andere Powerstations wie die Zendure Superbase Pro (Testbericht) oder die Ecoflow Delta Pro (Testbericht) mit 1800 und 2900 Watt Eingangsleistung deutlich besser geeignet.

Das Laden per Photovoltaik funktioniert mit bis zu 600 Watt. Wie bereits erwähnt, kann man zum Laden der Neo 2000 nicht jedes Solarpanel verwenden. Im Shop des Herstellers gibt es Varianten mit 100, 200 und 300 Watt. Natürlich passen auch Modelle, die die minimale Spannungsanforderung von 33 Volt erfüllen, etwa die 400-Watt-Varianten von Ecoflow und Zendure. Leider hat das wechselhafte Wetter während der Testphase nachvollziehbare Messungen der solaren Ladeleistung verhindert.

Anhand von Messungen mit einer Powerstation und 1800 Watt Eingangsleistung und einer Infrarot-Heizung mit einer maximalen Leistungsaufnahme von 400 Watt überprüfen wir, wie hoch der Wandlungsverlust bei der Daranener Neo 1500 ausfällt. Hierzu laden wir die entleerte Powerstation auf 100 Prozent auf. Mit einem smarten Zwischenstecker (Bestenliste) erfassen wir dabei den Stromverbrauch. Wie erwähnt stoppt die Powerstation die Leistungsabgabe, wenn der Akku eine Kapazität von sieben Prozent erreicht. Bis die Akkuanzeige wieder 100 Prozent anzeigt, benötigt der Ladevorgang 1,3 kWh, was in etwa der Nennkapazität abzüglich sieben Prozent entspricht. Auffällig ist aber, dass sie nach dem Erreichen der 100-Prozent-Marke kontinuierlich etwa 45 Watt benötigt. Sie sollte also nach dem Laden vom Netz getrennt werden, um nicht Energie zu verschwenden. Zudem sollte man die Powerstation nur einschalten, wenn aktive Verbraucher daran angeschlossen sind, denn der hohe Eigenverbrauch des Geräts von über 40 Watt sorgt für eine kontinuierliche Entladung,

Wie hoch ist die Effizienz der Daranener 1500 Pro?

Der Infrarotheizung stellt die Neo 1500 Pro knapp 988 Wh Energie bereit und für das Aufladen unserer Test-Powerstation mit 1800 Watt Leistungseingang sind es 1006 Wh. Somit liegt die Effizienz bei AC-Verbrauchern im Test zwischen knapp 77 und gut 78 Prozent und damit etwas unterhalb der besten Powerstation, die über 80 Prozent erzielen. Die DC-Effizienz beträgt beim Laden eines Notebooks und 60 Watt Ladeleistung etwas über 90 Prozent, während das Laden eines Handys mit 23 Watt eine Effizienz von 89 Prozent erreicht. Insgesamt erzielt die Neo 2000 bei der Versorgung von AC-Verbrauchern eine durchschnittliche Effizienz, während sie für DC-Geräte überdurchschnittlich ausfällt.

Ein gleichzeitiges Laden und Entladen der Daranener-Powerstation ist problemlos möglich. Und eine USV-Funktion, wie sie auch das stärkere Modell Neo 2000 sowie die Anker Powerhouse 757 (Testbericht) und die Ecoflow Delta (Testbericht) bieten, beherrscht die Neo 1500 Pro ebenfalls. Im Test hat das einwandfrei funktioniert. Nach dem Kappen der Stromversorgung laufen daran angeschlossene Verbraucher weiter. Die Umschaltzeit beträgt laut Hersteller weniger als 15 ms. Allerdings benötigt die Powerstation, wenn sie am Stromnetz angeschlossen ist, kontinuierlich über 45 Watt. Und die Erdung wird nicht durchgeleitet.