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Oneplus 7T Test: Konkurrenz für Apple und Samsung

Oneplus 7T Test: Konkurrenz für Apple und Samsung
VORTEILE
  • ultraschneller Ladevorgang
  • tolle Technik
  • gute Kamera
NACHTEILE
  • keine Speichererweiterung
  • kein Kabelloses Laden
  • kein Wasserschutz

Das neue Oneplus 7T kommt mit Snapdragon 855 Plus, noch größerem OLED-Screen mit 90 Hz und schickem Design. Ist das neue Smartphone im Test wirklich so viel besser als der Vorgänger?

Getreu seinem Motto „Never Settle“ bringt der chinesische Hersteller Oneplus etwa alle halbe Jahre wieder ein neues Top-Smartphone auf den Markt. Anfang des Jahres veröffentlicht der Hersteller dabei normalerweise eine neue Modell-Generation, Ende des Jahres ein Update der bestehenden Generation. Das macht sich auch beim Namen bemerkbar: So heißt das vor nicht einmal fünf Monaten veröffentliche Gerät Oneplus 7, das jetzt hinzugekommene Modell Oneplus 7T. Zuletzt war das Oneplus 7 Pro (Testbericht) zuerst da, dieses mal kommt das Pro-Modell nach der "normalen" Version. Die hat es dafür dieses mal in sich.

Design

Das sieht man schon beim Design. Unser Testgerät des Oneplus 7T verfügt über eine gefrostete Glasrückseite. Das sieht nicht nur schick aus, sondern reduziert zudem die Fingerabdruck-Anfälligkeit. Ganz sauber bleibt das Smartphone allerdings trotzdem nicht, die kaum vermeidbaren Fettschmieren sind selbst auf der matten Oberfläche zu sehen. Einen noch größeren Unterschied gibt es bei der Kamera. Statt zwei gibt es jetzt drei Objektive, die noch dazu nicht mehr vertikal, sondern horizontal angeordnet sind. Zudem platziert der Hersteller sie in einer großen, kreisrunden Kameraeinheit, die an das Objektiv einer herkömmlichen Kamera erinnern soll – eine Idee, die derzeit auch andere Hersteller aufgreifen. Neu ist die hingegen nicht, Smartphones wie das Lumia 920 (Testbericht) hatten dieses Design schon vor Jahren. Die Kameraeinheit steht fast 2 Millimeter aus dem Gehäuse hervor. Das passt zwar zum Riesenobjektiv-Look, dürfte aber einige Interessenten stören. Immerhin wackelt das Oneplus 7T nicht, wenn es auf dem Tisch liegt, da die Kameraeinheit mittig entlang der Längsachse platziert wurde.

Kaum Rand, kein gebogenes Display

Der Rest ist schick wie immer. Das große Display auf der Front kommt dank unter dem Screen verstecktem Fingerabdrucksensor und Notch für die Frontkamera mit schmalen Rändern daher. Dadurch wirkt das Smartphone modern und frisch. Im Gegensatz zum Oneplus 7 Pro (Testbericht) setzt der Hersteller nicht auf um die langen Seiten gekrümmtes Glas, sondern lediglich auf 2,5D-Glas. Dessen leichte Rundung geht nahezu nahtlos in den Metallrahmen in Chrom-Optik über – allerdings nur dann, wenn man die ab Werk auf den Screen aufgebrachte Schutzfolie zuvor abzieht. Die sitzt zwar perfekt, hat aber scharfkantige Ränder. Das spürt man, wenn man mit den Fingern von den Display-Rändern aus zur Mitte des Screens streicht.

Tolle Verarbeitung

Oneplus hat beim aktuellen T-Modell den Formfaktor des Displays minimal geändert und verwendet nun einen längeren Screen im 20:9-Format. Dadurch ist das 7T trotz größerem Display sogar minimal schmaler als das Oneplus 7. 161 × 74,4 × 8,1 Millimeter misst das neue Gerät und bringt 190 Gramm auf die Waage. Tatsächlich fühlt sich das Smartphone aber leichter und luftiger an als manch andere Modelle mit ähnlichem Gewicht. An der Verarbeitung gibt es nichts auszusetzen. Zwar sind die Antennenfugen im Metallrahmen nicht ganz so perfekt integriert wie bei einigen hochpreisigen Konkurrenzprodukten, aber zumindest ist Oneplus ganz nah dran. Die wenigen seitlichen Hardware-Tasten sind fest, aber nicht zu fest implementiert, sie lassen sich sehr gut bedienen. Von unregelmäßigen Spaltmaßen kann zudem keine Rede sein und selbst auf die Akustik hat das Unternehmen geachtet: Klopfen auf die Rückseite produziert nicht das unterschiedlich hohle Geräusch vieler Konkurrenzprodukte – sehr schön!

Display

Der Touchscreen ist im Vergleich zum Vorgänger Oneplus 7 leicht auf 6,55 Zoll gewachsen, die Auflösung ist hingegen fast gleich geblieben. 2400 × 1080 Pixel sind es jetzt, das sorgt für eine ordentliche Bildschärfe von knapp über 400 Pixel pro Zoll. Farben, Kontrast und Schwarzwert sind dank OLED-Technologie ohnehin hervorragend, hinzu kommt eine nahezu perfekte Blickwinkelstabilität. Zusammen mit der hohen Helligkeit gibt es auch im Sommer draußen mit der Ablesbarkeit von Inhalten keine Probleme. Gemessen haben wir rund 460 cd/m² im manuellen Modus auf maximaler Einstellung, im Automatikmodus kamen wir sogar auf 660 cd/m² – immer noch deutlich weniger als die von Oneplus versprochenen 1000 cd/m², aber dennoch ein sehr guter Wert.

Die – zumindest marketingtechnisch – gravierendste Neuerung im Vergleich zum Vorgänger ist aber die hinzugekommene Fähigkeit, 90 statt 60 Bilder pro Sekunde darstellen zu können. Das konnte bislang nur das Pro-Modell und bringt zumindest in der Theorie Verbesserungen bei der Darstellung beim Scrollen von Text oder bei Games. Im Gegenzug kostet das allerdings Akkulaufzeit. HDR und ein breites Farbspektrum werden natürlich auch unterstützt.

Kamera

Bei der Kamera setzt Oneplus wieder auf Sony als Sensor-Lieferant. Die Hauptlinse der Triplecam bietet wie beim Oneplus 7 Pro (Testbericht) 48 Megapixel mit 0,8 µm großen Bildpunkten bei voller Auflösung und 1,6 µm bei 12-Megapixel-Aufnahmen. Wie gehabt sind zwar Aufnahmen mit voller Auflösung möglich, voreingestellt sind hingegen 12 Megapixel, bei denen jedes Pixel für bessere Bildqualität mittels Pixel Binning Informationen aus vier Bildpunkten bezieht. Gerade bei wenig Licht soll das Vorteile bringen. Als zweite Kamera setzt Oneplus auf die neu hinzugekommene Ultraweitwinkellinse mit 16 Megapixel, f/2.2 und 117 Grad Sichtfeld. Die dritte Optik bringt wieder zweifache Vergrößerung bei 12 Megapixel, f/2.2 und 1 µm großen Bildpunkten.

Neue Kameraanordnung

Die Hauptkamera knipst wie beim Vorgänger scharfe Fotos, die auch in puncto Bilddynamik, Kontrast und Farbe ordentlich aussehen. Bildrauschen ist bei gutem Licht so gut wie gar nicht zu sehen. Erst in der Vergrößerung bemerken wir etwas zu aggressives Nachschärfen durch die Software, wodurch entsprechende Bereiche recht pixelig wirken. Das lässt sich mit Aufnahmen in voller Größe ändern, die etwas schärfer und detailreicher sind. Den deutlichen Unterschied wie beim Vorgänger Onepus 7 zwischen 48- und 12-Megapixel-Aufnahmen gibt es nicht mehr. Mit der Telelinse sind ebenfalls qualitativ hochwertige Aufnahmen möglich, die bei der Bildschärfe aber leicht ins Hintertreffen geraten. Zudem werden sie tendenziell etwas heller als mit der Hauptkamera. Die Superweitwinkelkamera liegt qualitativ in etwa auf dem hohen Niveau der Hauptkamera. Auch die Frontkamera mit ihren 16 Megapixel gefiel uns im Test gut, der wählbare Portraitmodus liefert sehr ansehnliche Ergebnisse.

Neu ist ein Makromodus für die Hauptkamera, der nahes Herangehen von wenigen Zentimetern an Objekte erlaubt. Er muss oben links in der Kamera-App manuell ausgewählt werden und liefert sehr gute Ergebnisse. Verbesserungen im Vergleich zum Vorgänger gibt es beim Nachtmodus. Er funktioniert jetzt auch mit der Ultraweitwinkellinse und hat qualitativ zugelegt. Damit liegt das Oneplus 7T bei Aufnahmen mit wenig Licht nun in etwa auf dem Niveau eines Samsung Galaxy Note 10+ (Testbericht) , besser ist allerdings nach wie vor Huawei mit dem P30 Pro (Testbericht) .

Ebenfalls neu: der Superstabilisationsmodus bei Videos. Hier verwendet Oneplus alle drei Kameras, rechnet Bewegungen so weit wie möglich raus und setzt die Bilder dann zu einem Video zusammen. Das funktioniert zwar in Bezug auf die Bildberuhigung und die generelle Qualität für 1080p ziemlich gut, allerdings führte das bei unserem Testmodell auch zu einem seltsamen Wobbel-Effekt in der Bildmitte. Damit ist der Modus derzeit nicht zu gebrauchen – außer vielleicht zu Belustigungszwecken. Videos in 4K/60 sehen zwar hervorragend aus, allerdings braucht man dafür am besten ein Stativ. Bei gutem Licht können Nutzer zudem Superzeitlupen mit 960 FPS in 720p erstellen.

Die Kamera des Oneplus 7T ist zwar jetzt schon richtig gut und braucht sich nicht vor Vergleichen mit der aktuellen Kameraelite unter den Smartphones zu scheuen, der Hersteller muss aber im Detail noch nacharbeiten.

Hardware

Kernstück des Oneplus 7T ist der neue Snapdragon 855 Plus. Er sorgt in allen Lebenslagen für unbändige Leistung und macht das Smartphone zu einem der schnellsten Modelle auf dem Markt. Die Kerne des neuen Chips sind auf bis zu 2,96 GHz getaktet, das ist noch einmal mehr, als beim auch nicht gerade schwachbrüstigen Snapdragon 855. Damit kommt das Oneplus 7T auf 399.000 Punkte im Antutu-Test. Zum Vergleich: Das Xiaomi Mi 9 (Testbericht) mit „einfachem“ Snapdragon 855 kam in unserem Test auf sehr gute 370.000 Punkte. Entsprechend gibt es derzeit nichts, was das Oneplus 7T zum stocken bringen könnte. Ein Grund für die insgesamt hervorragende Performance dürfte auch der Arbeitsspeicher sein, der mit 8 GByte ebenfalls opulent ausfällt. Zusammen mit dem 90-Hz-Display gibt es derzeit kaum ein Smartphone, das sich performanter anfühlt.

Etwas schade: Nach wie vor bietet Oneplus ausschließlich internen Speicher, der beim 7T je nach Version 128 oder 256 GByte groß ist und auf schnelle UFS-3.0-Technik setzt. Die große Version soll nicht nach Deutschland kommen. Die typischen Standards wie bis zu 1,2 GBit/s schnelles LTE, WLAN ac und Bluetooth 5.0 sind natürlich auch mit an Bord, außerdem NFC, Positionsortung für GPS, Glonass, Galileo und Beidou. Hinzu kommt Dolby Atmos für besseren Sound und ein starkes Paar Lautsprecher. Sie sind nicht nur richtig laut, sondern liefern auch noch ordentlichen Klang. Einen Klinkenanschluss für Kopfhörer gibt es nicht, stattdessen USB C 3.1. Auf Wunsch schluckt das Oneplus 7T zwei Nano-SIM-Karten. Gut gefallen hat uns im Test der verbesserte In-Display-Fingerabdrucksensor, der schnell und zuverlässig agiert.

USB C statt 3,5-Millimeter-Anschluss

Als Betriebssystem – oder je nach Sichtweise auch Nutzeroberfläche – installiert Oneplus auf dem 7T das auf Android 10 basierende Oxygen OS. Ihm spendiert der Hersteller einige neue und überarbeitete Funktionen wie die neue Gestensteuerung. Dann reicht etwa ein diagonaler Wisch mit dem Finger, um etwa den Google Assistant aufzurufen. Außerdem gibt es jetzt nicht mehr nur einen monochromen Lesemodus, sondern alternativ ist der auch mit sehr blassen Farben nutzbar. Das Always-on-Display des Oneplus 7T soll sich jetzt zudem merken, wann Nutzer ihr Smartphone gewöhnlich in die Hand nehmen und entsprechend angepasste Informationen einblenden. Ein dauerhaft eingeblendetes AoD gibt es hingegen immer noch nicht.

Akku

So viel Power und so viele Features wollen ordentlich mit Strom versorgt werden. Zuständig ist dafür ein Akku mit 3800 mAh, dessen Superkraft allerdings nicht lange Ausdauer, sondern extrem schnelles Laden ist. Ermöglicht wird das durch WarpCharge 3.0 mit 30 Watt. Nach Angaben des Herstellers ist das Smartphone schon nach einer halben Stunde etwa zu 70 Prozent geladen, nach einer Stunde ist der Akku voll. Klingt bestenfalls nach einer Übertreibung, entsprechend überrascht waren wir vom Ergebnis: Es klappt! Damit lädt das Oneplus 7T im Vergleich zur Topelite der Smartphones derzeit mit Abstand am schnellsten. Kabelloses Laden gibt es alleridngs nach wie vor nicht.

Im Battery Test von PCmark hielt das Smartphone hingegen „nur“ etwa 9 Stunden durch – das ist oberes Mittelmaß und passt nicht ganz zum ansonsten tollen Smartphone. Ein manuell auf 60 statt 90 Hz begrenztes Display erhöht sich die Laufzeit um etwa eine Stunde. Das ist schon spürbar. Im Alltag sollten sich Intensivnutzer zumindest mit aktivierter 90-Hz-Wiedergabe auf tägliches Laden einstellen; nur gemäßigte Normalnutzer schaffen stressfrei 2 Tage.

Preis

Das Oneplus 7T ist in den Farben Frosted Silver und Glacier Blue verfügbar. Grundsätzlich gibt es zwei Varianten mit 128 und 256 GByte internem Speicher, im Preisvergleich war zum Zeitpunkt des Tests aber nur die kleinere Version gelistet. In Deutschland soll das auch so bleiben.

Fazit

Das neue Oneplus 7T punktet mit schickem Design, hervorragendem Display, grandioser Performance und noch dazu mit toller Gesamtausstattung. Die hat beinahe schon traditionell leichte Lücken: Kein 3,5-Millimeter-Anschluss, keine Micro-SD-Erweiterbarkeit, kein Wasserschutz und kein kabelloses Laden halten auch das neue Modell vom Smartphone-Thron fern, doch groß ist der Abstand nicht mehr. Zumal jetzt auch die Kamera richtig gut ist, auch wenn hier bei der Software wohl noch einmal Nacharbeiten seitens des Herstellers angesagt ist. Andere Dinge wie das erstaunliche Schnellladen und die 90-Hertz-Darstellung des Displays funktionieren hingegen schon perfekt. Hinzu kommt noch der tolle Preis. Einen Grund, das Oneplus 7T nicht zu kaufen, gibt es nicht.