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Outdoor-Handy AGM G2 im Test: Schneller Prozessor, Wärmebildkamera & Nachtsicht

AGM G2 Guardian
VORTEILE
  • sehr stabil und wasserdicht
  • Wärmebild- und Nachtsichtkamera
  • gute Performance
  • 120-Hertz-LCD 
NACHTEILE
  • teuer
  • Display ist zu dunkel
  • klobig und schwer  
  • Schwächen bei Kamera

Ein Outdoor-Smartphone mit viel Prozessor-Power? Das AGM G2 Guardian bietet neben einer Nachtsicht- und Wärmebildkamera auch eine gute technische Ausstattung.

Outdoor-Handys zeichnen sich durch extrem robuste Gehäuse aus, trotzen Wasser und bieten zum Teil exotische Funktionen wie Höhenmesser, Nachtsicht- und Wärmebildkameras sowie starke Akkus und genaues GPS. Geht es um die übrige Ausstattung, dann haben Käufer oft das Nachsehen. So kommen meistens nur mittelmäßige und oft veraltete Chipsätze zum Einsatz. Mau sieht es oft auch beim Speicher, der Netzwerkkonnektivität oder Display-Auflösung aus.

Beim AGM G2 Guardian trifft das allerdings nicht zu. Der Nachfolger des AGM G1S Glory (Testbericht) bietet überraschend gute Technik wie einen schnellen Prozessor, 5G, Wifi 6 oder ein Display mit 120 Hertz – eingepackt in ein fast unzerstörbares Gehäuse. Dazu kommen eine Tele-Wärmebild- sowie Nachtsichtkamera und ein Hauptobjektiv mit 108 Megapixel. Ein großer und lauter Lautsprecher ist ebenfalls vorhanden.

So viel robuste Technologie hat ihren Preis. So bewegt sich das AGM G2 Guardian in Sphären, in denen man sonst nur Flagship-Smartphones von Samsung, Honor & Co. findet. Ob sich das luxuriöse Survival-Handy trotzdem lohnt, offenbart unser Test.

Design

Wenig überraschend bietet das AGM G2 Guardian ein klobiges Gehäuse. Anders als etwa das Ulefone Power Armor 19T (Testbericht) sind die Rückseite sowie der Rahmen etwas stärker abgerundet, was dem dicken Smartphone einen organischen Charakter verleiht. Es verzichtet auf den bei Outdoor-Smartphones beliebten achteckigen Look und ist rechteckig mit abgerundeten und gepolsterten Ecken gestaltet. Es schmiegt sich so gut an die Hand, allerdings benötigt man schon echte Pranken, um das Gerät zu halten. Das AGM G2 Guardian ist mehr als doppelt so dick und deutlich länger als gewöhnliche Smartphones (Abmessungen: 177,5 × 85,3 × 25,3 mm). Mit einem stolzen Gewicht von 405 g wiegt es doppelt so viel wie ein großes Smartphone und sogar mehr als ein kleines Tablet im 8-Zoll-Format.

Das Gehäuse ist rundum gummiert und gut vor Stößen bei einem Sturz gewappnet. Es verfügt mit IP69K über die höchste Zertifizierung zum Schutz vor Wasser sowie Staub und bringt auch das schon obligatorische Zertifikat MIL-STD-810H mit. Hersteller geben zwar selten an, welche Tests der US-Norm durchgeführt wurden, weshalb es auch eine Form von Marketing ist. Aber unsere Erfahrung zeigt, dass die Testgeräte mit MIL-STD-810H einiges aushalten. Das G2 übersteht den Sturz aus 1,5 Meter Höhe auf harten Untergrund und kann bis zu 30 Minuten in einer Tiefe von 1,5 Meter im Wasser ausharren. Zu 99 Prozent hält es Staub oder Sand vor dem Eindringen ab.

Sehr dominant ist der große Speaker auf der Rückseite. Dieser ist mittig im oberen Bereich angeordnet. Ein Ring umkreist den Speaker, jeweils kreuzförmig davon strahlen Elemente im Carbon-Look aus. In den jeweiligen Ecken des Kreuzes befinden sich drei der Kameralinsen sowie der LED-Blitz. Die Wärmebildkamera liegt in einem größeren runden Element unterhalb des Lautsprechers. Oben befindet sich eine LED-Taschenlampe, die Anschlüsse unten sind von einer Gummiabdeckung vor Staub oder Wasser geschützt.

Rechts befindet sich der Power-Button samt Fingerabdruckleser, der von einem orangefarbenen Ring umschlossen ist. Daneben ist die Lautstärkewippe. Auf der gegenüberliegenden Seite gibt es einen auffällig orangefarbigen Knopf, der mit jeweils einer Funktion oder App programmierbar ist. Der Rand ums Display fällt verhältnismäßig dick aus, was für zusätzliche Stabilität des Bildschirms sorgt. Die Frontkamera befindet sich in einer auffälligen Waterdrop-Notch.

Display

Viele Outdoor-Geräte bieten oftmals nur eine niedrige HD-Auflösung und 60 Hertz. Das AGM G2 Guardian löst dagegen mit Full-HD+ (2340 × 1080 Pixel) auf und flimmert sogar mit 120 Hertz, was sich positiv auf die Wahrnehmung des Bilds beim Scrollen oder bei grafischen Animationen auswirkt.

Das LCD nutzt ein IPS-Panel und misst in der Diagonale 6,58 Zoll – ein beliebtes Format bei Geräten dieser Klasse. Die Anzeige ist stets scharf mit rund 400 Pixel pro Zoll (ppi) und bietet kräftige Farben und gut abgestimmte Kontraste. Mit den satten Schwarzwerten eine OLED-Displays kann die Anzeige jedoch nicht mithalten. Die Blickwinkelstabilität fällt jedoch gewohnt hoch aus für ein IPS-Panel.

Enttäuscht waren wir allerdings bei der Bildschirmhelligkeit, der vielleicht größten Schwachstelle des AGM G2. Mit gemessenen 460 cd/m² ist das Display viel zu dunkel, um effektiv in der Sonne ablesbar zu sein. Für ein Gerät dieser Preisklasse ist das zu wenig, selbst viele andere und vor allem günstigere Outdoor-Handys (Bestenliste) schneiden hier meistens besser ab.

Kamera

Beim AGM G2 Guardian kommt eine Hauptlinse mit einem 108-Megapixel-Sensor zum Einsatz, die von einer Infrarotkamera für Nachtsicht mit 20 Megapixel sowie einer eher nutzlosen Makrolinse mit 2 Megapixel flankiert wird. Dazu kommt die eingangs erwähnte Wärmebildkamera. Für Selfies kommt ein Objektiv mit stolzen 32 Megapixeln zum Einsatz.

Bei Tag gelingen mit der Hauptkamera ordentliche Aufnahmen mit ausgeprägten Bilddetails und einer natürlichen Farbwiedergabe. Der Dynamikumfang könnte aber besser ausgeprägt sein. So offenbaren Aufnahmen bei starkem Sonnenlicht einen stärkeren Grauschleier. Der digitale Zoom ist bis zu einer zweifachen Vergrößerung gut einzusetzen, darüber hinaus weniger. Bei Anbruch der Dunkelheit sind die Ergebnisse noch akzeptabel, mehr aber nicht. Hier setzt dann in der Regel die Nachtsichtkamera ein. Man sollte aber die Hand sehr ruhig halten, denn meistens bekommt man nur stark verschwommene Bilder – das ist enttäuschend.

Der große Star ist die Wärmebildkamera mit einer Auflösung von 256 × 192 Pixel. Diese kommt beim AGM G2 Guardian mit einer Besonderheit: Sie wirkt wie ein Monokular als Telelinse, vergrößert um den Faktor 5,6 und soll so Wärmesignaturen von Säugetieren bis in 500 Meter Entfernung aufspüren. Das macht diese Linse für Naturbeobachter oder eben Jäger interessant. Im „Stadt-Dschungel“ von München konnten wir diese Bandbreite allerdings kaum sinnvoll nutzen.

Das hat auch einen kleinen Nachteil: Will man die Thermokamera im Innenraum verwenden, um etwa Wärmelecks oder Ähnliches festzuhalten, ist man meistens auf dem Kamerabild viel zu nah dran. Eine Anpassung ist hier leider nicht möglich. Für die Wärmebildkamera dient eine separate App – diese schließt sich aber nicht mehr selbstständig, nachdem man sie geöffnet hat. Das ist etwas nervig, aber nicht wirklich schlimm.

Die Makrolinse hätte sich AGM gerne sparen können, denn die Bilder sind mäßig scharf und arm an Details. Gut gefallen hat uns die Selfie-Kamera, hier sieht man der Linse die hoher Auflösung gut an. Die Ergebnisse sehen gut aus und sind ausreichend scharf. Videoaufnahmen mit der Hauptlinse gehen in Ordnung und wirken auch ohne optischen Bildstabilisator halbwegs stabil und scharf.

Hardware

Ungewöhnlich ist der Antrieb des AGM G2 Guardian. Zum Einsatz kommt der Qualcomm-Chip QCM6490 – also kein „üblicher“ Snapdragon. Dieser kombiniert im Prinzip eine Kryo-670-CPU mit einer Adreno 643-GPU. Mit einem Flagship-Gerät kann der Chip nicht mithalten, er macht das Guardian G2 aber zum schnellsten Outdoor-Smartphone, das wir je getestet haben.

So springen bei Work 3.0 von PCmark stattliche 15.000 Punkte heraus – was sich im Alltag an dem stets stabilen und geschmeidigem System zeigt. In dieser Disziplin braucht sich der Chipsatz nicht vor dem Snapdragon 888 zu verstecken. Die Grafikleistung ist ebenfalls nicht von schlechten Eltern – und mit einem Snapdragon 782G vergleichbar. Beim Benchmark Wild Life von 3Dmark erreichten wird damit ordentliche 3000 Punkte. Damit ist das Gerät auch bei Spielen mit aufwendiger Grafik nicht automatisch überfordert.

Die Ausstattung ist je nach Ausführung mit 8 GByte oder 12 GByte RAM und 256 GByte internem Speicher gut, zum Einsatz kommt allerdings mit UFS 2.2 nicht der schnellste Standard. In Sachen Netzwerkkonnektivität ist aber mit 5G und Wifi 6E alles auf dem neusten Stand. Die Nutzung einer Dual-SIM ist möglich. Die Ortung mit Zweifrequenz-Positionierung über GPS, Beidou und Glonass ist mit rund 3 Metern hinreichend genau, was auf dem Level eines Top-Smartphones liegt. Das Ulefone Power Armor 19T (Testbericht) ist bei dieser Disziplin aber noch präziser. Das G2 beherrscht zudem NFC und Bluetooth 5.2.

Richtig laut ist der Lautsprecher auf der Rückseite. Dieser klingt auch gar nicht einmal so schlecht, wie wir anfangs befürchtet haben. Die Höhen klingen allerdings etwas schrill, geht aber zum Musikhören sogar noch in Ordnung. An Bord ist zudem eine zusätzliche und kräftige Taschenlampe mit rund 100 Lumen. Der Fingerabdrucksensor arbeitet flott und verlässlich. Ein Steckplatz für eine 3,5-mm-Klinke ist vorhanden. Einen Barometer gibt es aber leider nicht.

Software & Updates

Als Betriebssystem läuft Android 12, das der Hersteller relativ wenig anrührt. Abgesehen von einer App für den Kompass, die Wärmebildkamera und einen Klangrekorder verschont AGM die Nutzer mit Bloatware. Nicht ganz auf dem neuesten Stand ist die Software, so stammt der Sicherheits-Patch aus dem Januar 2023. Ob und wie oft Updates auf das Gerät kommen, ist schwer zu sagen. Wir sind eher pessimistisch, dass regelmäßig Upgrades und Patches ausgeliefert werden.

Akku

Fast schon „klein“ für ein Outdoor-Smartphone ist der Akku mit 7000 mAh. Das führt immer noch zu einer stattlichen Laufzeit von rund 14 Stunden laut Battery Test von PCmark. Geräte wie das Blackview BV7100 (Testbericht) halten aber doppelt so lang durch. Im Alltag sollte das Smartphone aber problemlos bis zu 1,5 Tage durchhalten können. Allerdings empfiehlt es sich hier eine Powerbank (Ratgeber) mitzunehmen zum Wandern, wenn man das Gerät zum Navigieren nutzen will. Das Netzteil liefert 18 Watt, damit dauert ein Ladevorgang rund 2 Stunden. Kabelloses Laden ist bis 10 Watt möglich.

Preis

AGM bietet das G2 Guardian hierzulande über Amazon an. Die Variante mit 8/256 GByte kostet 1100 Euro, mit 12/256 GByte sind 1200 Euro fällig.

Fazit

Das AGM G2 Guardian bietet Features, die bei Outdoor-Smartphones nicht selbstverständlich sind: Etwa ein schneller Chipsatz, massig Speicher, ein Display mit 120 Hertz sowie 5G und Wifi 6E. Dafür kostet es aber auch so viel wie ein Highend-Smartphone von Samsung oder Honor. Es ist alles andere als perfekt, aber derzeit das leistungsfähigste Mobilgerät in robustem Gewand.

Die Wärmebildkamera als Teleobjektiv ist ein echt spannendes Feature, das wir so noch nicht gesehen haben. Abgerundet wird die Ausstattung für Nachteulen durch eine Nachtsichtkamera, die aber etwas an Schärfe missen lässt. Die Hauptkamera ist ordentlich, aber nicht herausragend. Überraschend gut klingt der Lautsprecher. Sehr enttäuscht sind wir von der mittelmäßigen Helligkeit des LCDs. Ohne Zweifel ist das G2 Guardian insgesamt eines der am besten ausgestatteten Outdoor-Smartphones, aber der Preis ist wirklich sehr hoch.