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Outdoor-Smartwatch mit langer Akkulaufzeit für 30 Euro: Rogbid Mille im Test

Rogbid Mille
VORTEILE
  • Telefoniefunktion
  • viele Trainingsprofile
  • günstiger Preis
  • lange Akkulaufzeit 
NACHTEILE
  • kein GPS
  • Gehäuse wirkt billig
  • Pulsmessung und Schrittzähler mit Problemen
  • hakelige Bedienung
  • teils merkwürdige Übersetzung in der App und auf der Uhr

Rogbid will mit seiner Smartwatch eine günstige Alternative zu teuren Uhren wie der Apple Watch anbieten. Allerdings zeigt sich in unserem Test: Dieser Plan geht nur bedingt auf.

Die Rogbid Mille kostet nur den Bruchteil einer modernen Smartwatch und richtet sich mit einem robusten und wasserdichten Gehäuse an Outdoor-Enthusiasten. Der Test offenbart allerdings einige Schwächen beim günstigen Wearable aus China. Was die Gründe dafür sind, erklären wir im Test.

Weitere preiswerte Uhren aus Fernost präsentieren wir im Ratgeber Apple-Watch-Klone ab 19 Euro: günstig, schick und ziemlich dreist. Wer hingegen auf Qualität setzt, dem raten wir zur Top 10: Die besten Smartwatches 2023 - Apple Watch & Galaxy Watch führen. Preiswerte Uhren zum Sport zeigen wir in der Top 10: Die besten Fitness-Tracker 2023 ab 30 Euro im Test.

Lieferumfang, Design, Einrichtung

Obwohl die Rogbid Mille in einer recht schicken Verpackung daherkommt, wird nach dem Auspacken schnell klar: Wir haben es hier mit einem qualitativ eher minderwertigen China-Produkt zu tun. Denn das extrem klobige Gehäuse der Uhr und ihr geringes Gewicht hinterlassen keinen vertrauenswürdigen Eindruck.

Die Smartwatch erinnert eher an in Kinderspielzeug und weniger an ein elegantes Accessoire. Das Gehäuse besteht zu einem großen Teil aus Kunststoff und ist sogar dicker als bei der ohnehin eher wuchtigen Garmin Fenix 6. Das Display wird von einem dicken Gehäuserand eingerahmt, während das Silikonarmband immerhin mit einer Metallschließe ausgestattet ist. Insgesamt erinnert die Rogbid Smartwatch im Hinblick auf das Design an ein Relikt aus einem Sci-Fi-Film der 80er-Jahre.

Das Display kann ebenfalls nur bedingt überzeugen: Zwar empfanden wir die Helligkeit im Test als ausreichend (außer bei direkter Sonneneinstrahlung), allerdings können wir die Beleuchtungsintensität nicht steuern. Das Display selbst reagiert teilweise erratisch auf Eingaben: Manchmal registrierte es unsere Eingaben nicht richtig oder war übersensibel. Auch gelegentliche Ruckler kamen vor.

Aber es gibt auch Positives: Die Rogbid Smartwatch ist nach IP69-Standard zertifiziert und übersteht dementsprechend Tauchgänge in bis zu 50 Metern Tiefe. Außerdem ist die Uhr recht robust verarbeitet und übersteht auch leichte Stöße und Stürze aus geringer Höhe (2 Meter).

Die Einrichtung der Uhr über die App funktioniert ebenfalls problemlos. Wir benötigen kein Benutzerkonto, sondern müssen lediglich die App herunterladen und die Smartwatch im Geräte-Menü der App suchen. Die Verbindung zwischen App und Smartwatch via Bluetooth steht innerhalb weniger Sekunden.

App

Die zugehörige App für die Rogbid Mille heißt „Da Fit“. Die gleiche App kommt auch bei der Lokmat Attack Pro (Testbericht) zum Einsatz. Beim Aufbau und den Funktionen entspricht sie dem gängigen Standard und erinnert an vergleichbare Software wie Honor Health. Wir sehen in verschiedenen Diagrammen auf einen Blick zurückgelegte Schritte, Schlafdaten, Herzfrequenz, Blutdruck, Blutsauerstoff, Stresslevel und Trainingseinheiten.

Ein Klick auf ein bestimmtes Diagramm öffnet eine Detailansicht, in der wir Trends ablesen und zusätzliche Informationen zum jeweiligen Datensatz erhalten können. Außerdem können wir in der App Watchfaces ändern und verschiedene Einstellungen vornehmen, wie ein persönliches Schrittziel festlegen oder die Benachrichtigungsfunktion konfigurieren.

Leider hat die App gleich mehrere Probleme. Erstens lässt die Übersetzung zu wünschen übrig. In der deutschen Sprachfassung gibt es diverse seltsame Beschreibungen von Funktionen, etwa die sogenannte „E-Karte“. Hier heißt es „Sie können den QR-Code der sozialen App aus dem Handyalbum hochladen und er wird dann auf der Smartwatch angezeigt.“ Was genau damit gemeint ist, war uns im Test aber nicht wirklich klar.

Auch an anderer Stelle gibt es krude Übersetzungen, etwa bei der Betitelung der Stresslevel-Messung mit „Betonen“. Zwar ist die App damit nicht wesentlich in ihrer Nutzbarkeit eingeschränkt, irritierend sind die Fehler aber trotzdem. Übrigens erstrecken sich die Probleme bei der Übersetzung auch auf die Uhr, die teilweise zwischen englischer, spanischer und deutscher Sprache springt oder mit komischer Wortwahl auffällt (zum Beispiel „Botschaft“ statt „Benachrichtigung“).

Zweitens funktioniert die Auswahl der Watchfaces in der App nicht wie vorgesehen. Einige werden mit demselben Vorschaubild vorgestellt oder entsprechen im Großteil der Fälle gar nicht dem tatsächlichen Ziffernblattmotiv. Nutzer müssen sich also durch die einzelnen Bilder klicken, bis sie das gewünschte Watchface auf dem Display der Uhr angezeigt bekommen.

Aktivität und Training

Als Smartwatch von Rogbid verfügt über eine rudimentäre Ausstattung an Aktivitäts- und Trainingsfeatures. Sie zählt die zurückgelegten Schritte, misst die Herzfrequenz sowie die Sauerstoffsättigung im Blut und verfügt über 100 verschiedene Trainingsprofile (darunter Laufen, Radfahren, Schwimmen, Golf, Tennis, Yoga, Rudern etc.). Allerdings kann keine dieser Funktionen wirklich überzeugen.

Der Schrittzähler macht einen halbwegs ordentlichen Job und bringt keine Fehlmessungen hervor, wenn wir die Uhr schütteln. In der App können wir außerdem ein tägliches Schrittziel festlegen. Allerdings zeichnete die Smartwatch unsere zurückgelegten Schritte manchmal einfach gar nicht auf. Bei einer kurzen Teststrecke von 40 Schritten blieb die Schrittzahl im Anschluss komplett gleich. Dieses Problem wiederholte sich mehrfach, was die entsprechende Funktion der Uhr absolut unbrauchbar macht.

Die mangelhafte Aufzeichnung der Schritte wirkt sich obendrein auf die übrigen Funktionen der Uhr aus. Weil die Rogbid-Smartwatch über kein eigenes GPS verfügt, macht ein Tracking von Lauf- oder Radfahr-Einheiten nur eingeschränkt Sinn: Schließlich gibt die Uhr die zurückgelegte Strecke nicht korrekt an. Die Verbindung zum Smartphone für das GPS-Tracking ist also Pflicht.

Ein weiteres Problem ist die Messung der Herzfrequenz: Die Rogbid Mille setzt auf den branchenüblichen optischen Sensor, der außerhalb des Trainings den Puls aber nicht dauerhaft misst. Stattdessen müssen wir manuell eine Messung starten. Die Uhr übermittelt den Puls zum Zeitpunkt der Messung dann an die App. Während einer Trainingseinheit misst die Uhr die Herzfrequenz dann allerdings durchgängig. Leider ist die Messung ähnlich ungenau wie die Messung der Schritte – während des Trainings hatten wir regelmäßige Abweichungen von mehr als zehn Schlägen pro Minute gegenüber dem Kontrollgerät (Garmin Fenix 6) zu verzeichnen.

Weil sowohl die Messung der Herzfrequenz als auch der zurückgelegten Strecke pro Tag nicht genau genug funktionieren, kann die Uhr auch keine adäquate Berechnung des täglichen Kalorienbedarfs durchführen. Die Schätzung des Energieumsatzes taugt also ebenfalls nicht und bringt unbrauchbare Ergebnisse hervor. Die Rogbid Mille ist dementsprechend sowohl für Sportler als auch für Nutzer, die lediglich eine Smartwatch mit Aktivitätstracking suchen, absolut unbrauchbar.

Schlafmessung, Benachrichtigungen und Telefonie-Funktion

Was auf das Trainings- und Aktivitätstracking der Rogbid-Smartwatch zutrifft, gilt in gewisser Hinsicht auch für das Schlaftracking. Denn durch die ungenügende Messung der Herzfrequenz und der Blutsauerstoffsättigung sind die Werte, die wir in der App zu unserem Schlaf ablesen können, nur sehr begrenzt aussagekräftig. Immerhin misst die Uhr aber recht zuverlässig unseren Einschlaf- und Aufwachzeitpunkt. Die Weckfunktion, die wir in der Uhr und in der App konfigurieren können, funktionierte ebenfalls gut, allerdings stört die Smartwatch durch ihr wuchtiges Gehäuse teilweise beim Schlafen.

Als Smartwatch bietet die Uhr außerdem eine Benachrichtigungs- und Telefoniefunktion. Wir können in der App festlegen, welche Apps uns Nachrichten auf das Display der Uhr schicken können. Eine Schnellantwort-Funktion gibt es aber nicht. Der Speicher des Displays ist zusätzlich auf zehn Nachrichten begrenzt, was bedeutet, dass die Uhr immer nur die letzten zehn Nachrichten anzeigt.

Wer möchte, kann die Smartwatch auch zum Telefonieren nutzen. Die Uhr verfügt dabei über ein eingebautes Mikrofon und einen integrierten Lautsprecher, die per Bluetooth mit dem Smartphone verbunden sind. Das Telefonieren klappte in unserem Test recht ordentlich, allerdings empfanden wir die maximale Lautstärke des Lautsprechers als etwas zu leise.

Akkulaufzeit

Der Hersteller gibt die Akkukapazität der Rogbid Smartwatch mit 560 mAh an. Das ist relativ viel (zum Vergleich: Die Polar Ignite 3 hat eine Akkukapazität von 215 mAh). Laut Herstellerangaben soll die Uhr im normalen Gebrauch rund 15 bis 20 Tage lang durchhalten, im Stand-by schafft die Uhr demzufolge bis zu 75 Tage.

Wir konnten in unserem Test bestätigen, dass die Uhr bei durchschnittlicher Nutzung mit drei Trainingseinheiten in einer Woche eine Akkulaufzeit von 16 Tagen vorweist. Allerdings hatten wir beim Aufladen der Uhr ein paar Probleme, weil die Ladeschale nicht passgenau an Gehäuse der Uhr auflag und das Laden daher nur mit etwas Mühe richtig funktionierte.

Preis

Bei Banggood gibt es die Uhr mit dem Coupon-Code BGTSPD003 bereits für 28 Euro. Die UVP liegt sonst bei rund 70 Euro. Für eine Smartwatch ist das ein extrem günstiger Preis, aber das merkt man dem Gerät eben an.

Fazit

Ja, die Akkulaufzeit ist gut und der Preis ist verlockend günstig. Aber die vielen Macken der Uhr bei der Bedienung und die Ungenauigkeiten bei diversen Messungen machen das Gerät zu einem Klotz am Handgelenk – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Kurz gesagt: Wir können für dieses Gerät absolut keine Kaufempfehlung aussprechen.

Wer einen günstigen Fitness-Tracker sucht, sollte lieber zur Konkurrenz von Honor und Huawei greifen. Sucht ihr stattdessen eine Smartwatch mit Telefoniefunktion, haltet Ausschau nach Modellen von Huawei oder Samsung. Und Sportler sind mit einer Uhr von Garmin oder Polar und der günstigen Modelle von Amazfit am besten bedient.

Eine gute Alternative als Fitness-Tracker sind das Huawei Band 8 (Testbericht) sowie Honor Band 7 (Testbericht). Ein echt faires Preis-Leistung-Verhältnis bietet zudem die Huawei GT Runner (Testbericht). Weitere günstige, aber vernünftige Alternativen zeigt unsere Top 10: Die besten Fitness-Tracker 2023 ab 30 Euro im Test.