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Solargenerator Anker Powerhouse 521 im Test: Mobile Powerstation mit 200 W und 256 Wh

Anker Portable Powerstation 521
VORTEILE
  • kompakte Abmessungen
  • geringes Gewicht
  • Anzeige der restlichen Akkulaufzeit
NACHTEILE
  • geringe Kapazität
  • wenig Dauerleistung
  • ungeschützte Anschlüsse

Der kompakte Solargenerator 521 von Anker ist eine mobile Powerstation mit 230-V-Schuko-Steckdose und einer Dauerleistung von 200 W. Zum Laden des Akkus mit 256 Wh kommt wahlweise ein Netzteil, USB-C oder ein Solarpanel zum Einsatz. TechStage hat die mobile Steckdose getestet.

Powerstations mit 230 V und integriertem Solargenerator ermöglichen die Stromversorgung von elektrischen Verbrauchern unabhängig vom Stromnetz. Dank ordentlicher Leistung und zahlreichen Anschlussmöglichkeiten inklusive Schuko-Steckdose bieten sich die Geräte für Hobby, Beruf oder auch als Notstromversorgung an. Das Aufladen der Akkus funktioniert in der Regel wahlweise per Netzteil an der Steckdose, per 12-V-KFZ-Anschluss oder mithilfe eines Solarmoduls. So bieten die Geräte eine sehr hohe Flexibilität und versprechen Unabhängigkeit.

Dieses Mal geht es um die Portable Powerstation 521 von Anker, welche bereits ab unter 200 Euro (Preisvergleich) erhältlich ist. Der Hersteller ist ein bekannter Anbieter für elektronisches Zubehör, der uns in der Vergangenheit immer wieder mit seinem ordentlichen Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen konnte. Ob die verhältnismäßig kleine Powerstation 521 ebenfalls überzeugen kann, zeigt dieser Test.

Design und Lieferumfang

Das Design der Anker 521 ist anderen Powerstations ähnlich, allerdings ist das Modell überraschend kompakt. Das ist nur durch die geringe Akkukapazität von 256 Wh möglich. Zum besseren Verständnis: Die Bluetti Poweroak EB150 hat beispielsweise 1500 Wh an Board. Der Akku der frisch in der Redaktion eingetroffenen Jackery Explorer 2000 Pro verfügt gar über satte 2160 Wh. Diese Geräte sind entsprechend größer und um ein Vielfaches schwerer – insofern ist dieses Modell mit seinen Abmessungen von rund 22 x 14 x 22 cm und 3,7 kg Gewicht geradezu winzig. Die 521 verfügt, passend zur Größe, nur über eine Schuko-Steckdose – die bisher getesteten Powerbanks hatten alle zwischen zwei und vier Steckdosen.

Kompakt und schick – Anker Portable Powerstation 521.

Insgesamt wirkt die 521 aufgeräumt und modern. Das blaue, rechteckige Kunststoffgehäuse mit dem oben aufgesetzten Tragegriff ist robust und ordentlich verarbeitet. Der Solargenerator eignet sich so sowohl für Outdoor-Einsätze im Trockenen als auch als Begleitung auf Messen oder etwa dem Fotoshooting. Der fest integrierte Griff ist zwar praktisch, eine Klapp-Variante wäre uns aber lieber. So ist die Powerstation rund 5 cm höher als nötig und außerdem kann man keine größeren Gegenstände darauf ablegen. Die 521 ist allerdings nicht die erste Powerstation, bei der wir das kritisieren.

Alle Stromausgänge, das Status-Display und die Notleuchte der 521 sind auf der Vorderseite untergebracht. Ganz links sitzt der 12-V-Anschluss (KFZ-Stecker) mit eigenem Power-Taster. Mittig hat Anker das LED-Statusdisplay mit den darunterliegenden USB-Ports platziert. Das helle Display zeigt die verbleibende Batteriekapazität, die aktuellen Eingangs- und Ausgangsleistung sowie die geschätzte Restlaufzeit/Restladezeit an. Die Restlaufanzeige ist ein nennenswertes Extra, das wir bisher nur von einigen Markenherstellern kennen.

Die beiden USB-A-Ports leisten je 2,4 A, der USB-C-Slot schafft die für viele Notebooks ausreichenden 60 W und dient gleichzeitig als Lademöglichkeit für die Powerstation. Das Display verfügt über einen eigenen Stromschalter, schaltet sich aber auch ein, sobald ein Verbraucher angesteckt ist. Die USB-Ausgänge scheinen immer aktiv zu sein, was eine minimale Auto-Entladung zur Folge hat. Allerdings wirbt der Hersteller damit, dass sich die Ausgänge abschalten, sobald ein angestecktes Gerät vollständig geladen ist. Innerhalb von einer Woche hat die 521 im Praxistest etwa 3 Prozent Kapazität verloren. Auf der rechten Seite ist die Schuko-Steckdose mit einer Dauerlast von 200 W (Sinus-Wechselrichter) installiert. Diese verfügt über einen eigenen Power-Taster und einen zusätzlichen Eco-Schalter. Dieser ist für die Energiesparfunktion zuständig. Ist sie aktiv, schaltet die 521 die Steckdose ab, sobald ein angeschlossenes Gerät voll aufgeladen ist. Wer das nicht will, etwa um eine Kamera die ganze Nacht mit Strom zu versorgen, der deaktiviert die Funktion. Die unter den Anschlüssen platzierte LED-Leuchte hat neben normaler Leuchtfunktion noch eine SOS-Blinkfunktion integriert.

Die Anker Portable Powerstation 521 mit dem mitgelieferten Netzteil.

Auf den Seitenteilen sind lediglich die Lüftungsschlitze der Powerstation zu erkennen. Der Anschluss für das mitgelieferte Netzteil (24V, 65 W) sitzt mittig auf der Gehäuserückseite. Eine kurze, mehrsprachige Anleitung ist ebenfalls beigepackt.

Technische Daten

In der Powerstation von Anker arbeiten Lithium-Eisenphosphat-Batterien, kurz LFP oder LiFePO4. Diese haben eine deutlich längere Lebensdauer als klassische Li-Ion-Akkus und so verspricht der Hersteller nach 3000 Ladezyklen noch eine Restkapazität von 80 Prozent und mehr. Diese modernen Akkus sind bisher leider eine Ausnahme bei Powerstations und bisher nur bei wenigen Modellen, wie etwa der Bluetti EB70 zu finden.

Das Status-Display der Powerstation 521.

Eine Besonderheit gibt es beim Laden der 521. Wer das Gerät per USB-C mit 60 W oder per Netzteil mit maximal 65 W lädt, benötigt fast vier Stunden, um den Akku von 0 auf 100 Prozent zu laden. Wer es besonders eilig hat, kann bei der 521 per Netzteil und USB-C gleichzeitig laden und dann insgesamt 125 W nutzen. Dann dauert das Laden auf 80 Prozent knapp unter eineinhalb Stunden (85 Minuten im Test).

Praxistest

Die Bedienung und Benutzung der 521 ist dank übersichtlicher Aufteilung und klarer Beschriftung einfach und intuitiv. Zum Aktivieren oder Ausschalten der verschiedenen Anschlüsse genügt ein kurzer Druck auf den jeweiligen Power-Taster. Restkapazität inklusive Restlaufzeit, Ein- und Ausgangsleistung sind bequem am Display ersichtlich. Welche Ausgänge gerade aktiv sind, wird hier ebenfalls angezeigt.

Gleichzeitiges Aufladen per Netzteil oder Solarmodul und gleichzeitiges Versorgen von elektrischen Verbrauchern funktioniert im Test problemlos. Das Modell Blitzwolf BW-PG2 (Testbericht) hat gezeigt, dass dies nicht selbstverständlich ist.

Die Anker Portable Powerstation 521 zusammen mit dem Solarpanel Jackery SolarSaga100.

Die im Auslieferungszustand nur zum Teil gefüllte Powerstation laden wir zunächst mit dem mobilen Solarpanel Solar-Saga 100, welches wir aus dem Test der Jackery Explorer 1000 in der Redaktion haben. Anker setzt hier auf den gleichen 8-mm-Stecker, der auch etwa bei der Bluetti Poweroak EB70 zum Einsatz kommt. Die meisten chinesischen Anbieter setzen auf Rundsteckverbinder mit einem kleineren Durchmesser. Etwa eine Sekunde nach dem Anstecken erleuchtet das Display und zeigt die aktuelle Ladeleistung von den maximal möglichen 65 W. So sind die restlichen 30 Prozent Kapazität in knapp über einer Stunde aufgeladen. Sowohl beim Laden per Photovoltaik als auch mit dem Netzteil bleibt der Lüfter stumm und das Gerät wird höchstens handwarm. Nach dem vollständigen Aufladen beginnen die Belastungstests.

Hier muss die Powerstation zuerst die Versorgung der Steckdosenleiste unseres Arbeitsplatzes stemmen. Neben einem Macbook Pro, zwei 24-Zoll-Monitoren, Drucker und Telefon müssen auch noch einige USB-Verbraucher mit Strom versorgt werden. Kurz nach dem Einschalten der Steckdosenleiste klettert die Leistungsaufnahme allerdings auf deutlich über 200 W und die Powerstation schaltet sofort die 230-V-Dose ab. Erst als wir den Drucker abstecken, können wir die Steckdosenleiste per Powerstation betreiben. Dessen Anlaufstrom geht schon knapp an die 200 W und so müssen wir an diesem Tag auf Ausdrucke verzichten. Die Versorgung der restlichen Technik mit einer durchschnittlichen Leistungsaufnahme zwischen 90 und 140 W funktioniert dann aber völlig problemlos für einen Zeitraum von etwas mehr als zwei Stunden.

Die Anker 521 im Größenvergleich mit Ecoflow River und XMund XD-PS10.

Nur ein paar weitere Beispiele aus den Tests: Unseren Eiswürfelbereiter können wir knapp zwei Stunden lang benutzen, bevor der Akku leer ist. Den selbst gebauten Arcade-Automaten mit 27-Zoll-Display und Aktivlautsprechern (Ratgeber) versorgt die Powerstation fast vier Stunden, bevor ihr die Puste ausgeht.

Nach dem erneuten Aufladen setzten wir die Powerstation zur Energieversorgung einer Kamera für eine zehnstündige Zeitrafferaufnahme über Nacht ein. Dafür deaktivieren wir, wie in der Anleitung empfohlen, den Eco-Modus. Auch wenn die Aufnahmen wegen einer falschen Belichtungszeit nichts geworden – hier hat die 521 einen guten Job gemacht und gezeigt, wofür sie prädestiniert ist. Sicherheitshalber haben wir die Powerstation in eine Kunststofftasche gepackt, um sie vor der hohen Luftfeuchtigkeit zu schützen. Das sieht zwar nicht besonders hübsch aus, erfüllt aber seinen Zweck. Auch hier fallen uns wieder die ungeschützten Steckdosen ins Auge – diese stören uns an allen bisher getesteten Powerstations. Wer das Gerät im Freien einsetzt, würde sich hier zumindest einfache Gummiabdeckungen wünschen.

Die kompakte Powerstation ist ideal für Modellflieger oder Fotografen geeignet.

Während der Leistungsabgabe schaltet sich schon bei unter 100 W regelmäßig der Lüfter zur Kühlung ein. Dieser ist zwar deutlich hörbar, aber zum einen nur erträglich laut und außerdem nur einige Sekunden lang aktiv. Hörbar ist er allerdings, was etwa nachts im Zelt stören würde.

In den Testdurchläufen entnehmen wir der Powerstation je nach angeschlossenen Verbrauchern 217 bis 229 Wh, was einem Verlust hinsichtlich der Akkukapazität zwischen 11 und 15 Prozent entspricht. Die verschiedenen Werte hängen mit den unterschiedlichen Verlusten bei der Bereitstellung von Gleich- und Wechselstrom sowie bei unterschiedlichen Leistungen zusammen. Die höchsten Verluste treten bei der Nutzung von Wechselstromverbrauchern mit niedriger Leistung auf. Am wenigsten Verluste gibt es bei der Nutzung von 12-Volt-Gleichstrom. Dementsprechend sind die Werte der Anker 521 mit den Geräten von anderen Herstellern vergleichbar. In der Regel spricht man von einer nutzbaren Kapazität von rund 85 Prozent.

Der Anschluss für das Netzteil befindet sich auf der Rückseite.

Preis

Die Portable Powerstation 521 von Anker gab es zum Testzeitpunkt für 370 Euro bei Amazon. Mittlerweile bekommt man das Modell sogar für unter 200 Euro (Preisvergleich). Der Preis ist für eine Powerstation niedrig, allerdings sollte man auch die geringe Kapazität und Leistung beachten. Hinsichtlich der Testergebnisse und der guten Verarbeitung finden wir den Preis zwar nicht günstig, aber angemessen.

Fazit

Der sehr kompakte Solargenerator Anker 521 gefällt uns richtig gut. Trotz der überschaubaren Leistung und der übersichtlichen Kapazität hinterlässt das Modell einen sehr positiven Eindruck. Neben der hochwertigen Verarbeitung finden wir primär den Formfaktor sehr interessant. Dank kleiner Abmessungen und geringem Gewicht, passt dieses Modell auch in den Rucksack oder Fahrradanhänger.

Wer eine kleine Powerstation sucht, um etwa Kameraequipment, Video-Drohne oder Notebook fernab des Stromnetzes zu versorgen, der ist mit der Anker 521 optimal beraten. Auch die Kombination mit einem Solarpanel gefällt uns gut – schade nur, dass hier maximal 65 W Eingangsleistung möglich sind, sonst ginge das Laden noch schneller. Sollen unterwegs stärkere Verbraucher versorgt oder längere Zeiträume überbrückt werden, ist die Anker 521 allerdings unterdimensioniert.

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