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Anker Powerhouse 535 im Test: Jetzt zum Tiefstpreis für 330 Euro

Anker Powerhouse 535
VORTEILE
  • hohe Verarbeitungsqualität
  • helles, informatives Status-Display
  • Dual-Lade-Funktion für kurze Ladezeiten
NACHTEILE
  • ungeschützte Anschlüsse
  • Griff nicht klappbar
  • per Solar nur 120 W

Der mobile Solargenerator Anker Powerhouse 535 bietet LiFePO4-Akkus mit 523 Wh und eine Dauerleistung von 500 W. Die Powerstation ist jetzt so günstig wie nie zuvor.

Powerstations mit 230 V und integriertem Solargenerator ermöglichen die Stromversorgung von elektrischen Verbrauchern fernab oder unabhängig vom Stromnetz. Dank ordentlicher Leistung und zahlreicher Anschlussmöglichkeiten inklusive Schuko-Steckdose bieten sich die Geräte für Hobby, Beruf und als Notstromversorgung an. Dank vielfältiger Lademöglichkeiten bieten sie sehr hohe Flexibilität und versprechen Unabhängigkeit.

Die Anker Powerstation Powerhouse 535 ist seit unserem Testbericht vom 27.06.2022 stark im Preis gefallen. Derzeit gibt es die Powerstation für 299 statt 431 Euro direkt bei Anker im Online-Shop mit dem Code WS2404EUBO. Damit ist sie fast 400 Euro günstiger als zum Testzeitpunkt. Der Hersteller ist ein bekannter Anbieter für elektronisches Zubehör, der uns in der Vergangenheit immer wieder mit seinem ordentlichen Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen konnte. Ob die größere und stärkere Variante der Powerhouse 521 (Testbericht) überzeugen kann, zeigt dieser Test. Weitere Geräte diese Art zeigen wir in der Top 10: Solargeneratoren – die besten Powerstations mit Photovoltaik.

Dieser Test gehört zu unseren Themenwelten Powerstation, Outdoor und Camping. Hier zeigen wir etwa Hightech-Gadgets zum Wandern, Ferngläser mit Entfernungsmesser oder erklären, worauf man beim Kauf einer Taschenlampe achten sollte.

Design und Lieferumfang

Das Design von Powerhouse 521 (Testbericht) und 535 ist ähnlich, die jetzt getestete Variante ist allerdings größer und bietet mehr Anschlüsse. Mit einer Kapazität von 512 Wh spielt diese Powerstation in einer Liga mit Xmund XD-PS10 (Testbericht) oder Loskii LK-PS31 (Testbericht). Diese Geräte sind ähnlich groß und schwer wie die rund 29 × 18 × 25 cm und 7,6 kg schwere Powerhouse 535. Diese ist dank Tragegriff auch einigermaßen bequem zumindest kurze Strecken tragbar – für Wanderungen oder den Transport im Rucksack ist diese Powerstation allerdings tendenziell weniger geeignet als die Anker 521. Neben einer kurzen Anleitung gehören noch ein Kfz-Ladegerät und das 230-V-Ladegerät zum Lieferumfang.

Insgesamt wirkt die Powerstation modern und aufgeräumt. Das blaue, rechteckige Kunststoffgehäuse mit dem oben aufgesetzten Tragegriff ist robust und ordentlich verarbeitet. Die Powerhouse 535 eignet sich so sowohl für Outdoor-Einsätze im Trockenen als auch als Begleitung für Messen oder sonstige Veranstaltungen. Schade, dass nur der 12-V-Kfz-Anschluss durch eine Schutzkappe gegen Schmutz gesichert ist und alle andere Ports offen stehen – insbesondere beim Campen und anderen Outdooraktivitäten fänden wir einen Schutz sinnvoll. Der fest integrierte Griff ist praktisch, allerdings wäre uns hier eine Klapp-Variante lieber. So ist das Gehäuse rund fünf Zentimeter höher als nötig und man kann keine größeren Gegenstände darauf ablegen. Die 535 ist allerdings nicht die erste Powerstation, bei der wir diese beiden Punkte kritisieren.

Alle Stromausgänge, das Status-Display und die Notleuchte sind auf der Vorderseite platziert. Ganz links sitzt der 12-V-Anschluss (KFZ-Stecker bis 10 A) mit eigenem Power-Taster. Mittig befinden sich das helle LED-Statusdisplay und die darunterliegenden USB-Ports (2x USB-A, 2x USB-C). Das kontrastreiche Display zeigt die verbleibende Kapazität, die aktuellen Eingangs- und Ausgangsleistung sowie die geschätzte Restlaufzeit/Restladezeit an. Die Restlaufanzeige ist ein praktisches und nennenswertes Extra, das wir außer bei der kleinen Powerhouse bisher nur von Ecoflow Delta (Testbericht), Ecoflow River (Testbericht) und Loskii PS10 (Testbericht) kennen.

Gut gefällt uns, dass Anker auf klassische Schuko-Steckdosen setzt. Bei vielen günstigen No-Name-Geräten kommen universelle Steckdosen zum Einsatz. Hier halten die Stecker erfahrungsgemäß deutlich schlechter als in der für uns klassischen Schuko-Dose.

Die drei USB-A-Ports leisten je 2,4 A, der USB-C-Slot schafft die für viele Notebooks ausreichenden 60 W und dient gleichzeitig als zusätzliche Lademöglichkeit für Akkus der Powerstation. Das Display verfügt über einen eigenen Power-Schalter, aktiviert sich aber auch selbstständig, sobald ein Verbraucher oder Eingangsspannung registriert werden. Die USB-Ausgänge sind immer aktiv, was eine minimale Auto-Entladung zur Folge hat. Allerdings schaltet die Powerhouse die Ausgänge automatisch ab, sobald das angestecktes Gerät vollständig geladen ist und keine Leistung mehr gezogen wird. Innerhalb von einer Woche hat die 535 im Praxistest nur knapp 2 Prozent Kapazität verloren, was wir für in Ordnung halten.

Auf der rechten Seite sind die beiden Schuko-Steckdose mit einer Dauerlast von maximal 500 W (Sinus-Wechselrichter) installiert. Diese verfügt über einen eigenen Power-Taster und einen zusätzlichen Eco-Schalter. Der ist für die Energiesparfunktion zuständig. Ist sie aktiv, schaltet die 521 die Steckdose ab, sobald ein angeschlossenes Gerät voll ist und keine Leistung zieht. Wer das nicht will, etwa um Geräte wie Kamera oder Kühlbox die ganze Nacht mit Strom zu versorgen, der deaktiviert die Funktion. Die unterhalb der Anschlüsse platzierte LED-Leuchte hat neben normaler Leuchtfunktion noch eine SOS-Blinkfunktion. Die Helligkeit haut uns zwar nicht von den Socken, zum Ausleuchten des Heimwegs ist die Lampe aber allemal ausreichend.

Auf den Seitenteilen sind die offenen Lüftungsschlitze der Powerstation zu erkennen. Der Anschluss für das mitgelieferte Netzteil (24V, 120 W) sitzt mittig auf der Gehäuserückseite. Wer kein externes Netzteil möchte, hat leider nur wenig Auswahl; fast alle anderen Hersteller setzen ebenfalls auf externe und zum Teil sehr klobige Netzteile. Uns bekannte Ausnahmen sind die Hersteller Ecoflow und Jackery. Hier ist die komplette Ladetechnik bereits im Gehäuse integriert und es wird lediglich ein zusätzliches Kabel benötigt.

Technische Daten

Auch in der größeren Powerstation von Anker arbeiten moderne Lithium-Eisenphosphat-Batterien, kurz LFP oder LiFePO4. Diese haben eine deutlich längere Lebensdauer als klassische Li-Ion-Akkus und so verspricht der Hersteller nach 3000 Ladezyklen noch eine Restkapazität von 80 Prozent und mehr. Andere Hersteller geben zwar lediglich 1500 bis 2000 Ladezyklen an – doch selbst das sind super Werte. Klassische Lithium-Ionen-Akkus halten nur etwa 500 Ladezyklen, bis die Kapazität spürbar nachlässt. Die langlebigen LiFePO4-Akkus sind bisher eine Ausnahme bei Powerstations und aktuell nur bei einigen Modellen wie der Bluetti EB70 (Testbericht) zu finden.

Eine Besonderheit gibt es beim Laden der Powerhouse-Serie. Wer das Gerät per USB-C mit 60 W oder per Netzteil/Solar mit maximal 120 W lädt, benötigt zwischen viereinhalb und achteinhalb Stunden, um den Akku von 0 auf 100 Prozent zu laden. Wer es besonders eilig hat, kann deshalb per Netzteil und USB-C gleichzeitig laden und dann insgesamt 180 W nutzen. Dann dauert das Laden auf 80 Prozent knapp unter zweieinhalb Stunden.

Praxistest

Bedienung und Benutzung der Powerstation sind dank immer aktiver USB-Slots und klarer Beschriftung einfach und intuitiv. Zum Aktivieren oder Ausschalten der verschiedenen Anschlüsse genügt ein kurzer Druck auf den jeweiligen Power-Taster. Restkapazität inklusive Restlaufzeit, Ein- und Ausgangsleistung sind bequem am Display ersichtlich und helfen etwa beim optimalen Ausrichten des Solarpanels. Welche Ausgänge gerade eingeschaltet sind, wird hier ebenfalls angezeigt.

Gleichzeitiges Aufladen per Netzteil oder Solar und Versorgen von elektrischen Verbrauchern funktioniert im Test problemlos. Das Modell Blitzwolf BW-PG2 (Testbericht) und die Flashfish A301 (Testbericht) haben gezeigt, dass dies leider nicht selbstverständlich ist.

Die Powerstation ist im Auslieferungszustand nur zu dreiviertel gefüllt und so laden wir sie zunächst mit dem mobilen Solarpanel Solar-Saga 100 auf, welches wir aus dem Test der Jackery Explorer 1000 (Testbericht) in der Redaktion haben. Anker setzt hier auf den identischen 8-mm-Stecker, der in dieser Form auch etwa bei der Bluetti Poweroak EB70 (Testbericht) verwendet wird. Die meisten No-Name-Anbieter aus chinesischen Onlineshops setzen stattdessen auf verschiedene Rundsteckverbinder mit deutlich kleinerem Durchmesser.

Etwa eine Sekunde nach dem Anstecken des Solarpanels leuchtet das Display der Anker 535 auf und zeigt die eingehende Ladeleistung. Maximal sind hier 120 W möglich – das 100-W-Panel bringt es während der Tests auf Werte zwischen 65 und 90 W und so sind die restlichen 30 Prozent Kapazität in knapp zweieinhalb Stunden aufgeladen. Sowohl beim Laden per Photovoltaik als auch mit dem Netzteil bleibt der Lüfter der Powerhouse 535 stumm und das Gerät wird (im Schatten!) höchstens handwarm. Nach dem vollständigen Aufladen beginnen unsere Belastungs- und Kapazitätstests.

Zunächst checken wir, ob die angegebenen 500 W möglich sind, wozu wir gleich eine ganze Batterie an Verbrauchern anschließen. Die nun anliegenden 495 W schafft die Powerhouse. Erst als wir einen zusätzlichen Verbraucher mit knapp 20 W anstecken, schaltet die Powerhouse ihre 230-V-Ausgänge ab. Auch unser Gaming-PC samt Monitor, 3D-Drucker, unsere Eiswürfelmaschine oder unsere Schlagbohrmaschine funktionieren problemlos. Cerankochplatte, Toaster, Tischgrill oder Wasserkocher sind dann allerdings zu viel für die Powerstation. Wer solche Verbraucher mit mehr als 1800 W anschließen will, benötigt eine Powerstation der Premium-Klasse, die Jackery Explorer 2000 Pro (Testbericht) oder Bluetti AC200 Max (Testbericht).

Anschließend checken wir die tatsächliche Ausdauer des integrierten 512-Wh-Akkus. Dazu laden wir den Akku voll auf und messen, wie viele Wh wir entnehmen können. Unseren PC-Arbeitsplatz mit Macbook Pro, zwei zusätzlichen 24-Zoll-Monitoren, Telefon und verschiedenen USB-Verbrauchern versorgt die Powerstation im Test über knapp vier Stunden und gibt dabei 434 Wh ab. Im Vergleich zur Nennkapazität entspricht dies einem Verlust von knapp 15 Prozent – ein Standardwert und mit anderen Powerstations vergleichbar. In darauffolgenden Messungen liegen die Werte zwischen 11 und 16 Prozent Verlust – abhängig von den genutzten Verbrauchern.

Die verschiedenen Werte hängen mit den unterschiedlichen Verlusten bei der Bereitstellung von Gleich- und Wechselstrom sowie bei unterschiedlichen Leistungen zusammen. Die höchsten Verluste treten bei der Nutzung von Wechselstromverbrauchern mit niedriger Leistung auf. Am wenigsten Verluste gibt es bei der Nutzung von 12-Volt-Gleichstrom. Dementsprechend sind die Werte der Anker 521 mit den Geräten von anderen Herstellern vergleichbar. In der Regel spricht man von einer nutzbaren Kapazität von rund 85 Prozent.

Preis

Die Portable Powerstation 535 von Anker kostete zum Testzeitpunkt für 699 Euro. Mittlerweile bekommt man die Powerstation derzeit für 299 statt 431 Euro direkt bei Anker im Online-Shop mit dem Code WS2404EUBO.

Der Preis ist hinsichtlich der Kapazität und Leistung, aber insbesondere mit Hinblick auf die zu erwartende Lebensdauer angemessen. Wie sich der Preis der Powerstation entwickelt hat, zeigt diese Kurve:

Fazit

Der Anker Powerhouse 535 hinterlässt einen positiven Eindruck. Deutlich stärker und mit mehr Kapazität als die kleine Powerhouse 521, ist diese Powerstation auch für anspruchsvollere Aufgaben geeignet. Neben der hochwertigen Verarbeitung gefallen uns hauptsächlich das gut ablesbare und informative Status-Display, die Schnellladefunktion und die Nutzung von LiFePO4-Akkus.

Auch die Kombination mit einem Solarpanel gefällt uns gut – schön, dass hier immerhin bis zu 120 W möglich sind. Die 60 W der kleinen Powerhouse haben die Ladezeit per Photovoltaik unnötig in die Länge gezogen.

Wer leistungshungrige Verbraucher über 500 W anschließen will, der benötigt allerdings eine andere Lösung. Welche Powerstations hier infrage kommen, zeigt unser Ratgeber Die stärksten Powerstations von 1000 bis 3600 Watt: Viel Leistung ab 625 Euro. Geht es um möglichst viel Kapazität, kommen die Ecoflow Delta (Testbericht) oder Bluetti Poweroak EB150 (Testbericht) als Alternativen infrage. Weitere mobile Stromspeicher zeigen wir in der Top 10: Solargeneratoren – die besten Powerstations mit Photovoltaik.