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Proscenic M8 Pro mit Lasernavigation und schicker Absaugstation im Test

Proscenic M8 Pro mit Absaugstation

Proscenic drängt weiterhin mit interessanten Saugrobotern auf den Markt. Nach dem Vorjahresmodell M7 Pro hat auch der neue M8 Pro eine separate Absaugstation, die die Arbeit erleichtern soll. Wir haben uns den M8 Pro genau angeschaut.

Der Proscenic M7 Pro (Vergleich) hinterließ im vergangenen Jahr durchaus einen guten Eindruck, auch wenn längst nicht alles perfekt lief. Eines der Hauptargumente für das Modell war die externe Absaugstation und die ist auch beim neuen Modell wieder mit dabei. Sie wurde sogar weiter verbessert – der Absaugvorgang ist nun effektiver, außerdem gibt es neue Komfortfunktionen. Was der Proscenic M8 Pro noch so alles kann, verrät unser Test.

Lieferumfang

Nachdem es bei Saugern wie dem Roborock S7 (Testbericht) ja offenbar zum guten Ton gehört, möglichst wenig Zubehör in den Lieferumfang eines Saugroboters zu stecken, ist Proscenic hier etwas spendabler. So befinden sich immerhin ein Ersatzfilter, zwei Staubbeutel zusätzlich zum Installierten, ein Ersatzwischtuch, eine Ersatzseitenbürste und sogar eine Fernbedienung im Lieferumfang – und natürlich die Absaugstation.

Design

Zum Thema Design gibt es eigentlich kaum etwas zu sagen – der Proscenic M8 Pro ist ein typischer Saugroboter in Rundform. Mittig auf dem Gehäuse sitzt der Laserturm mit eigenem Bumper, vorn zwei LED-beleuchtete Tasten mit LED-Streifen dazwischen. Seitlich sind Sensoren untergebracht, nach vorn sichert der Frontbumper, zusätzlich ein Ultraschallsensor, sodass der Sauger nach Möglichkeit gar nicht erst echte Tuchfühlung aufnimmt. Eine einzelne Seitenbürste rechts sorgt für Staubaufnahme an den Rändern. Der Schmutzbehälter wird nicht wie bei den meisten Konkurrenten oben, sondern hinten entnommen. Dort befinden sich auch die Ladekontakte und die Absaugöffnung für die externe Station. Beim Vorgänger war die noch unten am Gerät, das neue Modell wählt einen direkteren Weg. Mit 9,8 Zentimeter Höhe (inklusive Turm) und 3,6 Kilogramm liegt der M8 Pro absolut im Rahmen. Vom Vorgänger scheinen auch noch weitere Ladekontakte vorn unter dem Gerät zu stammen – ihr Nutzen blieb uns im Test schleierhaft.

Die Absaugstation ähnelt optisch der vom Vorgänger, allerdings hat Proscenic hier noch einmal Hand angelegt. Neben zwei wechselbaren Filtern bietet der Hersteller inzwischen Sensortasten, um den Reinigungsvorgang zu unterbrechen und den Sauger zur Station zurückzubeordern, außerdem gibt es eine rudimentäre Anzeige, die den Akkuzustand des Saugers dokumentiert. Einen Knopf zum manuellen Absaugen gibt es nicht.

Anlernen und App

Steuern ließe sich der Proscencic M8 Pro zwar auch über die beiden Bedientasten auf dem Gerät oder die Fernbedienung, sein volles Potential entfaltet er aber natürlich erst über die App. Die Verbindungsaufnahme läuft problemlos: App installieren, kostenlosen Account erstellen, Gerät hinzufügen klicken und los geht’s. Die App verlangt, dass beide Tasten am Geräte gleichzeitig gedrückt werden, bis der Roboter Verbindungsbereitschaft signalisiert. Anschließend benötigt er das WLAN-Netzwerk samt Passwort, verlangt vom Nutzer kurz den Wechsel des Smartphones in das WLAN des Roboters und schon ist der Sauger bereit.

Optisch präsentiert sich die Nutzeroberfläche der Proscenic-App völlig überarbeitet, ein gleichzeitig verbundener M7 Pro (Vergleich) hat noch die gleiche alte Oberfläche. Besser ist die neue UI nicht, sondern vor allem bunter. Ihr größtes Problem ist nach wie vor die schlechte Übersetzung ins Deutsche. Unter “Ein Knopf zum Sammeln der Stäube” versteht der Hersteller etwa das manuell angestoßene Absaugen des Drecks um Staubbehälter mittels Absaugstation, unter “Saugroboter anrufen” kein Telefonat, sondern, dass der Saugroboter sich bemerkbar macht. Ansonsten bietet die App all das, was ein Spitzenmodell heute können muss. Das beinhaltet automatische und anpassbare Raumerkennung, Wischfunktion mit Bestimmung der Wassermenge (die gab es beim Vorgänger nicht) und etwa eine Teppicherkennung mit automatischer Saugkraftanhebung. Die ist allerdings ähnlich unzuverlässig wie beim Vorgänger: Gelegentlich hebt der M8 Pro die Saugkraft auch auf Laminat kurz an, auf Teppich dauert es rund fünf oder sechs Sekunden – in der Zeit kann der Sauger schon wieder 1 Meter weiter sein.

Am störendsten ist jedoch die gleiche Unzuverlässigkeit der App, die wir auch beim Vorgänger (nachträglich) bemerkten. Normalerweise dauert es nur wenige Sekunden, nach dem Aufruf der App, bis der Sauger gefunden und der Live-Zustand des Saugfortschritts dargestellt ist. Im Verlaufe des Tests wurde das Gerät dann aber gar nicht mehr gefunden, sodass die smarten Funktionen des Roboters überhaupt nicht richtig genutzt werden konnten. Das war schon beim M7 Pro so, der tageweise ebenfalls nicht erreichbar war. Dort schoben wir das noch auf einen Einzelfall. Da der Nachfolger genauso reagiert, ist davon aber nicht mehr auszugehen. Die Verbindung zwischen Absaugstation und Roboter ist von diesem Problem übrigens nicht betroffen. Abhilfe schafft in solchen Fällen anfangs der Neustart der App, später dann nur noch der Neustart des Roboters.

Reinigungsleistung und Navigation

An der Navigation des Proscenic M8 Pro gibt es kaum etwas auszusetzen. Er geht normalerweise sehr schonend mit Möbelstücken um, dank zusätzlichem Ultraschall- und Lasersensor findet er sich sehr gut in seiner Umgebung zurecht. Probleme macht ihm eine eigentliche Stärke. Der Hersteller gibt die Kletterfähigkeit des Gerätes mit rund 2 Zentimeter an, tatsächlich schaffte es der M8 Pro als eines der ganz wenigen Saugroboter, auf die Kufen von Schwingstühlen aufzufahren, die knapp 2,6 Zentimeter hoch sind. Überfahren konnte er sie zwar nicht, allerdings hing er immer wieder etliche Sekunden fest, in denen er beharrlich und sehr ausdauernd versuchte, sich wieder freizufahren. Dabei greift er auch zu überraschend handfesten Mitteln und beschleunigt ruckartig kurzzeitig auf deutlich mehr als die normale Höchstgeschwindigkeit. Als Resultat fuhr er sich dadurch nicht komplett fest, verhielt sich in solchen Situationen aber äußert ruppig zu seiner Umgebung.

Die Seitenbürste dreht zu schnell, die Hauptbürste nimmt Tierhaare recht gut auf

Bei der Reinigungsleistung überzeugt der Proscenic M8 Pro im Saugtest nicht vollends. Trotz nominell 2700 Pascal Saugleistung saugte er vom 30 Gramm Sittichfutter und 20 Gramm Vogelsand auf unserem speziellen Saugparcours nur 35 Gramm wieder auf – das dafür aber in gerade einmal 2,5 Minuten. Gerade die Körner schießt er dabei mit der Seitenbürste auf Hartboden gern aus der Bahn und auf Teppich reicht die Saugkraft nicht für ein besseres Ergebnis. Damit reiht sich der M8 Pro eher im Mittelfeld ein. Im Alltagstest machte sich diese Teilschwäche aber bei regelmäßiger Fahrt nicht bemerkbar. Dafür entfernte er mit den Borsten seiner Hauptbürste mehr Tierhaare als mancher Konkurrent. Mit 54 bis 65 Dezibel ist der Sauger noch dazu ziemlich leise. Die Absaugstation schlägt mit 69 Dezibel deutlich lauter zu Buche.

Der Kombibehälter nimmt 280 ml Staub auf, das ist nicht viel. Hinzu kommen aber auf Wunsch auch noch 300 ml Wasser, was den kleinen Staubtank erklärt. Entleeren lässt er sich manuell ohne Probleme, dank Schmutzrückhalteklappe und überstandfreiem Inneren gelingt die zielgenaue Entleerung einfach und komfortabel – auch wenn man das wegen der Absaugstation eigentlich nie muss. Die saugt ordentlich, aber nicht ganz rückstandsfrei den Behälter leer und sammelt den Schmutz in einem Papierbeutel. Das ist hygienischer, sorgt aber auch für mehr Abfall als bei einem beutellosen Sauger.

Die Wischfunktion gehört beim M8 Pro zur einfachen Sorte, auch wenn die Wassermenge dosiert werden kann. Modelle wie der Zaco A10 (Testbericht) oder der Roborock S7 (Testbericht) sorgen hier für bessere Ergebnisse. Außerdem hatte unser Testexemplar ein anderes Problem: Zwar verteilte es ordentlich Flüssigkeit auf dem Wischlappen, wodurch Bahnen satt befeuchtet werden, allerdings tropfte Wasser nach dem Wischen an der Ladestation nach – das ist uns bislang bei keinem anderen Modell passiert und kann je nach Bodenart ggf. zu schweren Schäden durch Aufquellen sorgen.

Akku

5200 mAh sollen den Proscenic M8 Pro zu einer Reinigungszeit von über 250 Minuten verhelfen. Da das bei niedrigster Stufe ohne Anhebung der Saugkraft bei Teppich gemessen worden sein dürfte, halten wir eher 3 Stunden für realistisch – ein dennoch hervorragender Wert. Nach fast 100 Quadratmetern Reinigung zeigte unser Testmodell immer noch über 50 Prozent Restkapazität an. Eine vollständige Ladung soll rund 5 Stunden dauern.

Preis

Satte 550 Euro will Proscenic für den M8 Pro mit Absaugstation haben - das wäre eigentlich in Ordnung. Warum dem nicht so ist, erklären wir im Fazit. Es geht aber auch deutlich günstiger: Bei Geekmaxi. Mit dem Code 7EZX55QW kostet der Saugroboter derzeit nur 344 Euro, versandt wird aus einem EU-Lager.

Fazit

Der Proscenic M8 Pro ist eigentlich ein toller Sauger. Er navigiert sehr gut und normalerweise möbelschonend, ist dabei nicht übermäßig laut und kommt mit einer im Vergleich zum Vorgänger verbesserten Absaugstation. Die App wurde überarbeitet und sieht moderner, wenn auch bunter und verspielter aus. Die Saugleistung ist in etwa auf dem Niveau des Vorgängers - das ist nicht schlecht, aber andere Modelle machen das besser.

Schlimmer sind die Fehler, die der Saugroboter mitbringt. Da wäre einerseits das Auslaufen des Wassertanks nach der Reinigung. Mangels schützender Unterlage läuft die Flüssigkeit direkt auf den Boden und schädigt unter Umständen Laminat oder Parkett. Selbst auf Fliesen ist das inakzeptabel, schließlich steht dann mit etwas Pech auch die Absaugstation in einer Lache. Genauso frustrierend ist die App, ständig verliert der Bot die Verbindung zum Smartphone. Anfangs hilft dann ein einfacher Neustart der App, später nur noch ein Neustart des Roboters. Da das auch schon beim Vorgänger so war, ist das unverzeihlich. Von der plumpen Übersetzung der App, die wir auch schon beim M7 Pro bemängelt haben, ganz zu schweigen.

Eine Kaufempfehlung können wir aktuell daher nicht geben, zumal der Sauger stolze 549 Euro kostet – da wirken solche Fehler noch schwerwiegender. Schade, die Basis des Saugers scheint solide, es hapert offenbar an der Software. Wer eine Absaugstation haben will, sollte lieber zum günstigeren Lenovo T1 Pro (Testbericht) greifen. Ohne Absaugstation empfehlen wir nach wie vor den Xiaomi Dreame D9 (Testbericht), der für wenig Geld richtig gut saugt. Das beste Gesamtpaket ist unserer Meinung nach weiterhin der Roborock S7 (Testbericht) - zum gleichen oder gar niedrigeren Preis als der M8 Pro.