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Revopoint Mini im Test: Der beste 3D-Scanner für kleine Objekte

3D-Scanner Revopoint Mini
VORTEILE
  • vergleichsweise erschwinglicher 3D-Scanner für Miniatur-Scans
  • 0,05 mm genaue STL-Modelle
  • einfach zu verwendende Software
NACHTEILE
  • Tracking und Nutzung brauchen einiges an Übung
  • nicht alle Objekte scannbar
  • generell sollten Objekte und Umgebung immer präpariert werden

Der Revopoint Mini verwandelt kleinste Gegenstände wie Münzen, Spielfiguren und Schmuck in digitale 3D-Modelle. Wie gut der 3D-Scanner in der Praxis funktioniert, zeigt unser Test.

Update (14.03.2023): Bei Geekbuying zahlt man gerade 699 Euro für die Standard Editin des Revopoint Scanners. Hierzu braucht man nur den Code NNNFRDESTMINI3D. Der Deal ist bis zum 31. März 2023 gültig.

Der Revopoint Mini mit einer Genauigkeit von 0,05 mm eröffnet auch Hobbyanwendern die Möglichkeit, kleinen 3D-Objekte in guter Qualität zu scannen. In diesem Bereich ist er der erste 3D-Scanner, der uns brauchbare Ergebnisse liefert. Der Creality Scan 01 (Testbericht) kann zum Beispiel bis zur Handballgröße mit einer Genauigkeit von 0,1 mm einwandfreie Ergebnisse erzielen. Alles, was kleiner ist, wird aber ungenau, unscharf oder gar nicht erst erfasst.

Tatsächlich fängt der Arbeitsbereich vom Revopoint Mini erst dort an. Dank des sehr kleinen Erfassungsbereiches von 64 x 118 mm kann er Objekte bis zu 10 x 10 x 10 mm abtasten. Den maximalen Arbeitsraum gibt Revopoint mit 500 x 500 x 500 mm an, das ist aber eher unrealistisch. Mit einer geübten Hand sind flächige, reliefartige Bereiche bis zu einer Größe von 50 x 50 cm möglich, dreidimensionale Objekte in dieser Größe konnten wir wegen Tracking-Verlusts aber nicht umsetzen. Draufhalten und 3D-Scannen, wie wir es von der Fotografie mit unseren Smartphones gewohnt sind, funktioniert zwar, schaut dann aber aus wie unsere 3D-gescannte Waffel: Ein unsauberes Ergebnis mit vielen Abtast-Lücken, aber eben auch ein schnelles 3D-Modell ohne viele Vorkenntnisse und Arbeit. Schlussendlich hält der Revopoint genauso viele Versprechen, wie er bricht. Was er tatsächlich alles kann, zeigt der Test.

3D-Scanner Revopoint Mini: Der erste Versuch hat sofort geklappt, zeigt aber noch Verbesserungspotenzial.

Voraussetzungen für gute Ergebnisse

Um mit dem Revopoint und auch anderen 3D-Scannern vernünftige Ergebnisse zu erzielen, müssen einige Grundbedingungen erfüllt sein. Der erste und wichtigste Punkt ist hier die Modelloberfläche. Ideale Voraussetzungen bieten matte und helle Oberflächen. Schwarze Oberflächen werden hingegen nicht erfasst. Schwarz schluckt alles Licht und so gibt kein (oder zu wenig) Licht, das zurückgeworfen wird und abgetastet werden kann - für den 3D-Scanner sind schwarze Oberflächen unsichtbar. Im Umkehrschluss bietet sich „Schwarz“ als hauptsächliche Scan-Umgebungsfarbe an, da das Modell dadurch freigestellt ist und weniger Irritationen entstehen können.

Dunkle wie auch glänzende Oberflächen müssen also zwingend vorbehandelt werden. Die günstigste Variante ist Mehl, die für die Beziehung gefährlichste das Make-up der Freundin. Am nutzerfreundlichsten, aber leider nicht gerade günstig ist Aesub Blue - Entspiegelungsspray für knackige 35 Euro. Damit wird das Modell eingesprüht und es entsteht eine einheitliche weiße und matte Oberfläche. Der große Vorteil dieser Substanz: Sie verschwindet nach einiger Zeit wie von Geisterhand und löst sich rückstandsfrei nach ein bis vier Stunden auf.

3D-Scanner Revopoint Mini

Der zweite wichtige Punkt ist die korrekte Beleuchtung. Nicht zu hell, nicht zu dunkel und möglichst gleichmäßig frontal, leicht unterhalb und von den Seiten beleuchtet, ist perfekt. Dies ist nicht nur für die Scangenauigkeit, sondern vor allem für das Tracking wichtig.

Die Voraussetzungen für ein fehlerfreies Tracking sind:

  • eine geeignete Modelltextur (sehr matt, gleichmäßig hell)
  • eine klare Modellform (amorph, rundlich, wenig Vertiefungen/Überschneidungen)
  • eine einheitliche Modellfarbe
  • eine gleichmäßige Beleuchtung
  • langsame, gleichmäßige Scan-Bewegungen von Modell oder Scanner

Für den letzten Punkt bietet sich der im Lieferumfang enthaltene Drehteller von Revopoint an. Noch komfortabler ist der zweiachsige Drehteller mit horizontal kippender und drehender Plattform. Wir haben dieses Produkt zwar noch nicht getestet, während der Tests mit dem Standard-Drehteller hatten wir allerdings große Sehnsucht nach einer komfortableren Lösung.

Bevor wir mit dem eigentlichen Scannen beginnen, sollte die Software Revopoint Scan, Studio und der Mini 3D-Scanner auf die neuesten Versionen bzw. Firmware aktualisiert werden. Diese arbeiten deutlich fehlerfreier und mit stabilerem Tracking. Die 3D-Scan Software gliedert sich in zwei Bereiche. Revopoint Scan erfasst die Daten des 3D-Scanners in Echtzeit und baut sie zu einer Punktwolke zusammen. Revopoint Studio rechnet diese Punktwolke in Flächen um und lässt so ein brauchbares 3D-Modell entstehen. Dieses besteht aus definierten Oberflächen in Form eines Netzes aus Polygonen.

Revpoint Mini

Bei einem Scan-Bereich von 64 x 118 mm und einem Scan-Abstand von nur 100 - 200 mm ist es logisch, dass Tracking-Probleme in der Praxis auftreten. Bester Tipp - wir können das nicht oft genug wiederholen - Vorbehandlung des Modells, dunkle Scan-Umgebung, einheitliche Ausleuchtung und eine extrem ruhige Hand sind die heiligen Regeln des 3D-Scans. Befolgt man diese Regeln, können auch Objektoberflächen mit einer Präzision von 0,02 mm eingefangen werden.

Aber oben sprechen wir doch von einer Genauigkeit von 0,05 mm – warum diese zwei unterschiedlichen Werte? Die sind im Unterschied von Scangenauigkeit und Scanpräzision zu finden. Die abgetasteten Punkte mit jeweils x / y / z-Koordinate der Oberflächenstruktur bilden eine Punktwolke mit einer Auflösung (= Abstand von Punkten zueinander) von 0,02 mm. In ihrer modellierten Form als 3D-Modell beträgt die Oberflächenpräzision dann allerdings 0,05 mm. Das ist letztendlich auch die finale Genauigkeit des 3D-Modells.

3D-Scanner Revopoint Mini

Technische Daten

Scan-Ablauf

Sind Scanner, Rechner und Scan-Software verbunden, sehen wir auf dem Bildschirm rechts das Vorschaufenster. Dort befindet sich oben das Kamerabild und rechts unten der Tiefen-Scan. In diesen Fenstern sehen wir das Modell und im besten Fall keine blauen oder roten Flächen. Die symbolisieren nämlich Unter- oder Überbelichtung und sind schlecht für ein optimales Endergebnis. Entweder reguliert die automatische Belichtungs-Kalibrierung dies von selbst, wir müssen Lichtverhältnisse ändern oder die Oberflächeneigenschaften wie oben beschrieben verbessern.

Starten wir den Scan-Vorgang, erscheint ein Auswahlfenster, um Scangenauigkeit, Tracking-Modi und Beschaffenheit des 3D-Modells einzustellen. Wir haben die besten Ergebnisse mit hochauflösendem, Merkmal-basierten Scannen ohne Farbe erzielt. Ist das erledigt, öffnet sich ein zweites Fenster, indem der Scan freigegeben wird. Für Scans mit dem Drehteller mussten wir bisweilen den Tiefen-Scan korrigieren, ansonsten läuft alles automatisch ab. Da mehrere Umdrehungen durch Verlust des Trackings einen Versatz erzeugen, ist eine einzelne Umdrehung auf dem Drehteller angeraten. Das Scanning mit der Hand erfordert einiges an Übung, insbesondere eine sehr ruhige Hand.

Objekte, die ideal funktionieren

Alle amorphen Gegenstände in der Größe einer Handfläche (etwa 15 x 10 cm) mit regelmäßigem Oberflächen-Tiefenversatz sind ideal, um mit dem Revopoint Mini und dem mitgelieferten Drehteller gute Ergebnisse zu erzielen.

Scans von nur Münz-großen Objekten funktionieren auf dem Drehteller nicht so gut. Wir haben etwa beim Miniaturflugzeug bessere Resultate mit Einzelaufnahmen mittels ruhiger Hand-Scans erzielt. Später müssen diese Einzel-Scans dann im Revo Studio fusioniert werden.

3D-Scanner Revopoint Mini

Objekte, die nicht funktionieren

Bei Hand-Scans hatten wir Probleme mit dem Tracking. Etwas zu viel gewackelt, schon verliert der Mini das begonnene Tracking. Ruhige Bewegungen wie beim Qi-Gong sind hier das Allerwichtigste. Bei dem Notre-Dame-Modell mit all seinen Hinterschneidungen und Vertiefungen stieß der Revopoint Mini dann allerdings an seine Grenzen. Der genauere Hand-Scan und ein zusätzliches Oberflächen-Tuning brachten zwar bessere Ergebnisse, aber trotzdem keine wirklich brauchbaren.

Folgende Objekteigenschaften führen zu Schwierigkeiten:

  • Hinterschneidungen
  • Verzweigungen
  • tiefe dunkle Löcher oder Schatten
  • stark einfallende Einschneidungen und Durchbrüche
  • technische Strukturen
  • dunkle Objekte (Sie erscheinen nicht einmal ansatzweise auf dem Scan, hier ist ein Scanningspray Grundvoraussetzung. Generell hatten wir im „Dunkel-Modus“ mit dem Tracking Probleme. So sind wir schließlich komplett auf Scanningspray und den normalen Scan-Modus umgestiegen.)

Scan-Qualität

Die Qualität des fertigen Scans ist maßgeblich mit der Objektbeschaffenheit verknüpft. Die Oberflächenfarbe kann zwar vorbehandelt werden, Textur und Form jedoch nicht. So gibt es leider Modellformen, die in der Praxis einfach nicht funktionieren.

Zum einen liegt es daran, dass Vertiefungen und Überschneidungen mit scharfen Kanten nicht erkannt werden. So werden solche Details nur sehr ungenau oder als Leerstelle wiedergegeben. Zum anderen hatten wir bei Objekten mit harten Ecken wie bei einem Würfel Tracking-Probleme. Beim Sprung von der einen Seite auf die andere kann der Revopoint Mini nicht kontinuierlich die Form erkennen und verliert so das Tracking.

Preis

Bei Geekbuying zahlt man gerade 699 Euro für die Standard Editin des Revopoint Scanners. Hierzu braucht man nur den Code NNNFRDESTMINI3D. Der Deal ist bis zum 31. März 2023 gültig.

Fazit

Kann mit dem Mini „out of the box“ perfekt 3D-gescannt werden? Nein! Nachdem Motto „Übung macht den Meister“ und vielen Anläufen erzielten wir dann letztendlich aber doch noch hoch detaillierte Ergebnisse. Wer weder Zeit noch Mühe investieren will, liegt hier falsch.

Was uns beim Revopoint Mini richtig gut gefällt, ist die einsteigerfreundliche 3D-Scan-Software, die im Preis enthalten ist. Die Voraussetzungen für gute Ergebnisse haben wir zur Genüge gepredigt. Geduld, viel Übung, Scanningspray und ein geeignetes Scan-Objekt sind die wichtigen Faktoren für gelungene Micro-Scans. Sind diese erfüllt, ist der Revopoint Mini ein Produkt, dass einem sehr viel 3D-Modellierarbeit abnehmen kann oder diese zumindest erheblich erleichtert. In der Bilderstrecke wird deutlich, wo die Stärken und Schwächen des Revopoint liegen.

Der Revopoint Mini ist zwar nicht der heilige Gral der 3D-Scanner, aber zum jetzigen Zeitpunkt ein spannendes Nischenprodukt für unter 1000 Euro. Derart hochauflösende Scans von kleinen Objekten waren im Hobbybereich bisher kaum oder nur mit extrem hohem Arbeitsaufwand machbar.

Wer größere Objekte in 3D-Modelle umwandeln möchte, ist hier allerdings falsch. Hier kommen Scanner mit weniger Genauigkeit und größerem Scan-Bereich wie der Creality Scan 01 (Testbericht) infrage. Weitere Einzeltests, Vergleichstests und Ratgeber zeigen wir in der Themenwelt 3D-Drucker.