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Roborock S8 im Test: Der beste Saugroboter mit Wischfunktion jetzt für 549 Euro

roborock-S8-01
VORTEILE
  • 3D-Objekterkennung verbessert
  • Navigation noch genauer
  • Wisch- und Saugleistungleistung top
NACHTEILE
  • Saugleistung auf Teppich schlechter als bei Vorgänger

Roborock hat die neue Generation seiner erfolgreichen Saugroboter auf den Markt gebracht. Den Anfang macht dabei der Roborock S8 ohne Absaug- oder Reinigungsstation.

Roborock ist inzwischen eine feste Größe bei Saugrobotern, nicht ohne Grund führt der Hersteller unsere Bestenliste für Saugroboter immer wieder an. Denn die Topmodelle des Herstellers setzten als erste darauf, das mitgeführte Wischtuch beim Befahren von Teppich anzuheben. Auch bei den umfassenden Reinigungsstationen, die nicht nur den gesammelten Staub aus dem Roboter absaugen, sondern auch das Wischtuch reinigen und frisches Wasser im Roboter nachfüllen können, ist Roborock von Anfang an ganz vorn mit dabei.

Abgehängt wurden die Spitzenmodelle wie der Roborock S7 MaxV Ultra (Testbericht) nur bei der Objekterkennung mittels Kamera, die Saugrobotern das Identifizieren und Umfahren von kleinen Gegenständen ermöglichen soll. Damit verheddern sich die praktischen Haushaltshelfer nicht mehr in versehentlich liegengelassenen Kabeln oder richten keine Sauerei an, wenn das Haustier sein Frühstück nicht bei sich behalten hat – in der Theorie. Denn auch, wenn das überwiegend ausreichend gut funktionierte, hatte Samsung mit seinem Jet Bot AI+ (Testbericht) in diesem einen Punkt die Nase vorn. Roborock hat daher beim neuen S8 bei der Objekterkennung nachgelegt und bringt mit einer Doppelwalze und verbesserter Saug- und Wischleistung weitere Argumente für einen Kauf mit.

Neben dem von uns getesteten Roborock S8 gibt es zudem noch Roborock S8+ mit Absaugstation und Roborock S8 Pro Ultra mit umfassender Reinigungsstation.

Lieferumfang

Beim Lieferumfang setzt Roborock eine wenig lieb gewonnene Tradition fort und packt nur das Nötigste in den Lieferkarton. Dazu gehören neben Sauger und der zum Vorgänger weitgehend unveränderten Ladestation lediglich etwas Papierkram sowie die dünne Unterlage gegen Feuchtigkeit, die es schon bei früheren Modellen gab. Sie soll Wasserschäden vorbeugen, wenn der Sauger mit feuchtem Wischtuch lädt.

Design

Viel hat sich nicht am Design des neuen Roborock S8 im Vergleich zum S7 (Testbericht) getan – warum auch. Das neue Modell folgt wie der Vorgänger der runden Bauform-Philosophie, der die meisten Hersteller folgen. Auffälligster Unterschied ist die weiße Farbgebung – die gab es zwar beim S7 auch schon, nicht aber beim S7 MaxV, dessen Nachfolger S8 Pro Max nun ebenfalls in heller und besser in die meisten Haushalte integrierbarer Farbgebung daherkommt. Ansonsten gibt es nur ein paar Detailveränderungen. Der Laserturm samt Bumper ist wie gehabt aus der Mitte des runden Gehäuses leicht nach vorn versetzt, davor installiert der Hersteller drei Tasten für die manuelle Steuerung direkt am Gerät. Mit ihnen bewegt der Nutzer den Roboter zur Arbeit oder unterbricht sie, schickt ihn zurück zur Ladestation oder sorgt für eine Spot-Reinigung. Längeres Drücken der letztgenannten Taste aktiviert außerdem die Kindersicherung, wodurch anschließend keine Steuerung mehr direkt am Gerät möglich ist.

Als kleines Designelement gestaltet Roborock den hinteren Teil der hochklappbaren Oberseite in leichter Wellenform – ob das nun nötig oder gar hübsch ist, sei dahingestellt. Unter der hochklappbaren Abdeckung verbirgt sich wie gehabt der Staubbehälter, der weitestgehend unverändert vom Vorgänger übernommen wurde. Im hinteren Bereich lässt sich zudem der Wassertank zum manuellen befüllen entnehmen – das ist beim Pro-Ultra-Modell anders, hier gibt es nur eine Nachfüllöffnung, über die der Sauger automatisch von der Ultra-Station mit Frischwasser versorgt wird. Seitlich vorn rechts installiert der Hersteller wieder die einzelne Seitenbürste, bei der Roborock sich allerdings wieder einem älteren Design mit Kunststoffborsten zuwendet. Die Gummibürsten des Vorgängers neigten offenbar auf Dauer zum Aushärten und brachen dann teilweise ab – ein Verhalten, dass wir bei unserem Testgerät allerdings nicht nachvollziehen konnten.

Auch bei der Hauptbürste weicht Roborock vom Vorgänger ab. Statt einer Mischung aus Borstenreihen und Gummilippen wie bei älteren Modellen und einer reinen Gummiwalze wie beim S7 MaxV setzt das Unternehmen nun auf zwei Gummiwalzen – ähnlich wie iRobot. Neu ist zudem die Möglichkeit des Pro-Ultra-Modells, diese Saugrollen zum Wischen anzuheben. Damit soll beim Aufwischen von Flüssigkeiten keine Feuchtigkeit ins Geräte-Innere dringen. Das Anheben der Saugrollen (Roborock nennt die Technik Dual Roller Riser) geschieht aber nur auf ausdrücklichen Befehl des Nutzers und nur im ausschließlichen Wischmodus. Wirklich sinnvoll finden wir diese Funktion daher nicht, wenn auch technisch interessant. Aber mal ehrlich: Wer lässt denn von seinem Saug- und Wischroboter wirklich größere Mengen an Flüssigkeit aufwischen?

Einbindung und App

Die Einbindung des neuen Roborock S8 gelingt im Alltag so einfach wie nur möglich. Beim ersten Start des Saugers befindet er sich bereits im Kopplungsmodus und wird von der Roborock-App automatisch erkannt. Alternativ klickt der Nutzer in der App auf das kleine Plus-Zeichen und bekommt Schritt für Schritt eine genaue Anweisung, was zu tun ist. Das geht blitzschnell und absolut problemlos, denn außerdem dem Drücken der beiden außeren Tasten auf dem Roboter zum Zurücksetzen des WLANs im Bot, dem Einscannen des QR-Codes neben dem Schmutzbehälter unter der oberen Abdeckung und der anschließenden Wahl des WLAN-Netzwerkes samt Eingabe des WLAN-Passwortes gibt es nichts zu tun.

Anschließend landet der Nutzer in der gewohnt übersichtlichen Übersichtsseite der Roborock-App, die ab dem dritten eingebundenen Gerät von der Vollbildansicht pro Gerät (zum Wechseln muss seitlich gewischt werden) in die Listenartige Übersicht wechselt, mit der man alle eingebundenen Modelle wie etwa auch den kürzlich von uns getesteten Saugwischer Roborock Dyad Pro (Testbericht) auf einen Blick sieht. Ist der S8 ausgewählt, gibt es die typische Ansicht, die sich vom S7 oder S7 MaxV kaum unterscheidet. Neu ist etwa der sich mit fortschreitender Reinigung füllende Start/Pause-Button, außerdem fehlt im Vergleich zum S7 MaxV die Möglichkeit, Zugriff auf die Kamera des Saugers zu erhalten. Der S8 setzt nämlich nicht mehr auf eine herkömmliche RGB-Kamera, sondern auf eine spezielle IR-Sicht, die ausschließlich zur Identifizierung von Abjektem im wenige Zentimeter entfernten Bereich verwendet werden kann. Dass die Angst vor Spionage und sonstigem Missbrauch per Roboter-Kamera nicht ganz unberechtigt ist, zeigen Vorfälle aus der Vergangenheit. Dass Roborock sich dieser Angst bewusst ist, zeigt die Zertifizierung des TÜV Rheinland, der eine derartige Ausspionierung der Nutzer des S8 ausschließt. Alle Funktionen, die auch andere Hersteller bieten, sind in der Roborock-App vorhanden, größter Unterschied dürfte unter anderem die Funktion „Teppichtiefenreinigung“ sein, bei der der S8 Teppiche nach der Raumreinigung noch einmal gezielt befähhrt, ihre Ränder abfährt und anschließend den Teppich selbst einmal quer und einmal längs auf höhcster Saugleistung reinigt. Weitere Informationen zur App des S8 finden Interessierte im Test des Roborock S7 MaxV Ultra (Testbericht).

Navigation und Reinigungsleistung

Bei der Navigation hat sich einiges getan, genau genommen bei der 3D-Objekterkennung. Sie scheint jetzt besser als beim Vorgänger zu sein, der S8 erkennt plakativ hingelegte Hindernisse wie Schuhe, Socken und aufgerollte Kabel besser als der Vorgänger. Nach unserer Erfahrung mit dem bisherigen Objekterkennungs-Spitzenmodell Samsung Jet Bot AI+ (Testbericht) würden wir sogar sagen, dass der Roborock S8 ebenbürtig oder vielleicht sogar noch besser als das Pendant aus Südkorea abschneidet. Perfekt ist und bleibt die Objekterkennung aber auch beim neuesten Roborock-Modell nicht. Liegen die Hindernisse nicht optimal, werden sie trotz der neuesten Technik übersehen und eingesaugt. Dann verheddert sich schon mal ein Stück Schnur der Katzen in den Laufrädern oder ein überlanger Kabelbinder wird in die Saugrollen gezogen.

Auch bei der generell guten Navigation des Vorgängers gibt es Fortschritte. Stellten wir beim S7 MaxV etwa noch fest, dass sich der Sauger mit aktivierter Objekterkennung nicht mehr unter einen Tisch traute, ist das beim neuen S8 anders. Er wagt sich auch mit aktivierter Reactive-AI-Objekterkennung ins Beingewimmel und findet sich äußerst berührungsarm darin zurecht. Das gilt für die ganze Navigation. Sie mag – gerade im Haustiermodus wird auch extra darauf hingewiesen – etwas langsamer als bei Saugern ohne 3D-Erkennung sein, ist aber nicht mehr weit davon entfernt und auch bei der Reinigungsleistung sehen wir keine großen Unterschiede mehr. Bei älteren Generationen litt die Reinigungsleistung bisweilen allein durch den Umstand, dass sich die Sauger nicht in alle Gebiete der Karte trauten oder nicht mehr sonderlich nah an Objekte oder Wände heranfuhren.

Während es bei der Navigation insgesamt ausschließlich Fortschritte zu vermelden gibt, kann die tatsächliche Saugleistung nicht ganz das Versprechen halten, dass jetzt 6000 Pa geben wollen. Die Rechnung „doppelte Saugrollenanzahl, doppelte Reinigungskraft“ geht hier leider nicht auf, zumindest auf Teppich nicht. In unserem Test bescheinigen wir dem Roborock S8 auf Hartboden ähnlich hervorragende Reinigungsergebnisse wie beim Vorgänger, auf Teppich kommt die neue Doppelrolle hingegen nicht ganz an die einzelne Walze des S7 MaxV (Testbericht) heran. Tatsächlich zeigt sich ein anderer Nachteil, den wir bereits in Tests der iRobot-Modell, die ähnlich Schmutz in den Auffangbehälter zu saugen versuchen: Diese Rollenart kommt mit Tierhaaren nicht so gut klar. Gerade bei längeren, feinen Haaren, die gern flach auf einer kurzen Teppichoberfläche haften, schaffen es Modelle mit doppelter Gummiwalze schlechter, sie tatsächlich zu entfernen. Größter Vorteil beim S8 an dieser Stelle: Durch die neue spiralförmige Form der Gummilamellen beider Walzen verheddern sich lange Haare weniger und die Reinigung ist dank ebenfalls neu konstruierter, leicht abnehmbarer Aufhängung einfacher als zuvor. Schade, dass die Reinigungsleistung zumindest auf Teppich nicht mehr ganz mit der Spitze mithalten kann – sie ist gut, aber nicht mehr sehr gut.

Dafür hat Roborock die Wischleistung weiter verbessert. Im Alltag ist hier zwar kein nennenswerter Vorteil zu erkennen, wer es aber darauf anlegt und etwa gezielt eingetrocknete Flecken vom runden Haushaltshelfer schrubben lässt, wird mit leicht verbesserter Leistung belohnt. Möglich macht das eine größere Rüttelplatte innerhalb der Wischplatte beim S8, beim Pro-Ultra-Modell gibt es sogar zwei bewegliche Bereiche, die mit bis zu 3000 Schwingungen pro Minute vibrieren. Hier dürfte noch einmal eine Verbesserung der Wischleistung zu bemerken sein.

Beim Akku gibt es kaum Unterschiede, der war aber auch zuvor schon stark. Etwa ein Drittel reichen aus, um knapp 50 Quadratmeter innerhalb von etwas über einer Stunde zu reinigen – unter schwierigen Umständen. So wurden die Teppiche in dem Bereich „Tiefengereinigt“ und der Bereich zuvor nicht gezielt für eine Roboterreinigung vorbereitet, sondern sogar noch absichtlich mit kleinen Hindernissen gespickt. Der Großteil davon wurde erkannt. Insgesamt sollte auch mit dem S8 eine Flächenreinigung von über 120 Quadratmeter am Stück gut hinbekommen – je nach Umfeld. Anschließend fährt er auf Wunsch wieder an die letzte Stelle und setzt dort die Reinigung fort.

Preis

Mit rund 650 Euro zum Marktstart ist der Roborock S8 nicht ganz billig. Bei Geekmaxi ist er hingegen schon für 509 Euro mit dem Code 7ZJWHA4Q zu haben. Das ist ein neuer Tiefstpreis.

Fazit

Beim Design gibt es leichte Fortschritte, die aber eher kosmetischer Natur sind. Der Wechsel der Farbe von coolem, aber düsterem Schwarz zu freundlicherem und besser an die meisten Haushalte angepasstem Weiß betrifft lediglich die Pro-Plus-Version. Fortschritte gibt es bei der Navigation, die nun mit verbesserter 3D-Objekterkennung den neuen Spitzenplatz einnimmt und den Sauger noch besser in seiner Umgebung zurechtkommen lässt. Auch die Wischfunktion scheint noch etwas besser zu sein und ist für einen Saugroboter nach wie vor spitze.

Hinzu kommt eine tolle App, die keine Wünsche offenlässt und gut bedienbar ist. Leichte Abstriche muss man bei der Reinigungsleistung auf Teppich machen. Hier war der Vorgänger besser, schlecht ist aber auch das neue Modell nicht. Vor allem Besitzer von Tieren mit langen, feinen Haaren kommen hier nicht ganz so gut davon – schade! Als Gesamtpaket ist der Roborock S8 aber wieder unser neuer Spitzenreiter bei den Saugern ohne Reinigungsstation. Als gesamtpaket würden wir derzeit bis zum Erscheinen des S8 Pro Ultra Anfang April aber den S8 MaxV Ultra (Testbericht) vorziehen. Der kostet aber nach wie vor deutlich mehr.