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Samsung Galaxy Watch 5 im Test: Die beste Uhr für Samsung-Smartphones

Samsung Galaxy Watch 5
VORTEILE
  • hochwertige Verarbeitung
  • hoher Bedienkomfort
  • sehr gutes Display
  • EKG, Blutdruckmessung, Körperanalyse
  • viele Fitness-Features
  • LTE-Version verfügbar
NACHTEILE
  • nur für Android-Besitzer
  • alle Funktionen nur mit Samsung-Smartphone nutzbar
  • kurze Akkulaufzeit

Mit der Galaxy Watch 5 hat Samsung seinen Smartwatch-Klassiker in einer Neuauflage auf den Markt gebracht. Der Test klärt, was alles neu ist und ob sich der Umstieg auf das aktuelle Modell lohnt.

Die Luft nach oben wird im Smartwatch-Kosmos immer dünner. Denn es gibt kaum noch etwas, was die zum Teil schon sehr gut ausgestatteten smarten Begleiter am Handgelenk nicht können. So hat die Galaxy Watch 4 (Testbericht) bereits im Vorjahr mit einer riesigen Ausstattungsliste und hohem Bedienkomfort geglänzt.

Die Ingenieure können einem da schon leidtun: Mit welchen Features wollen sie die Galaxy Watch 5 auf ein möglichst noch höheres Level heben? Ob Samsung dieser Kniff gelungen ist und die neue Smartwatch der perfekten cleveren Uhr wieder ein Stückchen näher kommt, zeigt dieser Test im Rahmen unserer Themenwelt Smartwatch. Dort finden sich weitere Testberichte sowie Bestenlisten, etwa die Top 10: Die besten Smartwatches mit EKG ab 99 Euro.

Modellvarianten

Die Samsung Galaxy Watch 5 ist in einer 44-mm-Variante in den Farben Graphit, Saphir und Silber erhältlich. In der kleineren 40-mm-Version können Käufer aus den Farben Graphit, Pink Gold und Silber auswählen. Eine Unterscheidung zwischen einer Galaxy Watch und einer Galaxy Watch Classic gibt es nicht mehr, die Zeiten einer klassischen mechanischen Lünette sind damit vorbei.

Das Gehäuse besteht aus Aluminium. Die Auswahl an Armbändern (erhältlich in den Größen S/M und M/L) und Farben ist riesig, hier stehen verschiedene Varianten aus Kunststoff und Leder sowie ein Milanese-Band zur Verfügung. Samsung ermöglicht zudem, die Smartwatch im Galaxy Watch 5 Bespoke Studio online selbst zu gestalten. Je nach Modell, Größe, Farbe und Armband sind bis zu 1032 individuelle Kombinationen möglich.

Käufer der Galaxy Watch 5 können sich außerdem zwischen den Modellen „Bluetooth“ und „Bluetooth + 4G“ entscheiden. Letztere erlaubt es, autark ohne Smartphone über die Uhr zu telefonieren und im Internet zu surfen. Ansonsten hat Samsung die Galaxy Watch 5 Pro im Portfolio. Diese hat ein 45-mm-Display, das Gehäuse besteht aus Titan.

Design und Tragekomfort

Wir hatten die Galaxy Watch 5 in der 40-mm-Version mit Bluetooth im Test. Rein äußerlich ist die Smartwatch keine Weiterentwicklung zum Vorgänger. Ihre Optik ist recht unspektakulär und unauffällig. Einerseits wirkt sie fast ein wenig langweilig, andererseits kann man sie auch zu allem und überall tragen. Understatement wird bei der Watch 5 großgeschrieben.

An der Verarbeitung haben wir nichts zu meckern, die ist gut, der Aluminium-Korpus ist angenehm leicht. Mit etwas mehr als 30 Gramm inklusive Armband macht sich die Uhr am Arm überhaupt nicht bemerkbar, das Silikonband ist super weich und schmiegt sich angenehm ans Handgelenk. Die 20 Millimeter breiten Bänder lassen sich extrem einfach und flott wechseln, Werkzeug ist nicht erforderlich. In der Höhe kommt die Watch 5 auf 9,8 Millimeter, sie gehört damit zu den eher flachen Vertretern ihrer Zunft.

Display

Das 1,19 Zoll große Display der 40-Millimeter-Version löst mit 396 × 396 Pixel auf, die größere 44-Millimeter-Variante mit 1,36 Zoll bringt es auf 450 × 450 Pixel. Diese Werte entsprechen exakt dem Vorgängermodell. Die von uns getestete kleinere Galaxy Watch 5 überzeugt dank AMOLED-Technik durch eine sehr satte Schwarzdarstellung und kräftige, leuchtende Farben. Es ist nicht unbedingt erforderlich, frontal auf das Display zu schauen, auch bei seitlichem Betrachtungswinkel weiß die Darstellungsqualität zu gefallen.

Schriften und Symbole werden knackig scharf abgebildet, die Maximalhelligkeit des kleinen Bildschirms reicht auch im direkten Sonnenlicht locker aus. Die Helligkeit kann stufenweise manuell oder automatisch über einen eingebauten Umgebungslicht-Sensor angepasst werden. Natürlich verfügt die Samsung-Uhr über ein Always-on-Display, und wenn das Display nicht permanent aktiviert sein soll, kann man ein manuelles Timeout festlegen.

Durch den Einsatz von Saphirglas fällt der Bildschirm jetzt robuster und kratzfester aus. Samsung zufolge ist dieser um bis zu 60 Prozent härter. Bisher war hier Corning Gorilla Glass mit DX+ verbaut. Eine große Auswahl Zifferblätter lässt sich sowohl über die Smartwatch selbst als auch über die Wearable-App herunterladen.

Zum Schwimmen kann die Watch 5 getragen werden, sie ist bis zu 5 ATM wasserdicht. Samsung weist allerdings darauf hin, dass die Uhr nicht für Aktivitäten wie Sporttauchen oder Wasserski geeignet ist.

Was ist neu?

Käufer der Galaxy Watch 5 interessiert vor allem eins: Was hat sich gegenüber dem Vorgängermodell getan? Hier haben wir keine guten Nachrichten: wenig, sehr wenig, zu wenig! Das Displayglas ist wie beschrieben härter, zudem hat Samsung am Akku Hand angelegt. Dieser hat jetzt 13 Prozent mehr Kapazität. Bei der 40-mm-Version stieg diese von 247 auf 284 mAh, beim 44-mm-Modell von 361 auf 410 mAh. Die neue Schnellladefunktion gestattet es, einen vollständig leeren Akku innerhalb von 30 Minuten auf rund 45 Prozent aufzuladen.

Jetzt wird es bei den neuen Features aber auch schon dünn, man muss sehr genau in die Ausstattungstabellen auf der Samsung-Homepage schauen, wo man sich die Watch 5 und die Watch 4 direkt gegenüberstellen kann. Bluetooth 5.0 wurde auf die aktuelle Version 5.2 upgedatet. Sensormessungen sollen durch ein enger an der Haut anliegendes Armband und größere Tasten am Gehäuserand präziser ausfallen, hierzu gehört das Schreiben eines EKGs (Elektrokardiogramm) und die Körperanalyse, außerdem werden bei der Körperüberwachung nun auch Ruhepausen berücksichtigt.

Neu ist ebenfalls die Bedienoberfläche One UI Watch 4.5 – allerdings ist diese nicht ausschließlich Käufern der Galaxy Watch 5 vorbehalten, auch Besitzer oder Käufer der Watch 4 profitieren von den Modifikationen. So lassen sich Nachrichten nicht mehr nur diktieren oder im Handschrift-Modus, sondern auch mittels QWERTZ-Tastatur eingeben. Dank „Swipe to Type“ steht die Tastatur mit nur einem Wisch zum Tippen bereit. Überdies stellt UI Watch 4.5 sechs neue interaktive Watchfaces zur Verfügung.

Dank der Dual-SIM-Unterstützung können Nutzer obendrein die bevorzugte SIM-Karte auf ihrem Galaxy-Smartphone einstellen, die sich dann automatisch mit der Galaxy Watch synchronisiert. Dabei ist auf dem Watch-Display jederzeit erkennbar, welche SIM-Karte gerade auf der Watch verwendet wird. Ein Update soll zudem bald die Nutzung von Google Maps ohne Smartphone erlauben. Zusätzlich soll innerhalb der kommenden Wochen eine neue Zyklus-Tracking-Funktion verfügbar sein. Vor kurzem hat Samsung durch ein Software-Update den Kamera-Controller der Galaxy Watch 4 und 5 um eine Zoom-Funktion erweitert.

Ausstattung

Beim Prozessor vertraut Samsung auf den Exynos W920 mit einer Taktrate von 1,18 Gigahertz und 16 GByte freien Speicher. Der Arbeitsspeicher ist unverändert 1,5 GByte groß. Für Musik, Apps und andere Dienste stehen rund 7,5 GByte freier Speicherplatz zur Verfügung.

Bei der Bedienoberfläche setzt Samsung auf UI Watch 4.5. Unterstützte Apps, die auf dem Smartphone installiert sind, werden automatisch auch auf die Smartwatch übertragen, während einige Einstellungen regelmäßig synchronisiert werden. Die Ausstattung fällt üppig aus, verbaut sind unter anderem Beschleunigungssensor, Barometer, Lagesensor, geomagnetischer Sensor, Lichtsensor und ein optischer Pulssensor, darüber hinaus ein Kompass.

Wie bei der Watch 4 erfasst auch die Watch 5 zurückgelegte Schritte, die Herzfrequenz und den Schlaf. Schnarchgeräusche werden über das in der Uhr integrierte Mikrofon erkannt. Für die Konnektivität sorgen Bluetooth 5.2, WLAN und optional LTE. Zum kontaktlosen Bezahlen ist ein NFC-Chip für Samsung Pay und Google Pay verbaut. Und zum Navigieren und für die Standortbestimmung kann man auf GPS, Glonass, Beidou und Galileo zurückgreifen.

Im Test waren wir mit der Messgenauigkeit sehr zufrieden. Laufstrecken wurden präzise erfasst, die Schrittzahl war ebenso exakt wie die Pulsmessung. Ein Lage- und Bewegungssensor erkennt mögliche Stürze, die Uhr kontaktiert dann hinterlegte Notrufnummern, insofern sie mit einem Smartphone gekoppelt ist oder es sich um ein LTE-Modell handelt.

Ein Samsung-Smartphone ist erforderlich, um mit der Watch 5 den Blutdruck zu messen und ein EKG zu schreiben. Hierzu benötigen Anwender die App „Samsung Health Monitor“. Nur über Umwege ist es möglich, diese Funktionen auch mit einem Android-Smartphone eines anderen Herstellers zum Leben zu erwecken.

Der Bioactive-Sensor nutzt drei unterschiedliche Sensoren, um nicht nur den Blutdruck und die Sauerstoffsättigung zu messen sowie ein EKG zu erstellen. Einer der Sensoren ist dazu in der Lage, die Zusammensetzung des Körpers zu analysieren. Die Analyse liefert Daten zur Skelettmuskelmasse, dem Grundumsatz sowie zum Körperwasser- und Körperfettanteil. In nur 15 Sekunden erfasst der Sensor mehr als 2400 Datenpunkte und arbeitet für die sogenannte Bioelektrische Impedanzanalyse (BIA) ähnlich wie eine Körperanalysewaage. Die Auswertung ist zumindest spannend, inwiefern die Ergebnisse stimmen, ist schwer zu beurteilen.

Anrufe lassen sich auch ohne LTE-Modul bei gekoppeltem Smartphone über die Uhr annehmen, Gespräche gelingen mit ordentlicher Sprachqualität. Zudem spielt die Samsung-Uhr Musik ab, erlaubt den Zugriff auf Fotos, dient als Wetter-Vorschau und stellt einen Kalender bereit.

Die sogenannte Auto Switch-Funktion gestattet es, Galaxy-In-Ear-Kopfhörer je nach Bedarf zwischen Smartwatch und Smartphone zu wechseln. Beliebte Google-Anwendungen wie Google Maps und Galaxy-Dienste von Samsung wie Samsung Pay, Smartthings und Bixby sowie Google Assistant runden das breite Ausstattungsspektrum ab. Ferner lassen sich zahlreiche Drittanbieter-Apps wie Adidas Running, Calm, Strava und Spotify aus dem Google Play Store heruntergeladen. Hier findet man eine sehr breite Auswahl zusätzlicher Programme, um weitere Komfortfeatures zu nutzen.

Bedienung

Am hohen Bedienkomfort der Galaxy Watch 4 hat sich auch bei der Watch 5 nichts geändert. Über den Bildschirm sowie zwei seitliche Tasten hat man die Smartwatch intuitiv auf Anhieb im Griff. Durch Wischbewegungen navigiert man flott durch die übersichtlichen und logisch strukturierten Menüs. Klasse, das Display gönnt sich keine Pause und reagiert super schnell und verzögerungsfrei. Die obere Taste führt jeweils zum Home-Bildschirm zurück, über die untere gelangt man Schritt für Schritt zu den zuletzt geöffneten Menüs. Eine mechanische Lünette kommt nicht zum Einsatz. Braucht es aber auch nicht – denn Menüaufbau und Bedienstruktur könnten besser nicht sein.

Sport und Fitness

Knapp 100 Workout-Programme und einige Dutzend Trainings-Modi machen die Watch 5 für Sportler zum perfekten Begleiter. Wer will, kann etwa Jogging- oder Radstrecken auf Google Maps noch einmal erleben. Wichtige Disziplinen erkennt die Uhr allein und startet die Aufzeichnung. Schon während des Trainings kann man unter anderem Distanz, maximale Geschwindigkeit, verbrannte Kalorien, maximalen Puls sowie den Pulsverlauf einsehen. Eine detaillierte Analyse findet man in der App „Samsung Health“.

Erfahrene Jogger und Einsteiger freuen sich über den „Laufcoach“ – dieser motiviert und hilft dabei, persönliche Ziele besser und schneller zu erreichen. Nützlich für Sportler sind ebenfalls die Messung des Blutsauerstoffgehalts und des persönlichen Stress-Levels. „Erweiterte Laufmetriken“ analysieren den Laufstil detailliert und versuchen, diesen anhand von Aussagen zu Kontakt- und Flugzeit, Regelmäßigkeit und Festigkeit zu optimieren.

Akku

Wie bereits weiter oben geschrieben, hat der Akku der Galaxy Watch 5 jetzt 13 Prozent mehr Leistung als beim Vorgänger. Bei normaler Nutzung hält dieser etwas mehr als einen Tag durch, vorher war nach maximal 24 Stunden Schluss. Deaktiviert man sämtliche Energiefresser wie GPS und die Alway-on-Funktion des Displays, so sind im Idealfall bis zu zwei Tage drin.

Klasse ist die neue Schnellladefunktion: Nach rund 30 Minuten hat man einen komplett leeren Akku auf etwa 45 Prozent aufgeladen. Das Aufladen erfolgt über eine kleine Ladeschale.

Preis

Alle Modelle der Galaxy Watch 5 sind seit unserem Testbericht vom 10.03.2021 stark im Preis gefallen. Die Variante mit 40-mm-Gehäuse bekommt man ab 189 Euro, für 44 mm sind etwa 200 Euro fällig. Die LTE-Ausführung gibt es mit 40 mm ab 200 Euro und mit 44 mm ab 215 Euro.

Fazit

Auch die Galaxy Watch 5 ist eine ausgezeichnete Smartwatch und die erste Wahl für Besitzer eines Samsung-Smartphones. Bedienkomfort, Verarbeitung und Funktionsumfang sind klasse.

Im Vergleich zur Galaxy Watch 4 hat sich allerdings wenig getan. Die Unterschiede sind so marginal, dass sich ein Umstieg von der Watch 4 auf die Watch 5 fast nicht lohnt. Da es die 44-mm-Version der Galaxy Watch 4 bereits für etwas mehr als 150 Euro gibt, stellt sich sogar die Frage, ob man als Erstkäufer zum Vorgänger greift und sich den Aufpreis für das 5er-Modell spart. Auch der etwas stärkere Akku ist kein schlagkräftiges Argument, abends muss man die Smartwatch ohnehin laden. Für uns ist die Galaxy Watch 5 eine wenig innovative Übergangslösung zwischen der Watch 4 und der Watch 6, die dann hoffentlich wieder echte Neuerungen zu bieten hat.

Weitere Smartwatches mit umfangreicher Gesundheitsanalyse zeigen wir in der Top 10: Die besten Smartwatches mit EKG ab 99 Euro. Alternativen ohne Wear OS mit eingeschränktem Funktionsumfang, aber dafür deutlich längerer Akkulaufzeit zeigen wir im Ratgeber Smartwatches, Sportuhren & Fitness-Tracker mit der längsten Akkulaufzeit.