Daniel hat 2001 als Volontär bei der Zeitschrift PC Direkt angefangen. Nach seiner Ausbildung testete er vor allem PC- und IT-Produkte wie WLAN, DVD-Brenner und neue Technologien wie Web Pads, die Vorgänger der Tablets. Darauf folgte noch ein Ausflug in die Redaktion der Multimedia-Zeitschrift AVDC, bevor er in den Online-Journalismus wechselte.
Los ging's im Newsroom von VNUnet, kurze Zeit später verantwortete er die deutsche Ausführung des Gadget-Blogs Gizmodo. Dann baute er den deutschen Ableger von CNET auf, bevor er 2013 zur Gründung von TechStage zu heise medien wechselte. Im Laufe der Zeit entwickelte er TechStage zur Kaufberatungs-Webseite weiter, die 2024 in heise bestenlisten aufgegangen ist.
Samsung hat ein neues Outdoor-Smartphone auf den Markt gebracht: Das Xcover 2. Android-Mittelklasse, alles drin, was man braucht. Wenig Kompromisse, knapp 250 Euro. Outdoor? Ja! Wir wollen das Xcover 2 nicht in Watte einpacken wie ein schwarzes iPhone 5. Wir wollen es als Ersatz-Zughebel für den Seilzugstarter unserer MS880-Kettensäge von Stihl verwenden. Einen Nagel in die Stahlbetonwand treiben. Das Leck im Tank eines fliegenden Airbus A380 stopfen oder die abgenagten Zähne des Baggers 288 ersetzen. Wir wollen, dass es noch perfekt funktioniert, wenn wir versehentlich mit unserem LTM 11200-9.1 drübergebrettert sind. Das zumindest ist Fantasie, die sich in unseren Köpfen aufbaut, wenn wir Outdoor hören (beim Lesen jetzt bitte Tim Taylors Mehr-Power-Grunzen zum Besten geben)!
Die Realität sieht wie so oft ganz anders aus. Wir wollen nicht quieken wie ein Schulmädchen bei einer Schneeballschlacht, wenn ein paar Tropfen Wasser auf das Handy regnen. Wir wollen das Handy zum Schocken unserer Freunde unter den Wasserhahn halten oder auf der Wies'n in den Maßkrug werfen. Kein schlechtes Gewissen haben, wenn wir beim Snowboarden telefonieren. Und uns vielleicht noch auf dem Campingplatz am Gardasee bei strömendem Regen von der Foto-Leuchte den Weg zum Klo erhellen lassen. Und all das kann das Xcover 2.
Die anderen Punkte vergessen wir mal lieber schnell wieder. Jaja, das Xcover 2 ist ein Outdoor-Smartphone. Mit wasserdicht und so. Aber Outdoor ist nun mal nicht gleich Outdoor. Wir haben hier einen soliden Rahmen aus rot lackiertem Leichtmetall und ein Gehäuse aus geriffeltem Kunststoff. Das ist stabil – und darf auch mal auf den Teppich fallen. Oder auf Rasen, Moos oder weiche Grasflächen. Aber bitte, bitte nicht auf Beton, Schotter oder den Untergrund einer Baustelle: Zu wenig Material schützt das Display. Wenn es blöd fällt und auf einem Kieselsteinchen landet, bricht die Scheibe. Das ließe sich nur mit dicken Gummipolstern verhindern, aber dann wäre das Xcover 2 wirklich besser im Tagebau aufgehoben als in der Hosentasche eines Campers. Also bloß keine falschen Erwartungen haben.
Na klar: Wenn es um Outdoor geht, ist das Gehäuse der entscheidende Bestandteil. Es hinterlässt einen soliden Eindruck, wirkt aber auch nicht gerade gepanzert. Der Rahmen aus Leichtmetall wirkt stabil, aber eben auch leicht – der Eindruck, man könne einen Nagel damit in die Wand hauen, kommt nicht gerade auf.
Der abnehmbare Akkudeckel besteht aus Kunststoff. Im Gegensatz zu den meisten anderen Samsung-Smartphones ist er nicht glatt und glänzend, sondern strukturiert und leicht gummiert. Das sorgt für einen deutlich besseren Grip in der Hand, wirkt interessanterweise aber immer noch etwas glatt. Die Struktur könnte noch etwas kräftiger und die Oberfläche etwas weicher sein, damit das Xcover in der Hand klebt wie ein heißer Formel-1-Reifen auf dem Asphalt. Ist aber nicht so.
Noch dazu wirkt das Gerät irgendwie etwas billig: Wenn wir auf die Rückseite klopfen, klingt es hohl. Obwohl der Akku eingesetzt ist. Hat Samsung hier an Schwimmer und Taucher gedacht? Offensichtlich befindet sich hier noch etwas Reserveluft im Gehäuse. Apropos: Obwohl es wasserdicht ist, sind wir es nach unserem ersten Härtetest etwas irritiert. Nach dem Umrühren eines schon abgekühlten Kaffees und der folgenden Reinigung unter dem Wasserhahn hat sich etwas Flüssigkeit hinterm Akkudeckel abgesetzt. Ist aber kein Problem, wie sich später herausstellt. Die Gummidichtung der Rückseite zieht sich direkt um den Akku, die restlichen Bereiche dürfen also ganz offensichtlich feucht werden. Wichtig ist nur: Die Deckel über der Klinkenbuchse oben und der Micro-USB-Buchse unten müssen fest geschlossen sein. Sonst macht das Gerät die Grätsche.
Trotz all der Kritik: Insgesamt gefällt uns das Gerät ganz gut. Es liegt ordentlich in der Hand und ist dafür, dass es eben doch stabiler und vor allem wasserdichter ist als die meisten anderen Handys, erfreulich wenig klobig. Mit 148 Gramm ist es allerdings vergleichsweise schwer.
Auf der Rückseite befinden sich die Linse der Kamera samt Foto-LED, der Lautsprecher hinter einem schützenden Metallgitter sowie eine Verriegelung, die verhindert, dass der Akkudeckel bei einem Sturz aufspringt. Beziehungsweise: Verhindern soll. Er hält den Deckel nämlich nur im unteren Bereich fest. Aber das reicht immerhin, um zu verhindern, dass der Akku aus dem Gerät fliegt.
Samsung-typisch befindet sich der Ein-Aus-Taster auf der rechten Seite im oberen Bereich, darunter sitzt der zweistufige Kamera-Auslöser. Die Position der Tasten lässt sich mit dem Finger gut erfühlen; die Druckpunkte sind gut – lediglich die erste Stufe der Kamera für den Fokus ist etwas empfindlich. Schade: Ein langer Tastendruck auf den Kamera-Knopf lässt das Handy nicht aus dem Standby erwachen und die Kamera-App starten. Auf der linken Seite sitzt der Wippschalter zur Regelung der Lautstärke. Hier tun wir uns am Anfang etwas schwer, die richtige Seite zu erwischen: Es gibt leider keinen Huckel oder ähnliches, der die Position haptisch erkennen lässt.
Die Front hat eine kleine Überraschung für uns parat: Obwohl auf dem Samsung Android in der Version 4.1 läuft, befinden sich unterhalb des Displays drei Tasten – für Menü, Home und Zurück. Menü? Genau. Den Knopf gibt's eigentlich gar nicht mehr. Uns stört er nicht, ganz im Gegenteil: Es gibt noch genug Apps, die Kontextmenüs verwenden. Oberhalb des Displays befinden sich Lautsprecher und Frontkamera.
Wer einen großen Stapel Micro-USB-Kabel im Büro, zu Hause, im Auto und bei Freunden verteilt hat, um auch garantiert überall an Nachstrom zu kommen, hat die Rechnung ohne Samsung gemacht – oder benötigt die Stihl-Kettensäge von oben. Denn die wasserdichte Konstruktion um die USB-Buchse nimmt so viel Platz ein, dass nicht alle Micro-USB-Stecker passen. Immerhin: Das mitgelieferte geht rein.
Das Xcover 2 hat ein 4 Zoll großes LCD mit einer Auflösung von 800 mal 480 Pixeln – Standard also. Das entspricht einer Pixeldichte von 233 Pixeln pro Zoll (ppi). Fürs gleiche Geld gibt es Geräte mit höherer Auflösung, die dann aber nicht outdoortauglich sind. Wer verwöhnt ist von den schärferen Anzeigen wie Retina & Co. sieht den Unterschied sofort und meint sogar, einzelne Pixel mit dem bloßen Auge erkennen zu können. Verwöhnt, könnte man sagen, denn die Darstellung ist ausreichend scharf.
Beim Test der Blickwinkel merkt man, dass das Display-Panel nicht bündig mit dem Touchscreen-Panel verbunden ist. Zwar kämpft das eigentliche LCD kaum mit Farbveränderungen oder gar Negativierung des Inhalts, aber bei sehr flachen Winkeln sehen wir eine Spiegelung des Display-Inhalts von unten unter der Scheibe – das sorgt für eine Unschärfe. Zugegebenermaßen muss man aber schon fast unnatürlich schräg auf die Anzeige blicken, um diesen Effekt feststellen zu können. Doch die Luftschicht zwischen den beiden Scheiben hat einen weiteren Haken: Auch einstrahlendes Sonnenlicht spiegelt sich hier, und das reduziert die Lesbarkeit im Freien.
Das Display könnte heller sein. Gute 300 Candela pro Quadratmeter können wir messen. Das ist in geschlossenen Räumen mehr als okay, aber gerade bei einem Outdoor-Handy dürfte es "für draußen" durchaus etwas mehr sein. Schade: Die Verteilung der Helligkeit ist bei unserem Testgerät nicht sonderlich gleichmäßig. Wer genau hinsieht, erkennt mit dem bloßen Auge, dass die Anzeige unten stärker leuchtet als oben. Unten messen wir 345 cd/m², oben 285 cd/m² – das ist ein Unterschied von 21 Prozent. Die Luftschicht zwischen den Elementen sorgt in Kombination mit der vergleichsweise geringen Helligkeit dafür, dass das Display bei direkter Lichteinstrahlung stark spiegelt.
In der Foto-App gibt es recht viele Einstellungen und eine handvoll Effekte, die aber nicht sonderlich erwähnenswert sind. Anders die Aufnahmemodi: Hier gibt es die üblichen Funktionen wie Serienbild- oder Panoramaaufnahme und eine Lächelerkennung; vor allem aber einen Unterwassermodus. Er macht in Kombination mit dem wasserfesten Gehäuse durchaus Sinn: So soll er bei Fotos unter Wasser für eine ausgewogene Darstellung sorgen. Der Einsatzzweck ist dennoch eingeschränkt. Die maximale Wassertiefe liegt bei einem Meter für 30 Minuten; das reicht für Aufnahmen in Pfützen. Im Schwimmbad kann das schon zu viel sein. Und: Die Angabe bezieht sich auf stehende Gewässer. Wer schwimmt, sorgt für Strömungen und erhöht den Druck auf die Dichtungen. So schmuggelt sich schnell mal der eine oder andere Wassertropfen ins Innere des Gehäuses. Also: Wer das Xcover im Schwimmbad nutzen möchte, sollte es in die Tasche der Badehose packen – oder noch besser: Am Beckenrand liegen lassen und bei Bedarf für ein paar Fotos holen.
Die Bildqualität entspricht dem Standard in dieser Preisklasse. Bei guten Lichtverhältnissen sind die Bilder in Ordnung und vernünftig detailreich, allerdings ist der Kontrast begrenzt. Hohe Helligkeitsunterschiede sorgen für über- oder unterbelichtete Bildbereiche, also etwa für einen überbelichteten – und damit weißen – Himmel. Die Farben sind kräftig, was für einen poppigen Eindruck der Fotos sorgt. Sobald es dunkel wird, kommt der kleine Bildsensor an seine Grenzen und es entsteht ein kräftiges Rauschen.
Rein egoistisch gesehen können wir uns bei Samsung bedanken. Dadurch, dass die Koreaner eben keinen Kopfhörer ins Paket gelegt haben, sparen wir uns den Test. Kunden könnte das verärgern. Aber auf der anderen Seite sind die mitgelieferten Headsets üblicherweise ohnehin nicht gerade von der hochwertigen Sorte.
Der Lautsprecher auf der Rückseite macht seinem Namen alle Ehre: Er ist laut. So laut, dass das ganze Gehäuse vibriert, wenn wir ihn voll aufdrehen. Qualitativ ist der Klang wie üblich überschaubar, aber das Xcover ist zumindest in der Lage, auch größere Gruppen mit den neuesten Songs und Youtube-Clips zu beschallen.
Da der Lautsprecher seine Position auf der Rückseite hat, schallt er aber nach hinten. Das verzerrt den Klang zusätzlich, wenn das Handy auf dem Tisch liegt.
Auf dem Xcover 2 läuft Android in der Version 4.1.2, dazu gibt es die Samsung-eigene TouchWIZ-Oberfläche. Normalerweise ist uns das User-Interface bei Samsung immer eine Spur zu bunt und zu verspielt, aber das fällt beim Xcover – im Gegensatz zum Beispiel zum Galaxy S4 – nicht auf. Vielleicht liegt es daran, dass hier ein LCD zum Einsatz kommt, bei dem die Farben nicht so kräftig strahlen wie beim OLED-Bildschirm anderer Modelle.
Insgesamt ist die Bedienung aber recht nah an Vanilla Android, also so, wie Google sich das ursprünglich gedacht hat. Damit sollten alle Android-erfahrenen Smartphone-Nutzer ohne große Eingewöhnung mit dem Outdoor-Gerät von Samsung zurechtkommen. Erfreulicherweise bringt das Xcover 2 viele der Samsung-Software-Funktionen mit, die wir von den "größeren" Modellen her kennen, etwa die Spracheingabe S-Voice oder Smart Stay, die die Display-Beleuchtung so lange eingeschaltet lässt, wie man auf die Anzeige blickt. Weitere besonders erwähnenswerte Apps haben wir nicht gefunden.
Das Xcover 2 ist mit einem 1,0 GHz schnellen Dual-Core-Prozessor und 1 GByte Arbeitsspeicher ausgestattet. Das ist nicht rekordverdächtig, reicht aber für ruckelfreie Animationen beim Navigieren durch die Homescreens und die Menüs. Beim Wechsel zwischen den Anwendungen gönnt sich das Smartphone allerdings gerne mal eine Gedenksekunde, vor allem, wenn die Kamera im Spiel ist. Und auch beim Druck auf ein Texteingabefeld, etwa im Android-Market, dauert es kurz, bis sich die Tastatur einblendet.
Vor allem aufgrund der Arbeitsspeicherausstattung sollten alle aktuellen Android-Apps problemlos auf dem Samsung laufen. Viel Reserven für die Zukunft ist allerdings nicht vorhanden.
Die Benchmark-Ergebnisse bestätigen unseren Eindruck. Das Xcover 2 ist etwas langsamer als das ebenfalls mit einem Dual-Core-Prozessor mit 1,0 GHz ausgestattete LG Optimus L9 oder das iPad Mini.
| Benchmark | Ergebnis |
|---|---|
| Geekbench 2.4.3 | 746 |
| Coremark 1 Thread | 2608 |
| Coremark 2 Threads | 5176 |
| Coremark 4 Threads | 5196 |
| Coremark 6 Threads | 5204 |
| Quadrant 2.1.1 | 2777 |
| GLBenchmark 2.5 Egypt HD OnScreen | 1426 Frames |
| GLBenchmark 2.5 Egypt HD OffScreen | 735 Frames |
Der Stromspeicher hat eine Kapazität von 1700 mAh – das ist nicht sonderlich viel für ein Smartphone mit 4-Zoll-Display. In unseren Leistungsmessungen spiegelt sich das Bild wieder. Bei voller Display-Helligkeit spielt das Gerät gerade einmal 6,5 Stunden lang ein Video ab, bei auf 200 cd/m² reduzierter Helligkeit sind es erträgliche 7,7 Stunden. Beim Spielen von Reckless Racing 2 geht unserem Testgerät der Saft nach 4,3 Stunden aus.
Gerade für ein Outdoor-Phone hätten wir uns hier freilich bessere Werte gewünscht – ohne Strom für eine Woche ins Zeltlager? Geht nicht. Beziehungsweise: Geht schon, dann aber ab Tag 2 eben ohne Internet, Telefon und Licht. Beim normalen Alltagseinsatz kommen wir bei moderater Nutzung über den Tag.
Ganz klar: Das herausragende Entscheidungsmerkmal des Xcover ist seine Outdoor-Spezifikation. Entsprechend wenig Budget hatten die Entwickler übrig, um für weitere Highlights zu sorgen. Es gibt grundsolide Hausmannskost. Mit HSPA, WLAN, GPS, Bluetooth & Co. ist alles vorhanden, was ein aktuelles Smartphone braucht. Dazu gibt es noch Bluetooth 4 als kleines Extra.
Die Speicherausstattung ist mit 4 GByte recht knapp bemessen – zumal der Großteil davon bereits ab Werk belegt ist. Dem Nutzer stehen gerade einmal 870 MByte zur Verfügung. Die Erweiterung ist zwar über eine microSD-Karte möglich, doch die meisten Apps wollen sich in den internen Speicher quetschen. Fans großer Spiele und von Navi-Software mit On-Board-Kartenmaterial kommen schnell an die Grenzen.
Über die weiteren Merkmale informiert die folgende Tabelle.
| Hersteller | Samsung |
|---|---|
| Produkt | Galaxy Xcover 2 |
| Preis (Straße) | 240 Euro |
| Display | 4,0 Zoll IPS-LCD |
| Auflösung | 800 × 480 Pixel, 233 ppi |
| Prozessor | Samsung Cortex A9, Dual-Core, 1,0 GHz |
| GPU | Mali 400MO |
| Arbeitsspeicher | 1 GByte |
| Flash-Speicher | 4 GByte, davon 870 Mbyte frei |
| Speicherkartenslot | ja |
| Betriebssystem | Android 4.1 |
| Hauptkamera | 5,0 Megapixel |
| Frontkamera | 0,3 Megapixel |
| LTE | nein |
| Bluetooth | 4 |
| NFC | nein |
| Akku | 1700 mAh |
| Abmessungen | 13,0 × 6,8 × 1,2 cm |
| Gewicht | 148 Gramm |
Das Xcover 2 hinterlässt einen guten Eindruck. Wer häufig draußen unterwegs ist, trifft sicher keine schlechte Wahl. Es ist geschützt vor den kleinen Gefahren des Alltags und hält auch heftigen Regenschauern problemlos stand. Ein wirklicher Outdoor-Einsatz für Wald- und Bauarbeiter ist nur mit Einschränkungen zu empfehlen, denn die große Display-Scheibe ist einfach eine empfindliche Stelle: Wirklich hartem Außen-Einsatz oder Hundebissen wird das Gerät nur schwer standhalten. Mit einer Schutzhülle kann man hier aber noch etwas nachhelfen und für zusätzlichen Schutz sorgen.
Auch unabhängig davon ist das Xcover 2 ein grundsolides Android-Smartphone. Die größten Schwächen sind die geringe Speicherausstattung und kleine Akku. Aber wer das Gerät primär deswegen kaufen möchte, um seine Freunde mit einem Wurf in den Maßkrug auf dem Oktoberfest beeindrucken zu können, bekommt fürs gleiche Geld bessere Smartphones – die dann aber den Sturz ins Bier definitiv nicht überstehen.
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