Stefan schrieb bereits während des Studiums Spieletests für ein Printmagazin im Ruhrgebiet. Durch einen glücklichen Zufall landete er in Berlin und arbeitete fast 15 Jahre bei Areamobile, zuletzt als leitender Testredakteur. Für Heise Bestenlisten testet er Smartphones, Saug- und Mähroboter, Lautsprecher, Modellflugzeuge und andere Technik-Gadgets.
Auf der IFA 2023 hat Dreame offiziell den L20 Ultra mit großer Reinigungsstation vorgestellt. Er will mit satten 7000 Pa und ausfahrbarem Mopp punkten. Wir haben ihn schon getestet.
Es gibt Dinge im Leben, die sind nur noch schwer weiterzuentwickeln, weil sie einfach weitestgehend perfekt sind. Saugroboter gehören nicht dazu. Zwar leisten die auch heute schon gute Arbeit, aber jedes Jahr kommen neue Modelle mit Features auf den Markt, bei denen man sich nicht fragt, wofür man die braucht, sondern, warum die nicht bereits früher eingeführt wurden. Das Anheben des Wischmopps zum Befahren des Teppichs oder die Einführung der umfassenden Reinigungsstationen mit Frisch- und Abwassertank gehören etwa dazu. All das hat der neue Dreame L20 Ultra auch, der gerade erst auf der IFA 2023 offiziell vorgestellt wurde – und dazu noch einiges mehr.
So verspricht der Hersteller eine enorme Saugkraft von 7000 Pa, außerdem kann der Roboter zur nahtlosen Kantenreinigung einen Wischmopp ausfahren oder alternativ auf Wunsch seine beiden Wischmopps in der Station ablegen. Auch bei der Software gibt es Neuerungen. Was das alles ist, konnten wir schon vor dem Marktstart ausprobieren und fassen unsere Erkenntnisse in diesem Test zusammen.
Die gesonderte Nennung des Lieferumfangs lohnt sich eigentlich bei Saugrobotern nicht mehr. Denn im Vergleich zu vor noch einigen Jahren unterbieten sich die Hersteller dabei immer weiter, sodass oftmals außer Roboter, Ladestation und eventuell noch einer Ersatz-Seitenbürste heute kaum noch etwas dabei ist. Anders beim Dreame L20 Ultra, zumindest in der Complete-Edition, die uns zum Test vorlag. Die kostet 100 Euro mehr in der UVP, beinhaltet dafür aber die kompletten Verbrauchsmaterialien für ein ganzes Jahr. Hier packt Dreame Käufern zwei Seitenbürsten, drei Reinigungsmittelkartuschen, eine Hauptbürste, drei HEPA-Filter, drei Absaugbeutel sowie sechs Paar Wischmopps in den Lieferumfang. Das reicht unserer Erfahrung nach je nach Nutzung und abgesehen vielleicht vom Reinigungsmittel auch für deutlich länger als ein Jahr und ist daher in unseren Augen ein echter Kauftipp.
Am Aussehen des Saugers selbst hat sich im Vergleich zu älteren Dreame-Modellen wenig geändert. So setzt der Hersteller weiterhin auf ein rundes Chassis und behält auch die weiße Farbgebung bei. Neu ist hingegen die obere Abdeckung, die der Käufer nun als ein komplettes Teil entfernen kann, um an den darunter liegenden Staubbehälter zu gelangen. Wie bei Ecovacs wird der Deckel inzwischen magnetisch gehalten. Er verfügt über Aussparungen für den leicht nach vorn versetzen und mit Kontaktsensor versehenen Laserturm sowie die drei mechanischen Bedienknöpfe davor. Damit lassen sich grundlegende Befehle wie Start, Stopp, Heimkehr zur Station und Punktreinigung am Gerät geben.
Vorn im Bumper sind Kamera samt zwei LED-Leisten für dunkle Ecken und Kreuzlaser untergebracht, vorne rechts gibt es eine Seitenbürste. Rechts installiert Dreame wie fast jeder Hersteller einen Seitenabstandssensor, hinten die Ladekontakte. Die Öffnung, über die der interne und zusätzlich herausnehmbare Staubbehälter des Roboters abgesaugt wird, befindet sich links hinten, sie wird von einer einfachen, beweglichen Gummiabdeckung zumindest visuell gut verschlossen. Unten weist der L20 nur dann einen Unterschied zu anderen Saugern von Dreame auf, wenn die beiden Mopps entfernt wurden. Denn dann sieht man beim Mopp rechts hinten eine Vorrichtung, die ein halbkreisförmiges Ausschwenken des drehenden Reinigungstuchs um rund 5 cm ermöglicht. Dreame nennt das Mop-Extend und die reichen tatsächlich aus, damit der Mopp bis an den Rand reicht.
Die Station ist ebenfalls in Weiß gehalten, lediglich die Abdeckung für die Absaugung ist im gleichen Silber-Ton gehalten, wie die Oberseite des Laserturms am Roboter. Im Gegensatz zu den Stationen von Ecovacs handelt es sich bei dem Verschluss der Absaugung wirklich nur um eine Abdeckung, nicht um eine Schublade. Die Abdeckung will vor dem Entfernen mit einem unten angebrachten Schiebemechanismus entsperrt werden. Ein weiterer Unterschied zu den Stationen von Ecovacs: Die Vorderseite ist geriffelt, das wirkt schick und luftig. Zumindest, soweit das möglich ist. Denn wie die Stationen von Ecovacs ist auch die Ultra-Station von Dreame riesig. Warum immer wieder der Vergleich zu Ecovacs? Weil wie schon der Deckel des Roboters auch die Ultra-Station stark an Ecovacs erinnert. Sie sind bei Form und Ausmaßen ziemlich auf einem Level mit dem Konkurrenten und kein Vergleich mehr zu geradezu zierlichen Station des Dreame Bot L10S Ultra (Testbericht).
Wie diese beherrscht auch die neue Station eine Heißlufttrocknung der Mopps nach der Reinigung mit 45 Grad warmer Luft für 2 Stunden. Das reicht aus, sie sind auch nach dieser vergleichsweise kurzen Zeit trocken. Damit wird Schimmel- und Geruchsbildung wegen zu langer Feuchtigkeit vermieden. Außerdem kann der L20 nun auf Wunsch seine beiden magnetisch gehaltenen Mopps in der Station ablegen, um dann anschließend auch hochflorigeren Teppich zu saugen, ohne ihn zu befeuchten. Andererseits kann der L20 seine beiden Wischmopps alternativ stolze 10,5 Millimeter anheben – so hoch kommt derzeit kein anderer Hersteller. Bei langen Teppichfasern kann aber auch das zu knapp sein.
Ansonsten gibt es auch bei der neuen Station oben drei Sensortasten, um den Roboter zu starten, zur Station zurückzuholen und die Mopp-Trocknung manuell zu aktivieren. Durch die deutlich größeren Ausmaße der neuen Station im Vergleich zum L10S gibt es jetzt obendrein zwischen den beiden 4,5 Liter großen Frisch- und Abwassertanks Platz, um eine Reinigungsbürste aufbewahren zu können und Reinigungsmittelkartuschen einzustecken. Beides ist je einmal auch ohne die Complete-Edition im Lieferumfang enthalten, ebenso wie ein Absaugbeutel. Das Reinigungsmittel wird dem Frischwasser bei jeder Reinigung automatisch beigemischt und ist weitgehend geruchsneutral.
Zur Inbetriebnahme muss man inzwischen genauso wenig sagen wie normalerweise zum Lieferumfang eines Saugroboters. Denn bis auf wenige Ausnahmen klappt das inzwischen bei jedem Gerät enorm einfach und Komplikationen hatten wir schon seit einer gefühlten Ewigkeit nicht mehr. So auch beim L20 Ultra: Einfach den Anweisungen in der Dreame-App folgen, die unter anderem das Einscannen des QR-Codes auf dem Roboter (unter der oberen Abdeckung) beinhalten, und schon kann es losgehen.
Die App präsentiert sich wie gewohnt umfangreich und weitestgehend übersichtlich. In der Mitte befindet sich die Kartendarstellung, darunter Bedienelemente zum Starten und Stoppen. Ganz oben zeigt die App gereinigte Quadratmeter des Reinigungsdurchgangs, zudem verstrichene Zeit und verbleibende Akkuleistung. Hinzu kommen einige Buttons, etwa um ein Live-Bild der Kamera zu empfangen oder die Karte zu bearbeiten. Dabei bieten sich dem Käufer alle Optionen, die die hochpreisige Konkurrenz auch parat hält. Das beinhaltet etwa eine automatische und anpassbare Raumaufteilung, Zeitpläne, Verschleißanzeige oder eine 3D-Karte, in die sich Möbel einfügen lassen. Im Gegensatz zur Konkurrenz kann das dank zusätzlicher Optionen sogar dazu verwendet werden, um etwa bei Haustieren im Haushalt speziell um Katzenklo und Futternapf automatisiert regelmäßig intensiver zu reinigen.
Neu sind Funktionen wie das Ablegen der Wischmopps zum Reinigen von Teppich. Verwendet man die Option „Entfernen Sie den Wischmopp vor dem Reinigen des Teppichs“ wischt der Roboter erst den Hartboden eines Raums, bevor er zur Station zurückkehrt, um die Mopps vor dem Saugen der Teppiche abzulegen. Der Menüpunkt „Teppichanpassung“ hingegen wird mit den Worten beschrieben: „Der Roboter kehrt nur den Teppich während der Reinigung“ – das ist aber schlichtweg falsch. Stattdessen reinigt der Dreame L20 auch hier zuerst den Hartboden und widmet sich dann den Teppichen. Dazu hebt er die Mopps um 10,5 Millimeter an. Warum er nicht Hartboden und Teppiche wie die Konkurrenz in einem Schritt, sondern zeitraubend nacheinander säubert, ist unverständlich.
Eine Erklärung wäre die Firmware, die vor Marktstart wohl bisher nicht final ist. Auch an anderer Stelle sollte Dreame noch einmal Hand anlegen. Gemeint sind nicht die wenigen harmlosen, aber auch nicht übermäßig professionell wirkenden Übersetzungsfehler und nicht einmal die bereits angesprochenen teilweise fehlerhaften Erklärtexte.
Stattdessen leidet aufgrund der zahlreichen neuen Features die Übersicht in der App. So lässt sich etwa im Menüpunkt „Einstellung für intelligentes Wischen“ das Zufügen von Reinigungsmittel, das Ausschwenken des rechten Mopps und die automatische Demontage der Wischmopps aktivieren. Darunter gibt es außerdem die Wahlmöglichkeiten „Intelligenz“, „Tägliche Wischarbeit“ und „Hohe Häufigkeit“. Abgesehen davon, dass der Erklärtext zu „Tägliche Wischarbeit“ davon spricht, dass „diese Funktion“ alle sieben Tage statt täglich durchgeführt wird, ist schlichtweg nicht eindeutig erkennbar, was „diese Funktion“ überhaupt ist. Steuern die letzten drei Einstellungen ausschließlich die ersten drei Funktionen? Spoiler: ja, tun sie, zumindest beim Ausschwenken ließ sich das nachvollziehen. Trotzdem: Warum gibt es hier Eingriff auf die Möglichkeit, die Mopps abzulegen, während sie bei den „Einstellungen für die Teppichreinigung“ noch einmal in ähnlicher Form auftaucht?
Diese Unstrukturiertheit in Kombination mit mangelnder Erklärung taucht schon auf der Hauptseite auf. So gibt es hier direkt unter der Karte die Begriffe „Clean Genius“, „Täglicher Modus“ und „Ultimativer Modus“. Die letzten beiden darf der Nutzer wählen – entweder täglicher oder ultimativer Modus. Was genau das bedeutet und bewirkt, wird allerdings nirgends erklärt. Und was stellt das seltsame Symbol unten links in der Karte dar? Einen Smiley ohne Mund? Fragen über Fragen. Und solche vermutlich auf die nicht finale Firmware zu schiebenden Unzulänglichkeiten gibt es auch noch andernorts.
So ergibt sich bei der Navigation derzeit noch ein uneinheitliches Bild. Die grundsätzliche Fahrweise samt Hinderniserkennung funktioniert schon jetzt wunderbar. Der Dreame L20 Ultra fährt nah an Objekte heran und wischt dabei auf Hartboden dank Mop-Extend tatsächlich bis ganz an Sockelleisten oder Schränke heran. Dabei rempelt er normalerweise nirgendwo gegen und fährt auch weitgehend sinnvoll. Engstellen meistert er ordentlich und selbst in einem Gewirr aus Stuhlbeinen fand sich der L20 zurecht. Die Objekterkennung ist dabei weitgehend zuverlässig, erkannte Hindernisse werden in der Karte festgehalten, wo der Nutzer sie anschauen und den Bot auf Wunsch für die Zukunft zum Ignorieren auffordern kann. Die Hinderniserkennung bewegt sich dabei insgesamt in etwa auf dem Niveau der Konkurrenz.
Manchmal hingegen fährt der Roboter auf Hartboden seltsame Schlenker und vollführt komische Drehungen – auch abseits von im Weg liegenden Hindernissen, die er naturgemäß immer mal wieder mit der in der Front installierten Kamera „ins Auge“ fassen muss. Während die Fahrtwege auf Hartboden aber noch meist nachvollziehbar sind, ändert sich das, wenn Teppich ins Spiel kommt.
Schon an der Teppichkante wird die Fahrweise beim Reinigen von Hartboden seltsam und zeitraubend. Denn hier dreht sich der Roboter etwa alle 30 cm mit abgesenkten und aktiven Wischmopps zum Teppich, um zu überprüfen, ob er noch an der gleichen Stelle liegt, an der er sich wenige Sekunden zuvor befand. Anschließend fährt er an und oftmals auch auf der Kante weiter, befeuchtet dort Teppich und Hartboden und wiederholt das lustige Eindrehspiel – wieder und wieder. Den gleichen minimalen Abstand wie zu Wänden erreicht er dabei beileibe nicht, entweder wischt er den Teppichrand mit oder lässt breiten Rand. Oft wird der Rand auch mehrfach befahren.
Auf dem Teppich selbst wird es auch nicht besser. Fährt der Roboter auf Hartboden noch enge, sich überlappende und schnurgerade Bahnen, ändert sich das auf Auslegeware dramatisch. Hier fährt der Roboter dann auch gerne mal Kreise, hält an, setzt zurück, weicht imaginären Minihindernissen aus und wirkt ziemlich wirr und planlos. Denkbar wäre hier, dass die Software, die ihm ein Erkennen besonders verschmutzter Bereiche auf Teppich und Hartboden ermöglichen soll, mit der Vorverkaufs-Firmware Probleme verursacht. Fakt ist aber, dass der Dreame L20 bei uns im Test nicht nur bisweilen konfus wirkte, sondern dadurch auch langsam war. So benötigte er bei uns bis zu 2 Minuten pro Quadratmeter – da ist die Konkurrenz deutlich schneller, obwohl sie nicht schneller fahren kann.
Die reine Reinigungsleistung ist hingegen nicht zu beanstanden. Dreame verspricht beim L20 Ultra stolze 7000 Pa Saugkraft und die machte sich in unserem Test positiv bemerkbar. So entfernte der Sauger auf Hartboden mit normaler Saugleistung sogar Katzenstreu richtig gut, statt es wie viele andere Modelle mit der Seitenbürste im Raum zu verteilen. Auf Teppich reicht die Reinigung offenbar vergleichsweise tief, sodass Staub und Dreck wegen der sehr schnell einsetzenden, automatischen Saugkrafterhöhung auf Auslegeware ebenfalls richtig gut entfernt wird. Das Zusammenspiel aus Seitenbürste mit richtiger Geschwindigkeit, ordentlicher Saugkraft und weicher Hauptbürste mit gedrehten Gummilamellen funktioniert vorbildlich.
Auch beim Wischen gibt sich der Dreame L20 Ultra keine Blöße. Dank integriertem und von der Station regelmäßig aufgefülltem Wassertank im Roboter befeuchtetet der die Mopps gleichbleibend stark, sodass sich ein satter Feuchtigkeitsfilm auf dem Untergrund bildet. Der ist nicht ganz so intensiv wie beim kürzlich getesteten Ecovacs T20 Omni (Testbericht), aber sorgt für gleichmäßige, streifenfreie Reinigung. Unterstützt wird das durch Features wie der Möglichkeit, Böden nur in Verlegerichtung zu wischen. Bezüglich Saug- und Wischleistung hat uns der Dreame L20 Ultra schon jetzt voll überzeugt.
Nicht nur bei der Navigation insgesamt, sondern auch beim Akku kommt er hingegen derzeit nicht an die Konkurrenz wie den Roborock S8 Pro Ultra (Testbericht) heran. Wegen der langsamen Arbeitsgeschwindigkeiten mit zeitraubenden Drehungen und teils wirren Fahrten auf Teppich geht viel Energie verloren. Resultat: Das Testareal von 140 m² (brutto), das gute Saugroboter in einem Durchgang in rund 2,5 Stunden ordentlich reinigen, schafft der L20 vor Marktstart definitiv nicht in einem Zug. Er muss nach etwa 3 Stunden zwischenladen und ist dann noch einmal gut 1,5 Stunden unterwegs – das ist alles andere als gut.
Der Dreame L20 Ultra kostet in der UVP 1199 Euro, die Complete-Edition mit Jahresvorrat an Verschleißmaterial 100 Euro mehr. Aktuell bekommt man den Saugroboter mit dem Coupon-Code TECHNIKWUNDER bei Ebay für 1149 Euro.
Der Dreame L20 Ultra hat das Zeug, ein richtig guter Saugroboter mit toller Wischfunktion zu werden. Mit der von uns getesteten Vor-Marktstart-Firmware ist das bislang nicht ganz der Fall. Denn zwar stimmen Design von Roboter und Station, die Station ist mit Frisch- und Abwassertank sowie Absaugvorrichtung und Heißlufttrocknung richtig praktisch und die Innovation mit dem ausfahrbaren Wischmopp klasse. Aber bei der Software hakt es noch. So saugt und wischt der L20 schon jetzt tadellos, aber er fährt oft etwas konfus – besonders auf und an Teppich. Das sieht nicht nur ungeschickt aus, sondern kostet auch enorm viel Zeit und Akku. Ist das behoben, ist der L20 Ultra ein richtig guter Sauger und Wischer zu einem vergleichsweise günstigen Preis in Relation zur Spitzen-Konkurrenz.
Die derzeitige Wertung werden wir nach der IFA noch einmal überprüfen, sobald ein Firmware-Update die genannten Probleme behebt. Dann werden wir möglicherweise auch die Wertung anpassen. Wer nach Alternativen sucht, sollte sich die Testberichte zu unseren zuletzt getesteten Saugrobotern mit großer Reinigungsstation anschauen:
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