Top 5: Das beste Bluetooth-Headset für Büro & Homeoffice – Poly vor Jabra
Top 10: Der beste Mini-PC mit Windows 11 im Test – Minisforum vor Geekom & Asus
Top 7: Das beste WLAN-Mesh-System mit Wifi 7 – Asus vor Unifi, Xiaomi & Fritzbox
Top 10: Die beste Powerbank ab 20.000 mAh im Test – Anker, Ecoflow, Ugreen & Co.
Top 7: Der beste günstige Laptop im Test – schon ab 287 € gut für Office & Co.
Top 10: Das beste USB-C-Ladegerät ab 65 W – Testsieger mit 100 W für 23 Euro
Top 10: Die beste Dockingstation mit USB-C im Test – ein Kabel für alles
Top 10: Der beste günstige Mini-PC mit Windows 11 bis 300 Euro – erstaunlich gut
Top 10: Screenbar im Test – das beste Licht für den Schreibtisch
Top 10: Der beste USB-C-Hub im Test – HDMI, Displayport & Co. für Laptop und PC
Top 10: Der beste portable Monitor im Test
Top 10: Der beste KVM-Switch im Test
Top 5: Die beste Monitorhalterung für den Tisch im Test
Top 10: Die besten USB-C-Kabel bis 10 € im Test – Ladekabel für Laptop & iPhone
Top 5: Die besten Steckdosen-USVs – Schutz bei Stromausfall & Blitzschlag
Top 10 Grafikkarten 2022: AMD Radeon gegen Nvidia Geforce im Vergleich
Bestenliste NVMe: Schnelle SSDs für PC und PS5 im Test
Bestenliste: Die Top 5 der WLAN Repeater und Access Points
Top 5: Die besten Micro-SD-Speicherkarten im Vergleichstest
Top 10: Das beste Mittelklasse-Smartphone im Test – viel Leistung & gute Kamera
Top 10: Bestes Tablet im Test – Apple, Samsung, Xiaomi & Co. im Vergleich
Top 10: Die beste Handykamera im Test – Traumfotos mit Vivo, Xiaomi und Huawei
Top 10: Das beste günstige Smartphone bis 300 € im Test – schon mit guter Kamera
Top 10: Das beste Handy-Ladegerät im Test – für iPhone, Samsung & Co. ab 4 Euro
Top 10: Das beste kleine Smartphone bis 6,3 Zoll – Xiaomi vor Apple und Samsung
Top 10: Das beste Smartphone 2026 im Test – Samsung, Xiaomi, Apple & Co.
Top 10: Bestes Smartphone bis 400 Euro im Test – mehr braucht es nicht
Top 10: Das beste Outdoor-Handy im Test – robust, mit Beamer, Nachtsicht & Co.
Top 10: Das beste Foldable-Handy im Test – Tablets für die Hosentasche
Top 10: Die beste Mini-Powerbank fürs Handy – günstig & kompakt bis 10.000 mAh
Top 10: Die beste Magsafe-Powerbank – Apple & Android ab 20 € kabellos laden
Top 10: Die beste Powerbank im Test – Testsieger Anker für 24 Euro
Top 10: Das beste günstige Tablet im Test – Honor vor Xiaomi und Samsung
Top 10: Das beste Mini-Tablet im Test – Lenovo vor Apple und Samsung
Top 10: Das beste Klapphandy mit Faltdisplay im Test – Motorola vor Samsung
Top 10: Der beste Mini-Fotodrucker im Test
Top 10: Das beste Magsafe-Ladegerät im Test
Top 10: Der beste Wireless Charger mit Qi im Test
Top 7: Das beste Outdoor-Tablet im Test – Samsung, Oukitel & Co.
Die 5 kleinsten Handys für Reise, Notfall & Co: ab 19 Euro & ab 13 Gramm
Top 3: Die besten monatlich kündbaren Handytarife 2024
Top 10: Die schnellsten Smartphones aus den TechStage-Tests
Top 10: Diese Smartphones bis 400 Euro haben die beste Handykamera
Top 10: Die günstigsten Foto-Handys mit Teleobjektiv
Top 10: Die 10 günstigsten wasserdichten Smartphones
Bestenliste: Die Top 10 der besten Kamera-Smartphones
Top 10: Wasserdichte Smartphones mit IP-Zertifizierung
Top 10 Qi-Smartphones: Kabellos laden ab 240 Euro
Preis-Leistungs-Sieger: Top 10 der schnellsten Smartphones
Top 10: Die beste Akku-Luftpumpe im Test – Testsieger Bosch kostet nur 50 Euro
Top 10: Der beste E-Scooter im Test – Ninebot Max G3 ist Testsieger
Top 10: Der beste Offroad-E-Scooter mit Federung – Ninebot vor Joyor und Navee
Top 10: Das beste E-Bike für Damen & Herren – bequeme Tiefeinsteiger im Test
Top 10: Das beste Klapprad-E-Bike im Test – Preis-Leistungs-Sieger kostet 779 €
Top 10: Das beste Fat-E-Bike für Herbst & Winter im Test – Testsieger Himiway
Top 10: Das beste City-E-Bike im Test – Mittelmotor schon ab 799 Euro
Das beste leichte E-Bike ab 800 Euro im Test – Urban-E-Bikes schon ab 13,5 kg
Top 10: Der beste günstige E-Scooter im Test – Preis-Leistungs-Sieger für 189 €
Top 10: Die beste Handyhalterung fürs Fahrrad im Test
Top 10: E-Mountainbike – das beste günstige E-MTB im Test
Top 7: Der beste smarte Fahrradhelm
Top 10: E-Scooter mit der besten Reichweite im Test
Top 5: Der beste Blinker für E-Scooter zum Nachrüsten
Top 5 E-Bike: Die besten Motoren & Akkus zum Nachrüsten
Bestenliste: Die 7 besten E-Klappräder von 500 bis 3000 Euro
Top 10: Die beste Smartwatch im Test – Apple vor Samsung und Huawei
Top 10: Die beste Outdoor-Smartwatch im Test – robuste GPS-Uhren für Abenteuer
Top 10: Der beste Fitness-Tracker im Test – gute Pulsuhren schon unter 100 Euro
Top 10: Die beste Sportuhr im Test – Garmin vor Huawei und Polar
Top 7: Die beste Massagepistole im Test – schnelle Regeneration schon ab 35 Euro
Top 10: Die beste Smartwatch für Damen im Test – Apple, Garmin, Samsung & Co.
Top 10: Die beste Smartwatch mit EKG im Test – Testsieger misst Blutdruck
Top 5: Der beste Handwärmer mit Akku – Wärme auf Knopfdruck ab 10 Euro
Testsieger: Der beste Smart Ring im Test – Oura vor Ringconn und Samsung
Top 5: Der beste GPS-Tracker für Hund und Katze im Test
Top 5: Das beste Spinning Bike im Test – Peloton ist Testsieger
Top 10: Die beste Mini-Taschenlampe mit Akku im Test
Top 10: Die besten GPS-Tracker für Fahrrad, Auto und Co. im Test
Top 5: Die beste elektrische Wasserpistole im Test – Spyra & Co. ab 11 Euro
Top 10: Mähroboter ohne Begrenzungskabel im Test – der beste navigiert mit LiDAR
Top 10: Der beste Saugroboter mit Wischfunktion im Test – Roborock vor Ecovacs
Top 10: Der beste Wischsauger im Test – Testsieger Dreame vor Roborock & Dyson
Top 10: Der beste Fensterputzroboter im Test – okay ab 200 Euro, gut ab 300 Euro
Top 10: Der beste ergonomische Bürostuhl im Test – ab 170 Euro richtig gut
Top 10: Der beste Akku-Staubsauger – Testsieger Dyson vor Samsung & Xiaomi
Das beste Thermostat für die Fußbodenheizung – kompatibel mit Home Assistant
Top 10: Balkonkraftwerk mit Speicher im Test – jetzt besonders günstig
Top 10: Der beste höhenverstellbare Schreibtisch – Flexispot ist Testsieger
Top 10: Die beste Powerstation im Test – Ecoflow vor Aferiy, Fossibot & Co.
Top 8: Das beste smarte Vogelhaus mit Kamera, WLAN, KI zum Bauen oder Kaufen
Testsieger: Der beste Akku-Rasenmäher im Test – Stihl vor Gardena und Makita
Top 10: Der beste Ventilator im Test – Shark & Xiaomi vor Dyson
Top 7: Die beste Kühlbox mit Kompressor von Anker Solix, Ecoflow & Co. im Test
Top 8: Die besten Poolroboter mit und ohne App für kleine & große Pools im Test
Testsieger: Die beste mobile Klimaanlage im Test – Bosch, Delonghi, Ecoflow & Co
Top 10: Das beste Balkonkraftwerk mit 800 Watt im Test – mit exklusiven Rabatten
Top 10: Das beste DECT-Telefon für die Fritzbox im Test
Top 8: Die besten Solarleuchten für den Garten im Test – kabellos & günstig
Top 10: Die beste LED-Fackel mit Akku, Solar und Flammeneffekt im Test
Top 5: Fünf günstige Laubbläser mit Akku ab 45 Euro im Praxistest
Top 5: Das beste Notlicht für die Steckdose mit Akku im Test
Top 5: Der beste Wechselrichter fürs Balkonkraftwerk – Hoymiles ist Testsieger
Top 5: Die beste Aufbewahrung für Fahrrad und E-Bike - Fahrradlift, Wandsystem & Co.
Die besten Powerstations: Solargeneratoren im Test – von Camping bis Notstrom
Top 10: Die besten faltbaren Solarpanels im Test – perfekt für Powerstations
Top 10 Powerstations: Die besten Solargeneratoren aller Klassen – ab 177 Euro
Top 10: Die besten Powerstations bis 500 € – Solargeneratoren für Alltag & Hobby
Top 10: Die besten Powerstations mit LiFePO4-Akku – lange Lebensdauer ab 220 €
Top 10 Solarpanels: Die besten Photovoltaik-Module für Powerstations
Top 7: Die besten 4K-Beamer bis 2000 Euro – knackscharf, schlau und richtig hell
Top 10: Das beste Kurbelradio im Test – mit Solar, DAB+ & Powerbank
Top 10: Der beste In-Ear-Kopfhörer im Test – Noise Cancelling schon ab 89 Euro
Top 10: Der beste Full-HD-Beamer für Heimkino, TV & Konsole im Test
Top 10: Der beste Over-Ear-Kopfhörer im Test – mit Bluetooth & Noise Cancelling
Top 10: Die beste Soundbar mit Subwoofer im Test – JBL vor Samsung und Teufel
Top 5: Der beste Mini-Bluetooth-Lautsprecher im Test – schon ab 23 Euro gut
Top 10: Das beste Digitalradio mit DAB+ und ASA im Test – Warnmeldung im Notfall
Top 10: Die beste Soundbar ohne Subwoofer im Test – voller Klang ohne Extra-Box
Top 10: Der beste Open-Ear-Kopfhörer im Test – Shokz vor Beyerdynamic & JBL
Top 10: Die besten günstigen In-Ear-Kopfhörer – Google vor Earfun und Soundcore
Top 5: Das beste Ambilight für jeden Fernseher – einfach nachrüsten ab 80 Euro
Top 10: Die besten PC-Lautsprecher ohne Subwoofer im Test – guter Sound ab 70 €
Top 10: TV-Stick vs. TV-Box im Test – Waipu TV vor Fire TV Stick
Der beste Tuner für DAB+ im Test – Digitalradio & Internetradio für Stereoanlage
Top 10: Der beste Mini-Beamer mit Akku im Test – schon ab 250 Euro gut
Top 5: Die besten Multiroom-Lautsprecher von Sonos, Teufel, Yamaha & Co. im Test
Top 10: Der beste Bluetooth-Lautsprecher im Test – JBL vor Marshall & Sony
Top 5: Der beste mobile Smart-TV im Test – Fernseher auf Rollen
Top 10: Der beste HDMI-Switch für Heimkino, TV & Co. im Test
Top 10: Der beste Sportkopfhörer im Test
Top 10: Das beste 2.1-Soundsystem im Test – PC-Lautsprecher mit Subwoofer
Top 10: Der beste Bluetooth-Adapter zum Nachrüsten für Auto, Heimkino & PC
Top 10: Das beste Gaming-Headset – Testsieger Razer vor Steelseries & Logitech
Top 10: Die beste Gaming-Maus im Test – Testsieger Logitech vor Asus ROG & Razer
Top 10: Die beste Gaming-Tastatur im Test – Testsieger Akko vor Logitech & Razer
Top 5: Der beste Mini-Gaming-PC im Test – mit Grafikkarte von Nvidia oder AMD
Top 10: Die besten Nintendo-Switch-Spiele im Test – Zelda vor Mario & Pokemon
Top 10: Die besten Controller für die Nintendo Switch ab 11 Euro
Top 5: Die besten Lenkräder für Rennsimulatoren
Top 7: Die besten Joysticks, Steuerknüppel & Hotas für den Flugsimulator
Autorennen, Fliegen, U-Boot fahren: Die 10 besten Simulationen für VR-Brillen
Die 10 besten Simulatoren für PC und Konsole
Bestenliste: Die zehn besten Spiele für die Playstation 5
Autorennen, Shooter, RPG: Die zehn besten Spiele für die Xbox One
Multiplayer-Top-10: Die besten Koop-Spiele für PS4 und PS5
Bestenliste: Die zehn besten offiziellen Retro-Konsolen
Top 10: Die besten Switch-Spiele für Multiplayer & Couch-Coop
Bestenliste: Die Top-10-Spiele für Xbox Series S & X
Xbox: Die Top-10 der Couch-Koop-Spiele für lokalen Multiplayer
Bestenliste: Gamepads für PC und Retro-Konsole
Top 10: Die beste Überwachungskamera für innen im Test – Eufy S350 Testsieger
Top 10: Die beste kabellose Überwachungskamera im Test – Akku, WLAN, LTE & Solar
Top 10: Das beste Smart Lock im Test – Switchbot mit Gesichtserkennung vor Nuki
Top 10: Die besten Smart-Home-Systeme im Test – Home Assistant überragt alle
Top 10: Der beste Luftgütesensor im Test – CO₂, Schadstoffe & Schimmel im Blick
Top 10: Das beste Heizkörperthermostat im Test – smart heizen und Geld sparen
Top 10: Die beste Türklingel mit Kamera im Test – Eufy vor Reolink
Testsieger: Die beste Mini-Überwachungskamera im Test – Babyphone inklusive
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit PTZ im Test
Top 10: Der beste Luftreiniger im Test
Top 10: Die besten Überwachungskameras mit 4K-Auflösung im Test
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit Dual-Objektiv im Test
Die besten smarten LED-Stehlampen im Test – Govee vor Philips Hue
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit Top-Nachtsicht im Test
Die besten Präsenzmelder mit Radar im Test – Aus für Bewegungsmelder?
Top 7: Das beste smarte LED-Panel – Nanoleaf, Govee & Alternativen
Top 5: Die besten smarten Bewässerungssysteme für den Garten im Test
Top 10: Stromverbrauch messen – die besten smarten Steckdosen im Test
Die besten Floodlight Cams: Überwachungskameras mit hellen LED-Strahlern im Test
Top 10: Die besten Saugroboter bis 300 Euro – Laser, App und Absaugstation
Top 5: Smarte Outdoor-Überwachungskamera mit WLAN & Akku
Top 5: Die besten smarten Indoor-Gärten ab 40 Euro
Top 7: Die beste Heißluftfritteuse im Test – Cosori Airfryer vor Ninja & Co.
Top 7: Die beste Laser-Graviermaschine im Test – Engraver, Marker & Cutter
Top 10: Die beste Wärmebildkamera fürs Handy – Adapter für Android & iPhone
Das beste ferngesteuerte Boot im Test – bis zu 45 km/h mit dem RC-Speedboot
Top 10: Die beste Dashcam fürs Auto im Test – Testsieger Garmin vor Nextbase
Top 10: Die beste Wärmebildkamera im Test – gut für Heim & Hobby ab 149 Euro
Top 10: Die beste Android-Box fürs Auto im Test – Youtube, Netflix & Co. nutzen
Top 10: Der beste Adapter für Android Auto Wireless – Handy kabellos verbinden
Top 10: Die besten Wireless‑Adapter für Carplay im Test – iPhone kabellos nutzen
Top 10: Das beste Mehrfach-USB-Ladegerät – Testsieger mit 100 Watt für 39 Euro
Top 10: Die beste elektronische Parkscheibe im Test – mit Zulassung ab 17 Euro
Top 10: Der beste 3D-Drucker mit Filament im Test – perfekt drucken ab 190 Euro
Top 10: Die beste Starthilfe-Powerbank im Test – Auto überbrücken per Akku
Top 10: Carplay nachrüsten – das beste Display für iPhone & Android Auto im Test
Top 5: Die beste Akku-Kaffeemaschine im Test – mobil Espresso kochen & trinken
Top 5: Der beste Adventskalender 2025 – für Bastler, Schlaumeier, Nerds & Geeks
Top 7: Die beste elektrische Fliegenklatsche im Test – schon ab 4 Euro
Top 5: Der beste DAB+-Adapter fürs Autoradio zum Nachrüsten im Test
Top 7: Die beste thermoelektrische Kühlbox im Test – perfekt für Auto & Urlaub
Top 5: Der beste Insektenstichheiler im Test – Heat It, Beurer, Bite Away & Co.
Top 5: Der beste Alkoholtester im Test – Promille selbst ermitteln
Top 6: Die beste kabellose Rückfahrkamera zum Nachrüsten im Test
Top 7: Der beste elektrische Präzisionsschraubendreher
Top 6: Die besten Radar- und Blitzerwarner
Top 7: Der beste Lötkolben mit Stromversorgung per USB – perfekt fürs Hobby
Top 5: Die besten RC-Helikopter bis 100 Euro – Rundflug im Wohnzimmer
Top 5: Die besten 3D-Drucker für Anfänger – einfach & gut drucken ab 269 Euro
Top 5: Die besten smarten elektrischen Zahnbürsten – besser Putzen dank App
Top 5: Die besten Head-up-Displays – HUD für jedes Auto ab 12 Euro nachrüsten
Top 10 SLA-Drucker: Die besten 3D-Drucker für Resin ab 130 Euro im Test

Smartphone Vivo X51 5G im Test: Gimbal-Kamera und starkes Gesamtpaket

Vivi X51 5G
VORTEILE
  • Schickes Design
  • Tolle Kamera bei wenig Licht
  • Viel Speicher
NACHTEILE
  • Kein induktives Laden
  • Kein IP68
  • Als "No-Name-Paket" zu teuer

Hierzulande ist Vivo als Hersteller noch den wenigsten bekannt, das soll sich mit dem Vivo X51 5G ändern, dem ersten Smartphone des Herstellers in Deutschland. Wir haben es getestet.

Vivo? Kenn ich nicht! Das dürfte die erste Reaktion bei den meisten Deutschen sein, wenn sie nach dem chinesischen Hersteller gefragt werden. Genau das soll sich jetzt aber ändern, denn das Unternehmen, das wie Oneplus und Oppo zum BBK-Konzernverbund gehörte, inzwischen aber offiziell eigenständig agiert, hat jetzt erstmals drei Smartphones offiziell in Europa und damit auch in Deutschland im Verkauf. Hierzulande sind sie in erster Linie bei großen Handelsketten wie Media Markt sowie Saturn zu finden, sonst nirgends. Nicht einmal Amazon bietet die Geräte an – seltsam.

Ebenso seltsam erscheint die Preisgestaltung: 799 Euro in der UVP kostet das Gerät - viel Geld für ein Smartphone, dem einige wichtige Dinge für diese Preis-Range fehlen und für einen Hersteller, der in Deutschland noch keinen Namen hat. Unbekannt ist der Hersteller aber in Fachkreisen keinesfalls, so hatte Vivo mit dem X20 Plus 2018 das erste Smartphone mit Fingerabdrucksensor im Display in seinem Portfolio. Dennoch: Hoher Preis, Noname-Image und unvollständiges Lastenheft – geht das gut?

Design

Beim Design gilt, was schon auf das Oppo Reno 4 Pro (Testbericht) zutraf: Schick ist das Smartphone zweifelsfrei, vermutlich sogar eines der hübschesten Geräte überhaupt am Markt. Parallelen zum Schwesterkonzern sind da wohl kaum zufällig. Die Rückseite besteht aus gefrostetem Glas, das zu den länglichen Seiten hin sanft abgerundet ist. Durch die matte Oberfläche ist das Modell zwar nicht viel weniger rutschig als andere Glas-Smartphones, aber deutlich weniger anfällig für Fingerabdrücke. Die zweistufige Kameraeinheit in der oberen linken Ecke wirkt nicht nur wegen der zwei Höhenlevel, sondern auch wegen des schicken Mixes aus Glas und Metall zwar technisch kühl, aber im Vergleich zu anderen Herstellern auch sehr edel.

Auf der Vorderseite setzt sich der moderne Eindruck fort. Die langen Seiten des Displayglases sind ähnlich wie auf der Rückseite sanft gebogen, die Frontkamera steckt in einem Punchhole in der oberen linken Ecke. Das Curved-Display bietet zwar kleine Nachteile wie Spieglungen auf den Biegungsradien, sieht aber gleichzeitig hochwertiger als gerade Displays aus. Das passt zum hochwertigen Gesamtdesign des Modells, das durch die perfekte Verarbeitung noch unterstrichen wird. Nichts wackelt, die wenigen Hardware-Buttons sitzen fest im Metallrahmen und weisen perfekte Druckpunkte und knackigen Tastenhub auf. Sonstige Ungenauigkeiten kennt das Vivo X51 5G ebenfalls nicht. Scharfkantig fühlt sich lediglich die ab Werk aufgebrachte Display-Schutzfolie an den Rändern an, sie lässt sich aber problem- und rückstandslos entfernen.

Auch im Detail hat sich der Hersteller etwas einfallen lassen. So liegt das Modell nicht zuletzt wegen der kaum spürbaren Übergänge von Glas zum Metallrahmen trotz seiner Größe sehr gut in der Hand. Der Rahmen ist zudem unterschiedlich ausgeführt. So ist er überwiegend glänzend gehalten, nur auf Stirn- und Fußfläche verwendet Vivo gebürstetes Metall. Darin eingebettet ist auf der Oberseite ein hauchfeines, glänzendes 5G-Logo und der Schriftzug Professional Photography - ein Hinweis auf die Fotoqualitäten des X51. Mit rund 8 Millimeter Bautiefe ist das Vivo-Smartphone übrigens erstaunlich dünn und mit knapp über 180 Gramm für heutige Verhältnisse, bei denen Smartphones immer größer und schwerer werden, auch ziemlich leicht.

Display

Fast 6,6 Zoll misst der OLED-Screen des Vivo X51 5G in der Diagonale, die Auflösung liegt bei 2376 x 1080 Pixel. Damit kommt das Smartphone auf eine Bildschärfe von fast 400 ppi (Pixel pro Zoll) und darf getrost scharf genannt werden – auch wenn mancher Konkurrent wie etwa das Samsung Galaxy S20 Ultra (Testbericht) bei entsprechend höherem Preis WQHD-Auflösung anbietet. Farben und Kontraste sind OLED-typisch klasse, auch die Blickwinkelstabilität ist vorbildlich. Die Helligkeit im manuellen Modus beschränkt sich auf etwas unterdurchschnittliche 380 cd/m2, im Automatikmodus legt das Smartphone da aber noch einmal 400 cd/m2 drauf und erreicht damit gute Werte.

Im Freien sollte man also den Automatikmodus benutzen, um auch bei direkter Sonneneinstrahlung noch Inhalte ablesen zu können. Innen reichen die Helligkeitswerte im manuellen Modus – die Darstellung wirkt heller, als unser Messgerät anzeigt. Die 90 Hertz, mit denen das Panel arbeitet, haben wir dem Hersteller ungeprüft abgenommen, Inhalte sehen beim Scrollen einfach gut aus. Die Konkurrenz bietet hier aber teils für weniger Geld OLEDs mit 120 Hertz – auch die aus eigenem Hause namens Oneplus. Dank Update zeigt das Vivo X21 5G inzwischen übrigens auch Inhalte per Always-on-Display dauerhaft an.

Kamera

Das Glanzstück des Vivo X51 5G ist – auch wenn der Name hier den neuesten Datenfunk in den Vordergrund rücken will – die Kamera. Dabei geht es weniger um die reinen Werte, die grob auf dem Niveau der Konkurrenz – oder auch leicht darunter – liegen. Stattdessen ist das eigentliche Highlight die Gimbal-Stabilisierung der Hauptlinse. Sie erlaubt einen besseren Ausgleich der unwillkürlichen Handbewegungen des Fotografen als herkömmliche optische Bildstabilisatoren (OIS). So gleicht die Kamera des X51 Bewegungen aus, die die Kameraachse bis zu 3 Grad abweichen lassen, ein OIS schafft etwa 1 Grad. Das ist natürlich weit von dem entfernt, was echte Smartphone- oder Kamera-Gimbals wie das DJI OM4 (Testbericht) leisten, aber beeindruckend zu sehen – etwa bei der manuell auslösbaren Gimbal-Kalibrierung, bei der die Linse sich einmal sichtbar in alle Richtungen bewegt.

Die Gimbal-Kamera des Vivo X51 5G ist gerade bei wenig Licht klasse

Vorteile soll das bei Aufnahmen bei wenig Licht und vor allem auch bei Videos in dunkler Umgebung mit sich bringen. Und das klappt tatsächlich! Hier spielt das X51 seine wahre Stärke aus, dann muss sich das Gerät auch nicht vor dem bisherigen Nachtprofi Huawei verstecken, bisweilen sind die Ergebnisse sogar besser. Neben der Schärfe punktet das Vivo-Modell mit gutem Weißabgleich und besserer Farbwiedergabe bei wenig Licht. Das betrifft bei Fotos vor allem den Nachtmodus, der bei Dauerbelichtungen über mehrere Sekunden auch freihändig erstaunliche Details aus für das menschliche Auge unsichtbaren, im Dunkel der Nacht verschwundenen Motiven hervorzaubert. Im direkten Vergleich sieht ein Samsung Galaxy S21 Ultra (Testbericht) alt aus, erst bei Stativaufnahmen kann sich das Samsung-Modell hier wieder leicht absetzen.

Bei Videos profitiert das Smartphone von der starken Stabilisierung vor allem im Modus “Super-Verwacklungsschutz”, der im Resultat wie mit einer Flycam aufgenommen aussieht, solange der Nutzer nicht die ganze Zeit herumhüpft. Leider wird hier die maximale Auflösung auf 1080/60 reduziert und die Kamera zieht leicht hinter Bewegungen her. Ansonsten profitiert die Kamera bei Videos wie versprochen bei Filmen in dunkler Umgebung. Während sich hier bei der Konkurrenz schnell starkes Bildrauschen einschleicht und Videos mehr oder weniger stark unscharf werden, bleiben Aufnahmen beim Vivo-Modell lange ziemlich gut, bis sie dann ab einem bestimmten Helligkeits- (oder eher: Dunkelheits-) Niveau stark abfallen.

Bei normalem Licht überzeugt erneut vor allem die Hauptlinse. Sie knipst mit ihrem Sony-Sensor scharfe 12-Megapixel-Aufnahmen, die maximale Auflösung liegt bei 48 Megapixel. Sie punkten außerdem mit guter Bilddynamik, wenig Bildrauschen und ordentlicher Farbwiedergabe. Die Bildqualität der anderen Linsen fällt bei Tag ab. Der Weitwinkel mit 13 Megapixel, der gleichzeitig für Makroaufnahmen herangezogen wird, ist nicht ganz so scharf wie die Hauptlinse. Die optischen Vergrößerungsobjektive mit 2- und 5-facher Vergrößerung kommen mit ihren je 8 Megapixel nicht ganz an die Schärfe der Haupteinheit heran. Im Alltag liefern sie bei gutem Licht aber adäquate Ergebnisse bis 10-fachem Hybridzoom, von größeren Zoomstufen bis hin zur maximal möglichen 60-fachen Vergrößerung sollte man normalerweise die Finger lassen.

Der Zweifach-Zoom wird auch für Portraits genutzt, mit dem extrem starkes künstliches Bokeh möglich ist. Die Software schneidet dabei aber gern auch mal feine Haare ab – mehr als bei der Konkurrenz. Da das Bokeh in der Voreinstellung aber eh extrem stark ist, hilft hier eine schwächere Einstellung. Bei Nacht sollte man die Zoomobjektive meist gleich ganz vergessen – kein Wunder bei den lichtschwachen Blendenöffnungszahlen. Das ist aber bei der Konkurrenz nicht anders. Die Frontkamera macht mit ihren 32 Megapixel scharfe und insgesamt gute Selfies.

Unterm Strich ist die Hauptkamera richtig gut, die Zusatzlinsen hätten ruhig noch etwas klarer sein dürfen. So spielt das X51 vor allem mit der Gimbal-stabilisierten Hauptlinse seine Stärken voll aus und ist unser neuer Freihand-Nacht-Champion.

Ausstattung

Bei der Ausstattung sendet Vivo widersprüchliche Signale: 8 GByte RAM und vor allem 256 GByte interner Speicher sind stramm, ein Snapdragon 765G ist es hingegen in einem Smartphone für 800 Euro nicht. Das gilt auch für USB-C 2.0 - bei so viel Speicher dauert das Befüllen so theoretisch ewig.

Im Alltag merkt man aber von alldem nichts. Stattdessen rennt auch der vermeintliche Mittelklasse-Chipsatz richtig schnell, sodass man nur in wenigen Ausnahmesituationen Unterschiede bemerken wird. Solche Situationen sind einige wenige Spiele wie PUBG, bei denen der Spitzenchipsatz der 8er-Serie dank stärkerer GPU noch einmal mehr Frames herzaubert oder bei besonders großen Apps, bei denen die Ladezeiten dann etwas kürzer ausfallen dürften. Wer hier nicht bei besonders anfordernden Spielen die Grafik reduzieren will, muss zu einem anderen Smartphone greifen. In Benchmarks liegt der Snapdragon 765G natürlich ebenfalls klar hinter einem Snapdragon 865 oder 888 – das sind aber auch keine Alltagssituationen.

Nur, um das abgehakt zu haben: In PCmark Work 2.0 kommt das Vivo X51 5G auf 7700 Punkte, Spitzen-Smartphones schaffen hier 11.000 Punkte und mehr. Der Storage-Test bescheinigt dem internen Speicher mit 10.800 Punkten gute Werte. Im fordernden 3DMark Wildlife schafft das Smartphone 1650 Punkte – das beweist die starke Alltags-Performance – aber eben auch, dass gegen die Spitzen-Chips aus eigenem Hause kein Land zu gewinnen ist. Smartphones mit diesen Chips liefern doppelt so gute Ergebnisse. Ansonsten ist fast alles an Bord, was heute spannend ist: Bluetooth 5.1, NFC, GPS mit Unterstützung für Glonass, Beidou und Galileo und natürlich namensgebendes 5G mit allen relevanten Frequenzen. WiFi-6 fehlt allerdings, gleiches gilt für eine hohe IP-Zertifizierung – bei IP53 ist Schluss. Die Konkurrenz bietet meist bei IP68 und damit Wasserdichtigkeit gegen mehr als einen Platzregen. Der Fingerabdrucksensor im Display arbeitet schnell und zuverlässig, der Monolautsprecher klirrt bei höherer Lautstärke viel zu früh.

Bei der Software macht das Vivo X51 5G einen guten Eindruck. Die Nutzeroberfläche FuntouchOS hat nichts mehr mit der asiatisch-bunten Version früherer Tage zu tun und erinnert eher an Vanilla-Android. Bis auf drei Apps oder Schnellzugriffe gibt es keine Bloatware. Zudem ist Android 11 schnell per Update auf das Modell gekommen – das passt du den Versprechungen Vivos, seine Kunden in Deutschland schnell und lange mit Updates versorgen zu wollen. Nicht ganz so schnell geht es womöglich mit Sicherheits-Patches – hier hing unser Testgerät trotz mehrerer Update-Versuche auch im Februar 2021 noch auf Stand Dezember 2020 fest.

Akku

4315 mAh leistet der Akku im Vivo X51 5G. Die Zahl ist zwar auffällig krumm, das Gerät liefert aber korrekte Laufzeiten ab. So spuckte der Battery Test von PCmark bei 200 cd/m2 knapp über 10 Stunden bei automatischer 90-Hertz-Nutzung aus – ein ordentlicher Wert, der im Alltag eher noch getoppt wird. Hier bescheinigen wir dem Gerät aufgrund unserer Erfahrungen im Test gute 2 Tage bei normaler Nutzung, bei intensivem Gebrauch schafft man normalerweise immer noch gut einen Tag. Um das X51 früher zur Aufgabe zu zwingen, muss man sich schon ziemlich anstrengen.

Sollte Nutzer doch mal zwischenladen wollen, profitieren sie vom starken 33-Watt-Netzteil im Lieferumfang. Von Null auf 100 Prozent kommen sie damit innerhalb von rund einer Stunde, nach einer halben Stunde ist das Smartphone schon etwa zu 2/3 voll. Was wir vermissen: Kabelloses Laden. Das gibt es beim X51 weder für (noch mehr) Geld, noch für gute Worte.

Preis

Vivo macht Interessenten die Wahl beim X51 5G sehr leicht - könnte man nett formulieren. Oder man nennt es wie es ist: Es gibt keine andere Speicherkonfiguration als die hier getestete mit 8/256GByte und auch nur die Version in Grau – das wars. Von Wahl kann man hier eigentlich also nicht sprechen. Wenigstens eine Version mit 6/128 GByte wäre aufgrund der Problematik des hohen Preises sinnvoll gewesen. Schnäppchenjäger sollten aufpassen: Zwischendurch ist das Modell schon ab etwa 550 Euro zu haben gewesen – ein guter Deal. Wer ein gutes Angebot mit Vertrag sucht, wird aktuell bei Sparhandy fündig.

Fazit

Das Vivo X51 5G ist ein tolles Smartphone – keine Frage. Es bietet ein tolles OLED-Display, eine sehr gute Hauptkamera mit herausragenden Nachtaufnahme-Qualitäten, viel Speicher, einen starken Akku und schickes Design. Das Problem: Bis auf die Nachtqualitäten der Kamera bieten das zu viele Konkurrenten auch – unter anderem aus dem gleichen Konzernverbund. Außerdem fehlen dem X51 einige Highend-Features, von denen ihm zumindest einige bei einem Preis von 800 Euro gut zu Gesicht gestanden hätten: Kabelloses Laden, IP68-Zertifizierung und USB 3.x etwa.

Diese Konstellation – starke Konkurrenz und fehlende Features bei relativ hohem Preis – sorgt im Zusammenspiel mit dem niedrigen Bekanntheitsgrad von Vivo in Deutschland dafür, dass das Gerät zum Ladenhüter werden dürfte. Denn wegen der wenigen Verkaufsstellen gibt es auch kaum Konkurrenz, die den Preis drücken und dafür sorgen könnte, dass das X51 eine echte Empfehlung wird. Erneut müssen wir uns daher wie schon beim Oppo Reno 4 Pro (Testbericht) fragen, welche Strategie hinter dem Marktstart von Oppo und Vivo steht – aus unserer Sicht keine Gute zumindest.

Zum Verdeutlichen: Das Oneplus 8T (Testbericht) ist aktuell fast 300 Euro günstiger in der Version 8/128 GByte und immer noch 125 Euro in der Version mit 12/256 GByte – und es kommt mit Snapdragon 865. Das Oneplus Nord (Testbericht) kostet gar 375 Euro (8/128 GByte), mit 12/256 GByte auch nur 440 Euro bei gleichem Chipsatz wie beim Vivo X51. Selbst das oben erwähnte, sehr ähnliche Oppo Reno 4 Pro (Testbericht) kostet inzwischen dank Verkauf unter anderem bei Amazon nur noch rund 530 Euro und hat so deutlich bessere Verkaufschancen als das X51.