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EET Solmate im Test: Perfektes Balkonkraftwerk mit Speicher für Anfänger

EET Solmate
VORTEILE
  • schickes Design, sehr flach
  • super einfache bei Installation und Betrieb
  • sehr übersichtliche App
  • Speicher maximiert Eigenverbrauch
  • hohe Leistung
  • Notstrom/Inselbetrieb möglich
  • Erkennung von tatsächlichem Stromverbrauch, aber...
NACHTEILE
  • ... NetDetection-Funktion aktuell nur für eine Phase
  • noch keine Anbindung an Smart Home
  • Preis etwas zu hoch

Balkonkraftwerke mit Speicher sind bei hohen Stromkosten sinnvoll, allerdings sind sie oftmals kompliziert aufzubauen und einzurichten. Beim Solmate von EET ist das anders.

Der durchschnittliche Strompreis lag nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im zweiten Halbjahr 2023 mit rund 42 Cent deutlich höher als vor Corona und Ukraine-Krieg. Damals lag der Durchschnittspreis bei um 30 Cent. Kein Wunder also, dass Balkonkraftwerke mit und ohne Speicher boomen. Nach Angaben der Wirtschaftswoche zahlen Neukunden allerdings Anfang April 2024 nur noch 26 Cent – lohnt da ein Balkonkraftwerk überhaupt noch, vorwiegend mit teurem Speicher? Und außerdem: Sind das nicht überwiegend Bastellösungen, die eher für DIY-Fanatiker und Nerds gedacht sind? Diese Fragen beantworten wir im Test des Solmate von EET, der durch einfache Einrichtung, schickes Design, viel Leistung und smarte Stromsteuerung zum Akku oder ins Hausnetz wirbt.

Highlights

  • schickes und platzsparendes Design
  • supereinfache Einrichtung
  • Software erkennt Energiebedarf des Haushalts
  • Speicher überbrückt Wolken und gibt Strom auch nachts
  • Komplettpaket aus einer Hand

Update September 2024

Seit unserem Test aus April 2024 hat sich einiges getan beim Solmate:

  • 24h-Einspeiseprofile: Es ist nun möglich mehrere Einspeiseprofile stundengenau über 24 Stunden anzulegen und auszuwählen
  • Boost-Modus: Durch das Drücken des „BOOST“-Buttons kann für eine bestimmte Zeit die Einspeisung erhöht werden (z.B. 600 W für 10 Minuten). Dies ist nützlich, etwa wenn man gerade kocht
  • iOS-onboarding: neues Onboarding für Apple-Geräte
  • Alexa support: Solmate kann nun mit Amazon Alexa verbunden werden und bestimmte Funktionen sind möglich (Abfrage nach Ladestand, Einspeisung und die Boost-Funktion)
  • Stabilitätsverbesserungen auf Server und Client-Seite: Quality of life Changes
  • Shelly Kompatibilität mit Shelly 3EM und Shelly Plus Plug S

Erhältlich ist der Solmate direkt in Österreich bei EET Energy. Der Speicher (Solmate Naked) kostete ursprünglich knapp 1700 Euro, mittlerweile ist der Preis auf 999 Euro gesunken.

EET Solmate - flach und schick

Was bietet der Solmate von EET?

Der Solmate des österreichischen Start-ups EET ist ein Plug&Play-Speicher für Balkonkraftwerke. Er erlaubt den Anschluss von Solarmodulen mit einer Gesamtleistung von 2000 Wp bei einer Einspeisung ins Hausnetz von bis zu 800 W – regelbar per App oder Web-Zugang, um die Einspeisung etwa auf die derzeitig in Deutschland erlaubten 600 Watt zu begrenzen. Hinzu kommt eine Notstromversorgung mittels einer 230-V-Steckdose direkt am Speicher, die den Anschluss von Geräten mit bis zu 1000 Watt im (temporären, aber auch permanenten) Inselbetrieb erlaubt. Dazu muss ein Hardware-Schalter am Speicher entsprechend aktiviert werden – ansonsten gilt wie immer: keine Verbindung zum Stromnetz, keine Einspeisung ins Netz, sondern nur in den Akku . Der Speicher selbst konserviert mittels LiFePo4-Akkus bis zu 1440 Wh Strom und ist somit eher zum Überbrücken von Wolkenschatten am Tag oder für geringe Grundlasten über Nacht gedacht. In Zukunft soll es aber auch Erweiterungsmöglichkeiten um 2 bis 4 kWh geben.

Insgesamt verspricht EET, dass Nutzer mit dem Solmate bis zu 1200 kWh im Jahr generieren und ihre Stromkosten dank Eigennutzung von bis zu 100 Prozent um bis zu 50 Prozent reduzieren können. Als Aufstellort ist ein geschützter Außenbereich vorgesehen, wir haben den Solmate in der Garage untergebracht, wo er komplett vor Wasser geschützt ist. Generell gilt zwar, dass Lithium-Eisenphosphat-Akkus spätestens bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt nicht mehr geladen werden können. Allerdings integriert EET in den Solmate eine Heizung, die Laden auch bis -20 Grad Umgebungstemperatur ermöglicht - klasse! Als Optimal-Temperatur gibt EET 20 Grad Celsius an.

EET hat uns zum Test ein Rundum-sorglos-Paket mit Solmate, vier PV-Modulen, Aufständerung für Garten oder Flachdach und allem benötigten Anschlussmaterial wie Kabel und WLAN-Stick zur Verfügung gestellt. Dieses Paket ist gleichzeitig auch schon eine der großen Stärken des Systems: Alles ist aufeinander abgestimmt, passt genau und lässt sich einfach installieren. Vorkenntnisse sind nicht vonnöten, lediglich ein Minimum an handwerklichem Geschick für das Aufstellen der Solarpanels sowie die Anbringung, deren Aufständerung und die grundsätzliche Bedienung eines Smartphones und/oder Computers ist Voraussetzung.

Das Paket beinhaltet im Detail

  • 1x Solmate
  • 4x Glas-Folien-PV-Module von Maysun Solar mit je 370 Wp
  • 2x Anschlusskabel mit Y-Steckern
  • 1x Stromkabel zum Anschluss ans Hausnetz
  • 4x Aufständerung
  • Halter/Ständer für Wand- oder Bodenmontage Solmate
  • Adapter von USB-C auf USB-A
  • WLAN-Stick
  • 2x leckere Schokolade 😉

Den Solmate gibt es auf Wunsch auch separat (Solmate naked), weiteres Zubehör ist bei EET auf der Homepage des Herstellers erhältlich. Außerdem erlärte EET im Gespräch, dass in Zukunft PV-Panels mit 430 statt 370 Wp geliefert werden.

Wie sieht der Solmate aus?

Der Solmate, also Speicher und integrierter Wechselrichter, erinnern von der Größe her an einen schicken Elektroheizkörper. Mit Maßen von 73 × 50 × 10 Zentimeter ist er nicht mal hüfthoch, kaum breiter als ein schmaler Küchenschrank und in etwa so dünn wie ein herkömmlicher Heizkörper. EET packt die enthaltene Technik in ein schickes, weißes Aluminium-Gehäuse, das oben und unten komplett abgerundet ist, während die schwarzen Kunststoffseiten kantig verlaufen. In diesen Seiten sind die erwähnte Steckdose zur Notstromversorgung, ein Schalter zum Umschalten zwischen Netz- und Inselbetrieb sowie Power-Taste und Info-LEDs integriert. Die vier LEDs zeigen stilisiert an, wie voll der Akku ist, wie viel Power gerade von den PV-Modulen kommt und wie viel aktuell ins Hausnetz eingespeist wird. Wegen des Gewichts von stolzen 28 kg sollten Geräte, die per Notstrom versorgt werden sollen, aber in der Nähe stehen – wirklich transportabel ist der Solmate nicht.

Wie viele PV-Module kann man an den Solmate anschließen?

EET sieht für den Einsatz am Solmate 2, 3 oder 4 Standard- oder 2, 4 oder 8 Flexmodule vor. Bei letzteren handelt es sich um kleinere, biegsame Module, die zudem pro Stück wesentlich leichter (4 statt 20 KG) als die Standard-Module sind. Wer bereits eigene Soalrpanels im Einsatz hat, kann diese alternativ anschließen, sofern sie pro MPP-Tracker (der Solmate besitzt davon 2) eine Leerlaufspannung von 22 bis maximal 44 V einhalten. Wichtig ist außerdem paralleler statt serieller Anschluss. Die Gesamtleistung darf 2000 Wp nicht übersteigen. Nach Angaben von EET wird es demnächst auch Sets mit Modulen geben, die mehr als jeweils 370 Wp bieten.

Wie schließt man den Solmate an?

Es wurde bereits angedeutet: Die Installation des Solmate ist eine seiner großen Stärken, denn viel einfacher geht es schlichtweg nicht. Wir haben die komplette Anlage überwiegend allein in rund 2 bis 3 Stunden installiert und in Betrieb genommen. Zu zweit oder bei nur 2 Panels geht das entsprechend schneller und wegen des Gewichts von Speicher und Standard-Panelen auch leichter.

Das Anschluss-Panel des EET Solmate

Im Prinzip ist die Installation selbsterklärend, allerdings legt EET eine hervorragende Aufbau- und Installationsanleitung bei, die mit vielen Bildern und Zeichnungen sowie verständlichem Text glänzt. Letztlich kommt man mit etwas technischem Verstand aber auch ohne zurecht. Wir haben mit dem Stromspeicher begonnen, bei dem wir uns für stehende Aufstellung an der Wand entschieden haben. Dank der flachen Bauweise von nur 10 Zentimeter nimmt der Solmate in der Garage keinen nennenswerten Platz weg. Die besagte Anleitung liegt ebenfalls dem Speicher bei, weshalb dieser zuerst aufgebaut werden sollte.

Je nach Platzierung (hängend/stehend) muss der Ständer/die Aufhängung zusammengeschraubt werden. EET legt dafür jedem Schraubenpäckchen einen kleinen Inbus-Schlüssel bei, sodass (außer für die Wandmontage) kein gesondertes Werkzeug oder sonstiges Zusatzmaterial nötig ist. Nach der Installation des Speichers werden an ihn die beiden PV-Verbindungskabel (XT60 auf MC4 mit Y-Adapter) sowie das Netzkabel angeschlossen. Letzteres gibt es entweder als Standard- oder Wieland-Stecker, wobei der allerdings eine spezielle Wieland-Steckdose voraussetzt, die nur von einem Elektriker installiert werden darf. Der Standard-Stecker ist allerdings genauso erlaubt und sicher. Zu guter Letzt wird der WLAN-Stick mittels des USB-Adapters angeschlossen.

Die Aufständerung (in unserem Fall für Flachdach- oder Gartenmontage) besteht aus einfachem Flachstahl mit 2 mm Dicke, der passgenau gekantet ist. Er wirkt einfach, erfüllt seinen Zweck aber richtig gut und bietet Befestigungsmöglichkeiten, die genau zum Rahmen der mitgelieferten PV-Module passen. Lediglich der Preis (EET verlangt dafür in seinem Shop 70 Euro) erscheint uns zu hoch, zumal etwa ein ähnlich stabile Valkbox-Aufständerung im freien Handel nur etwas mehr als die Hälfte kostet. Abschließend erfolgt der Anschluss der Panels, wobei die Stecker verpolungssicher sind und damit niemanden vor Probleme stellen sollte.

Gibt es eine App für den Solemate von EET?

Der Solmate, der von EET in Eigenregie und mithilfe der bekannten Unternehmen Fronius und Koncar entwickelt wurde, lässt sich über den bereits erwähnten WLAN-Stick und die MySolmate-App für Android und iOS oder über den Browser (http://mysolmate.eet.energy) einstellen und auslesen. Der einfachste Weg scheint dabei eine Erstinstallation über den Computer zu sein, anschließend gelingt die Einbindung in die App problemlos. Wichtig ist guter WLAN-Empfang, außerdem wollte sich der Solmate nicht mit unserem Mischnetzwerk aus 2,4 und 5 GHz verbinden, sondern lediglich mit dem 2,4-GHz-Gäste-Netz.

Danach ist alles so einfach wie die Installation. Bei nur einem installierten Solmate landet der Nutzer direkt in der Übersicht des Energieflusses. Hier wird einfach, aber auf den ersten Blick ersichtlich angezeigt, wie viel Watt die PV-Module gerade liefern, wie voll der Akku ist und wie viel aktuell ins Heimnetz eingespeist wird. Zudem erkennt der Nutzer, wohin gerade Strom fließt – etwa in den Speicher oder aus dem Speicher heraus. Zusätzlich gibt es einen Boost-Knopf, mit dem die Einspeiseleistung kurzfristig auf (derzeit) 500 Watt erhöht werden kann. Die Dauer lässt sich jetzt schon auf bis zu 3 Std. in der App einstellen, die Leistung soll demnächst ebenfalls anpassbar sein.

Auf dem zweiten Bildschirm sieht der Nutzer eine grafische Darstellung von Erzeugung, Ladezustand und Einspeisung für einzelne Tage oder andere Zeitintervalle. Der dritte Bildschirm stellt sogenannte Meilensteine dar. Hier wird die Gesamterzeugung in wählbaren Zeitintervallen als Zahl angestellt und die App gibt praktische Beispiele, welcher Leistung das entspricht und was der Nutzer mit dem derzeitigen Ladestand des Akkus anstellen könnte.

So verrät die App etwa, dass mit den 4589 Wh, die das BKW am Sonntag, den 7.4.2024 bei teilweise bewölktem Himmel gesammelt hat, 936 km E-Bike gefahren werden könnten, alternativ 27 km E-Auto. Außerdem entspricht das einer Einsparung von 2,02 kg CO₂ in 578 Bierflaschen – gemeint ist deren Kohlensäure. Mit 100 Prozent Akkuladung des Solmate können Nutzer überdies angeblich 40 Stunden fernsehen, 89x ihr Smartphone aufladen oder 109 Stunden Licht erzeugen. Natürlich sind das alles vereinfachte Angaben, aber es ist schon befriedigend, den Vorteil durch Solmate und PV-Module nicht nur als theoretische kWh-Zahl, sondern auch als praktisches Anwendungsbeispiel zu sehen. Die eigenen Werte dürfen übrigens auch mit der Solmate-Community verglichen werden und EET versucht, mit virtuellen Trophäen seine Nutzer bei Laune zu halten.

Auf der vierten und letzten Seite der App dürfen Nutzer diverse Angaben zum Standort sowie zum gewünschten Energiemanagement tätigen. Dort ist es dann etwa möglich, statisch eine frei zwischen 0 und 800 Watt wählbare Einspeisung zu wählen oder auf vorgegebene Wochenprofile zu setzen. Im Falle der manuellen Festsetzung sollten Nutzer aber am besten wissen, wie hoch die Grundlast des Haushalts ist und diesen als Minimum setzen. Außerdem darf hier festgelegt werden, wie lange der auf Seite Eins aktivierbare Boost maximal dauern darf und wie weit der Akku entladen werden soll. Ab Werk ist hier ein Wert von 20 Prozent vorgegeben.

Zukünftig soll es übrigens auch Möglichkeiten zur Anbindung an Smart Home kommen, versprach EET im Gespräch.

Wie schlägt sich der Solmate im Alltag?

Die einfache Installation, den geringen Platzbedarf und die gute App haben wir bereits gelobt – und wie ist der Solmate im Alltag? Kurzum: genauso klasse! Im Test gab es keinerlei Ausfälle oder Probleme. Das Balkonkraftwerk rund um den Solmate produzierte kontinuierlich Strom und kam so auch an bedeckten Frühlingstagen auf eine aktuelle Produktion von 150 bis 400 Watt, womit der Grundbedarf eines normalen Hauses fast durchgehend gedeckt sein dürfte. Sollten zwischenzeitlich etwa Wolken die Helligkeit weiter reduzieren, hilft der Solmate mit Strom aus seinem Speicher aus. Bei sonnigen Abschnitten zeigte die App schnell Werte zwischen 800 und den maximal möglichen 1200 Watt an, wodurch der Akku im Handumdrehen wieder voll aufgeladen ist. Dabei ist ein leises Surren von Lüftern zu hören und der obere Teil des Metallgehäuses erwärmt sich spürbar – im Wohnzimmer würden wir das Gerät daher nicht aufhängen, in der Garage ist das Geräusch hingegen vollkommen problemlos.

Woher weiß der Solmate, wie viel Strom eingespeist werden muss?

Ein weiteres Highlight ist die sogenannte NetDetection-Funktion des Solmate, die sich EET nach eigenen Aussagen hat patentieren lassen. Damit soll der intelligente Speicher über die Steckdose erkennen, wie viel Strom derzeit im Haushalt verbraucht wird und den von der Sonne gewonnenen Strom entsprechend aus dem Akku oder direkt ins Haus leiten. Allerdings gibt es da noch das Problem mit den drei Phasen eines Hauses – von denen Balkonkraftwerke immer nur eine nutzen.

EET schreibt dazu: „Physikalisch gesehen speist Solmate nur auf einer Phase ein und misst auch nur eine Phase. Allerdings erfolgt die Bilanzierung über alle drei Phasen. Normalerweise sind die Verbraucher auf die drei Phasen aufgeteilt. Falls man einen größeren, konstanten Verbraucher auf einer anderen Phase hat, kann man über die MySolMate-App einen konstanten Grundverbrauch über den Einspeiseleistungsbereich einstellen, welcher immer eingespeist werden soll. Somit umgeht man dieses Phasenproblem.“

Mit 4 Modulen eine Macht: EET Solmate

Bedeutet im Klartext: Der Solmate erkennt nur Stromschwankungen auf einer Phase und reagiert entsprechend auch nur in diesem Bereich darauf – und nicht auf den kompletten Strombedarf des Haushalts auf allen drei Phasen. Das ist aber auch bei anderen Systemen so und zeigte sich im „Selbstversuch“. Wir haben dafür einen Fön mit rund 2000 Watt einmal in der Garage (wo auch der Solmate angeschlossen ist) angeschlossen und einmal im Bad „am anderen Ende des Hauses“. Im ersten Fall reagierte der Solmate nach wenigen Sekunden und speiste anschließend Strom bis zur Obergrenze von 600/800 Watt ein. Nach dem Abschalten reduzierte Solmate die Einspeisung wieder. Auch mehrminütige Nutzung des gleichen Föns im Bad wurde hingegen nicht erkannt, die Einspeisung schwankte (wie auch sonst manchmal) zwischen 100 und 300 Watt.

Eben jene Schwankungen gepaart mit zwischenzeitlicher Einspeisung ins Hausnetz von teilweise knapp unter 100 Watt (bei Verwendung eines Einspeiseprofils statt einer manuellen Festsetzung) zeigen ebenfalls, dass Solmate nicht den kompletten Stromverbrauch des Hauses erkennt. Denn allein der PC, auf dem dieser Testbericht entstanden ist, verbraucht mit seinem Multi-Display-Setup im Desktop-Betrieb rund 170 Watt, die App zeigte zwischenzeitlich aber dennoch Einspeisungen von nur 90 Watt über längere Zeiträume hinweg an. Umgehen lässt sich das wie von EET in der App vorgeschlagen, indem man den Einspeisewert festlegt – etwa von 200 bis 600 Watt. Damit ist dann zumindest sichergestellt, dass der besagte Rechner per Sonnenenergie betrieben wird.

Schade: Wirklich verlässlich erscheint uns die NetDetection-Funktion bisher nicht, dafür bräuchte es vermutlich weitere Hardware wie ein Shelly Pro 3EM (Ratgeber), der auf allen Phasen den tatsächlichen Stromverbrauch messen kann. Eine entsprechende Anbindungsmöglichkeit an solche Gerät oder Smart Home generell soll bald folgen.

Wie viel Geld spart man mit dem Solmate?

Der Hersteller verspricht mit 4 PV-Modulen einen Jahresertrag von bis zu 1200 kWh, von denen im Optimalfall 100 Prozent selbst genutzt werden sollen. Das sind natürlich wie immer „bis-zu-Angaben“, wir halten das allerdings für etwas hochgegriffen. Denn wie oben gezeigt, erkennt der Solmate nicht den kompletten tatsächlichen Stromverbrauch und kann dann entsprechend auch nur zum Teil intelligent gegensteuern. Doch auch wenn man die vollen 1200 kWh ansetzt, spart das von uns getestete Set nur 312 Euro pro Jahr bei 26 Cent/kWh oder 480 Euro bei 40 Cent/kWh. Das bedeutet eine recht lange Amortisationszeit von 8 respektive 5,2 Jahren. Dass sich das trotzdem lohnen sollte, zeigen die Garantien, die EET bzw. die Hersteller der verwendeten Komponenten geben:

  • Gewährleistung: 2 Jahre (kostenfreier Service bzw. ggf. Austausch von Komponenten, inkl. Transportkosten).
  • Leistungsgarantie: 25 Jahre auf die starren Photovoltaikpanele der G-Systeme
  • Produktgarantie: 15 Jahre auf Leistungselektronik (Wechselrichter).
  • Akku: 6000 Zyklen (entspricht 15 Lebensjahren)

Preis

Erhältlich ist der Solmate direkt in Österreich bei EET Energy. Der Speicher (Solmate Naked) kostete ursprünglich knapp 1700 Euro, mittlerweile ist der Preis auf 999 Euro gesunken. Das von uns getestete Gesamtpaket mit den vier Modulen ist als solches aktuell nicht gelistet.

Im Folgenden zeigen wir einige Alternativen sowie Zubehör von Drittanbietern, falls Interessenten etwa Solarmodule und Aufständerung getrennt erwerben möchten:

Fazit

Der Solmate ist – gerade im hier getesteten Paket mit vier Standard-Modulen – ein tolles Rundum-sorglos-Paket. Es ist super einfach zu installieren, die App ist sehr übersichtlich und im Alltag hatten wir während der Testphase keine Probleme. Klasse ist natürlich der Speicher selbst, auch wenn er unserer Meinung nach ruhig etwas größer ausfallen dürfte. Das sieht wohl auch der Hersteller so, denn für die Zukunft verspricht er Erweiterungsmöglichkeiten von 2 bis 4 kWh. Aber auch so überbrückt er Verdunklung durch Wolken gut oder liefert in den dunklen Abend- und Nachtstunden zuvor aus Sonnenlicht gewonnenen Strom. Praktisch ist zudem die Notstromfunktion und auf Wunsch ist sogar ein reiner Inselbetrieb möglich – etwa in der Ferienhütte im Wald. Da ist sicherlich das schicke Design des Solmate nebensächlich, ansonsten ist aber auch das ein Pluspunkt.

Nicht ganz überzeugt hat uns hingegen die NetDetection-Funktion, die wie beschrieben nicht immer verlässliche Einspeisewerte zutage brachte. Teilweise umgehen lässt sich das mit manuell gesetzten Einspeisewerten – das klappt über die App enorm einfach, setzt allerdings voraus, dass der Nutzer weiß, wie hoch die Grundlast von Haus oder Wohnung ist. Nicht zuletzt bleibt der etwas zu hohe Preis, der die Amortisation fast schon in Richtung zweistellige Jahreszahl bringt. Schade, denn davon abgesehen ist der Solmate von EET ein tolles Produkt.