Stefan schrieb bereits während des Studiums Spieletests für ein Printmagazin im Ruhrgebiet. Durch einen glücklichen Zufall landete er in Berlin und arbeitete fast 15 Jahre bei Areamobile, zuletzt als leitender Testredakteur. Für Heise Bestenlisten testet er Smartphones, Saug- und Mähroboter, Lautsprecher, Modellflugzeuge und andere Technik-Gadgets.
Der Maxxisun Maxxicharge 5.0 bietet nicht nur viel Speicher, sondern auch eine Lösung für das Problem der unvergüteten Einspeisung bei Balkonkraftwerken. Wir haben den Speicher getestet und zeigen, wo seine Stärken und Schwächen liegen.
Beim (BKW)-Speicher Maxxicharge 5.0 des jungen Leipziger Unternehmens Maxxisun steht Modularität und Erweiterbarkeit im Fokus. Das Modell lässt sich von einem kleinen Balkonkraftwerk-Speicher mit 1,5 kWh Speicher bis hin zu einer ausgewachsenen PV-Anlage mit über 80 kWh Speicherkapazität und 48 kWp Leistung aufrüsten. Die größte Einzelvariante, der Maxxicharge 5.0, ermöglicht allein schon den Anschluss von mehreren PV-Modulen mit einer Gesamtleistung von 3000 Watt, verteilt auf drei Strings.
In unserem Test haben wir diese stärkste Variante mit 5,3 kWh Speicher (Maxxicharge 5.0) genauer unter die Lupe genommen. Diese punktet neben der großen Kapazität mit bis zu 6000 Ladezyklen und einer Lebensdauer von 25 Jahren. Wir haben den Alleskönner auf Herz und Nieren geprüft.
Der Maxxicharge 5.0 ist der größte Einzelspeicher aus dem Angebot von Maxxisun. Der würfelförmige Koloss misst rund 40 x 36 x 38 Zentimeter und wiegt knapp über 50 KG. Die Speicher sind gegen Staub und Strahlwasser resistent, sollten aber dennoch vor Witterung geschützt werden. Die Daten aller drei Speichervarianten sieht man hier auf einen Blick:
| Maxxicharge 1.5 | Maxxicharge 3.0 | Maxxicharge 5.0 | |
|---|---|---|---|
| Kapazität in Wh | 1536 | 3072 | 5376 |
| Lebensdauer/Zyklen | 20 Jahre/ 4000 Zyklen | 20 Jahre/ 4000 Zyklen | 25 Jahre/ 6000 Zyklen |
| max. PV-Leistung in Wp | 1000 | 2000 | 3000 |
| Preis in Euro | 1196 | 1799 | 2879 |
Ein einfaches Balkonkraftwerk besteht aus Mikro-Wechselrichter und PV-Modulen. Bisweilen kommt noch Speicher hinzu. Die besten Speichersysteme fürs BKW haben wir in dieser Bestenliste zusammengefasst.
Das Maxxicharge-System ist da deutlich umfangreicher und besteht aus fünf wesentlichen Bausteinen: Central Control Unit (CCU), Mikro-Wechselrichter, Smart Meter, PV-Module und dem eigentlichen Speicher. Die CCU dient dem Namen entsprechend als zentrale Steuereinheit. Sie koordiniert das Zusammenspiel des Wechselrichters mit PV-Modulen und Speicher. Der Wechselrichter wandelt den Strom vom Gleichstrom der PV-Module in Wechselstrom fürs Haus um. Der Maxxicharge-Speicher bunkert Sonnenstrom und gibt ihn auf Geheiß von CCU und Smart Meter wieder in den Haushalt ab. Der Speicher selbst ist in drei unterschiedlichen Ausführungen mit 1,53 bis 5,37 kWh Kapazität erhältlich, wobei wir das leistungsstärkste Modell getestet haben.
Der aktuelle Stromverbrauch wird (nahezu) in Echtzeit an das Control Center des Stromspeichers übermittelt, um die versehentliche Abgabe von Überschüssen zu vermeiden. So wird auch eine sogenannte Nulleinspeisung möglich, bei der kein Strom unnütz ins Heimnetz eingespeist und dadurch verschenkt wird. Andere Anbieter erlauben nur die Einspeisung eines konstanten Watt-Wertes oder bieten Strommesssteckdosen an, die dann an bestimmten elektronischen Geräten angebracht werden müssen. Genau und vollumfänglich ist das aber nicht. Hier hat das Angebot von Maxxisun die Nase vorn, da der Stromspeicher mithilfe des Powerfox-Poweropti-Leseknopfs oder eines Shelly-Smart-Meters den tatsächlichen Verbrauch am Stromzähler misst und die Einspeiseleistung dementsprechend anpasst.
Auf der IFA 2024 hat Anbieter Maxxisun ein aktualisiertes Maxxicharge-System V2 vorgestellt. Dabei sind dann CCU und Wechselrichter in einem Gerät vereint und werden oben auf den Speicher aufgesetzt. Das spart den Kabelsalat, den es bei der derzeitigen Installation noch gibt, und vereinfacht den Aufbau. Ähnlich macht das auch Zendure mit dem BKW-Speicher Hyper 2000 (Testbericht). Das neue System von Maxxisun soll 2025 auf den Markt kommen.
Mit über 50 kg Gewicht ist der Maxxicharge 5.0 definitiv kein Leichtgewicht. Das gilt auch für die über 2 m² großen PV-Module, sofern man das Komplettset von Maxxisun kauft. Der Aufbau sollte daher am besten zu zweit erfolgen, das erleichtert die Installation. Das hochwertige Aluminiumgehäuse von Speicher und CCU macht einen stabilen und langlebigen Eindruck. Durch die lüfterlose Bauweise arbeitet der Speicher angenehm leise, allerdings produziert er unter Volllast viel Abwärme, die über die rückseitigen Kühlrippen abgegeben wird. Ein gut belüfteter Aufstellort und Abstand zur Wand sind daher wichtig. Falls es im Winter zu kalt wird, ist in den Speicher eine Heizung eingebaut, die den Betrieb auch bei Temperaturen bis -20 Grad ermöglichen soll. Sie springt ab 0 Grad an und verbraucht etwa 30 Watt. Ein geschützter, ausreichend warmer Aufstellort ist nicht nur wegen dieses Stromverbrauchs angeraten, sondern auch, um die Lebenserwartung des Akkus zu verbessern.
Ist alles an Ort und Stelle und sind Vorarbeiten wie Aufstellung/Befestigung der PV-Module etc. abgeschlossen, geht es an die nächsten Schritte. Unserem Set, das es so auch direkt bei Maxxisun zu kaufen gibt, lagen übrigens alle nötigen Kabel (Solarkabel mit MC4-Stecker, Verbindung von Maxxicharge und CCU, Y-Steckverbinder, kurze Verbindungskabel mit MC4) bei. Außerdem beinhaltet es passende 500-Watt-PV-Module sowie den Hoymiles HMS 1800 4T als Mikro-Wechselrichter samt DTU-Lite zum Einstellen des Wechselrichters. Die PV-Module aus dem Set sind übrigens auf über 2 m² Flächenmaß gewachsten und über 2,1 Meter lang, dank entsprechender Anpassung dürfen allerdings inzwischen auch solche Module auf dem Dach und nicht nur im Garten verwendet werden. Wegen des gestiegenen Gewichts sind aber auch hier zwei Personen bei der Installation hilfreich.
Da die Maxxicharge-Speicher in den unterschiedlichen Ausführungen ein, zwei und in der größten hier getesteten Ausführung drei MC4-Anschluss-Paare haben, müssen die zu verwendenden Module zuvor in sogenannte Strings zusammengeschlossen werden. Jeder String sollte dabei aus gleichen PV-Modulen bestehen. Grund: Die Gesamtspannung pro String muss innerhalb von 58,5 und 138 Volt, die Stromstärke bei maximal 60 Ampere liegen und die Strings dürfen nur eine Differenz von 5 Prozent haben. Die geringe Differenz liegt darin begründet, dass Maxxisun nicht je einen MPPT (Maximum Power Point Tracker) pro String verwendet, sondern einen Multitracker für alle drei.
Bei der Mindestspannung handelt es sich um die "Arbeitsspannung" der Solarmodule und für die Maximalspannung gilt die "Leerlaufspannung", die in den Produktdatenblättern der Module hinterlegt sind. In den meisten Fällen dürfte jeder String also aus zwei PV-Modulen bestehen, die in Reihe geschaltet werden. Ausnahmen sind besonders schwache (etwa flexible) Module, bei denen es auch mehr Module sein können. Informationen zum Anschluss der PV-Module von Maxxisun finden sich hier.
Nun wird es komplizierter. Zuerst wird das Verbindungskabel zwischen Speicher und CCU an den Speicher angeschlossen und der Speicher über den kleinen Druckknopf auf der Rückseite angeschaltet. Dann wird die Verbindung zur CCU hergestellt, die nun dank des Stroms aus dem Speicher hochfährt. Dieser Vorgang wird durch das grüne Leuchten des Knopfes auf der Vorderseite der CCU bestätigt. Nachdem die mitgelieferte WLAN-Antenne angeschraubt wurde, geht es jetzt an die Einbindung des Maxxicharge-Systems ins eigene WLAN-Netz.
Das geschieht per Smartphone, indem man sich damit in das von der CCU ausgesendete WLAN-Netz eingeklinkt, das mit "MAXXI-" beginnt. Dadurch wird im Browser auf dem Handy eine Seite aufgerufen, auf der man die Einrichtung unter anderem durch das Festlegen des Heimnetzwerkes fortsetzt. Das klappt ausschließlich, wenn es sich dabei um ein 2,4-GHz-Netz handelt. Ist das geschehen, verschwindet das Maxxi-WLAN-Netz und konstantes grünes Leuchten der CCU zeigt die erfolgreiche Verbindung. Außerdem muss noch das Smart Meter mit dem Maxxicharge gekoppelt werden. Powerfox Poweropti, Shelly 3EM oder 3EM Pro müssen dafür korrekt in der jeweiligen App installiert und ins heimische WLAN-Netz gebracht werden. Dabei muss es sich um das gleiche WLAN-Netz handeln, in das auch der maxxicharge eingebunden ist. Anschließend werden sie anhand der IP-Adresse der Geräte in der Maxxisun-App mit dem Speicher verbunden. Die IP erhält man in den WLAN-Informationen seines WLAN-Routers.
Anschließend werden die PV-Strings an den Speicher angeschlossen sowie der Wechselrichter mit der CCU verbunden. Dabei werden die Anschlüsse für vier PV-Module am Hoymiles HMS 1800 4T mittel mitgelieferter Y-Stecker auf die zwei Anschlüsse der CCU reduziert. In unserem Fall bleibt der dritte String unbelegt. Das gibt trotzdem eine Menge Kabelsalat und da die mitgelieferten Kabel recht kurz sind, müssen CCU, Wechselrichter und Speicher in unmittelbarer Nähe zueinander installiert werden. Zudem sollte der Aufstellort für den Speicher nicht direktem Sonnenlicht oder Regen ausgesetzt sein – das macht die Installation unter Umständen schwierig. Als letzter Schritt wird noch das Stromkabel des Wechselrichters in eine gewöhnliche Haushaltssteckdose gesteckt, damit der Akku auf Anweisung der CCU Strom in den Haushalt abgeben kann.
Wir haben im Test den Poweropti verwendet. Er ließ sich einfach installieren, indem er auf die optische Schnittstelle des Stromzählers mittels der magnetischen Halterung aufgesetzt und über die Powerfox-App installiert wurde. Benötigt wird zudem die PIN des Messstellenbetreibers für den Stomzähler und die anschließende Aktivierung per Lichtsignalen. Anschließend tauchen in der Powerfox-App sowie in der Maxxisun-App die gleichen Informationen von Poweropti und Maxxicharge auf. Wichtig: Den Poweropti gibt es in unterschiedlichen Versionen, außerdem ist er nicht mit allen Stromzählern kompatibel. Passende Modelle listet der Hersteller in seiner Kompatibilitätsliste. Alternativ dazu kann aber auch ein Shelly 3 EM oder 3EM Pro Phasenmessgerät verwendet werden. Für die Installation der Shelly-Smart-Meter wird eine Elektrofachkraft benötigt, die PIN des Messstellenbetreibers ist dann aber unnötig.
Die Besonderheit des Maxxicharge 5.0 liegt in der sogenannten Nulleinspeisung. Das bedeutet, dass das System nur so viel Energie ins Hausnetz einspeist, wie aktuell tatsächlich benötigt wird. Überschüssiger Strom wird nicht ins öffentliche Netz abgegeben und verschenkt, sondern verbleibt im Speicher. Erst wenn der voll ist, gelangt unverbrauchte Energie ins öffentliche Stromnetz.
Im Test zeigte sich, dass das System schnell umschaltet – laut Hersteller innerhalb von 0,4 Sekunden. Im Test ermittelten wir eher einige wenige Sekunden als Millisekunden, grundsätzlich funktioniert das System aber gut. Es nutzt den Strom passend zum Verbrauch im Haushalt – solange die Sonne ausreichend scheint. Ist der Akku hingegen leer und die Sonneneinstrahlung zu gering, lädt das System unterhalb von 2 Prozent Ladestand lediglich den Akku, anstatt die Sonnenenergie direkt ins Hausnetz einzuspeisen. Dies dürfte dem Schutz vor Tiefenentladung dienen, um Schäden am Gerät vorzubeugen.
Die Maxxisun-CCU kann bis zu 1.800 Watt an einen Wechselrichter weitergeben. Wer die Grenzen für Balkonkraftwerke von 800 Watt und 2000 KWp an PV-Leistung überschreitet und somit nicht mehr unter die vereinfachte Anmeldung von Balkonkraftwerken im Marktstammdatenregister fällt, benötigt jedoch die Hilfe einer Elektrofachkraft zur Abnahme und Anmeldung. Eventuell kann hier auch der Anmeldeservice von Maxxisun hilfreich sein - den konnten wir nicht testen und er dürfte auch eher für BKWs gedacht sein. Wer sein Set erweitern möchte, kann mit zusätzlichen Solarmodulen, Wechselrichtern, CCUs und Speichern insgesamt bis zu 5.400 Watt über alle drei Stromphasen einspeisen. Das ist nah an einer "großen" Dachanlage und entsprechenden Wechselrichtern.
Die App von Maxxisun ist derzeit lediglich eine White-Label-Lösung der Powerfox-App und entsprechend nahezu identisch aufgebaut. Sie ist übersichtlich gestaltet und informiert in Echtzeit über die Energieflüsse im System. Man sieht auf einen Blick, wie viel Solarstrom produziert wird, was davon in den Speicher und was ins Hausnetz fließt sowie den aktuellen Verbrauch. Die Möglichkeit, historische Daten und Statistiken einzusehen, fehlt derzeit noch, soll aber nachgereicht werden. Das dürfte zusammen mit einer komplett neuen App erfolgen, die vermutlich 2025 mit dem Maxxicharge V2 auf den Markt kommen wird. Maxxisun hat die neue Version 2024 auf der IFA vorgestellt.
Grundsätzlich ist die Rechnung von Maxxisun zur Speichergröße simpel: Je höher der Jahresverbrauch, desto größer muss auch der gewählte Stromspeicher sein. Bei einem Ein-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 2.000 kWh schlägt Maxxisun etwa eine Modulleistung von 800 Watt und einen Maxxicharge 1.5 vor. Bei einem Vier-Personen-Haushalt und 4.000 kWh sind es schon 4 kWp und 2x Maxxicharge 5.0. Mehr Informationen zum Thema Modulleistung und Speichergröße gibt Maxxisun hier.
Für unser Rechenbeispiel haben wir auf den Stecker-Solar-Simulator der HTW Berlin zurückgegriffen. Zugrunde gelegt haben wir die Preise auf der Website von Maxxisun für ein Komplettsystem mit vier PV-Modulen mit zusammen 1680 Wp und Maxxicharge 3.0 (weil Speicher größer 3 kWh nicht im Rechner abgebildet werden) inklusive Aufständerung für den Garten, CCU und Poweropti. Den Strompreis haben wir mit 30 Cent moderat angenommen, die Preissteigerung auf 5 Prozent jährlich gesetzt und den Betrachtungszeitraum auf 15 Jahre. Gerechnet wurde mit einem Jahresverbrauch von 3000 kWh, als Gegenstück dient ein einfaches BKW mit gleicher Leistung, aber ohne Speicher für etwa 750 Euro.
Pro Jahr spart das einfache BKW demnach 677 kWh, mit Speicher sind es 1168 kWh. Der Nutzungsgrad steigt entsprechend auf von 48 auf 82 Grad, die Autarkie von 23 auf 39 Prozent. Die Ersparnis liegt jährlich bei 292 zu 504 Euro, was einer Amortisation von 4 zu 7 Jahren entspricht. Mit den etwas niedrigeren Preise bei Netto verbessert sich die Rechnung noch etwas weiter.
Der Maxxicharge 5.0 ist für 2.199,00 Euro bei Maxxisun erhältlich. Den Maxxicharge 3.0 gibt es für 1599 Euro, den Maxxicharge 1.5 für 999 Euro. Die Speicher sind in Anthrazit oder Weiß erhältlich. Die CCU kostet 359 Euro extra, die kompatiblen Smart Meter von Powerfox oder Shelly kosten zusammen mit CCU 399 bis 439 Euro. Als günstigste Variante (Basic Line) kostet ein komplettes System mit vier Modulen und 1680 Wp, Aufständerung, Kabeln, CCU, Smart Meter und 5 kWh Speicher 2549 Euro.
Günstiger wird es bei Discounter Netto: Der Maxxicharge 5.0 kostet hier 1899 Euro, der 3.0 liegt bei 1499 Euro. Weitere Preise, etwa für attraktive Bundles inklusive Solarpanels findet man hier und auch unten im Preiswidget.
Der Maxxicharge-(5.0)-Speicher des deutschen Unternehmens Maxxisun ist ein besonders leistungsstarker und vielseitiger Balkonkraftwerk-Speicher. Zusammen mit CCU und Smart Meter erlaubt er nicht nur Nulleinspeisung, wodurch kein Strom mehr verschenkt und der Autarkiegrad erhöht wird, sondern auch die Skalierung bis hin zu einem ausgewachsenen Dach-PV-Kraftwerk mit bis zu 86 kWh Speicher und 48 kWp Modulleistung. Dass das dann natürlich nicht mehr als BKW durchgeht, sollte klar sein. Vorteilhaft ist auf dem Papier zudem der Anmeldeservice des Anbieters, testen konnten wir den aber nicht.
Allerdings gibt es auch noch Arbeit für Maxxisun, viel davon wurde bereits angegangen. So entfällt mit dem Maxxicharge V2 nicht nur die komplizierte Einrichtung sowie der Kabelsalat, der derzeit durch die Aufsplittung in CCU, Wechselrichter und Speicher notwendig ist, sondern es soll dann auch endlich eine vernünftige App geben. Dann ist das Maxxicharge-System nicht nur gut, sondern auch komfortabel. Derzeit ist es vor allem letzteres nicht, daher sollten Käufer überlegen, ob sie nicht lieber auf die neue Version warten. Am vielleicht größten Problem, nämlich dem hohen Preis, dürfte sich aber auch dann nichts ändern.
Wer aktuell schon ein skalierbares System sucht, das gleichermaßen gut und einfach ist, sollte einen Blick auf das Zendure Hyper 2000 werfen.
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