Stefan schrieb bereits während des Studiums Spieletests für ein Printmagazin im Ruhrgebiet. Durch einen glücklichen Zufall landete er in Berlin und arbeitete fast 15 Jahre bei Areamobile, zuletzt als leitender Testredakteur. Für Heise Bestenlisten testet er Smartphones, Saug- und Mähroboter, Lautsprecher, Modellflugzeuge und andere Technik-Gadgets.
Das Solarflow Hyper 2000 kann den tatsächlichen Stromverbrauch des Hauses messen, theoretisch bis zu 23 kWh speichern und ist dabei einfach aufzubauen und zu betreiben. Ist hier wirklich alles top?
Zendure hat auf der diesjährigen PV-Messe Intersolar München das Solarflow Hyper 2000 vorgestellt. Dabei handelt es sich um ein All-in-one-System, was mit vielen Funktionen und einfacher Bedienung punktet. Es bietet einen integrierten Hybrid-Wechselrichter, hohe Leistung, intelligente Stromerfassung und die Möglichkeit, den Speicher auch aus dem Netz zu laden. Zudem lassen sich bis zu drei Zendure Hyper 2000 zu einem Cluster verbinden, was die Kapazität auf bis zu 23 kWh erhöht. Zendure setzt beim neuen System auf die gleiche Akkutechnik, die auch beim Zendure Solarflow und Zendure Hub 2000 zum Einsatz kommt, sodass die Komponenten teilweise untereinander kompatibel sind. Wir erklären im Test, wie gut das neue System, das auch zusammen mit flexiblen PV-Modulen direkt als komplettes Balkonkraftwerk mit Speicher gekauft werden kann, tatsächlich ist.
Das hier getestete Balkonkraftwerk mit 2x Hyper 2000 (Hybrid-Inverter), 2x AB2000 (Akkus mit je knapp 2 kWh) und 8x flexiblen PV-Panels (210 W) kostete zum Testzeitpunkt beim Hersteller stolze 3293 Euro plus 671 Euro für einen zweiten Hyper 2000 (zusammen 3964 Euro). 1196 Euro davon entfielen aber schon auf die flexiblen Solarpanele, sodass der Preis für Speicher und Wechselrichter bei 2768 lag. Wir erklären im Test, ob man weiter sparen kann.
Update 12.4.2025: 32
Das Design des Hybrid-Wechselrichters Zendure Hyper 2000 passt nahtlos in die bestehende Produktlinie des Herstellers. Im Gegensatz zu vorher wird nun nicht mehr ein getrenntes PV-Hub und ein externer Wechselrichter benötigt. Das Gerät wird einfach auf die Batterien von Zendure aufgesteckt und ist sowohl mit den bekannten AB1000- als auch mit den AB2000-Akkus kompatibel. Verbindungskabel werden so nicht benötigt, was dem kompletten System einen extrem cleanen und hochwertigen Eindruck verleiht.
Das Gehäuse des Hybrid-Wechselrichters Hyper 2000 besteht aus schwarzgrauem Aluminium und ist exzellent verarbeitet. Die Oberseite weist Aluminiumkühlrippen auf, die für den nötigen Wärmeabtransport sorgen. Auf der Rückseite befinden sich Stromanschluss ans Hausnetz sowie vier Eingänge für Solarmodule. Vorne gibt es zudem ein LED-Band, das in verschiedenen Farben leuchten und blinken kann und so etwa den Ladezustand oder Fehler meldet. Da mehrere Speicher übereinander gestapelt werden und so eine kippgefährliche Höhe erreichen können, legt der Hersteller sowohl Verbindungsklemmen der Komponenten untereinander als auch Halterungen zur Befestigung an der Wand bei.
Das Zendure Hyper 2000 ermöglicht den Anschluss von bis zu vier Solarmodulen mit einer Leistung von je 550 W, was insgesamt 2200 W Modulleistung ergibt. Im Solarpaket wurde allerdings eine Obergrenze von maximal 2000 W festgeschrieben, wodurch eine legale Nutzung eingeschränkt sein könnte. Jeder Doppeleingang wird von einem MPP-Tracker verwaltet, sodass die Modulpaare unterschiedlich ausgerichtet werden können, um die maximale Stromausbeute zu erzielen.
Das System kann 1600 W an das angeschlossene Akkusystem leiten oder bis zu 1200 W direkt in das Hausnetz einspeisen. Auch das ist mehr, als der Gesetzgeber in Deutschland vorsieht. Der sieht eine maximale Einspeisung ins Hausnetz von 800 W vor. Neu ist die Möglichkeit, den Akku direkt über die Steckdose zu laden, wobei die Ladeleistung von 30 bis 1200 W stufenlos einstellbar ist. Die genannten 1600 W werden dann im Zusammenspiel mit den angeschlossenen PV-Modulen erreicht.
Das Hyper 2000 kann bis zu vier Akkus des Typs AB1000 oder AB2000 verwalten, was eine maximale Speicherkapazität von 7680 Wh ermöglicht. In Verbindung mit drei Zendure Hyper 2000 und je vier AB2000 Akkus kann somit eine Gesamtkapazität auf 23 kWh gesteigert werden. Untereinander kommunizieren die drei "Akkutürme" dann per kabellosem Zenlink. Das geschieht über die Stromleitung und ohne Internetverbindung. Dieses Cluster ermöglicht einen erweiterten MPPT (maximum Power Point Tacker) von 1800 W (statt 1200 W) bis 5400 W und kann Solaranlagen von 2400 W bis 7200 W nutzen, um die Stromerzeugung zu maximieren.
Das System ist IP65-zertifiziert und kann theoretisch ganzjährig im Freien betrieben werden, sollte aber vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden. Wir empfehlen ohnehin die Aufstellung in einem geschützten Bereich wie Keller oder Garage und Carport.
Der Aufbau des Zendure Hyper 2000 ist enorm einfach und in unter 5 Minuten erledigt. Nachdem der Hyper-Wechselrichter auf den Akku aufgesetzt wurde, müssen nur noch die Solarmodule verbunden und der Schuko-Stecker in die Steckdose gesteckt werden. Während des laufenden Betriebs dürfen nach Herstellerangabe keine Solarpanele angeschlossen werden.
Anschließend ist das System sofort einsatzbereit, die früheren Komponenten PV Hub und Wechselrichter sind nun im Hyper 2000 vereint. Auf der Frontseite befindet sich eine LED-Leiste, die über verschiedene Betriebsmodi informiert, sowie der einzige Taster des Systems, der mehrere Funktionen bietet: kurzes Drücken zeigt den Akkustatus an, 2 Sekunden Drücken schaltet das Gerät ein, 3 Sekunden Drücken aktiviert die Wi-Fi/Bluetooth-Suche, 5 Sekunden Drücken schaltet das Gerät aus, und 10 Sekunden Drücken setzt das System zurück. Hier hätten wir uns definitiv ein kleines Display mit Knöpfen oder gleich einen kleinen Touchscreen gewünscht. Denn wenn alles klappt, reichen die LED-Anzeigen und der Knopf aus. Bei Problemen oder Unsicherheit bezüglich des Status der Anlage dürften Nutzer mit den zahlreichen Farb- und Blinkkodierungen sowie der Mehrfachbelegung des einzigen Knopfes schnell überfordert sein.
Für den Betrieb des Zendure Hyper 2000 wird die Zendure App für Android oder iOS benötigt. Nach der Installation und der Erstellung eines kostenlosen Nutzerkontos ist das Gerät in wenigen Minuten konfiguriert. Die App bietet ähnliche Funktionen wie die für den Zendure Solarflow (Testbericht) oder Zendure AIO (Testbericht), hat jedoch eine dunklere, etwas modernere Optik. Zu Beginn wird der Nutzer allerdings gleich von einem Fehler überrascht. Nach der Festlegung des Standort-Landes soll der neue Besitzer die maximale Einspeiseleistung festlegen. Dabei ist auch eine Wahl höher als 800 W erlaubt. Wer hier 1200 W einstellt, wird mit dem Hinweis konfrontiert, dass das die maximal erlaubte Einspeisung UM 800 Watt übersteigt – tatsächlich übersteigt sie die erlaubten 800 Watt aber "nur" um 400 Watt. Eine Kleinigkeit.
Der Rest ist weitgehend fehlerfrei, wenn auch nicht immer besonders eindeutig benannt. Die Startseite informiert über Solarleistung, Ladeleistung und Netzeinspeisung. Neu ist die Anzeige des Netzbezugs, da das Zendure Hyper auch über das Stromnetz geladen werden kann. In den Einstellungen können Firmware-Updates durchgeführt und Netzwerkeinstellungen angepasst werden. Gerade beim ersten Start mussten wir satte 6 Updates für Akkus, Hyper 2000 und Untersysteme machen. Die Ladegrenzen des Akkus darf zwischen 5 und 100 Prozent festgelegt und ebenfalls die Leistung, die in das Hausnetz eingespeist oder aus dem Netz bezogen werden soll. Dabei verlangt die normalerweise beiliegende Anleitung zu den Akkus, dass sie einmal auf 100 Prozent und anschließend wieder komplett entladen werden sollen – letzteres geht nur in der App gar nicht.
Im Betrieb gibt es drei Energiepläne, die der Nutzer wählen darf: Terminvereinbarung, Intelligent und Strompreis. Etwas ungeschickt: Auf der Hauptseite werden diese drei Modi im Betrieb Terminmodus, Smart-Modus und Markt-Modus genannt – verwirrend. Im Terminmodus darf der Nutzer bestimmte Zeitintervalle und Uhrzeiten definieren, in denen eine anpassbare Strommenge ans Haus abgegeben oder in den Akku geleitet werden soll. Der eigentlich spannendste Modus ist der Smart-Modus, mit dem theoretisch eine Nulleinspeisung erreicht werden kann. Dafür verbindet sich der Hyper 2000 kabellos mit einem Shelly Pro 3EM. Der misst alle drei Phasen des Hauses und ermittelt so den exakten Stromverbrauch, was zumindest in der Theorie einen vollständigen Eigenverbrauch der generierten Solarenergie erlaubt. Leider konnten wir diesen Modus wegen einer Besonderheit unseres Test-Stromkastens noch nicht ausprobieren, wir reichen das an dieser Stelle nach. Wichtig: Der Shelly muss auf die Hutschiene im Stromkasten installiert werden, das setzt wegen der Gefahr eines tödlichen Stromschlags die Installation durch einen Elektriker voraus! Alternativ unterstützt der Hyper 2000 auch weiterhin die Verwendung von Shelly-Zwischensteckern, um den tatsächlichen Stromverbrauch einzelner Geräte ermitteln zu können. Das halten wir aber nur bedingt für sinnvoll – entweder ganz oder gar nicht!
Der Strompreismodus ist besonders für Nutzer von dynamischen Stromtarifen interessant. Er ermöglicht es, den Akku abhängig vom aktuellen Strompreis automatisiert über das Stromnetz zu laden. Bei Erreichen einer bestimmten Preisschwelle kann festgelegt werden, ob der Akku geladen oder entladen werden und ob zusätzlich eine Benachrichtigung auf das Smartphone geschickt werden soll. So kann der Akku beispielsweise in den Nachtstunden mit günstigem Strom geladen und in den Hochpreisphasen wieder in das Hausnetz eingespeist werden. Die Strompreisdaten bezieht Zendure von Nord Pool, Europas führender Strombörse.
Das Problem dabei: Die Preisangaben von Nord Pool und dem Anbieter des Testhaushalts, Tibber, unterschieden sich im Test dramatisch. Lag der von Nord Pool genannte Preis zwischen 13 und 14 Uhr an einem Samstag etwa bei 0 Cent und in der Stunde darauf bei -1 Cent, lag der tatsächlich bezahlte Strompreis laut Tibber bei (gerundet) 15 und 14 Cent – ein eklatanter Unterschied. Das mag am Unterschied Netto- (Nord Pool) zu Bruttopreis inklusive Netzkosten etc. liegen, ist aber dennoch verwirrend für den Normalnutzer. Hier sollte Zendure schnellstmöglich die Einbindung anderer Preisquellen ermöglichen, denn der Nutzer hat nichts davon, Strom in dem Glauben in den Akku zu laden, dass er kostenlos ist, wenn er eigentlich bei 15 Cent liegt!
Und noch ein Problem gibt es. Denn Zendure erlaubt dem Hyper 2000 immer nur, entweder Strom ins Haus oder den Akku abzugeben oder Strom vom Netzbetreiber zu beziehen. Wer etwa bei besonders niedrigem Strompreis Strom einkaufen und den Akku füllen will, bezieht in dieser Zeit keinerlei Strom mehr fürs Haus – auch nicht von den Solar-Panels. Dafür fehlt schlicht eine genauere Aufteilung in der App. Denn der Strom "vom Dach" wird dann ebenfalls immer zu 100 Prozent in den Akku geladen.
Im Testbetrieb wurde das Balkonkraftwerk Zendure Hyper 2000 mit verschiedenen Akkukonfigurationen und Solarpanels betrieben. So verwendeten wir einerseits die 8 mitgelieferten flexiblen Solarmodule mit je 210 W, die zeitweise auf zwei Hyper 2000 mit je einem AB2000-Akku und später per Y-Kabel auf nur ein Hyper 2000-Wechselrichter und 2 Akkus aufgeteilt waren. Auch "normale" Panels haben wir an einen Hyper 2000 angeschlossen – bifazial und einfach. Probleme gab es dabei nicht, die Verbindung der Hybrid-Wechselrichter per Zenlink klappte problemlos und auch die Verbindung zur App klappte fast immer direkt.
Allerdings wurden eingestellte Energiepläne häufig nicht zeitnah geschaltet oder bei Änderungen nicht angepasst. Abhilfe hat bei uns (ohne angeschlossenes Shelly-Smartmeter) anfangs manchmal ein kurzer Wechsel in den Intelligenten Smartmodus geschaffen, der ohne das Smartmeter gar nicht funktionieren kann, aber für ein direktes Zurücksetzen aller Live-Messdaten führte. Der anschließende Wechsel zwischen Termin- und Preissteuerung klappte dann jedes Mal direkt. Später gelabg das auf diesem Weg leider nicht mehr. Ob es sich nur um falsche Darstellung oder tatsächliche fehlerhafte Umsetzung handelt, können wir nicht mit Sicherheit sagen. Hier muss Zendure auf jeden Fall noch mal nachbessern.
Ansonsten gilt: Läuft das System, ist alles spitze. Wer wie wir anfangs (selbst verursachte) Probleme damit hat, steht unter Umständen allerdings vor einer lustig blinken Disco – hier wäre ein einfaches Display oder gar ein Touchscreen deutlich hilfreicher. Letzterer würde zudem auch eine rudimentäre Bedienung direkt am Hyper 2000 erlaube, ohne dass das Smartphone zur Hand sein muss.
Ansonsten ist die Bedienung kinderleicht und die Darstellung des Energieflusses klar und ansprechend. So sieht jeder auf den ersten Blick, ob und wie viel Strom er gerade produziert und was damit geschieht. Wir haben dennoch wie bereits weiter oben beschrieben etwas tiefergehende Einstellungen vermisst, etwa, wohin der Strom zuerst gehen soll und ob bei Netzbezug Strom vom Dach trotzdem direkt ins Haus gehen soll.
Die Frage nach der Amortisation des Zendure Hyper 2000 ist schwierig, denn das hängt von deutlich mehr Faktoren als bei einem einfachen BKW ohne Speicher oder gar Nulleinspeisung ab. Gegen eine schnelle Amortisation spricht der hohe Preis der Hyper-2000-Komponenten. Mit einem Preis von 989 Euro für das Hyper 2000 und einen AB1000 Akku müssen etliche Kilowattstunden Strom eingespart werden, bevor man in die Gewinnzone kommt.
Wer ein großzügig dimensioniertes Balkonkraftwerk mit vier Solarmodulen besitzt und den Smart CT-Modus verwendet, spart theoretisch mehrere hundert kWh pro Jahr. Geht man etwa von 600 kWh bei einem Preis von 25 Cent, sparen Besitzer 150 Euro jährlich ein, bei 35 Cent sind es schon 210 Euro. Im genannten Beispiel wäre das System dann bereits nach rund 5 Jahren (plus Solarmodule) abbezahlt und danach begänne die Gewinnzone. Der Hersteller verspricht 10 Jahre Garantie und 15 Jahre Lebensdauer.
Wer wie wir im Test an einem guten Tag 11 kWh "einfängt" und auch nutzt, kommt natürlich auf ganz andere Werte. Punktuell sind dann nämlich Stromeinsparungen von fast 100 Prozent drin – vorausgesetzt, dass der Akku groß genug ist, die Verbindung zum Shelly schnell und fehlerfrei läuft und das Wetter perfekt.
Für den Hybrid-Wechselrichter Hyper 2000 gibt es aktuell mit dem Code "NX42BH3P" 8 Prozent Rabatt. Damit zählt die Lösung mit Preisen zwischen 32 Cent und 38 Cent pro Wh zu den günstigsten Speichern für Balkonkraftwerke.
Einen für die dynamische Einspeisung nötigen Smart Meter von Shelly gibt es für 59 Euro (3EM) oder für 82 Euro (Pro 3EM). Wer einen dynamischen Stromtarif nutzt, etwa von Rabot Energy oder von Tibber, kann den Zendure-Speicher im Winter oder bei schlechtem Wetter wirtschaftlich sinnvoll mit Strom vom Versorger laden.
Unten zeigen wir nicht nur die einzelnen Komponenten des Hyper-2000-BKW, sondern auch alternative Panels und Pakete.
Das Zendure Solarflow Hyper 2000 ist ein beeindruckendes balkonkraftwerk-System mit Speicher. Etwas seltsam ist die Bezeichnung: Hyper 2000 heißt eigentlich nur der Hybrid-Wechselrichter, allerdings verwenden Hersteller und Internet diese Bezeichnung auch synonym für eine komplette Speicherlösung.
So oder so sprechen für das System einfacher Aufbau, tolle Benutzerführung in der App, hohe Lade- und Entladeleistung, Möglichkeit der Netzladung und die kompakten Abmessungen. Gerade im Verbund mit einem Smartmeter von Shelly verschenken Eigentümer so kaum noch Strom – wie gut das wirklich funktioniert, müssen wir leider nachreichen. Doch auch der Rest funktioniert bereits prächtig und wer grob den Verbrauch seines Haushalts kennt, kann schon so einfach und praktisch eine Menge Strom sparen. Ob eine Erweiterung auf rund 23 kWh Speicher und 5400 W Solarleistung tatsächlich sinnvoll und in Deutschland überhaupt als Plug & Play-BKW erlaubt ist, sei einmal dahingestellt.
Die vielen Features und Erweiterungsmöglichkeiten haben natürlich ihren Preis und der ist allein wegen des Speichers zwangsläufig höher als bei BKWs ohne. Doch inzwischen sind die Preise gefallen, sodass der Hyper 2000 in Verbindung mit den Akkus AB2000S oder AB1000S mit Preisen zwischen 32 Cent und 38 Cent pro Wh zu einem der günstigsten Speicher am Markt zählt.
Alternativen zum Hyper 2000 gibt es – sie sehen allerdings meistens deutlich weniger hochwertig aus. Am besten passt hier noch die Konkurrenz aus eigenem Hause:
Die besten bisher von uns getesteten Mini-PV-Anlagen zeigen wir in unserer Top 10: Die besten Balkonkraftwerke.
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