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Garmin Forerunner 165 im Test: Günstige Sportuhr für Läufer

Garmin Forerunner 165
VORTEILE
  • brillantes OLED-Display
  • lange Akkulaufzeit
  • zuverlässige Trainingsdaten
NACHTEILE
  • Preis-Leistung könnte besser sein
  • Touchscreen reagiert bisweilen zögerlich
  • weniger robust

Nicht alle Sportuhren von Garmin sind teuer. Mit der Forerunner 165 gibt es jetzt ein neues Einstiegsmodell. Was die Smartwatch beim Joggen und Schwimmen bietet, zeigt der Test.

Garmin bietet eine große Bandbreite an Sportuhren für Läufer auch mit OLED-Display an. Der Hersteller aus Kansas begeistert seit Jahren seine Kundschaft mit ausgefeilten und umfangreichen Analysemöglichkeiten. Die Smartwatches der Forerunner-Reihe haben einen brillanten Bildschirm, sind allerdings ein teurer Spaß. Das bisherige Einstiegsmodell Garmin Forerunner 265 (Test von Heise+) kostet etwa rund 435 Euro (Preisvergleich).

Es liegt daher nahe, dass Garmin ein preiswerteres Modell mit OLED-Display nachreicht. Mit dem Forerunner 165 sinkt der Preis auf 250 Euro für die Standardvariante und 295 Euro für die Ausführung mit integriertem Musikspeicher. Für den Test haben wir die Version, mit der sich auch Musik mitnehmen lässt, getestet. Wie gut die Sportuhr ist und an welcher Stelle man mit dem Einstiegsmodell Abstriche hinnehmen muss, zeigt der Testbericht.

Design: Wie sind Verarbeitung und Tragekomfort?

Auf den ersten Blick unterscheidet sich die Forerunner 165 kaum von den teureren Modellen. Sie ist etwas kleiner und mit 39 Gramm auch nochmals leichter als die anderen Garmin-Uhren mit OLED-Display. Der Bildschirm misst hier nur 1,2 Zoll und auch die Auflösung ist mit 390 × 390 Pixeln etwas geringer. Im Alltag fällt das allerdings kaum auf. Gerade an schmalen Handgelenken wirkt diese Uhr weniger klobig als etwa eine Garmin Fenix 7 Pro (Testbericht).

Die Verarbeitung ist tadellos, die Uhr erscheint trotz des geringen Gewichts solide. Wie bei der Forerunner 265 ist das Gehäuse aus faserverstärktem Polymer. Nur das Topmodell Forerunner 965 (Testbericht) glänzt mit einer Lünette aus Titan. Das Einstiegsmodell nutzt laut Garmin ein chemisch verstärktes Glas. Das dürfte nicht so robust sein wie das Gorilla Glass bei den teureren Varianten der Garmin-Uhren. Bei der Forerunner 165 kann deshalb ein Schutzglas ratsam sein. Das kostet nicht viel, macht die Uhr aber im Alltag deutlich widerstandsfähiger.

Bedienen lässt sich die Uhr über die fünf seitlichen Tasten und den Touchscreen. Es war eine gute Entscheidung von Garmin, den Nutzern zu überlassen, wie sie sich durch das Menü hangeln wollen. Die meisten Nutzer im Test bevorzugten die Tasten. Der Bildschirm reagierte mitunter etwas hakelig auf Eingaben.

App: Was bietet Garmin Connect?

Die Einrichtung ist nach ein paar Minuten abgeschlossen und die Forerunner 165 ist damit im Prinzip bereit für das erste Training. Allerdings empfiehlt es sich dringend, die Uhr mit der Garmin Connect App zu verbinden, die vermutlich einer der Grundsteine dafür ist, warum Garmin auf dem Markt der Sportuhren derart erfolgreich ist. Denn das geschaffene Ökosystem bietet die Möglichkeiten, Trainingsdaten detailliert auszuwerten. Dafür muss man sich einarbeiten, denn wirklich übersichtlich ist die App auch nach mehreren Überarbeitungen nicht. Mehr zur App schildern wir detailliert im Testbericht der Garmin Forerunner 255.

Bei der Forerunner 165 Music sind 4 GB Speicher vorhanden. Davon sind 2,7 GB frei nutzbar. Das ist erheblich weniger als bei den Forerunner-Modellen 265 (8 GB) oder 965 (32 GB). Die Kopplung mit Bose-Kopfhörern dauerte spürbar länger als mit der 965, und das nicht nur bei der Ersteinrichtung. Waren Uhr und Kopfhörer aber gekoppelt, war die Verbindung stabil.

Ausstattung: Welche Funktionen bietet die Forerunner 165?

Garmin hat den Funktionsumfang der Forerunner 165 gegenüber den teureren Modellen im Detail etwas eingeschränkt. Das ist wenig überraschend, denn natürlich hat die Marke kein Interesse daran, die margenträchtigeren Ausführungen überflüssig zu machen. Was fehlt, werden Lauf-Einsteiger, und an diese wendet sich die Forerunner 165, vermutlich nicht vermissen. Ein paar Sportprofile fehlen, darunter unter anderem Boxen, Ballspiele, Aktivitäten im Schnee, Motorsport und einige spezielle Radfahrprofile.

Auch bei der Analyse bietet das Einstiegsmodell nicht alles, was die anderen mitbringen. Hitze- und Höhenakklimatisierung, Trainingsbelastung, Ausdauerwert oder einen einheitlichen Trainingswert gibt es hier nicht. Eine Einschätzung zum Leistungszustand oder eine an die Neigung angepasste Geschwindigkeitsmessung bringen ebenfalls nur die teuren Uhren mit. Übrig bleibt dennoch ein umfangreiches Funktionsangebot, das Einsteiger anfangs überfordern kann.

In den Tiefen des Menüs kann der Nutzer einstellen, ob das farbenfrohe Display immer komplett eingeschaltet sein soll, standardmäßig nur die Uhrzeit abzulesen oder das Display aus ist, wenn man nicht auf die Uhr schaut. Dazu gibt es drei Helligkeitsstufen. Garmin empfiehlt, das Display nicht dauerhaft aktiv zu lassen, denn damit könnte es durch Einbrennen Schaden nehmen . Je nach Einstellung variiert naheliegenderweise auch die Laufzeit der Batterie.

Der Speicher in der Forerunner 165 ist, wie beschrieben, nicht riesig, ließ sich aber halbwegs zügig füllen. Etwas umständlich erscheint das Handling während des Trainings, doch auch für diese Garmin-Uhr stehen unzählige Apps zur Erweiterung zur Verfügung, darunter auch alternative Musikplayer. Ansonsten unterstützt auch die Forerunner 165 den Bezahldienst Garmin Pay.

Drei Satellitensysteme sind nutzbar: GPS, Glonass und Galileo. Alle bieten eine hohe Präzision, was lokal unterschiedlich sein kann. Hier hilft es unter Umständen, ein wenig zu experimentieren. Garmin spart sich bei der Forerunner 165 unter anderem die Funktion SatIQ. Mit der legt die Uhr allein fest, wie viele Satelliten sie nutzen muss, um die Position exakt zu erfassen. Das erhöht die Genauigkeit der Streckenmessung und spart Energie. Wer unter freiem, wolkenlosem Himmel läuft, braucht schließlich für eine genaue Streckenmessung nicht alle Systeme gleichzeitig.

Training: Für welche Sportarten eignet sich die Forerunner 165?

Genutzt wurde die Uhr in diesem Test für Spaziergänge, Jogging und Schwimmen. Wie bei Garmin oft erlebt: Die Uhr kann nicht alles, doch was sie mitbringt, erledigt sie mit hoher Genauigkeit. Strecken, die zu Fuß zurückgelegt werden, erfasst sie recht genau. Unter einem belaubten Baum behält sie zuverlässiger den Kontakt zu den Satelliten.

Die Forerunner 165 wendet sich an Menschen, die eine Uhr für Basisdaten zum Joggen suchen, bietet allerdings auch Funktionen, die darüber hinausgehen. Beim Schwimmen in der Halle fällt der Fortschritt gegenüber früheren Modellen beim Zählen von Bahnen auf.

Akku: Wie lange hält die Forerunner 165?

Garmin verspricht bis zu 11 Tage im Smartphone-Modus. Mit einigen Aktivitäten kamen auf maximal sechs Tage, sofern standardmäßig nur die Uhrzeit eingeblendet ist. Insgesamt ist der Akku kleiner dimensioniert als in den teureren Modellen. Verglichen mit anderen Smartwatches ist die Laufzeit noch immer hervorragend.

Preis: Was kostet die Garmin Forerunner 165?

Die Garmin Forerunner 165 hat in der Basis-Version ohne Musikspeicher eine UVP von 279 Euro und ist bereits ab 250 Euro zu haben. Erhältlich ist das Modell in Hellgrau und Dunkelgrau/Schwarz. Die Ausführung mit Musikspeicher hat eine UVP von 325 Euro und ist ab 295 Euro zu bekommen. Hier gibt es mehr Farben: Zu Hellgrau und Dunkelgrau/Schwarz gesellt sich noch Türkis und Lila.

Fazit

Die Forerunner 165 hat eine klare Zielgruppe: Sie richtet sich an Menschen, denen Basisdaten wie Strecke, Puls und Tempo genügen, die aber gleichzeitig ein brillantes OLED-Display haben wollen. Das war bislang bei Garmin nur für einen deutlich höheren Preis zu haben.

Der Funktionsumfang ist geschickt gekürzt, es fehlt nichts Wesentliches. Die Streckenaufzeichnung ist für den Hobby-Jogger sicher mehr als nur ausreichend exakt. Bemerkenswert ist zudem, wie lange man die Uhr mit einer Batterieladung nutzen kann – sofern das hübsche Display nicht permanent leuchten muss. Dann dunkelt es zwar leicht ab, doch die Forerunner 165 muss dann nach wenigen Tagen wieder aufgeladen werden.

Leider braucht es dafür unverändert ein spezielles Kabel. Berücksichtigen sollte der Interessent auch, dass die Oberfläche des Bildschirmes nicht ganz so widerstandsfähig ist wie bei den teuren Modellen. Der Touchscreen reagierte bisweilen nicht wie gewünscht, hier hat uns die Bedienung über die Tasten besser gefallen.

Garmin verlangt für die Forerunner 165 deutlich weniger Geld als für die anderen Modelle mit OLED-Display, wirklich billig ist sie allerdings nicht. Dafür liefert sie zuverlässige Trainingsdaten, die sich über die umfangreiche App tief analysieren lassen. Wie viele andere Garmin-Uhren richtet sie sich in erster Linie an Sportler. Wer eher eine Smartwatch sucht, wird bei anderen Herstellern günstiger bedient.