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Test: BlackBerry Z10

Das Z10 ist das erstes Smartphone mit dem neuen Betriebssystem BlackBerry OS 10. Es wurde zusammen mit dem Q10 Ende Januar vorgestellt, seit ca. eineinhalb Monaten ist das Vorzeige-Gerät nun auf den deutschen Markt und seitdem globalen Release wurden 1 Million Einheiten verkauft. Wir haben das Z10 ausführlich getestet. Alles Wichtige zu BlackBerrys neuestem Flaggschiff erfahrt Ihr im folgenden Test.

Vorwort

BlackBerry Limited ist aktuell in einer heißen Phase. Vor einem Jahr musste man immer wieder starke Verluste hinnehmen und Mitarbeiter kündigen. Es ging sogar soweit, dass man den eigenen Firmenjet aufgrund eines Sparprogramms verkaufen musste. Letztes Jahr hat das Unternehmen dann das Betriebssystem BlackBerry OS 10 angekündigt und jetzt sind erste Produkte auf den Markt. BlackBerry hat zwischenzeitlich auch den Namen geändert, vorher hieß das Unternehmen R esearch I n M otion, kurz RIM. BlackBerry OS 10 muss also gut ankommen, denn die Konkurrenz lässt nicht auf sich warten.

Aber jetzt kommen wir auch mal zum Smartphone selbst: Das BlackBerry Z10 ist ein gut ausgestattetes Smartphone, es hat ein 4,2-Zoll großes Display mit einer WXGA-Auflösung (= 1.280×768 Pixel) und kommt mit QUALCOMMs Snapdragon S4 Plus Dual-Core Prozessor mit 1,5GHz. Der interne Speicher des Z10 beträgt 16GB und ist über eine microSDHC-Karte um bis zu 32GB erweiterbar, der RAM beträgt 2GB. Mit der Aussenwelt verbindet es sich über W-LAN abgn, Bluetooth 4.0, NFC, HSPA+ und LTE. Außerdem hat es eine 8-Megapixel Kamera, die Videos in 1080p filmt, und eine 2-Megapixel Frontkamera.

Technische Daten des BlackBerry Z10

Lieferumfang, die Hardware und der erste Eindruck

Das BlackBerry Z10 wird in einer kleinen, schlichten aber schönen Verpackung geliefert, nach dem Öffnen begegnet man auch schon sofort dem Smartphone. Neben dem Gerät wird ein 1,2 Meter langes USB-Kabel und ein passender Netzstecker mitgeliefert. Auch ein Headset ist dabei, das Zubehör ist der Farbe Eures Gerätes angepasst, in unserem Fall Weiß. Weiterhin befinden sich verschiedene Kurzanleitungen, Broschüren und der 1.800mAh Akku in der Verpackung. Überall auf der Verpackung und dem Zubehör steht noch der alte Unternehmens Name RIM, etwas verwunderlich aber nicht weiter schlimm.

Das BlackBerry Z10 ist wie folgt aufgebaut: die Front besteht zu ca. 80% aus Glas, ober- und unterhalb befindet sich jeweils ein Kunststoffrand. Im oberen Kunststoffrand sitzt eine Hörmuschel, unter dem Glas sind verschiedene Sensoren, die 2-Megapixel Kamera und eine Benachrichtigungs-LED. Dann kommt das 4,2-Zoll große Display, drumherum befindet sich ziemlich viel Rand, der berührungsempfindlich ist. Unter dem Display ist bis auf einem BlackBerry-Schriftzug und einem gut versteckten Mikrofon nichts mehr. Auf der rechten Seite des Smartphones wurden die Tasten für die Lautstärkeregelung positioniert. Weiterhin gibt es eine Taste zum Pausieren/Abspielen eines Songs/Videos oder zum Schnellstarten der Sprachsteuerung, je nachdem wie lange man die Taste drückt variiert die Funktion. Ansonsten ist nichts auf der Seite, Die linke Seite wurde nur mit einem microUSB und microHDMI Port belegt. Auch die Rückseite ist schlicht gehalten: oben links ist die Kamera und LED und mittig das Dataflow-Emblem von BlackBerry.

Auf der oberen Seite gibt es den 3,5mm-Kopfhöreranschluss, ein Mikrofon und die An-/Aus-/Standby-Taste. Die untere Seite beherbergt nur einen kleinen Schlitz um den Akkudeckel zu öffnen. Unter diesem arbeitet der 1.800mAh starke BlackBerry L-S1 Akku. In dieser Umgebung kann man seine microSIM- und eventuell microSDHC-Karte einlegen. Den Lautsprecher konnte ich von außen übrigens nicht auffinden, das heißt aber nicht, dass dieser leise ist – aber dazu später mehr.

Ich finde das Z10 ist trotz des verhältnismäßig großen Randes ein sehr schönes Smartphone, besonders die weiße Variante. Die Rückseite der schwarzen Version ist geriffelt und gummiert, die der weißen nur geriffelt. Es liegt gut in der Hand. Das Z10 hat ein angenehmes Gewicht und wirkt trotz der Kunststoffverarbeitung nicht billig. Sämtliche Tasten sind gut zu erreichen und haben einen ordentlichen Druckpunkt. Sie sind aus Metall und geben dem Nutzer noch einmal ein wertiges Gefühl. Der Akkudeckel lässt sich dank der großen Öffnung schnell öffnen – dieser ist aber dünn und biegsam. Da kommen wir auch schon zum ersten negativen Punkt, nachdem man den Akkudeckel ein paar Mal geöffnet hat, verformt er sich. Samsung hat zwar ähnliche Akkudeckel, aber verformt haben sich diese bei meinen Geräte nie. Die Konsequenz davon ist: Es entstehen Spaltmasse. Das gilt jedoch nur für den Akkudeckel. Ansonsten ist überall alles top verarbeitet.

Performance

Der QUALCOMM Krait-basierte Snapdragon-Prozessor arbeitet mit jeweils 1,5GHz pro Kern. Die Kombination, Prozessor und BlackBerry OS, sorgt für eine starke Performance. Der Prozessor ist LTE-fähig und so ist es theoretisch möglich mit bis zu 100Mbit/s zu surfen, wenn es der Mobilfunkanbieter zulässt. Bis auf den Systemstart läuft auf dem BlackBerry Z10 alles sehr schnell, Apps starten flott, der Browser rendert Webseiten in angenehmen Zeiten, das allgemeine Navigieren durch das System und vor allem Multitasking klappen flott. Drittanbieter Applikationen machen jedoch noch ein paar Probleme, denn viele Apps ruckeln etwas und vor allem Spiele laufen nicht immer durchgehend flüssig. Auch wenn das Z10 nicht in der obersten Liga mitspielt, was den Prozessor angeht, die Performance ist doch sehr gut – und das ist, was am Ende des Tages zählt. Innerhalb der Testzeit ist das BlackBerry zweimal komplett neugestartet und es gab 2-3 Mal Probleme das Display zu entsperren, weil das Gerät nicht mehr reagierte. Der Browser arbeitet flott und zeigt auch Flash-Inhalte an, unsere Webseite wurde über W-LAN in wenigen Sekunden geladen. Das Zoomen, Scrollen und co. funktionieren ohne Verzögerungen. Im html5test.com-Test schafft der Browser gigantische 485 Punkte, ein Höchstwert der sogar einige Desktop-Browser toppt.

BlackBerry OS 10

Auf dem BlackBerry Z10 läuft BlackBerry OS 10 in der Softwareversion 10.0.10.90, die Version des Betriebssystems ist 10.0.10.690. Seit dem Marktstart gab es sowohl für die vorinstallierten Apps, als auch für das System ein paar Updates. Es gibt zwei Möglichkeiten das Z10 zu entsperren, die erste ist ganz klassisch: die Standby-Taste betätigen und anschließend den Lockscreen mit einer Wischgeste räumen. Die zweite Möglichkeit ist erst gar nicht die Taste zu drücken. Wenn das Smartphone im Standby-Betrieb ist und man mit dem Finger von unten nach oben wischt, dann wird das Smartphone sofort entsperrt, dies passiert in einer schönen Animation. Ist sehr gut gelöst worden.

Im Lockscreen werden Uhrzeit und das Datum angezeigt, es gibt die Möglichkeit zwei Zeilen individuell zu belegen, zum Beispiel mit dem eigenen Namen. Unten rechts gibt es ein kleines Kamera-Icon, wenn man die gedrückt hält, erscheint ein Zirkel der sich auflädt, wenn dieser gefüllt ist, startet die Kamera-Applikation. Sämtliche Benachrichtigungen werden im Lockscreen auf der linken Seite angezeigt.

Nachdem Entsperren landet man im Homescreen. Wenn keine App geöffnet ist, hat man den App-Launcher vor sich, der 16 Symbole auf einer Seite anzeigt. Darunter gibt es eine Leiste mit drei fest belegten Funktionen: Telefon, BlackBerry Universal Search und Kamera. Wenn man die Apps im Raster gedrückt hält, fangen diese an zu pulsieren. Dadurch kann man sie frei bewegen und/oder deinstallieren. Um einen Ordner zu erstellen zieht man einfach eine App auf die andere. Die Ordner in BlackBerry 10 sind nicht platzsparend, im geöffneten Zustand verbreiten sie sich auf das komplette Display. Nicht souverän gelöst.

Ein Wisch von oben nach unten lässt die Kurzeinstellungen zum Vorschein kommen. Hier lässt sich eine Drehungssperre für das Display aktivieren, Wi-Fi, Bluetooth und der Alarm lassen sich ebenso ein-/ausschalten. Die Benachrichtigungen können außerdem stumm gestellt werden. Von hieraus kann man auch direkt in die Einstellungen springen. Die Statusleiste oben zeigt den Akkustatus, die Uhrzeit, den Wi-Fi- und den Mobilfunkempfang und ob man gerade im BlackBerry Messenger online ist oder nicht.

Die Multitasking-Ansicht ist eine Seite links von der ersten Seite des App Launchers, die komplette Steuerung nennt BlackBerry übrigens BlackBerry Flow. Hier werden pro Seite 2x2 offene Apps angezeigt. Die anderen offenen Apps befinden sich darunter, angezeigt werden hier maximal acht Applikationen, die letzte wird immer geschlossen. Die Ansicht zeigt den Namen der Applikation und (wenn die App angepasst wurde) zusätzliche Informationen, die Bilder App zeigt zum Beispiel die letzten gesehenen Bilder, WhatsApp die letzte erhaltene Nachricht und die Telefon App die letzen getätigten Anrufe. Um die offenen Apps zu schließen klickt man einfach auf ein kleines X neben dem Namen.

Nun kommen wir zu einem der wichtigsten Punkte: BlackBerry Hub . In einem Satz erklärt: Es ist eine Nachrichtenzentrale für alles. Die Besonderheit ist ihre schnelle Präsenz: BlackBerry Hub lässt sich von überall mit einer Wischgeste von links nach rechts aufrufen – und noch bevor man mit der Geste fertig ist, sieht man anhand kleiner Icons, welche Art von Benachrichtigungen man erhalten hat.

Der BlackBerry Hub zeigt einem aber nicht nur die Nachrichten, nein es ist auch möglich, auf jede der Benachrichtigungen zu antworten. Damit spart man sich viel Zeit, weil jede App für die jeweilige Nachricht nicht explizit geöffnet werden muss. Genau das sorgt aber auch vereinzelt für Verwirrung, denn manchmal sind deshalb Apps zweimal offen, lasst es mich Euch erklären: Wenn ich jemandem bei WhatsApp schreibe, die App danach minimiere und ich dann eine Antwort erhalte, gehe ich für gewöhnlich in den BlackBerry Hub und nicht in die Applikation. WhatsApp ist dann sowohl normal offen und integriert ebenfalls die eingegangene Nachricht. Da ist also ein Konflikt...

Bis auf den Punkt ist der Hub aber ein geniale Sache und bisher mein favorite feature. Der BlackBerry Hub ist sogar besser als die Benachritigungsleiste in Android OS, die für mich bisher als das beste galt. Neue Benachrichtigungen in einer App werden übrigens auch im App Launcher mit einem Stern auf dem jeweiligen Icon gekennzeichnet.

Von einem BlackBerry erwartet man von ein paar wichtigen Applikationen, dass sie funktionieren und das vernünftig. Fangen wir also mal mit dem Kalender an: Dieser hat mehrere Ansichten, Tag-, Wochen- und Monatsansicht. Je mehr man an einem Tag zu tun hat, desto größer wird das Datum in der Monatsansicht, so hat man eine schnelle und gute Übersicht. Verschiedene Kalender können mit unterschiedlichen Farben ausgestattet werden, wenn man einen Termin hinzufügt erhält man zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten.

Man kann sogar eine andere Zeitzone einplanen, wenn der Termin mal etwas weiter weg ist. Der BlackBerry Messenger dürfte Nutzern älterer BlackBerrys auch sehr wichtig sein, dieser wurde natürlich übernommen und hat viele zusätzliche Funktionen erhalten. Eine davon ist BBM Video und Screen Share : Diese Funktion ermöglicht eine Videounterhaltung in der man zwischen den Kameras wechseln und sogar seinen Bildschirm anzeigen kann, um jemandem vielleicht schnell eine Website oder ein Spiel zu zeigen.

Bei einem neuen Betriebssystem fragt man sich natürlich immer zu erst wie das App-Angebot ist und das ist eine berechtigte und wichtige Frage. In dem BlackBerry World gibt es schon ca. 100.000 Applikationen, das ist sehr erfreulich zumal das System noch am Anfang steht. Jedoch trügt der Schein ein wenig, denn viele Apps sind einfache Android Ports die zwar das machen, was sie sollen jedoch bei weitem nicht so gut laufen, wie nativ programmierte Anwendungen. Android-Applikationen können mithilfe eines Desktop-PCs mit Windows oder Macintosh auf dem Z10 installiert werden, das Installieren klappt in der Praxis gut. Wir haben das Ganze mit Instagram auf dem Z10 getestet, die App ruckelt extrem und ist einfach nur langsam. Es funktioniert alles, aber es macht keinen Spaß die App zu nutzen. Mit einer Wischgeste schräg vom unteren Rand simuliert man den Zurück-Button. Auch eine YouTube App existiert bisher nicht, auf dem Homescreen scheint zwar eine zu sein, aber Fehlanzeige, denn das Symbol ist im Grunde nur ein Lesezeichen zu der mobile Webseite von YouTube. Aber zurück zu den nativen Apps: Die wichtigsten Apps, wie Facebook, Twitter und WhatsApp sind verfügbar, wer Taschenlampen und Piano Apps braucht der wird auch fündig.

Ein anderer wirklich sehr erfreulicher Punkt ist die Tastatur. Erstmal muss man sagen, dass man sehr gezielt auf der Tastatur tippen kann, das man sich vertippt passiert selten. Aber das wirklich Gute an der Tastatur sind die Wortvorschläge. Beim Tippen schlägt die Tastatur über einzelnen Buchstaben schon Wörter vor die man auch sofort übernehmen kann, die Tastatur lernt mit und je länger man das Z10 nutzt desto besser passt sich das BlackBerry dem Nutzer an. Wer also viel schreibt muss nicht unbedingt zum Q10 greifen.

Kamera

Bevor wir uns der Kameraqualität widmen zunächst etwas zur Kamera App: Der Funktionsumfang ist sehr beschränkt, deshalb ist es etwas enttäuschend. Man kann die Szene und das Größenverhältnis ändern, den Blitz ausschalten und die Kamera wechseln. Serienaufnahme und eine Stabilisierung kann man auch noch einstellen. Das einzig Interessante ist der Time-Shift Modus. Das Z10 schießt mehrere Fotos und so kann man beispielsweise auf einem Gruppenfoto den perfekten Moment einzelner Gesichter wählen, damit jeder die Augen geöffnet hat und gerade lächelt, das ganze natürlich in einer schönen Animation. Sehr viel besser sind die Bearbeitungsmöglichkeiten hinterher, ein Bild kann mit verschiedenen Filtern belegt werden und auch mit zahlreichen Optimierungen verbessert werden. Macht alles sehr Spaß und ist auch funktionell sehr praktisch.

Die Qualität der 8-Megapixel Kamera ist gut bei Sonnenlicht macht das Z10 sehr schöne, scharfe und Kontrastreiche Bilder. Wenn es jedoch mal etwas dunkler sein sollte, werden die Bilder unschärfer und rauschen auch oft, das macht aber aktuell fast kein Smartphone besser. Alles in allem hat BlackBerry hier eine ordentliche Kamera verbaut, die gute Bilder schießt. Aber überzeugt Euch doch selbst:

Testfotos

Display

Das 4,2-Zoll Display hätte etwas größer ausfallen können, die Gestensteuerung hätte auch mit einem etwas kleinerem Rahmen nicht gelitten. Dafür ist jede Ecke des Displays gut zu erreichen. Die Flüssigkristallanzeige löst mit 1.280×768 Pixeln auf, die Pixeldichte beträgt 356ppi. Das Display ist sehr scharf, Pixel sind aus einem normalen Abstand nicht zu erkennen. Die Farben werden LCD-typisch realistisch und kontrastreich dargestellt, dafür ist das Display nicht hell genug das macht besonders bei direkter Sonneneinstrahlung Probleme. Gorilla Glass wurde bei dem Z10 nicht verwendet, stattdessen wird eine neue Technik namens Touch on Lens genutzt. Bei diesem Glas steckt die Touch Technologie direkt auf der Rückseite des Glases, so spart man sich ein separates Panel.

Sprachqualität, Lautsprecher und Akku

Die Akustik während Gesprächen ist ausgezeichnet, es gibt ab und zu Störgeräusche, aber man ist am anderen Ende der Leitung deutlich und klar zu verstehen. Den Gesprächspartner hört man ebenso laut und deutlich, hier gibt es nichts zu meckern. Der Lautsprecher ist erste Sahne, das Z10 ist eines der wenigen Smartphones mit wirklich gutem Lautsprecher, wie man's eigentlich von BlackBerry gewohnt ist. Wer also auch etwas mit gutem Lautsprecher sucht, der muss nicht unbedingt zu dem HTC One greifen.

Im Z10 steckt ein 1.800mAh großer Akku, nicht besonders groß, aber seit dem letzten Update bringt er seine Leistung. Bei intensiver Nutzung schafft das Telefon einen Tag von 07:00 Uhr bis 20:00 Uhr mit ca. 10% Restakku, intensiv heißt viel E-Mails und soziale Netzwerke, ab und zu den Browser und viel Instant Messaging, aber keine Spiele. Insgesamt hätte der Akku etwas größer ausfallen können, über Nacht aufladen ist so oder so Pflicht.

Fazit

Das BlackBerry Z10 ist ein sehr wichtiges Smartphone für den kanadischen Hersteller, deshalb hat man sich Mühe gegeben und das merkt man. Die Hardware ist solide und das Betriebssystem BlackBerry OS 10 ist mit viel Liebe zum Detail entstanden, es arbeitet flüssig und sämtliche Funktionen sind gut durchdacht. Dennoch gibt es immer mal wieder Punkte die das Nutzererlebnis trüben. Eigentlich darf sich BlackBerry solche Fehler in dieser Lage nicht erlauben, aber die vielen positiven Punkte gleichen das wieder aus. BlackBerry OS 10 ist ein junges Betriebssystem, es gibt oft Updates und so wird das System von Tag zu Tag besser. Die Hardware ist zwar nicht das beste, jedoch gut gewählt.

Insgesamt ist das BlackBerry Z10 ein schönes Smartphone mit vielen nützlichen Funktionen, die den Alltag erleichtern. Trotz Kinderkrankheiten kann man das Z10 jedem empfehlen, der viel Wert auf seine Nachrichten und Business-Funktionen legt, ein Upgrade von einem älteren BlackBerry lohnt sich auf alle Fälle. Wer aber dann doch eine klassische Hardware-Tastatur haben möchte, der sollte auf das Q10 warten, das in den nächsten Wochen auf den Markt kommt. Das Z10 ist nichts für Menschen, die ein umfangreiches App-Angebot erwarten und viele verschiedene Spiele spielen. Das Z10 wurde uns von getgoods.de  bereitgestellt, hierfür bedanken wir uns nochmal herzlich. Zum aktuellen Zeitpunkt liegt der Preis für das Smartphone in Weiß bei 548,00€ .

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