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Test: HTC 10 – ein erstklassiger Neustart

Test: HTC 10 – ein erstklassiger Neustart

Einleitung

An dem vergangenen Dienstag, den 12. April 2016 hat der taiwanesische Hersteller HTC sein zehntes Smartphone offiziell gemacht . Es heißt HTC 10. Drei Buchstaben, zwei Ziffern und insgesamt fünf Zeichen. Seit einigen Tagen laufen wir nun mit einem Testgerät herum. In wie weit sich das Neue von dem Bisherigen unterscheidet und warum es eine erstzunehmende Konkurrenz für Samsungs Galaxy S7 ist, lest und seht Ihr in diesem ausführlichen Test von TechStage. Spoiler: Nach langer Zeit ist es mal wieder etwas richtig Gutes geworden.

Hallo, ich bin das HTC 10. So könnte es sich vielleicht selbst vorstellen. Klingt das nicht ein wenig sperrig? Zumindest ist es kein allzu phantasievoller Name. In dieser Generation wurden der Beiname „One“ und der Produktbuchstabe „M“ weggelassen. Grundsätzlich läuft dieses Mal alles anders und man verzichtet auf so einiges. Was alles? Das erfahrt Ihr nachfolgend.

Das 1997 gegründete HTC hatte schon einmal bessere Zeiten erlebt: In den vergangenen drei Jahren war das Unternehmen nicht allzu erfolgreich. Den letzten großen Wurf hatten sie 2013 mit dem One (M7) , damals noch innovativ mit seinem Metallgehäuse, den Stereo-Lautsprechern und der Größe. Ich kenne Leute, die noch heute eins wegen der Sexyness besitzen, es aber aufgrund des Alters nicht mehr nutzen.

Einige seiner Vorgänger: One M9, HTC 10 und das One A9 (v.l.n.r)

Die Geschichtsstunde geht weiter: 2014 folgte das One (M8) mit einer technischen Kamera-Spielerei, die Huawei die Tage besser und ausgereifter gelöst hat. Schließlich kam vergangenes Jahr das One (M9) in den Handel, und auch das hat mehr kaputt gemacht, als es eigentlich reparieren sollte. Bis heute sorgt es noch für ein geschädigtes Unternehmensbild.

Aber nun ist das HTC 10 da. Eine neue Chance. Ein Neustart. Technisch ist es bestens ausgestattet, und es gibt wenig Gemeinsamkeiten mit den Modellen aus der Vergangenheit. Das ist unter anderem auch einer der Gründe, warum es kein Smartphone der Reihe „One M“ ist.

HTC 10: Videotest

HTC 10: Design und Verarbeitung

Die Front des HTC 10 kommt einem bekannt vor; sie sieht dem Ende 2015 präsentierten Oberklasse-Smartphone One A9 ähnlich. Um ehrlich zu sein, lässt sich auf den ersten Blick gar nicht sagen, welches Gerät welches ist. Es sei denn, man sucht explizit nach der größeren Selfie-Kamera oder dem nicht vorhandenen HTC-Logo.

Die Verarbeitung des HTC 10 ist ausgezeichnet: Aluminium und Glas gehen nahtlos ineinander über, und vermitteln ein festes und solides Gefühl. Das Telefon wird aus einem massiven Metallblock herausgefräst; das macht es so widerstandsfähig. Die Tasten an der rechten Seite sind deutlich fühlbar und haben einen merklich harten Druckpunkt.

Die Tasten des Smartphones sitzen auf der rechten Seite und sind für Zeigefinger als auch Daumen gut erreichbar.

Wir haben uns mit den hochrangigen Designern des Herstellers unterhalten und nachgefragt, woher die Inspiration dieses Mal kam: Licht und Skulpturen seien die Elemente für das HTC 10. Speziell die Rückseite mit der extrem harten Kante, die von einem Diamanten geschliffen wird, soll einzigartig sein. Unterm Strich ist das Telefon aber runder geworden: Das Gorilla Glass auf der Front ist an den Seiten abgerundet, während hinten alles oval ist. Das Design wirkt auf uns minimal und dennoch zeitlos. Es ist einfach, ruhig und nachvollziehbar. Wie man es von HTC kennt: ein hochwertiges Metalldesign.

Das HTC 10 wiegt 161 Gramm. Im Vergleich zur Konkurrenz aus Galaxy , iPhone oder Huawei ist dieses Smartphone nicht das dünnste auf den Markt: An der dicksten Stelle misst neun Millimeter. Auf Bildern und in Videos vermittelt es einen durchaus massigen Eindruck; in der Realität ist das Telefon aber handlicher als es aussieht.

HTC 10: Speicher

Das HTC 10 kommt mit USB Type C und USB 3.1

Das HTC 10 wird es global in zwei Speicherversionen geben: 32 sowie 64 GByte. Nach Deutschland kommt nur das Kleine. Warum? Genau weiß ich es auch nicht, aber der Preis könnte der Grund sein.

Nach Abzug des Betriebssystems und der vorinstallierten Software bleiben etwa 20 GByte frei. Das ist nicht gerade viel und für den einen oder anderen zu wenig. Deshalb lässt sich ein Speicherkarte des Standards microSDXC mit bis zu 2 TByte einsetzen. Aktuelle Karten fassen maximal 200 GByte. Das Einsetzen und Nutzen der Speicherkarte klappt problemlos, Apps lassen sich auf die Karte verschieben.

HTC 10: Akku

Im Inneren sitzt ein 3000 mAh starker Lithium-Ionen-Akku. Die Speicherzellen werden schnell über den mitgelieferten RapidCharger aufgeladen. Die zugrundeliegende Technologie stammt von Qualcomm: Dank QuickCharge 3.0 ist der Akku in 70 Minuten auf 100 Prozent aufgeladen. Der Anschluss beim HTC 10 ist USB Type C mit der aktuellsten Spezifikation von USB 3.1. Bei gewöhnlicher Nutzung erreichen wir mit dem Akku eine Laufzeit von zwei ganzen Tagen. Wenn es etwas intensiver wurde, fiel der Wert auf 1,5 Tage.

Sein stärkster Konkurrent im Android-Universum: das Galaxy S7 von Samsung Electronics.

HTC 10 vs Samsung Galaxy S7

Sowohl das HTC 10 als auch das Galaxy S7 sind ausgezeichnete Smartphones. Beide könnten ein Kopf-an-Kopf-Rennen liefern, wenn man sie detaillierter vergleich würde. Wir haben einige Punkte für und gegen herausgearbeitet:

  1. Ein Vorteil für das HTC 10 ist das rückseitige Glas des Galaxy S7: Die Metallrückseite des HTC 10 fängt keine Fingerabdrücke ein.
  2. Das HTC 10 ist nach IP53 geschützt. Spritz- und Sprühwasser, Nebel und Beschlag sowie Staub machen dem Gerät nichts aus. Damit ist es für die alltäglichen Lebensbedienungen ausgelegt. Damit ist es wasserfest, aber nicht wasserdicht wie das Galaxy S7 – hier geht der Punkt an Samsung. Tauchen gehen sollte man aber mit keinem der Telefone, empfehlen die Hersteller.
  3. Das Galaxy S7 lässt sich auch drahtlos aufladen, was definitiv ein Komfortplus darstellt

HTC 10: Bedienung

Der Fingerabdrucksensor im HTC 10 funktioniert schnell und zuverlässig.

Auf der vorderen Seite, direkt unter der Anzeige, verfügt das HTC 10 über drei Tasten: Zurück, Start sowie Multitasking. Im mittleren Knopf wurde ein aktiver Fingerabdrucksensor integriert. Selbst im Bereitschaftsmodus akzeptiert er Eingaben und löst die Sperre des Gerätes auf. Es handelt sich um dasselbe Modul wie im HTC One A9. Durch die aktualisierte Software und den schnelleren Prozessor läuft die Erkennung jedoch ein wenig schneller. Insgesamt ist das System zuverlässig und akkurat.

In den Einstellungen unter dem Punkt „Motion Launch“ lassen sich bis zu fünf Gesten einschalten. Einige von ihnen kennt man schon von den Vorgängern: Zum Beispiel kann man das Telefon in die Hand nehmen und doppelt auf die Anzeige tippen, um es für einen flüchtigen Blick zu aktivieren. Neu hinzugekommen ist der Schnellzugriff für die Kamera: Mit einem Finger zweimal nach unten wischen, und schon ist die Kamera bereit. Diese Gesten sind primär für das sogenannte Ice View Case ausgelegt, funktionieren aber auch ohne.

Das Display des HTC 10 ist 5,2 Zoll groß und hochauflösend.

HTC 10: Display

Die Flüssigkristallanzeige des HTC 10 hat eine Diagonale von 5,2 Zoll bei einem Oberflächenverhältnis von 71,1 Prozent. Es ist ein IPS-basiertes LCD mit einer Auflösung von Quad-High-Definition – 2560 × 1440 Pixeln. Die Pixeldichte bei etwa 3,7 Millionen Bildpunkten ist hoch: 565 ppi. Der Bildschirm gehört aktuell zu den besten auf den Markt: Er überzeugt mit seinen lebendigen Farben und der Helligkeit. Das Schwarz der Anzeige wirkt ein wenig wie das von organischen Displays, hier ist das Galaxy S7 von Samsung jedoch noch besser.

Es ist eine persönliche Präferenz: Die einen mögens etwas satter, die anderen dezenter. Wenn ich auswählen müsste, welches mir eher zusagt, würde ich vermutlich das HTC nehmen, da dort die Farben einfach mehr der Realität entsprechen.

HTC 10: Software

Das Betriebssystem des HTC 10 ist Android 6.0 Marshmallow. Die Oberfläche heißt jetzt nur noch HTC Sense – Schluss mit Zahlen, und das soll auch so bleiben. Mit dieser Iteration des Interfaces möchte der Hersteller alles Redundante eliminieren. Die Rede ist von den doppelten Apps wie beispielsweise der HTC-eigene Browser und Google Chrome, oder der HTC Kalender und Google Calendar oder Polaris Office und Google Docs. Gemeinsam hat man sich auf eine App für einen Zweck geeinigt und vieles bereinigt. Die Software ist schlanker geworden. Dadurch soll es in Zukunft möglich sein, die Geräte noch schneller zu aktualisieren, als es schon bereits jetzt der Fall ist.

Der Prozess, doppelte Anwendungen zu entfernen, ist nicht eine exklusive Sache zwischen HTC und Google, sondern auch ein Wunsch vieler Netzanbieter, den der Hersteller nachgeht. Die großen Telekommunikationsfirmen möchten beispielsweise eine gewöhnliche SMS-, statt Googles Hangout-App. Auf dem Gerät ist viel weniger vorinstalliert, als zuvor. Die drei Top-Apps des Facebook-Konzerns werden aber mitgenommen: Facebook, Facebook Messenger sowie Instagram.

Die Software auf dem HTC 10 heißt jetzt nur noch HTC Sense.

Das System läuft tatsächlich extrem schnell und flüssig. Es verbraucht weniger Speicher als zuvor. Mit dem HTC 10 stellt das Unternehmen auch eine neue App namens Boost+ vor. Sie ist soeben im Play Store erschienen . Das Tool räumt nicht nur den Speicher des Telefons auf, sondern ist auch in der Lage, Spiele in „nur“ 1080p abzuspielen. Das spart Akkulaufzeit, wenn es mal darauf ankommen sollte – klappt allerdings nur mit HTC-Geräten.

HTC 10: Hardware

Wie anders nicht erwartet, ist das HTC 10 ein High-End-Smartphone und bringt alles mit, was ein solches Produkt derzeit vorweisen muss. Da ist beispielsweise der Prozessor von Qualcomm, der Snapdragon 820. Es ist ein Quad-Core mit einer Taktfrequenz von 2,2 GHz. Dazu gibt es 4 GByte RAM. In einigen Märkten, etwa in Polen, wird es ein weiteres Modell mit einem 600er-Prozessor und 3 GByte RAM für weniger Geld geben.

Im Inneren sitzt der QSD820,  dazu 4 GByte RAM und ein Akku mit 3000 mAh

Auf der vorderen Seite, direkt unter dem Lautsprecher, befindet sich eine mehrfarbige LED. Beim Aufladen leuchtet sie Orange und bei Benachrichtigungen grün. Ins mobile Internet geht das HTC 10 über LTE mit bis zu 450 Mbit/s im Downstream, für das lokale Netzwerk steht WLAN nach 802.11 ac über 2,4 und 5 GHz zur Verfügung. Persönliche Verbindungen können über Bluetooth 4.2 aufgebaut und per NFC initiiert werden. Ein Debüt in der Android-Fraktion: Das HTC 10 ist das erste Gerät seiner Art, das nativ das Streaming-Protokoll Apple AirPlay unterstützt. Letzteres funktioniert über die heute aktualisierte Applikation HTC Connect – unter anderem auch mit älteren Geräten wie dem One (M7).

HTC 10: Audio

Musik bei dem HTC 10 wird groß geschrieben. Auf die klassichen BoomSound-Lautsprecher verzichtet man. Sie wurden erstmals vor drei Jahren eingeführt und waren bis heute DIE Referenz in der Industrie. Wegen den Kosten und des Formfaktors geht man nun einen anderen Weg. Zwar hat das HTC 10 weiterhin zwei Lautsprecher, aber sie sind nicht nach vorne gerichtet. Unten befindet sich ein großer Lautsprecher für Tief- und Mitteltöne, und oben in der Hörmuschel sitzt ein kleiner für Hochtöne. Die Musikwiedergabe läuft über einen Monokanal, während Videos mit Stereo laufen.

Die Kamera auf der vorderen Seite löst mit 5 Megapixeln auf und hat einen OIS.

Im Lieferumfang legt HTC dieses Mal seine Hi-Res Audio Earphones mit. Nicht zu verwechseln mit den Pro Studio Headphones aus dem vergangenen Jahr. Die Kopfhörer verfügen über einen speziellen Keramik-Membran-Hochtöner und liefern gute Bässe. Sie sind Geräusch-isoliert, aber nicht mit Noise Cancellation ausgestattet. Nach dem Ausprobieren mit hochauflösender Musik waren wir begeistert von der Qualität. HTC und Sound-Spezialist JBL werden in Kürze die Reflect Aware C auf den Markt bringen. Das werden dann die weltweit ersten USB Type C basierten Kopfhörer mit mit Noise Cancellation sein. Der Preis ist derzeit unbekannt.

Die Gesprächsqualität des HTC 10 ist hervorragend: stets guter Empfang, klarer Klang über die Hörmuschel und Lautsprecher. Hier lief alles prima.

HTC 10: Kamera

Das Kamerasystem des neuen HTC-Smartphones wurde von Grund auf überarbeitet. Man verzichtet dieses Mal auf Spielereien und Experimente. Der Bildsensor kommt von Sony und ist ein namenhaftes Kaliber: IMX377 . Er ist 1/2,3 Zoll groß und löst mit 12,35 Megapixeln auf. Das entspricht Kompaktkamera-Niveau.

12 Megapixel, OIS, AF, LAF, Dual-LED, 1,55 µm große Pixeln.

Im Vergleich zum Vorgänger ist die Auflösung gesunken, die Qualität dagegen stark gestiegen. Grund hierfür sind unter anderem die großen Pixel, die eine Kantenlänge von 1,55 Mikrometer haben. Ein Vergleich: das aktuelle iPhone und Galaxy haben 1,22 sowie 1,4 µm. Die Zahlen klingen nicht wirklich unterschiedlich, der Effekt ist jedoch groß, da sich Kantenlängenunterschiede quadratisch auf die Fläche auswirken: 1,55 Mikrometer bedeutet 60 Prozent mehr lichtempfindliche Fläche als 1,22 Mikrometer. Je mehr Fläche, desto heller, fehlerfreier und rauschärmer ist das Ergebnis.

Die Objektivabdeckung der leicht aus dem Gehäuse herausguckenden Kamera ist aus Saphirglas gemacht und damit praktisch unzerkratzbar. Aber es heißt nicht, dass das Glas bruchsicher ist. Im Gegenteil: Auf die Probe stellen sollte man es nicht.

Für Keinlicht-Szenarien steht dem System eine Dual-LED mit zwei unterschiedlichen Farbtemperaturen zur Verfügung. Der Abstand wird per Infrarotlicht gemessen, HTC nennt das „Laserfokus“. Die Kamera auf der vorderen Seite hat eine Auflösung von fünf Megapixeln. Hinten als auch vorne sitzt jeweils ein optischer Bildstabilisator, der die Kamera vor Verwacklungen schützt. Im Test funktionierte das hervorragend. Die Blende bei beiden Kameras ist übrigens lichtstark mit einem Wert von f/1.8.

Selfie-Videos werden aufgezeichnet mit 1080p, während die Hauptkamera im Format UHD filmt. Der automatische Fokus ist schnell. In der neuen und aufgeräumten App gibt es auch Slow-Motion, Hyperlapse, Zeitraffer sowie einen manuellen Modus, in dem sich etwa ISO-Empfindlichkeit und Verschlusszeit händisch einstellen lassen.

Die Kamera des HTC 10 ist beeindruckend gut. Um es vielleicht mit einem Satz zu erzählen: Es ist aktuell die beste Kamera in einem Android-Smartphone. Der Meinung sind wir, andere Medien und auch unabhängige Benchmark-Experten, mit denen die Kamera übrigens gemeinsam entwickelt wurde. Die Bildqualität ist sensationell: Schärfe, Feinheit, Farben und die Kontraste. Die Ergebnisse sind nahezu fehlerfrei und liefern mehr als nur Brauchbares. Selbst bei Schwachlicht sind die Motive gut zu erkennen und von wenig Rauschen umgeben. Jetzt hat HTC einiges richtig gemacht…

HTC 10: Zusammenfassung – kaufen?

Das HTC 10 ist ein Reset-Button für das Unternehmen. Ja, sie haben sich etwas Zeit gelassen. Ja, sie sind die letzten bei der Vorstellung eines neuen High-End-Gerätes für den Sommer 2016 gewesen. Nun haben sie aber etwas Vielversprechendes geliefert. Ist es innovativ? Nein, das ist es nicht. Ist es ein empfehlenswertes Premium-Smartphone? Ja, das ist es.

Zu den Stärken des HTC 10 zählen das Display, die Verarbeitung, die starke Akkulaufzeit, die Performance sowie die beispielhafte Kamera. Auch der Ansatz der überarbeiteten Software gefällt uns. Negativ: der Kopfhöreranschluss ist oben, statt unten positioniert. Der Hersteller sagt, dass er weg vom USB-Anschluss musste – aus Gründen von Abschirmung.

Das HTC 10 kommt in drei Farbvarianten auf den Markt: Carbon Grey, Glacier Silver und Topaz Gold. Das HTC 10 ist ab Anfang Mai in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu einer UVP von 699 Euro beziehungsweise CHF 749 erhältlich. Von uns gibt es eine absolute Kaufempfehlung.