Top 10: Der beste Mini-PC mit Windows 11 im Test – Minisforum vor Geekom & Asus
Top 7: Das beste WLAN-Mesh-System mit Wifi 7 – Asus vor Unifi, Xiaomi & Fritzbox
Top 10: Die beste Powerbank ab 20.000 mAh im Test – Anker, Ecoflow, Ugreen & Co.
Top 7: Der beste günstige Laptop im Test – schon ab 287 € gut für Office & Co.
Top 10: Das beste USB-C-Ladegerät ab 65 W – Testsieger mit 100 W für 23 Euro
Top 10: Die beste Dockingstation mit USB-C im Test – ein Kabel für alles
Top 10: Der beste günstige Mini-PC mit Windows 11 bis 300 Euro – erstaunlich gut
Top 10: Screenbar im Test – das beste Licht für den Schreibtisch
Top 10: Der beste USB-C-Hub im Test – HDMI, Displayport & Co. für Laptop und PC
Top 10: Der beste portable Monitor im Test
Top 10: Der beste KVM-Switch im Test
Top 5: Die beste Monitorhalterung für den Tisch im Test
Top 10: Die besten USB-C-Kabel bis 10 € im Test – Ladekabel für Laptop & iPhone
Top 5: Die besten Steckdosen-USVs – Schutz für Daten und Geräte bei Blitzschlag & Stromausfall
Top 10 Grafikkarten 2022: AMD Radeon gegen Nvidia Geforce im Vergleich
Bestenliste NVMe: Schnelle SSDs für PC und PS5 im Test
Bestenliste: Die Top 5 der WLAN Repeater und Access Points
Top 5: Die besten Micro-SD-Speicherkarten im Vergleichstest
Top 10: Bestes Smartphone bis 400 Euro im Test – mehr braucht es nicht
Top 10: Das beste Outdoor-Handy im Test – robust, mit Beamer, Nachtsicht & Co.
Top 10: Das beste Foldable-Handy im Test – Tablets für die Hosentasche
Top 10: Das beste Mittelklasse-Smartphone – Xiaomi vor Motorola und Samsung
Top 10: Die beste Handykamera im Test – Vivo und Huawei an der Spitze
Top 10: Das beste günstige Smartphone bis 300 Euro im Test – Motorola dominiert
Top 10: Die beste Mini-Powerbank fürs Handy – günstig & kompakt bis 10.000 mAh
Top 10: Die beste Magsafe-Powerbank – Apple & Android ab 20 € kabellos laden
Top 10: Das beste Mini-Handy im Test – kleine Top-Smartphones bis 6,3 Zoll
Top 10: Das beste Smartphone im Test – Honor ist neuer Testsieger
Top 10: Die beste Powerbank im Test – Testsieger Anker für 24 Euro
Top 10: Das beste günstige Tablet im Test – Honor vor Xiaomi und Samsung
Top 10: Das beste Mini-Tablet im Test – Lenovo vor Apple und Samsung
Top 10: Das beste Tablet im Test – Samsung vor Apple und Lenovo
Top 10: Das beste Klapphandy mit Faltdisplay im Test – Motorola vor Samsung
Top 10: Das beste Handy-Ladegerät bis 65 W im Test – auch günstig schnell laden
Top 10: Der beste Mini-Fotodrucker im Test
Top 10: Das beste Magsafe-Ladegerät im Test
Top 10: Der beste Wireless Charger mit Qi im Test
Top 7: Das beste Outdoor-Tablet im Test – Samsung, Oukitel & Co.
Die 5 kleinsten Handys für Reise, Notfall & Co: ab 19 Euro & ab 13 Gramm
Top 3: Die besten monatlich kündbaren Handytarife 2024
Top 10: Die schnellsten Smartphones aus den TechStage-Tests
Top 10: Diese Smartphones bis 400 Euro haben die beste Handykamera
Top 10: Die günstigsten Foto-Handys mit Teleobjektiv
Top 10: Die 10 günstigsten wasserdichten Smartphones
Bestenliste: Die Top 10 der besten Kamera-Smartphones
Top 10: Wasserdichte Smartphones mit IP-Zertifizierung
Top 10 Qi-Smartphones: Kabellos laden ab 240 Euro
Preis-Leistungs-Sieger: Top 10 der schnellsten Smartphones
Top 10: Das beste E-Bike für Damen & Herren – bequeme Tiefeinsteiger im Test
Top 10: Das beste Klapprad-E-Bike im Test – Preis-Leistungs-Sieger kostet 779 €
Top 10: Das beste Fat-E-Bike für Herbst & Winter im Test – Testsieger Himiway
Top 10: Das beste City-E-Bike im Test – Mittelmotor schon ab 799 Euro
Top 10: Der beste Offroad-E-Scooter – Segway Ninebot Max G3 D ist Testsieger
Das beste leichte E-Bike ab 800 Euro im Test – Urban-E-Bikes schon ab 13,5 kg
Top 10: Der beste günstige E-Scooter im Test – Preis-Leistungs-Sieger für 189 €
Top 10: Der beste E-Scooter im Test – Segway Ninebot vor Xiaomi & Egret
Top 10: Die beste Akku-Luftpumpe für Fahrrad & Auto im Test
Top 10: Die beste Handyhalterung fürs Fahrrad im Test
Top 10: E-Mountainbike – das beste günstige E-MTB im Test
Top 7: Der beste smarte Fahrradhelm
Top 10: E-Scooter mit der besten Reichweite im Test
Top 5: Der beste Blinker für E-Scooter zum Nachrüsten
Top 5 E-Bike: Die besten Motoren & Akkus zum Nachrüsten
Bestenliste: Die 7 besten E-Klappräder von 500 bis 3000 Euro
Top 10: Die beste Smartwatch mit EKG im Test – Testsieger misst Blutdruck
Top 5: Der beste Handwärmer mit Akku – Wärme auf Knopfdruck ab 10 Euro
Top 10: Die beste Smartwatch für Damen im Test – Apple, Garmin, Samsung & Co.
Top 10: Die beste Outdoor-Smartwatch im Test – robuste Sportuhren für Abenteuer
Top 10: Der beste Fitness-Tracker im Test – gute Pulsuhren schon unter 100 Euro
Top 10: Die beste Sportuhr im Test – Garmin ist Testsieger vor Huawei & Polar
Top 10: Die beste Smartwatch im Test – Apple vor Huawei und Samsung
Testsieger: Der beste Smart Ring im Test – Oura vor Ringconn und Samsung
Top 5: Der beste GPS-Tracker für Hund und Katze im Test
Top 5: Das beste Spinning Bike im Test – Peloton ist Testsieger
Top 10: Die beste Mini-Taschenlampe mit Akku im Test
Top 10: Die besten GPS-Tracker für Fahrrad, Auto und Co. im Test
Top 5: Die beste elektrische Wasserpistole im Test – Spyra & Co. ab 11 Euro
Top 10: Die besten Saugroboter im Test – Roborock vor Ecovacs, Eufy & Dyson
Top 10: Der beste ergonomische Bürostuhl im Test – ab 170 Euro richtig gut
Top 10: Der beste Akku-Staubsauger – Testsieger Dyson vor Samsung & Xiaomi
Das beste Thermostat für die Fußbodenheizung – kompatibel mit Home Assistant
Top 10: Balkonkraftwerk mit Speicher im Test – jetzt besonders günstig
Top 10: Der beste höhenverstellbare Schreibtisch – Flexispot ist Testsieger
Top 10: Der beste Wischsauger im Test – mit Dampf & Schaum gegen den Schmutz
Top 10: Die beste Powerstation im Test – Ecoflow vor Aferiy, Fossibot & Co.
Top 10: Die besten Mähroboter ohne Begrenzungskabel im Test
Top 7: Die besten Fensterputzroboter – Testsieger Ecovacs Winbot W2 Pro Omni
Top 8: Das beste smarte Vogelhaus mit Kamera, WLAN, KI zum Bauen oder Kaufen
Testsieger: Der beste Akku-Rasenmäher im Test – Stihl vor Gardena und Makita
Top 10: Der beste Ventilator im Test – Shark & Xiaomi vor Dyson
Top 7: Die beste Kühlbox mit Kompressor von Anker Solix, Ecoflow & Co. im Test
Top 8: Die besten Poolroboter mit und ohne App für kleine & große Pools im Test
Testsieger: Die beste mobile Klimaanlage im Test – Bosch, Delonghi, Ecoflow & Co
Top 10: Das beste Balkonkraftwerk mit 800 Watt im Test – mit exklusiven Rabatten
Top 10: Das beste DECT-Telefon für die Fritzbox im Test
Top 8: Die besten Solarleuchten für den Garten im Test – kabellos & günstig
Top 10: Die beste LED-Fackel mit Akku, Solar und Flammeneffekt im Test
Top 5: Fünf günstige Laubbläser mit Akku ab 45 Euro im Praxistest
Top 5: Das beste Notlicht für die Steckdose mit Akku im Test
Top 5: Der beste Wechselrichter fürs Balkonkraftwerk – Hoymiles ist Testsieger
Top 5: Die beste Aufbewahrung für Fahrrad und E-Bike - Fahrradlift, Wandsystem & Co.
Die besten Powerstations: Solargeneratoren im Test – von Camping bis Notstrom
Top 10: Die besten faltbaren Solarpanels im Test – perfekt für Powerstations
Top 10 Powerstations: Die besten Solargeneratoren aller Klassen – ab 177 Euro
Top 10: Die besten Powerstations bis 500 € – Solargeneratoren für Alltag & Hobby
Top 10: Die besten Powerstations mit LiFePO4-Akku – lange Lebensdauer ab 220 €
Top 10 Solarpanels: Die besten Photovoltaik-Module für Powerstations
Top 10: Der beste Full-HD-Beamer im Test – Nebula vor Xgimi & Acer
Top 10: Das beste Digitalradio mit DAB+ und ASA im Test – Warnmeldung im Notfall
Top 10: Die beste Soundbar ohne Subwoofer im Test – voller Klang ohne Extra-Box
Top 10: Der beste Open-Ear-Kopfhörer im Test – Shokz vor Beyerdynamic & JBL
Top 10: Die besten günstigen In-Ear-Kopfhörer – Google vor Earfun und Soundcore
Top 5: Das beste Ambilight für jeden Fernseher – einfach nachrüsten ab 80 Euro
Top 10: Das beste Kurbelradio im Test – Rundfunkempfang bei Stromausfall
Top 5: Die besten 4K-Beamer bis 2000 Euro – Preis-Leistungs-Sieger kostet 855 €
Top 10: Der beste In-Ear-Kopfhörer im Test – Apple vor Google, Nothing & Sony
Top 10: Die besten PC-Lautsprecher ohne Subwoofer im Test – guter Sound ab 70 €
Top 10: TV-Stick vs. TV-Box im Test – Waipu TV vor Fire TV Stick
Der beste Tuner für DAB+ im Test – Digitalradio & Internetradio für Stereoanlage
Top 10: Der beste Over-Ear-Kopfhörer im Test – Sony vor JBL & Apple
Top 10: Der beste Mini-Beamer mit Akku im Test – schon ab 250 Euro gut
Top 5: Die besten Multiroom-Lautsprecher von Sonos, Teufel, Yamaha & Co. im Test
Die beste Soundbar mit Subwoofer im Test – Samsung vor JBL und LG
Top 10: Der beste Bluetooth-Lautsprecher im Test – JBL vor Marshall & Sony
Top 5: Der beste mobile Smart-TV im Test – Fernseher auf Rollen
Top 10: Der beste HDMI-Switch für Heimkino, TV & Co. im Test
Top 10: Der beste Sportkopfhörer im Test
Top 10: Das beste 2.1-Soundsystem im Test – PC-Lautsprecher mit Subwoofer
Top 10: Der beste Bluetooth-Adapter zum Nachrüsten für Auto, Heimkino & PC
Top 5: Die besten USB-Headsets für Teams und Skype bis 60 Euro
Top 10: Die beste Gaming-Tastatur im Test – Testsieger Akko vor Logitech & Razer
Top 7: Das beste Gaming-Headset – Testsieger Razer vor Steelseries & Logitech
Top 10: Die beste Gaming-Maus im Test – Testsieger Logitech vor Asus ROG & Razer
Top 5: Der beste Mini-Gaming-PC im Test – mit Grafikkarte von Nvidia oder AMD
Top 10: Die besten Nintendo-Switch-Spiele im Test – Zelda vor Mario & Pokemon
Top 10: Die besten Controller für die Nintendo Switch ab 11 Euro
Top 5: Die besten Lenkräder für Rennsimulatoren
Top 7: Die besten Joysticks, Steuerknüppel & Hotas für den Flugsimulator
Autorennen, Fliegen, U-Boot fahren: Die 10 besten Simulationen für VR-Brillen
Die 10 besten Simulatoren für PC und Konsole
Bestenliste: Die zehn besten Spiele für die Playstation 5
Autorennen, Shooter, RPG: Die zehn besten Spiele für die Xbox One
Multiplayer-Top-10: Die besten Koop-Spiele für PS4 und PS5
Bestenliste: Die zehn besten offiziellen Retro-Konsolen
Top 10: Die besten Switch-Spiele für Multiplayer & Couch-Coop
Bestenliste: Die Top-10-Spiele für Xbox Series S & X
Xbox: Die Top-10 der Couch-Koop-Spiele für lokalen Multiplayer
Bestenliste: Gamepads für PC und Retro-Konsole
Top 10: Die besten Smart-Home-Systeme im Test – Home Assistant überragt alle
Top 10: Der beste Luftgütesensor im Test – CO₂, Schadstoffe & Schimmel im Blick
Top 10: Die beste kabellose Überwachungskamera im Test – Akku, WLAN, LTE & Solar
Top 10: Das beste Heizkörperthermostat im Test – smart heizen und Geld sparen
Top 10: Die beste Türklingel mit Kamera im Test – Eufy vor Reolink
Das beste Smart Lock im Test – Testsieger mit Gesichtserkennung vor Nuki
Testsieger: Die beste Mini-Überwachungskamera im Test – Babyphone inklusive
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit PTZ im Test
Top 10: Der beste Luftreiniger im Test
Top 10: Die besten Überwachungskameras mit 4K-Auflösung im Test
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit Dual-Objektiv im Test
Top 10: Die beste Überwachungskamera für innen im Test
Die besten smarten LED-Stehlampen im Test – Govee vor Philips Hue
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit Top-Nachtsicht im Test
Die besten Präsenzmelder mit Radar im Test – Aus für Bewegungsmelder?
Top 7: Das beste smarte LED-Panel – Nanoleaf, Govee & Alternativen
Top 5: Die besten smarten Bewässerungssysteme für den Garten im Test
Top 10: Stromverbrauch messen – die besten smarten Steckdosen im Test
Die besten Floodlight Cams: Überwachungskameras mit hellen LED-Strahlern im Test
Top 10: Die besten Saugroboter bis 300 Euro – Laser, App und Absaugstation
Top 5: Smarte Outdoor-Überwachungskamera mit WLAN & Akku
Top 5: Die besten smarten Indoor-Gärten ab 40 Euro
Top 10: Die besten Wireless‑Adapter für Carplay im Test – iPhone kabellos nutzen
Top 10: Das beste Mehrfach-USB-Ladegerät – Testsieger mit 100 Watt für 39 Euro
Top 10: Der beste Adapter für Android Auto Wireless – kabellos Handy nutzen
Top 5: Die beste Heißluftfritteuse im Test – Airfryer von Ninja, Cosori & Co.
Top 10: Die beste Wärmebildkamera für das Handy im Test – Hikmicro, Flir & Co.
Top 10: Die beste Android-Box fürs Auto im Test – Youtube, Netflix & Co. nutzen
Top 10: Die beste elektronische Parkscheibe im Test – mit Zulassung ab 17 Euro
Top 10: Der beste 3D-Drucker mit Filament im Test – perfekt drucken ab 190 Euro
Top 10: Die beste Dashcam fürs Auto im Test – Testsieger von Garmin & Nextbase
Top 10: Die beste Starthilfe-Powerbank im Test – Auto überbrücken per Akku
Testsieger: Die beste Wärmebildkamera im Test – gut schon ab 200 Euro
Top 10: Carplay nachrüsten – das beste Display für iPhone & Android Auto im Test
Top 5: Die beste Akku-Kaffeemaschine im Test – mobil Espresso kochen & trinken
Top 5: Der beste Adventskalender 2025 – für Bastler, Schlaumeier, Nerds & Geeks
Top 7: Die beste elektrische Fliegenklatsche im Test – schon ab 4 Euro
Top 5: Der beste DAB+-Adapter fürs Autoradio zum Nachrüsten im Test
Top 7: Die beste thermoelektrische Kühlbox im Test – perfekt für Auto & Urlaub
Top 5: Der beste Insektenstichheiler im Test – Heat It, Beurer, Bite Away & Co.
Top 5: Das beste ferngesteuerte Boot im Test
Top 5: Der beste Alkoholtester im Test – Promille selbst ermitteln
Top 6: Die beste kabellose Rückfahrkamera zum Nachrüsten im Test
Top 7: Der beste elektrische Präzisionsschraubendreher
Top 6: Die besten Radar- und Blitzerwarner
Top 7: Der beste Lötkolben mit Stromversorgung per USB – perfekt fürs Hobby
Top 5: Die besten RC-Helikopter bis 100 Euro – Rundflug im Wohnzimmer
Top 5: Die besten 3D-Drucker für Anfänger – einfach & gut drucken ab 269 Euro
Top 5: Die besten smarten elektrischen Zahnbürsten – besser Putzen dank App
Top 5: Die besten Head-up-Displays – HUD für jedes Auto ab 12 Euro nachrüsten
Top 10 SLA-Drucker: Die besten 3D-Drucker für Resin ab 130 Euro im Test
Top 10: Bluetooth-Schlüsselfinder – die besten Keyfinder für Android und iOS

Test QNAP TS-228A: Profi-Features im Einsteiger-NAS

Test QNAP TS-228A: Profi-Features im Einsteiger-NAS
VORTEILE
  • Hohe Durchsatzraten – selbst bei verschlüsselter Dateiübertragung
  • Vielseitiger Funktionsumfang durch Zusatz-Apps
  • Sehr kompakt und leise im Betrieb
NACHTEILE
  • Kein Transcoding beim Video-Streaming
  • Keine Virtualisierungsfunktionen (VMs)

Mit der TS-228A liefer QNAP eine Einsteiger-NAS, die mit Profifunktionen lockt. Wir fühlen dem Gerät auf den Zahn, testen die Leisung und prüfen die verfügbaren Applikationen.

QNAP spendiert der eigenen NAS-Einstiegsklasse mit der TS-x28A-Serie ein deutliches Leistungsupgrade: Im Gegensatz zur älteren TS-x28-Baureihe setzt der Hersteller fortan auf Quadcore-Prozessoren, eine Möglichkeit zur Datenverschlüsselung und die neu implementierte Snapshot-Funktion – neben vielen weiteren zusätzlichen Ausstattungsmerkmalen. Geblieben sind die sehr kompakten Maße, dank derer der Netzwerkspeicher überall Platz findet.

Spezifikation

QNAPs TS-228A bietet zwei Festplatteneinschübe und unterstützt den RAID-0-, RAID-1- und JBOD-Betrieb. Die Muskeln lässt das Einstiegsgerät in puncto CPU spielen: Der Cortex-A53-basierte Realtek RTD1295 besitzt vier 1,4 GHz schnelle Kerne – üblich waren in diesem Preisbereich bislang zwei. Außerdem verfügt der Prozessor über eine Beschleunigungs-Engine für die Hardware-Verschlüsselung von Daten, was im Einstiegsbereich keinesfalls alltäglich ist. Der Arbeitsspeicher fällt ebenfalls üppig aus: 1 GByte DDR4-RAM reicht auch dann noch aus, wenn mehrere Nutzer eine ganze Reihe von zusätzlichen Paketen auf dem kleinen System installieren und nutzen.

Gegenüber dem ähnlich teuren Buffalo LS520D (Testbericht) punktet die QNAP-Lösung mit der deutlich leistungsstärkeren Hardware, zusätzlich verfügt sie über eine riesige Bibliothek an installierbaren Anwendungen. Durch das App Center wird das Einsteigergerät zu einem erstaunlich runden Gesamtpaket: Neben umfassenden Multimedia-, Office-, Datensicherungs- und Smart-Home-Funktionen sowie verschiedenen Entwicklerwerkzeugen gibt es flotte Hardware, die für einen beachtlichen Datendurchsatz am Rande des Gigabit-LAN-Übertragungslimits sorgt.

Wer spezielle Ausstattungsmerkmale wie Virtualisierungsfunktionen, Echtzeit-Transcoding zum Streamen von Videos auf ein mobiles Gerät und SSD-Caching sucht, muss jedoch zu einem teureren Modell greifen.

Lieferumfang und Design

Neben dem bereits vorab mit Festplatten bestückten NAS beinhaltet das Paket ein Netzteil samt Kaltgerätekabel, ein Ethernet-Kabel und eine rudimentäre Schnellinstallationsanleitung. Letztere konzentriert sich auf das richtige Anschließen der TS-228A, zeigt die verfügbaren Anschlüsse und verweist auf verschiedene Installationswege. Deutlich umfangreicher fällt hingegen die übersichtlich gestaltete Bedienungsanleitung aus, die im Download-Bereich von QNAP zur Verfügung steht. Nach dem Anstecken findet die Software QFinder Pro das Gerät im Netzwerk.

Auf den ersten Blick gibt es kaum äußerliche Unterschiede zwischen der neuen TS-228A und der älteren TS-228: Geblieben ist das Tower-förmige, sehr kompakte Kunststoffgehäuse aus überwiegend weiß glänzendem Kunststoff. Bei Maßen von 18,77 × 9 × 12,5 cm bringt es 728 g Leergewicht auf die Waage, zusammen mit den beiden 2-TByte-Festplatten kommen wir auf 1,765 kg – je nach verwendeten Laufwerken kann das Messergebnis entsprechend anders aussehen.

Einrichtung und Applikationen

Nach dem ersten Einschalten dauert es 5:15 min, bis die TS-228A initialisiert ist – zumindest bei bereits installiertem Betriebssystem. Ein Firmware-Upgrade benötigt entsprechend mehr Zeit und der Aufbau eines RAID 1 mehrere Stunden, wobei die Überprüfung der Datenträger im Hintergrund abläuft und das NAS hier bereits nutzbar ist.

Der Standard-Login lautet für Benutzername und Passwort jeweils „admin“ und lässt sich später durch eine andere Kombination ersetzen. Direkt im Anschluss erkennt das Programm eine neue Firmware und installiert sie auf Wunsch. Wir führen die Tests mit Version 4.3.4.0569 durch. Alle weiteren Einstellungen werden über die browserbasierte GUI vorgenommen.

Konfigurationsoberfläche

Nach einer erneuten Überprüfung auf die neueste Firmware folgt die Namensvergabe für das NAS sowie die Festlegung eines sicheren Admin-Passworts, die Auswahl der korrekten Zeitzone mit Einstelloptionen zur Synchronisation mit Internetzeitservern oder lokalen PCs und die grundlegende Netzwerkkonfiguration, wobei ein Beibehalten der Standardeinstellung „IP-Adresse automatisch beziehen (DHCP)“ in der Regel ausreicht.

Durch den Klick auf einer oder mehrere der drei Betriebssysteme aktiviert der Anwender die zugehörigen Dateitransfersysteme auf der TS-228A, dann geht es kurz vor Schluss noch einmal ans Eingemachte in Form der Datenträgerkonfiguration. Dabei geht es zunächst um die Auswahl des gewünschten Volume-Typs:

  • Statisches Volume (Einzel-Volume): Der gesamte nutzbare Speicherplatz auf den Festplatten wird einem Volume zugewiesen. Bei zufälligen Lese- und Schreibzugriffen bietet diese Lösung laut QNAP die beste Leistung, dafür wird hier allerdings die hilfreiche Snapshot-Funktion nicht unterstützt.
  • Thick Volume (Multi Volume): Ein auf Wunsch frei festlegbarer Teil wird dem allgemeinen Speicher- und Virtualisierungseinsatz zugewiesen.
  • Thin Volume (Multi-Volume): Dabei handelt es sich im Prinzip um ein Thick Volume mit dynamischer Festlegung der Menge des speziell zugewiesenen Speichers, je nach sonstiger Hardware-Ausstattung des NAS kann es hier allerdings zu Leistungseinbußen kommen.

Die vorgesehene Standardeinstellung ist das Thick Volume, das wir für den Test übernehmen – ansonsten müssten wir auf das Snapshot-Feature verzichten. An RAID-Modi stehen JBOD, RAID 0 und RAID 1 zur Verfügung. Wie in den anderen NAS-Tests setzen wir auf ein RAID 1 für mehr Ausfallsicherheit. Zu beachten ist, dass beim automatischen Vorgang nur ein Teil des zur Verfügung stehenden Speichers für das Volume reserviert wird, bei Bedarf kann dieser jedoch bis zum Maximum erweitert werden.

Auch das Erstellen eines 256-Bit-AES-verschlüsselten Datenträgerverbunds und die automatische Suche nach fehlerhaften Blöcken ist möglich: Fallen solche auf, gibt das System eine Information zum Fehler aus und fordert dazu auf, das defekte Laufwerk zu tauschen. Die Verschlüsselung funktioniert immer nur für ein komplettes Volume, nicht ausschließlich für einzelne Ordner und ist idealerweise schon bei der Einrichtung des NAS zu berücksichtigen.

Durch die Konfiguration der myQNAPcloud wird die TS-228A von außen erreichbar. Ein intutiv bedienbarer Assistent führt durch den Prozess: QNAP ID erstellen, Gerätenamen für externen Zugriff festlegen, Konfiguration und Zugriffskontrolle festlegen, NAS registrieren und anschließend den Fernzugriffsdienst aktivieren. Wichtige Zusatz-Apps, in diesem Fall CloudLink, installiert die TS-228A während der Einrichtung bestimmter Optionen von selbst nach.

Erweiterter Funktionsumfang

QNAP legt bei der TS-228A gegenüber der TS-228 von 2016 nicht nur im Hinblick auf die verwendete Hardware eine Schippe drauf: Auch der Funktionsumfang ist gewachsen. Zu den Hauptunterschieden gehören eine neue, blockbasierte Snapshot-Funktion für inkrementelle Backups, VLAN-Unterstützung, eine hardwarebeschleunigte Verschlüsselungsfunktion, Wake-on-LAN-Support und die Möglichkeit, doppelt so viele Videokameras (vier kostenlos, bis zu 32 gegen Aufpreis) mit dem NAS zu koppeln wie beim Vorgängermodell.

Leider fehlt auf dem DLNA-fähigen NAS eine Transcoding-Funktion: Werden Videos also aus dem Mobilfunknetz vom NAS auf ein Smartphone gestreamt, wird automatisch das volle Datenvolumen verbraucht. Zu Drittanbieterlösung wie dem Plex Media Server ist die TS-228A nicht kompatibel. Die Übertragung unterschiedlicher Videoformate und Auflösungen bereitet während eines kurzen Tests im lokalen Netzwerkt keine Probleme, Musik lässt sich auch auf mehrere Geräte gleichzeitig übertragen. Informationen zu einzelnen Filmen lassen sich automatisch über die TMDb-Datenbank beziehen. Auch die Anzeige von 360-Grad-Videos und die automatische Sortierung nach Staffel- und Episodennummern wird von QNAP unterstützt.

Bedienung per Smartphone

Bedienung per QNAP-App

Für den lokalen oder Fernzugriff via Smartphone stellt QNAP spezielle Apps zur Verfügung. Bei den Funktionsbeschreibungen in Googles Playstore darf der Hersteller allerdings noch einmal nachbessern: So wird beispielsweise die App Qmanager derzeit mit „Überwachung und ihren QNAP NAS mit ihrem Android-Gerät zu verwalten“ beschrieben. Die ansonsten englischen Erläuterungen sind da schon etwas aufschlussreicher. Die App dient übrigens zur NAS-Überwachung und Informationsanzeige einschließlich der Möglichkeit zum Ein- und Ausschalten der TS-228A per Remote-Funktion.

Qfile ist die mobile Dateiverwaltung, Qnotes die Android- oder iOS-Alternative zur Note Station, Qmusic streamt Musik vom NAS auf das Smartphone und VMobile erlaubt den Fernzugriff auf mit der TS-228A gekoppelte IP-Kameras sowie das aufgezeichnete Videomaterial.

Die Apps lassen sich auch von außen über das Mobilfunknetz bedienen. Hierzu ist allerdings bei der Einrichtung die Eingabe der Login-Daten sowie der zuvor festgelegten myqnapcloud.com-Adresse nötig.

Leistung

In unserem Test kommen zwei 2 TByte große Seagate IronWolf ST2000VN004 zum Einsatz – also speziell für den 24/7-Betrieb in einem NAS optimierte Laufwerke, die mit dem EXT4-Dateiformat arbeiten. Durch einen Klick auf das erkannte Laufwerk geht es zu einem Anmeldefenster. Um nicht auf die Snapshot-Funktion verzichten zu müssen, verwenden wir die beiden Festplatten als Thick Volume im RAID-1-Verbund und starten jeweils drei Durchläufe mit unverschlüsseltem und verschlüsseltem Datenträger. Laut QANP soll der Leistungsunterschied bei der Übertagung von 10 GByte an nicht näher spezifizierten Daten sehr gering ausfallen: 112/101 MByte/s (Lesen/Schreiben, unverschlüsselt) stehen laut Herstellerangabe 112/93 MByte/s (Lesen/Schreiben, AES-256-verschlüsselt) entgegen.

Kopiertests mit unterschiedlich großen Dateien
unverschlüsseltverschlüsselt
2000x 128-KByte-Dateien: Lesen25,2 MByte/s21,8 MByte/s
2000x 128-KByte-Dateien: Schreiben11,8 MByte/s11,8 MByte/s
600x 2,5-MByte-Dateien: Lesen83,6 MByte/s77,4 MByte/s
600x 2,5-MByte-Dateien: Schreiben61,9 MByte/s59,1 MByte/s
1x 7,94-GByte-Datei: Lesen116,0 MByte/s117,8 MByte/s
1x 7,94-GByte-Datei: Schreiben116,7 MByte/s114,7 MByte/s
Gemischter Ordner (9,53 GByte): Lesen02:54 min03:06 min
Gemischter Ordner (9,53 GByte): Schreiben04:14 min04:32 min

Für ein Gerät aus der Einsteigerklasse ist QNAPs TS-228A erstaunlich schnell: Auch bei der verschlüsselten Übertragung von Daten arbeitet das NAS nicht merklich langsamer als im Szenario ohne Verschlüsselung. Bei uns zeigt sich der Unterschied vor allem beim Kopiervorgang des Ordners mit gemischten Dateien. Die übrigen Abweichungen liegen eher im Rahmen der üblichen Messungenauigkeit, die sequenziellen Durchsatzraten liegen beim Lesen und Schreiben am Limit des verwendeten Netzwerkanschlusses und über denen, die der Hersteller auf seiner Homepage bewirbt. Auch bei kleinen und mittelgroßen Dateien liefert die TS-228A nicht nur solide, sondern überraschend gute Werte.

Stromverbrauch und Lautstärke

QNAPs Einsteigermodell ist genügsam beim Stromverbrauch: Beim Kopieren einer großen ISO-Datei liegt der Verbrauch zumeist zwischen 13-14 W (wir konnten wenige Peaks von bis zu 15,5 W messen), im Leerlauf bei knapp 13 W und schalten die Festplatten in den Schlafmodus, genehmigt sich die TS-228A nur noch rund 6,4 W. Eine Besonderheit gibt es beim Stromverbrauch im ausgeschalteten Zustand zu beachten: Dieser lag beim Testmodell bei rund 1 W und konnte erst durch die Opt-in-Aktivierung eines speziellen, EuP-konformen Stand-by-Betriebsmodus unter Systemsteuerung/Leistung auf einen Wert von um 0,3 W reduziert werden. Dabei wird unter anderem. der Gigabit-Ethernet-Port abgeschaltet: Wake-on-LAN, die AC-Betriebswiederaufnahme und die Möglichkeit zum Programmieren eines automatischen Betriebszeitplans mit definierten Zeitpunkten zum Herauf- und Herunterfahren des NAS entfallen.

Dank entkoppelter Festplatten und eines während des Tests gemächlich zu Werke gehenden Lüfters geht das NAS vergleichsweise unauffällig zu Werke: Mit Standard-Einstellungen dreht der Lüfter mit 1200 U/min, die Optionen Lautlosmodus und Leistungsmodus bewirken Änderungen an der Lüfterkurve, die sich aber auch manuell anpassen lässt: Neben einer in Prozentwerten fest einstellbaren Lüfterdrehzahl, deren Maximum bei deutlich hörbaren 3500 U/min liegt, kann außerdem die Festplattentemperatur für das Auslösen der Mindest- und Maximaldrehzahl des 40-mm-Lüfters festgelegt werden.

Die Lautstärkemessungen sind allenfalls als grober Anhaltspunkt zu verstehen: Die Zugriffsgeräusche der Festplatten ändern sich viel zu schnell, so dass das verwendete Messgerät kaum hinterherkommt. Beim Kopieren eines gemischten Ordners liegen die Peak-Werte bei 39,5 dB(A), meist macht sich das NAS mit um 39 dB(A). Das Schreiben einer großen ISO-Datei fällt mit 37 bis 37,5 dB(A) (Peaks: 38,2 dB(A)) wie zu erwarten deutlich leiser aus. Eigentlich sollten an dieser Stelle noch Leerlauf-Werte aufgeführt werden, allerdings verfielen die Festplatten exakt zum geplanten Messzeitpunkt in mehrstündige Aktivität – vermutlich durch eine automatische Selbstoptimierungsfunktion. In den kurzen Momenten der Inaktivität konnten wir aber unter 36 dB(A) ohne zusätzliche Zugriffsgeräusche messen. Festplattenkopplung und Gehäuse sorgen für ein dumpfes Betriebsgeräusch, so dass weniger unangenehm hohe Frequenzen nach außen dringen.

Fazit

QNAP liefert mit der TS-228A ein überzeugendes Gesamtpaket: Von der Ausstattung her am ehesten mit Synologys DS218play zu vergleichen ist das NAS die etwas günstigere Lösung und punktet nicht nur durch eine gerade für ein Einsteigergerät sehr ordentlich Grundausstattung: Auch der Funktionsumfang der QNAP-Lösung ist beachtlich, abgesehen von einer Möglichkeit zum Video-Transcoding auf dem NAS selbst fehlt hier nahezu nichts.

Die um Pakete erweiterbare QTS-Firmware bietet neben zahlreichen Multimedia-Apps und Datensicherungsmöglichkeiten zeitgemäße Möglichkeiten zur Anbindung an Drittanbieter-Clouds und überraschend viele Werkzeuge für professionelle Anwender und Entwickler. Einsteiger freuen sich über die sehr gute Dokumentation aller Funktionen, die weitgehend selbsterklärende Führung durch die grundlegende Einrichtung und zahlreiche Hilfestellungen und Erklärungen, die QNAP im Rahmen der grafischen QTS-Benutzeroberfläche zu einzelnen Apps und Funktionsbereichen anbietet. Obendrein verhält sich die TS-228A manierlich leise und fügt sich dank ihrer kompakten Maße und der schlichten, eleganten Erscheinung unaufdringlich in jede Umgebung ein. Gesamturteil: Viel NAS zum vergleichsweise günstigen Einstiegspreis.