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Tpcast für HTC Vive im Test: VR endlich kabellos genießen

Tpcast für HTC Vive im Test: VR endlich kabellos genießen
VORTEILE
  • keine spürbare Latenz
  • Stärkung des Imersion-Gefühls
  • Wegfall der Stolperfalle
NACHTEILE
  • hoher Preis
  • umständliche Inbetriebnahme

Einer der wenigen Nachteile der HTC Vive ist ihr Kabelbaum: Strom, USB und HDMI müssen von VR-Brille zum Rechner, beziehungsweise andersherum. Mit Tpcast gibt es nun eine kabellose Übertragung zum Nachrüsten. Wir haben sie getestet.

Design und Verarbeitung

Der Lieferumfang des Tpcast umfasst einen WLAN-Router, einen Akku in Form einer Powerbank inklusive einer Tasche, einen Batteriehalter sowie den Tpcast-Sender und -Empfänger. Ansonsten liegen noch das Netzteil für den Router, ein Mehrfach-Kabel, ein kurzes HDMI-Kabel und ein Netzwerkkabel im Karton. Auch eine kurze Anleitung ist beigepackt.

Obwohl die kabellose Übertragungslösung Tpcast nicht von HTC selbst kommt, ist die Verarbeitung wie bei den restlichen Vive-Komponenten auch auf sehr hohem Niveau und passt sich hervorragend in die vorhandene Infrastruktur ein.

Kompontenten

Das Tpcast-Set ersetzt das unhandliche Dreifachkabel zwischen HTC Vive und dem Gaming-PC. In der Praxis zieht man die drei Stecker für USB, Strom und HDMI aus der Vive und verbindet stattdessen ein Empfangsmodul, das am oberen Gummiband der Kopfhalterung eingespannt wird. Es ist mit einem gut einen Meter langen Kabel mit einem Akkumodul verbunden, in den ein per USB aufladbarer Akku von Anker (Power-Bank mit 20100 mAh) eingesteckt wird. Im Akkumodul befindet sich darüber hinaus noch eine WLAN-Einheit, aber dazu später mehr.

Den Videoempfänger haben wir hier bereits auf der Vive-Brille montiert.

Der Tpcast-WLAN-Router ist direkt per LAN-Kabel mit dem Netzwerkanschluss des Computers verbunden. Der Rechner sollte also zusätzlich WLAN an Bord haben, um gleichzeitig online gehen zu können – oder alternativ einen zweiten LAN-Port. Zwischen Router und Vive baut das System eine eigene WLAN-Verbindung auf, über die der Rückkanal läuft, also beispielsweise die Tracking-Informationen übertragen werden.

Letzter, wichtiger Bestandteil des Sets ist der Tpcast-Videosender. Er baut eine proprietäre Direktverbindung im 60-GHz-Band auf und überträgt das Videosignal verzögerungsfrei an die Head-Unit. Der Videosender will an einer erhöhten Position oder gar an der Zimmerdecke aufgehängt werden und benötigt eine Sichtverbindung zum Empfänger auf der Oberseite der Vive.

Praxis

Zusammenbau und Installation laufen nicht gerade intuitiv ab. Obwohl wir selbst nicht sonderlich gerne zu Bedienungsanleitungen greifen, raten wir an dieser Stelle dringend dazu, die Anleitung zu befolgen. Hier und da bleiben Kabel nämlich ausgesteckt, und sonderlich intuitiv arbeitet dieses Setup nicht. Die Anleitung erspart Frust. Im Zweifel helfen auch die Tutorial-Videos von HTC weiter.

Bevor der Nutzer seine VR-Software (Steam VR) startet, muss er zuerst die Software von Tpcast starten. Das Tool überprüft die Komponenten und deren Verbindung und aktiviert die eigentliche, kabellose, Bildübertragung. Gibt es ein Problem, etwa ein leerer Akku oder ein abgeschalteter Router, gibt es eine Fehlermeldung. Hier muss man dem System allerdings etwas Zeit lassen. Nach dem Einschalten aller Bestandteile und dem Anschließen des Head-Unit-Akkus dauert es durchaus zwei Minuten, bis alles läuft. Startet man die Software zu früh, gibt es eine Fehlermeldung und es geht von vorne los.

Bei unserem ersten Test ohne Kabel waren wir skeptisch, ob die Übertragung wohl ohne spürbare Latenz funktioniert. Die gute Nachricht: Die Verzögerung ist nicht spürbar. Selbst erfahrene VR-Profis merken im Blindtest nicht, ob die Verbindung kabellos oder kabelgebunden stattfindet. Motion-Sickness wegen eines asynchronen Bildes ist bei uns nicht aufgetreten.

Für kabellosen Vive-Genuss kommt einiges an Hardware zusammen. PC, Brille und Controller fehlen sogar noch auf dem Foto.

Die ersten Minuten mit der kabellosen Vive sind ungewohnt: Man traut der Sache nicht. Zum Einen wartet man immer wieder darauf, mit dem Fuß am Kabel hängen zu bleiben, zum anderen gibt es die Befürchtung, dass die virtuelle Spielfeldbegrenzung nicht zuverlässig funktioniert und man gegen Wände oder Gegenstände laufen oder schlagen könnte.

Wenn der Kopf dann endlich umschaltet und der Nutzer versteht, dass nun kein Kabel mehr im Weg hängt, beginnt der große Spaß. Eintauchen in die virtuelle Welt war noch nie so real wie mit der kabellosen HTC-Vive. Endlich keine störendes Stolperfalle, welche einen immer wieder daran erinnert, dass man sich nur in einer computergenerierten Umgebung befindet. Wir fühlen uns frei und bewegen uns ohne Kabel viel mehr als mit.

Einziger Wermutstropfen ist die Feststellung, dass der verfügbare Spielraum ohne Kabel viel kleiner erscheint. Man gewöhnt sich schnell an die neue Bewegungsfreiheit und nutzt dieses auch voll aus – und braucht jetzt einen noch größeren Raum. Und wichtig ist die direkte Sichtverbindung zwischen Sender und Empfänger. Wer den Kanal verschattet, was übrigens auch bei sehr schnellen Bewegungen mal passieren kann, bekommt einen kurzen Bildaussetzer. Das lässt sich zwar zuverlässig reproduzieren, hat uns beim Spielen aber nicht beeinträchtigt.

Akku

Der Akku ist eine einfache Powerbank von Anker namens Powercore 20100; die Zahl weist auf die Kapazität des internen Lithium-Ionen-Akkus hin. Er hat zwei USB-Ports auf der Oberseite sowie Micro-USB zum Nachladen, einen Taster und vier blaue LEDs, die den Ladezustand anzeigen.

Die Stromversorgung übernimmt eine Powerbank mit 20100mAh Kapazität.

Mit einer Akkuladung hält das Headset gut vier Stunden durch. Wer länger zocken möchte, kann einfach einen zweiten oder dritten Akku nachkaufen – und natürlich auch als „normale“ Powerbank verwenden. Kostenpunkt: Gut 35 Euro pro Stück.

Etwas nervig ist die Befestigung des Akkus am Spieler. Gedacht ist die mitgelieferte Tragetasche, die man am Gürtel befestigen kann. Der Einfachheit halber haben wir den Akku samt WLAN-Empfänger häufig auch mal in die Hosentasche gesteckt, aber so gut ist die Idee nicht: Wer sich stark bewegt, springt und duckt, übt so starke Kräfte auf Akku und Halterung aus – das tut der Konstruktion auf Dauer sicherlich nicht gut.

Fazit

Kaufen! Wer schon viel Geld in seine HTC Vive und den zugehörigen Gaming-PC gesteckt hat, hört das natürlich nur ungern, aber das Upgrade mit Tpcast lohnt sich. Das intensivere VR-Feeling und die viel bequemere Nutzung sind die knapp 350 Euro definitiv wert.

Wer die HTC Vive überwiegend im Sitzen benutzt oder nur 360-Grad-Videos damit schaut, der kann sich das Geld natürlich sparen. Wer sich nicht bewegt, wird sich auch am Kabel zwischen Brille und Rechner nicht stören.