Top 10: Der beste Mini-PC mit Windows 11 im Test – Minisforum vor Geekom & Asus
Top 7: Das beste WLAN-Mesh-System mit Wifi 7 – Asus vor Unifi, Xiaomi & Fritzbox
Top 10: Die beste Powerbank ab 20.000 mAh im Test – Anker, Ecoflow, Ugreen & Co.
Top 7: Der beste günstige Laptop im Test – schon ab 287 € gut für Office & Co.
Top 10: Das beste USB-C-Ladegerät ab 65 W – Testsieger mit 100 W für 23 Euro
Top 10: Die beste Dockingstation mit USB-C im Test – ein Kabel für alles
Top 10: Der beste günstige Mini-PC mit Windows 11 bis 300 Euro – erstaunlich gut
Top 10: Screenbar im Test – das beste Licht für den Schreibtisch
Top 10: Der beste USB-C-Hub im Test – HDMI, Displayport & Co. für Laptop und PC
Top 10: Der beste portable Monitor im Test
Top 10: Der beste KVM-Switch im Test
Top 5: Die beste Monitorhalterung für den Tisch im Test
Top 10: Die besten USB-C-Kabel bis 10 € im Test – Ladekabel für Laptop & iPhone
Top 5: Die besten Steckdosen-USVs – Schutz für Daten und Geräte bei Blitzschlag & Stromausfall
Top 10 Grafikkarten 2022: AMD Radeon gegen Nvidia Geforce im Vergleich
Bestenliste NVMe: Schnelle SSDs für PC und PS5 im Test
Bestenliste: Die Top 5 der WLAN Repeater und Access Points
Top 5: Die besten Micro-SD-Speicherkarten im Vergleichstest
Top 10: Das beste Smartphone 2026 im Test – Samsung, Xiaomi, Apple & Co.
Top 10: Die beste Handykamera im Test – Vivo und Huawei an der Spitze
Top 10: Bestes Smartphone bis 400 Euro im Test – mehr braucht es nicht
Top 10: Das beste Outdoor-Handy im Test – robust, mit Beamer, Nachtsicht & Co.
Top 10: Das beste Foldable-Handy im Test – Tablets für die Hosentasche
Top 10: Das beste Mittelklasse-Smartphone – Xiaomi vor Motorola und Samsung
Top 10: Das beste günstige Smartphone bis 300 Euro im Test – Motorola dominiert
Top 10: Die beste Mini-Powerbank fürs Handy – günstig & kompakt bis 10.000 mAh
Top 10: Die beste Magsafe-Powerbank – Apple & Android ab 20 € kabellos laden
Top 10: Das beste Mini-Handy im Test – kleine Top-Smartphones bis 6,3 Zoll
Top 10: Die beste Powerbank im Test – Testsieger Anker für 24 Euro
Top 10: Das beste günstige Tablet im Test – Honor vor Xiaomi und Samsung
Top 10: Das beste Mini-Tablet im Test – Lenovo vor Apple und Samsung
Top 10: Das beste Tablet im Test – Samsung vor Apple und Lenovo
Top 10: Das beste Klapphandy mit Faltdisplay im Test – Motorola vor Samsung
Top 10: Das beste Handy-Ladegerät bis 65 W im Test – auch günstig schnell laden
Top 10: Der beste Mini-Fotodrucker im Test
Top 10: Das beste Magsafe-Ladegerät im Test
Top 10: Der beste Wireless Charger mit Qi im Test
Top 7: Das beste Outdoor-Tablet im Test – Samsung, Oukitel & Co.
Die 5 kleinsten Handys für Reise, Notfall & Co: ab 19 Euro & ab 13 Gramm
Top 3: Die besten monatlich kündbaren Handytarife 2024
Top 10: Die schnellsten Smartphones aus den TechStage-Tests
Top 10: Diese Smartphones bis 400 Euro haben die beste Handykamera
Top 10: Die günstigsten Foto-Handys mit Teleobjektiv
Top 10: Die 10 günstigsten wasserdichten Smartphones
Bestenliste: Die Top 10 der besten Kamera-Smartphones
Top 10: Wasserdichte Smartphones mit IP-Zertifizierung
Top 10 Qi-Smartphones: Kabellos laden ab 240 Euro
Preis-Leistungs-Sieger: Top 10 der schnellsten Smartphones
Top 10: Der beste Offroad-E-Scooter mit Federung – Ninebot vor Joyor und Navee
Top 10: Das beste E-Bike für Damen & Herren – bequeme Tiefeinsteiger im Test
Top 10: Das beste Klapprad-E-Bike im Test – Preis-Leistungs-Sieger kostet 779 €
Top 10: Das beste Fat-E-Bike für Herbst & Winter im Test – Testsieger Himiway
Top 10: Das beste City-E-Bike im Test – Mittelmotor schon ab 799 Euro
Das beste leichte E-Bike ab 800 Euro im Test – Urban-E-Bikes schon ab 13,5 kg
Top 10: Der beste günstige E-Scooter im Test – Preis-Leistungs-Sieger für 189 €
Top 10: Der beste E-Scooter im Test – Segway Ninebot vor Xiaomi & Egret
Top 10: Die beste Akku-Luftpumpe für Fahrrad & Auto im Test
Top 10: Die beste Handyhalterung fürs Fahrrad im Test
Top 10: E-Mountainbike – das beste günstige E-MTB im Test
Top 7: Der beste smarte Fahrradhelm
Top 10: E-Scooter mit der besten Reichweite im Test
Top 5: Der beste Blinker für E-Scooter zum Nachrüsten
Top 5 E-Bike: Die besten Motoren & Akkus zum Nachrüsten
Bestenliste: Die 7 besten E-Klappräder von 500 bis 3000 Euro
Top 10: Die beste Smartwatch für Damen im Test – Apple, Garmin, Samsung & Co.
Top 10: Die beste Smartwatch mit EKG im Test – Testsieger misst Blutdruck
Top 5: Der beste Handwärmer mit Akku – Wärme auf Knopfdruck ab 10 Euro
Top 10: Die beste Outdoor-Smartwatch im Test – robuste Sportuhren für Abenteuer
Top 10: Der beste Fitness-Tracker im Test – gute Pulsuhren schon unter 100 Euro
Top 10: Die beste Sportuhr im Test – Garmin ist Testsieger vor Huawei & Polar
Top 10: Die beste Smartwatch im Test – Apple vor Huawei und Samsung
Testsieger: Der beste Smart Ring im Test – Oura vor Ringconn und Samsung
Top 5: Der beste GPS-Tracker für Hund und Katze im Test
Top 5: Das beste Spinning Bike im Test – Peloton ist Testsieger
Top 10: Die beste Mini-Taschenlampe mit Akku im Test
Top 10: Die besten GPS-Tracker für Fahrrad, Auto und Co. im Test
Top 5: Die beste elektrische Wasserpistole im Test – Spyra & Co. ab 11 Euro
Top 10: Die besten Saugroboter im Test – Roborock vor Ecovacs, Eufy & Dyson
Top 10: Der beste ergonomische Bürostuhl im Test – ab 170 Euro richtig gut
Top 10: Der beste Akku-Staubsauger – Testsieger Dyson vor Samsung & Xiaomi
Das beste Thermostat für die Fußbodenheizung – kompatibel mit Home Assistant
Top 10: Balkonkraftwerk mit Speicher im Test – jetzt besonders günstig
Top 10: Der beste höhenverstellbare Schreibtisch – Flexispot ist Testsieger
Top 10: Der beste Wischsauger im Test – mit Dampf & Schaum gegen den Schmutz
Top 10: Die beste Powerstation im Test – Ecoflow vor Aferiy, Fossibot & Co.
Top 10: Die besten Mähroboter ohne Begrenzungskabel im Test
Top 7: Die besten Fensterputzroboter – Testsieger Ecovacs Winbot W2 Pro Omni
Top 8: Das beste smarte Vogelhaus mit Kamera, WLAN, KI zum Bauen oder Kaufen
Testsieger: Der beste Akku-Rasenmäher im Test – Stihl vor Gardena und Makita
Top 10: Der beste Ventilator im Test – Shark & Xiaomi vor Dyson
Top 7: Die beste Kühlbox mit Kompressor von Anker Solix, Ecoflow & Co. im Test
Top 8: Die besten Poolroboter mit und ohne App für kleine & große Pools im Test
Testsieger: Die beste mobile Klimaanlage im Test – Bosch, Delonghi, Ecoflow & Co
Top 10: Das beste Balkonkraftwerk mit 800 Watt im Test – mit exklusiven Rabatten
Top 10: Das beste DECT-Telefon für die Fritzbox im Test
Top 8: Die besten Solarleuchten für den Garten im Test – kabellos & günstig
Top 10: Die beste LED-Fackel mit Akku, Solar und Flammeneffekt im Test
Top 5: Fünf günstige Laubbläser mit Akku ab 45 Euro im Praxistest
Top 5: Das beste Notlicht für die Steckdose mit Akku im Test
Top 5: Der beste Wechselrichter fürs Balkonkraftwerk – Hoymiles ist Testsieger
Top 5: Die beste Aufbewahrung für Fahrrad und E-Bike - Fahrradlift, Wandsystem & Co.
Die besten Powerstations: Solargeneratoren im Test – von Camping bis Notstrom
Top 10: Die besten faltbaren Solarpanels im Test – perfekt für Powerstations
Top 10 Powerstations: Die besten Solargeneratoren aller Klassen – ab 177 Euro
Top 10: Die besten Powerstations bis 500 € – Solargeneratoren für Alltag & Hobby
Top 10: Die besten Powerstations mit LiFePO4-Akku – lange Lebensdauer ab 220 €
Top 10 Solarpanels: Die besten Photovoltaik-Module für Powerstations
Top 10: Der beste Full-HD-Beamer im Test – Nebula vor Xgimi & Acer
Top 10: Das beste Digitalradio mit DAB+ und ASA im Test – Warnmeldung im Notfall
Top 10: Die beste Soundbar ohne Subwoofer im Test – voller Klang ohne Extra-Box
Top 10: Der beste Open-Ear-Kopfhörer im Test – Shokz vor Beyerdynamic & JBL
Top 10: Die besten günstigen In-Ear-Kopfhörer – Google vor Earfun und Soundcore
Top 5: Das beste Ambilight für jeden Fernseher – einfach nachrüsten ab 80 Euro
Top 10: Das beste Kurbelradio im Test – Rundfunkempfang bei Stromausfall
Top 5: Die besten 4K-Beamer bis 2000 Euro – Preis-Leistungs-Sieger kostet 855 €
Top 10: Der beste In-Ear-Kopfhörer im Test – Apple vor Google, Nothing & Sony
Top 10: Die besten PC-Lautsprecher ohne Subwoofer im Test – guter Sound ab 70 €
Top 10: TV-Stick vs. TV-Box im Test – Waipu TV vor Fire TV Stick
Der beste Tuner für DAB+ im Test – Digitalradio & Internetradio für Stereoanlage
Top 10: Der beste Over-Ear-Kopfhörer im Test – Sony vor JBL & Apple
Top 10: Der beste Mini-Beamer mit Akku im Test – schon ab 250 Euro gut
Top 5: Die besten Multiroom-Lautsprecher von Sonos, Teufel, Yamaha & Co. im Test
Die beste Soundbar mit Subwoofer im Test – Samsung vor JBL und LG
Top 10: Der beste Bluetooth-Lautsprecher im Test – JBL vor Marshall & Sony
Top 5: Der beste mobile Smart-TV im Test – Fernseher auf Rollen
Top 10: Der beste HDMI-Switch für Heimkino, TV & Co. im Test
Top 10: Der beste Sportkopfhörer im Test
Top 10: Das beste 2.1-Soundsystem im Test – PC-Lautsprecher mit Subwoofer
Top 10: Der beste Bluetooth-Adapter zum Nachrüsten für Auto, Heimkino & PC
Top 5: Die besten USB-Headsets für Teams und Skype bis 60 Euro
Top 10: Die beste Gaming-Tastatur im Test – Testsieger Akko vor Logitech & Razer
Top 7: Das beste Gaming-Headset – Testsieger Razer vor Steelseries & Logitech
Top 10: Die beste Gaming-Maus im Test – Testsieger Logitech vor Asus ROG & Razer
Top 5: Der beste Mini-Gaming-PC im Test – mit Grafikkarte von Nvidia oder AMD
Top 10: Die besten Nintendo-Switch-Spiele im Test – Zelda vor Mario & Pokemon
Top 10: Die besten Controller für die Nintendo Switch ab 11 Euro
Top 5: Die besten Lenkräder für Rennsimulatoren
Top 7: Die besten Joysticks, Steuerknüppel & Hotas für den Flugsimulator
Autorennen, Fliegen, U-Boot fahren: Die 10 besten Simulationen für VR-Brillen
Die 10 besten Simulatoren für PC und Konsole
Bestenliste: Die zehn besten Spiele für die Playstation 5
Autorennen, Shooter, RPG: Die zehn besten Spiele für die Xbox One
Multiplayer-Top-10: Die besten Koop-Spiele für PS4 und PS5
Bestenliste: Die zehn besten offiziellen Retro-Konsolen
Top 10: Die besten Switch-Spiele für Multiplayer & Couch-Coop
Bestenliste: Die Top-10-Spiele für Xbox Series S & X
Xbox: Die Top-10 der Couch-Koop-Spiele für lokalen Multiplayer
Bestenliste: Gamepads für PC und Retro-Konsole
Top 10: Die besten Smart-Home-Systeme im Test – Home Assistant überragt alle
Top 10: Der beste Luftgütesensor im Test – CO₂, Schadstoffe & Schimmel im Blick
Top 10: Die beste kabellose Überwachungskamera im Test – Akku, WLAN, LTE & Solar
Top 10: Das beste Heizkörperthermostat im Test – smart heizen und Geld sparen
Top 10: Die beste Türklingel mit Kamera im Test – Eufy vor Reolink
Das beste Smart Lock im Test – Testsieger mit Gesichtserkennung vor Nuki
Testsieger: Die beste Mini-Überwachungskamera im Test – Babyphone inklusive
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit PTZ im Test
Top 10: Der beste Luftreiniger im Test
Top 10: Die besten Überwachungskameras mit 4K-Auflösung im Test
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit Dual-Objektiv im Test
Top 10: Die beste Überwachungskamera für innen im Test
Die besten smarten LED-Stehlampen im Test – Govee vor Philips Hue
Top 10: Die beste Überwachungskamera mit Top-Nachtsicht im Test
Die besten Präsenzmelder mit Radar im Test – Aus für Bewegungsmelder?
Top 7: Das beste smarte LED-Panel – Nanoleaf, Govee & Alternativen
Top 5: Die besten smarten Bewässerungssysteme für den Garten im Test
Top 10: Stromverbrauch messen – die besten smarten Steckdosen im Test
Die besten Floodlight Cams: Überwachungskameras mit hellen LED-Strahlern im Test
Top 10: Die besten Saugroboter bis 300 Euro – Laser, App und Absaugstation
Top 5: Smarte Outdoor-Überwachungskamera mit WLAN & Akku
Top 5: Die besten smarten Indoor-Gärten ab 40 Euro
Top 10: Die besten Wireless‑Adapter für Carplay im Test – iPhone kabellos nutzen
Top 10: Das beste Mehrfach-USB-Ladegerät – Testsieger mit 100 Watt für 39 Euro
Top 10: Der beste Adapter für Android Auto Wireless – kabellos Handy nutzen
Top 5: Die beste Heißluftfritteuse im Test – Airfryer von Ninja, Cosori & Co.
Top 10: Die beste Wärmebildkamera für das Handy im Test – Hikmicro, Flir & Co.
Top 10: Die beste Android-Box fürs Auto im Test – Youtube, Netflix & Co. nutzen
Top 10: Die beste elektronische Parkscheibe im Test – mit Zulassung ab 17 Euro
Top 10: Der beste 3D-Drucker mit Filament im Test – perfekt drucken ab 190 Euro
Top 10: Die beste Dashcam fürs Auto im Test – Testsieger von Garmin & Nextbase
Top 10: Die beste Starthilfe-Powerbank im Test – Auto überbrücken per Akku
Testsieger: Die beste Wärmebildkamera im Test – gut schon ab 200 Euro
Top 10: Carplay nachrüsten – das beste Display für iPhone & Android Auto im Test
Top 5: Die beste Akku-Kaffeemaschine im Test – mobil Espresso kochen & trinken
Top 5: Der beste Adventskalender 2025 – für Bastler, Schlaumeier, Nerds & Geeks
Top 7: Die beste elektrische Fliegenklatsche im Test – schon ab 4 Euro
Top 5: Der beste DAB+-Adapter fürs Autoradio zum Nachrüsten im Test
Top 7: Die beste thermoelektrische Kühlbox im Test – perfekt für Auto & Urlaub
Top 5: Der beste Insektenstichheiler im Test – Heat It, Beurer, Bite Away & Co.
Top 5: Das beste ferngesteuerte Boot im Test
Top 5: Der beste Alkoholtester im Test – Promille selbst ermitteln
Top 6: Die beste kabellose Rückfahrkamera zum Nachrüsten im Test
Top 7: Der beste elektrische Präzisionsschraubendreher
Top 6: Die besten Radar- und Blitzerwarner
Top 7: Der beste Lötkolben mit Stromversorgung per USB – perfekt fürs Hobby
Top 5: Die besten RC-Helikopter bis 100 Euro – Rundflug im Wohnzimmer
Top 5: Die besten 3D-Drucker für Anfänger – einfach & gut drucken ab 269 Euro
Top 5: Die besten smarten elektrischen Zahnbürsten – besser Putzen dank App
Top 5: Die besten Head-up-Displays – HUD für jedes Auto ab 12 Euro nachrüsten
Top 10 SLA-Drucker: Die besten 3D-Drucker für Resin ab 130 Euro im Test
Top 10: Bluetooth-Schlüsselfinder – die besten Keyfinder für Android und iOS

Tronxy X5SA im Test: Günstiger 3D-Drucker mit XL-Bauraum

Tronxy X5SA im Test: Günstiger 3D-Drucker mit XL-Bauraum
VORTEILE
  • großer Bauraum
  • ordentliches Druckbild
  • gute Menüführung
NACHTEILE
  • ein Fehlteil
  • mäßige Anleitung
  • laute Lüfter

Tronxy bietet mit dem X5SA einen günstigen Filament-Drucker mit großem Bauraum, Filament- und Levelsensor. TechStage hat den riesigen 3D-Drucker getestet.

In den letzten Monaten haben wir uns vor allem mit SLA-Druckern wie dem Elegoo Mars (Testbericht) oder dem Nova3d Elfin (Testbericht) beschäftigt. Sie härten spezielles Harz mit UV-Licht aus und eignen sich vor allem für kleinere Gegenstände mit extrem hohen Auflösungen. Ob nun Filament- oder Harzdrucker für den eigenen Bedarf besser geeignet sind, zeigt unser Ratgeber UV-Harz oder Kunststoff-Filament: 3D-Drucker im Vergleich .

Nun hat es wieder ein Drucker, der mit dem bewährten FDM-Verfahren arbeitet, in die Redaktion geschafft. Der Tronxy X5SA kommt, ähnlich wie der Anet ET4 (Testbericht), als Bausatz zum Kunden.

Ausstattung & Software

Das Auffälligste am X5SA sind dessen ungewöhnlich große Abmessungen von 66 × 58 × 64 cm. Erst das riesige Grundgerüst erlaubt die maximale Druckgröße von satten 33 × 33 × 40 cm. Das ist enorm. Zum Vergleich, der Bauraum des Ender 3 (Testbericht) misst gerade einmal 22 × 22 × 25 cm. Die größtmöglichen Druckerzeugnisse vom Resin-Drucker Elegoo Mars wirken mit 12 × 7 × 15 cm vergleichsweise winzig.

Die Druckplatten vom X5SA und einem Ender 3 im direkten Vergleich.

Zur Ausstattung gehören ein farbiger 3,5-Zoll-Touchscreen, ein beheiztes Druckbett, Leveling- und ein Filament-Sensor. Die maximale Temperatur der Druckplattform beträgt 100 °C. Filament-Halterung und Extruder sitzen auf der rechten Gehäuseseite. Die Kunststoff-Druckauflage ist auf einer zusätzlichen Aluplatte aufgeklebt und sorgt für eine gute Haftung des Filaments. Die gesamte Druckplattform ist erfreulich eben. Das ist bei der ersten Version des Ender 3 beispielsweise nicht immer der Fall. Die Ausstattung ist hinsichtlich des Preises ordentlich, aber nicht außergewöhnlich.

Beim X5SA fährt der Druckkopf die X- und Y-Achse ab. Die Druckplattform mit dem Heizbett bewegt sich entlang der Z-Achse nach unten. Die 0,4-mm-Messing-Nozzle wird über einen Bowden-Extruder mit Filament versorgt und erlaubt Schichtdicken zwischen 0,1 und 0,4 mm. Die Temperatur des Druckkopfes erlaubt Drucktemperaturen zwischen 170 und 270 °C. Laut Hersteller funktioniert der Drucker mit PLA, ABS, HIPS, WOOD, PC und PVC mit einem Durchmesser von 1,75 mm. Flexibles TPU ist wegen des Bowden-Extruders nicht geeignet. Die Druckgeschwindigkeit liegt zwischen 20 und 100 mm/s. Dies entspricht dem Standard bei FDM-Druckern.

Dank eines Näherungssensors ist das Leveling, also das exakte Ausrichten des Druckbetts trotz der enormen Größe problemlos möglich. Der komplette Leveling und Kalibrierungsprozess dauert nur wenige Minuten. Wie das Kalibrieren genau funktioniert, erklären wir im Abschnitt Inbetriebnahme .

Der Näherungssensor hilft beim exakten Ausrichten der Druckplattform.

Der integrierte Filament-Sensor erkennt, falls das Druckmaterial reißt oder zu Ende geht. Der Druckvorgang pausiert dann und kann nach dem Auffüllen fortgeführt werden. Auch nach einem Stromausfall setzt der X5SA den Druckauftrag fort. Im Test hat das gut funktioniert. Wer deswegen schon Probleme beim Drucken hatte, wird diese Features zu schätzen wissen.

Im Test nutzen wir den auf einer Micro-SD-Karte mitgelieferten Slicer von Tronxy. Andere Programme, wie Cura oder Simply3D sind natürlich ebenfalls kompatibel. Der Drucker akzeptiert Druckvorlagen in den Dateiformaten STL, OBJ und G-Code.

Technische Daten

Aufbau

Der Drucker kommt ordentlich verpackt beim Kunden an. Im ausgepolsterten Karton befinden sich zwar einige vormontierte Komponenten, der Großteil des Inhalts besteht aber aus Einzelteilen. Beschriftet sind leider nur sehr wenige der Komponenten. Da die Kleinteile, wie beispielsweise zig unterschiedliche Schrauben, in nur zwei Tütchen verpackt ankommen, gestaltet sich die Suche nach den benötigten Teilen oft komplizierter als eigentlich nötig.

Das benötigte Werkzeug ist bis auf eine Zange und einen hilfreichen Meterstab im Lieferumfang enthalten. Ein paar Meter PLA-Filament sind ebenfalls beigepackt. Weit kommt man damit aber nicht, wir empfehlen daher, gleich eine zusätzliche Spule zu kaufen. Mehr zu vernünftigen Filamenten haben wir im Ratgeber Welches Filament für welchen Einsatzzweck? aufgeschrieben.

Ein Metallspachtel, ein USB-Kartenleser und eine Micro-SD-Karte mit 8 GByte gehören, wie auch die englische Anleitung, zum Lieferumfang.

Die Anleitung ist auf den ersten Blick ordentlich aufgebaut und verständlich. Im Laufe des Aufbaus zeigt sich allerdings, dass einige Schritte nur sehr oberflächlich dargestellt sind. Einige Schrauben sind laut Anleitung bereits an den Komponenten befestigt. In der Praxis ist dies allerdings nicht immer so und so müssen wir die benötigten Teile selbst heraussuchen. Für Nutzer mit handwerklichem Geschick und DIY-Erfahrung ist das zwar machbar, aber es ist trotzdem ärgerlich.

Die Anleitung ist leider sehr knapp gehalten.

Zunächst beginnen wir mit der Montage des Druckerrahmens. Dieser besteht aus massiven, schwarzen Aluprofilen und ist dementsprechend stabil. Nun geht es daran, die einzelnen Komponenten, Motoren und das Netzteil am Rahmen zu montieren. Dabei fällt sehr früh auf, dass ein kleiner Halter zur Befestigung einer Schleppkette nicht eingepackt wurde. Er ist auch nach einer ausführlichen Suche nicht zu finden. Wir improvisieren und ersetzen das Originalteil durch ein kleines Aluminiumblech, in welches wir drei Löcher bohren. Der Ersatz sieht zwar nicht schick aus, erfüllt aber seinen Zweck. Weitere Komponenten fehlen immerhin nicht. Im Gegenteil, am Ende des Zusammenbaus bleiben zig Schrauben, Muttern und ein Ersatzendschalter übrig. Und dies, obwohl wir keinerlei Teile weggelassen oder vergessen haben. Lieber so, als andersherum.

Die beiden sehr langen Zahnriemen machen zunächst einen unzuverlässigen Eindruck. Im Betrieb funktionieren sie in den ersten 23 Druckstunden aber zuverlässig und problemlos. Wer bisher keine Erfahrung mit 3D-Druckern hat, könnte sich bei der Installation allerdings schwertun auf Anhieb die korrekte Spannung zu finden.

Insgesamt benötigen wir gute sechs Stunden für den Zusammenbau. Wären die Teile alle vorhanden und beschriftet und die Anleitung etwas detaillierter, wären wahrscheinlich nur zwei bis drei Stunden nötig gewesen. An einigen Stellen, beispielsweise beim Einsetzen der Z-Führungen, ist es ratsam zu zweit zu arbeiten. Alles in Allem ist der Aufbau aber auch gut allein zu schaffen.

Der Anschluss der Kabel ist erfreulicherweise sehr einfach. Das liegt an der ordentlichen Beschriftung und der ausreichenden Länge der einzelnen Strippen. Die beiden Kabelstränge, die sich beim Druckvorgang bewegen, sind durch Schleppketten aus Kunststoff geschützt. Der Rest der Kabel kann zusätzlich durch einen Spiralschlauch geschützt und per Kabelbinder in den Aluprofilen versteckt werden. Insgesamt ist die Verkabelung gut durchdacht und einfach durchzuführen. Beim X5SA bleiben auch im Betrieb keine Kabel hängen oder werden aufgescheuert. Insgesamt haben wir für das Zusammenstecken nur etwa 5 Minuten gebraucht, trotz einer ordentlichen Verlegung.

Inbetriebnahme

Nachdem alle Komponenten an ihren Platz angebracht und angeschlossen sind, stecken wir das 24V-Netzteil an der Rückseite des Druckers ein. Dann kommt die Micro-SD-Karte mit Druckvorlagen in den seitlichen Kartenschacht. Nach dem Einschalten erklingt eine mehrtönige Anfangsmelodie und das Herstellerlogo erscheint auf dem Display. Bis der X5SA tatsächlich einsatzbereit ist, vergehen etwa 10 Sekunden. Die Menüführung des Druckers ist intuitiv und übersichtlich. Nutzer mit Erfahrung finden sich auf Anhieb gut zurecht. Anfänger dürften ebenfalls keine größeren Probleme haben.

Zuerst steht das exakte Ausrichten der Druckplattform. Wir nutzen dazu eine Wasserwagen-App und unser Augenmaß. Anschließend starten wir die automatische Kalibrierung. Hier fährt der Druckkopf mit dem Näherungssensor insgesamt 16 Punkte auf der Plattform an und vermisst diese. Als Referenz wird der linke Messpunkt ganz vorne gesetzt. Das Display zeigt nach der Vermessung, um welche Werte die anderen Punkte vom dieser Referenz abweichen. Bei Werten über 0,8 mm muss man die Druckplattform mit den insgesamt 6 Stellrädern unter dem Heizbett nachjustieren. Das funktioniert gut und so sind bereits die Werte der dritten Messung so eben, dass wir mit der Kalibrierung der Z-Achse weitermachen können. Hierzu fahren wir mit dem Druckkopf den Nullpunkt der Z-Achse an und prüfen, wie weit er vom Druckbett entfernt ist. In unserem Fall sind es etwa vier Millimeter. Dann heben wir die Plattform mit einem Fingerzeig auf den Touchscreen schrittweise an. Als sich gerade noch ein Blatt Papier zwischen Düse und Bett schieben lässt, setzen wir diesen Punkt als neuen Nullpunkt. Als Letztes kommt das Filament dran. Dieses wird zunächst durch den Filamentsensor geschoben und in den Extruder geführt. Nun heizen wir die Nozzle auf 200 Grad und beginnen mit dem Extruder-Vorschub. Kurz darauf hat das graue PLA den Druckkopf erreicht und kommt als Faden aus der Nozzle.

Der erste Versuch ist nicht besonders aufregend, aber gelungen.

Jetzt ist es endlich Zeit für den ersten Druckversuch. Hierzu nutzen wir eine von Tronxy auf der Micro-SD gespeicherte geometrische Form. Nach der Auswahl und dem Starten des Druckvorganges vergehen zunächst etwa 5 Minuten, bis Druckbett und Druckkopf die jeweilige Arbeitstemperatur erreicht haben. Dann setzt sich der Druckkopf in Bewegung und beginnt mit der Arbeit. Das Ergebnis des ersten Drucks ist zwar etwas langweilig, aber dafür erfreulich ordentlich.

Als Nächstes jagen wir das Schiffsmodell Benchy und einige Objekte von Thingiverse durch den Slicer. Der erste Benchy ist abgesehen von starkem Fäden-Ziehen (stringing) ein echter Erfolg. Zwar gibt es an der ein oder anderen Stelle noch Verbesserungsbedarf, der Drucker kann hierfür aber nur wenig. Hier ist der Anwender gefragt. Die Optimierung der Druckeinstellungen für das jeweilige Filament und die eingestellte Schichtdicke ist bei allen FDM-Druckern nötig. Hier trifft den X5SA keine Schuld. Die Slicingsoftware ist zwar in Ordnung, letztlich empfehlen wir trotzdem die Alternativen Cura oder S3D . Hier sind die Einstellungsmöglichkeiten größer und außerdem gibt es eine riesige Community, die hilft Fehler zu beseitigen und die Settings zu optimieren.

Die Vase ist nur etwa 28 cm hoch. Es ginge noch deutlich größer.

Der dritte Versuch, eine Vase mit einer Höhe von 28 cm sieht schon deutlich besser aus. Lediglich die gewählte Geschwindigkeit ist noch etwas zu niedrig. Der gesamte Druckvorgang dauert 17,5 h. In dieser Zeit treten keinerlei Probleme auf. Netzteil und Motoren bleiben während des Betriebs auf einer vernünftigen Betriebstemperatur.

Negativ fallen beim Druck die unüberhörbaren Lüfter des X5SA auf. Während des Druckvorgangs beginnt der Druckkopf-Lüfter regelrecht zu kreischen. Wohnzimmertauglich ist der X5SA somit nicht. Wer mit dem Großraumdrucker arbeiten will, sollte mittelfristig in leise PC-Lüfter eines Markenherstellers investieren und die Originale austauschen.

Die Angaben zur geplanten Druckdauer weichen erheblich von der Praxis ab. Die Vase sollte zehn Stunden dauern; tatsächlich waren es über siebzehn.

Das Druckbild ist von Beginn an sehr ordentlich.

Preis

Der Preis des X5SA liegt laut Preisvergleich bei knapp unter 300 Euro. Wer den Drucker mit dem Coupon-Code 7bb7LYIQ direkt bei Geekmaxi bestellt, spart sich gut 30 Euro. Da die Ware aus einem EU-Lager kommt, fallen hierbei keine weiteren Gebühren an.

Fazit

Trotz diverser Problemchen beim Zusammenbau gefällt uns der Tronxy X5SA richtig gut. Das insgesamt sehr ordentliche Druckbild mit den Standardeinstellungen, der enorm große Bauraum und der Preis von unter 300 Euro sind gute Argumente für einen Kauf.

Für Anfänger ist der Drucker allerdings nur bedingt geeignet. Ohne gewisse Vorkenntnisse und Lust am Basteln kann der Zusammenbau schnell in Frust enden. Wer bereit ist, sich mit der Thematik zu beschäftigen und Zeit zu investieren, bekommt mit dem X5SA einen FDM-Drucker zu einem sehr fairen Preis. Mit den richtigen Slicing-Einstellungen und anderen Lüftern ist der Tronxy unsere Empfehlung, wenn es um einen möglichst großen Bauraum geht.

Allerdings sollte man unbedingt genügend Platz für den Riesendrucker haben. Wer nur ein eingeschränktes Platzangebot hat, sollte sich ein kleineres Gerät, beispielsweise aus der Ender-Serie (Ratgeber) ansehen. Geht es nicht um die Größe, sondern um eine möglichst hohe Detailtreue, empfehlen wir den Griff zu einem SLA-Drucker. Diese sind deutlich kompakter und erlauben Schichtdicken von gerade einmal 0,01 mm. Geeignete Modelle zeigt unser Vergleichstest von drei Resin-Druckern .

Der 3D-Drucker wurde uns für den Test vom Versandhändler Geekmaxi zur Verfügung gestellt.