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Überwachungskamera Instar IN-9408 2K+ im Test: 2K-Auflösung, Homekit & Onvif

Instar IN-9408 2K+: 2K-Auflösung, Onvif & Homekit
VORTEILE
  • Personen-, Fahrzeug- und Tiererkennung
  • hervorragende Bildqualität (WDR) und hohe Auflösung
  • kompatibel mit Homekit, Synology Surveillance Station und Smart-Home-Zentralen wie Home Assistant (Onvif, MQTT)
  • lokale Speicherung auf microSD-Karten, optionales Cloud-Abo
  • per Browser über moderne Web-UI steuerbar
  • Dual-WLAN-Support inklusive WPA3 und Ethernet
NACHTEILE
  • relativ hoher Preis
  • kein PoE
  • vollständige Integration über MQTT aufwendig
  • ohne Zusatzheizung nur bis -5° C geeignet
  • Gegensprechfunktion nur mit zusätzlichem Lautsprecher

Die Instar IN-9408 2K+ bietet eine hohe Auflösung, Onvif-Support, Dual-WLAN, Personen- und Geräuscherkennung sowie eine Ethernet-Schnittstelle. Wie gut die Überwachungskamera des deutschen Herstellers in der Praxis funktioniert, zeigt unser Test.

Instar bietet mit der ab 200 Euro (Preisvergleich) erhältlichen IN-9408 2K+ eine Überwachungskamera für den Außenbereich (Bestenliste), die mit außergewöhnlichen Funktionen aufwartet. So gibt es nicht nur für Smartphones und Tablets optimierte Apps, mit der Anwender die Kamera bedienen, sondern auch eine leistungsfähige Web-Oberfläche. Ausgezeichnet ist auch die Netzwerkunterstützung: Die Überwachungskamera kann per WLAN mit 2,4 GHz oder 5 GHz inklusive der besonders sicheren WPA3-Verschlüsselung oder über ein Ethernetkabel Kontakt zum Router aufnehmen. Falls kein Interesse an der WLAN-Version besteht, hat Instar die IN-9408 2K+ auch als PoE-Variante im Angebot. Innovativ ist auch die Kabelführung (siehe Abschnitt Montage).

Anwender, die besonderen Wert auf Datenschutz und Privatsphäre legen, freuen sich darüber, dass man Instar-Kameras auch ohne Registrierung beim Hersteller und einer Cloudanbindung in Betrieb nehmen kann. Will man die Überwachungskamera allerdings mit den Diensten Amazon Alexa, Google Assistant oder IFTTT koppeln, ist eine Registrierung für den kostenlosen Cloud-Dienst des Herstellers nötig.

Diesen kann man um ein kostenpflichtiges Abo erweitern, sodass man ab einer Jahresgebühr von 30 Euro auch einen 10 GB großen Online-Speicher erhält. Doch dieses Angebot ist lediglich optional. Da die IN-9408 2K+ über einen microSD-Card-Slot verfügt, der bereits mit einer 32 GB großen Speicherkarte standardmäßig ausgestattet ist, wird eine Cloudanbindung zur Speicherung von Videos und Bildern nicht benötigt.

Dank Onvif-Support können Anwender die Instar-Überwachungskamera auch mit Dritthersteller-Lösungen wie Synology Surveillance Station (Testbericht) oder Smart-Home-Zentralen (Bestenliste) wie Homey Pro (Testbericht) und Home Assistant (Testbericht) ansteuern. Mit letzterem und dem Add-on Frigate ist sogar der Aufbau eines Netzwerkvideorekorder möglich. Und zu Apple Homekit ist das Modell ebenfalls kompatibel.

In puncto Kamera-Optik setzt Instar bei der wie bei den Modellen IN-8415 2K+ (Testbericht) und IN-8401 2K+ (Testbericht) auf einen 1/2.8 Zoll großen Sony Starlight Sensor, der Videos mit bis zu 2560 × 1440 Pixel mit einer Bildrate von maximal 30 FPS aufzeichnet. Das Objektiv bietet eine Brennweite von 4,3 mm und ein Sichtfeld von etwa 90°. Damit ist es für die Erkennung von Gesichtern im Nahbereich besonders geeignet. Als Videocodec unterstützt das Modell unter anderem die besonders effiziente Variante H.265 alias HEVC. Eine farbige Nachtsicht hat die IN-9408 2K+ zwar nicht zu bieten, dafür sorgen aber fünf 850-nm-Infrarot-LEDs für eine Nachtsicht in Schwarzweiß.

An Bord ist auch eine Bewegungserkennung, die Objekte nach Personen, Tieren und Fahrzeugen sortiert. Wie gut die Instar in der Praxis funktioniert, zeigt unser Test.

Highlights aus dem Test der Instar IN-9408

  • maximale Auflösung 2560 × 1440 mit 30 FPS
  • Geräuscherkennung & Gegensprechfunktion (optional mit Zusatzlautsprecher)
  • innovative Kabelführung
  • Erkennung von Personen, Fahrzeugen und Tieren, PIR-Sensor
  • lokale Speicherung auf microSD-Karte mit bis zu 256 GB Kapazität
  • übersichtliche und einfach zu bedienende App sowie Browser-Zugriff mit moderner Web-UI
  • kompatibel zu Dritthersteller-Lösungen wie Synology Surveillance Station und zu Smart-Home-Zentralen wie Home Assistant, Homey Pro und Homekit
  • FTP-Upload auch per FTPS
  • Alarme per Push & E-Mail

Wie erfolgt die Montage und die Inbetriebnahme?

Mit einem Gewicht von 900 Gramm ist die Instar IN-9408 2K+ relativ schwer. Aber das hohe Gewicht hat einen triftigen Grund: Die Kameratechnik wird von einem wasserdichten und robusten Gehäuse aus Metall geschützt. Auch die Halterung besteht aus Metall und hinterlässt wie auch die Kamera, die rund 10,3 × 7,5 × 23 cm misst, einen hochwertigen Eindruck. Laut Instar ist die IN-9408 2K+ zwar für den Außenbereich geeignet, allerdings nur bis zu einer Temperatur von bis zu -5° C. Erst mit dem Einsatz einer Zusatzheizung, die ab 25 Euro (Preisvergleich) erhältlich ist, gewährleistet der Hersteller einen Betrieb der Kamera auch bis zu -20° C.

Bei unserem Testmodell handelt es sich um die WLAN-Variante mit integriertem Ethernet-Port, der allerdings kein PoE unterstützt. Daher muss das mitgelieferte Netzteil die Stromversorgung übernehmen. Für einen verbesserten Schutz vor dem Eindringen von Wasser hat Instar den Anschluss von Ethernetkabel und Stromversorgung ins Gehäuse verlegt, sodass kein Wasser an dem für PoE/Ethernet-Kameras typischen Verbindungsstecker eindringen kann. Für den Anschluss der Kabel muss man allerdings die hintere Abdeckung der Kamera demontieren und die Kabel von hinten durch die Halterung ins Gehäuse führen.

Damit durch die Kabelführung kein Wasser ins Gehäuseinnere gelangen kann, gibt es drei Dichtungsringe mit einem, zwei und drei Kabeldurchgängen. Wer die Kamera über WLAN verbinden möchte, benötigt den Dichtungsring mit einem Kabeldurchgang. Die anderen beiden kommen zum Einsatz, wenn die Kamera über ein Ethernetkabel Anschluss zum heimischen Router finden soll. Der Dichtungsring mit drei Kabeldurchführungen ist nötig, wenn zusätzlich noch ein Lautsprecher an die Kamera angeschlossen werden soll. Wie man bei der Verkabelung genau vorgeht, erläutert das ausgezeichnete Handbuch, das sich in gedruckter Form im Lieferumfang befindet. Und dank mitgeliefertem Inbusschlüssels, mit dem man die Halterung arretiert, sowie einem Kreuzschlitzschraubendreher, der für das Öffnen des Kameragehäuses zur Anwendung kommt, werden keine eigenen Werkzeuge für die Verkabelung der Kamera benötigt. Um sie allerdings an einer Wand oder Decke zu befestigen, ist eine Bohrmaschine essenziell. Die dafür nötigen Schrauben und Dübel liefert Instar mit.

Die Inbetriebnahme der Instar-Überwachungskamera erfolgt entweder mithilfe eines Browsers oder mit der App Instar Vision. Wer sie per Browser installieren möchte, benötigt allerdings die IP-Adresse der Kamera. Dafür kann man ein Tool wie Angry IP-Scanner (Heise Download) oder das Instar Kamera Tool, das für Linux, macOS und Windows vorliegt, verwenden. Letzteres erkennt bei einer aktiven VPN-Verbindung allerdings keine Kamera.

Alternativ ist auch die Inbetriebnahme über WLAN und WPS möglich. Doch nicht jeder Router bietet WPS. Weitere Details zur Einrichtung zeigt die Bildergalerie. Hilfestellungen bei der Installation bietet Instar auch online über die Adresse https://install.instar.com/.

Wie sind Bedienung und Konfiguration?

Grundsätzlich können Anwender die mobile Anwendung Instar Vision, die für Mobiltelefone und Tablets für Android und iOS vorliegt, zur Konfiguration der grundlegenden Funktionen der Kamera verwenden. Weitergehende Einstellungen wie Onvif und MQTT stehen aber nur über die moderne Web-UI parat.

Wie funktionieren Bewegungserkennung, Benachrichtigungen und Datenschutzmaske?

Die Bewegungserkennung kann zwischen Personen, Tieren und Fahrzeugen unterscheiden. Dementsprechend lassen sich auch Alarme einstellen. Damit werden Fehlalarme durch andere, sich bewegende Objekte reduziert. Sollte es trotz aktivierter Personenerkennung zu Fehlalarmen kommen, können Anwender unter Alarmbereiche die Empfindlichkeit der Bewegungserkennung für vier Zonen justieren. Mehr Details zur Bewegungserkennung erklärt Instar in folgendem Video.

Für einen DSGVO-konformen Betrieb kann man mithilfe der Web-UI unter Einstellungen – Multimedia – Privatsphäre bis zu acht Bildbereiche konfigurieren, die bei der Aufnahme automatisch geschwärzt werden. Das ist etwa erforderlich, wenn die Überwachungskamera auf ein fremdes Grundstück oder öffentlichen Bereich ausgerichtet ist.

Benachrichtigungen erfolgen nahezu verzögerungsfrei per Push auf Smartphone oder Tablet. Außerdem kann man Alarmmeldungen auch per E-Mail erhalten, inklusive Bilder, deren Anzahl und einen FTP-Upload inklusive Verschlüsselung über FTPS oder SFTP für Aufnahmen zu konfigurieren.

Ansonsten ist die Bedienung der Instar IN-9408 2K+ mit der App und der Web-UI dank übersichtlicher Menüs einfach. Und auch die App reagiert zügig auf Nutzereingaben und stellt Livestream und aufgezeichnete Videos zuverlässig dar.

Verbesserungspotenzial bietet allerdings die Alarmierung in Kombination mit der Wiedergabefunktion. So führt der Klick auf eine Push-Nachricht nicht zur Wiedergabe des aufgezeichneten Ereignisses, sondern zur Live-Ansicht der Kamera. Zudem wäre es wünschenswert, wenn man aufgenommene Videos nach Alarmart (Person, Fahrzeug, Tier, Geräusch) filtern könnte. An einer entsprechenden Funktionserweiterung arbeitet Instar bereits. Sie soll noch in diesem Sommer ausgerollt werden.

Wie gut ist die Bildqualität der Instar IN-9408 2K+?

Grundsätzlich liefert die Instar-Kamera tagsüber und auch nachts eine ausgezeichnete Bildqualität. Die Aufnahmen sind scharf und detailreich. Dank einer Bildrate von bis zu 30 fps kann man Details von Personen auch dann noch gut erkennen, wenn diese sich schnell bewegen. Bei Dunkelheit gehen zwar einige Details verloren, doch anders als viele Mitbewerber leistet sich die IN-9408 2K+ auch mithilfe der Infrarot-LEDs keine Schwächen bei der Belichtung. So sind selbst Gesichter auch bei Dunkelheit noch gut auf den Aufnahmen zu erkennen. Und dank der Unterstützung von Wide Dynamic Range (WDR) und der Möglichkeit diese Funktion an die jeweilige Umgebung anpassen zu können, gibt es auch bei schwierigen Lichtverhältnissen, etwa Gegenlicht, an der Bildqualität nichts auszusetzen.

Welche Smart-Home-Plattformen unterstützt die Instar IN-9408 2K+?

Eine der Stärken von Instar-Überwachungskameras wie der IN-9408 2K+ betrifft die Unterstützung anderer Plattformen. So lässt sich die Kamera unter Apple Homekit, Amazon Alexa und Google Assistant einbinden. Auch die Ausgabe des Livestreams auf ein smartes Display (Ratgeber) wie Echo Show funktioniert, allerdings dauert es etwas, bis der Livestream dort erscheint. Außerdem hat er einen Versatz von bis zu 10 Sekunden.

Dank Onvif-Unterstützung können Anwender die Instar IN-9408 2K+ auch unter kompatiblen Smart-Home-Zentralen (Bestenliste) wie Home Assistant oder Homey Pro ohne Umwege über die Cloud lokal einbinden. Und auch die Steuerung mit Dritthersteller-Lösungen wie Synology Surveillance Station funktioniert im Test einwandfrei. Mehr Informationen über Onvif bietet der Beitrag Überwachungskameras ohne Cloud: Keine monatlichen Kosten & mehr Datenschutz.

Die Integration unter Home Assistant (Testbericht) bietet auch Zugriff auf den Livestream und den Bewegungssensor der Kamera. Damit können Anwender die Instar IN-9408 2K+ auch für Automatisierungen, etwa zum Aufbau einer Alarmanlage, verwenden.

Über MQTT können Anwender auf nahezu sämtliche Funktionen der Kamera zugreifen. Allerdings erfordert die Umsetzung einigen Aufwand. Begrüßenswert wäre eine Integration, wie sie etwa für Reolink-Kameras vorliegt und sämtliche Funktionen umfasst, ohne dass man dafür mühevoll Yaml-Dateien editieren muss.

Was kostet die Instar IN-9408 2K+ und was sind die Alternativen?

Instar verkauft die IN-9408 2K+, die es in Schwarz und in Weiß gibt, regulär für 239 Euro. Im Handel ist sie ab 200 Euro (Preisvergleich) erhältlich. Das ist für eine Onvif-kompatible Überwachungskamera mit 2K-Auflösung ein relativ hoher Preis. Schließlich gibt es etwa mit der Reolink RLC-811A (Testbericht) für 109 Euro (Preisvergleich) ein Onvif-Modell, das mit 4K nicht nur eine höhere Auflösung bietet, sondern auch noch mit einem optischen Zoom aufwartet. Andererseits bietet die Reolink keinen WDR-Support und liefert so bei schwierigen Lichtverhältnissen wie Gegenlicht das klar schlechtere Bild. Zudem beherrscht sie keine verschlüsselte Übertragung auf einen FTP-Server.

Weitere Alternativen zur Überwachung des Außenbereichs aus unserer Bestenliste zeigen wir in unserem Preisvergleich:

Fazit

Die für den Außenbereich vorgesehene Überwachungskamera Instar IN-9408 2K+ überzeugt im Test mit einer hervorragenden Bildqualität, die dank WDR-Support auch bei Gegenlicht nicht nachlässt. Benachrichtigungen verschickt die IN-9408 2K+ nahezu verzögerungsfrei nicht nur per Push, sondern optional auch per E-Mail. Ein Upload der letzten Aufnahme auf einen FTP-Server ist ebenfalls möglich, wobei die Instar auch eine verschlüsselte Übermittlung unterstützt.

Der Livestream steht in der App zügig parat, wenn die Kamera per Ethernet mit dem Router verbunden ist. Über WLAN muss man unter Android einige Sekunden warten, bis der Livestream, der nahezu keinen zeitlichen Versatz aufweist, zur Verfügung steht. Mit der iOS-App oder mit einem Browser haben wir diese Wartezeit nicht registriert.

Und Fehlalarme sind dank Personen-, Fahrzeug- und Tiererkennung praktisch ausgeschlossen. Im Test haben wir jedenfalls keine registriert.

Positiv ist auch, dass Anwender die Instar IN-9408 2K+ dank Onvif-Support mit Dritthersteller-Lösungen lokal ansteuern und in kompatible Smart-Home-Zentralen einbinden können. Insgesamt sind die Integrationsmöglichkeiten hervorragend.

Die Instar IN-9408 2K+ ist nicht nur für Privatanwender eine exzellente Wahl, sondern dank ihrer vielen Sicherheitsfunktionen auch für Unternehmen empfehlenswert. Allerdings würden wir uns für die PoE-Variante (Preisvergleich) entscheiden, da wir die Ethernetanbindung gegenüber WLAN aus Leistungsgründen bevorzugen und das PoE-Modell kein Extra-Kabel für die Stromversorgung benötigt. Für den Anschluss mit einem Ethernetkabel spricht auch, dass dieser immun gegen WLAN-Störsender ist, die sämtliche WLAN-Geräte wie Überwachungskameras vom Netz trennen.

Kritik gibt es auch: Ein Klick auf eine Push-Nachricht sollte zum aufgenommenen Ereignis führen und nicht zum Livestream. Außerdem wäre es wünschenswert, wenn es für Home-Assistant und andere Smart-Home-Zentralen eine Integration wie für Reolink-Kameras geben würde, die Zugriff auf sämtliche Funktionen der Instar ermöglicht, ohne dass man dafür mühevoll Yaml-Dateien konfigurieren muss. Ein Manko ist sicher auch, dass der Betrieb der IN-9408 2K+ vom Hersteller nur bis zu einer Temperatur von -5° C gewährleistet wird. Erst mit einer 25 Euro teuren (Preisvergleich) Zusatzheizung ist die Kamera vom Hersteller für bis zu -20° C freigegeben.

Überwachungskameras gibt es viele. Zahlreiche Tests, Ratgeber und weitere Informationen finden TechStage-Leser in unserer Themenwelt Überwachungskameras. Eine gute erste Anlaufstelle ist der Beitrag WLAN, Cloud, Solar: Überwachungskameras für innen & außen ab 30 Euro. Darin erläutern wir die wichtigsten Kaufkriterien und präsentieren die besten Überwachungskameras der verschiedenen Kategorien mit Preisen zwischen 30 und 500 Euro. Und wer sich für Überwachungskameras mit Beleuchtung interessiert, findet in unserem Ratgeber Außenleuchten, Spotlight- und Floodlight-Cams ab 60 Euro alle relevanten Produktkategorien mit den besten Angeboten. Im Ratgeber Überwachungskameras ohne Cloud zeigen wir, wie man Überwachungskameras lokal ansteuert und damit Kosten spart und mehr Datenschutz umsetzen kann. Ein Blick auf unsere Überwachungskameras-Bestenlisten ist ebenfalls empfehlenswert: